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Besonders in der kalten Jahreszeit machen sie uns allen zu schaffen – die Viren! Wir wissen zwar, dass hinter einer unangenehmen Erkältung häufig ein Virus steckt, doch was passiert eigentlich in unserem Körper während dieser Zeit? In diesem Beitrag erfährst Du, wie ein Virus in die Zellen gelangt, was dort geschieht und wie der Virus in der Zelle gestoppt werden kann, bevor Du tatsächlich krank wirst.

Es gibt eine Forschung, in der erkannt wurde, dass die DNA eines Neugeborenen wesentlich kürzer ist als die DNA eines Erwachsenen in einem Alter von etwa achtzig Jahren. Die Forscher fanden heraus, dass sich Viren im Laufe unseres Lebens an die DNA anhängen. Sobald ein Virus in den Körper gelangt, lassen sich zwei Reaktionen beobachten: Entweder wird der Virus direkt stillgelegt oder er wird von der Zelle sozusagen abgelesen und reproduziert. Der Virus missbraucht in diesem Fall die Zelle, um neuartige Viren herzustellen. Dieser Prozess wird solange fortgesetzt, bis das Immunsystem darauf reagiert und den Virus bekämpft. Der Virus wird entweder vom Immunsystem “gefressen” oder der Körper entwickelt entsprechende Antikörper. Durch diesen Prozess fühlt man sich krank, bekommt Husten, Schnupfen und Fieber und sollte in dieser Zeit möglichst viel schlafen. Sobald der Virus erfolgreich bekämpft wurde, wird dieser in der Zelle stillgelegt. Und da liegt der entscheidende Punkt! Wenn Du den Virus loswerden möchtest, bedeutet dies eigentlich, dass Dein Körper den Virus intrazellulär stilllegt. Du wirst den Virus also nicht mehr los, er wird den Körper nie wieder verlassen.

Die Masse der Viren, etwa neunzig Prozent, überstehen wir, ohne krank zu werden. Diese gelangen in den Körper und werden unmittelbar stillgelegt, ohne dass wir etwas davon spüren. Voraussetzung dafür ist selbstverständlich ein gut funktionierendes Immunsystem. Wer ein schlechtes Immunsystem hat, wird häufiger krank.

Unser Körper bekämpft die Viren auf zwei unterschiedlichen Wegen:

1. DNA-Methylierung

Bei dieser handelt es sich um eine Abänderung der Zelle. Dies wird durch drei verschiedene Stoffe ausgelöst.
S-Adenosyl-Methionin (SAM) ist der Stoff, den die Zelle tatsächlich direkt verwendet, allerdings gleichzeitig auch der Stoff, der so gut wie gar nicht ankommt, wenn dieser oral eingenommen wird. Ein weiterer Stoff ist die methylierte Folsäure in der Form 5-MHTF. Dieser funktioniert gut, ist aber sehr teuer. Um eine Wirkung zu erzielen, ist eine Dosis von ein bis zwei Kapseln drei Mal am Tag notwendig. Der dritte, leicht zugängliche Stoff ist Methyl-B12 oder auch Methylcobalamin. Dieser zeigt eine sehr gute Wirkung und ist verhältnismäßig günstig. Empfehlenswert sind die Tropfen, welche wenig Zusatzstoffe enthalten und eine gute Qualität aufweisen, der Firma Sunday Natural (www.sunday.de). Diese Tropfen können hochdosiert eingenommen werden (zwei Tropfen drei Mal täglich entsprechen 6000 Mikrogramm). Diese Dosierung eignet sich für eine kurze Zeit, um den Körper bestmöglich zu unterstützen und den Virus schnell zu bekämpfen.

2. Acetylierung

Auch die Acetylierung kann bei der Bekämpfung von Viren eine Rolle spielen. Die wichtigste Unterstützung, die Du Deinem Körper geben kannst, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B5. Dadurch wird die Zelle bei der Ummantelung und anschließender Stilllegung des Virus unterstützt.

Wenn Du chronisch mit der Bekämpfung von Viren zutun hast oder um Dich herum gerade viele Menschen mit Viren kämpfen, lohnt sich eine Behandlung mit den oben genannten Mitteln. Sofern gerade kein akuter Virus besteht, reicht die Einnahme von Vitamin B5 oder Vitamin B12 einmal täglich. Dies wappnet Deinen Körper in der Virenzeit.

Zu jeder Zeit ist es wichtig, auf Deinen Körper zu hören und zu spüren, was dieser gerade benötigt. Zwar helfen verschiedene Erkältungsmittel bei einer bestehenden Erkältung, die Symptome zu lindern, doch tief in der Zelle können diese nicht wirken. Umso schneller Du auf die Signale Deines Körpers reagierst, desto schneller wirst Du wieder gesund.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Human Desings System
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Erkenne Dich selbst, wenn Du weise werden willst – Human Design ist eine der besten Möglichkeiten, genau dies zu tun.
Im Jahr 1987 hat der Physiker Alan Robert Krakower das Human Design System mit Hilfe von Peter Schülber entdeckt und seitdem weiterentwickelt. Wie Du dieses System optimal für Dich nutzen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was ist Human Design?

Bei Human Design handelt es sich um eine Art fortgeschrittenes “Horoskop”, welches Dir dabei hilft, Deine eigenen sowie die Verhaltensweisen Deiner Mitmenschen besser zu erkennen und zu verstehen.

In der Entwicklung des Human Design Systems steckt Astrologie, moderne Physik sowie Wissen rund um die Quantenphysik und Neutrinos. Neutrinos sind winzig kleine Teilchen, welche alles, was in der Welt existiert, durchdringen können. Auch das chinesische I Ging mit den 64 Hexagrammen sowie der Kabbala aus der Numerologie nehmen Einfluss auf das Human Design. Die Verknüpfung all dieser Systeme macht eine unglaubliche Selbsterkenntnis für den einzelnen Menschen anhand von wenigen Daten möglich.

Generell dient Human Design dazu, verschiedene Fragestellungen zu beantworten beziehungsweise zu erklären. Beispielsweise kann es Aufschluss darüber geben, warum wir in bestimmten Situationen entsprechend reagieren oder warum unsere Kinder sehr unterschiedliche Persönlichkeiten haben.
Es hilft, sich selbst sowie seine Mitmenschen besser zu verstehen und ihnen somit gerechter zu werden. Es fällt oft leichter, auf andere einzugehen, wenn einem deren Verhaltensweisen bekannt sind.

Auf der Internetseite www.humandesignservices.de kannst Du Dir ein sogenanntes Free Chart erstellen. Dazu sind lediglich die Eingabe von Name, Geburtsdatum sowie -ort notwendig. Dein persönliches Human Design Muster wird erstellt. Diese Figur zeigt neun Zentren, wobei die wichtigsten, aussagekräftigsten Informationen aufgelistet werden. Dabei ist zwischen vier Grundtypen zu unterscheiden:

1. Manifestor: Der Manifestor ist jemand, der aus sich selbst heraus Ideen entwickelt, Erfindungen macht und sagt, wo es lang geht. Er ist in der Regel ein Visionär.
2. Projektor: Der Projektor ist sehr talentiert in Organisation und Planung. Er hat den Terminplan stets im Blick und kann super managen.
3. Der Generator: Dieser Typ betrifft die Masse der Menschen. Diese arbeiten, solange sie Energie haben.
4. Manifestierender Generator: Der manifestierende Generator ist dem Generator grundsätzlich ähnlich. Allerdings kann dieser bestimmte Ideen oder Aufträge sehr gut umsetzen und mehr auf seine persönliche Intuition hören.

Innerhalb dieser vier Typen gibt es bestimmte Unterrichtungen. Diese Zahlen verraten, wie der eigene Typus ausgefüllt ist.
Dabei spielen sowohl Autorität als auch Strategie eine Rolle.

Die Autorität sagt aus, worauf Du hören solltest, wenn Du eigene Entscheidungen triffst. Es gibt wenige bestimmte Zentren, die für Dich relevant sind.
Die Strategie hingegen beschreibt die Art, wie Du mit Deinem Umfeld interagierst. Es wird klar, ob Du eher reagierst oder ob Du Dich fragend auffordern lässt, bevor Du etwas tust.

All diese Erkenntnisse können dabei helfen, fokussierter durchs Leben zu gehen und somit bessere Erfolge zu erzielen. Das eigene Selbst besser zu verstehen hilft, Druck abzubauen und Situationen so zu akzeptieren, wie sie sind.

