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Matchatee ist mittlerweile in aller Munde und in vielen Geschäften und Cafés erhältlich. Doch was ist dieser Matchatee überhaupt? Wie tut er unserer Gesundheit gut und wie wird er hergestellt? Diese und weitere spannende Fakten zur Wunderwaffe Matchatee erfährst Du in diesem Beitrag. 

Was ist Matchatee?

Im Grunde genommen handelt es sich bei Matchatee um grünen Tee. Grüner Tee wird als Teemischung oder in einem Teebeutel mit heißem Wasser aufgegossen. Auch beim Matchatee handelt es sich um die Blätter des grünen Tees. Es stellt sich die Frage, was den teuren Matchatee, der für etwa zwanzig bis dreißig Euro für 30 Gramm erhältlich ist, von dem deutlich günstigeren grünen Tee unterscheidet. Die Antwort liegt in der Herstellung. 

Was Matchatee so besonders macht

Der Matchatee besteht aus geernteten Grünteeblättern. Diese werden jedoch vor der Ernte beschattet, sodass sie viel mehr von ihren Pflanzenstoffen, unter anderem Chlorophyll, erhalten. Das bedeutet, dass die Pflanzen wesentlich gehaltvoller sind und die Teeblätter mehr Nähr- sowie Wirkstoffe enthalten, als der herkömmliche grüne Tee.

Hinzu kommt, dass die Nährstoffe der Pflanze nicht ausreichend rauskommen, wenn die Blätter nur mit Wasser aufgegossen werden. Beim Matchatee werden die beschatteten Blätter als Ganze geerntet, schonend gedämpft, getrocknet und anschließend gemahlen. Dieser Prozess dauert viele Stunden und ist somit viel aufwendiger in der Herstellung als grüner Tee. Um 30 Gramm Matchatee herzustellen, werden zwölf Stunden benötigt. Daher kommt auch der hohe Preis. Beim Kauf sollte besonders auf gute Qualität geachtet werden, welche an der Farbe des Tees gut erkennbar ist. Er sollte hellgrün sein. Wenn der Matchatee bereits bräunlich wird, ist er nicht mehr genießbar und sollte somit auch nicht getrunken werden. 

Welche gesunden Stoffe enthält der Matchatee?

Allen voran ist das Teein, gleichzusetzen mit Koffein. Allerdings wirkt dieses anders im Körper als das Koffein im Kaffee. Im Kaffee ist das Koffein an eine Substanz gebunden, welche sich in der Magensäure ablöst, wodurch das Koffein auf einen Schlag im Körper freigesetzt wird. Etwa zwanzig Minuten nach dem Kaffeekonsum fühlt man sich wacher, allerdings hält dieses Gefühl nur eine gewisse Zeit an. Anschließend sinkt die Konzentration wieder, der nächste Kaffee muss her. 

Dies bleibt beim grünen Tee aus, denn dort ist das Koffein an eine Substanz gebunden, die sich erst im Dünndarm ablöst. Diese Ablösung im Dünndarm sorgt dafür, dass der Vorgang schonend und langsam vorangeht. Über mehrere Stunden bleibt die Energie auf einem Level und sinkt nur langsam. Ein Matchatee entspricht der Koffeinmenge eines guten Espressos, jedoch wirkt dieser anders. Alle positiven Eigenschaften, die man von Koffein kennt, hat auch der Matchatee. Beispielsweise kann laut Studien Alzheimer durch den Verzehr von Koffein nachweislich verhindert werden. Kaffee schwemmt unter anderem Mineralien aus dem Körper, was beim Genuss von Matchatee nicht passiert.

Eine weitere wichtige Substanz ist das Theanin – eine Aminosäure, welche im Gehirn wirkt und dafür sorgt, dass wir wacher und konzentrierter sind, aber auch glücklicher. Außerdem ist auch bei diesem Stoff aus verschiedenen Studien bekannt, dass er eine Wirkung gegen Alzheimer, Demenz und weitere neurologische Krankheiten des Gehirns hat. 

Auch Catechine, bestimmte Pflanzenstoffe, spielen im Matchatee eine große Rolle. Ganz besonders das Epigallocatechingallat (EGCG), denn dieser Stoff hat eine riesige Wirkung auf unser ganzes Biosystem und unser Immunsystem. Es sorgt dafür, dass bestimmte Faktoren ausgeschaltet werden, welche Krebs erregen können. Außerdem aktiviert es unsere Immunfähigkeiten und hilft, bestimmte Alterungsprozesse in den Zellen zu stoppen. 

Verzehr und Herstellung eines Matchatees

Am Tag sollten maximal zwei Tassen Matchatee getrunken werden. Die übliche Verzehrmenge beträgt dabei eine Tasse pro Tag. Zum Verzehr eignet sich besonders der späte Vormittag. Morgens nach dem Aufwachen hat der Körper in der Regel einen hohen Cortisolspiegel, das heißt, er ist erstmal wach und sollte ungestört arbeiten. Am späten Vormittag geht der Körper allmählich in die Phase über, in der weniger Cortisol ausgeschüttet und am Nachmittag wieder mehr Melatonin gebildet wird. Langsam aber sicher wird man inaktiver und müder. Jetzt ist die Zeit, einen Matchatee zu genießen, um sich wieder frischer und wacher zu fühlen. Der Körper bleibt über den Nachmittag kontinuierlich wach und leistungsfähig. Nach einer schlechten Nacht mit wenig Schlaf kann der Matchatee natürlich auch am Morgen genossen werden. 

Wie wird ein Matchatee gemacht?

Für den perfekten Matchatee benötigst Du Matchatee, eine Matchaschale oder eine herkömmliche Schüssel, einen Bambuslöffel oder normalen Löffel sowie einen Matchabesen. In die Schale etwa ein Gramm Matchatee und etwas Wasser geben und mit dem Matchabesen vorsichtig verrühren, sodass eine homogene Masse entsteht. Anschließend etwa 80 ml heißes Wasser darüber gießen und mithilfe des Matchabesens die Flüssigkeit schaumig schlagen, bis eine Schaumkrone entsteht. Das Wasser sollte eine Temperatur von etwa 80 Grad haben, damit die gesunden Bestandteile des Matchatees erhalten bleiben. Und schon kann der Matchatee genossen werden.

Matchatee stellt eine gesunde Alternative zu Kaffee dar und ist eine echte Geheimwaffe für die Gesundheit!

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Mithilfe der Thermographie werden beispielsweise Häuser begutachtet, um herauszufinden, wo viel Wärme entweicht und wo das Haus gut gedämmt ist. Die Thermographie ist aber auch beim Menschen eine wertvolle Messmethode, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Wozu die Thermographie gut ist und wie diese funktioniert, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wie funktioniert die Regulationsthermographie?

