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Müdigkeit, Wassereinlagerungen, ein verlangsamter Stoffwechsel, Haarausfall und Co. sind meist jene Symptome, die mit der Hashimoto Thyreoiditis einhergehen. Diese Autoimmunerkrankung wird häufig mit einer Schilddrüsenunterfunktion verwechselt. Dabei ist es wichtig, dass Dein Arzt oder Therapeut genauer nachsieht. Denn die Unterschiede bzw. die Symptome zwischen dem “Hashi” bzw. der Hashimoto Thyreoiditis sowie einer Unterfunktion der Schilddrüse sind beträchtlich. Gleichzeitig macht es Sinn, dass Du Dich ausführlich über die Ursachen der Hashimoto-Erkrankung informierst. Eine recht komplexe Thematik, die sicherlich viele Fragen aufwirft. Und hier sind die Antworten:

Die 7 Hauptauslöser für Hashimoto Thyreoiditis1) Sofern sich Toxine in Deinem Körper befinden, kann dies ein Grund für die Entstehung der Hashimoto Thyreoiditis sein. Immer wieder zeigen sich die verheerenden Auswirkungen, die Umweltgifte und andere Toxine auf den menschlichen Körper haben können. Schwermetalle und Aluminium gelangen unter anderem durch Impfungen in den Körper. Außerdem wirken Amalgam-Zahnfüllungen toxisch und können – je nachdem, wie es um Deine körperliche Konstitution bestellt ist – einen erheblichen Schaden im Körper bzw. in der Schilddrüse anrichten. Nicht zu vergessen sind chronische Entzündungen im Bereich des Kiefers, welche ebenfalls einen schädigenden Einfluss auf Deine Schilddrüse haben können. Weitere Gifte, denen Dein Körper ausgesetzt sein kann, sind die Pestizide aus der Landwirtschaft, wie zum Beispiel das berühmt-berüchtigte Glyphosat. Diese und zahlreiche andere Toxine lagern sich sukzessive in Deiner Schilddrüse ab.

2) Als weitere Ursache für Hashimoto Thyreoiditis ist eine mögliche Infektion in den Schilddrüsenzellen zu nennen. Diese kann beispielsweise durch Borrelien und zahlreiche weitere Bakterien und Viren, insb. EBV, ausgelöst werden. Die Schilddrüse wird im Zuge dessen angegriffen durch Dein körpereigenes Immunsystem. Mit der Konsequenz, dass sie sich über kurz oder lang selbst zerstört. Es ist daher elementar, dass Du Dich auf etwaige Viren, Bakterien und Keime untersuchen lässt, am besten mit der ART Methode nach Dr. Klinghardt.

3) Häufig zeigt sich, dass eine Schwäche der Nebenniere ein Auslöser für “Hashi” sein kann. Schuld an dieser Fehl- oder Unterfunktion der Nebenniere bzw. der Nebennierenrinde sind erfahrungsgemäß häufige Nahrungsmittelsünden bzw. eine ungesunde Lebensweise, Stress oder mentale Belastungen über einen längeren Zeitraum hinweg. Auch chronischer Schlafmangel bzw. Ermüdungs- bzw. Erschöpfungserscheinungen oder zu viel Kaffee und Alkohol schaden langfristig Deiner Nebennierenrinde und fördern so das Risiko von Hashimoto.

4) Gesetzt den Fall, dass Deine Insulinrezeptoren nicht mehr einwandfrei funktionieren, steigt die Gefahr der Hashimoto Thyreoiditis-Erkrankung. Sofern die Insulinrezeptoren dauerhaft durch den Genuss zu vieler tierischer Fette oder pflanzlicher Öle belastet wird, entsteht daraus eine Insulinresistenz. Diese gilt als eine der Vorstufen der gefürchteten Diabetes-Erkrankung – und damit als Auslöser für Hashimoto Thyreoiditis. Statt weiterhin auf “gefährliche” isolierte Pflanzenöle und tierische Fette zu setzen, solltest Du gegebenenfalls mehr von den original Quellen der Fettsäuren wie Oliven oder Avocados sowie Nüsse und Saaten in Deinen täglichen Speiseplan integrieren. #highcarblowfat

5) Immer mehr Menschen leiden heute unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Hier sprechen wir vor allem von Tiermilchprodukten und Gluten. Es werden Antikörper im Darm produziert, was zu Symptomen unterschiedlichster Art führen kann. In der Folge kann das Risiko einer Hashimoto-Erkrankung rapide ansteigen. Umso wichtiger ist es, dass Du den Fokus mehr auf eine gesunde Ernährung richtest, statt möglicherweise weiterhin alten Essgewohnheiten nachzugehen.