Jedes der insgesamt neun Zentren bringt bestimmte Eigenschaften mit sich. Sind diese definiert, so sind sie festgelegt und nicht beeinflussbar. Ist das Zentrum hingegen offen steht dies für Änderungen, Lernen, aber auch für mögliche Manipulation. Die offenen Zentren sind in der Regel die Zentren, die uns Schwierigkeiten im Leben bereiten, denn sie ermöglichen uns zu wachsen und zu lernen, was nicht immer einfach ist. Die neun Zentren lauten: Kopfzentrum, Kehlzentrum, Selbstzentrum, Egozentrum, Emotionales Zentrum, Milzzentrum, Sakralzentrum, Wurzelzentrum und Solar Plexus Zentrum.

Das Free Chart bietet einen ersten Einblick in das umfangreiche Thema Human Design. Selbstverständlich gibt es sämtliche Literatur dazu. Um Human Design vollumfänglich zu verstehen, braucht es viel Zeit und Neugier. Doch wenn Du Dein Selbst erstmal verstanden hast, kannst Du mit diesem Wissen weiterwachsen.

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Vitamin B 12 ist ein entscheidendes Vitamin für unsere Gesundheit. Du fühlst Dich häufig müde, antriebslos und erschöpft? Leidest vielleicht sogar unter depressiven Verstimmungen? Dahinter könnte ein Vitamin B 12 Mangel stecken. Wozu unserer Körper das Vitamin benötigt und wie Du einen Mangel ausgleichen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Symptome eines Vitamin B 12 Mangels

Wie oben beschrieben weisen ständige Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Erschöpfung auf einen Vitamin B 12 Mangel hin. Doch auch Verspannungen der Muskulatur, seltsame Empfindungen auf der Haut wie Kribbeln, Entzündungen im Mundraum sowie im Magen in Form von Magenschleimhautentzündungen sowie andere Entzündungen im Körper, die chronisch verlaufen, können Folgen eines Vitamin B 12 Mangels sein.

Wozu dient Vitamin B 12 im Körper?

B 12 ist ein Koenzym, welches enorm wichtig für die Funktion verschiedener Enzyme, welche mit dem Proteinstoffwechsel in Zusammenhang stehen, ist. Vitamin B 12 ist unter anderem für das Abbauen von Homozystein essentiell, außerdem regeneriert und bildet es Nerven, ist also wichtig für ein gesundes und funktionierendes Nervensystem. Vitamin B 12 spielt weiterhin eine entscheidende Rolle für die Zellteilung sowie die Energieherstellung unseres Körpers. Somit ist Vitamin B 12 an sämtlichen Prozessen des Körpers beteiligt und notwendig. Wenn der Körper durch Entzündungen, Verspannungen oder stressige Phasen belastet wird, verbraucht dieser neben anderen wichtigen Substanzen mehr Vitamin B 12.

Der Vitamin B 12 Wert kann im Blut sowie über den Urin gemessen werden. Diese Werte sind jedoch ungenau, da der Blutwert zwar in Ordnung sein kann, jedoch im Gewebe dennoch ein Mangel besteht. Die empfohlenen Blutwerte liegen zwischen 200 und 1.000 pg/ml, dennoch ist der Bedarf der Patienten in Wirklichkeit viel höher. Einem Erwachsenen wird eine Mindestdosis von 3 bis 5 Mikrogramm am Tag empfohlen, welche im Alltag häufig nicht ausreicht. Daher empfehlen wir Dir, mithilfe eines Therapeuten über die Aufnahme von Vitamin B 12 zu testen, wieviel Dein Körper tatsächlich benötigt.

Wie kann der Körper Vitamin B 12 aufnehmen?

Grundsätzlich nehmen wir Vitamin B 12 über die Nahrung auf. Im Dünndarm sitzen Zellen, die das Vitamin absorbieren. Zur Aufnahme wird jedoch der Intrinsic-Faktor benötigt, welcher im Magen gebildet wird. Leidest Du beispielsweise unter einer chronischen Darmkrankheit oder einer Gluten- oder Laktoseunverträglichkeit, ist dein Darm permanent gereizt und entzündet. Das führt dazu, dass die Darmschleimhaut nicht mehr richtig aufnahmefähig ist. Außerdem wird der Intrinsic-Faktor nicht beziehungsweise zu gering gebildet. So kann sich ein Mangel an Vitamin B 12 einstellen.
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass die weit verbreiteten Magensäureblocker, die von Medizinern gerne im Zusammenhang mit anderen Medikamenten verschrieben werden, um den Magen zu schützen, eine Katastrophe für das ganze Körpersystem darstellen. Durch die Aufnahme wird nämlich nicht nur die Magensäure, sondern auch verschiedene andere Stoffe, die im Magen hergestellt werden, reduziert. So kann der Körper den für die Aufnahme des Vitamin B 12 notwendigen Intrinsic-Faktor nicht bilden.

Die verschiedenen Arten von Vitamin B 12

Hydroxycobalamin ist eine inaktive Speicherform, welche erstmal aktiviert werden muss, um eine Aufnahme des Vitamins zu ermöglichen. Adenosylcobalamin hat eine gute Affinität zum Gehirn und den anderen Organen, ist jedoch nicht für eine schnelle Wirkung geeignet. Methylcobalamin hingegen zeigt eine besonders schnelle Wirkung, da das Vitamin B 12 in dieser Form direkt von der Schleimhaut im Mund, in der Speiseröhre und im Magen aufgenommen werden kann. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 500 Mikrogramm, gegebenenfalls ist eine Dosierung bis 8000 Mikrogramm in Absprache mit einem Therapeuten kurzzeitig möglich. Vitamin B 12 ist generell nicht gefährlich, da es zu den wasserlöslichen Vitaminen gehört. Besteht ein Überschuss im Körper, wird dieser einfach ausgeschieden. All diese Formen sind natürlich. Cyanocobalamin, eine synthetische Form, wird am schlechtesten vom Organismus aufgenommen, jedoch gleichzeitig am meisten von Medizinern bei Vitamin B 12 Mangel verschrieben.
Allgemein können wir die Präparate von der Firma “Sunday Natural” sehr empfehlen, jedoch gibt es auch viele weitere Hersteller, die gute Präparate vertreiben.

Ein Mythos: Nur Vegetarier und Veganer leiden unter Vitamin B 12 Mangel

Irrtum! Zwar wird immer wieder betont, dass in Fleisch Vitamin B 12 enthalten ist, jedoch haben auch Fleischesser mitunter große Mangelerscheinungen. Das im Fleisch enthaltene Vitamin B 12 ist außerdem nur enthalten, weil der Landwirt es den Tieren als Tablette ins Futter mischt. Es wird substituiert, die Tiere nehmen es in ihren Stoffwechsel auf. Die Fleischesser nehmen quasi die Tablette über einen komplizierten Umweg auf.

Kann der Körper Vitamin B 12 selber herstellen?

Die Antwort lautet ja. Die meisten Menschen stellen im Dickdarm selber Vitamin B 12 her, allerdings wird dieses mit dem Stuhl ausgeschieden. Eine Aufnahme des Vitamins ist nicht möglich, da die Aufnahmestelle – der Dünndarm – davorliegt. Wir erhalten B 12 jedoch normalerweise, wenn wir “dreckig” essen. Das bedeutet, wenn Karotten, Salat usw. noch etwas dreckig sind, nehmen wir gleichzeitig Bakterien auf, welche für eine bessere Aufnahme des Vitamin B 12 aus der Nahrung sorgen.

Bei den Primaten lässt sich häufig beobachten, dass diese ihren eigenen Stuhl essen, beispielsweise Gorillas. Darüber erhalten Sie verschiedene wichtige Vitamine. Dies empfehlen wir einem Menschen natürlich nicht.
Eine weitere spannende Erkenntnis: Insekten weisen einen hohen Anteil an Vitamin B 12 auf. Um den Bedarf zu decken, könntest Du theoretisch auch 3-4 Mal die Woche eine Heuschrecke essen. Es gibt menschliche Kulturen, die das machen, jedoch ist das in Deutschland eher ungewöhnlich. Trotzdem gibt es einige Forschungen zum Thema Insekten als Nahrungsquelle.

Wir empfehlen Dir eine Vitamin B 12 Einnahme von 1000 Mikrogramm drei Mal die Woche, sofern du nicht unter einem ausgewiesenen Mangel leidest. Diese Dosis verhindert die Entstehung eines Mangels.
Besteht jedoch bereits ein Mangel, so sollte über eine Einnahmezeit von etwa zehn bis vierzehn Tagen eine erhöhte Dosis (bis zu 8000 Mikrogramm) zugeführt werden. Ein positiver Effekt, beispielsweise bei chronischer Müdigkeit, zeigt sich dann schon nach wenigen Tagen.


