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Das lymphatische System ist ein Bereich in unserem Körper, über welches kaum jemand spricht. Es gibt selten Spezialisten fürs Lymphsystem und solange es keine Schwierigkeiten gibt, wird diesem kaum Beachtung geschenkt. Diese Herangehensweise ist jedoch falsch. Das Lymphsystem ist etwas Besonderes. Was es mit dem Lymphsystem auf sich hat erfährst Du in diesem Beitrag.

Das Lymphsystem – Was ist das eigentlich?

Alle Zellen und Organe im Körper, sowie alle Bestandteile im Bindegewebe baden im Lymphsystem. Das bedeutet, dass beispielsweise Blutgefäße niemals direkt an eine Körperzelle angeschlossen sind. Die Blutgefäße enden in einer winzigen Kapillarschlaufe im Lymphsystem. Dort geht eine Arterie über und wird eine Vene. Dieser Bereich ist sehr dünn und dort perforieren Sauerstoff sowie Nährstoffe heraus, die im Blut bedeutend für unsere Körperzellen sind. Das alles gelangt dort von den Blutgefäßen aus ins Lymphsystem. In dieser Flüssigkeit befinden sich dann die Sauerstoffmoleküle, Nährstoffe und Vitamine und werden passiv von den Körperzellen absorbiert. Es gibt keine Verbindung für die Körperzellen zum Blut und ohne das Lymphsystem keine Möglichkeit für die Körperzellen an Nährstoffe und Vitamine zu gelangen. 

Wenn die Rede von einer Übersäuerung oder falscher Versorgung der Körperzellen ist, wird immer von den Rezeptoren der Zelle oder Problemen innerhalb der Zelle, aber selten vom Lymphsystem gesprochen, welche die eigentliche Versorgungssubstanz darstellt. 

Gleichzeitig ist das lymphatische System der Bereich, in den die Körperzellen ihre ganzen Giftstoffe schiebt. Wenn innerhalb der Zelle Prozesse ablaufen, die die Giftstoffe in Form von Harn oder Stuhl aus dem Körper treiben sollen, werden diese zunächst in das Lymphsystem geleitet. 

Das Lymphsystem ist ein Phänomen, da es gleichzeitig Nährstoffe und Schadstoffe transportieren kann. Da jeder Mensch nur ein Lymphsystem hat, muss die Lymphflüssigkeit natürlich auch gereinigt werden. 

Treten irgendwo im Körper Komplikationen auf, hängen diese häufig mit Problemen des Lymphsystems zusammen. Es kann sein, dass die Flüssigkeit nicht richtig fließen kann, optimal aufgebaut oder strukturiert ist.

Das alte Verständnis vom Lymphsystem

Es wird angenommen oder regelrecht geglaubt, dass es Lymphgefäße gibt, in denen die Lymphflüssigkeit von den Beinen hoch bis zum Herzen geht und vom Kopf und den Armen auch wiederum bis zum Herzen. Es gibt eine Vene von oben, die dafür sorgt, dass das ganze ins Herz reingeleitet wird und dadurch in den Blutkreislauf zurückkommt. Die Lymphflüssigkeit ist im Grunde genommen abgepresste Flüssigkeit aus dem Blut. Der Mensch hat also nicht nur fünf bis sechs Liter Blut im Körper, sondern auch noch einige Liter an Lymphflüssigkeit. 

Diese Annahme ist nicht ganz korrekt, denn das Lymphsystem sammelt den gesamten Dreck aus dem Körper. Es macht keinen Sinn, dass der Organismus diese Giftstoffe zuerst ins Herz leitet. Dr. Barth hat dieses System neu erforscht und seine Entdeckungen, dass sich das Lymphwasser im Bauch im sogenannten Lymphsee sammelt, wurden nachgewiesen. Diese Wasseransammlung findet im Gewebe statt, wo der Dünndarm aufgehängt ist. Es nennt sich mesenteriales Gewebe. Dort wird das Wasser aufgenommen und über die Pfortader in die Leber gepumpt. In der Leber wird alles, was harnpflichtig ist und raus aus dem Körper muss, gefiltert. Enthaltene Nährstoffe werden recycelt und gehen zurück ins Blutsystem. Die Lymphflüssigkeit geht dann ins venöse Blut und wird über die Vene ins Herz gepumpt. Diese frische Flüssigkeit wird anschließend mit Sauerstoff versehen und gelangt erst zu diesem Zeitpunkt gereinigt und sauber in den arteriellen Blutkreislauf.

Wie kann das System verbessert werden und welche Probleme gibt es?

Wenn Probleme wie Verspannungen, fasziale Probleme, Stauungen wie Wassereinlagerungen oder organische Schwierigkeiten auftreten, hat dies meistens mit der Lymphflüssigkeit zu tun. Auch wenn zu viele Toxine oder Quecksilber im Körper sind und eine Entgiftung stattfinden soll, ist es wichtig, ans Lymphsystem zu denken. 

Das Lymphsystem kann deutlich verbessert werden, indem…

– genügend Flüssigkeit, am besten in Form von stillem Wasser, aufgenommen wird, da die Lymphe eine Flüssigkeit darstellen
– genügend Bewegung stattfindet, sodass die Lymphbereiche in den Fluss kommen
– genügend Licht aufgenommen wird, am besten eignen sich Sonnen- und Infrarotlicht, um die Lymphe anzuregen
– bestimmte Lebensmittel, welche die Lymphflüssigkeit verkleben lässt, vermieden werden

Folgende Lebensmittel gilt es zu vermeiden: tierische Lebensmittel, auch Milchproteine in Form von Milch und Milchprodukten, Zucker und glutenhaltiges Getreide, vor allem Weizen, sowie Alkohol.

Es gibt Verklebungen, die sich nicht von alleine lösen können. Dazu eignet sich die mechanische SophiaMatrix Technik. Durch diese werden die Lymphe im ganzen Körper wieder ins Fließen gebracht. Verklebungen und Lymphhindernisse werden aufgebrochen. Dies kann die normale Lymphdrainage nicht nachhaltig erreichen, da sie die Lymphflüssigkeit nur über die Hindernisse hinwegschubst, ohne sie zu brechen. Therapeuten in ganz Deutschland bieten diese Methode an.

Wenn die Lymphflüssigkeit wieder richtig fließt, können sich Probleme wie chronische Kopfschmerzen, Verspannungen, Gelenkschmerzen, Probleme mit den Organen, Wassereinlagerungen und viele weitere verbessern oder gar verschwinden.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Diabetes ist eine Volkskrankheit, unter der in der heutigen Zeit sehr viele Menschen leiden. Besonders in den industriellen Staaten häufen sich die Erkrankungen deutlich. Es liegt der Verdacht nahe, dass der industrielle Lebensstil der Menschen für die Erkrankungen an Diabetes verantwortlich sein könnte.

Die unterschiedlichen Formen von Diabetes 

Diabetes ist nicht gleich Diabetes. Beim sogenannten Typ-1-Diabetes stellt die Bauchspeicheldrüse kein körpereigenes Insulin mehr her, sodass Insulin verabreicht werden muss. Es besteht also eine Insulinpflicht. Dieser Typ ist in der Regel angeboren.