6) Wenn Du zu selten “ans Tageslicht” kommst, weil Du zu häufig bzw. zu lange im Büro sitzt, könnte sich dies langfristig in Form eines Vitamin D-Mangels zeigen. Ein Vitamin-D-Mangel liegt außerdem vor, wenn der Körper aufgrund eines Vitamin-D-Rezeptor-Problems nicht in der Lage ist, das lebensnotwendige Vitamin in adäquater Menge aufzunehmen. Die Funktion der T-Reg-Zellen wird drastisch eingeschränkt – genauso wie die Aktivität Deiner Schilddrüse. Dabei können schon 5.000 Einheiten des Vitamins pro Tag helfen, Deinen Gesundheitszustand zu verbessern. Deshalb ist es grundlegend, Deinen persönlichen Vitamin-D-Wert einmal beim Mediziner Deines Vertrauens untersuchen zu lassen.

7) Frauen, die bereits schwanger waren, sind ebenfalls häufig von der Hashimoto-Erkrankung betroffen. Warum? Weil sie die Stammzellen ihres Embryos noch in sich tragen. Grundsätzlich ein “Plus” für die Organe, in denen möglicherweise ein Mangel vorliegt. Der “Haken” dabei ist jedoch, dass diese embryonalen Stammzellen aus einem Bestandteil des Vaters und aus einem der Mutter bestehen. Sofern eine lokale Blockade – beispielsweise in Form von Groll, Streit etc. gegen den Kindsvater existiert, “wehrt” sich der Körper gegen die “väterlichen Zellen”. Wenn Du Dich angesprochen fühlst, kann es hilfreich sein, mit dem Vater des Kindes im Reinen zu sein oder eine entsprechende psychokinesiologische oder systemische Behandlung durchführen zu lassen.

 

 

Medizinischer Haftungsausschluss:
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Ein brennender Schmerz hinter dem Brustbein, der vom Magen hochzieht, saures Aufstoßen oder Husten, das alles sind charakteristische Symptome für Sodbrennen. Es leiden schätzungsweise 20 Millionen Menschen in Deutschland unter Sodbrennen. Wenn auch Du betroffen bist, erfährst Du hier, wie Du das lästige Sodbrennen endlich stoppen kannst. Du wirst überrascht sein, wie einfach es ist!

Häufig treten die Symptome vor allem nachts auf und sind in den meisten Fällen bereits chronisch. Eine der klassischen Lösungen der Schulmedizin ist die Gabe von sogenannten Magensäureblockern. Diese Protonenpumpenhemmer verhindern, dass Magensäure gebildet wird. Da bei Sodbrennen genau diese Magensäure für das Brennen verantwortlich ist, ist dieser Schritt – erst mal – nachvollziehbar. Allerdings ist er eher Symptom- als Ursachenbekämpfung und vor allem keine langfristige Lösung, da die Magensäure nicht das ursächliche Problem ist. Zwar ist die Magensäure für das Brennen verantwortlich, aber nicht deshalb, weil zu viel Magensäure vorhanden ist. Die Ursache für das Sodbrennen ist, dass der Schließmuskel zur Speiseröhre nicht richtig arbeitet. So kann Magensäure in die Speiseröhre gelangen und zu einem schmerzhaften Brennen führen.
Die Menge der Magensäure ist nicht das Problem, das wird alleine dadurch deutlich, dass Menschen mit wenig Magensäure besonders häufig unter Sodbrennen leiden. Das ist beispielsweise bei älteren Menschen der Fall, die altersbedingt weniger Magensäure produzieren, aber überdurchschnittlich oft unter Sodbrennen leiden.