👨‍🎓👨‍🎓👨‍🎓 STUDIEN | LITERATUR | QUELLEN 👨‍🎓👨‍🎓👨‍🎓

✔ Vitamin B12. Office of Dietary Supplements. https://ods.od.nih.gov/factsheets/VitaminB12-HealthProfessional/. Accessed Aug. 23, 2017.

✔ Fairfield KM. Vitamin supplementation in disease prevention. https://www.uptodate.com/contents/search. Accessed Aug. 23, 2017.

✔ Schrier SL. Causes and pathophysiology of vitamin B12 and folate deficiencies. https://www.uptodate.com/contents/search. Accessed Aug. 23, 2017.

✔ Cyanocobalamin. Micromedex 2.0 Healthcare Series. http://www.micromedexsolutions.com. Accessed Aug. 23, 2017.

✔ Cyanocobalamin (vitamin B12) oral. Facts & Comparisons eAnswers. http://www.wolterskluwercdi.com/facts-comparisons-online/. Accessed Aug. 23, 2017.

✔ Treatment of depression: time to consider folic acid and vitamin B12, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15671130/

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Intermittierendes Fasten
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Über intermittierendes Fasten, auch als Intervallfasten oder 16:8 bezeichnet, wird schon seit einigen Jahren berichtet. Das intermittierende Fasten ist eine deutlich gesündere und leichtere Alternative zu ausgiebigen Fastenkuren, welche gegebenenfalls sogar schädlich für die Gesundheit sein können. Wie das intermittierende Fasten funktioniert und welche Vorteile es mit sich bringt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Intermittierendes Fasten – was bedeutet das eigentlich?

Grundsätzlich gilt: Wer gerne über einen längeren Zeitraum fastet und sich dabei zu jeder Zeit gut und gesund fühlt, sollte dies natürlich machen. Doch die meisten Menschen fasten nicht gerne, da sie im Alltag funktionieren müssen und ihnen während einer Fastenzeit jegliche Energie fehlt. Für genau diese Menschen ist das intermittierende Fasten eine ideale Möglichkeit, ohne Verzicht von den Vorteilen des Fastens zu profitieren.

Beim intermittierenden Fasten wird in den verfügbaren 24 Stunden eines Tages nur in einem Zeitfenster von 8 Stunden Nahrung aufgenommen. In den verbleibenden 16 Stunden hingegen wird gefastet. Die Zeiten können selbstverständlich leicht abweichen und müssen nicht allzu genau genommen werden. Um die Zeitfenster dennoch einzuhalten, kannst Du entweder auf das Frühstück oder das Abendessen verzichten.

Zunächst gilt es dabei rauszufinden, zu welchem Typ Du gehörst. Bist Du ein Frühstückstyp? Dann lässt du das Frühstück weg. Bist du jedoch ein Abendessentyp, so lässt du das Abendessen weg. Hast Du beispielsweise schon immer ungerne gefrühstückt? Dann lass dieses einfach weg. Solltest Du jedoch lieber auf die Mahlzeit am Abend verzichten wollen, empfehlen wir Dir nachmittags gegen 15 Uhr mit dem Essen aufzuhören und gegen 7 Uhr morgens wieder damit zu beginnen. Natürlich hängt der Rhythmus stark von Deinem Alltag ab und kann von Dir individuell angepasst werden.

Die Auswirkungen auf die Gesundheit

Du fragst Dich sicher, was das Fasten Dir für einen Mehrwert bringt. Ganz einfach gesagt: Fasten verlängert das Leben. Es sorgt dafür, dass sich der Alterungsprozess verlangsamt, die Zellen sich besser regenerieren sowie besser miteinander kommunizieren können. Außerdem werden bestimmte Neuropeptide verstärkt ausgeschüttet, welche für ein geringeres Krebsrisiko und -entstehen sorgen. Nimmt man den Zellen für einen längeren Zeitraum die Kalorien weg, sterben diese in der Regel ab. Werden die kranken Zellen jedoch permanent mit Kalorien und Glukose über die ständige Nahrungsaufnahme versorgt, können diese immer weiter überleben. Auch der Insulin-Rose-Faktor wird verringert, welcher ebenfalls für die Entstehung von Krebs verantwortlich ist. Das Insulin wird während der Zeit, in der Du nichts isst, gesenkt. Dies wirkt sich auch positiv auf den Alterungsprozess aus. Indem Du die Kalorienzufuhr senkst, kannst Du chronische Entzündungen relativ leicht in den Griff bekommen. Durch das intermittierende Fasten werden die Mitochondrien vermehrt, welche kleine Energiekraftwerke in unseren Zellen darstellen. Dadurch erhältst Du mehr Energie und Leistungsfähigkeit. Außerdem kann Dein Körper die verfügbare Energie besser nutzen. Mit der Zeit reagieren die Insulinrezeptoren deutlich feiner, sodass Altersdiabetes bei regelmäßigem Fasten keine Rolle mehr spielt.

Ein weiterer positiver Effekt des Intervallfastens ist die Gewichtsabnahme. Durch das Fasten greift der Körper auf überschüssiges Körperfett zurück. Dabei wird besonders das viszerale Fett, welches sich zwischen den Organen befindet, verbrannt. Nach wenigen Stunden nach der letzten Mahlzeit benötigt der Körper Glukose, um den Stoffwechsel betreiben zu können. Wenn dieser nicht wie gewohnt über die Nahrung zugeführt wird, holt sich der Körper die Energie aus den Fettzellen. Dies funktioniert am besten, wenn der gewohnte Tagesablauf während der Fastenzeit erhalten bleibt. Mit dem intermittierenden Fasten ist es möglich, sein Gewicht zu reduzieren, ohne die Ernährung umzustellen. Du musst Dich lediglich an die Zeiten halten. Natürlich trägt eine gesunde, ausgewogene Ernährung zu einem noch besseren Wohlbefinden sowie Ergebnis bei. Wir empfehlen eine vegane und möglichst gluten-, aber zumindest weizenfreie Ernährung.

Getränke während der Fastenphase

Regelmäßiges und ausreichendes Trinken ist besonders in der Fastenphase sehr wichtig. Während Du in der Fastenphase auf jegliche feste Nahrung verzichten solltest, damit Dein Verdauungssystem zur Ruhe kommt, sowie sich reinigen und regenerieren kann, hast Du verschiedene Möglichkeiten, ausreichend Flüssigkeit zu Dir zu nehmen.

In Frage kommen folgende Getränke:

– Wasser
– Wasser mit Zitrone (unterstützt zusätzlich die Fettverbrennung)
– Kräutertee
– Früchtetee
– Gewürztee mit guten Gewürzen wie Ingwer, Zimt, Pfeffer oder Kardamom
– Kaffee
– grüner Tee

Bei den koffeinhaltigen Getränken solltest Du möglichst darauf achten, diese nicht vor dem Schlafengehen zu konsumieren.
Nicht erlaubt sind Fruchtsäfte sowie Smoothies, da diese die Fastenphase und damit auch die positiven Effekte unterbrechen würden. Gerade aus diesem Grund ist es in der 8-Stunden-Phase besonders wichtig, dass Du genügend Nährstoffe aufnimmst. Auch gesunde Fettsäuren sowie Kohlenhydrate sind wichtig. Je mehr Nährstoffe Du aufnimmst, desto leichter fällt Dir die Fastenphase, da der Körper weniger Hunger entwickelt.

Wie Du siehst, ist das intermittierende Fasten eine leicht in den Alltag zu integrierende Möglichkeit, Deine Gesundheit nachhaltig zu unterstützen. Solltest Du während Deiner Fastenzeit mal einen Tag Pause machen, ist auch das kein Problem.

Viel Spaß beim Fasten!

👨‍🎓👨‍🎓👨‍🎓 STUDIEN | LITERATUR | QUELLEN 👨‍🎓👨‍🎓👨‍🎓

📕Effects of intermittent fasting on health, aging, and disease. de Cabo R, Mattonson MP. New England Journal of Medicine, December 2019.

📕Effect of Alternate-Day Fasting on Weight Loss, Weight Maintenance, and Cardioprotection Among Metabolically Healthy Obese Adults: A Randomized Clinical Trial. JAMA Internal Medicine, May 2017.

