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Autismus ist ein großes Krankheitsbild, bei welchem hauptsächlich eine Störung der Verarbeitungsfähigkeit von äußeren Reizen im Gehirn vorliegt. Das Gehirn ist die Zentrale, die alle Reize, die von außen in den Organismus gelangen, verarbeitet. Bei Autisten ist diese Reizverarbeitung in irgendeiner Form blockiert. Was genau das bedeutet und wie die Symptome verbessert werden können, erfährst du in diesem Beitrag.

Autismus im allgemeinen

Bei einem autistischen Kind fängt die Krankheit mit ganz leichten Lernstörungen an und kann bis hin zum völligen Autismus
reichen. Der Mensch ist in einem solchen Stadium nicht mehr in der Lage, an seiner Umwelt teilzunehmen, er benötigt geschützten Raum und viel Zeit und Ruhe für sich selbst, um sich wohl zu fühlen. Der Autist hat dabei Probleme mit kleinsten Veränderungen in seinem Umfeld. Dieses Formenspektrum wird als autistischer Formenkreis bezeichnet.

Zum autistischen Formenkreis gehören viele Krankheitsbilder, wie ADS, ADHS und bestimmte Lernstörungen, von denen viele Kinder betroffen sind. Es gibt Möglichkeiten, autistische Menschen zu therapieren. Das beweisen regelmäßige Behandlungserfolge.

Die Ursachen von Autismus

 

1. Vergiftungen

Giftstoffe, vor allem Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium werden regelmäßig im Gehirn von an Autismus erkrankten Kindern festgestellt. Diese sorgen dort für eine gestörte Reizverarbeitung und verhindern, dass die rechte und die linke Gehirnhälfte richtig zusammenarbeiten. Betroffene haben in der Regel eine schlechtere Fähigkeit, den Körper eigenständig zu entgiften. Die Giftstoffe stellen eine schwere Belastung für das Gehirn dar. Vor Beginn der Krankheit kann dieses Problem kaum festgestellt werden.

Die Belastung beginnt bereits im Mutterleib. Wenn die Mutter viele Schwermetalle durch beispielsweise Zahnfüllungen oder Rauchen hat, werden diese bereits vor der Geburt zu sechzig Prozent durch die Plazenta auf das Kind übertragen. Das Kind kann mit den Giften nicht umgehen, somit belasten diese das Gehirn bereits vor seiner Geburt.

Außerdem enthalten Impfungen Schwermetalle, die bei belasteten Kindern zu starken Problemen führen. Impfungen sollten unbedingt überdacht werden. Generell ist es am besten, bis zum 2 Lebensjahr mit Impfungen zu warten, denn dann ist die Blut-Hirn-Schranke nicht mehr geöffnet, und die zahlreichen Giftstoffe der Impfung kommen nicht mehr direkt in das Gehirn. Aber auch dann sind die Gifte eine unnötige Belastung für das Kind. Durch die Wartezeit hat man zusätzlich die Möglichkeit, sein Kind auf etwaige Symptome aus dem autistischen Formenkreis zu beobachten. Wenn auch nur die kleinsten Anzeichen bestehen, oder das Kind Schwierigkeiten mit der Entgiftung hat, dann sollte man in keinem Fall Impfen. Mehr Sicherheit bietet hier ein genetischer Test auf die Entgiftungsfähigkeit.

Auch Chemikalien aus der Umwelt und der Ernährung belasten den Körper. Daher ist eine saubere und biologische Ernährung äußerst wichtig. Probleme im lymphatischen System durch Infektionen müssen behoben werden. Beispielsweise kann eine chronische Mandelentzündung einen Infektionsherd im Körper darstellen, und durch das Entfernen dieser kann der optimale Lymphfluss im Körper wieder hergestellt werden.

2. Probleme im Darm durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Ungesunde Lebensmittel wie Gluten, Weizen und Milchprodukte führen vermehrt zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Diese verursachen leichte Entzündungen im Darm, die die Nährstoffaufnahme hemmen. Diese “silent inflamations” können zum durchlässigen Darm führen, über welchen Giftstoffe ins Lymphsystem gelangen. Entzündungszytokine landen dadurch im Gehirn und erschweren diesem das Arbeiten. Bei Autisten kann die Feststellung von unverträglichen Lebensmitteln sowie das anschließende Vermeiden sehr hilfreich sein.