Die sogenannte Regulationsthermographie soll zeigen, wie gut der Körper selbst regulieren kann. Aber was genau bedeutet das? Eine Thermographie läuft folgendermaßen ab: Der Körper wird an rund hundert verschiedenen Messpunkten mithilfe eines Infrarotthermometers gemessen. Das sind jeweils Punkte, die entweder eine bestimmte Zone, oder ein bestimmtes Organ betreffen. Aus den Messergebnissen können viele Rückschlüsse über die Gesundheit im Körper gezogen werden.
Die Technik ist relativ einfach, da lediglich die Temperatur im Körper gemessen wird. Zuerst wird mit Kleidung gemessen. Anschließend wird der Körper einer Abkühlung ausgesetzt. Der Patient muss dazu die Kleidung bis auf Socken und Unterwäsche ablegen und etwa zehn Minuten bei Raumtemperatur so stehen bleiben. Nach der Abkühlung werden die gleichen Punkte erneut gemessen. Wenn der Körper abkühlt, werden zunächst die Bereiche der Arme und Beine immer kälter und nach innen hinein zum zentralen Nervensystem wird der Körper wärmer. Er zieht also die Wärme automatisch nach innen. Das ist auch der Grund, warum wir oft erst kalte Hände und Füße bekommen, bevor wir am ganzen Körper frieren. Das Körperzentrum sollte immer schön warm gehalten werden, beispielsweise mit einer Weste. Denn dann bleiben auch die Arme warm. 

Was ist das Besondere bei der Thermographie?

Es gibt Bereiche im Körper, die diesen Abkühleffekt nicht richtig mitmachen. Wenn der ganze Körper um ein bis zwei Grad abkühlt, ist alles in Ordnung. Wenn er allerdings an bestimmten Stellen zu viel abkühlt, lässt das vermuten, dass der Körper an diesen Stellen beispielsweise vergiftet ist. Wahrscheinlich sind Toxine im Gewebe gelagert, wodurch der Effekt zu stark wird. Es kann aber auch genau das Gegenteil passieren. Es ist möglich, dass der Körper an Stellen warm wird, an denen er gar nicht warm werden dürfte. Das nennt sich paradoxe Reaktion, welche auf Entzündungen hinweist. Auch eine geringe Reaktion des Körpers ist möglich. Dies kann ein Hinweis auf einen pathogenen Vorgang sein. Möglicherweise sind Blockierungen vorhanden. Außerdem kann es vorkommen, dass der Körper an manchen Stellen gar nicht reagiert, was definitiv auf eine blockierte Zone hinweist. Wenn beispielsweise im Zahnbereich etwas zu warm wird, ist deutlich zu erkennen, dass dort ein Entzündungsherd herrscht. Im Hals-/ und Lymphbereich weisen zu warme Bereiche auf einen Lymphstau oder Gifte hin, die sich im Hals befinden. Diese können auch die Schilddrüse beeinflussen. 

Die Thermographie wird auch zum Brustscreening eingesetzt. Dort kann gut erkannt werden, ob sich ein heißer oder kalter Knoten im Brustgewebe befindet und ob dort eine Regulationsschwierigkeit vorliegt. Eine Früherkennung von Problemen und Krankheiten wird somit möglich gemacht. Gefahren können längst bevor Krebs entsteht erkannt werden. Beispielsweise kann erkannt werden, ob der Lymphfluss nicht mehr richtig funktioniert. 

Das Gleiche gilt für den Darm und die weiteren Bauchorgane. So können die Funktionen von Leber, Bauchspeicheldrüse, Dick- oder Dünndarm mithilfe der Thermographie gut überprüft werden. Auch unentdeckte Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden erkennbar. Zudem werden Seitendifferenzen sichtbar. Wenn eine Körperseite wärmer ist als die andere, lässt dies auf einen Entzündungsherd schließen. 

Durch die Thermographie besteht eine unglaublich spannende Diagnostik. Selbst Röntgenbilder und MRT können nicht herausfinden, ob eine Körperzone optimal arbeitet und reguliert, oder ob sie das nicht tut. Eine Körperzone, die nicht gut reguliert, ist gleichzeitig immer ein Vorbote für eine schlimme Krankheit. Andersrum gesagt, wenn bereits eine schlimme Krankheit besteht, beispielsweise ein Organversagen, eine Tumorbildung oder andere Krankheiten, geht dem immer voraus, dass das Gewebe im Vorfeld nicht gut versorgt wurde oder eine Entzündung bestanden hat. 

Jeder, der eine Thermographie durchführen lässt, kann ziemlich genau feststellen lassen, wie es ihm geht. Wenn Du Dich gesund fühlst, kannst Du trotzdem eine Thermographie durchführen lassen, um zu überprüfen, ob beispielsweise eine Entgiftung notwendig ist, da sich viele Toxine im Körper befinden. Auch die Funktionen des Darms und des Lymphsystems lassen sich gut überprüfen. Die Methode wird in unserer Praxis zusammen mit der autonomen Regulationstherapie nach Dr. Klinghardt angewandt. So können die Ergebnisse der Thermographie ganz gezielt nachgetestet werden, um herauszufinden, was im Körper los ist.

In unserer Praxis wird die Thermographie mit dem Gerät AlphaSide 9000 der Firma AlphaThermo durchgeführt. Das ist ein Gerät mit einem kleinen Messgerät und einem Computer. Nach der Untersuchung wird eine visuell sehr gut aufgearbeitete Analyse angezeigt. 

Wenn Du Dich einmal gründlich untersuchen lassen möchtest, ist die Thermographie eine gute Möglichkeit, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen oder diese sogar zu verhindern.

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Durchfall im Urlaub betrifft viele Reisende. Vor allem in Ländern wie Afrika, Asien oder Südamerika, die nicht in unserem Bereich liegen, tritt Reisedurchfall vermehrt auf. Es ist bekannt, dass in solchen Ländern bestimmte Lebensmittel wie rohes Fleisch oder Fisch sowie Salate gemieden werden sollten. Doch warum ist das so? Das und weitere spannende Fakten, erfährst Du in diesem Beitrag.

Gründe für Reisedurchfall

Jedes Land, jede Region und im Grunde jede Stadt sowie jede Wohnung und jede Familie hat eine eigene, ganz spezielle Komposition aus Bakterien. Dabei geht es vor allem um die Bakterien im Darm. Wenn wir aus unserem gewohnten Bakterienmilieu, sowie unserer gewohnten Bakterienernährung herauskommen und in ein anderes Land reisen, werden unsere Bakterien automatisch mit fremden Bakterien konfrontiert. Es ist auch möglich, dass der Körper von pathogenen Keimen befallen wird und eine Erkrankung entsteht. In diesem Fall ist eine gute Reiseapotheke sehr viel wert. 

In der Regel entsteht der Reisedurchfall jedoch aus einem anderen Grund. Der Körper stößt auf ein anderes Mikrobiom, also auf andere Bakterien. Dagegen wehren sich die Bakterien im Darm, bis sie sich nach einer gewissen Zeit daran gewöhnt haben. Dieser Prozess verursacht Krämpfe und Durchfall. 

Mittel zur Vorbeugung 

Zur Verbesserung der Symptome oder bereits zur Vorbeugung von Reisedurchfall können spezielle Probiotika für das entsprechende Land beziehungsweise die Region eingenommen werden. Diese erhältst Du unter anderem unter mybacs.com. Die Probiotika stärken den Darm und helfen ihm, mit den fremdartigen Bakterien besser zurecht zu kommen. Der Darm wird dadurch sehr gut unterstützt. 