📕Alternate-day fasting in nonobese subjects: effects on body weight, body composition, and energy metabolism. American Journal of Clinical Nutrition, January 2005.

📕The Obesity Code, by Jason Fung, MD (Greystone Books, 2016).

📕Intermittent fasting interventions for treatment of overweight and obesity in adults: a systematic review and meta-analysis. JBI Database of Systematic Reviews and Implementation Reports, February 2018.

📕Metabolic Effects of Intermittent Fasting. Annual Review of Nutrition, August 2017.

📕Early Time-Restricted Feeding Improves Insulin Sensitivity, Blood Pressure, and Oxidative Stress

📕Even without Weight Loss in Men with Prediabetes. Cell Metabolism, May 2018.

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Der Stuhlgang kommt nicht regelmäßig, man fühlt sich unwohl, ist aufgebläht und der Darm arbeitet offensichtlich nicht so, wie er sollte. Die Ursache? Verstopfung. Was es bedeutet unter Verstopfungen zu leiden, woher dieses Problem kommt und was Du dagegen tun kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was passiert im Körper?

Generell ist täglicher Stuhlgang normal und vor allem gesund. Verbleiben der Stuhl und damit die Verdauungsreste länger als einen Tag im Körper, kann es je nach Gestaltung der Ernährung zu Fäulnis oder Gärung der Reste kommen. Bei diesem Prozess entstehen giftige Stoffe und Gase, die dann vom Darm aufgenommen werden und sich im ganzen Biosystem verteilen. Das führt zu vielen gesundheitlichen Problemen. Außerdem wird die Regulationsfähigkeit des Körpers gestört. Laut Umweltmedizin sollte der Stuhlgang demnach wenigstens einmal am Tag erfolgen.

Ursachen und Arten der Verstopfung

Es gibt viele Ursachen, die den Stuhlgang verzögern können. Es sind dabei drei Arten der Verstopfung zu unterscheiden:

1. Der Stuhl ist zu fest

Wenn der Stuhl im Körper zu fest wird, liegt dies meistens an einem Flüssigkeitsmangel im Körper. Unser Darm besteht aus den beiden großen Teilen Dünn- und Dickdarm. Im Dünndarm findet die eigentliche Verdauung statt. Die Nahrung wird zersetzt, mit Enzymen bearbeitet und resorbiert. Die Darmzotten nehmen Nährstoffe auf, die Bakterien im Mikrobiom ebenfalls. Dieser Bereich, in dem alles verarbeitet wird, ist relativ flüssig. Im Anschluss an diesen Prozess kommt der flüssige Brei in den Dickdarm, welcher durch Flüssigkeitsaufnahme dafür sorgt, dass der Stuhl letztlich fester wird. Dadurch verliert der Körper nicht zu viel Flüssigkeit und kann somit besser haushalten.

Herrscht im Körper aber generell durch eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme oder einen zu hohen Flüssigkeitsverlust, zum Beispiel durch starkes Schwitzen, ein Flüssigkeitsmangel, kann es sein, dass der Dickdarm sich diese Flüssigkeit während der Verdauung zurückholt. Dadurch wird der Stuhl unter Umständen viel zu fest, kann sich im Darm nicht mehr bewegen und es kommt folglich zu einer Verstopfung.

Besonders wichtig ist daher, genug zu trinken! Wenn Du zu wenig Durst hast, kann es helfen, das Essen etwas mehr zu salzen (zum Beispiel mit gutem Meersalz). Dadurch kommt der Durst von ganz allein.

2. Allgemeine Darmträgheit

Eine weitere Ursache für einen festen Stuhl kann die Trägheit des Darms sein. Dieses Problem kann meist nicht einfach behoben werden. Es kann zum Beispiel eine Dysbiose im Darm herrschen: Entweder die Darmbakterien funktionieren nicht mehr richtig oder es herrscht eine Fehlbesiedlung mit Pilzen, Parasiten oder Bakterien im Darm, welche dazu führt, dass der Darm nicht mehr richtig arbeiten kann.

Außerdem kann eine Entgleisung im Mineralienbereich als Ursache in Frage kommen. Ein Kalium- oder Magnesiummangel können den Körper aus der Balance bringen. Magnesium kann dabei problemlos auf eigene Faust zugeführt werden. Bei Kalium ist allerdings Vorsicht geboten, dieses sollte lediglich im Rahmen einer therapeutischen Behandlung zugeführt werden, da eine Überdosierung zu einer Hochdosis im Blut und somit im schlimmsten Fall zu Herzflattern bis hin zum Herzstillstand führen kann. Generell kannst Du aber kaliumhaltige Lebensmittel zu dir nehmen, welche den Tabletten immer vorzuziehen sind.

Auch Stress und Toxine können dem Darm Probleme bereiten, daher ist eine regelmäßige Entgiftung empfehlenswert.

3. Der Schließmuskel öffnet nicht

Die dritte Hauptursache für eine Verstopfung sind Probleme mit dem Schließmuskel. Wir haben einen Schließmuskel, den wir bewusst steuern können, nämlich, wenn wir zur Toilette gehen. Wir haben jedoch einen weiteren, den wir nicht bewusst steuern können. Dieser macht in der Regel bei Stress dicht, zum Beispiel beim Beginn einer Reise. Der Körper befindet sich in einer neuen Umgebung und dies führt oft dazu, dass man in den ersten Tagen des Urlaubs nicht auf Toilette gehen kann. Doch auch Stress im Alltag oder Beruf sowie ungelöste seelische Themen wie Traumatisierungen können dazu führen, dass der Schließmuskel chronisch negativ beeinflusst wird. In solchen Fällen gilt es, Stress zu reduzieren und Konflikte mithilfe therapeutischer Behandlung zu lösen.

Wenn sich neben der Verstopfung noch Haarausfall, Müdigkeit und Gewichtszunahme einstellen, könnte ein Mangel an Schilddrüsenhormonen die Ursache sein. Bei Verdacht sollte der Hormonspiegel beim Arzt überprüft werden.

Bei Verstopfungen, egal welcher Art und Ursache, ist es wichtig, viel zu trinken. Außerdem kann Magnesium und eine gute Ernährung mit vielen Ballaststoffen meist Abhilfe schaffen.

Wenn sich bereits eine längerfristige Verstopfung eingestellt hat, kannst Du Deine Ernährung komplett auf pflanzlich umstellen und wenn möglich auch eine Zeit lang Gluten meiden, da dieses häufig zu einer latenten Darmentzündung führt. Nach etwa sechs bis acht Wochen sollte sich eine Besserung eingestellt haben.

Zudem kann die Einnahme von Flohsamenschalen (etwa 1-2-mal am Tag einen Esslöffel in 300 ml Wasser auflösen und sofort trinken) die Verdauung enorm verbessern.

Du leidest unter einem trägen Darm? Trau Dich, einen Wassereinlauf mithilfe eines Irrigators zu machen, um für den Tag oder die Nacht entlastet zu sein, wenn der tägliche Stuhlgang mal wieder auf sich warten lässt.

Ursache herausfinden – behandeln – und endlich wieder unbeschwert fühlen!

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Die Leber ist ein sehr wichtiges Organ für unseren Körper. Sie ist zum einen für die Entgiftung zuständig, aber auch für den Umbau von bestimmten Stoffen, für die Herstellung von bestimmten Fettsäuren und Aminosäuren sowie für viele andere Prozesse im Körper verantwortlich. Wenn man die Leber ein Leben lang mit Giften aus Umwelt und Ernährung belastet, ist es wichtig, sie hin und wieder zu entgiften. Wenn verschiedene Symptome auftreten, kann eine Entgiftung sogar medizinisch notwendig werden. Wie Du die Leber natürlich entgiften kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Ein Einlauf zur Entgiftung

Beim Thema “Einlauf” gehen viele Menschen auf Abstand und haben schlichtweg keine Lust auf diese Art der Entgiftung oder finden diese sogar eklig. Dennoch sind Einläufe in der Naturheilkunde seit Jahrhunderten eine anerkannte Methode, um den Menschen in vielerlei Hinsicht zu helfen. Einläufe haben einen tollen Effekt auf den Darm. Die Darmwand wird durch einen Einlauf sanft gedehnt, was Prozesse im vegetativen Nervensystem in Gang setzt und somit Heilung und Entspannung induzieren.