3. Infektionen

Es wurde bereits regelmäßig festgestellt, dass Infektionen mitverantwortlich für den Autismus sind. Durch Gifte, Entzündungen im Darm sowie Infektionen wird der Körper geschwächt. Diese Infektionen können bereits während der Schwangerschaft oder in der Geburtsphase zum Kind gelangt sein. Es handelt sich um Infektionen mit Retroviren, Parasiten im Darm, Herpesviren, Pilzen sowie Bakterien wie Streptokokken, Borrelien und vielen mehr. Die Behandlung solcher Infektionen zeigte bereits viele Verbesserungen der Symptome bei Autisten.

4. Belastungen durch Elektrosmog

Der Elektrosmog spielt eine große Rolle in unserer Umwelt, wird aber dennoch häufig unter den Tisch gekehrt. Bei an Autismus erkrankten Kindern sowie Erwachsenen ist es wichtig, jegliche Belastungen durch Strahlung zu verhindern. WLAN und Funktelefon sollten im Schlafzimmer
ausgeschaltet sein und das Smartphone in den Flugmodus gesetzt werden. Am besten unterbricht man den Strom am Schlafplatz ganz, indem man die Sicherung herausdreht.

Kinder mit Autismus sind häufig sehr affin für Smartphones und Tablets, diese sollten ihnen aber nur offline zur Verfügung gestellt werden. Die Strahlungen machen das Gehirn verrückt und es kann nicht richtig arbeiten. Vor allem nachts wird die Regeneration im Körper, auch bei gesunden Menschen, durch Strahlungen gestört.

Die Elektrosmogbelastung im Raum, beispielsweise im Kinderzimmer, kann gemessen werden, und gegebenenfalls erfordert das Krankheitsbild eine vollständige Abschirmung des Zimmers. Tests haben bewiesen, dass die Belastung während der Schwangerschaft bei Müttern von autistischen Kindern deutlich höher war als bei jenen von gesunden Kindern. Daher ist es sehr wichtig, bereits in der Schwangerschaft auf eine geringe Belastung zu achten. Auch eine sogenannte Bauchbinde bietet dem Ungeborenen Schutz vor Elektrosmog in der Stadt.

5. Erhöhter Bedarf an Nährstoffen

Autistische Menschen haben einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen. Beispielsweise stellt ein Sauerstoffmangel ein großes Problem dar. Während ein Sauerstoffmolekül bei gesunden Menschen bereits nach einem Bruchteil einer Sekunde in der Nervenzelle landet, dauert dieser Prozess bei einem Vollautisten vier Minuten. Die Symptome eines Autisten können durch massive Zugabe von  fehlenden Nährstoffen verbessert werden. Welche Nährstoffe das sind, kann man mit Hilfe der autonomen Regulationsdiagnostik gut feststellen.

Der Hauptnährstoff des Gehirns ist Glukose. Bei Autisten fällt häufig auf, dass diese sehr stark auf zuckerhaltige Lebensmittel reagieren. Es sollte gerade dann auf eine gesunde Ernährung mit vielen guten Kohlenhydraten, Mineralien, Vitaminen und Enzymen geachtet werden, um das Gehirn optimal mit Glukose zu versorgen.

All diese Erkenntnisse und Probleme zeigen, dass die Menschheit an vielen Stellen falsche Wege eingeschlagen hat, und die autistischen Kinder sind das Resultat davon. Doch es kann ihnen geholfen werden, um ihr Leben trotz Krankheit optimal zu gestalten und zu verbessern. Diese empfindlichen Menschen sind nicht verrückt – es sollte ihnen besondere Aufmerksamkeit gelten.
 

 

Medizinischer Haftungsausschluss:
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Der Geschmacksverstärker Glutamat, der für viele Lebensmittelhersteller sowie Restaurants nicht mehr wegzudenken ist, birgt viele Probleme und Gefahren für unseren Körper. Viele Menschen wissen gar nicht, in wie vielen Lebensmitteln, die sie regelmäßig einkaufen, dieser gefährliche Zusatzstoff enthalten ist. Was Glutamat im Körper anrichtet, wie Du den Verzehr vermeidest und wie Du diesen Nahrungsmittelzusatz beim Einkaufen erkennst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was Glutamat ist und wofür es verwendet wird

Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, welcher in vielen Fertigprodukten enthalten ist. Das Glutamat verstärkt das Gefühl von Geschmack. In Restaurants wird es häufig verwendet, um Suppen und Soßen schmackhafter zu machen. Der Zusatz ist unter anderem auch in Maggi, Gemüsebrühe und Brühwürfeln enthalten. Es gibt dem Essen schnell und einfach viel Geschmack. Anstelle dieser Würzmittel solltest Du lieber zu herkömmlichen Gewürzen und Kräutern greifen, die das Essen genauso schmackhaft und würzig machen.

