Kiefernnadeltee
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Der Kiefernadeltee ist ein wertvoller Tee, welcher uns besonders in Zeiten von Erkältungskrankheiten auf natürlichem Wege unterstützen kann. Doch was ist das Besondere an diesem Tee? In diesem Beitrag erfährst Du, was Du bei der Zubereitung des Tees beachten musst und warum der Kiefernadeltee so besonders ist.

Die Kiefernadel

Die Kiefernadel enthält besonders viele ätherische Öle sowie verschiedene Harze. Sie ist bereits seit vielen hundert Jahren bekannt als Heilmittel für unterschiedliche Symptome und Krankheitsbilder.
Die Kiefernadel kann unterstützend bei schlechter Stimmung oder sogar Depressionen wirken. Sie hilft weiterhin bei allgemeiner Energielosigkeit, aber auch bei Entzündungen im Körper und Magen-Darm-Beschwerden wie beispielsweise Verdauungsproblemen. Zudem wird die Kiefernadel erfolgreich bei Infektionen wie Atemwegserkrankungen, besonders im Bereich der oberen Atemwege, eingesetzt.

Kiefernadeltee bei Virusinfektionen

Besonders im Bereich von viralen Infektionen ist der Tee absolut empfehlenswert. Ganz typisch für Viren ist, dass sie sich teilen. Diese Teilung beziehungsweise Vermehrung der Viren kann durch die Einnahme des Kiefernadeltees unterbrochen werden. Dies wird durch die wertvollen Stoffe, welche sich in der Kiefernadel befinden, bewirkt. Dabei spielt vor allem die enthaltene Harzsäure sowie das Suramin eine Rolle.

Diese zwei Stoffe sind auch in der Schulmedizin bekannt und werden dort in verschiedenen Medikamenten verarbeitet. In ihrem natürlichen Gefüge ist die Kiefernadel jedoch durch die zusätzlich enthaltenen Phytonährstoffe noch optimaler für die Gesundheit.

Die Anwendung des Kiefernadeltees

Besonders in Zeiten von Erkältungs- und Virusinfektionen kann der Kiefernadel bei einer bestehenden Infektion oder auch unterstützend, wenn man beispielsweise mit vielen Menschen zusammen ist, eingenommen werden. Gegebenenfalls kann eine Infektion direkt im Keim erstickt werden oder noch besser: gar nicht erst beginnen. Durch die regelmäßige Einnahme des Tees kann man sich selber also gut schützen, da der Körper durch die Inhaltsstoffe sehr gut unterstützt wird.

Die Kiefernadel gilt weiterhin als einer der stärksten Antioxidantien der Welt, da sehr viel Vitamin C enthalten ist.

Die richtige Zubereitung von Kiefernadeltee

Du kannst die Kiefernadeln, welche Du zur Zubereitung des Tees benötigst, ganz einfach selber draußen sammeln. Wichtig ist, dass Du Dir vorher Bilder von der Eibe anschaust, um diese keinesfalls mit der Kiefernadel zu verwechseln. Für die Zubereitung einer Tasse Tee benötigst Du etwa zwei Teelöffel geschnittene Kiefernadeln. Dabei reicht grobes Schneiden der Nadeln aus (etwa ein bis zwei Zentimeter große Stücke). Die Kiefernadeln sollten möglichst frisch sein, sodass die ätherischen Öle vollumfänglich enthalten sind und optimal im Körper wirken können.

Ganz wichtig bei der Zubereitung ist es, das Wasser erst auf 100 Grad zu kochen und anschließend etwas abkühlen zu lassen, etwa auf 80 Grad, bevor die Kiefernadeln übergossen werden. So wird verhindert, dass die wertvollen Inhaltsstoffe der Kiefernadel verloren gehen. Sobald der Tee ein paar Minuten gezogen hat, sind die gesunden Stoffe ins Wasser übergegangen und der Tee kann getrunken werden. Der Geschmack kann bei Bedarf mit etwas Honig oder Zitronensaft verfeinert werden, sodass der Tee besser schmeckt.

Am Tag können je nach Gesundheitszustand etwa zwei bis drei Tassen, bei Bedarf auch mehr, getrunken werden. Der Tee ist, wie oben beschrieben, eine gute Möglichkeit, um sich auf natürlichem Wege vor Infektionskrankheiten zu schützen und sein Immunsystem zu stärken.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Neurodermitis loswerden
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Neurodermitis ist eine weit verbreitete Krankheit, welche unabhängig vom Alter in unterschiedlicher Intensität auftreten kann. Meist verläuft die Krankheit chronisch und in Schüben. Am schlimmsten betroffen sind Babys, da diese sich nicht selber helfen und die Hautreaktionen nicht verstehen können. Welche Ursachen einer Neurodermitis zugrunde liegen und wie diese verbessert werden kann, erfährst Du in diesem Beitrag.

Neurodermitis ist eine Autoimmunerkrankung, bei welcher sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper wehrt. Doch warum passiert das?

Es gibt verschiedene Ursachen, welche die Krankheit auslösen oder verschlimmern können. Jedoch spielt hier nicht nur das Immunsystem der Haut eine Rolle, sondern hauptsächlich das Immunsystem des Darms. Es gibt immer noch eine Reihe von Ärzten, welche behaupten, Hautprobleme seien genetisch bedingt und nur symptomatisch behandelbar, allerdings haben fast alle Hautprobleme ihre Ursache im Darm.

Zwar gibt es genetische Defizite, welche eine Neurodermitis begünstigen können, jedoch ist dies nicht der einzige Auslöser für die Krankheit. Am Ende stellt sich die Frage, wie sich die Defizite äußern und welche Symptome sich zeigen. Fakt ist jedoch, wer unter Neurodermitis leidet, hat eine bestimmte Form von genetischer Schwäche, welche sich über die Haut zeigt.

Der Zusammenhang von Neurodermitis und unserem Darm

Wenn es dem Darm gut geht, spiegelt sich dies bei der Haut wider. Einige Ursachen führen dazu, dass eine Neurodermitis entwickelt wird oder diese sich verschlimmert. Zu den Hauptursachen gehören folgende:

1. Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Milchprodukte sowie Gluten bringen das Immunsystem vor allem im Bindegewebe zum Überreagieren. Nicht alle Milchproteine werden zersetzt und gelangen daher ins Bindegewebe. Unter Umständen bekämpft das Immunsystem das Protein, da es nicht unterscheiden kann, ob es sich um eine Bakterie handelt oder nicht. Das Immunsystem wird überaktiv, was sich dann in der Haut widerspiegelt. Es entsteht eine latente Entzündung im Darm, was wiederrum zu chronischen Infektionen führen kann.
Häufig berichten Erkrankte, dass die Neurodermitis durch Stress schlimmer wird. Das ist klar, da alle Immunreaktionen bei Stress zusätzlich verstärkt werden. Trotzdem ist wichtig zu wissen, dass die Krankheit nicht allein durch Stress ausgelöst wird. Durch das Meiden von Milchprodukten sowie Gluten kann eine deutliche Verbesserung der Krankheit erreicht werden.