Die Substanzen, die in den Einlauf hineingegeben werden, gehen direkt ins Blut und müssen nicht erst die Speiseröhre, den Magen, den Zwölffingerdarm sowie den Dünndarm passieren, um vom Körper aufgenommen zu werden. Die wertvollen Substanzen werden direkt über den Darm aufgenommen und gehen auf direktem Weg über die Pfortader in die Leber. Es ergibt sich nicht nur eine beschleunigte Aufnahme der Substanzen, sondern vor allem auch die Erhaltung der Wirkung der Substanzen, die gegebenenfalls über die orale Aufnahme teilweise oder sogar komplett verloren gehen kann.

Der Kaffee-Einlauf

Der Kaffee enthält Stoffe, die es der Leber ermöglichen, mehr Gallensäure zu produzieren und die Gallengänge somit zu dehnen. Dadurch entsteht ein gleichmäßiger Gallenfluss, welcher zur Reinigung der Leber enorm wichtig ist. Außerdem enthält Kaffee antientzündliche Stoffe, welche Entzündungen im Margen-Darm-Trakt oder im Bereich der Leber heilen können. Zudem werden viele Stoffe, die antioxidativ in der Leber wirken sowie freie Radikale durch den Kaffee-Einlauf unschädlich gemacht.

Wie funktioniert ein Kaffee-Einlauf?

Generell benötigst Du für einen Einlauf folgende Hilfsmittel:

Irrigator Becher mit Schlauch alternativ: Klysopumpe

Für die Flüssigkeit kannst du entweder grünen Kaffee, dieser ist mild und sehr bekömmlich, oder normalen Kaffee verwenden. Koche dazu einen halben Liter und fülle diesen mit kaltem Wasser auf, sodass du einen Liter körperwarme Flüssigkeit erhältst. Es ist wichtig, dass die Flüssigkeit lauwarm ist, da der Darm eine zu kalte Flüssigkeit reflexartig abstoßen würde. Bitte achte außerdem darauf, dass die Flüssigkeit nicht zu heiß ist, da dies zu schweren Verbrennungen führen kann.

Achte vor dem Kaffee-Einlauf entweder auf Deinen Stuhlgang oder führe einen Reinigungseinlauf durch (dazu wird lediglich lauwarmes Wasser verwendet), um sicherzustellen, dass der Darm entleert ist. Erst dann wird eine maximale Reinigungswirkung für die Leber erreicht. Zudem findet durch den Kaffee-Einlauf eine Blutreinigung statt, da das Blut den Darm sehr häufig durchquert und somit innerhalb kürzester Zeit etwa drei bis fünfmal den kompletten Blutkreislauf passiert.

Beim Einlauf mithilfe eines Irrigator Bechers fülle zunächst den Becher mit der Kaffee-Flüssigkeit, bis diese vorne am Schlauch hinausläuft. Schließe dann das Ventil. So wird verhindert, dass sich Luft im Schlauch befindet. Nun kannst Du den Einlauf durchführen, indem Du den Becher hochhältst oder am besten aufhängst und dich auf alle viere stellst. Der Einlauf läuft in der Regel in etwa einer bis drei Minuten durch.

Die Klysopumpe funktioniert ähnlich, allerdings befindet sich in der Mitte der Schläuche eine Pumpe, mit welcher die Flüssigkeit manuell in den Darm gepumpt werden kann. Diese Variante eignet sich besonders für Menschen, die nicht mehr so beweglich sind, da dieser Einfluss bequem im Stehen durchgeführt werden kann.

Sobald der Einlauf durchgeführt wurde, solltest Du versuchen, die Flüssigkeit 15 Minuten lang einzuhalten. Für Anfänger empfiehlt sich zunächst eine geringere Flüssigkeitsmenge (etwa 300 ml) und das Einhalten von 5 Minuten. Die Menge sowie Zeit kann dann langsam erhöht werden.

Manche Menschen reagieren sensibel auf das im Kaffee enthaltene Koffein, was in der Regel direkt in der Leber abgebaut wird. In diesem Fall empfiehlt es sich, den Einlauf vormittags durchzuführen. Gegebenenfalls kann die Kaffeemenge auch etwas mehr verdünnt werden. Sollte der Kaffee-Einlauf dennoch nicht vertragen werden, sollte dieser auch nicht wiederholt werden.

Wie häufig ist der Kaffee-Einlauf anzuwenden?

Es empfiehlt sich eine drei bis sechs-monatige Kur mit täglicher Anwendung, um eine bestmögliche Entgiftung zu erzielen. Zusätzlich sollte bei einer solchen Kur ein Bindemittel wie Zeolith oder Chlorella eingenommen werden, um freiwerdende Gifte im Körper zu binden. Besonders empfiehlt sich dazu Zeolith, da Chlorella nicht alle freiwerdenden Gifte binden kann.

Der Kaffee-Einkauf wird in der südamerikanischen Medizin sogar bei massiven Schmerzpatienten verwendet, die unter Darmkrebs im Endstadium leiden. Diesen Patienten hilft meist nicht einmal mehr Morphium, dennoch verhilft der Kaffee-Einlauf bis hin zur Schmerzfreiheit. Die Gründe sind bisher nicht genau erforscht – dennoch: Kaffee kann offensichtlich Wunder bewirken.

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Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Ich habe zu viel zu tun. Ich habe keine Zeit. Abends bin ich müde. So oder so ähnlich geht es vielen Menschen, wenn es darum geht, regelmäßig Sport zu treiben. Es gibt jede Menge Ausreden, jedoch alle mit demselben Ergebnis: Du treibst keinen Sport. Dennoch ist Bewegung für unsere Gesundheit enorm wichtig. In diesem Beitrag erfährst Du, wie Du in nur sieben Minuten pro Tag fit und gesund bleibst.

Wenn Du bereits eine Sportart gefunden hast, bei der Du mit Leidenschaft dabei bist und die Dir richtig viel Freude bereitet, dann bleibe dabei. Dieser Beitrag richtet sich eher an die Menschen, die möglichst wenig Zeit für Sport aufbringen möchten oder Sport generell meiden, weil sie keine Lust dazu haben. Doch Sport ist für Jedermann! Die beste Form, den Körper ganzheitlich zu trainieren, bedeutet nicht, stundenlang Sport zu machen. Eine Stunde schwimmen, joggen oder im Fitnessstudio zu trainieren ist gut – muss aber nicht sein. Es kostet viel Zeit, die Berufstätige oft schlichtweg nicht haben oder ihre freie Zeit gern anders verbringen möchten.

Das sieben Minuten Training

Die Lösung für das Zeit- und Motivationsproblem lautet: Sieben Minuten Training. Dieses ist auch bekannt als High Intense Intervall Training (kurz HIIT) oder Tabata-Training. Dabei geht es darum, in einem kurzen Zeitraum möglichst alle Muskeln des Körpers anzusprechen und etwas zu belasten. Zu dieser Art des Trainings gibt es über tausend Studien, die belegen, dass diese kurzen Trainingseinheiten gegenüber langen Trainingseinheiten viele Vorteile mit sich bringen. Mit dem sieben Minuten Training wird sowohl der Muskelaufbau gefördert als auch die Ausdauer trainiert.

Der Trainingsablauf

Innerhalb der sieben Minuten wird ein Intervall- beziehungsweise Zirkeltraining absolviert. Beispielsweise wird eine Übung für 30 Sekunden durchgeführt, darauf folgt eine Pause von 10 Sekunden. Wenn Du zwölf Übungen in Dein Training einbaust, kommst Du auf sieben Minuten. Es können die unterschiedlichsten Übungen sein, wie zum Beispiel der Hampelmann (auch Jumping Jack), Sit-Ups, Kniebeugen (Squats), Liegestütze und viele mehr. 

Die Übungen sind leicht durchzuführen und ohne besonderes Equipment oder viel Platz zu Hause oder unterwegs möglich. 
Es gibt sämtliche Videos auf YouTube sowie verschiedene Apps, die Du als Anleitung für Dein Training kostenfrei nutzen kannst. Natürlich kannst Du Dir mit etwas Erfahrung auch Dein eigenes Training zusammenstellen. Ein ganz klarer Vorteil gegenüber anderen Sportarten: Du kannst das Training zu jeder Zeit und an nahezu jedem Ort absolvieren. Du bist geschäftlich auf Reisen oder fährst mit der Familie in den Urlaub? Kein Problem – Dein tägliches Training ist ohne zusätzliches Gepäck und ganz ohne Kosten möglich!

Wie wirkt sich das Training auf den Körper aus?