Was Glutamat im Körper anrichtet

Der Zusatz Glutamat schädigt verschiedene Stellen im Stammhirn. Es sorgt für mehr Hunger als Du eigentlich hast und daraus resultieren Übergewicht und Diabetes. Doch das größte Problem ist die Zerstörung des Gehirns. Jeder Mensch hat von Geburt an eine bestimmte Anzahl von Nervenzellen. Wenn diese einmal zerstört sind, können sie sich nicht mehr regenerieren. Glutamat zerstört Nervenzellen. Dieser Vorgang wird auch als Nervenzellenschwund bezeichnet und ist verantwortlich für Krankheiten wie Alzheimer, Demenz, Multiple Sklerose und Parkinson. Die Zerstörung der Nervenzellen ist dabei ein schleichender Prozess im Körper. Wenn Du gelegentlich Lebensmittel mit Glutamat verzehrst, ist das nicht weiter tragisch, Du solltest es aber möglichst vermeiden und nur in Maßen genießen.

Auch die Netzhaut des Auges kann durch häufigen Verzehr von Glutamat zu Schaden kommen, als Folge von Glaukomen, die durch eine glutamatbedingte Druckerhöhung im Auge entstehen können. Es kann außerdem zu Schwellungen im Gehirn kommen, die für Kopfschmerzen sorgen.

Das China-House-Syndrom und was dahinter steckt

Unter dem China-House-Syndrom versteht man eine Unverträglichkeit oder Allergie auf Glutamat, die bei empfindlichen Menschen verschiedene Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrasen und Schwitzen verursachen. Die Symptome treten etwa 10 bis 30 Minuten nach dem Verzehr von Speisen, in denen Glutamat enthalten ist, auf und können schlimmstenfalls mehrere Stunden anhalten. Die Sojasoße im China-Restaurant ist ein klassisches Beispiel für einen hohen Glutamatgehalt. Nach dem Verzehr von Speisen in einem solchen Restaurant können die Symptome auftreten. Doch auch wenn keine Unverträglichkeit besteht, sollte der Besuch beim Asiaten eine Seltenheit sein.

Wichtig für die Schwangerschaft

In der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, Glutamat zu vermeiden. Dieses stellt ein großes Problem für die Wachstumshormone dar, sodass es vorkommt, dass Kinder zu klein, aber gleichzeitig übergewichtig werden. Schütze Dein Kind vor der Geburt, indem Du auf Glutamat verzichtest.

Wie Du Glutamat erkennst und vermeidest:

Für Glutamat gibt es verschiedene Bezeichnungen auf den Verpackungen der Lebensmittel. Zunächst ist es immer gesünder, clean zu essen, was bedeutet, möglichst unverarbeitete Lebensmittel zu verzehren. In den meisten Tütensuppen und vielen weiteren Fertigprodukten ist der Zusatz enthalten, daher sind diese nicht empfehlenswert. Erkennbar ist der Nahrungsmittelzusatz unter den Bezeichnungen Glutamat, Geschmacksverstärker, Hefeextrakt, Würzen, Gemüseextrakt, Aromen sowie unter den Nummern E620, E621, E622, E623, E624, und E625.

Es gibt nur sehr wenige Fertigprodukte ohne Glutamat. Meist findest Du diese in gut sortierten Reformhäusern oder Bioläden. Doch Vorsicht, auch in Bioprodukten kann Glutamat enthalten sein.

Um mögliche Krankheiten zu vermeiden, achte auf Deine Ernährung, koche und würze möglichst frisch. Glutamat führt Dein Gehirn in die Irre und spielt Dir künstliche Geschmäcker vor.
Teilweise überlagert das Glutamat sogar den ursprünglichen Geschmack eines Nahrungsmittels.
 