Beim Typ-2-Diabetes hingegen wird ausreichend Insulin vom Körper hergestellt, allerdings nehmen die Körperzellen dieses nicht mehr an. Es handelt sich bei diesem Typ um eine erworbene Diabetes. Die Krankheit ist nicht angeboren, sondern entwickelt sich im Laufe der Lebenszeit. Heutzutage gibt es immer mehr Kinder, die bereits in einem Alter von unter zehn Jahren an Diabetes leiden. Die USA sind nach der Anzahl der Krankheitsfälle eindeutiger Vorreiter, nichts desto trotz besteht dieses Problem auch schon in Deutschland und weiteren europäischen Staaten. Doch wie entsteht die Typ-2-Diabetes?

Entstehung und Symptome bei Typ-2-Diabetes

Um an Diabetes zu erkranken, muss man nicht unbedingt adipös beziehungsweise kräftig sein. Übergewicht ist zwar ein begünstigender Faktor für die Entstehung der Krankheit, allerdings ist es ebenso möglich, dass die Diabetes mit einem schlanken Körperbau entwickelt wird und sich durch die Krankheit ein Übergewicht einstellt. Die folgenden Symptome können Hinweise auf die Erkrankung geben:

– Müdigkeit nach dem Essen oder chronische Müdigkeit, geistig als auch muskulär, über den ganzen Tag hinweg durch Zuckermangel in den Zellen.
– Großer Durst: Der Körper versucht das Blut wieder in Ordnung zu bringen, da sich durch die Resistenz der Insulinrezeptoren zu viel Zucker im Blut befindet.
– Heißhunger auf Zucker: Da die Zellen keine Glukose erhalten, entsteht weiterhin der Befehl, dass der Körper diese benötigt. Das Gehirn gibt die Information ans Appetitzentrum weiter, sodass der Hunger auf Zucker entsteht. Das Blut wird durch diesen Vorgang immer süßer. Im schlimmsten Fall kann diese Situation zum hyperglykämischem Koma führen, wenn der Zuckerkonsum immer weiter fortgeführt wird.

Lösungsansatz der Schulmedizin

In der schulmedizinischen Behandlung werden Stoffe wie Metformin gegeben, welche die Insulinresistenzen an den Zellen umgehen, verhindern oder verbessern. Eine lebenslange Abhängigkeit von Medikamenten entsteht. 

Außerdem wird häufig weiteres Insulin verabreicht, was den Typ-2-Diabetiker zusätzlich insulinabhängig macht, sodass dieser in die Typ-1-Diabetes hineinrutscht. 

Die wahren Ursachen der Krankheit

Eine weit verbreitete Meinung besagt, dass ein übermäßiger Zuckerkonsum dazu führt, dass die Rezeptoren, die sich an den Zellen befinden, übersättigt werden und sich deshalb zurückziehen. Dieser Ansatz ist generell nicht falsch, muss aber unbedingt ergänzt werden. 

Dr. Neal Barnard, ein amerikanischer Arzt, hat eine völlig andere Denkweise entwickelt, warum Diabetes eigentlich entsteht. Schuld daran, dass Zucker nicht mehr zusammen mit dem Insulin in die Zelle transportiert wird, ist die Tatsache, dass der Insulinrezeptor mit Fett verstopft ist. Das bedeutet, dass der Verzehr von tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch und Eiern, aber auch isolierten pflanzlichen Ölen wie Kokosöl, Olivenöl, Leinöl, Kürbiskernöl und vielen weiteren Schuld an der Erkrankung sind. All diese Lebensmittel sorgen dafür, dass die Zellen mit einem leichten Ölfilm benetzt werden und den Insulinrezeptor verstopfen. 

Bedeutung für Betroffene

Jeder Typ-2-Diabetiker sollte den Versuch starten, komplett auf tierische Lebensmittel und pflanzliche Fette und Öle zu verzichten. Natürlich benötigt der Körper dennoch Fette, diese sollten jedoch direkt über die Pflanzen aufgenommen werden. Dazu eignen sich beispielsweise Oliven, Avocados, geschrotete Leinsamen und Chiasamen. Diese Lebensmittel enthalten auch alle Nährstoffe, welche zu einer guten Absorption der Fette beitragen.

Wenn die Fette weggelassen werden, zeigen sich erstaunliche Wirkungen. Der Langzeit-, sowie der Blutzuckerspiegel sinken und die Symptome der Diabetes verschwinden.

Schnell verbrennende Kohlenhydrate wie Weißmehl, Toastbrot, Nudeln, Süßigkeiten und Schokolade sowie Obst sind jedoch weiterhin zu meiden, solange eine Insulinresistenz besteht. Diese Lebensmittel sind weiterhin gefährlich. Sobald die Rezeptoren wieder frei sind ist es aber möglich, dass die etwas höher glykämischen Lebensmittel wieder gut vertragen werden. 

Grundsätzlich sollte auf industriellen Zucker verzichtet und nur natürlicher Zucker verwendet werden. Besonders gut eignen sich Dattelzucker, Honig oder Xylit. Weitere bekannte Süßungsmittel sind Agavensirup sowie Ahornsirup. Bei diesen ist Vorsicht geboten, da sie sehr viel Fruktose enthalten und durch den Verzehr eine Fruktoseunverträglichkeit entstehen kann.

Diabetes kann weiterhin durch Bewegung und Sport positiv beeinflusst werden. Die Verbrennung in den Zellen sorgt dafür, dass auch mehr Zucker verbrannt wird. Das bringt jedoch nur etwas, wenn keine tierischen Lebensmittel und Fette verzehrt werden. In einem solchen Fall benötigt die Zelle mehr Energie und die Zelle verhungert durch den Sport noch mehr. 

Das Buch von Dr. Barnard “Dr. Barnards revolutionäre Methode gegen Diabetes” enthält zu diesem Thema einige hilfreiche Tipps und kann Dich beim Kampf gegen die Krankheit unterstützen.

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Kalium ist neben Natrium und Chlorid eins der wichtigsten Elektrolyte im Körper. Es spielt eine große Rolle für das gesamte Nervensystem, für die Muskulatur und wird außerdem für die Herstellung von Enzymen benötigt. Kalium befindet sich zu über achtzig Prozent innerhalb der Körperzellen und hat zusammen mit dem Natrium eine wichtige Funktion für den Organismus. Wozu Kalium wichtig ist, wie Du einen gestörten Kaliumhaushalt erkennst und welche Lebensmittel das Elektrolyt enthalten, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wozu dient Kalium im Körper?

Kalium sitzt normalerweise innerhalb einer Zelle, während Natrium dagegen außen an der Zelle sitzt. Sobald ein elektrischer Nervenimpuls kommt, findet ein Austausch dieser beiden Stoffe statt. Dabei fließt Natrium in die Zelle hinein und Kalium fließt hinaus. Eine Körperzelle, besonders eine Muskelzelle, benötigt diesen Austausch, um richtig arbeiten zu können. So ist beispielsweise eine Kontraktion möglich. Ist Kalium nun im Mangel oder im Überschuss, so kann der Austausch nicht mehr richtig funktionieren. 

Einen Mangel oder Überschuss erkennen

Ein Kaliumüberschuss entsteht, wenn dem Körper zu viel Kalium zugeführt wurde. Die Zuführung kann entweder über eingenommene Tabletten oder durch den Verzehr kaliumhaltiger Lebensmittel erfolgen. Kalium in Tablettenform einzunehmen ist generell nicht empfehlenswert, da so schnell ein Überschuss entstehen kann. Außerdem kann ein Überschuss durch eine gestörte Ausscheidung über die Niere vorliegen. Auch wenn im Körper eine zu hohe Zellzersetzung stattfindet, also zu viel Kalium freigesetzt wird, kann der Kaliumwert über dem Normwert liegen. Dies passiert beispielsweise bei einer Krebserkrankung, Verletzungen oder beim Leistungssport. 

