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Die Haar- und Körperpflege ist ein großes Thema, besonders wenn Du gezielt Pflegeprodukte verwenden möchtest, die frei von chemischen Inhalten und außerdem noch biologisch sind. Der Umwelt zuliebe möchten viele Verbraucher noch dazu auf unnötigen Plastikmüll im Badezimmer verzichten. Welche Produkte sich hierfür sehr gut eignen, erfährst du in diesem Beitrag.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass die Suche nach geeigneten Produkten für Erwachsene und Kinder unter den Kriterien, dass die Produkte frei von chemischen Inhalten, biologisch und plastikfrei sein sollen, nicht besonders leicht ist. Viele Patienten, sowie wir selbst, vertragen weder chemische, noch biologisch hergestellte Shampoos aus dem Bioladen.

Tenside im Shampoo

In herkömmlichen Shampoos sind immer Tenside enthalten. Diese sorgen dafür, dass Fett und Talg im Haar gelöst werden. Wasser allein reicht nicht aus, um das Haar richtig zu reinigen. Diese chemischen Tenside säubern das Haar zwar gut, sind aber schädlich für den Körper. Für die Umwelt ist dieser Bestandteil ebenfalls ein großes Problem, da Tenside nur sehr schwer abbaubar sind. In Bioshampoos werden chemische Tenside beispielsweise durch Zuckertenside ersetzt. Dennoch sind Restanteile der Chemikalien enthalten, was Allergiker oder empfindliche Verbraucher schnell an ihrer Haut bemerken. Auch diese Produkte werden daher häufig nicht vertragen.

Vorstellung der I’m Resource Produkte

Um Haare und Haut natürlich zu pflegen, stellen wir Euch eine Produktreihe vor. Durch effektive Mikroorganismen, die aus vergorenem Obst und Gemüse entstehen, ist es möglich, die Pflegeprodukte auf ganz natürliche Art und Weise herzustellen.

Der Erfinder und Hersteller von I’m Resource, Silvio Pillilini, hat vor vielen Jahren als Chemiker bei L’Oreal Redkin in New York gearbeitet. Mit der Zeit und der Zunahme von Allergien und Unverträglichkeiten in der Bevölkerung hat er seine Arbeit bei L’Oreal zunehmend hinterfragt. Pillilini entwickelte eine Abneigung gegen das, was er tat. Bei L’Oreal wurde schließlich ein Forschungsprojekt gestartet, bei dem es darum ging, ein rein natürliches Tensid herzustellen. Dieses sollte keine Sodium Laureth Sulfate oder waschaktive Substanzen enthalten. Das mehrmonatige Projekt war erfolgreich: Es konnte mit der Vergärung von Obst und Gemüse ein Schaum (Tensid) gewonnen werden, welcher Fett und Talg aus dem Haar lösen konnte. Hingegen Silvio Pillilinis Vorstellung wurden allerdings keine entsprechenden Produkte von L’Oreal auf den Markt gebracht. Letztlich verließen er und seine Familie New York und zogen zurück nach Deutschland. Einige Jahre später gründete er die Firma I’m Hair Resource, die jetzt seit mehr als zehn Jahren besteht.

Die Produkte und deren Vorteile

Es gibt einige natürliche Produkte von I’m Resource. Dazu zählen verschiedene Waschmittel für die Haut, verschiedene Shampoos, Gesichtscreme (auch für reifere Haut) und Haargel. Außerdem kann das Produkt All Donna zum Beispiel zum Hände waschen und für den Abwasch in der Küche genutzt werden.

Durch die natürlichen, 100% ökonomischen Inhaltsstoffe bekommen die Haare ihren natürlichen Glanz und ihre Griffigkeit zurück. Die Haare wirken viel gesünder und schöner. Vor der Anwendung dieser Produkte solltest Du allerdings beachten, dass eine Reinigung der Haare von chemischen Substanzen erfolgen sollte. Die Mikroorganismen können auf chemischem Milieu nicht überleben und somit ihre Wirkung nicht entfalten. Auf der Internetseite von I’m Resource kannst Du Dir einen Naturfriseur in Deiner Nähe raussuchen, der diese Produkte verwendet. So kannst Du auch vor Ort die passenden Produkte für Dich entdecken, da es einige verschiedene Düfte zur Auswahl gibt. Nach der Reinigung können die ausgewählten Produkte ganz einfach zuhause angewendet werden. Wenn Du möchtest, kannst Du dir die Produkte aber auch im Internet auf der Seite des Herstellers bestellen.