 

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Es gibt gute Gründe, Zucker in der täglichen Ernährung zu vermeiden. Manche Zuckerersatzstoffe machen es allerdings nicht besser: Zu den gefährlichsten gehört Aspartam. Hier erfährst du, warum es so wichtig ist, diesen Inhaltsstoff von deinem täglichen Speiseplan zu streichen. Aber Achtung, er versteckt sich in mehr Produkten, als es zunächst den Anschein hat.

Was ist Aspartam?

Bei Aspartam handelt es sich um einen seit 1965 zugelassenen Zuckeraustauschstoff. Die Herstellung von Aspartam geht auf eine Tochterfirma des vielfach in der Kritik stehenden Konzerns Monsanto zurück. In Speisen, Snacks, Süßigkeiten und Getränken findet der Süßstoff Verwendung, um anstelle von Zucker für einen angenehm süßen Geschmack zu sorgen. Vor allem sogenannten “Light”- und “Zero”-Produkten ist der bedenkliche Süßmacher sehr häufig zugesetzt. Wann immer Leckereien wie Limonade oder Bonbons ohne Zucker auskommen, kann darin Aspartam enthalten sein. Ganz besonders bei handelsüblichen Kaugummis befindet sich nahezu immer Aspartam unter den Inhaltsstoffen.

Weitere Namen, unter denen Aspartam auf der Produktverpackung auftauchen kann, sind so klangvolle Schöpfungen wie Nutrasweet sowie Canderel oder ganz schlicht E 951.

Mögliche Symptome nach Aspartam-Konsum

Den menschlichen Organismus stellt der Süßstoff auf eine echte Belastungsprobe. So kann der Verzehr aspartamhaltiger Lebensmittel vielseitige Symptome auslösen. Dazu gehören psychische wie auch körperliche Leiden von teils gravierenden Ausmaßen. Folgende Gesundheitsprobleme können mit Aspartam-Konsum in Verbindung stehen:

– Angstzustände
– chronische Müdigkeit
– Brennende Augen
– Augenprobleme
– Migräne
– Schwindel
– Tinnitus
– Zittern
– Arthrose
– Asthmatische Reaktionen
– Juckreiz und weitere Hautirritationen
– Haarausfall
– Unterleibsschmerzen
– Menstruationsbeschwerden
– Schmerzen beim Urinieren
– Impotenz
– Durchblutungsstörungen
– Gewichtszunahme
– Schwankungen des Blutzuckerspiegels

Ursachen für die negativen Auswirkungen von Aspartam

Wenn Aspartam vom Körper aufgenommen wird, zerfällt der Süßstoff in seine drei Bausteine. Dabei handelt es sich um:

1. Phenylalanin
2. Asparaginsäure
3. Methanol

Mit allen der drei genannten Stoffe bekommt der Körper Probleme, wenn er sie in zu hohen Mengen (oder auch zu regelmäßig) verarbeiten muss.

Phenylalanin
Wird Phenylalanin im Übermaß aufgenommen, sammelt es sich im Gehirn an. Dort kann es dafür sorgen, dass Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust oder Stimmungsschwankungen auftreten. Im schlimmsten Fall können sogar Depressionen oder Schizophrenie aus einer zu hohen Zufuhr an Phenylalanin hervorgehen. Wie so oft macht die Dosis das Gift. Denn grundsätzlich handelt es sich bei dem Stoff um eine harmlose körpereigene Aminosäure, die in geringer Menge durchaus wichtig und richtig am Platz ist.

Asparaginsäure
Asparaginsäure wird dann bedenklich, wenn sie im Körper die Blut-Hirn-Schranke überwindet. Vor allem bei Kindern ist das leicht der Fall, da hier die Blut-Hirn-Schranke noch nicht voll geschlossen ist. Auch der Einfluss der mittlerweile allgegenwärtigen elektromagnetischen Felder wie W-LAN oder Mobilfunk erhöht die Durchlässigkeit. Bei fast allen Menschen funktioniert die Blut-Hirn-Schranke deshalb heutzutage nicht mehr richtig, wie Studien belegen. Gelangt Asparaginsäure auf diesem Wege ins Gehirn, kann sie die Nervenzellen zerstören. So wird deren vorhandene Anzahl schrittweise verringert. Dazu ist wichtig zu wissen: Jeder Mensch ist von Geburt an nur mit einer feststehenden Zahl an Nervenzellen ausgestattet. Verlieren wir sie, sind sie unwiederbringlich weg. Das einzige, das sich im Zuge des Wachstums vermehren kann, sind die Verbindungen der Nervenzellen, die sogenannten Synapsen. Der Verlust wichtiger Nervenzellen geht mit weitreichenden Folgen wie Alzheimer, Gedächtnisverlust, Demenz, Parkinson, Multiple-Sklerose oder anderen schweren Nervenkrankheiten einher.