Generell solltest Du bei diesem Training Dein eigenes Tempo wählen. Bist du noch Anfänger? Dann führe weniger Wiederholungen in der vorgegebenen Zeit aus und starte mit wenigen Trainingseinheiten pro Woche. Du bist bereits sehr sportlich? Dann zieh das Programm zügig durch und geh an Deine körperlichen Grenzen. Im Idealfall wird Deine Cardio bei diesem kurzen Training ebenfalls trainiert, da der Puls bei maximaler Anstrengung über einen Wert von 140 nach oben schießt. Das Herz-Kreislauf-System arbeitet und das Blut wird durch die Blutgefäße gepumpt – der Körper wird überall gut mit Sauerstoff versorgt.

Die beste Trainingszeit

Am besten eignet sich diese Art des Trainings morgens direkt nach dem Aufstehen. Der erhöhte Sauerstoffgehalt hält im Gehirn den ganzen Tag lang an und gibt Dir Energie für den Tag. Er hält dich wach und macht dich aufmerksam. Und mal ehrlich – man fühlt sich doch gleich viel besser, wenn man sich bereits morgens etwas ausgepowert hat. 

Dennoch ist es natürlich kein Problem, das Training zu jeder anderen Tageszeit durchzuführen.

Das intensive, kurze Training fördert den Muskelaufbau. Außerdem werden die Faszien, Sehnen und Knochen angesprochen und gestärkt. Zudem werden alte Muskelzellen zersetzt und neue aufgebaut. In unseren Muskelzellen befinden sich die sogenannten Mitochondrien, die für die Produktion von Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat) verantwortlich sind. Diese vermehren sich durch die sportliche Betätigung und liefern Dir mehr Energie sowie Energiereserven. Du wirst leistungsfähiger.

Außerdem aktiviert ein regelmäßiges Training die Regeneration und Neubildungsprozesse im Körper. Wenn Du dem Altern entgegenwirken möchtest, musst Du Dich bewegen. Gemäß sämtlicher Studien haben Sportler im Alter weniger gesundheitliche Probleme, wie Menschen, die ihr Leben lang keinen Sport getrieben haben. 

Wie oft sollte trainiert werden?

Generell ist ein tägliches Training zu empfehlen, allerdings ist beim Sport auch die Regeneration sehr wichtig. Optimal wären fünf Trainingstage mit anschließender zweitägiger Trainingspause. Zu Beginn solltest Du jedoch auf Deinen Körper hören. Bei Muskelkater empfiehlt es sich, so lange eine Pause einzulegen, bis dieser abgeklungen ist. Dies kann mitunter auch mal eine Woche dauern. Zusätzlich ist vor allem eine gute Ernährung sowie guter Schlaf wichtig, um eine gute Balance zu finden. 

Wer sich ein intensiveres Training wünscht, kann die Intervalle mehrfach wiederholen oder zusätzlich Gewichte zu den einzelnen Übungen hinzunehmen. Die Variationen beim HIIT sind nahezu grenzenlos!

Das Erfolgsrezept lautet hier: Regelmäßigkeit. Es bringt nichts, wenn das Training nur gelegentlich absolviert wird. Der Körper profitiert am meisten, wenn der Sport als feste Routine in den Alltag eingebaut wird. Doch Du wirst merken – Dein Körpergefühl wird sich schnell verbessern und der Sport wird für Dich nicht mehr wegzudenken sein. Sieben Minuten täglich hat jeder, also keine Ausreden mehr! Viel Spaß beim Trainieren.

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Kälte ist gesund Biohacking
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Biohacking ist eine Möglichkeit, sich selbst und seinen Körper auf natürliche Art und Weise zu optimieren. Mit welcher Methode Du Deinen Körper in seiner Funktion optimieren kannst, sodass dieser langlebiger, gesünder und auf natürliche Weise stabil wird, erfährst Du in diesem Beitrag.

Dem Kältereiz ausgesetzt

Wenn Du Dich Kälte aussetzt, geschehen sehr erstaunliche Prozesse in Deinem Körper. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sich der Kälte auszusetzen. Es beginnt beim Trinken von kaltem Wasser und geht hin bis zum kalten Duschen oder sogar Baden. 

Setzt Du Dich dem Kältereiz aus, so wird das Enzym mTOR reguliert. Das Enzym besitzt eine ganz wichtige Steuerfunktion in unserem Organismus. Ist zu viel des Enzyms mTOR vorhanden, so kann es für eine Krebsentwicklung im Körper sorgen. Außerdem verläuft die Degeneration des Körpers schneller. Ist jedoch zu wenig des Enzyms vorhanden, so regt der Mangel an mTOR die Autophagie an. Dieser Prozess spielt sich auch während einer Fastenkur ab. Ist Dein Körper regelmäßig Kälte ausgesetzt, so kann über einen langen Zeitraum hinweg die Krebsneigung, die durch das Enzym mTOR induziert wird, reduziert werden. Diese Art von Biohacking bewirkt demnach, dass sich die Langlebigkeit des Körpers zum Positiven entwickelt. Außerdem wird durch den Kältereiz das Fettgewebe im Körper auf verschiedene Weise angegangen. Zum einen werden sehr viele Enzyme im Körper angeregt, die fettverbrennend wirken und zum anderen wandelt sich das weiße Fett, auch Speicherfett genannt, zu braunem Fett um. Dieses Fett stellt Wärme her und verbraucht somit mehr Energie. Diese Art das Fett zu bekämpfen ist sehr wirksam und wirkt in diesem Zusammenhang ähnlich wie regelmäßiger Sport.

Auch das Herz-Kreislauf-System profitiert vom Kältereiz. Bei regelmäßiger Anwendung wird eine Verbesserung von Herz-Kreislauf-Beschwerden von bis zu zwanzig Prozent erreicht. Zudem wirkt sich diese Form des Biohackings sehr positiv auf das Immunsystem aus. Zu guter Letzt ist eine Veränderung des Hormonhaushalts zu beobachten: Die Hormone werden im Bereich der Nebennierenfunktion, der Schilddrüsenfunktion und der sexuellen Leistungsfähigkeit sowie der Fruchtbarkeit angeregt und gesteigert.

Möglichkeiten, sich dem Kältereiz auszusetzen

Die folgenden Möglichkeiten bieten in genannter Reihenfolge gesunde Möglichkeiten, sich an diese Art des Biohackings langsam ranzutasten: 

1. Kaltes Wasser mit Eiswürfeln trinken

Sollte es zum sogenannten “Eiskopfschmerz” kommen, kann man daraus schließen, dass im Körper zu viele Omega-6-Fettsäuren und zu wenig Omega-3-Fettsäuren vorhanden sind. Die Omega-6-Fettsäuren wirken entzündlich, wohingegen die Omega-3-Fettsäuren antientzündlich wirken. Es gilt also, dieses Ungleichgewicht wieder ins Reine zu bringen. Dazu sollten die Omega-6-Quellen, besonders tierische Lebensmittel sowie Nüsse und Saaten, reduziert werden. Außerdem sollte die Omega-3-Zufuhr erhöht werden. Es eignet sich der Verzehr von täglich etwa zwei Esslöffeln Chiasamen oder geschroteten Leinsamen, zum Beispiel im Müsli oder einem Smoothie.

2. Gesicht in eiskaltem Wasser baden

Das Gesicht sollte entweder im Waschbecken oder einem anderen, dafür geeignetem Behältnis, immer wieder untergetaucht werden. Die Haut sollte dabei natürlich rosa bleiben.

3. Kaltes Duschen

Zunächst kann natürlich wie gewohnt warm geduscht und im Anschluss kalt geduscht werden. Du solltest solange unter der kalten Dusche verbleiben, wie Du es aushältst. Fängst Du an zu schlottern, hast du den Prozess in Gang gesetzt. Beim Zittern verbrennt der Körper viele Kalorien, etwa vergleichbar wie beim Sport. 

4. Kaltes Baden

Wenn Du das kalte Duschen erst einmal gewöhnt bist, wäre der nächste Schritt ein kaltes Bad zu nehmen. Dazu können ins kalte Wasser zusätzlich Eiswürfel gegeben werden. Beim Setzen in die Badewanne wird Deine Atmung wahrscheinlich zunächst etwas
flacher, doch der Körper gewöhnt sich relativ schnell an die kühle Temperatur und beruhigt sich allmählich wieder. Auch hier gilt es, solange in der Wanne zu verweilen, bis Du anfängst zu zittern. Bitte achte darauf, dass die Wassertemperatur nie unter zehn Grad gelangt, da sonst Blutgefäße verletzt werden könnten. 