Eine andere gute Möglichkeit ist das bekannte Mittel Perenterol, erhältlich unter www.perenterol.de. Dieses Mittel ist nicht chemisch und besteht aus einer Art Arzneihefe. Die Hefe stärkt die Darmflora sowie das Immunsystem und sorgt dafür, dass die Bakteriengifte gebunden oder neutralisiert werden. Wenn fremde Bakterien in den Darm gelangen, wird dieser durch das Mittel geschützt. Sollte es unter den Mikrobiomen zu einer Auseinandersetzung kommen, neutralisiert die Hefe die entstehenden Gifte. So zeigt der Körper in der Regel keine starke Abwehrfunktion in Form von Durchfall. 

Vorbeugung durch die richtige Ernährung

Zu Beginn der Reise sollte der Körper nicht mit zu viel Bakterien geschockt werden. Er sollte sanft an die neuen Gegebenheiten herangeführt werden. Zur Vorbereitung kann eine Woche vor der Reise Perenterol eingenommen werden. Es schadet dem Darm nicht und sorgt, gerade wenn Du müde oder gestresst bist, für einen gestärkten Darm. Die Mikrobiotika können bereits einen Tag vor Beginn der Reise eingenommen werden, sodass diese den Darm zusätzlich stärken und vor Reisedurchfall schützen können. 

Der Darm sollte zudem nicht mit Temperaturen geschockt werden. Das heißt, Du solltest nichts Eisgekühltes zu Dir nehmen. Wenn du beispielsweise ein eiskaltes Getränk zu Dir nimmst, kann Deine Darmflora nicht richtig arbeiten und ist dem fremden Mikrobiom ausgeliefert. Außerdem sind rohe Lebensmittel zunächst ungünstig. Dazu gehören Rohkost, Salate, rohe Eier und einiges mehr. Besonders Milchprodukte sind zu vermeiden, da diese in anderen Ländern auch mit anderen Bakterien behaftet sind. Am besten eignen sich zu Beginn der Reise gekochte Lebensmittel. Wenn Du jedoch nur Rohkost zu Dir nimmst, ist gutes Waschen der Lebensmittel vor dem Verzehr wichtig. Es geht nicht darum, die Lebensmittel antibakteriell zu machen, sondern lediglich darum, die Bakterien zu reduzieren. Das Waschen sollte aber nicht mit dem vor Ort fließendem Wasser erfolgen, da dieses ebenfalls körperfremde Bakterien enthält. Am besten wäscht Du Deine Lebensmittel mit Wasser aus der Flasche, welches möglichst frei von lokalen Bakterien ist.

Bereits nach ein paar Tagen bessert sich die Problematik und der Darm reagiert nicht mehr so empfindlich. Manche Menschen haben, egal bei welcher Ernährung, keine Probleme. Solltest Du allerdings einen empfindlichen Darm haben oder auf Nummer sichergehen, beachte bei Deiner nächsten Reise die in diesem Beitrag genannten Tipps. Der Reisedurchfall lässt sich in der Regel gut umgehen, sodass der Erholung auf Reisen nichts mehr im Wege steht.

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Im Frühling beginnt bei vielen Menschen der Heuschnupfen, eine Pollen- oder Gräserallergie. Die Symptome sind lästig und stellen auf lange Sicht ein Risiko für die Gesundheit dar. Bei Betroffenen stellt sich deshalb immer wieder die Frage, was dagegen hilft. Das und weitere spannende Fakten, erfährst Du in diesem Beitrag.



Die Allergie im Allgemeinen

Bei einer Allergie geht es stets darum, rauszufinden, was im Körper vorgeht. Die Pollen, auf die der Körper reagiert, sind kleine Eiweißstoffe, also Proteine. Wenn diese Proteine auf die Schleimhaut und ins Lymphsystem gelangen, reagiert der Körper unter Umständen negativ darauf. Das Immunsystem prüft und scannt die Stoffe darauf, ob diese körpereigen oder körperfremd sind. In der Regel, wenn nicht zu viele Pollen in den Körper gelangen, werden diese ohne große Reaktion vom Immunsystem beseitigt. Bei Allergikern hingegen zeigt das Immunsystem eine Überreaktion auf verschiedene Stoffe.

Wenn Pollen in den Körper gelangen, reagiert das Immunsystem zunächst, indem es mit dem Th2 System, also bestimmten Lymphozyten, Interleukine herstellt. Diese Interleukine sind Entzündungsstoffe, die dann wiederum Reaktionen im Körper hervorrufen. Die sogenannten Mastzellen schütten Histamin aus und es kommt zum Anschwellen verschiedener Gewebe, außerdem läuft und kribbelt häufig die Nase.

Probleme im Körper

Häufig besteht im Körper ein Ungleichgewicht zwischen den Stoffen Th1 und Th2. Th1 beschreibt das System, welches Antikörper gegen Viren bildet, sogenannte IGGs. Th2 ist eher verantwortlich für die IGEs, welche bei der Entstehung einer Allergie eine große Rolle spielen. Häufig ist Th2 zu stark und Th1 zu schwach. Die T-Zellen regulieren die beiden Systeme, sind jedoch häufig aufgrund eines Vitamin D Mangels zu schwach. Wenn der Körper mit ausreichend Vitamin D versorgt wird, ist der Aufpasser zwischen diesen beiden Immunfaktoren gegeben und sorgt für eine Balance. Außerdem ist Th1 zu stärken, damit Th2 automatisch schwächer wird. Die beiden Systeme beeinflussen sich gegenseitig.

Die Reaktion vom Darm spielt beim Heuschnupfen die größte Rolle. Die Darmschleimhaut ist hauptverantwortlich für Allergien in den oberen Atemwegen. Daher sollte der Therapieansatz genau dort erfolgen.

Therapiemethoden

Für das dauerhafte Loswerden von Allergien ist es wichtig, die Darmschleimhaut vor Lebensmitteln zu schützen, die diese unnötig reizen. Diese Lebensmittel verursachen häufig eine leise Entzündung des Darms, sodass dort ständig Zytokine entstehen und sich die Verbindungen der Darmzellen lockern und öffnen. Es kann ein durchlässiger Darm entstehen.

Bei einem durchlässigen Darm gelangen viele Stoffe ins Lymphsystem, die dort nicht hingehören. Als Folge davon reagiert das Immunsystem verstärkt auf eigentlich harmlose Stoffe. Es gibt zwei Hauptgruppen von Lebensmitteln, die diese Probleme verursachen. Dazu gehören Tiermilchprodukte wie Joghurt, Butter, oder Quark von Kühen, Ziegen, oder Schafen, wobei die 
Kuhmilchprodukte die schlimmsten darstellen. Diese sollten komplett gemieden werden, um den Darm nicht zu reizen. Laktose hat dabei nichts mit der Allergieentwicklung zu tun, lediglich das Protein in den Produkten führt zu Problemen im Darm und im Lymphsystem. Das Milchprotein in den Produkten enthält Immunfaktoren der Mutter. Da ein Säugling noch kein eigenes herstellendes Immunsystem hat, benötigt er die Immunfaktoren der Mutter. Deswegen lässt der Körper die Milchproteine ins Lymphsystem rein. Wenn dieser Vorgang bei einem Erwachsenen erfolgt, muss das Immunsystem diese Milchmoleküle scannen und erkennt: Es ist ein falsches Protein, das bekämpft werden muss.