Die Symptome für einen Überschuss sind unter anderem Funktionsstörungen der Muskulatur, Herzrhythmusstörungen, Krämpfe sowie eine unzureichende Tätigkeit des Darms, was zu Verstopfungen führen kann. Im schlimmsten Fall kann sogar ein Herzstillstand oder eine völlige Aufgabe der Bewegung des Darms und damit ein Darmverschluss als Folge des zu hohen Kaliumwertes eintreten.

Ein Mangel an Kalium ruft in der Regel die gleichen Symptome hervor wie ein Überschuss. Vor der Behandlung gilt es herauszufinden, was nun vorliegt. 

Ein Mangel kann dadurch entstehen, dass der Körper zu viel Flüssigkeit verliert. Durch Erbrechen, Durchfall oder zu häufiges Wasserlassen wie beispielsweise bei einer Erkrankung an Diabetes. Außerdem kann es sein, dass das antidiuretische Hormon nur unzureichend im Körper vorhanden ist, welches häufiges Wasserlassen, auch in der Nacht, stoppt. 
Auch wasserlösende Tabletten können der Auslöser für einen Kaliummangel sein. Wenn die Einnahme solcher Wassertabletten zwingend notwendig ist, sollten diese kaliumsparend sein. Ein Mangel kann außerdem entstehen, wenn eine einseitige Ernährung vorliegt und somit eine unzureichende Zuführung von Kalium über die Nahrung bewirkt wird. 

Kaliumwert messen

Hast Du den Verdacht, dass etwas mit Deinen Kaliumwerten nicht stimmt, so kannst Du erst einmal selbst überprüfen, ob eine der genannten Ursachen für die Schwankungen vorliegt. Hast Du Dich in letzter Zeit übergeben oder beispielsweise viel Sport getrieben? Wenn Du Dir sicher bist, ob ein Mangel oder ein Überschuss besteht, kannst Du selbst korrigierend eingreifen, in dem Du Dich entsprechend anders ernährst. Sinnvoller ist es jedoch, den Kaliumwert über einen Bluttest überprüfen zu lassen, sodass eine falsche Behandlung von vorneherein ausgeschlossen werden kann. Andernfalls kann es passieren, dass Du aufgrund der Symptome von einem Mangel ausgehst, in Wirklichkeit aber ein Überschuss besteht. Eine falsche Behandlung kann weitreichende Folgen haben.

Kaliumhaltige Lebensmittel

Bei einer normalen, gesunden Ernährung ist es heutzutage fast unmöglich, einen Kaliummangel zu entwickeln. In der Gruppe der pflanzlichen Lebensmittel gibt es unglaublich viele, die große Mengen Kalium enthalten. Zu diesen gehören unter anderem Karotten, Aprikosen, Avocados und Tomaten. Hochkonzentrierte Kaliumquellen sind zum Beispiel Tomatenmark, getrocknete Tomaten sowie getrocknete Aprikosen. Aber auch Nüsse wie Erdnüsse, Haselnüsse und Cashewnüsse enthalten Kalium. In den Getreidearten Dinkel, Roggen und Buchweizen ist das Elektrolyt ebenfalls vertreten.

Wie Du siehst gibt es zahlreiche Lebensmittel, die zu einem gesunden Kaliumhaushalt beitragen können. Solltest Du einen Mangel oder Überschuss vermuten, zögere nicht und lass Dich von einem Therapeuten behandeln. Eine Ernährungsumstellung kann auf einfachem Weg zu einem ausgeglichenen Elektrolythaushalt beitragen.

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Die Epigenetik ist ein spannendes Thema und doch einigen noch unbekannt. Diese hat mit der Genforschung und allgemein der Genetik zutun. Die Epigenetik ist ein neumodischer Begriff in der Medizin und Wissenschaft für einen bestimmten Mechanismus im Körper. Dieser Mechanismus wurde lange Zeit Durch die Forschung ignoriert, spielt aber mehr und mehr eine Rolle in der heutigen Zeit. Spannende Fakten über die Epigenetik und wie Du diese selbst beeinflussen kannst, erhältst Du in diesem Beitrag.

Die Genforschung hat herausgefunden, dass die Gene in unserem Körper an- und abgeschaltet werden können. Je nach dem, was für Reize in der Zelle gerade aktiv sind, werden bestimmte Gene angeschaltet oder eben abgeschaltet. Diese wichtige Funktion entscheidet darüber, wie bestimmte Proteine im Körper gebildet oder nicht gebildet werden. Diese Proteine sind für die Regeneration des Körpers wichtig und entscheiden darüber, ob Stoffe hergestellt werden, ob die Zelle sich teilen kann und wenn ja, ob sie sich richtig teilt. Außerdem entscheiden die Proteine und somit letztlich die Gene, ob ein Organ richtig arbeiten kann oder nicht. 

In diesem Zusammenhang ist besonders interessant, dass die Abschaltung der Gene nicht nur durch bestimmte Stoffe und Substanzen alleine verursacht wird. Sie wird vor allem durch die Umwelt und unsere Psyche beeinflusst. Diese Faktoren entscheiden letztlich darüber, wie die Gene an- und abgeschaltet werden. 

Der Zusammenhang von Körper und Psyche

Lange Zeit wurde die Psyche des Menschen in der ganzen Forschung der Medizin unbeachtet gelassen. Nach und nach erkannten die Forscher jedoch, dass diese mit einbezogen werden muss, da sie eine große Rolle für die Art, wie sich unser Körper verhält, spielt. Die Psyche kann einen großen Einfluss auf unsere körperliche Gesundheit haben.

Es gibt sowohl positive, als auch negative Umwelteinflüsse, die auf unseren Körper einwirken können. Diese können uns auch fehlen, wenn sie nicht vorhanden sind. Beispielsweise würde einem Menschen, der den ganzen Tag in einem geschlossen Raum ohne Fenster sitzt, das Tageslicht als positiver Umwelteinfluss fehlen. Er könnte in Folge der Abschirmung kein Vitamin D bilden und würde dadurch krank werden. Bestimmte Gene würden in diesem Fall nicht mehr aktiviert werden. 
Negative Umwelteinflüsse wie etwa Luftverschmutzung, Elektrosmog oder andere Dinge sollten nach Möglichkeit hingegen gemieden werden, um der Gesundheit nicht zu schaden.

Der stärkste epigenetische Faktor ist ein Schock. Bei einem Unfall oder einem anderen Schockerlebnis wird dieser Faktor im Körper aktiviert. Forschungen zeigen, dass bestimmte Marker am Genom gesetzt werden, sobald der Mensch einen Schock erlebt. Diese epigenetischen Marker, die an dem Genom entsprechend aktiv sind, können vererbt werden. Es kann also sein, dass ein Kind die mentalen Marker von Mutter oder Vater bekommt, die bei einem Schock entstanden sind. Dieses Erbe geht bis zu sieben Generationen zurück. Das ganze Familiensystem spielt also eine Rolle darin, wie die DNA abgelesen wird.
Dieses Phänomen erklärt auch, warum es einigen Menschen nach einer Familienaufstellung deutlich besser geht, obwohl es so einfach scheint. Die mentale und psychische Arbeit spielt eine entscheidende Rolle.

Das erklärt auch die vielen hervorragenden Wirkungen der mentalen und psychischen Arbeit, sowie der Glaubenssatzarbeit und der familiensystemischen Arbeit, welche alle dadurch begründet sind. 