Methanol
Der Organismus spaltet Methanol weiter auf, und zwar in Ameisensäure und Formaldehyd! Schon geringe Ausdünstungen von Formaldehyd werden etwa in der Möbelindustrie oder auch im Kosmetikbereich äußerst kritisch betrachtet. Aufgrund ihrer schädigenden Wirkung müssen sie möglichst gering gehalten werden. Allerdings ist die Menge an Formaldehyd aus regelmäßigem Aspartam-Konsum deutlich höher als das, was die genannten Erzeugnisse ausdünsten könnten. Auch Formaldehyd wirkt im Gehirn. Augenprobleme wie verschwommenes Sehen oder eine Einengung des Gesichtsfeldes können dadurch ausgelöst werden, ebenso wie Kopfschmerzen und Schwindel. Was jedoch besonders gravierend ist: Formaldehyd im Körper kann die Netzhaut zerstören und damit zu Erblindung führen.

Wichtig bei Diabetes und Aspartam
Insbesondere für Diabetiker ergibt sich aus der Formaldehyd-Abspaltung ein großes Problem. Schließlich greifen genau diese Menschen zu den typischen “Light”-Produkten, um den Verzehr von Zucker zu umgehen. Zudem ist die Netzhaut von Diabetikern ohnehin schon gefährdet. Kommt dann noch der Einfluss von Aspartam hinzu, erhöht sich das Risiko für bleibende Schädigungen deutlich. Es ist unbedingt Vorsicht geboten.

Richtiger Umgang: Aspartam gezielt vermeiden

Natürlich wird der eine oder andere Kaugummi oder ein sonstiger vereinzelter Verzehr aspartamhaltiger Lebensmittel keine sofortigen Schäden bei Dir verursachen. Der entscheidende Faktor liegt im regelmäßigen Konsum sowie in der Aufnahme hoher Mengen des problematischen Zuckerersatzstoffes. Deshalb ist es äußerst wichtig, die Angaben zu den Inhaltsstoffen auf den Verpackungen genau zu lesen. Grundsätzlich gilt es, einen Bogen um alles zu machen, dessen Etikett von “Light” oder “Zero” oder auch “Diät” spricht, es sei denn, die Zutatenliste gibt Entwarnung. Gute Ersatzstoffe sowohl für schädlichen Zucker als auch für das gefährliche Aspartam sind Xylit (Birkenzucker), Stevia, Dattelsüße sowie Erythritol. Wie du siehst, gibt es zahlreiche unbedenkliche Alternativen, sodass das süße Essen nicht zur bitteren Wahrheit werden muss.
 

 

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Bei Nackenverspannungen wird verständlicherweise häufig an die Halswirbelsäule gedacht. Die Halswirbelsäule kann allerdings für viele andere Probleme die Ursache sein, wo der Zusammenhang nicht so intuitiv naheliegend ist. Dazu gehören Schwächegefühl, Müdigkeit, Entzündungen im Körper, mangelnde Stressresistenz, Blutarmut oder Verspannungen im ganzen Körper und nicht bloß im Nackenbereich.
 
Das Hauptproblem der Halswirbelsäule ist ihre Überbeweglichkeit. Wenn sich die kleinen Wirbelkörper zu stark bewegen, kann dies zu gesundheitlichen Problemen führen. Der Grund ist, dass die Wirbelkörper selbst oder der Zapfen des zweiten Wirbels bei zu starker Bewegung Druck auf Nerven oder Blutgefäße ausüben. Diesen Druck nimmst du üblicherweise selbst nicht wahr und es entstehen keine Schmerzen. Der Körper reagiert dennoch mit der Produktion von Histamin und Stickstoffmonoxid.
 