Die zweite Hauptgruppe von Lebensmitteln sind die Gluten haltigen Lebensmittel. Gluten, insbesondere Weizen, ist ein großes Problem für den Darm. Die meisten Menschen, die eine Weizenunverträglichkeit entwickelt haben, vertragen vorerst auch keine anderen Gluten haltigen Getreidesorten wie Roggen oder Dinkel. Außerdem enthält Getreide sogenannte Fodmaps, also Zuckerstoffe, die ebenfalls eine Entzündung im Darm hervorrufen und somit zu Allergien führen können.

Zur erfolgreichen Behandlung einer Allergie gehört das Meiden der beiden Lebensmittelgruppen. Es kommt dabei in der Regel zu einer zeitversetzten Reaktion. Wenn Du in der akuten Phase der Allergie, beispielsweise im Frühjahr, Deine Ernährung umstellst, kann sich zeitnah eine leichte Verbesserung der Symptome einstellen. Allerdings wird erst im Folgejahr eine deutliche Besserung eintreten.

Auch das Zuführen von Vitamin D als Präparat kann bei einem Mangel, welcher sich über den Blutwert testen lässt, hilfreich sein.
Begleitend ist es wichtig, das Th1 System zu aktivieren. Dafür eignen sich bestimmte Lebensmittel, sowie Nahrungsergänzungsmittel. Heilpilze, Zitronenmelisse (als Tee), Granatapfel und Süßholzwurzelextrakt eignen sich besonders gut zur Aktivierung. Echinacea, sowie das homöopathische Komplexmittel Alvent von Weber und Weber stellen die Balance zwischen den Systemen Th1 und Th2 wieder her.

Im Akut Fall kann Cetirizin, ein Antihistaminikum, welches auf die Mastzellen wirkt, sodass diese nicht übermäßig Histamin ausschütten, eingenommen werden. Dieses schulmedizinische Mittel in der neuen Generation macht nicht mehr so stark müde, ist allerdings trotzdem keine Dauerlösung.

Zur Behandlung eignet sich daher besonders eine Mischung aus verschiedenen homöopathischen Mitteln. Einen Liter Wasser mit jeweils 30 bis 40 Tropfen Solidago H, Lyphdiaral Sl und dem Heuschnupfenmittel von DHU mischen und über den Tag verteilt in kleinen Schlücken trinken. Dies hat eine beruhigende Wirkung. Auch Basenbäder, sowie basische Einläufe, sorgen dafür, dass das ganze Lymphsystem besser fließt. Die Stoffe, die sich gesammelt haben, wie Pollen oder andere Bestandteile, fließen leichter ab und der Körper wird insgesamt ruhiger.

Bei Anwendung der oben genannten Tipps sollte auch für Dich bald eine heuschnupfenfreie Zeit möglich sein.
 

 

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Fluorid, wie es in den meisten gängigen Zahnpasten enthalten ist, ist selbst in kleinen Mengen giftig. Als Injektion verabreicht würde bereits eine Menge von nur 2,5 Gramm einen Menschen töten. Die Menge, die ein Kind beim Zähneputzen verschlucken kann, könnte dieses ebenfalls im schlimmsten Fall töten. Wieso Fluorid trotzdem in Zahnpasten verwendet wird und was es im Körper anrichtet, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Geschichte des Fluorids

Aufgrund der giftigen Eigenschaft wurde Fluorid lange Zeit als Rattengift eingesetzt. In den 50er Jahren stellten die Amerikaner fest, dass Fluorid ein Abfallprodukt der Aluminium- sowie der Atomindustrie ist und dieses die Umwelt verseucht hat. Durch die Verklappung in die Flüsse und die Landschaft ist die Umwelt zugrunde gegangen, sodass dies verboten wurde.

Wissenschaftler haben dann herausgefunden, dass sich der menschliche Zahnschmelz härtet, wenn besagtes Fluorid darauf gegeben wird. Da der Stoff damals als besonders nützlich betrachtet wurde, befindet sich heute in den meisten gängigen Zahnpasten dieses giftige Fluorid. Auch fluoridiertes Speisesalz ist in den Supermärkten erhältlich. In manchen Ländern, wie beispielsweise den USA, wird Fluorid sogar dem Trinkwasser zugesetzt. In Deutschland ist das glücklicherweise nicht der Fall.



Die Funktion von Fluorid im Körper

Es stellt sich die Frage, ob der Mensch das Fluorid für eine gute Gesundheit benötigt. Die Antwort ist ein ganz klares Nein. Fluorid ist nicht essentiell. Das Fluorid, welches in den Zähnen entsteht, nennt sich Calciumfluorid. Wenn dieses durch eine chemische Reaktion aushärtet und diese Reaktion zu oft stattfindet, kann es sogar sein, dass der Zahn brüchig wird. Der Effekt ist daher eher negativ. Außerdem handelt es sich in Zahnpasten um Natriumfluorid, welches hochgiftig ist. Kleinste Mengen an Fluorid befinden sich im Trinkwasser und damit auch beispielsweise in Obst und Gemüse. Diese Mengen reichen dem Körper, insbesondere für die Zähne. Weiteres Fluorid wie etwa das in der Zahnpasta schaden dem Körper.

Bei empfindlichen Zahnhälsen können Fluoridsalben die Empfindlichkeit mindern, da sich ein Film auf die betroffene Stelle legt und den Zahnschmelz stärkt. Es sollte in diesem Fall generell die Ursache für die freiliegenden Zahnhälse, wie etwa falsches Zähneputzen, geklärt werden. Auch eine zu säure- und zuckerhaltige Ernährung kann für dieses Problem verantwortlich sein. In diesem Fall sollte die Ernährung umgestellt werden. Als Alternative für freiliegende Zahnhälse kann nach dem Zähneputzen Xylit angewendet werden.



Folgen von Fluorid

Die regelmäßige Einnahme von Fluorid kann enorme Folgen für die Gesundheit haben. Die Schleimhäute im ganzen Körper können gereizt reagieren. Wenn Fluorid mit der Magensäure zusammentrifft, entsteht Fluorwasserstoff. Dieser ist toxisch und belastet die Magen- und Darmschleimhaut. Es entstehen starke Reizungen, die zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Das Fluorid kann sogar die Drüsen, unter anderem die Schilddrüse oder die Gehirndrüsen angreifen. Auch die Gelenke und Knochen können betroffen sein und zu arthritischen Veränderungen führen. In der Regel geschehen diese Vorgänge schleichend und werden daher nicht direkt mit Fluorid in Verbindung gebracht.

Fluorid ist ein Nervengift, was bedeutet, dass es das Gehirn enorm belastet. Es gibt über hundert Studien, die beweisen, dass Fluorid einen negativen Effekt auf das Gehirn hat. Besonders die Neuronen und die Gehirndrüsen, vor allem die Zirbeldrüse, sind betroffen. Als Spätfolgen können neurologische Erkrankungen wie Demenz oder Alzheimer auftreten. Die stetige Fluoridierung des Gehirns mindert nachweislich die Intelligenz.