2. Vergiftungen

Belastungen im Körper durch Quecksilber, Kadmium sowie Aluminium können ebenfalls für die Autoimmunerkrankung verantwortlich sein. In diesem Fall hilft den Betroffenen eine Entgiftung des Körpers.
Vorsicht ist auch bei Impfungen geboten: Es gibt einige Kinder, welche kurz nach einer Impfung eine Neurodermitis entwickeln. Dazu muss sich jeder sein eigenes Urteil bilden, dennoch kann es sinnvoll sein, vor der ersten Impfung seines Kindes eine genetische Untersuchung durchführen zu lassen, um zu prüfen, ob eine Reaktion auf die ganzen Schadstoffe in der Impfung im Vorfeld möglich wäre. Ist dieser Fall bereits eingetreten, können bestimmte Entgiftungsmaßnahmen helfen, die Impfung zu endblockieren. Dies ist nicht immer erfolgreich, kann aber funktionieren.

Tritt die Neurodermitis bei einem Stillbaby auf, ist unbedingt die Mutter zu untersuchen. Es kann sein, dass die Muttermilch Stoffe enthält, welche das Immunsystem des Babys reizen. In einem solchen Fall muss die Mutter behandelt werden.

3. Magensäuremangel

Bei Erwachsenen und älteren Kindern kann ein Magensäuremangel für die Überreaktion des Immunsystems verantwortlich sein. Dies kann getestet werden. Sofern die Darmgesundheit verbessert wird, verbessern sich auch die Symptome.

4. Probleme bei der Umwandlung von Omega 6 Fettsäuren

Durch einen genetischen Fehler gibt es Patienten, welche die über die Ernährung aufgenommenen Omega 6 Fettsäuren nicht in Gamma-Linolensäure umwandeln können. Dadurch neigt die Haut zu Entzündungsreaktionen. In solchen Fällen können die Omega 6 Fettsäuren direkt als Gamma-Linolensäure, zum Beispiel in Form von Walnussöl, zugeführt werden.

Um eine Neurodermitis zu behandeln gilt es zunächst die Ursachen abzuklären, beispielsweise über unser Dr. Mama System oder mittels Ferntestung und die oben genannten Tipps zu befolgen. So steht einer Verbesserung oder möglicherweise Heilung der Krankheit nichts mehr im Wege. Vor allem gewinnen die Erkrankten durch beispielsweise kleine Umstellungen in der Ernährung enorm an Lebensqualität.

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Eine Multiple Sklerose geht mit verschiedenen Symptomen einher und betrifft vor allem das zentrale Nervensystem. In verschiedenen Zonen des Gehirns zersetzt, also sklerosiert sich etwas. Mithilfe von bildgebenden Verfahren lassen sich die Läsionen lokalisieren und somit bestimmen. MS ist eine Autoimmunerkrankung, welche das Gehirn und insbesondere die Ummantelungen der Nerven angreift. Doch warum greift das Immunsystem den eigenen Körper an? Das und weitere spannende Fakten erfährst Du in diesem Beitrag.

Standardmäßig wird eine Multiple Sklerose immunsuppressiv behandelt. Das Immunsystem wird durch Medikamente unterdrückt und somit zurückgehalten mit dem Ziel, die Nervenscheiden zu schützen. Diese Art der Behandlung kann bei einem aktiven Schub durchaus sinnvoll sein, ist aber dennoch keine Dauerlösung. Wird das Immunsystem dauerhaft unterdrückt, entstehen viele weitere Krankheiten. Viel wichtiger ist es herauszufinden, wo die Multiple Sklerose herkommt und welche Ursachen bekämpft werden müssen.

Bei den meisten MS Patienten finden im Gehirn immer wieder ähnliche Vorgänge statt. Die Läsionen befinden sich meist in der Nähe von Venen. Die Arterien bringen das frische Blut ins Gehirn und wenn der Sauerstoff verbraucht ist, fließt das Blut über die Venen wieder aus dem Gehirn raus. Zudem besteht häufig ein freier Eisenüberschuss im Gehirn, welcher mit für die Krankheit verantwortlich ist. Auch Bartonella und verschiedene Herpesviren wie Herpes Typ 6, Typ 8 sowie Masernviren treten sehr häufig bei MS Patienten auf. Die Masernviren kommen in der Regel nicht durch eine tatsächliche Masernerkrankung, sondern durch die Masernimpfung.

In unserem Gehirn befinden sich Mikroben, welche durch das Eisen aktiviert werden oder sich von diesem ernähren. Eisen bildet dann den optimalen Nährboden für Viren und Bakterien, was die Krankheit stetig verschlimmert. Ein weiteres Problem ist die Verletzung des Endothels, also der Zellschicht an der Innenfläche der Blut- und Lymphgefäße. Diese wird vor allem durch Bakterien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten verletzt. Eine Unverträglichkeit auf Milchprodukte und Gluten kann dazu führen, dass das Endothel eine latente Entzündung entwickelt und somit weniger widerstandsfähig wird. Das Ausdringen von freiem Eisen wird dadurch verstärkt.

Ein weiterer Grund für MS ist der Venenstau im Hals. Bei der Untersuchung der Durchblutung wird in der Regel auf die Arterien geachtet, jedoch nicht auf die Venen. Durch Bakterien ist es möglich, dass die Venen stauen. Der Druck, welcher dabei entsteht, sorgt dann dafür, dass das freie Eisen raus gedrängt wird. Das Eisen ist eine perfekte Nahrungsquelle für Viren und Bakterien, welche dann in Fettscheiben überleben. Das Immunsystem greift dann die komplette Myelinscheide an.

Es ist entscheidend, diese Bakterien und Viren zu behandeln und eine gute Durchblutung zu gewährleisten. Zum einen kann man die Halsschlagadern mit Bienengiftsalbe einreiben. Als weitere Möglichkeit eignet sich ein kleiner operativer Eingriff, bei welchem die Vene mithilfe eines Ballons aufgeblasen wird. Teilweise zeigen MS Patienten geringe Reaktionen, andere hingegen reagieren sehr stark auf diese Behandlung. Besonders bei weit fortgeschrittenen MS Patienten fällt auf, dass das Gehirn bei normaler Durchblutung längst verlorene Funktionen zurück erhält. Eine solche Diagnose sowie Behandlung ist in dafür vorgesehenen CCSVI Zentren möglich.