Ebenfalls eine große Rolle auf das Wohlbefinden spielt die eigene Einstellung. Die eigene Haltung, sei es zum Leben oder zu bestimmten Themen, im Großen und Ganzen das eigene Mindset entscheidet darüber, wie die Gene im Einzelnen gelesen werden. In den Moment, in dem sich die eigene Haltung verbessert und positiver wird, wird der Körper aktiviert und man fühlt sich automatisch besser. Hat man hingegen eine schlechte Haltung, so nimmt der Körper auch diese Gefühle wahr und man fühlt sich entsprechend schlechter.

Ein weiterer wichtiger Punkt für die Gesundheit ist, wie kann es auch anders sein, die Ernährung. Durch den Verzehr von industriell gefertigten Lebensmitteln mit vielen Zusatzstoffen werden die nützlichen Gene nicht angeschaltet, dafür aber die pathogenen Möglichkeiten. Schlechtes Essen sorgt dafür, dass die falsche Art und Weise der Gene aktiviert und die DNA falsch abgelesen wird. Durch gutes Essen wie beispielsweise eine Ernährung mit hohem Rohkostanteil und vor allem durch die Pflanzenkost selbst wird der Körper optimal aktiviert. 

Außerdem ist Bewegung an der frischen Luft, hin und wieder eine gute Entgiftung, sowie ein gutes soziales Umfeld mit Menschen, die einen unterstützen, wichtig. Schlechte Nachrichten im TV und auf sozialen Netzwerken sollten bewusst gemieden werden, um sich mehr auf das Positive im Leben konzentrieren zu können. Die Gene werden durch all das Positive entsprechend aktiviert. 

Auch Du kannst Deine Epigenetik für dich nutzen und aktivieren, sodass Du dich bestmöglich fühlst.

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Matchatee ist mittlerweile in aller Munde und in vielen Geschäften und Cafés erhältlich. Doch was ist dieser Matchatee überhaupt? Wie tut er unserer Gesundheit gut und wie wird er hergestellt? Diese und weitere spannende Fakten zur Wunderwaffe Matchatee erfährst Du in diesem Beitrag. 

Was ist Matchatee?

Im Grunde genommen handelt es sich bei Matchatee um grünen Tee. Grüner Tee wird als Teemischung oder in einem Teebeutel mit heißem Wasser aufgegossen. Auch beim Matchatee handelt es sich um die Blätter des grünen Tees. Es stellt sich die Frage, was den teuren Matchatee, der für etwa zwanzig bis dreißig Euro für 30 Gramm erhältlich ist, von dem deutlich günstigeren grünen Tee unterscheidet. Die Antwort liegt in der Herstellung. 

Was Matchatee so besonders macht

Der Matchatee besteht aus geernteten Grünteeblättern. Diese werden jedoch vor der Ernte beschattet, sodass sie viel mehr von ihren Pflanzenstoffen, unter anderem Chlorophyll, erhalten. Das bedeutet, dass die Pflanzen wesentlich gehaltvoller sind und die Teeblätter mehr Nähr- sowie Wirkstoffe enthalten, als der herkömmliche grüne Tee.

Hinzu kommt, dass die Nährstoffe der Pflanze nicht ausreichend rauskommen, wenn die Blätter nur mit Wasser aufgegossen werden. Beim Matchatee werden die beschatteten Blätter als Ganze geerntet, schonend gedämpft, getrocknet und anschließend gemahlen. Dieser Prozess dauert viele Stunden und ist somit viel aufwendiger in der Herstellung als grüner Tee. Um 30 Gramm Matchatee herzustellen, werden zwölf Stunden benötigt. Daher kommt auch der hohe Preis. Beim Kauf sollte besonders auf gute Qualität geachtet werden, welche an der Farbe des Tees gut erkennbar ist. Er sollte hellgrün sein. Wenn der Matchatee bereits bräunlich wird, ist er nicht mehr genießbar und sollte somit auch nicht getrunken werden. 

Welche gesunden Stoffe enthält der Matchatee?

Allen voran ist das Teein, gleichzusetzen mit Koffein. Allerdings wirkt dieses anders im Körper als das Koffein im Kaffee. Im Kaffee ist das Koffein an eine Substanz gebunden, welche sich in der Magensäure ablöst, wodurch das Koffein auf einen Schlag im Körper freigesetzt wird. Etwa zwanzig Minuten nach dem Kaffeekonsum fühlt man sich wacher, allerdings hält dieses Gefühl nur eine gewisse Zeit an. Anschließend sinkt die Konzentration wieder, der nächste Kaffee muss her. 

Dies bleibt beim grünen Tee aus, denn dort ist das Koffein an eine Substanz gebunden, die sich erst im Dünndarm ablöst. Diese Ablösung im Dünndarm sorgt dafür, dass der Vorgang schonend und langsam vorangeht. Über mehrere Stunden bleibt die Energie auf einem Level und sinkt nur langsam. Ein Matchatee entspricht der Koffeinmenge eines guten Espressos, jedoch wirkt dieser anders. Alle positiven Eigenschaften, die man von Koffein kennt, hat auch der Matchatee. Beispielsweise kann laut Studien Alzheimer durch den Verzehr von Koffein nachweislich verhindert werden. Kaffee schwemmt unter anderem Mineralien aus dem Körper, was beim Genuss von Matchatee nicht passiert.

Eine weitere wichtige Substanz ist das Theanin – eine Aminosäure, welche im Gehirn wirkt und dafür sorgt, dass wir wacher und konzentrierter sind, aber auch glücklicher. Außerdem ist auch bei diesem Stoff aus verschiedenen Studien bekannt, dass er eine Wirkung gegen Alzheimer, Demenz und weitere neurologische Krankheiten des Gehirns hat. 

Auch Catechine, bestimmte Pflanzenstoffe, spielen im Matchatee eine große Rolle. Ganz besonders das Epigallocatechingallat (EGCG), denn dieser Stoff hat eine riesige Wirkung auf unser ganzes Biosystem und unser Immunsystem. Es sorgt dafür, dass bestimmte Faktoren ausgeschaltet werden, welche Krebs erregen können. Außerdem aktiviert es unsere Immunfähigkeiten und hilft, bestimmte Alterungsprozesse in den Zellen zu stoppen. 

Verzehr und Herstellung eines Matchatees

Am Tag sollten maximal zwei Tassen Matchatee getrunken werden. Die übliche Verzehrmenge beträgt dabei eine Tasse pro Tag. Zum Verzehr eignet sich besonders der späte Vormittag. Morgens nach dem Aufwachen hat der Körper in der Regel einen hohen Cortisolspiegel, das heißt, er ist erstmal wach und sollte ungestört arbeiten. Am späten Vormittag geht der Körper allmählich in die Phase über, in der weniger Cortisol ausgeschüttet und am Nachmittag wieder mehr Melatonin gebildet wird. Langsam aber sicher wird man inaktiver und müder. Jetzt ist die Zeit, einen Matchatee zu genießen, um sich wieder frischer und wacher zu fühlen. Der Körper bleibt über den Nachmittag kontinuierlich wach und leistungsfähig. Nach einer schlechten Nacht mit wenig Schlaf kann der Matchatee natürlich auch am Morgen genossen werden. 

Wie wird ein Matchatee gemacht?