Vermeiden von Fluorid

Generell sollte das Zuführen von Fluorid vermieden werden. Dazu müssen lediglich fluoridhaltige Zahnpasten, fluoridiertes Salz, sowie fluoridiertes Trinkwasser gemieden werden. Außerdem sollten selbstverständlich keine Fluoridtabletten eingenommen werden.

Den Körper entgiften

Um Fluorid aus dem Körper zu bekommen, ist eine Entgiftung nötig. Curcumin ist eine gute Möglichkeit, um Fluorid zu binden und damit zu entgiften. Außerdem kann Melatonin liposomal eingenommen werden. Dieses hilft dem Gehirn bei der Entgiftung und sorgt dafür, dass nicht noch mehr Schäden durch andere Gifte entstehen. Melatonin sollte solange eingenommen werden, bis die Zirbeldrüse wieder von alleine funktioniert und selbst genug Melatonin herstellt. Auch die Tamarinde, sowie Jod eignen sich zur Entgiftung. Bei der Einnahme von Jod ist zu beachten, dass dem Körper Calcium verloren gehen kann. Dieses kann zeitweise über die Sango Koralle zugeführt werden. Nebenbei sollte mit Antioxidantien wie Astaxanthin oder Vitamin C und E gearbeitet werden, um mögliche Schäden des Fluorids zu kompensieren.

Eine Belastung mit Fluorid kann beim Arzt oder Heilpraktiker getestet werden. Wenn eine Belastung im Körper besteht, solltest Du diese schnellstmöglich mit den oben genannten Entgiftungsmöglichkeiten beheben, um schwere Folgeschäden zu vermeiden.

 

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Mit dem richtigen Licht bleibst du gesund

Das richtige Licht ist für unsere Gesundheit genauso wichtig, wie Wasser und die Luft zum Atmen. Es ist allerdings ein Thema, worüber die meisten Menschen nicht nachdenken und das Licht als selbstverständlich ansehen. Es ist bekannt, dass die Sonne zur Produktion von Vitamin D notwendig ist, doch auch das Tageslicht an sich ist sehr bedeutsam für die Gesundheit. Welche Prozesse im Körper von Licht gesteuert werden, erfährst Du in diesem Beitrag.



Lichtabhängige Beschwerden

Wenn der Körper nicht genug Licht bekommt, entstehen die sogenannten lichtabhängigen Beschwerden. Im Bereich der Hormone und den Neurotransmittern können Produktionen nicht richtig stattfinden und Mängel entstehen. Das kann sich negativ auf einige Prozesse im Körper auswirken. Es kommt unter anderem zu trockener Haut und weiteren Hautproblemen wie Ekzemen. Auch die Stimmung wird durch mangelndes Licht negativ beeinflusst.
Besonders in der Winterzeit bekommen wir weniger Licht, da die Tage kürzer sind und der Himmel oft bewölkt ist. Außerdem neigen wir in der kalten Jahreszeit dazu, weniger Zeit im Freien und mehr Zeit drinnen zu verbringen. Ein Lichtmangel kann leicht entstehen.

Was ist ein Lichtmangel?

Ein Lichtmangel bedeutet, dass Du nicht alle notwendigen Frequenzen abbekommst, die du brauchst, um gesund zu sein. Das sichtbare Licht bewegt sich in einem Spektrum zwischen 400 und 750 Nanometern. In diesem Spektrum befinden sich alle Farben des Regenbogens. Forscher haben herausgefunden, dass das Gehirn viel Licht benötigt, um richtig zu arbeiten.
Nur etwa 25 Prozent des Lichtes, welches in die Augen einfällt, wird tatsächlich zum Sehen benötigt. Der größte Teil verteilt sich über den Sehnerv ins Gehirn und geht dort an die wichtigsten Steuerdrüsen. Zu diesen gehört die Epiphyse, die Hypophyse und das limbische System. Die Steuerdrüsen bilden die Steuerzentrale, in welcher die Grundhormone, sowie die Grundneurotransmitter kreiert werden. Diese beeinflussen und steuern sämtliche Vorgänge im Körper. 
Vom Licht ist die Stimmung und die Energie abhängig. Es beeinflusst also, ob Du gut oder schlecht gelaunt und ob Du dynamisch und energievoll oder lethargisch bist. Auch die Verdauungsgesundheit, eine Neigung zu Entzündungen und die Immunfähigkeit hängen vom Licht ab. All diese Faktoren, die im Körper das Wohlbefinden ausmachen, hängen letztendlich an den Drüsen im Gehirn. Wenn Du dich permanent nur im Kunstlicht bewegst, reicht die Lichtzufuhr für Deine Gesundheit nicht aus.


Hilfe bei Lichtmangel

Das beste Licht bietet die Sonne. Versuche möglichst oft, Dich im Sonnenlicht aufzuhalten. Die Sonnenbrille sollte, wenn Du nicht direkt in die Sonne schauen musst, nicht aufgesetzt werden. Diese filtert wichtige Lichtfrequenzen raus, sodass sie nicht im Gehirn ankommen können.
Wenn Du nicht die Möglichkeit hast ins Freie zu gehen oder das schlechte Wetter über längere Zeit anhält, brauchst Du natürlich eine Alternative. Beim künstlichen Licht spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Das wichtigste Licht stellt dabei das Alltagslicht dar. Glühbirnen erzeugen ein Licht mit nur etwa 2700 Kelvin und sind somit für die Tagesbeleuchtung ungeeignet. Tageslichtlampen haben eine höhere Farbangabe, sie sind weißer und heller und liegen zwischen 5300 und 6200 Kelvin. Eine vernünftige Lampe sollte dieses Kelvinspektrum haben, damit Du die notwendigen Lichtfrequenzen abbekommst.

Das Sonnenlicht hat jedoch ein ganz spezielles Spektrum, welches nur mit einer Vollspektrumlampe nachzumachen ist. In den Bereichen, in denen Du dich tagsüber viel aufhältst, zum Beispiel im Arbeits- oder Wohnzimmer, solltest Du Vollspektrumlampen nutzen. Besonders morgens spielt das Licht eine große Rolle, um in die Gänge zu kommen. Die Kennzahl für den Farbwiedergabeindex lautet “Ra”. Würde dieser Wert bei 100 liegen, wäre das Licht gleich mit der Sonne. Alle Werte ab 90 sind akzeptabel. Bei vielen Glühbirnen liegt der Farbwiedergabeindex nur bei etwa 60 Ra.

Vollspektrumlampen sind auch als Leuchtstoffröhre oder Energiesparlampe erhältlich. Von diesen ist dringend abzuraten, da sie toxische Substanzen enthalten. Die klassischen Energiesparlampen sind voll mit Quecksilber, welches über die Strahlung aufmoduliert und energetisch weitergegeben wird. Die ständige Quecksilberbestrahlung hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit. LED Lampen hingegen haben wenig bekannte gesundheitsschädliche Auswirkungen und sind daher besser geeignet.
Bei gesundheitlichen Problemen durch einen Lichtmangel eignen sich spezielle Vollspektrumtageslichthellelampen in Form von Kästen, mit denen Du dich bestrahlen kannst. Diese helfen beispielsweise auch bei einer Winterdepression. Auch eine Terrariumlampe kann für die nötige Lichtzufuhr sinnvoll sein. Diese gibt neben dem Licht auch die ebenso wichtige UV-Strahlung ab und ist genau deshalb auch mit Vorsicht zu genießen. Eine solche Lampe sollte wegen der Sonnenbrandgefahr lediglich für fünf bis zehn Minuten am Tag zur Bestrahlung genutzt werden.