Ein weiterer Pluspunkt der Produkte ist die plastikfreie Verpackung. Die Produkte sind in weißen Opalgläsern abgefüllt und sind daher zusätzlich umweltschonend.

Wir selbst nutzen seit neun Jahren verschiedene Produkte der Linie. Wir haben keine anderen Produkte mehr in unserem Haushalt und sind damit sehr zufrieden. Die Produkte sind lediglich eine Empfehlung, jedoch legen wir jedem ans Herz auf seine Gesundheit zu achten und auf chemische Pflegeprodukte weitgehend zu verzichten.

Medizinischer Haftungsausschluss:
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Amalgam ist eine der gängigen Zahnfüllungen in Deutschland und vielen weiteren Ländern. Sie wird von den Krankenkassen bezahlt, gilt als stabil und haltbar. Zahnärzte verarbeiten Amalgam in der Regel, da es unkompliziert ist. Für Kunststoff- oder Keramikfüllungen muss der Zahnarzt schon geschickter und besser ausgebildet sein. Viele Patienten scheuen einer Zuzahlung und greifen daher zur kostenfreien Variante. Welche massiven gesundheitlichen Folgen solche Amalgamfüllungen mit sich bringen, erfährst du in diesem Beitrag.

Was Amalgam im Körper anstellt

Amalgam stellt ein großes Problem für die Gesundheit dar. Mehr als die Hälfte dieser Substanz besteht aus Quecksilber, weitere Bestandteile sind Silber, Kupfer, Zinn, Zink und andere. Wenn Patienten beim Zahnarzt nachfragen, ob die bestehenden Amalgamfüllungen entfernt werden können, bekommen sie häufig die Antwort, die Füllungen würden gut aussehen. In vielen Fällen stimmt das sogar, allerdings entstehen zu jeder Zeit, in der sich das Quecksilber im Mund befindet, massenhaft Quecksilbermoleküle. Diese gelangen durch Abrieb beim Zähneputzen und Kauen, aber auch durch die Zahnpulpa über die Blutbahn in den Körper. Über die Blutbahn gerät das Quecksilber außerdem in den Trigeminusnerv, über den das Gift direkt ins Gehirn gelangt. Die Gehirngesundheit wird gefährdet. In den ersten Jahrzehnten kann der Körper das Gift kompensieren, doch im Alter fangen die Probleme dann meist an. Durch den ständigen Fluss von Quecksilber ins Gehirn entstehen größere Flächen, in denen keine neuen Zell- oder Nervenverbindungen mehr entstehen können. Nervenzellenverbindungen, die fehlen, führen zu Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, Multipler Sklerose und anderen neurologischen Krankheiten.

Der Körper kann das Quecksilber nicht eigenständig aus dem Körper leiten. Das Amalgam sammelt sich, wird zunächst an Stellen im Köper geparkt, wo es am wenigsten Schaden anrichtet, wie zum Beispiel im Bindegewebe. Nach und nach füllt sich der Körper auf, sodass das Quecksilber in den Zellen und dem zentralen Nervensystem landet. Der Körper kann das Gift nicht ohne Hilfe ausscheiden. Sogenannte Fresszellen nehmen die Gifte auf, sterben aber beim Versuch, diese in die Leber zu transportieren, bereits ab. Weitere Folgen sind Depressionen bis zur Schizophrenie. Das Quecksilber stört viele kompetente Vorgänge im Körper massiv.