Es gilt, das Endothel zu schützen, sodass dieses nicht so durchlässig für das Eisen ist. Dies funktioniert mit antioxidativen Substanzen, einigen OPC sowie Deep Purple von der Firma biopure.eu. Das wichtigste ist jedoch, die Entzündung im Körper zu behandeln, in dem die Ernährung umgestellt wird. Um die Gefäße zu schützen eignet sich am besten eine vegane Ernährung, jedoch hilft es bereits zumindest Milchprodukte sowie Gluten zu vermeiden. Hinzu kommt, dass das freie Eisen, welches von tierischem Fleisch ins Blut transportiert wird, von unserem Körper nicht selektiv aufgenommen werden kann. Somit erhöht sich der freie Eisengehalt im Körper beim Verzehr von Fleischprodukten zusätzlich.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Behandlung von MS Patienten ist das konsequente Vermeiden von Elektrosmog. Damit ist in diesem Fall nicht nur das WLAN zuhause gemeint, sondern auch der Strom aus der Steckdose. Mithilfe eines Stretzerfilters ist es möglich, herauszufinden, wie sauber Dein Strom zuhause ist. Handelt es sich um schmutzigen Strom, kann dies die Gesundheit negativ beeinflussen. Mithilfe eines Stretzermeters kannst Du prüfen, ob und wie viele Filter Du einbauen musst, um einen sauberen Stromkreis zu erhalten. Studien haben gezeigt, dass MS Patienten, welche im Rollstuhl sitzen mussten, durch den Einbau solcher Filter wieder laufen konnten. Bei Entnahme der Filter wurde wieder ein Rollstuhl benötigt. Das Immunsystem wird somit offensichtlich durch schmutzigen Strom gestört, was ebenfalls eine Heilung beeinflusst.

Sind die Ursachen behoben, bringen wir das Immunsystem dazu von den Myelinscheiden abzulassen. So kann der nächste Schub oder generell eine Verschlechterung der Krankheit verhindert werden. In seiner Fähigkeit sich selber zu heilen ist es dann sogar möglich, dass der Körper die Myelinscheiden wieder herstellt und somit die Lebensqualität des Patienten erheblich verbessert werden kann.

Die beste Methode zur Testung der Ursachen ist die autonome Regulationsdiagnostik. Diese kannst Du entweder über unser Dr. Mama System selbst erlernen oder Dir einen Termin zur Ferntestung vereinbaren.

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Kreidezaehne Ursachen und Loesung
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Kreidezähne beziehungsweise “MIH” (Abkürzung für Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation), bedeutet, dass eine unzureichende Mineralisierung der Backen- und Frontalzähne vorliegt. Immer mehr Kinder leiden unter dieser Krankheit, bei welcher ihnen die Zähne sozusagen wegbröckeln. Die Zähne verfärben sich leicht und brechen bei normalem Beißdruck, etwa beim Essen, ab. Dies geschieht, weil die Zähne zu gering mineralisiert sind. Es kann sich dabei um die Milchzähne handeln, viel tragischer ist es jedoch, wenn dies die bleibenden Zähne betrifft. Welche Ursachen es für Kreidezähne gibt und wie die Krankheit zu behandeln ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

Welche Ursachen für Kreidezähne gibt es?

Es gibt einige Grundursachen, die es bei Vorliegen von Kreidezähnen zu erkennen und zu beheben gilt.
In den meisten Fällen beginnen die Fehler bereits in der Schwangerschaft. Im Mutterleib liegen dann schon Bedingungen vor, die dafür sorgen, dass die Mineralisierung von Knochen und Zähnen Probleme macht. Der Körper muss in solchen Fällen abschätzen, an welchen Stellen er gut arbeiten muss. Die Zähne bleiben dann oft auf der Strecke.

Folgende Probleme in der Schwangerschaft können für Kreidezähne verantwortlich sein:

1. Unzureichende Versorgung mit Vitamin D: Es ist unerlässlich, dass die Mutter in der Schwangerschaft auf einen ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel achtet. Der Vitamin D-Wert sollte bei 80 bis 100 Nanogramm pro Milliliter liegen. Ist dieser zu gering, kann die ganze Aufnahme von Calcium in den Körper nicht optimal funktionieren. Somit erhält auch das Kind nicht das, was es erhalten sollte. Zudem muss Vitamin K2 ausreichend vorhanden sein, damit das Calcium transportiert werden kann und dort ankommt, wo es wirken soll. Auch Magnesium ist für die Verstoffwechselung von Calcium sehr wichtig und zählt somit zur Grundversorgung.
Die meisten werdenden Mütter achten auf Ihre Ernährung und Gesundheit, jedoch werden die Vitamine dem Körper durch Übersäuerung leider auch schnell wieder entzogen. Eine Übersäuerung entsteht durch alle tierischen Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Wir empfehlen daher eine möglichst pflanzliche Ernährung.

2. In der Schwangerschaft kann die Mutter bestimmten Strahlungen ausgesetzt sein, die die optimale Zellentwicklung des Babys stören. Dazu gehört vor allem die Strahlung durch Mobilfunk, wie WLAN, das Smartphone und weitere elektronische Geräte. Diese haben eine Wirkung auf das ungeborene Kind und dessen Entwicklung, da die Zellen und Körperstrukturen gestört werden können. In der Schwangerschaft ist es daher besonders wichtig, das WLAN zuhause möglichst auszuschalten und das Smartphone bei Nutzung an ein Netzwerkkabel anzuschließen. Auch das Einschalten des Flugmodus am Smartphone hilft, um unnötige Strahlung zu vermeiden. Eine weitere Möglichkeit, um das Baby auch außerhalb der eigenen vier Wände zu schützen, ist ein Schutzgürtel für den Babybauch, welcher durch das enthaltene Metallgewebe das ungeborene Kind vor Strahlung schützt.

3. Toxine: Schwermetalle und Leichtmetalle wie Aluminium, Quecksilber oder Blei können ebenfalls eine Ursache für Kreidezähne sein, diese sind aber eher selten die Auslöser. Viel häufiger sind allerdings folgende Stoffe: Glyphosat und Weichmacher in Plastik. Diese zwei sind mit hoher Wahrscheinlichkeit die Hauptursachen von Kreidezähnen.
Die Lösung lautet hier: Kein Plastik mehr zu nutzen! Es sollte weder Wasser, Nahrung, noch Kosmetik aus Plastikflaschen genutzt werden. Dort ist häufig der Stoff Bisphenol A enthalten – eine echte Seuche. Dieser Stoff verhindert die Mineralisierung der Zähne. Vorsicht ist hier auch beim Kontakt mit Kassenzetteln geboten: Beim Thermodruckverfahren der Kassenzettel werden Weichmacher eingesetzt. Eine Kassiererin als Beispiel sollte daher Handschuhe tragen, um eine Aufnahme der giftigen Stoffe über die Haut zu verhindern. Denn ist der Stoff erstmal aufgenommen, wird dieser über das Kind im Mutterleib entgiftet. Dies ist ein natürlicher Vorgang, daher ist es nötig, die Aufnahme von Weichmachern und sonstigen giftigen Stoffen zu vermeiden. Es gibt Möglichkeiten, diese zu entgiften, sowohl bei der Mutter als auch später beim Kind.