Zuhause können zwei verschiedene Lampensysteme verwendet werden. Ein helles Licht für tagsüber und ein warmes, indirektes Licht für abends. Tagsüber benötigst Du das richtige Licht, um Dich und Dein Gehirn gesund zu halten.

 

 

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Die Krätze ist eine parasitäre Erkrankung, die auch Krätzmilbe oder Skabies genannt wird. Die kleine Milbe setzt sich auf die Haut und frisst dort kleine Gänge, in welche sie ihre Eier ablegt. Der Körper reagiert darauf mit Schmerzen, Rötungen und vor allem mit starkem Juckreiz. Außerdem kann es zu Pusteln oder Krusten auf der Haut kommen. Wie Du eine schnelle Heilung der Krätze erreichst und was Du sonst unbedingt beachten musst, erfährst Du in diesem Beitrag.



Ansteckungsgefahr bei Krätze

Die Krätzmilbe ist über direkten Hautkontakt ansteckend und geht von Mensch zu Mensch. Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr ist diese Krankheit meldepflichtig. Wenn Du unter Krätze leidest, gilt es Gemeinschaftseinrichtungen wie zum Beispiel Kindergärten oder Schulen zu meiden, um andere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen. Die Krankheit breitet sich andernfalls sehr schnell aus. Im Falle einer Erkrankung entscheidet der Arzt, zu welchem Zeitpunkt die Krätzmilbe nicht mehr ansteckend ist. Nach erfolgreicher Behandlung dauert es in der Regel zwischen 24 und 36 Stunden, bis die Ansteckungsgefahr vollständig vorüber ist.

 

Schulmedizinische Behandlung

Der Arzt verschreibt zunächst Mittel zur äußeren Anwendung. Dazu gehören Sprays, Salben, sowie Shampoos. Bei einer hartnäckigen Erkrankung können auch Tabletten eingenommen werden. Diese sind deutlich stärker dosiert. Zur Behandlung werden die Wirkstoffe Permethrin, Benzylbenzoat und Crotamiton eingesetzt. Auch Ivermectin ist ein beliebtes Mittel. Dieses gilt eigentlich als Wurmmittel, hat sich aber zur Behandlung von Krätzmilben bewährt.

Naturheilkundliche Behandlung

Unterstützend zur schulmedizinischen Behandlung können homöopathische Mittel sehr wirksam sein. Dazu eignet sich besonders das Psorinum. Dieses Mittel ist im Grunde genommen ein aus der Krätzmilbe entwickeltes Homöopathikum. Es kann entweder in niedriger Potenz (D6) stündlich oder in höherer Potenz (C30) zwei- bis dreimal täglich eingenommen werden. Ebenfalls bewährt haben sich Natronbäder, welche sehr gut gegen den Juckreiz wirken. Obst- oder Apfelessig tötet bei regelmäßiger Anwendung die Milben ab. Außerdem kannst Du Cayennepfeffer oder Chilipaste zur Linderung des Juckreizes auf die betroffenen Stellen geben. Die Milben werden dadurch ebenfalls getötet. Sehr gute Heilungserfolge bringen zudem Neemöl, Rosmarinöl, sowie Nelkenöl. Als letztes und bestes Mittel zeigt sich Aloe Vera. Es tötet die Krätzmilbe natürlich ab und wirkt dabei ähnlich gut wie die verschiedenen Mittel der Schulmedizin.

Die richtige Reinigung

Die Milbe ist dazu in der Lage, vier Tage ohne einen Wirt zu überleben. Du musst darauf achten, alles gut zu reinigen. Alles was waschbar ist, solltest Du über 60 Grad waschen und wenn möglich anschließend im Wäschetrockner trocknen. Dazu gehören beispielsweise Bettwäsche, Vorhänge und Kleidung. Die Milben haben bei der heißen Wäsche keine Chance zu überleben. Polstermöbel, die Du nicht waschen kannst, solltest Du möglichst vier bis fünf Tage nicht benutzen, um eine erneute Ansteckung mit der Krätzmilbe zu vermeiden. Kuscheltiere können luftdicht in einer Plastiktüte verstaut werden. Nach etwa vier Tagen sind die Milben abgestorben. Auch das Milbenspray von Envira ist eine gute Möglichkeit, um die Milben aus der Wohnung zu verbannen. Es ist geruchlos und kann überall versprüht werden. 

Innerhalb der Familie müssen alle Personen die Schutzmaßnahmen ergreifen. Nach der Ansteckung dauert es etwa zwei bis fünf Wochen, bis die Krätzmilbe sich als Infektion bemerkbar macht. Je nach Hauthygiene bricht die Krankheit früher oder später aus. Alle Familienmitglieder müssen behandelt werden, um die Krätze möglichst schnell wieder loszuwerden. Die Milbe ist nach der Behandlung binnen weniger Tage tot. Der Juckreiz bleibt jedoch noch einige Wochen länger bestehen, sodass sich die Infektion unter Umständen sehr lange hinziehen kann.

Die besten Behandlungserfolge erzielst Du durch eine Kombination aus Mitteln der Schul- sowie der Alternativmedizin. Achte auf eine ordentliche Reinigung des Körpers, sowie Deinem Zuhause, um die Infektion schnellstmöglich wieder loszuwerden.
 

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Testosteron ist ein bedeutendes Hormon für den Körper. Es kommt sowohl im Körper des Mannes, als auch der Frau, vor. Wenn der Testosteronspiegel beim Mann allerdings zu niedrig ist, leidet sein Wohlbefinden enorm darunter. In diesem Beitrag erfährst Du wertvolle Tipps, sowie effektive Techniken zur Steigerung des Hormons Testosteron.

Die Bedeutung von Testosteron für den Körper

Bei Männern wird das Hormon hauptsächlich in den Hoden gebildet. Frauen haben einen viel geringeren Anteil an Testosteron, welches bei ihnen in den Nebennieren oder den Ovarien gebildet wird. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied: Ist der Testosteronspiegel beim Mann zu niedrig, geht es ihm in der Regel allgemein nicht gut. Die Libido, also die Erektionsfähigkeit, sowie die Lust auf Sex nehmen deutlich ab. Außerdem verringert sich das Muskelwachstum. Das bedeutet, die Muskeln schrumpfen und wachsen nicht mehr. Das wichtigste Problem jedoch, welches der Gesundheit am meisten schadet, ist das Entstehen von Bauchfett. Damit ist nicht das äußerlich sichtbare Fett gemeint, sondern inneres Bauchfett. Bauchfett kannst Du unter anderem an einem vorgewölbtem Bauch erkennen. Es wird auch viszerales Bauchfett genannt. Das Fett lagert sich in den inneren Organen ab und ist besonders gesundheitsschädlich. Es kann für hohen Blutdruck, Diabetes und sogar Krebs sorgen.