Da die Symptombekämpfung nicht zum gewünschten Erfolg führt, ist eine Ursachenbekämpfung viel empfehlenswerter.
Zu den häufigsten Ursachen, die Sodbrennen begünstigen, zählen Fette und Öle, wie sie in Fleisch und Fisch enthalten sind. Kaffee, Zigaretten, Zucker, Zitrone oder Minze führen ebenfalls zu einer Symptomverschlimmerung. Tiermilchprodukte und Gluten, die für den Körper sowieso unverträglich sind, sollten vermieden werden. Welches Lebensmittel für Dein Sodbrennen verantwortlich ist, kannst Du über ein Ausschlussverfahren herausfinden.

Aber auch Medikamente wie Beta-Blocker gegen Blutdruckprobleme, Nitroglycerin oder Schmerzmittel können der Grund dafür sein, dass der Schließmuskel nicht richtig arbeitet. Nimmst Du eines dieser Medikamente und leidest fortwährend unter Sodbrennen, solltest Du mit Deinem Arzt Rücksprache halten und ihm von Deinen Problemen berichten. Ob ein möglicher Zusammenhang zwischen Deinen Medikamenten und dem Sodbrennen besteht, kann man sehr gut mir der ART Methode nach Dr. Klinghardt herausfinden.

Wie bereits angesprochen, kann ein Mangel an Magensäure, so paradox es erst mal klingen mag, für Sodbrennen verantwortlich sein. Ist das der Fall, gilt es, die Bildung von Magensäure und der mageneigenen Schutzschicht wieder anzukurbeln. Dazu eignen sich Kräuter wie Schweden- oder Bitterkräuter. Gentiana Magenglobuli von Wala oder Absinthum von Nestmann können ebenso helfen. Apfelessig vor dem Essen kann auch Linderung verschaffen. Sollten diese sanften Methoden nicht zu dem erwünschten Erfolg führen, kann Magensäure direkt zugeführt werden mit HCl-Betain, am besten in einer Kombination mit Pepsin.
Solltest Du allerdings unter Magengeschwüren leiden, können sich die Symptome sogar verschlimmern. Daher sollte diese Eventualität im Vorfeld abgeklärt werden.

Eine mechanische Ursache kann allerdings ebenso ein Grund für das Sodbrennen sein.
Ist der Magen zu voll, ist es möglich, dass der Muskel oberhalb des Magens dem großen Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Weniger essen kann da bereits Abhilfe schaffen. Ein Bruch im Zwerchfell, eine sogenannte Hiatus Hernie, könnte eine weitere Möglichkeit darstellen. Das Zwerchfell trennt den Magen von den anderen Organen, und durch einen Bruch kann der Magen nach oben rutschen.
Verspannungen im Bauch- und Zwerchfellbereich bereich können ebenfalls dazu führen, dass Druck auf den Magen ausgeübt wird. Hier ist die LNB Therapie sehr hilfreich.
Im Bauch kann eine entzündliche Lymphverklebung, ein Radixödem, für Druck im Magen sorgen. Wenn Du z.B. Schmerzen hast beim Schuhezubinden, können wir in der Praxis herausfinden, ob eine solche Lymphverklebung vorliegt. Sollte das der Fall sein, kann man das mit der Sophia Matrix Therapie behandeln.

Wenn Du bereits die gängigen Methoden ausprobiert hast und die möglichen Ursachen beseitigt wurden, aber die Symptome immer noch vorhanden sind, gibt es die Möglichkeit einer Magenspiegelung. Bei einer Magenspiegelung wird durch die Speiseröhre in den Magen geschaut, um Magengeschwüre oder Krebs ausschließen zu können.

Eine schnelle Linderung der Beschwerden kann zum Beispiel eine Erhöhung des Kopfteils von Deinem Bett bringen. Hierzu einfach 2 Ziegelsteine oder 2 dicke Bücher unter die Beine des Bettgestells am Kopf legen. Die Magensäure läuft auf diese Weise nach unten. Natron ist ebenfalls eine Möglichkeit im Akutfall, einfach einen Teelöffel in 200 ml Wasser auflösen. Allerdings solltest Du Natron niemals direkt nach dem Essen aufnehmen, eine Wartezeit von einer Stunde reicht aber aus.

Es gibt viele einfache Möglichkeiten, gegen Sodbrennen vorzugehen. Wenn Du Dich an diesen Ratschlägen orientierst, solltest Du in Zukunft keine Probleme mehr mit dem fiesen Brennen haben.
Zu guter Letzt noch ein kleiner Lese-Tipp: Ein Lob der Magensäure von Dr. Jonathan V. Wright.

