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Unangenehm und schmerzhaft, die meisten kennen das Problem: Lippenherpes. Bei Herpes entstehen schnell größere Wunden an der Lippe, die aufreißen und äußerst schmerzhaft sein können. Um das möglichst zu vermeiden, erfährst Du in diesem Beitrag wertvolle Tipps und Möglichkeiten, um den Virus schnell wieder loszuwerden.

Herpes Typ I (Herpes simplex)

Der Herpes Typ I, auch Herpes simplex genannt, ist für die unangenehme Bläschenbildung an der Lippe verantwortlich. Der Virus wohnt in der Regel in den Neuronen und wird nur unter bestimmten Bedingungen aktiviert. Er geht dann über die Nervenbahnen raus in die Peripherie und verbreitet sich merklich. Die Bläschen an der Lippe entstehen.

Gründe für Herpes

Einer der häufigsten Gründe für Herpes ist die Ansteckung über eine andere Person. Wenn beispielsweise Dein Partner oder Deine Partnerin akut unter Lippenherpes leidet und Ihr Euch küsst oder aus dem selben Glas trinkt, ist eine Ansteckung wahrscheinlich. Der Körper ist zu diesem Zeitpunkt enorm vielen Viren ausgesetzt und kann sich möglicherweise nicht dagegen wehren.

Davon abgesehen verschwindet Herpes nicht mehr aus dem Körper. Hast Du Dich einmal angesteckt, kann der Virus jederzeit erneut ausbrechen und Dir schmerzhafte Bläschen bescheren. Der Virus hängt sich hinten an die DNA der Neuronen. Durch Methylgruppen wird der Virus gestoppt, sodass er nicht ausbrechen kann. In der Regel hält diese Funktion ein Leben lang an. Dennoch können Gründe vorliegen, warum die Zelle oder das Neuron geschwächt ist. Vor allem durch die Psyche, also bei Stress, einem Schockerlebnis, wenn Du besonders traurig bist oder dich vor etwas ekelst, kann der Virus erneut ausgelöst werden. Die Neuronen bekommen in diesem Moment einen Impuls oder sind geschwächt und können die Viren nicht mehr zurückhalten.

Ein weiterer Grund für die Entstehung von Herpes ist ein Mangelzustand im Körper. Vor allem bei einem Mangel an Zink oder Lysin ist ein Ausbruch der Viren wahrscheinlich. Weitere Faktoren wie Schwermetalle und andere Dinge können die Zellen ebenfalls belasten und für unangenehme Bläschen an der Lippe sorgen.

Schnelle Hilfe bei Herpes

Zu Beginn wird in der Regel ein leichtes Kribbeln, Bitzeln oder Ziehen in der Lippe bemerkt. Du solltest zu diesem Zeitpunkt unbedingt sofort handeln, um eine schnelle Heilung zu erzielen. Zunächst solltest Du kolloidales Silber auf die Lippe, sowie in den Mund sprühen. Dieses schützt aktiv vor Viren. Außerdem ist die Einnahme von Zink und Lysin (Aminosäure) empfehlenswert. Lysin wirkt für die Herpesviren wie eine Art “Anti-Baby-Pille” und unterbricht die Vermehrung der Viren. Wenn Du ausreichend Lysin einnimmst, etwa zwei bis drei Tabletten am Tag, kannst Du eine weitere Ausbreitung verhindern. Arginin hingegen solltest Du keinesfalls einnehmen, da es die Vermehrung der Herpesviren fördert. Auch das Auftragen einer hypochlorigen Säure, beispielsweise das HozzelWasser von biopure.eu, wirkt antiviral und hilft sehr schnell an den betroffenen Stellen. Die Salbe Aciclovir ist in der Apotheke erhältlich und ist eines der wenigen wirksamen Mittel ohne Nebenwirkungen aus der Schulmedizin. Auch diese solltest Du direkt zu Beginn auf die betroffene Stelle auftragen.

Eine moderne Variante stellt der neue Stift Herpotherm dar. Dieser arbeitet über Hitze gegen Lippenherpes. Die Stelle an der Lippe wird kurzzeitig erhitzt. Durch die Erhitzung werden pathogene Keime getötet und die Immunzellen an diese Stelle gezogen, um dort aktiver zu werden. Auch dies ist eine Möglichkeit zur schnellen Bekämpfung von Lippenherpes.

Prophylaxe

Ganz klar im Vordergrund steht die Vermeidung von Kontakt zu Personen, die akut unter Herpes leiden. Wenn der Virus dennoch ausbricht, ist es wichtig, die Stelle in Ruhe zu lassen und diese nicht ständig mit der Zunge oder den Fingern zu berühren und damit zu stören.