Für den perfekten Matchatee benötigst Du Matchatee, eine Matchaschale oder eine herkömmliche Schüssel, einen Bambuslöffel oder normalen Löffel sowie einen Matchabesen. In die Schale etwa ein Gramm Matchatee und etwas Wasser geben und mit dem Matchabesen vorsichtig verrühren, sodass eine homogene Masse entsteht. Anschließend etwa 80 ml heißes Wasser darüber gießen und mithilfe des Matchabesens die Flüssigkeit schaumig schlagen, bis eine Schaumkrone entsteht. Das Wasser sollte eine Temperatur von etwa 80 Grad haben, damit die gesunden Bestandteile des Matchatees erhalten bleiben. Und schon kann der Matchatee genossen werden.

Matchatee stellt eine gesunde Alternative zu Kaffee dar und ist eine echte Geheimwaffe für die Gesundheit!

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Wie schafft es der Wald, uns gesund zu machen? Es gibt ganz einfache Mittel, um den Körper bei seiner täglichen Tätigkeit zu unterstützen und ihn gesund zu halten. Die Natur und der Wald sind in dieser Hinsicht faszinierend. Welche Auswirkungen der Wald auf unser Wohlbefinden hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

Ein Spaziergang im Wald hat große Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser ganzes Biosystem. Ein entscheidender Grund dafür ist natürlich die Bewegung. Bei Bewegung werden generell viele Faktoren im Körper aktiviert. Gerade ab einem Alter von 60 Jahren genügen bereits 9 Kilometer Gehen mit einer Geschwindigkeit von nur 3 km/h in der Woche, um das Risiko an einer kardiovaskulären Erkrankung zu sterben, um 32 Prozent zu reduzieren. Wenn die Bewegung regelmäßig in den Alltag eingebaut wird, ergeben sich viele gesundheitliche Vorteile. 

Unsere Aufmerksamkeit fokussiert sich bereits seit über Millionen Jahren auf die Natur. Erst im Laufe der letzten hundert Jahre verbringen wir Menschen unsere Zeit hauptsächlich in Städten und geschlossenen Räumen. Das Biosystem ist darauf allerdings nicht eingestellt.

Sobald wir uns in der Natur, insbesondere im Wald aufhalten, entstehen bestimmte Stoffe im Körper, die uns sofort entspannen lassen. Der Parasympathikus wird aktiviert und sorgt für diese Entspannung. Im Gehirn wird dabei der präfrontale Kortex ausgeschaltete beziehungsweise verlangsamt, wodurch das Gehirn in eine Art meditativen Zustand verfällt. Die Alpha- und die Deltawellen vermehren sich und die Betawellen, die uns im Wachbewusstsein halten, verringern sich. In der freien Natur können wir Menschen also besser entspannen als in der Stadt, umgeben von Autos und Lärm. Doch nicht nur der Wald, sondern allgemein die Natur sorgt für Entspannung. Vorsicht ist auf Feldern geboten, die gespritzt sein könnten. 

Die Besonderheit im Wald

Im Wald herrscht nicht bloß eine bessere Luft. Viel mehr sind es bestimmte Stoffe, die über die Bäume, die Pflanzen und den Boden ausgeschüttet werden, welche den Wald so besonders machen. Die sogenannten Terpene sind Geruchsstoffe, von denen ein normales Waldklima über hundert verschiedene bietet. 

Die Terpene haben ganz bestimmte Schlüsselwirkungen auf unser inneres Biosystem. Faszinierend dabei ist, dass durch die Gerüche ganz bestimmte Peptide angetriggert werden, die in unserem Körper dafür sorgen, dass der Blutdruck sinkt. Dazu gab es bereits einige Studien, die belegen, dass sich bei etwa einer Stunde Aufenthalt im Wald der Blutdruck nachweislich senken lässt, sodass keine Blutdruckmittel mehr benötigt werden. Die Peptide sorgen dafür, dass sich die Blutgefäße entspannen und nicht mehr so starr sind. Sie werden weiter und folglich sinkt der Blutdruck. 

Außerdem steigen die natürlichen Fresszellen im Immunsystem, auch Killerzellen genannt, die wichtig sind, um Bakterien und Viren zu bekämpfen. Auch bei Krebs spielen sie eine sehr wichtige Rolle für die Gesundheit. Eine Studie aus Korea belegt, dass ein mehrstündiger Aufenthalt im Wald dazu geführt hat, dass die Killerzellen ihre Aktivität stark messbar steigern, gegenüber einer Kontrolle mit Menschen, die sich nicht im Wald aufgehalten haben. Die Aktivität ist zudem eine ganze Woche erhalten geblieben. Folglich reicht ein wöchentlicher Besuch im Wald, beispielsweise beim Sonntagsspaziergang, aus, um das Immunsystem zu aktivieren. Wenn bereits eine Krankheit besteht, kann ein Besuch im Wald zur Genesung beisteuern. Die Stoffe können sofort vom Körper genutzt werden.

Bei einer weiteren Studie haben sich die Probanden mehrere Tage im Wald aufgehalten, was eine massive Steigerung der Aktivität der Fresszellen bewirkt hat. Diese Aktivität hielt bis zu einem Monat. Dieses Ergebnis ist besonders interessant für chronisch Kranke. Auch die antientzündliche Wirkung der Peptide und Terpenen ist sehr wertvoll. 

Der Gesundheitseffekt bei einem Besuch im Wald ist, wie Du siehst, sehr wirksam und kostet dabei nicht einmal etwas. Wenn Du mal keine Zeit hast, den Wald zu besuchen, können auch Naturtöne, -farben, und -bilder ähnliche Reaktionen im Gehirn bewirken. Auch die Gerüche können in Form von ätherischen Ölen genutzt werden, welche aus Terpenen hergestellt werden. Dabei ist auf eine sehr gute Qualität zu achten. Gute Qualitäten bieten beispielsweise die Firma Doterra und Young Living. 

Versuche die Natur besser zu fühlen und genieße das Klima im Wald. Ein wöchentlicher Besuch kann wahre Wunder bewirken.

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Das Thema Zinkmangel ist besonders in der Winterzeit in aller Munde. Doch auch in den übrigen Jahreszeiten spielt das Spurenelement Zink eine große Rolle für die Gesundheit. Es ist unter anderem unerlässlich für ein funktionierendes Immunsystem. Ein Zinkmangel kann jedoch auch viele andere Bereiche des Körpers betreffen. Wodurch dieser entsteht und wie Du ihn behandelst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Probleme durch Zinkmangel

Ein Zinkmangel kann sich durch einige gesundheitliche Probleme bemerkbar machen. Dazu gehören Probleme mit der Haut, diese kann etwa rissig oder brüchig werden. Weiterhin kann das Kurzzeitgedächtnis in Mitleidenschaft gezogen werden und eine Teilnahmslosigkeit kann sich einstellen. Außerdem kann es zu Durchfall, Impotenz und Haarausfall kommen.

Einen Zinkmangel feststellen

Wie Du siehst gibt es eine ganze Reihe an Symptomen und Problemen, die einen Zinkmangel bemerkbar machen. Teilweise geben weiße Stellen an den Fingernägeln einen ersten Hinweis auf einen Zinkmangel. 

Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Du an einem Zinkmangel leidest, kannst Du den Zinkwert über das Blut oder einen Klinghardt-Therapeuten testen lassen. Der Test über den Blutspiegel ist allerdings nicht immer aussagekräftig, da der Zinkspiegel im Blut in Ordnung sein, im Gewebe aber bereits Zink fehlen kann. Du kannst Deinen Zinkwert über unser Dr. Mama System auch gerne selber testen. 

Ist der Mangel erst einmal festgestellt, stellt sich die Frage, woher dieser kommt und was Du dagegen tun kannst. 