Glyphosat ist ein landwirtschaftliches Herbizid, welches genutzt wird, um Unkraut zu vernichten. Dieses steht schon lange Zeit in der Kritik und die WHO hat es bereits als teilweise krebserregend eingestuft. Trotzdem darf es in der Landwirtschaft eingeschränkt genutzt werden. Glyphosat bindet Mineralien, das heißt, man nimmt zwar Mineralien über die Ernährung auf, aber diese verbleiben nicht im Körper. Die Lösung lautet hier: Entgiftung!

Solltest Du Kinder haben, die unter Kreidezähnen leiden, können die oben genannten Maßnahmen eine Verbesserung bringen. Es ist wichtig, zu prüfen, ob das Kind Vitamine zum Aufbau benötigt oder etwa eine Entgiftung sinnvoll wäre. Sind die Ursachen erstmal unter Kontrolle, kann man versuchen, die verbleibenden Zähne zu retten. Bei bereits geschädigten Zähnen kann man leider nichts mehr machen.

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Unser bester Wasserfilter
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Eins ist klar – Wasser ist nicht gleich Wasser. Um gesundes und nährstoffhaltiges Wasser zu erhalten, empfiehlt sich die Nutzung eines Wasserfilters. Welche Unterschiede es dabei gibt, wozu sie dienen und welchen Wasserfilter wir Dir empfehlen können, erfährst Du in diesem Beitrag.

Zunächst gilt es zu erwähnen, dass Wasserfilter, welche das Wasser durch Elektrolyse bearbeiten und somit den pH-Wert des Wassers künstlich herauf- oder heruntersetzen, sehr schlecht sind. Dieses Wasser ist nicht gesund, daher solltest Du diese Art von Wasserfiltern definitiv meiden.

Auch reines Leitungswasser ist nicht zu empfehlen, da es stark verschmutzt ist. Zwar heißt es immer, dass das Wasser in Deutschland sehr rein und gesund ist, jedoch wurden in den vergangenen Jahrzehnten bestimmte Grenzwerte immer und immer wieder hochgesetzt, was bedeutet, dass sich die Wasserqualität durch verschiedene äußere Einflüsse über die Zeit deutlich verschlechtert haben muss. Hinzu kommt, dass ein Großteil der Schadstoffe, welche im Wasser enthalten sein können, überhaupt nicht untersucht werden. Dazu gehören beispielsweise Rückstände aus Industrie und Landwirtschaft, wie beispielsweise Pestizide oder Medikamentenrückstände. Zwar sind diese minimal dosiert, können uns jedoch trotzdem schaden. Ist im Leitungswasser je nach Region zusätzlich viel Kalk enthalten, ist dieses noch schlechter für die Gesundheit.

Die Wahl des richtigen Wasserfilters

Grundsätzlich gilt, dass das Wasser die Regulation nicht blockieren sollte, denn nur dann ist es neutral und folglich gesund. Leitungswasser blockiert immer die Regulation, ebenso Wasser aus Plastikflaschen sowie Sprudelwasser. Nur wenige Hersteller von stillem Wasser halten die Regulation offen, dazu gehören unter anderem Sorten der Marken Lauretana, Plose Wasser, St. Leonards, Brückenauer und Black Forest.

Ist das Wasser neutral, so ist es weiterhin interessant, ob es eventuell sogar eine heilende Wirkung hat. Man kann testen, wie tief der Yin-Zustand, also der Heilungszustand des Wassers ist. Bei Medikamenten weiß man, wenn diese etwa zwei Yin-Zustände haben, sind sie sehr heilsam. Wir haben einen Wasserfilter gefunden, welcher insgesamt sieben Yin Zustände macht – der Wasserfilter von idealeswasser.com! Doch was unterscheidet diesen von anderen Filtersystemen? Der Weg der Filterung bei diesem Wasserfilter läuft über verschiedene Ebenen. Zunächst wird das Wasser mithilfe einer Membranfilterung vorgefiltert, ähnlich wie bei der Umkehrosmose, wodurch das Wasser bis aufs kleinste Molekül gefiltert wird. Anschließend sind keine Schadstoffe wie beispielsweise Glyphosat mehr enthalten. Danach wird das Wasser mit Phytokristallen, welche biophotonhaltig sind, umschwommen und mit Schungit mineralisiert. Zum Schluss wird das Wasser verwirbelt und mit Sauerstoff angereichert, sodass man ein optimales Wasser erhält. Laut Hersteller geht es beim Filterprozess darum, den natürlichen Kreislaufs des Wassers nachzuempfinden. In der Natur steigt Wasser auf, verdunstet, und wird bei Aufsteigen in den Himmel von der Sonne beschienen. Durch das Verdunsten bleiben viele Gifte zurück. Dann fällt das Wasser zu Boden, gelangt in die Erde, wird dort mit Mineralien angereichert und kann dann in Flüssen und Quellen fließen, um mit Sauerstoff angereichert zu werden. Diesen natürlichen Vorgang wiederholt der Hersteller über sein entwickeltes Filtersystem.

Neben den gesundheitlichen Vorteilen hat das Filtersystem außerdem einen zügigen Wasserdurchfluss. Es ist nicht nur super einfach zu bedienen – Du sparst Dir auch das Einkaufen und Tragen schwerer Wasserkisten. Die Filtereinheiten müssen lediglich einmal jährlich gewechselt werden. Diese sind über den Hersteller sogar im Abonnement verfügbar.

Die Funktion von Wasser

Der Wasserforscher Dr. Cloud Vincent ist der Maßstabgeber in Sachen Wasserqualität. Er hat rausgefunden, dass chronisch kranke Menschen häufig verunreinigtes Wasser zu sich nehmen, welches von Giftstoffen und Kalk überladen ist. Das Wasser hat dann keine gute Wirkung mehr im Körper und kann seine eigentliche Funktion nicht mehr ausführen. Normalerweise dient es dazu, Schlacken zu binden und unser Lymphsystem zu reinigen. Ist das Wasser jedoch von vorne herein verunreinigt, dann kann es sein, dass es als Transportmittel nicht mehr funktioniert. Es ist daher wichtig, lediglich Wasser aufzunehmen, welches bestimmte Stoffe wie ein Schwamm aufnehmen und aus dem Körper schwemmen kann. Bei diesem Prozess werden keine wichtigen Minerale aus dem Körper geschwemmt. Anders wäre dies beispielsweise beim Verzehr von destilliertem Wasser, welches alle guten Mineralien aus dem Körper leiten würde.

Ist das Wasser richtig gefiltert, ist es gesünder, entschlackt sowie entgiftet besser und führt allgemein zu einer erhöhten Leistungsfähigkeit. Die Qualität des Wassers kann an dem Messwert Mikrosiemens, welcher von Dr. Vincent festgelegt wurde, festmachen. Dies ist die elektrische Leitfähigkeit von Wasser. Folgende Werte sind interessant:

0 – 120 = hohe Wasserqualität mit guter Entschlackungsfähigkeit
120 – 200 = Wasserqualität ist in Ordnung
200 – 300 = das Wasser hat keine Funktionen, ist aber nicht gefährlich
ab 300 = das Wasser bringt nur noch Toxine und Gifte mit

Zum Vergleich: Leitungswasser hat einen Wert von über 500, ist demnach weit entfernt von gesund. Das Wasser aus der Filteranlage weist einen Wert von 60 bis 100 auf, ist also optimal und kann Deine Gesundheit positiv beeinflussen.