 

 

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Die Funktion von Schlaf ist, dem Körper eine Zeit der Erholung zu geben und eine Möglichkeit, die eigenen Batterien wieder aufzuladen. Allerdings ist der Schlaf nicht für jeden Menschen erholsam. Vielleicht leidest auch Du darunter, nicht sofort einschlafen zu können oder mehrmals pro Nacht aufzuwachen. Hier erhältst Du 15 mögliche Gründe, warum Dein Schlaf gestört sein kann.

Die ersten 10 Gründe betreffen vor allem das Einschlafen.

1. Schlafhygiene
Mit Schlafhygiene ist vor allem der Raum und Schlafplatz gemeint. Vor dem Schlafen sollte gelüftet werden, damit genug Sauerstoff im Raum ist. Es ist wichtig, absolute Dunkelheit im Schlafzimmer zu garantieren. Grund ist, dass die Epiphyse, eine Drüse im Gehirn, die durch das Hormon Melatonin den Schlaf-Wach-Rhythmus regelt, nur bei Dunkelheit optimal arbeitet und durch blaue und grüne Frequenzen im Licht gestört wird. Nachts sollte deshalb nur Rotlicht angemacht werden, das hat keinen negativen Einfluss auf die Epiphyse.
Auch Lärm kann den Schlaf stören. Ohrenstöpsel können Abhilfe schaffen.

2. Elektrosmog
WLAN und Handymasten in der Nähe des Schlafzimmers und auch das Smartphone neben Deinem Bett können durch ihre Funkfrequenzen auf die Epiphyse und damit auch auf den Schlaf einwirken. Am besten schaltest Du Dein Handy nachts in den Flugmodus und machst vor dem Schlafen die Sicherungen für das Schlafzimmer raus. So wird die Belastung deutlich minimiert.

3. Grübel”zwang”
Der Zwang zu grübeln hat bestimmt auch schon einmal Dich vom Schlafen abgehalten. Was in manchen Lebensphasen durchaus begründet ist, kann allerdings pathologisch werden und irgendwann kann nicht mehr abgeschaltet werden. Helfen kann es, abends ein Ritual einzuführen, um die negativen Gedanken abzulegen. Zum Beispiel kannst Du versuchen, Deine Gedanken an Dein höheres Selbst oder das Universum abzugeben, mit der klaren Intention, dass Du im Traum oder am nächsten Tag über dein Unterbewusstsein die Lösung präsentiert bekommst.

4. Zeitpunkt
Die meisten Menschen verpassen den Zeitpunkt ins Bett zu gehen. Du kennst es, abends auf dem Sofa zu liegen, Fernsehen zu schauen und eigentlich viel zu müde zu sein, um ins Bett zu gehen. Viele schlafen dann auf dem Sofa ein, dabei stört aber der Fernseher durch seine Frequenzen und die Lichteinwirkung den Schlaf.

5. Bewegungsmangel
Wer sich tagsüber zu wenig bewegt, hat abends einen Überschuss an zahlreichen aktivierenden Hormonen und Neuro-Transmittern wie Adrenalin, Noradrenalin oder Cortisol. Sport oder ein Spaziergang am Abend helfen, um die Körperchemie wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

6. Elektronische Medien
Notebook, Tablets und Smartphones stören durch ihren Bluescreen die Epiphyse. Einfach ein oder zwei Stunden vor dem Schlafengehen keine Bildschirme nutzen oder ggf. eine orangene Brille tragen, die das Blaulicht filtert.

7. Histamin
Histamin ist ein Hormon, das überwiegend über Nahrungsmittel aufgenommen wird und für den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist. Zuviel Histamin vor dem Schlafen hält den Körper also vom Einschlafen ab, insbesondere wenn Du eine Histaminintoleranz hast. Was viele nicht wissen: wenn Du tagsüber beispielsweise durch Verspannungen öfters Probleme mit der Halswirbelsäule hast, kann durch eine falsche Lagerung des Kopfes auf dem Kissen auch Histamin ausgeschüttet werden. Grund dafür ist, dass Blutgefäße und Nerven durch ein leichtes Verschieben der Wirbel gedrückt werden und unter anderem Histamin ausgeschüttet wird.