Ursachen für einen Zinkmangel

1. Eine zu geringe Aufnahme von Zink über Lebensmittel kann ein einfacher Grund für einen Zinkmangel sein. 

2. Ein zu hoher Zinkverbrauch kann ebenfalls ein Grund für einen Mangel sein. Dieser kann durch verschiedene Ursachen bedingt sein. Krankheiten wie Diabetes, Autoimmunerkrankungen, Darmerkrankungen und chronische Entzündungen im Körper (gerade an der Haut wie Neurodermitis) können Schuld an einem erhöhten Zinkverbrauch sein. Aber auch im Wachstum verbrauchen besonders Kinder mehr Zink. Auch in der Schwangerschaft sowie in der Stillzeit benötigt der Körper besonders viel Zink. Personengruppen wie etwa Senioren, Sportler und Allergiker haben ebenfalls einen erhöhten Zinkbedarf.

3. Die Aufnahme von Zinkinhibitoren hemmt die Zinkaufnahme im Körper. Zu diesen Inhibitoren zählen beispielsweise Kaffee und Teeine. Bei der Aufnahme von zinkhaltigen Lebensmitteln mit dem Ziel der Zinkaufnahme ist darauf zu achten, dass in dieser Zeit keine Zinkinhibitoren verzehrt werden. Auch bestimmte Phytate aus Pflanzen oder Oxalsäure können die Zinkaufnahme hemmen. Spinat enthält beispielsweise viele Oxalate und sollte daher nicht gleichzeitig mit zinkhaltigen Lebensmitteln verzehrt werden. 

Welche Lebensmittel enthalten Zink?

Einige sehr gesunde Lebensmittel enthalten Zink. Dazu gehören Haferflocken, Buchweizenflocken sowie Bohnen, aber auch Hülsenfrüchte wie Erbsen und Linsen. Auch Nüsse und Kakao enthalten Zink. Alle diese Lebensmittel sind pflanzlich und sehr gut geeignet, um einen Zinkmangel über die Nahrung zu beheben. Zwar enthalten auch Fleisch- und Milchprodukte Zink, da diese allerdings einige andere Probleme im Körper hervorrufen, sind sie nicht zu empfehlen.

Für Babys eignet sich außerdem die Muttermilch, sofern die Mutter genügend Zink im Körper hat.

Reicht die Zinkzufuhr über die Nahrung allein nicht aus, kann ein Zinkmangel mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln sehr gut behandelt werden. Dabei kommt es auf die Wahl des richtigen Präparates an. Es gibt lediglich zwei wirklich sinnvolle Zinkpräparate, alle anderen sind unzureichend. 

Zu den schlechten Präparaten gehören folgende:

– Zinkcarbonat
– Zinkoxid
– Zinkorotat
– Zinkpantotenat
– Zinkaspatat
– Zinkcitrat
– Zinkpicolinat 

Zinkpicolinat wird als eine der am besten aufgenommenen Zinkarten dargestellt. Dies ist leider nicht korrekt. Diese Art befindet sich in der Muttermilch, wo das Zink an die Muttermilch gebunden ist und somit gut funktioniert, aber auch nur für Babys. Für Erwachsene ist es bei oraler Aufnahme in Form einer Tablette überhaupt nicht sinnvoll, da es nicht gut aufgenommen werden kann.

Die folgenden Präparate können gut vom Körper aufgenommen werden, müssen aber zwingend nüchtern eingenommen werden:

– Zinksulfat
– Zinkgluconat

Durch die Einnahme auf nüchternen Magen kommt es häufig zu Übelkeit.

Die besten Präparate lauten wie folgt:

– Zinkhistidin (z.B. “Curazink” von STADA, erhältlich über Amazon.de)
– Zinkcystein

Diese beiden an Aminosäuren gebundenen Zinkarten gibt es als Handelspräparate zu kaufen. Diese eignen sich am besten zur Zinkaufnahme über die Nahrungsergänzung.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Arthritis – was ist das eigentlich? Bei einer Arthritis handelt es sich um ein chronisch entzündetes Gelenk. Diese Krankheit ist laut vielen Ärzten nur mit Medikamenten zu behandeln. Außerdem sollen mit unter starke Medikamente verhindern, dass die Arthritis weiter fortschreitet. Wie diese schmerzhaften Entzündungen entstehen und was Du selbst tun kannst, um schmerzfrei zu werden, erfährst Du in diesem Beitrag. 

Was ist eine Arthritis?

Arthritis bedeutet übersetzt entzündetes Gelenk. Häufig ergibt die Untersuchung auf chronische Schmerzen, beispielsweise im Kniegelenk, das Ergebnis Arthrose. Der behandelnde Arzt stellt diese fest, forscht aber in der Regel nicht nach den Ursachen für die Entzündung. Die laut Schulmedizin einzig mögliche Behandlung erfolgt durch Medikamente wie Kortison. Es bewirkt dabei lediglich eine Unterdrückung des Immunsystems, jedoch keinesfalls eine Heilung. In schweren akuten Fällen ist es in Ordnung, kurzzeitig mit Kortison zu behandeln, allerdings sollte es keinesfalls zur Langzeitbehandlung eingesetzt werden. Auch die Therapie mit immununterdrückenden Stoffen wie MTX ist nicht zu empfehlen. Das Immunsystem kann in diesem Fall nicht wissen, an welcher Stelle es unterdrückt werden soll, sodass es im ganzen Körper unterdrückt wird. Sämtliche Keime, die sich im Körper befinden, haben somit freies Spiel – was ziemlich gefährlich werden kann. 

Ursachen für eine Arthritis 

Es gibt zwei wesentliche Hinweise für die chronische Entzündung eines Gelenkes, welche nicht durch einen Unfall oder eine sonstige Fremdeinwirkung von außen hervorgerufen wurde. Diese Form der Arthritis entwickelt sich von selbst und wird mit der Zeit immer schlimmer. 

Die erste wichtige Ursache sind strukturelle Probleme. Dies bedeutet meist Verkürzungen der Muskulatur und der Faszien. Es entsteht ein sehr starker Druck auf das Gelenk, es wird sozusagen zusammengepresst und muss sich unter diesem Druck bewegen. Dieses weit verbreitete Problem kann mithilfe von Dehnübungen sowie Faszienarbeit, beispielsweise mithilfe einer Faszienrolle, sehr gut behoben werden. Die L&B Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht ist sehr effektiv und gut zur Behandlung geeignet. Du kannst Dir über ihren YouTube-Kanal wertvolle Informationen holen und lernen, wie Du mit dem entzündeten Gelenk am besten umgehst. Außerdem kannst Du einen geeigneten L&B Therapeuten für eine Therapie aufsuchen. Mit der Bearbeitung der Muskeln, Sehnen und Faszien können Entzündungen sehr gut vorgebeugt werden. 

Die zweite Ursache sind durch das Immunsystem hervorgerufene Entzündungen. Das Immunsystem ist in diesem Moment der Meinung, dass an einer Stelle, beispielsweise im Knie, eine Entzündung entstehen soll. Doch wie kommt das Immunsystem darauf? Hierfür gibt es eine Haupt- und mehrere Nebenursachen.

Zu den Nebenursachen gehören:

1. Vergiftungen mit Schwermetallen oder dem Leichtmetall Aluminium. Der Körper deponiert die Gifte in der Nähe des Gelenks, welche sich ans Gewebe lagern. Das Immunsystem greift dann das Gewebe an, um die belasteten, vergifteten Zellen loszuwerden. Die Folge ist eine Entzündung.