Und welchen Wasserfilter empfehlen wir nun?

Der Wasserfilter der all die genannten Kriterien erfüllt … UND in unseren Testungen bei mittlerweile hunderten Patienten mit einer tiefen Heilwirkung testet ist der Filter von IdealesWasser und mit dem Bonuscode: familyhealthkongress bekommst du 25% Rabatt.

Hier geht es zum Interview mit dem Hersteller

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CBD-ÖL - Wundermittel
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Mittlerweile ist vielen Menschen, vor allem aber schwer oder chronisch Kranken, bekannt, dass sich aus der Hanfpflanze wertvolles CBD-Öl gewinnen lässt, welches unterstützend zur Schmerzreduzierung beiträgt. Neben dem Bestandteil THC, welches sich berauschend auf den Körper auswirkt und daher als Droge gilt, wird aus Hanf der wertvolle Wirkstoff CBD gewonnen. Dieser wirkt nicht berauschend, sondern lediglich entspannend. Das Unternehmen bietet eine große Auswahl verschiedener Produkte in höchster Qualität. Welche Wirkung CBD auf den Körper hat und wie es richtig angewendet wird, erfährt Du in diesem Beitrag.

Über CBD im Allgemeinen

Im Gegensatz zu dem Bestandteil THC wirkt CBD nicht berauschend. Gesetzlich geregelt dürfen CBD Produkte lediglich einen THC-Gehalt von 0,1 bis 0,2 Prozent aufweisen. Damit ist CBD eine besondere Form von Cannabis und für die tägliche Anwendung geeignet sowie unbedenklich. CBD macht nicht süchtig.

Die Wirkung von CBD im Körper

Die Meinungen, beispielsweise in den Medien, zur Verwendung von CBD-Produkten gehen teilweise stark auseinander. Was viele Menschen jedoch nicht wissen – dass der menschliche Körper Cannabinoidrezeptoren hat. Das bedeutet, wir haben Rezeptoren im Körper, um die wertvollen Stoffe der Cannabispflanze aufzunehmen. Wäre der Stoff für uns ungeeignet, hätten wir dafür wohl keine Rezeptoren im Körper.

Die verschiedenen Rezeptoren, CB 1 und CB 2, befinden sich an unterschiedlichen Organen. Sie finden sich in unserem Nervensystem, im Darm, am Herzen sowie an sämtlichen Muskeln. Teilweise sind beide Rezeptoren vorhanden, teilweise kommt nur einer der beiden vor. Bei der Einnahme von CBD-Produkten wirken diese an den Rezeptoren und docken dort an. Dadurch wird unser Endocannabinoidsystem aktiviert, das bedeutet, es stellt sich eine beruhigende Wirkung ein. CBD wirkt dann unter anderem entkrampfend, entzündungshemmend, antidepressiv und wirkt zudem gegen Tumore.

Neben diesen Hauptwirkungen wirkt sich CBD außerdem auf unser Immunsystem aus. Auf der einen Seite wirkt es beruhigend, aber auch unterstützend. Vor allem wirkt durch den beruhigenden Effekt wie ein leichtes Antidepressivum ohne Nebenwirkungen und eignet sich daher besonders zur unterstützenden Behandlung bei psychiatrischen Erkrankungen wie Psychosen, Schizophrenie, Angststörungen und sozialen Phobien.

Doch vor allem wirkt CBD-Öl schmerzhemmend. Die Schmerzen können dabei vielerlei Ursachen haben. Beispielsweise können diese durch schwere Krankheiten wie Krebs oder durch eine Operation ausgelöst werden. CBD lindert nicht die Grundursachen, welche natürlich zwingend behandelt werden sollten, jedoch wirkt es unterstützend und erleichtert dem Patienten die Genesung deutlich. CBD ist kein Wundermittel – dennoch ist es für viele Anwender nicht mehr wegzudenken.

Die Firma Formula Swiss bietet eine breite Produktpalette an CBD-Öl an, welches es in verschiedenen Varianten und Geschmacksrichtungen zu erwerben gibt. (Hier geht es zum Shop)

Zur Anwendung empfiehlt sich grundsätzlich eine 5-prozentige Lösung, da man mit dieser nichts falsch machen kann. Dieser Anteil reicht aus, um eine positive Wirkung zu erzielen. Täglich können zweimal zwischen sechs und acht Tropfen eingenommen werden. Natürlich kann die Dosierung je nach Typ und Bedarf variieren.

Neben den wertvollen Ölen gibt es viele weitere CBD-Produkte, welche unserem Körper guttun. Bei Formula Swiss sind beispielsweise auch Cremes zur Behandlung von Akne, mit Anti-Age-Effekt und sogar After-Sun-Öl zu finden.

Der Kauf von CBD

Wie bereits erwähnt ist der Kauf von CBD ganz offiziell im Handel möglich. Wichtig ist, eine gute Bioqualität zu erwerben, welche frei von Pestiziden ist, sodass das Öl frei von sämtlichen Giftstoffen ist.

CBD ist kein Wundermittel, kann aber dennoch zur Linderung verschiedenster Schmerzen beitragen und die Krankheit erträglicher machen. Zudem verhilft es vielen Menschen zu einem besseren und erholsameren Schlaf, welcher für die Genesung jeder Krankheit natürlich auch eine große Rolle spielt. Die Auswahl an Produkten ist mittlerweile riesig, daher empfehlen wir, zunächst das CBD-Öl zu testen. Die Wirkung wird Dich überraschen!

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Checked Nackenkissen von Newentor
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Jeder der keine Probleme beim Schlafen hat, macht sich vermutlich keine allzu großen Gedanken um die Wahl des richtigen Kissens. Solange Du keine Schmerzen hast, gut schläfst und erholt aufwachst, ist das auch absolut richtig. Dennoch haben viele Menschen Schmerzen im Nacken oder Rücken, welche sich negativ auf die Schlafqualität auswirken. Solltest Du zu diesen Menschen gehören, erfährst Du in diesem Beitrag mehr über ein von uns empfohlenes Nackenkissen, welches wahre Wunder bewirken kann.