Auch wenn sich bereits ein Bläschen gebildet hat, empfiehlt sich die Anwendung der oben genannten Tipps. Um die Viren einzudämmen, eignen sich die Pflaster gegen Lippenherpes von Compeed. In der Blasenflüssigkeit befindet sich das ansteckende Material. Wenn das Bläschen aufgeht, kann es sich auf weitere Stellen verteilen, sodass aus einem Herpesbläschen plötzlich mehrere werden. Ein weiterer, guter Grund zur Anwendung des Pflasters ist die Vermeidung einer Krustenbildung. Wenn eine Kruste vorhanden ist, kann diese immer wieder reißen. Eine rissige Wunde an der Lippe entsteht und sorgt für weitere Schmerzen. Vor der Anwendung des Pflasters kannst Du außerdem Wasserstoffperoxid auf die Wunde geben, welches die Wundheilung enorm beschleunigt.

Bei Beachtung der Tipps kannst Du den lästigen Lippenherpes schnell und unkompliziert loswerden und vielleicht sogar weitere Ausbrüche vermeiden.

 

 

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

 

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Die Winterzeit bedeutet besonderen Stress für unsere Haut. Da die Luftfeuchtigkeit im Winter sehr stark sinkt, entsteht eine große Trockenheit drinnen, sowie draußen. Dadurch trocknet die Haut schnell aus und wird anfällig für Risse, Brüchigkeit und Infektionen. Sie benötigt also einen besonderen Schutz. Hilfreiche Tipps zur bestmöglichen Pflege Deiner Haut erhältst Du in diesem Beitrag.

Duschen und Baden

Zu häufiges Duschen führt dazu, dass der Fettfilm Deiner Haut abgewaschen wird. Infolgedessen trocknet die Haut aus. Versuche daher häufiges Duschen und Baden zu vermeiden. Außerdem sollte das Duschmittel, welches Du benutzt, möglichst biologisch und frei von zu viel fettlösenden Tensiden sein. Vor allem aber sollte es frei von Laurethsulfat sowie Laurynsulfat sein. Im Idealfall besitzt das gewählte Produkt eine rückfettende Eigenschaft. Alternativ bieten Duschöle eine sehr gute Pflege.

Beim Baden ist besonders die Temperatur des Badewassers zu beachten. Dieses sollte nicht zu heiß sein, denn Temperaturen über 35 Grad führen dazu, dass sich der Fettfilm von der Haut löst. Du solltest maximal zwei Mal pro Woche baden, um Deine Haut optimal zu schützen.

Die richtige Pflege nach der Reinigung

Im Anschluss an ein Bad oder eine Dusche ist es wichtig, die Haut richtig und ausreichend zu pflegen. Dazu gibt es einige Möglichkeiten und Produkte. Achte bei der Wahl Deiner Produkte auf möglichst ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe. Besonders geeignet ist eine Creme, die gleichzeitig feucht, aber auch fettend wirkt. Produkte mit natürlichen Bestandteilen wie Argan, Sheabutter oder Linolsäure haben einen besonders pflegenden Effekt.

Stress für die Haut

Stress wirkt sich negativ auf unsere Haut aus. Dazu gehören insbesondere Produkte mit Inhaltsstoffen, die die Haut zusätzlich belasten. Produkte mit Alkohol, Hydrogele, sowie Hautpeelings trocknen die Haut aus und sind zur Hautpflege im Winter nicht geeignet. Peelings solltest Du auf das Frühjahr verschieben, sobald die Luft nicht mehr so trocken ist. Wenn Du allerdings eine sehr fettige Haut hast, solltest Du keine fettenden Produkte verwenden. In diesem Fall sind feuchtigkeitsspendende Produkte ideal.

Bei besonders anfälliger und trockener Haut, auch in den wärmeren Jahreszeiten, wie etwa bei Vorliegen einer Neurodermitis und bei älteren Menschen, trocknet die Haut besonders schnell aus. In diesem Fall solltest Du spezielle Cremes verwenden, welche Urea oder Panthenolsäure enthalten. Auch Wasser-in-Öl-Emulsionen können hilfreich sein.

Zur Pflege der Haut gibt es eine Vielfalt an Produkten. Du solltest bei der Auswahl darauf achten, dass die Produkte möglichst wenig Schadstoffe enthalten.

Männerhaut

Männerhaut benötigt, besonders im Gesicht, eine besondere Pflege. Unter Umständen sind Produkte, die extra für Männer hergestellt werden, besser zur Pflege geeignet als andere. Dies muss individuell ausprobiert werden.

Flüssigkeitszufuhr für eine gesunde Haut

Zu einer gesunden Haut gehört nicht nur die Pflege, sondern auch die richtige Ernährung. Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist stets zu achten, um Trockenheit und andere Probleme zu vermeiden. Zur Flüssigkeitszufuhr eignet sich besonders stilles Wasser, aber auch warme Tees. Auch Obst und Gemüse enthalten Flüssigkeit.

Im Allgemeinen sollte die Haut gesund wirken, sich angenehm anfühlen und nicht gereizt sein. Sie sollte weder rissig sein, noch Anzeichen einer Austrocknung zeigen. Wenn Du stets auf die richtige Pflege achtest, steht einer gesunden Haut, auch im Winter, nichts im Wege.

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