Amalgam wurde bereits vor längerem in China, Indien und weiteren Ländern verboten. Auch die EU spricht über ein Verbot, ein endgültiger Ausstieg ist allerdings erst für 2022 geplant. Zahnärzten fehlen angeblich entsprechende Materialien, sodass kein sofortiges Verbot ausgesprochen werden könne. Allerdings wird die Zuzahlung für Kunststofffüllungen für Schwangere und stillende Mütter seit dem 01.07.2018 von allen Krankenkassen übernommen. Jeder Patient sollte geschützt und die Amalgamfüllung verboten werden.

Über eine Testmethode lässt sich herausfinden, ob sämtliche Symptome durch eine Quecksilbervergiftung im Körper hervorgerufen werden. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, sollten bestehende Amalgamfüllungen unbedingt mit der richtigen Vorgehensweise entfernt werden.

Wichtige Schritte zur Sanierung

1. Vor der Entfernung von Amalgam sollte ein gutes Bindemittel, zum Beispiel Chlorella, eingenommen werden. Es ist darauf zu achten, ein wirklich gutes Produkt einzunehmen. Am besten funktioniert bei uns die Chlorella von Biopure.eu (mehr Informationen)  (Mit der Therapeutennummer D10410 bekommt Du hier einen Rabatt)

2. Die natürlichen Entgiftungswege des Körpers müssen frei sein. Der Lymphweg, die Leber, die Nieren und der Darm müssen intakt sein. Sollte der Patient zum Beispiel an chronischer Verstopfung leiden, muss diese zuerst behandelt werden, bevor das Amalgam entfernt wird.

3. Beim Zahnarzt sollte abgeklärt werden, ob die Entfernung quadrantenweise erfolgen kann. Das bedeutet, beim Bestehen mehrerer Amalgamfüllungen, diese Stück für Stück zu entfernen – nicht alle auf einmal. So wird dem Körper Zeit gegeben, um mit den entstehenden Giftschwämmen klar zu kommen.

4. Der Zahnarzt sollte mit einem Kofferdam arbeiten. Dieser dient zur Abschirmung des zu behandelnden Zahn vom restlichen Mundraum, um mögliche Quecksilberverbrennungen oder sonstige Komplikationen zu vermeiden. Allerdings gibt es immernoch Zahnärzte, die die Füllungen ohne jeglichen Schutz rausbohren.

5. Da beim Bohren giftige Dämpfe entstehen, empfiehlt sich ein Absauggerät für den Bohrer. Dieses “Clean Up” ist bereits für circa acht Euro erhältlich und kann, falls der Zahnarzt dieses nicht hat, auch vom Patienten selbst mitgebracht werden. Dieses Gerät hat eine Standardgröße und passt auf alle gängigen Bohrer. Die giftigen Dämpfe sollten weder vom Patienten, noch vom Personal im Raum eingeatmet werden.

6. Eine Frischluftzufuhr von Außenluft über eine Nasensonde ist außerdem ratsam.

7. Das nach der Entfernung entstandene Loch im Zahn muss zunächst für zehn bis fünfzehn Minuten mit Chlorellapulver gefüllt und anschließend ausgespült werden. Dann sollte zunächst eine Zementfüllung gemacht werden, da diese für die nächsten sechs bis zwölf Monate die letzten Moleküle des Quecksilbers aufnimmt. Anschließend wird diese durch eine haltbare Kunststoff- oder Keramikfüllung ersetzt.

Eine Sanierung sollte nur bei erfahrenen Zahnärzten und unter Beachtung der oben genannten Punkte erfolgen. Andernfalls drohen weitere gesundheitliche Folgen. Schwangere und stillende Mütter sollten beim Bestehen von Amalgamfüllungen Bindemittel einnehmen, um Vergiftungen des Kindes zu vermeiden. Eine Sanierung sollte keinesfalls während dieser Zeit erfolgen. Für Frauen mit Kinderwunsch empfiehlt sich im Vorhinein zu überprüfen, ob eine Sanierung erforderlich ist.