8. Melatoninmangel
Auch wenn Deine Lebensumstände stimmen, kann es möglich sein, dass Deine Hypophyse nicht genug Melatonin bildet. Nahrungsergänzungsmittel können hier leichte Abhilfe schaffen. Ein Melatoninmangel kann, wie übrigens auch die Histaminintoleranz aus Punkt 7, ganz einfach durch die ART-Testung nach Dr. Klinghardt aufgespürt werden.

9. Nebennierenschwäche
Durch dauerhaften Stress oder falsche Ernährung kann die Nebenniere und damit verbunden der Zeitrhythmus durcheinander geraten. Ein Hinweis ist, wenn Du Dich morgens gerädert und abends hellwach fühlst. Auch hier ist es am besten, den Zustand durch einen erfahrenen Klinghardt-Therapeuten testen zu lassen.

10. Gestörter Schlafplatz
Trotz optimaler Schlafhygiene kann Dein Schlaf gestört sein. Eventuell steht Dein Bett genau auf einer geopathischen Störzone, wie einer Wasserader. Das kann man mit Hilfe eines Geopathie-Experte herausfinden oder mit dem Wasserglas-Test nach Dr. Klinghardt. Oder Du machst einen Selbstversuch und schläfst einfach mal woanders.

 

Die nächsten 5 Gründe betreffen vor allem das Durchschlafen.

11. Schnarchender Partner
Wenn Dein Partner schnarcht, solltest Du ihn entweder darum bitten, den Grund für das Schnarchen herauszufinden und zu beheben, oder Ihr solltet getrennte Schlafzimmer benutzen.

12. Unterzucker
Es kann sein, dass nachts zu wenig Glucose zur Verfügung steht, wenn Du nach 18 Uhr nichts mehr isst oder abends auf Kohlehydrate verzichtest. Glucose braucht der Organismus aber für einen gesunden Schlaf. Wenn davon nicht mehr genug zur Verfügung steht, dann wird der Körper wach und möchte essen. Eine kleine Mahlzeit vor dem Schlafen ist empfehlenswert, wenn das die Ursache ist, das sogenannte Spätstück.

13. Harndrang
Häufig nachts aufs Klo zu müssen, kann banale Gründe, wie große Flüssigkeitszufuhr haben. Es kann aber auch eine Störung des antidiuretischen Hormons oder strukturelle Eigenschaften an der Gebärmutter oder Prostata schuld sein.

14. Parasiten und andere Infektionen
Parasiten, Bakterien und Viren, die häufig im Darm vorzufinden sind, sind nachtaktiv und halten den gesamten Organismus wach. Eine einfache Untersuchung kann Dir Klarheit verschaffen.

15. Matratze und Kopfkissen
Matratze und Kopfkissen können mit Schadstoffen belastet sein, oder vielleicht sind sie auch einfach unbequem. Eventuell liegt eine Allergie vor? Alle diese Dinge können den Schlaf beeinflussen. Vielleicht passt auch einfach die Matratze oder Lage des Kopfkissens nicht zum Körper. Das kann dann nach einigen Stunden zu Lagerungsschmerzen führen.

Das sind die wichtigsten und häufigsten Gründe, die Deinen Schlaf stören können. Natürlich gibt es noch andere mögliche Ursachen für gestörten Nachtschlaf. Vielleicht liegen auch mehrere Gründe vor.

Viele dieser Gründe kannst Du nur durch Experimentieren herausfinden oder aber mit Hilfe eines guten Therapeuten. Auch wenn es Dir mühsam erscheint, erholt und ausgeruht aufzuwachen, gibt Dir viel Lebensqualität.

 

 

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Obwohl wir alle schon von Kindheit an beim Zahnarzt, im Kindergarten und in der Schule gelernt haben, wie man angeblich richtig Zähne putzt, sind die Wartezimmer beim Zahnarzt voll. Die meisten Menschen haben Probleme mit Karies, Zahnfleischentzündungen und anderen Leiden. Warum eigentlich, wenn wir doch alle so aufgeklärt sind und so viele komplizierte Produkte zur Zahnpflege verwenden?

Ganz einfach: Es geht noch besser. Denn was wir alle gelernt haben, ist zwar schon gut. Aber es ist nicht alles. Auf der Basis eines ziemlich guten Buches eines Zahnarztes namens Ralf Petersen bin ich ins Nachdenken gekommen.