Warum das richtige Kissen wichtig ist

Das Nackenkissen fühlt sich von außen gut an, hat eine gute Haptik, ist angenehm weich und dennoch ausreichend hart. Vielleicht fragst Du dich gerade, welchen Unterschied ein bestimmtes Kissen in Bezug auf deine Schlafqualität machen kann. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Positionen, in welchen wir schlafen – die Rücken-, Seiten- oder Bauchlage. Natürlich gibt es die unterschiedlichsten Theorien, wie wir am besten schlafen sollten, doch jeder Mensch ist individuell und fühlt sich in einer anderen Position wohl. Beispielsweise besteht die Theorie, es sei am besten, ohne Kissen auf dem Rücken zu schlafen. Für manche Menschen funktioniert das sehr gut, für andere wiederum gar nicht. Bevor wir also versuchen uns in einer bestimmten Position zum Einschlafen zu zwingen, sollten wir darüber nachdenken, wie wir unseren Körper bestmöglich in der von uns gewählten Schlafposition unterstützen können. Denn am Ende zählt ein angenehmer und erholsamer Schlaf, welcher nicht durch Schmerzen unterbrochen wird.

Die Wirbelsäule, vor allem die Halswirbelsäule sollte beim Schlafen generell nicht in Schräglage geraten. Sie muss besonders gestützt werden. Ist das Kissen zu hart oder zu weich, kann es sein, dass die Halswirbelsäule je nach Position überstreckt oder abgeknickt wird. Diese Situation kann langfristig zu einem falschen Druck auf die Blutgefäße und Nerven führen, wodurch der Körper Histamin und Stickstoffmonoxid herstellt. Eine Folge davon kann beispielsweise das Zuschwellen der Nase in der Nacht sein. Durch den Abbau des Stickstoffmonoxids im Körper kann zudem ein chronischer Mangel an Vitamin B 12 entstehen, welcher wiederum für chronische Müdigkeit und Verspannungen verantwortlich ist. Davon abgesehen können durch ein falsches Kissen Fehlspannungen in der Nacken- sowie Rückenmuskulatur entstehen. Dies kann zu chronischen Verspannungen führen.

Die Zusammensetzung des Kissens

Das Nackenkissen von Newentor ist in zwei Schichten aufgebaut. Es besteht aus einer harten Seite, welche aus einem festen Schaumstoff hergestellt ist. Die gegenüberliegende Seite ist weich und besteht aus Memory Schaum. Je nach Bedürfnis kann man sich die angenehmere Seite aussuchen, auf welcher man schlafen möchte. Egal wie man sich dreht oder wendet, das Kissen behält immer seine Position und unterstützt den Kopf in allen Richtungen. Sobald man den Kopf vom Kissen nimmt, geht dieses wieder in seine Ursprungsform zurück. Diese großartige Funktion sorgt dafür, dass der Nacken zu jeder Zeit optimal gestützt wird.

Die richtige Größe des Kissens

Entscheidend bei der Wahl des richtigen Kissens ist vor allem die Größe. Der Hersteller empfiehlt je nach Körpergewicht und -größe eine bestimmte Größe des Kissens. Weiterhin ist jedoch entscheidend, in welcher Lage Du überwiegend schläfst. Wenn Du meist auf der Seite schläfst, benötigst du höchstwahrscheinlich ein höheres Kissen, da der Abstand zwischen Schulter und Kopf größer ist und kompensiert werden muss. Schläfst Du hingegen eher auf dem Bauch oder Rücken, benötigst du ein flacheres Kissen. Manche Bauchschläfer benötigen sogar gar kein Kissen. Dies musst Du individuell ausprobieren.

Materialien und Inhaltsstoffe des Kissens

Bei einem Kissen ist es sehr wichtig, dass dieses möglichst keimfrei bleibt. Das bedeutet, es sollen sich weder Milben, noch Bakterien oder Pilze im Kissen ansiedeln. Dies ist bei einer Zusammensetzung aus Naturmaterialien leider häufig der Fall, sodass diese viel häufiger gewaschen und gereinigt werden müssen. Milben können Allergien auslösen, welche den Schlaf sowie die Gesundheit negativ beeinflussen, was es nicht zu unterschätzen gilt.

Das Kissen von Newentor ist aus diesen Gründen aus Kunststoffrasen hergestellt, zertifiziert mit dem Oeko-TEX Siegel sowie dem CertiPUR Siegel, ist schadstofffrei, frei von Weichmachern oder anderen gesundheitsschädlichen Bestandteilen.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Kissen ist aktuell für etwa 50 Euro erhältlich und entspricht unserer Meinung nach einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch die verschiedenen erhältlichen Größen ist das Kissen für die ganze Familie geeignet. Wir empfehlen es aber vor allem für Menschen mit Problemen in der Halswirbelsäule und Nackenmuskulatur.

Falls Du schon länger über den Kauf eines neues Kissens nachdenkst und deine Schlafqualität sowie Gesundheit verbessern möchtest, probiere unbedingt dieses Nackenkissen aus!

>> Hier ist der Link zum Kissen

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Jod nicht vergessen
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Nahezu jedem ist bekannt, dass Jod einen wichtigen Beitrag zu unserer Gesundheit leistet. Doch wozu benötigen wir Jod eigentlich und über welche Quellen können wir dieses bestmöglich beziehen? Das und weitere Fakten, erfährst Du in diesem Beitrag.

Jod in der Ernährung

Jod lediglich über die Nahrung zu beziehen ist schwer. Besonders bei einer, wie wir empfehlen, pflanzen basierten Ernährung ist Jod nur sehr bedingt in Lebensmitteln enthalten und daher schwer aufzunehmen.
Dennoch ist Jod essentiell für unsere Gesundheit und daher ist es wichtig, dass wir dem Körper zusätzlich Jod zuführen. Der Körper benötigt Jod für verschiedenste Prozesse, beispielsweise für die Funktion der Schilddrüse. Besonders bei einer Schilddrüsenunterfunktion ist die Zufuhr von Jod essentiell. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion hingegen, insbesondere bei Vorliegen der Autoimmunerkrankung Hashimoto, kann es sein, dass Jod kontraindiziert ist. Das bedeutet, dass eine zusätzliche Gabe von Jod die Erkrankung beschleunigen und somit verschlimmern kann. Im Falle einer solchen Erkrankung sollte vor der Einnahme von Jod unbedingt mit einem Arzt oder Therapeuten Rücksprache gehalten werden. Bei einem gesunden Menschen stärkt Jod das Immunsystem, und sorgt für die gesamte Entgiftung des Körpers. Außerdem unterstützt Jod die Enzym- sowie die Hormonbildung im Körper.

Ein altes Sprichwort besagt, dass man als Therapeut, wenn man nicht mehr wisse was man empfehlen solle, Jod empfehle. Jod ist ein absolutes Allround-Mittel.

Zufuhr von Jod

Wie bereits oben beschrieben ist es nicht ganz einfach, Jod über die Ernährung aufzunehmen. Dennoch ist es möglich. Vor allem in Algen ist eine Menge Jod enthalten, dazu gehören beispielsweise die Dulse, Braun- oder Rotalgen. Nicht besonders geeignet hingegen sind Spirulina sowie Chlorella, da diese eine zu geringe Jodkonzentration beinhalten. Auch Jodsalz eignet sich für die Zufuhr von Jod nicht optimal, da darin lediglich das mineralische Jod enthalten ist, welches die Jodrezeptoren blockieren können.
Weiterhin geeignet sind Seegras, Seespaghetti sowie Wakame, Kombu, Arame und Kelp. Kelp ist auch als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Tabletten erhältlich.