Hier kannst Du Dir eine Checklist runterladen mit der Du vor dem Zahnarzttermin prüfen kannst, ob der Zahnarzt der Richtige für die Amalgamsanierung ist, oder nicht : Checklist zur Amalgamsanierung

Medizinischer Haftungsausschluss:
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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In der warmen Jahreszeit beschäftigen sich viele Eltern mit dem Thema Sonnenschutz. Zunächst einmal ist die Sonne nicht unser Feind, im Gegenteil, unser Körper braucht sie sogar. UV-Strahlen sorgen für eine ausreichende Vitamin D Produktion, aber auch UVB-Strahlen haben eine positive Wirkung auf unseren Körper und das Immunsystem. Um das Sonnenlicht zu nutzen muss es direkt auf unsere Haut strahlen. Wie das möglich ist, ohne sich zu verbrennen und weitere hilfreiche Tipps erfährst du in diesem Beitrag.

 

Die Sonnencreme – fragwürdiger Schutz

Die schlechteste Variante sich vor UV-Strahlen zu schützen ist das Auftragen einer chemischen Sonnencreme auf die Haut. Bestimmte Substanzen in der Sonnencreme sorgen dafür, dass die Haut und die Zellen auf bestimmte Weise in Verbindung mit der Sonne reagieren. Zunächst mag diese Art des Sonnenschutzes effektiv wirken, jedoch stellt sie einen direkten Eingriff in den biophysikalischen Haushalt unserer Körperzellen dar. In der Regel enthalten solche Cremes sogenannte Nanopartikel, die ab einer Größe von unter 100 Nanometern gefährlich für den Körper sind. Die Partikel können die Hautschichten komplett bis zum Zellkern durchdringen und die Zellen dort in ihrer Arbeit beeinträchtigen. Außerdem gibt es viele Anzeichen dafür, dass Nanopartikel krebserregend sind. Chemische Bestandteile wirken teilweise wie Hormone und bringen so auch die Rezeptoren sowie den Hormonhaushalt durcheinander.

 

Physischer Schutz

Am einfachsten ist der physische Schutz. Das bedeutet, die Haut vor einer starken Sonneneinstrahlung langsam an die Sonne zu gewöhnen und sie so unempfindlicher zu machen. Etwa fünf bis zehn Minuten pro Tag reichen aus, um die Melaninproduktion anzuregen. Die Haut wird braun und es entsteht ein automatischer Schutz vor Sonnenbrand.

Außerdem schützt lange Kleidung vor direkter Sonneneinstrahlung. Bei Kindern ist ein Hut mit Schutz im Nacken ratsam. Auch im Schatten, beispielsweise durch Schirme oder Bäume, ist Schutz geboten.

 

Zellschutz von innen heraus

Eine weitere Möglichkeit sich vor der Sonne zu schützen ist der Zellschutz. Es kann beispielsweise vor einem Urlaub in der Sonne über einen Zeitraum von sechs Wochen eine relativ hohe Dosis Selen Methionin eingenommen werden. Ratsam sind 1000 Milligramm am Tag über drei Einnahmen verteilt. Bei besonders starker bevorstehender Sonneneinstrahlung kann die Dosis auf bis zu 1500 Milligramm erhöht werden.

Auch Betakarotin, am besten in Form von Karotten oder der Kolleraalge (nur geprüfte Sorten), hilft dem Körper, einen natürlichen Schutz gegen die Sonne aufzubauen.

 

Schutz von außen

Es gibt die Möglichkeit einen mineralischen Schutz über die Haut von außen herzustellen. Die Mineralien wirken wie ein Film auf der Haut. Bei der Wahl eines Produktes muss darauf geachtet werden, dass es Titanoxyd, Zinkoxyd oder Mischungen aus beiden Stoffen enthält. Die Bedingung für ein solches Mittel ist, dass keine Nanopartikel enthalten sind. Dieser Stoff muss auf den Produkten gekennzeichnet sein. Solltest du die Aufschrift “none nano” nicht entdecken, kannst du direkt beim Hersteller nachfragen. Kaufe das Produkt im Zweifelsfall lieber nicht.

Babys und Kleinkinder müssen besonders vor zu starker Sonnneintrahlung geschützt werden. Es empfehlen sich die mineralischen Cremes “Lavera Sun” sowie die “Eco Cosmetics Sonnenlotion”. In diesen Produkten sind keine fragwürdigen Zusatzstoffe oder Parfüme enthalten.