2. Chronische Infektionen in den Gewebeteilen, die durch bestimmte Bakterien wie Bartonellen, Borrelien oder anderen Formen von Bakterien verursacht wurden. Auch Viren, besonders der Epstein-Barr-Virus, stehen immer wieder im Zusammenhang mit chronischen Entzündungen. Das Immunsystem greift in diesem Fall das belastete Gewebe an, um die Bakterien beziehungsweise Viren loszuwerden. 

Fast alle Arthritis Formen gehören zum Formenkreis der Autoimmunität und damit auch zum Formenkreis der rheumatischen Erkrankungen. Rheuma unterscheidet sich letztendlich kaum von diesen chronischen Entzündungen. Für Rheuma gibt es jedoch spezifische Symptombeschreibungen, wie zum Beispiel Steifheit der Gelenke oder den Umbau von Gelenken in Form von Knoten und Deformationen. Aber auch beim Rheuma greift das Immunsystem den Körper selbst an. 

Der Hauptgrund für die Krankheitsbilder Arthritis und Rheuma ist die Ernährung. Stoffe, die aus der Ernährung entstehen, machen sich im Körper breit und Ablagerungen sowie Entzündungen entstehen. Die Entzündungen können ebenso durch falsche Ernährung im Darm entstehen. Entzündungsstoffe finden ihren Weg durch den Körper und greifen das Gelenk an. Wenn Du Deine Arthritis loswerden möchtest, solltest du folgende Lebensmittelgruppen auf jeden Fall vermeiden: 

1. sämtliche Tiermilchprodukte
2. Weizenprodukte sowie glutenhaltige Lebensmittel
3. Fleisch, Fisch und Eier 

Der Darm kommt mit den Proteinen aus diesen Lebensmittel nicht gut zurecht. Vor allem die hohen Mengen belasten den Darm sehr. In unserer Gesellschaft werden in der heutigen Zeit zu fast jeder Mahlzeit milch-, sowie glutenhaltige Produkte und oft auch Fleisch, Fisch und Eier verzehrt. Das überlastet den Darm enorm und das Immunsystem reagiert darauf. Entzündungsstoffe sowie Antikörper greifen dann andere Strukturen im Körper an. Die Gelenkhäute haben eine ähnliche Struktur für die Antikörper von Weizen oder Gluten, wie das Gluten selber. Der Antikörper für das Gluten passt aus diesem Grund genau auf die Gelenkhäute, wodurch Entzündungen entstehen. Für diese Theorie spricht eine Reihe von Patienten, die schmerzfrei wurden, sobald sie ihre Ernährung umgestellt hatten. Selbst ältere Patienten mit Schmerzen durch eine Arthritis über viele Jahre hinweg konnten durch die Ernährungsumstellung eine völlige Schmerzfreiheit erreichen. 

Wenn Du betroffen bist und unter einer Arthritis leidest, solltest Du Dich pflanzenbasiert ernähren. Außerdem solltest Du keine glutenhaltige Lebensmittel verzehren, wenn Du eine Unverträglichkeit aufweist. Auch eine vorangehende Entgiftung sowie das Modulieren des Immunsystems können bei der Therapie sehr hilfreich sein.

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Stillen ist ein ganz großes Thema bei werdenden Müttern, bei dem die Meinungen weit auseinandergehen. Das Stillen ist für ein Baby das Wichtigste, was die Mutter von Beginn an für ihr Kind tun kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du das Kind selbst geboren oder adoptiert hast. In diesem Beitrag erfährst Du mehr rund um das Thema und wertvolle Tipps zum Stillen.

Warum überhaupt stillen?

Zunächst werden die Bindung und Beziehung zum Baby durch das Stillen verstärkt und viel inniger. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Kind adoptiert oder selbst von der Mutter geboren wurde. Diese Zuneigung ist allerdings auch gut über das Geben des Fläschchens möglich. Der viel wichtigere Aspekt ist jedoch das Darmmilieu des Kindes. Über die Muttermilch wird das Mikrobiom im Darm, also gesunde Darmbakterien, wunderbar aufgebaut. Dabei reichen bereits kleine Mengen aus, welche essentiell für den kleinen Darm sind.

Die Idee, ein Kind zu stillen, welches man nicht selbst zur Welt gebracht hat

Wenn eine Mutter einen Säugling als Adoptivkind oder in Pflege in die Familie aufnimmt, kommt die Frage auf, ob dieses Kind möglicherweise auch gestillt werden könnte. Der Grundgedanke liegt darin, dem Kind die gleichen Möglichkeiten eines gesunden Aufwachsens zu ermöglichen, wie einem genetischen Kind.

Für die Geborgenheit ist es am schönsten, wenn die Mutter dem Baby die Brust geben kann. Reicht die Muttermilch dafür nicht aus, kann diese wunderbar auch abgepumpt und beispielsweise mithilfe kleiner Aufziehspritzen dem Säugling zugeführt werden. Zum Aufbau eines gesunden Darmmilieus des Kindes reichen bereits Milliliter Mengen aus. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Milch über ein Ernährungsset zu geben.

Welchen Unterschied macht die Muttermilch?

Krankheiten, die mit dem Darm zu tun haben, wie etwa Neurodermitis oder andere Immunkrankheiten, hängen häufig damit zusammen, dass die Darmflora des Betroffenen im Kindesalter nicht optimal ausgebildet wurde. In den 70-er und 80-er Jahren galt es als modern, das Kind nicht zu stillen, sondern stattdessen mit dem Fläschchen zu füttern. Möglicherweise hat sich das Immunsystem dadurch nicht vollständig ausgebildet. Selbst die Gabe winziger Menschen Muttermilch können diese Probleme vermeiden, selbst wenn diese nicht von der genetischen Mutter stammt.

Welche Ernährung ist sinnvoll, wenn das Stillen nicht funktioniert?

Wenn trotz jeglicher Versuche das Stillen nicht möglich ist, sollte stattdessen keinesfalls Kuhmilch gefüttert werden. Eine bessere Alternative bietet Ziegenmilch. Beispielsweise eignet sich die Säuglingsmilchnahrung auf Ziegenmilchbasis von Bambinchen, erhältlich bei DM, sehr gut.

Ziegenmilch hat von der Eiweißoberfläche erstaunlicherweise die gleiche Struktur wie die Muttermilch. Dabei handelt es sich um beta-lactoglobulin. Die Kuhmilch hingegen weist das alpha-S1-lactoglobolin auf, welches immer als Feind angegriffen wird. Deshalb kann es vorkommen, dass Kinder bereits in jungen Jahren Autoimmunkrankheiten wie etwa Diabetes Typ 1 entwickeln, als Folgeerkrankung einer Autoimmunität dieser Milchmoleküle.

Außerdem bekommen Säuglinge von Kuhmilchprodukten häufig Bauchweh und Koliken. Das ist nicht normal und es ist nicht nötig, dass das Kind diese Probleme erleiden muss. Ein Umstieg auf Ziegenmilch ergibt meist eine schnelle Linderung der Beschwerden.

In Krankenhäusern dürfen laut Leitfaden leider nur Kuhmilchprodukte verwendet werden. Sobald das Baby zuhause ist, kann und sollte sofort auf Ziegenmilchprodukte umgestellt werden. Es wird dem Baby besser gehen.

Vorteile des Abpumpens von Muttermilch

Ein deutlicher Vorteil beim Arbeiten mit einer Milchpumpe ist die Möglichkeit, das Baby zeitversetzt zu füttern. So ist eine gute Versorgung mit Nährstoffen der Muttermilch jederzeit gewährleistet.