All das sind Formen und Möglichkeiten, dem Körper Jod zuzuführen und somit den Jodhaushalt auf Vordermann zu bringen. Das Problem bei der Zufuhr über Algen ist, dass der Jodgehalt in sehr unterschiedlichen Konzentrationen auftritt. Wenn eine genauere Dosierung erfolgen soll, empfiehlt sich eine lugoll´sche Lösung aus der Apotheke. Diese besteht aus organischem und mineralischem Jod und ist in einem optimalen Verhältnis gemischt. Am besten eignet sich die fünfprozentige Lösung, von welcher ein Tropfen genau fünf Milligramm Jod entspricht.

Bei Einnahme der lugoll´schen Lösung eignet sich eine morgendliche Anwendung. Vor der Anwendung ist unbedingt zu prüfen, ob man die Lösung verträgt. Bei Bestehen von beispielsweise einer Joballergie kann die Anwendung sonst gefährlich werden. Um die Verträglichkeit zu prüfen, gebe einen Tropfen der Lösung auf die Haut oder nehme einen verdünnten Tropfen ein. Sofern sich keine Reaktionen einstellen, kannst Du die Zufuhr auf die optimale Dosis bedenkenlos erhöhen. Bei der fünfprozentigen Lösung ist die Einnahme von zwei bis drei Tropfen täglich ideal, um einen optimalen Spiegel an Jod im Körper aufrecht zu erhalten.

Die richtige Portion Jod

Die Empfehlung der täglichen Dosis liegt bei 12,5 Milligramm bei Erwachsenen. Bei einem bestehenden Mangel kann über einen kurzen Zeitraum auch eine höhere Dosis bis zu 50 Milligramm am Tag zugeführt werden.
Dies entspricht nicht der optimalen Menge der Empfehlung der WHO, diese liegt deutlich geringer, man könnte fast sagen zu gering. Die Empfehlung der WHO liegt bei 0,5 Milligramm pro Tag, welche definitiv nicht ausreicht.

Unsere Erfahrung zeit, dass man wesentlich mehr Jod benötigt, um keinen Mangel zu entwickeln. Man sagt, dass Mütter, welche in der Schwangerschaft täglich Jod zu sich nehmen, um etwa dreißig Prozent intelligentere Kinder bekommen als Mütter, die dies nicht tun. Gleichzeitig weiß man, dass ein Jodmangel in der Schwangerschaft zum sogenannten Kretinismus führen kann. Diese Kinder weisen eine Entwicklungsstörung sowie einen Mangel an Intelligenz auf.

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Hilfe ich kann nichts mehr riechen und schmecken 2
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Du kannst weder riechen noch schmecken? In diesem Beitrag erfährst Du, welche Ursachen es für den temporären oder dauerhaften Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns gibt und was Du dagegen tun kannst.

Geruchs- und Geschmackssinn im Allgemeinen

Die beiden Sinne sind voneinander getrennt, das bedeutet, dass die Einschränkung des Geruchssinns nicht zwingend den Geschmackssinn und umgekehrt beeinträchtigen müssen.

Gerüche werden durch bestimmte Rezeptoren und Sensoren in der Nase wahrgenommen. Diese werden auch als Geruchssensoren bezeichnet. Geschmäcker hingegen werden primär über die Geschmacksknospen auf der Zunge erzeugt.
Die Wahrnehmung von Geruch und Geschmack erfolgen über bestimmte Nerven im Gehirn. Insgesamt gibt es zwölf Hirnnerven, von denen vier für das Riechen und Schmecken verantwortlich sind. Vor allem der erste Hirnnerv “nervus olfactorius” spielt dabei eine entscheidende Rolle für die Wahrnehmung von Gerüchen. Zur Wahrnehmung von Geschmack ist der siebte Gehirnnerv “nervus facialis” auch Gesichtsnerv genannt, verantwortlich. Zudem spielen der neunte Gehirnnerv “nervus glossopharyngeus”, welcher für das Schlucken verantwortlich ist, sowie der zehnte Gehirnnerv “nervus vagus” eine Rolle.

Ursachen für den Verlust von Geruchs- und/oder Geschmackssinn

Solltest Du unter einem Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns leiden, können die folgenden Ursachen zugrunde liegen:

1. Problematik mit den Rezeptoren, welche die Geruchs- oder Geschmacksstoffe aufnehmen.

2. Störung der Kommunikation zwischen Rezeptoren und Nerven – die Rezeptoren nehmen die Stoffe zwar auf, können diese jedoch nicht an die Nerven weiterleiten.

3. Störung der Nerven selber, welche die Informationen ans Gehirn transportieren sollen.

4. Die Informationen können im Gehirn nicht verarbeitet werden.

Dafür gibt es verschiedene Gründe:

1. akute oder chronische Infektion
Eine Infektion, meist mit Viren oder Pilzen, löst häufig eine verstopfte Nase aus. Hier entsteht ein rein mechanisches Problem – es gelangt kaum noch Luft durch die Nase, sodass Gerüche folglich nicht aufgenommen werden können. Ist der Rachen belegt und wird viel gehustet, ist auch der Geschmackssinn beeinträchtigt. Hier gilt es die Infektion zu bekämpfen, dann sollten die Sinne bald zurückkehren.

2. Verletzung der Nerven und Rezeptoren
Wenn die Riechnerven oder die Zunge verletzt wurden, beispielsweise durch das Einatmen heißer Dämpfe bei einem Hausbrand, kann es ebenfalls zum Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn kommen.

3. Vergiftungen mit Toxinen oder Chemikalien
Wer häufig in Kontakt mit Toxinen oder Chemikalien kommt, kann die Rezeptoren nachhaltig schädigen. Dies betrifft in der Regel Maler, Friseure und andere Personen, die in der Industrie mit Chemikalien arbeiten.

4. Umweltgifte
Auch Leicht- und Schwermetalle, allen voran das Cadmium, sind bekannt dafür, den Geruchssinn zu beeinträchtigen. Cadmium befindet sich vor allem in den Abgasen unserer Autos. Wer viel mit Autos zu tun hat oder im Straßenbau tätig ist, könnte von einer solchen Vergiftung betroffen sein. Haben die Rezeptoren erst einmal Schaden genommen, sind die Sinne meist dauerhaft beeinträchtigt. Trotzdem ist eine Entgiftung in solchen Fällen für den Körper immer wertvoll.