Histamin lässt Gewebe anschwellen. Dies dient dem Körper als Schutzmechanismus gegenüber einem Angriff. Eine Überproduktion kann allerdings zum Anschwellen des Gehirns führen. Diese schmerzhafte Schwellung kennen wir als Migräne. Bei häufiger Migräne kann also  Überbeweglichkeit der Halswirbelsäule die Ursache sein.
 
Stickstoffmonoxid führt vor allem zu zwei Problemen. Es verhindert zum einen den ordnungsgemäßen Sauerstoffwechsel in der Zelle und führt so zur Einschränkung ihrer Aktivität. Zum zweiten wird zur Neutralisierung von Stickstoffmonoxid Vitamin B12 benötigt, wodurch ein Mangel resultieren kann.
 
Vitamin B12 zur Unterstützung
Bei der Kompensation eines B12-Mangels durch Vitaminsupplementation solltest du darauf achten, dass das Vitamin in Form von Methylcobalamin oder Adenosylcobalamin eingenommen wird. In diesen beiden Formen geht B12 direkt in den Blutkreislauf über, ohne dass es verstoffwechselt werden muss und lediglich ein kleiner Rest am Ende des Dünndarms aufgenommen werden kann. Die Einnahme funktioniert problemlos über Lutschtabletten. Der Bedarf kann im Fall einer überbeweglichen Halswirbelsäule aber bis zu vier Mal täglich 2000 Einheiten betragen.
 
Ursachen für eine überbewegliche Halswirbelsäule können angeboren oder erworben sein. Im Falle eines Kaiserschnitts oder einer Zangengeburt entsteht durch zu starken Zug am Kopf unter Umständen bereits eine Überdehnung der Halswirbelsäule. Unfälle und weitere Belastungen der Halswirbelsäule im späteren Verlauf können ebenfalls zur Überbeweglichkeit führen.
 
Als Lösung bietet sich die bereits erwähnte Gabe von B12 an. Bis die Ursache behoben wurde, können so die negativen Folgen der überbeweglichen Halswirbelsäule teilweise kompensiert werden.
 
Verbesserung des Schlafplatzes
Ein zweiter Ansatz ist die Verbesserung des Schlafplatzes. Hat das Kopfkissen eine suboptimale Höhe oder schläft man auf dem Bauch, kann so aufgrund einer unvorteilhaften Kopfposition eine permanente Belastung auf die Halswirbelsäule einwirken. Ein gutes Kopfkissen und der seitliche Schlaf oder Schlaf in Rückenlage sind also wichtig. Besonders wenn die Beschwerden direkt nach dem Aufwachen am schlimmsten sind, deutet alles auf diese Ursache hin.
 
Hilfreiche Methoden 
Es ist ebenfalls möglich, dass eine Stärkung der Halswirbelsäule erforderlich ist. Erfahrungsgemäß ist die Cantienica-Methode (www.cantienica.com) eine besonders effektive und schonende Art, dieses Ziel zu erreichen. Abseits davon ist auch die Methode von Liebscher und Bracht (https://die-praxis-bamberg.de/methoden/lnb-schmerztherapie/) als sehr hilfreich anzusehen.
 
Um die Beschwerden zu minimieren, ist es wichtig, abseits der Halswirbelsäule weiteren oxidativen Stress zu verhindern. Typische Stressoren sind hier Amalgamplomben, Rauchen oder zu hoher Alkoholkonsum. Außerdem kann dem Körper mit der Zugabe von Mineralstoffen und der richtigen Ernährung geholfen werden, seiner gesunden Funktion wieder besser nachzugehen.
 
Im Alltag ist auch die Haltung entscheidend. Je nachdem, ob beim Schauen nach oben oder unten zu viel Belastung auf die Halswirbelsäule wirkt, sollte diese Bewegung im Alltag aufmerksam begrenzt werden. Das Schauen nach unten für zu lange Zeit ist oft beim Lesen oder dem Arbeiten am Laptop ein Problem und überstreckt die Halswirbel. Das Schauen nach oben entsteht eher indirekt. Durch eine mangelhafte, nach vorn eingesackte Körperhaltung, liegt der Kopf im Nacken, obwohl lediglich gerade nach vorne geschaut wird. Es sollte also auf eine stets aufrechte Körperhaltung geachtet werden.
 
Mit einigen einfachen Änderungen kannst du also sehr viel gegen Beschwerden tun, für die die Halswirbelsäule verantwortlich ist.

 

 

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