5. Eisbaden im Freien

Sollte es in Deiner Nähe einen See, Fluss oder andere Gewässer geben, eignen sich diese in den kalten Jahreszeiten ebenso gut zum Eisbaden und erfordern vielleicht noch eine Portion mehr Mut. 

6. Dünne Kleidung

Eine letzte und sehr einfache Möglichkeit, sich dem Kältereiz auszusetzen, ist das Tragen von “zu dünner” Kleidung. So kannst Du zum Beispiel im Winter mal im T-Shirt nach draußen gehen, oder eine dünnere Jacke tragen. Wenn Du anfängst zu zittern, wäre dies der Zeitpunkt, sich wieder warm einzupacken. 

Eine großartige Methode, die etwas Überwindung kostet, aber dennoch sehr effektiv für die menschliche Gesundheit ist. Wenn man erstmal damit angefangen hat, möchte man nie wieder aufhören. Der Effekt der Frische im Körper, die Du nach dem Kältereiz verspürst, vermittelt Dir besonders am Morgen ein tolles und belebendes Gefühl.

Studien und Quellen:

  • Cold-Inducible SIRT6 Regulates Thermogenesis of Brown and Beige Fat., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28723567
  • Brown Fat AKT2 Is a Cold-Induced Kinase that Stimulates ChREBP-Mediated De Novo Lipogenesis to Optimize Fuel Storage and Thermogenesis., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29153407
  • Control of brown and beige fat development., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27552974 Cold-Activated
  • Brown Adipose Tissue is Associated with Less Cardiometabolic Dysfunction in Young Adults with Obesity., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32170839
  • Fibroblast Growth Factor-21, Leptin, and Adiponectin Responses to Acute Cold-Induced Brown Adipose Tissue Activation., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31912874
  • Adiponectin receptor PAQR-2 signaling senses low temperature to promote C. elegans longevity by regulating autophagy., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31197136
  • Cordycepin promotes browning of white adipose tissue through an AMP-activated protein kinase (AMPK)-dependent pathway., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30766785
  • Sarcolipin is a newly identified regulator of muscle-based thermogenesis in mammals., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22961106
  • Association of Melatonin Production with Seasonal Changes, Low Temperature, and Immuno-Responses in Hamsters, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6017911/
  • mTORC1 is Required for Brown Adipose Tissue Recruitment and Metabolic Adaptation to Cold, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5120333/
  • The effects of cold water immersion and active recovery on inflammation and cell stress responses in human skeletal muscle after resistance exercise., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27704555
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Der Coronavirus (COVID-19) ist derzeit in aller Munde. Weltweit dreht sich gerade alles um diesen neuartigen Virus und dessen Gefahren. Im folgenden Beitrag haben wir die wissenschaftlichen Aspekte einer Infektion mit dem Virus sowie Möglichkeiten und Mittel zur Eindämmung des Virus zusammengefasst. Bitte beachte, dass ein Arztbesuch bei einer möglichen Infektion trotzdem notwendig werden kann, um schwere Verläufe sowie eine weitere Verbreitung frühzeitig eindämmen zu können.

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass der Coronavirus nicht neu ist. Es gibt diesen schon lange Zeit. Er ist etwa mit einem Atemwegsinfekt, wie wir ihn alle kennen, zu vergleichen. Der Hausarzt behandelt einen solchen Infekt klassischerweise mit Vitamin C, Kamillentee und Ruhe zuhause. In der Regel erfolgt keine antibiotische Behandlung. Ähnlich verläuft auch eine Infektion mit Coronaviren. In der Regel ist der Betroffene nach etwa fünf bis sieben Tagen wieder fit und weist zuvor nur leichte Symptome wie Husten und Halsschmerzen auf. COVID-19 ist also keine Neuentwicklung.

Dennoch können sich, wie auch bei anderen Viren, schwere Verläufe einstellen, die schlimmstenfalls zum Tod führen. Diese Verläufe sind auch bei der Grippe, auch “Influenza” genannt, bekannt. 

Was passiert bei einer Infektion mit dem Coronavirus im Körper?

Wenn sich der Coronavirus im Körper ausbreitet, finden verschiedene Prozesse im Körper statt. Sogenannte Furine, das sind bestimmte Proteine an der Zellwand, sind entscheidend dafür, ob ein Protein oder eben auch ein Virus im Körper aktiviert wird. Sobald der Virus an die Zelle gelangt, wird dieser Aminosäure weggenommen, sodass sich der Virus entfalten kann. Auf diese Art wird der Coronavirus in den Zellen aktiviert.

Wird der Verlauf einer Erkrankung plötzlich in Form einer Lungenentzündung sehr schwer, sind zu diesem Zeitpunkt zu viele Furine aktiv. Um die Furine dann zu deaktivieren, eignet sich die Einnahme von Andrographis. Es handelt sich dabei um ein Kraut, welches als Tinktur erhältlich ist. Dieses stoppt die Arbeit der Furine und kann bei schweren Fällen wirksam sein. Als Prophylaxe bei gesunden Menschen oder bei leichten Verläufen ist dieses Mittel allerdings nicht zu empfehlen.

Wenn die Lunge erst einmal infiziert ist, entstehen große Zytokinbelastungen. Diese Belastungen werden in ihrer Gesamtheit als Inflammasom bezeichnet. Der Coronavirus verursacht das sogenannte NLRP3-Inflammasom, welches für die schweren Verläufe verantwortlich ist. Dieses kann sehr gut mit Vitamin C als Infusion oder liposomaler Einnahme gestoppt werden. Außerdem ist es möglich, Melatonin zur Behandlung einzusetzen. Leider ist das Medikament in Europa nicht zugänglich, jedoch in Ländern außerhalb der EU erlaubt. Zu dieser Behandlung gibt es zahlreiche, teils sehr junge wissenschaftliche Arbeiten, die die Wirksamkeit von Vitamin C und Melatonin gegen das NLRP3-Inflammasom belegen.

Ein weiterer entscheidender Faktor bei einer Infektion ist die Viroporinfunktion. Die Viren versuchen sich innerhalb der Zelle zu reproduzieren, um viele Babyviren zu erzeugen. Die Zelle sorgt generell dafür, dass die Viren in dieser verbleiben. Mithilfe der Viroporine schaffen es die Viren jedoch, Löcher in die Zellwand zu machen, durch diese die reproduzierten Viren hinausgelangen und weitere Zellen infizieren können. Sind die Löcher in den Zellwänden erst einmal entstanden, strömt zu viel Calcium in die Zellen ein. Dadurch wird ein Mechanismus in Gang gesetzt, welcher in der Zelle Peroxynitrit herstellt. Dieses ist hochgiftig für die Zelle und zerstört diese. Wiederholt sich dieser Prozess zu oft, kann es zu schweren zellulären Erkrankungen wie beispielsweise ALS kommen. Außerdem aktiviert dieser Vorgang wiederum das NLRP3-Inflammasom.

Durch Hochfrequenzen wie WLAN, Funk und Handynetz kann der Mechanismus der Zelle ebenfalls gestört werden und somit mehr Calcium in die Zelle einfließen lassen. In diesem Zusammenhang erschließt sich auch, warum der Coronavirus an den Orten der Welt schlimmer verläuft, an denen das 5G-Netz bereits aktiviert wurde. Versuche Dich möglichst von den Frequenzen fernzuhalten, wenn Du infiziert bist.

Was hilft bei einer Infektion mit dem Coronavirus?

Zunächst kann Dir eine ganz simple Sache zu Besserung verhelfen: Summen! Das Summen erzeugt im Körper Stickstoff, welcher das NLRP3-Inflammasom stoppt. Wenn Du also den Infekt bemerkst, solltest Du so oft es geht summen, um einem schwerwiegendem Verlauf vorzubeugen.

Außerdem sind folgende Mittel hilfreich:

– Katzenkralle als Tinktur (stärkt das Immunsystem)
– Löwenzahn als Tinktur oder pur 
– Andographis
– Ringelblume
– Rosmarin
– Helmkraut
– Lakritz als Tinktur oder pur
– Vitamin C
– Propolis hat eine gute Wirkung bei Entzündungen im Rachenraum. Die ersten fünf Tage der Infektion ist der Virus hauptsächlich im Mund-Rachen-Raum aktiv. 
– Die Flüssigkeit HOCl, also Hypochlorige Säure, eignet sich zum Reinigen von Oberflächen, aber auch der Hände, des Gesichts und sogar des Mundraums. Die Säure wird auch vom Körper selbst hergestellt, daher ist diese nicht schädlich. Sie brennt nicht und sorgt dafür, dass der Virus verschwindet. 