5. Mängel
Auch verschiedene Nährstoffmängel im Körper können den Transport der aufgenommenen Informationen an das Gehirn beeinträchtigen. Eine entscheidende Rolle spielt vor allem Zink. Bei einer bestehenden Virusinfektion ist es daher ratsam, Zink als Nahrungsergänzung aufzunehmen. Dieses kann über einen kurzen Anwendungszeitraum auch hochdosiert eingenommen werden. Die empfohlene Menge liegt bei dreimal täglich 30 Milligramm. Am besten geeignet ist Zink in Form von Histidin, dicht gefolgt von Zinkorotat. Eine bestmögliche Aufnahme wird erreicht, wenn beide Formen parallel eingenommen werden. Generell kann Zink zur Unterstützung des Immunsystems einmal täglich eingenommen werden.

6. Gifte und Toxine von Viren und Pilzen
Bei einer Belastung mit Giften hilft Alpha-Liponsäure, welche zusätzlich zur Zinkeinnahme eingenommen werden kann. Die empfohlene Menge liegt hier bei dreimal täglich einer Kapsel. Die Säure hilft, Toxine aus dem Körper zu schwemmen und somit zu entgiften.

7. Chronische Erkrankungen
Beispielsweise besteht bei einer bestehenden Diabeteserkrankung die Möglichkeit, dass die Nerven nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden, weil die Blutgefäße zu beschädigt sind. Liegt eine Grunderkrankung vor, gilt es, diese frühzeitig und so gut wie möglich zu behandeln.

8. Schädigung des Gehirns
Schwerwiegende Fälle des Geruchs- oder Geschmacksverlustes können vorliegen, wenn das Gehirn beschädigt wurde. Dies kann entweder akut durch einen Unfall wie einen Sturz oder Schlag auf den Kopf auftreten, wodurch die Nervenkommunikation höchstwahrscheinlich nur für kurze Zeit eingeschränkt ist und zurückkehrt. Es ist jedoch möglich, dass es aufgrund einer neurologischen, schwereren Störung wie zum Beispiel durch eine Krankheit wie Multipler Sklerose oder Parkinson zu einer dauerhaften Einschränkung der Sinne kommt.

Sollte bei Dir ein erhöhtes Risiko bestehen, an Alzheimer zu erkranken, gibt es einen simplen Test: Rieche an Erdnussbutter. Wenn Du nichts riechst, ist dies ein starker Hinweis darauf, dass das Frontalhirn bereits beginnt abzubauen. Wenn Du direkt Maßnahmen ergreifst, hast du die Chance, die Krankheit zu behandeln und das Fortschreiten deutlich zu verlangsamen.

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Besonders in der kalten Jahreszeit machen sie uns allen zu schaffen – die Viren! Wir wissen zwar, dass hinter einer unangenehmen Erkältung häufig ein Virus steckt, doch was passiert eigentlich in unserem Körper während dieser Zeit? In diesem Beitrag erfährst Du, wie ein Virus in die Zellen gelangt, was dort geschieht und wie der Virus in der Zelle gestoppt werden kann, bevor Du tatsächlich krank wirst.

Es gibt eine Forschung, in der erkannt wurde, dass die DNA eines Neugeborenen wesentlich kürzer ist als die DNA eines Erwachsenen in einem Alter von etwa achtzig Jahren. Die Forscher fanden heraus, dass sich Viren im Laufe unseres Lebens an die DNA anhängen. Sobald ein Virus in den Körper gelangt, lassen sich zwei Reaktionen beobachten: Entweder wird der Virus direkt stillgelegt oder er wird von der Zelle sozusagen abgelesen und reproduziert. Der Virus missbraucht in diesem Fall die Zelle, um neuartige Viren herzustellen. Dieser Prozess wird solange fortgesetzt, bis das Immunsystem darauf reagiert und den Virus bekämpft. Der Virus wird entweder vom Immunsystem “gefressen” oder der Körper entwickelt entsprechende Antikörper. Durch diesen Prozess fühlt man sich krank, bekommt Husten, Schnupfen und Fieber und sollte in dieser Zeit möglichst viel schlafen. Sobald der Virus erfolgreich bekämpft wurde, wird dieser in der Zelle stillgelegt. Und da liegt der entscheidende Punkt! Wenn Du den Virus loswerden möchtest, bedeutet dies eigentlich, dass Dein Körper den Virus intrazellulär stilllegt. Du wirst den Virus also nicht mehr los, er wird den Körper nie wieder verlassen.

Die Masse der Viren, etwa neunzig Prozent, überstehen wir, ohne krank zu werden. Diese gelangen in den Körper und werden unmittelbar stillgelegt, ohne dass wir etwas davon spüren. Voraussetzung dafür ist selbstverständlich ein gut funktionierendes Immunsystem. Wer ein schlechtes Immunsystem hat, wird häufiger krank.

Unser Körper bekämpft die Viren auf zwei unterschiedlichen Wegen:

1. DNA-Methylierung

Bei dieser handelt es sich um eine Abänderung der Zelle. Dies wird durch drei verschiedene Stoffe ausgelöst.
S-Adenosyl-Methionin (SAM) ist der Stoff, den die Zelle tatsächlich direkt verwendet, allerdings gleichzeitig auch der Stoff, der so gut wie gar nicht ankommt, wenn dieser oral eingenommen wird. Ein weiterer Stoff ist die methylierte Folsäure in der Form 5-MHTF. Dieser funktioniert gut, ist aber sehr teuer. Um eine Wirkung zu erzielen, ist eine Dosis von ein bis zwei Kapseln drei Mal am Tag notwendig. Der dritte, leicht zugängliche Stoff ist Methyl-B12 oder auch Methylcobalamin. Dieser zeigt eine sehr gute Wirkung und ist verhältnismäßig günstig. Empfehlenswert sind die Tropfen, welche wenig Zusatzstoffe enthalten und eine gute Qualität aufweisen, der Firma Sunday Natural (www.sunday.de). Diese Tropfen können hochdosiert eingenommen werden (zwei Tropfen drei Mal täglich entsprechen 6000 Mikrogramm). Diese Dosierung eignet sich für eine kurze Zeit, um den Körper bestmöglich zu unterstützen und den Virus schnell zu bekämpfen.

2. Acetylierung

Auch die Acetylierung kann bei der Bekämpfung von Viren eine Rolle spielen. Die wichtigste Unterstützung, die Du Deinem Körper geben kannst, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B5. Dadurch wird die Zelle bei der Ummantelung und anschließender Stilllegung des Virus unterstützt.

Wenn Du chronisch mit der Bekämpfung von Viren zutun hast oder um Dich herum gerade viele Menschen mit Viren kämpfen, lohnt sich eine Behandlung mit den oben genannten Mitteln. Sofern gerade kein akuter Virus besteht, reicht die Einnahme von Vitamin B5 oder Vitamin B12 einmal täglich. Dies wappnet Deinen Körper in der Virenzeit.

Zu jeder Zeit ist es wichtig, auf Deinen Körper zu hören und zu spüren, was dieser gerade benötigt. Zwar helfen verschiedene Erkältungsmittel bei einer bestehenden Erkältung, die Symptome zu lindern, doch tief in der Zelle können diese nicht wirken. Umso schneller Du auf die Signale Deines Körpers reagierst, desto schneller wirst Du wieder gesund.

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