Entgiftung vor dem Stillen

Die Entgiftung spielt eine große Rolle beim Stillen, egal in welcher Form. Über die Brustmilch entgiften Mütter, sodass ihre eigenen Körpergifte an das Kind weitergeben. Es ist daher ganz entscheidend, dass die Mutter selbst überprüft, ob sie zuvor ausreichend entgiftet hat.

Den schlimmsten Teil nehmen Schwermetalle im Körper ein, allen voran das Quecksilber. Dieses kommt ursprünglich aus alten Zahnfüllungen. Wenn man als Mutter noch Amalgamfüllungen hat, sollte ein Bindemittel für die Gifte eingenommen werden. Am besten eignet sich dazu die Chlorella Alge, beispielsweise die Chlorenergy von biopure.eu. Es ist unheimlich wichtig, dass das Gift gebunden und das Kind nicht damit gefüttert wird.

Das Stillen trägt zu einer besseren Gesundheit Deines Kindes bei, die oben genannten Tipps können Dir dabei helfen.

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Es gibt unzählige Möglichkeiten und Diäten, um Gewicht zu verlieren. Doch häufig stellt sich dabei der Jojo-Effekt ein oder man fühlt sich während der Diät nicht wohl und hat ständig Hunger. Mit den Vegisan all-in-one Food Tabs ist Abnehmen bei gleichzeitiger Versorgung mit allen nötigen Nährstoffen endlich möglich. Worum es sich bei diesen Tabs handelt und welche Erfahrungen ich bei meiner eigenen Kur gemacht habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wenn es darum geht abzunehmen, sei es aus dem Grund, dass Du übergewichtig bist, oder einfach um Problemzonen zu reduzieren, ist es wichtig zu wissen, wie viel und in welchem Zeitraum Du abnehmen möchtest. Die Vegisan Kur eignet sich super, wenn Du etwa fünf Kilo abnehmen möchtest. Solltest Du an Übergewicht bis zu dreißig Kilo und mehr leiden, ist eine umfassende Ernährungsberatung und eine Umstellung von Ernährung und weiteren Gewohnheiten unabdingbar. Die Vegisan Tabs können trotzdem beim Abnehmen unterstützend eingesetzt werden. Besonders gut eignen sich die kleinen Riegel, wenn Du ein paar Kilo abnehmen möchtest, welche du trotz Sport und gesunder Ernährung einfach nicht los wirst.

Die einzige Möglichkeit abzunehmen ist, weniger Kalorien über die Nahrung aufzunehmen, als Du verbrauchst. Allerdings geht dein Körper zur Versorgung nur an die Fettreserven, wenn Dein Körper ausreichend mit allen Nährstoffen versorgt ist.
Die kleinen Riegel sind vegan und frei von sämtlichen Allergenen wie Gluten oder Milcheiweißen. Es handelt sich um Rohkostriegel, welche auch als “functional food” gelten. Sie bieten beispielsweise auf Expeditionen eine ausreichende Zufuhr an Nährstoffen.

Eine Kur mit Vegisan Tabs

Eine Kur kann über mehrere Tage gemacht werden. Empfehlenswert sind dabei 11 Tage. An jedem Tag werden 12 Riegel, jeweils einer pro Stunde, verzehrt. Außerdem solltest Du viel Wasser zu dir nehmen. Am Tag werden mit dieser Ernährung weniger als 1000 bis 1200 Kalorien zugeführt. Dieser Wert liegt deutlich unter dem durchschnittlichen Kalorienverbrauch eines Erwachsenen. Der Körper bekommt in dieser Zeit alles was er benötigt, sodass weder ein Mangel noch ein Muskelabbau entsteht. Lediglich die Fettspeicher werden angegangen, wodurch sich folglich das Körpergewicht verringert. 

Meine Erfahrung mit Vegisan Tabs

Zugegeben war ich selbst zunächst skeptisch, habe mich aber dennoch entschieden, die 11-Tage-Kur auszuprobieren, um etwas Bauchumfang und Gewicht zu verlieren und um mich etwas wohler zu fühlen. Geschmacklich sind die Tabs erstaunlich gut, besonders die süßen Varianten mit Schokolade schmecken mir. Die Konsistenz ist relativ hart, daher ist es zu empfehlen, den nächsten Tab in der Hosentasche aufzubewahren, sodass dieser durch die Körperwärme etwas weicher wird. Ich habe mir ein Set mit 12 verschiedenen Sorten bestellt. Auf diese Weise habe ich Abwechslung und habe für jeden Tag der Kur zwölf verschiedene Geschmacksrichtungen. Weitere Infos über die Tabs erhältst du unter www.vegisan.com. Die Tabs sind, abgesehen von der Kur, auch super als gesunder Snack für zwischendurch geeignet und enthalten pro Stück sogar nur hundert Kalorien. Wichtig während der Kur ist die ausreichende Zufuhr von Wasser. 

In den ersten Tagen der Kur fühle ich mich gut und habe kein Hungergefühl. Ich habe Spaß bei der Kur und erkenne zunächst einen deutlichen Gewichtsverlust von 2,5 Kilo. Ich habe keine Kopfschmerzen oder sonstige Entgiftungserscheinungen, was auch daran liegen kann, dass ich mich sehr gesund ernähre und mein Körper bereits gut entgiftet ist. Der hohe Gewichtsverlust liegt natürlich auch daran, dass sich nun keine Nahrung und Flüssigkeit mehr im Bauch befindet. Trotzdem ist die schnelle Gewichtsminderung eine tolle Motivation. Mein Körperfettanteil ist um fast ein Prozent gesunken. Am zweiten Tag habe ich etwas Kopfschmerzen, habe aber auch zu wenig getrunken. Sobald ich die Flüssigkeitszufuhr erhöht habe, sind die Kopfschmerzen verschwunden. Ich schlafe erstaunlich gut und habe auch in den folgenden Tagen kein Hungergefühl und fühle mich super. Am dritten Tag habe ich bereits weitere 600 Gramm abgenommen. Zwischendurch zeigen sich Gelüste, welche aber normal sind. Am vierten Tag bin ich zur Feier einer bestandenen Prüfung Essen gegangen und habe glutenfreie Nudeln und Pizza gegessen. Die Waage zeigte mir wieder ein paar hundert Gramm mehr an, trotzdem fühle ich mich gut. Anschließend sinken mein Gewicht, der Körperfettanteil und auch mein Bauchumfang wieder. Ich sehe den weiteren Tagen der Kur gelassen entgegen.

Zum Ende der Kur habe ich insgesamt 4,5 Kilo und 4 cm Bauchumfang verloren. Ich merke, dass es dem Körper gut tut. Nach der Kur nimmt man selbstverständlich wieder etwa zwei Kilo zu, das liegt aber daran, dass man bei normaler Ernährung wieder mehr Nahrung und Flüssigkeit im Magen hat. 

Das ist die erste Fastenkur, welche mir Spaß gemacht hat und welche ich gut vertragen habe. Ich hatte zu keiner Zeit wirklich Hunger oder habe mich schwach gefühlt. Daher kann ich die Kur bestens weiterempfehlen und hoffe, dass es Dir dabei genauso gehen wird. Sie eignet sich optimal fürs Abnehmen und überzeugt mich sehr. Vegisan ist gut durchdacht und enthält alle Nährstoffe, um gesund zu leben. Selbst während körperlicher Arbeit und beim Sport fühle ich mich während der Kur top fit und leistungsstark und merke nicht, dass ich etwas umgestellt habe.

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