Einen Testosteronmangel erkennen

Neben den oben genannten Problemen wie sexuelle Unlust lässt sich ein Mangel an weiteren Merkmalen erkennen. Die Betroffenen fühlen sich oft müde und schlapp, sind weniger leistungsfähig und teilweise depressiv. Auch Schlafstörungen und Hitzewallungen können auf einen Testosteronmangel hinweisen.

Der Testosteronspiegel sinkt im Alter

Im Alter von fünfzehn bis zwanzig Jahren ist der Testosteronspiegel des Mannes am höchsten. Dieser sinkt mit der Zeit und pendelt sich zunächst ein. Ab dem 30. Lebensjahr sinkt er jedes Jahr um ein bis zwei Prozent. Ab dem 40. Lebensjahr kann der geringere Testosteronanteil bereits gesundheitliche Probleme bereiten.

Die Entstehung eines Mangels

Die Hauptursache für einen Testosteronmangel ist Stress. Wenn Du Stress hast, bildet der Körper Cortison in der Nebenniere. Das Hormon lässt das Testosteron sinken, sodass Bauchfett entstehen kann. Zunächst ist es wichtig, den Stress in den Griff zu bekommen. Dazu gehört ausreichend Schlaf, etwa sieben bis acht Stunden pro Nacht.

Neben Stress gibt es einige weitere Faktoren, die für das Sinken des Testosterons verantwortlich sind. Die falsche Ernährung, insbesondere der Verzehr von Leinsamen, Minze (beispielsweise Minzöl oder Kaugummis), verschiedenen Nüssen wie Walnüssen, Erdnüssen und Mandeln, sowie Sojaprodukten (diese haben eine östrogenähnliche Substanz), hemmt die Bildung des Testosterons. Alkohol und glutenhaltige Lebensmittel sind ebenfalls zu vermeiden. Trinke zudem nicht aus Plastikflaschen. In diesen sind Weichmacher enthalten, welche ähnlich wie Östrogen wirken und so das Testosteron im Körper mindern.

Auch Bakterien können für einen Mangel verantwortlich sein. Borrelien sind dazu in der Lage, die Umwandlung des Hormons DHEA in Testosteron zu verhindern. Falls ein Verdacht auf Borrelien besteht, sollte unbedingt eine Untersuchung erfolgen.

Außerdem ist der Progesteronspiegel wichtig. Wenn von diesem Hormon zu wenig vorhanden ist, kann Testosteron nicht gebildet werden.

Bereits entstandenes Bauchfett loswerden

Um Bauchfett wieder loszuwerden, muss auf die richtige, vorzugsweise pflanzenbasierte Ernährungsweise und ausreichend Bewegung geachtet werden. Durch langen Ausdauersport wird Cortison gebildet, daher sind diese Sportarten zu vermeiden. Geeignet sind kurze Trainingseinheiten mit maximaler Anstrengung. Besonders Krafttraining oder HIIT (high intense Training) sind zu empfehlen. Beim Krafttraining ist es wichtig, die großen Muskelgruppen und den ganzen Körper zu trainieren. Dreimal die Woche mit maximal fünf bis acht Wiederholungen pro Übung reichen aus, um das Testosteron zu steigern. Die Übungen sollten so anstrengend sein, dass Du nach höchstens acht Wiederholungen erschöpft bist. Nur so verlierst Du Fett am Körper. Beim HIIT reichen bereits viermal wöchentlich zehn Minuten aus, um eine deutliche Steigerung des Hormons zu erreichen und das Bauchfett loszuwerden.

Außerdem sorgt eine aufrechte Körperhaltung für die Steigerung des Testosteronspiegels. Bestimmte Nahrungsergänzungen zum Training wie Ashwagandha (aus der indischen Medizin), L-Carnitin (verbessert den Stoffwechsel), Creatin (verbessert die Fettverbrennung) und Forskolin können ebenfalls hilfreich sein. Eine ausreichende Versorgung mit den Vitaminen A, B, D3, Zink, Bohr und Magnesium ist entscheidend.

Zur Erhaltung der Gesundheit bis ins hohe Alter solltest Du Deine Ernährung anpassen und ausreichend Sport treiben. Höre auf Deinen Körper, um gesund zu bleiben und einen möglichen Mangel frühzeitig zu erkennen.

 

 

 

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Unangenehm und schmerzhaft, die meisten kennen das Problem: Lippenherpes. Bei Herpes entstehen schnell größere Wunden an der Lippe, die aufreißen und äußerst schmerzhaft sein können. Um das möglichst zu vermeiden, erfährst Du in diesem Beitrag wertvolle Tipps und Möglichkeiten, um den Virus schnell wieder loszuwerden.

Herpes Typ I (Herpes simplex)

Der Herpes Typ I, auch Herpes simplex genannt, ist für die unangenehme Bläschenbildung an der Lippe verantwortlich. Der Virus wohnt in der Regel in den Neuronen und wird nur unter bestimmten Bedingungen aktiviert. Er geht dann über die Nervenbahnen raus in die Peripherie und verbreitet sich merklich. Die Bläschen an der Lippe entstehen.

Gründe für Herpes

Einer der häufigsten Gründe für Herpes ist die Ansteckung über eine andere Person. Wenn beispielsweise Dein Partner oder Deine Partnerin akut unter Lippenherpes leidet und Ihr Euch küsst oder aus dem selben Glas trinkt, ist eine Ansteckung wahrscheinlich. Der Körper ist zu diesem Zeitpunkt enorm vielen Viren ausgesetzt und kann sich möglicherweise nicht dagegen wehren.

Davon abgesehen verschwindet Herpes nicht mehr aus dem Körper. Hast Du Dich einmal angesteckt, kann der Virus jederzeit erneut ausbrechen und Dir schmerzhafte Bläschen bescheren. Der Virus hängt sich hinten an die DNA der Neuronen. Durch Methylgruppen wird der Virus gestoppt, sodass er nicht ausbrechen kann. In der Regel hält diese Funktion ein Leben lang an. Dennoch können Gründe vorliegen, warum die Zelle oder das Neuron geschwächt ist. Vor allem durch die Psyche, also bei Stress, einem Schockerlebnis, wenn Du besonders traurig bist oder dich vor etwas ekelst, kann der Virus erneut ausgelöst werden. Die Neuronen bekommen in diesem Moment einen Impuls oder sind geschwächt und können die Viren nicht mehr zurückhalten.

Ein weiterer Grund für die Entstehung von Herpes ist ein Mangelzustand im Körper. Vor allem bei einem Mangel an Zink oder Lysin ist ein Ausbruch der Viren wahrscheinlich. Weitere Faktoren wie Schwermetalle und andere Dinge können die Zellen ebenfalls belasten und für unangenehme Bläschen an der Lippe sorgen.