Die schulmedizinische Variante wäre eine Behandlung mit der Pflanze Artemisia Annua, welche gegen viele Keime hilft, beispielsweise auch gegen Malaria. Es ist die Grundsubstanz für Chloroquine, welches unterstützt, Krankheitsverläufe harmlos zu halten und den Virus zu beseitigen. 

Was gilt es bei einer Infektion zu vermeiden?

Unbedingt zu vermeiden ist die Einnahme von ACE-Hemmern sowie Selen, wenn der Betroffene sich mit COVID-19 infiziert hat.

An der Lungenwand befinden sich die sogenannten ACE-2 Rezeptoren, an welche ACE andockt. Durch diesen Vorgang wird der Blutdruck reguliert. ACE-Hemmer werden generell für die Blutdruckregulation eingesetzt. Der Virus nutzt diesen, um in die Zellen zu kommen und die Lunge massiv zu infizieren. Je mehr Rezeptoren mit ACE bereits besetzt sind, desto weniger kann der Virus in die Lunge kommen. Wird jedoch ein Hemmer eingenommen, sorgt man dafür, dass ACE nur minimal vorhanden ist. So sind viele Rezeptoren frei und die Lungen können umso stärker mit dem Virus belastet werden. Der gleiche Prozess spielt sich bei der Einnahme von Selen ab, welches die natürliche Funktion besitzt, ACE zu hemmen. 

Einen Großteil der oben genannten Mittel sind online bei Biopure.eu erhältlich. Dort ist ebenfalls eine neue Mixtur namens “NoCoV” erhältlich, welche einige der genannten Mittel enthält. Bei den Tinkturen ist die Einnahme von 10-15 Tropfen dreimal täglich empfehlenswert (bei Kindern die Hälfte). Diese Mittel helfen gut, um Corona zu vermeiden oder bereits entstandene Infektionen zu behandeln. 

Insgesamt solltest Du Dir nicht zu viele Sorgen aufgrund von Corona machen. In den meisten Fällen verläuft eine Infektion harmlos. Besonders schwangere Frauen mögen in dieser Situation vorsichtig sein, allerdings haben diese ein noch geringeres Risiko zu erkranken. Schwangere produzieren mehr Melatonin, welches das Andocken des Coronavirus verhindert.

Studien, Literatur, Quellen:

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Dieser Beitrag richtet sich vor allem an die Kritiker, aber auch die Anhänger der homöopathischen Medizin. Bis zu einem gewissen Punkt ist die Skepsis im Bereich der Homöopathie berechtigt, allerdings hat nun ein indischer Arzt namens Dr. Rajendran eine Möglichkeit gefunden, die Homöopathie genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie die Homöopathie funktioniert und welche Beweise es dafür gibt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Bislang war es schwer, verschiedene Dinge bis zu einer bestimmten Vergrößerungsstufe anzusehen. Der indische Arzt Dr. Rajendran hat jedoch eine Möglichkeit gefunden, homöopathische Mittel zu untersuchen. Zum einen mithilfe eines hochauflösenden Transmissionselektronenmikroskop und zum anderen mithilfe eines Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop. Besonders interessant zu diesem Thema ist auch das Buch “Nanodynamik” von Dr. Rajendran.

Wie funktioniert die Homöopathie? 

Mit diesen Mikroskopen ist es nun möglich, Nanopartikel zu untersuchen. Bei Partikeln von “Nanogröße” spricht man ab einer Größe von weniger als 100 Nanometern. Zum Vergleich: Die Dicke eines Blatt Papiers beträgt 100.000 Nanometer. Wenn die Nanopartikel recht klein sind, wird auch von Quantenpunkten gesprochen. Quantenpunkte, auch “quantum dots”, sind dann Nanokristalle, die eine Halbleitereigenschaft haben. Das Besondere an diesen Quantenpunkten ist, dass sie im Grunde genommen Quantenreaktionen hervorrufen können. Außerdem funktionieren sie mit Quantenmechanik, was bedeutet, dass sie durch bestimmte Dinge von außen durch unser Bewusstsein beeinflussbar werden. Für diese Theorie gibt es in der Physik hinreichend Beweise. Die Quantenpunkte haben zudem einen starken Einfluss auf die menschliche DNA und kommunizieren mit dieser. Je nach Größe sind sie sogar in der Lage, in den Zellkern einzudringen und dort bestimmte Rezeptoren zu aktivieren und zu deaktivieren. Die komplette Biomedizin eines Organismus sowie die gesamten biochemischen Vorgänge in einer Zelle finden auf Nanoebene statt. Unser ganzer Körper funktioniert und agiert zwischen einem und hundert Nanometern. 

Doch in welchem Zusammenhang stehen diese Erkenntnisse nun mit der Homöopathie?

Mithilfe der speziellen Mikroskope hat Dr. Rajendran einige hunderte homöopathische Mittel untersucht. Er hat auf der Ebene verschiedener Vergrößerungsstufen immer wieder nachweisen können, dass diese Mittel Nanopartikel sowie Quantenpunkte von Ursprungssubstanzen enthielten. Als Ergebnis der Forschung wurde festgestellt, dass mineralische Stoffe sowie Metalle mehr Quantenpunkte aufwiesen und alles, was auf pflanzlichen sowie organischen Materialien basierte, eher Nanopartikel aufwies. Dies ist der Beweis, dass es sich in der Homöopathie eben nicht nur um inhaltsfreie Zuckerkügelchen handelt. Bisher war es nur nicht möglich, diesen Inhalt und diese Wirkung sichtbar für uns Menschen zu machen.

Was bedeuten die Erkenntnisse für die gesamte Entwicklung der Homöopathie und für die Menschheit?

Die Idee, die Hahnemann, Begründer der Nanomedizin, verfolgte, war, dass er ähnliches mit ähnlichem behandeln wollte. Hahnemann hat es durch seine Potenzierung von Mitteln geschafft, Nanopartikel herzustellen. Er hat außerdem herausgefunden, dass die Mittel mit bestimmten Verdünnungsstufen besser oder auch schlechter wirken. So entstanden die verschiedenen Potenzen wie beispielsweise C30, C200 und viele mehr. All diese unterschiedlichen Potenzierungen sorgen dafür, dass die Nanopartikel Ursprungsstoffe bestimmter Formen und Strukturen annehmen und in bestimmter Weise zusammenfügen. Durch diesen Prozess können die Mittel dann im Körper optimal wirken. 

Die Behandlung funktioniert generell in zwei Richtungen: Zum einen kann einem gesunden Menschen über eine Mittelprobe ein homöopathisches Mittel verabreicht werden, sodass dieser im Laufe der Zeit bestimmte Symptome entwickelt, die die gegebene Substanz zum Ursprung hat. Beispielsweise wird eine Pflanze verwendet, die in der Regel bei Berührung juckenden Hautausschlag verursacht. Potenziert man diese Pflanze nun und verabreicht sie einem gesunden Menschen, bekommt dieser von dem Mittel den juckenden Hautausschlag. Natürlich wirkt das Mittel erst, wenn es über einen längeren Zeitraum, also mehrere Wochen, eingenommen wird. Viele Kritiker behaupten nach kurzer Anwendung, dass die homöopathischen Mittel nur Placebo seien. Dem Patienten muss jedoch immer bewusst sein und vor Augen geführt werden, dass eine längere Einnahme zur Erreichung einer Wirkung erforderlich ist.

Im Falle des juckenden Hautausschlages kann es also sein, dass genau dieses homöopathische Mittel hilft und dem Patienten Linderung verschafft. Wenn man also auf Quanten- und Nanoebene bestimmte Knöpfe drückt, starten intrazelluläre Signalkaskaden. Die betroffenen Rezeptoren werden angetriggert und das Immunsystem wird informiert. Durch diesen Prozess ist es letztendlich möglich, die Symptome zu lindern oder gar zu heilen. 

Im Bereich der Homöopathie wartet weiterhin viel Forschungsarbeit. Es gibt jedoch schon jetzt sehr gute Möglichkeiten, um mit einer Testmethode herauszufinden, welche Mittel dem Patienten bei den unterschiedlichsten Symptomen helfen können. Auch Du hast die Möglichkeit, Dich und Deine Familie eigenständig mithilfe unseres Dr. Mama Systems zu testen. Nutze die Kraft der Homöopathie und erfreue Dich somit an einer schonenden und trotzdem wirkungsvollen Behandlungsmöglichkeit in vielen Bereichen.

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