 

Zähne haben nur zwei Feinde

Nur Karies und Parodontitis greifen Zähne an. Beides sind bakterielle Infektionen. Wenn Du Deine Zähne gesund halten willst, musst Du also nur diese beiden Bakterien aus Deinem Mund heraushalten, vereinfacht ausgedrückt.

Aber was ist mit Zahnstein? Zahnstein ist keine Krankheit. Zahnstein als solcher ist erst einmal harmlos. Interessant ist, wann Zahnstein entsteht: Er bildet sich, wenn die Salze, die im Speichel enthalten sind, auf Bakterien stoßen. Die Salze lassen die Bakterien kristallisieren. Im Umkehrschluss heißt das: Keine Bakterien, kein Zahnstein.

 

Zähne sind selbstreinigend

Zahnstein bildet sich meist da, wo man mit der Zahnbürste nicht so richtig hinkommt. Das ist in den Zahnzwischenräumen und da, wo das Zahnfleisch in die Zähne übergeht. Auch die Fissuren, die tiefen Rillen in den Kauflächen der Backenzähne, sind häufiger betroffen. Auf “freier Fläche”, also mitten auf dem Zahn, gibt es normalerweise weder Zahnstein noch Kariesinfektionen. Das liegt daran, dass unsere natürlichen Mundbewegungen die Zähne sowieso die ganze Zeit reinigen. Der Speichel umfließt die Zähne permanent, Wangen und Lippen gleiten beim Sprechen und bei unwillkürlichen Bewegungen an den Zahnflächen entlang.

Die Fissuren und die Zahnzwischenräume werden von der Zahnbürste auch nicht erreicht. Bei den Fissuren liegt es daran, dass sie zu klein sind. Die Rillen sind so fein, dass die groben Borsten der Zahnbürste darüber hinweg gleiten. Die Zahnzwischenräume sind ähnlich schmal, auch hier gleiten die meisten Zahnbürsten einfach darüber hinweg. Deshalb mahnt der Zahnarzt immer, dass man Zahnseide verwenden sollte. Interdentalbürsten werden ebenfalls oft empfohlen. Diese Bürsten sind fein genug, um zumindest in die etwas weiteren Zahnzwischenräume zu gleiten und dort Rückstände soweit zu entfernen, dass der Speichel den Rest erledigen kann.

 

Zahnzwischenräume sind extrem anfällig

Karies und Parodontitis entstehen zu 95 % in den Zahnzwischenräumen. Beides entsteht hier. Mit der richtigen Zahnbürste kommst Du aber auch in die Zahnzwischenräume. Das Geheimnis ist die Solo-Prophylaxe. Das ist die Methode von Ralf Petersen. Wenn die Zähne sich rau anfühlen, müssen sie gereinigt werden – das ist also ganz einfach. Alles, was sich rau anfühlt, wird gereinigt. Und zwar nicht nur mit einer guten Zahnbürste, sondern auch mit den sogenannten Solo-Sticks. Die Sticks kommen überall da hin, wo Zahnbürste und Zahnseide nicht hinkommen. Die Anwendung ist allerdings nicht ganz einfach. Such Dir einen Zahnarzt in Deiner Nähe, der die Solo-Prophylaxe beherrscht, und lass Dich da einweisen. Du bekommst dort auch die speziellen Bürsten zu kaufen, die nicht teuer sind. Zahnpasta benötigst Du nicht, denn rein mechanisches Bürsten reicht nach der Methode von Ralf Petersen aus. Interessant, nicht?

 

Fissuren sollten geschützt werden

Fissuren lassen sich durch ihre feine Beschaffenheit schlicht nicht gut reinigen. Wer auf Nummer Sicher gehen will, lässt sich die Fissuren mit Umweltmaterialien versiegeln. Das sind harte, verträgliche Materialien, die auf die Kauflächen der gereinigten Backenzähne aufgetragen werden und dort aushärten dürfen. Sie legen sich in die Fissuren und verschließen sie, so dass sich da keine Bakterien in Essensresten ansiedeln können. Wer sich dafür interessiert, sollte sich einen Zahnarzt suchen, der mit hochwertigen, gut verträglichen und vor allem auch umweltverträglichen Materialien arbeitet.

 

 

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