Schnelle Hilfe bei Herpes

Zu Beginn wird in der Regel ein leichtes Kribbeln, Bitzeln oder Ziehen in der Lippe bemerkt. Du solltest zu diesem Zeitpunkt unbedingt sofort handeln, um eine schnelle Heilung zu erzielen. Zunächst solltest Du kolloidales Silber auf die Lippe, sowie in den Mund sprühen. Dieses schützt aktiv vor Viren. Außerdem ist die Einnahme von Zink und Lysin (Aminosäure) empfehlenswert. Lysin wirkt für die Herpesviren wie eine Art “Anti-Baby-Pille” und unterbricht die Vermehrung der Viren. Wenn Du ausreichend Lysin einnimmst, etwa zwei bis drei Tabletten am Tag, kannst Du eine weitere Ausbreitung verhindern. Arginin hingegen solltest Du keinesfalls einnehmen, da es die Vermehrung der Herpesviren fördert. Auch das Auftragen einer hypochlorigen Säure, beispielsweise das HozzelWasser von biopure.eu, wirkt antiviral und hilft sehr schnell an den betroffenen Stellen. Die Salbe Aciclovir ist in der Apotheke erhältlich und ist eines der wenigen wirksamen Mittel ohne Nebenwirkungen aus der Schulmedizin. Auch diese solltest Du direkt zu Beginn auf die betroffene Stelle auftragen.

Eine moderne Variante stellt der neue Stift Herpotherm dar. Dieser arbeitet über Hitze gegen Lippenherpes. Die Stelle an der Lippe wird kurzzeitig erhitzt. Durch die Erhitzung werden pathogene Keime getötet und die Immunzellen an diese Stelle gezogen, um dort aktiver zu werden. Auch dies ist eine Möglichkeit zur schnellen Bekämpfung von Lippenherpes.

Prophylaxe

Ganz klar im Vordergrund steht die Vermeidung von Kontakt zu Personen, die akut unter Herpes leiden. Wenn der Virus dennoch ausbricht, ist es wichtig, die Stelle in Ruhe zu lassen und diese nicht ständig mit der Zunge oder den Fingern zu berühren und damit zu stören.

Auch wenn sich bereits ein Bläschen gebildet hat, empfiehlt sich die Anwendung der oben genannten Tipps. Um die Viren einzudämmen, eignen sich die Pflaster gegen Lippenherpes von Compeed. In der Blasenflüssigkeit befindet sich das ansteckende Material. Wenn das Bläschen aufgeht, kann es sich auf weitere Stellen verteilen, sodass aus einem Herpesbläschen plötzlich mehrere werden. Ein weiterer, guter Grund zur Anwendung des Pflasters ist die Vermeidung einer Krustenbildung. Wenn eine Kruste vorhanden ist, kann diese immer wieder reißen. Eine rissige Wunde an der Lippe entsteht und sorgt für weitere Schmerzen. Vor der Anwendung des Pflasters kannst Du außerdem Wasserstoffperoxid auf die Wunde geben, welches die Wundheilung enorm beschleunigt.

Bei Beachtung der Tipps kannst Du den lästigen Lippenherpes schnell und unkompliziert loswerden und vielleicht sogar weitere Ausbrüche vermeiden.

 

 

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Die Winterzeit bedeutet besonderen Stress für unsere Haut. Da die Luftfeuchtigkeit im Winter sehr stark sinkt, entsteht eine große Trockenheit drinnen, sowie draußen. Dadurch trocknet die Haut schnell aus und wird anfällig für Risse, Brüchigkeit und Infektionen. Sie benötigt also einen besonderen Schutz. Hilfreiche Tipps zur bestmöglichen Pflege Deiner Haut erhältst Du in diesem Beitrag.

Duschen und Baden

Zu häufiges Duschen führt dazu, dass der Fettfilm Deiner Haut abgewaschen wird. Infolgedessen trocknet die Haut aus. Versuche daher häufiges Duschen und Baden zu vermeiden. Außerdem sollte das Duschmittel, welches Du benutzt, möglichst biologisch und frei von zu viel fettlösenden Tensiden sein. Vor allem aber sollte es frei von Laurethsulfat sowie Laurynsulfat sein. Im Idealfall besitzt das gewählte Produkt eine rückfettende Eigenschaft. Alternativ bieten Duschöle eine sehr gute Pflege.

Beim Baden ist besonders die Temperatur des Badewassers zu beachten. Dieses sollte nicht zu heiß sein, denn Temperaturen über 35 Grad führen dazu, dass sich der Fettfilm von der Haut löst. Du solltest maximal zwei Mal pro Woche baden, um Deine Haut optimal zu schützen.

Die richtige Pflege nach der Reinigung

Im Anschluss an ein Bad oder eine Dusche ist es wichtig, die Haut richtig und ausreichend zu pflegen. Dazu gibt es einige Möglichkeiten und Produkte. Achte bei der Wahl Deiner Produkte auf möglichst ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe. Besonders geeignet ist eine Creme, die gleichzeitig feucht, aber auch fettend wirkt. Produkte mit natürlichen Bestandteilen wie Argan, Sheabutter oder Linolsäure haben einen besonders pflegenden Effekt.

Stress für die Haut

Stress wirkt sich negativ auf unsere Haut aus. Dazu gehören insbesondere Produkte mit Inhaltsstoffen, die die Haut zusätzlich belasten. Produkte mit Alkohol, Hydrogele, sowie Hautpeelings trocknen die Haut aus und sind zur Hautpflege im Winter nicht geeignet. Peelings solltest Du auf das Frühjahr verschieben, sobald die Luft nicht mehr so trocken ist. Wenn Du allerdings eine sehr fettige Haut hast, solltest Du keine fettenden Produkte verwenden. In diesem Fall sind feuchtigkeitsspendende Produkte ideal.

Bei besonders anfälliger und trockener Haut, auch in den wärmeren Jahreszeiten, wie etwa bei Vorliegen einer Neurodermitis und bei älteren Menschen, trocknet die Haut besonders schnell aus. In diesem Fall solltest Du spezielle Cremes verwenden, welche Urea oder Panthenolsäure enthalten. Auch Wasser-in-Öl-Emulsionen können hilfreich sein.

Zur Pflege der Haut gibt es eine Vielfalt an Produkten. Du solltest bei der Auswahl darauf achten, dass die Produkte möglichst wenig Schadstoffe enthalten.

Männerhaut

Männerhaut benötigt, besonders im Gesicht, eine besondere Pflege. Unter Umständen sind Produkte, die extra für Männer hergestellt werden, besser zur Pflege geeignet als andere. Dies muss individuell ausprobiert werden.

Flüssigkeitszufuhr für eine gesunde Haut

Zu einer gesunden Haut gehört nicht nur die Pflege, sondern auch die richtige Ernährung. Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist stets zu achten, um Trockenheit und andere Probleme zu vermeiden. Zur Flüssigkeitszufuhr eignet sich besonders stilles Wasser, aber auch warme Tees. Auch Obst und Gemüse enthalten Flüssigkeit.

Im Allgemeinen sollte die Haut gesund wirken, sich angenehm anfühlen und nicht gereizt sein. Sie sollte weder rissig sein, noch Anzeichen einer Austrocknung zeigen. Wenn Du stets auf die richtige Pflege achtest, steht einer gesunden Haut, auch im Winter, nichts im Wege.

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