Diese natürlichen Möglichkeiten des Sonnenschutzes schützen dich und deine Kinder vor schmerzhaften Sonnenbränden, ohne sonstige Nebenwirkungen auszulösen. Probiert es doch beim nächsten Sommerurlaub einmal aus.

 

 

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Die Fruktoseintoleranz ist eine weit verbreitete Nahrungsmittelunverträglichkeit, unter der jeder zehnte Bürger in der westlichen, industriellen Welt leidet. Jedoch hat jeder Mensch ab einem gewissen Level eine Intoleranz. In diesem Beitrag erfährst du was Fruktose ist, wofür diese im Körper gebraucht wird und was die Intoleranz auslöst.

Die verschiedenen Arten der Fruktoseintoleranz

Zum Einen gibt es die sehr seltene, genetisch bedingte Fruktoseintoleranz, die im Verhältnis 1 : 130.000 auftritt. Zum Anderen gibt es die Fruktoseintoleranz, die im Darm stattfindet und sich durch verschiedene Symptome wie Bauchschmerzen, Krämpfe, Durchfall und Blähungen bemerkbar macht. Die Probleme treten hauptsächlich im Dickdarm auf. Die Fruktose wird im Dünndarm aufgenommen und zur Leber transportiert. Wenn der Körper nicht genügend Fruktose aufnehmen kann, aufgrund eines Mangels des Transportproteins GLUT 5, wird diese in den Dickdarm weitergeleitet und verursacht dort die Probleme. Darmbakterien verarbeiten die Fruktose und lösen somit die entsprechenden Reaktionen und Symptome aus.

Die Funktion der Fruktose im Körper

Der Körper benötigt Fruktose, um Glukose zu verarbeiten. Bei Männern ist diese außerdem die Nahrung für die Spermien. Neunzig Prozent der aufgenommenen Fruktose werden allerdings vom Körper nicht benötigt und daher ausgeschieden.

Wo die Fruktose vorkommt

Normalerweise findet sich Fruktose in Früchten. Es gibt zwei Arten von Zucker, entweder als Einfachzucker wie Glukose oder Galaktose oder verbunden in Rohr- oder Rübenzucker als Saccharose. In diesem Fall ist die Glukose mit der Fruktose verknüpft. In Früchten kommen beide Varianten vor.

Zudem gibt es Fruktose, die künstlich erzeugt und Lebensmitteln als Süßungsmittel zugesetzt wird. Diese künstliche Fruktose ist dabei viel gefährlicher als der natürliche Fruchtzucker im Obst. Vielen Menschen bereitet jedoch bereits die Fruktose im Obst Probleme.

Fruktose leicht erklärt

Fruktose schmeckt süß, aber macht nicht satt. Glukose in Form von einfachem Zucker oder Stärke hingegen macht satt, sodass der Körper das Signal gibt, genug zu haben, was wiederum mit dem Insulinstoffwechsel zutun hat. Gesüßte Lebensmittel führen dazu, dass der Körper immer mehr verlangt, obwohl dieser nur Glukose benötigt, um Energie zu erzeugen. Die Gefahr besteht besonders bei künstlich gesüßten Lebensmitteln, aber auch beispielsweise bei dem beliebten Zuckerersatz Agavensirup, der zu neunzig Prozent aus Fruktose besteht.

Weitere Fakten zur Fruktose

Die Fruktose wird im Dünndarm durch Proteine in die Blutbahn transportiert. Das Transportprotein Glut 5 wird in den Darmzellen als passiver Vorgang im Dünndarm gebildet. Die Fruktose knüpft an das Protein an und wird somit vom Körper aufgenommen. Anders ist es bei Glukose und Galaktose, diese werden aktiv aufgenommen. Der Körper erkennt sie und schleust sie mit einem gewissen Energieaufwand in den Körper ein.

Die Fruktose ist abhängig von dem Protein Glut 5. Besteht also eine Fruktoseintoleranz, ist diese durch die Darmgesundheit beeinflusst. Ist der Darm durch andere Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel wie Gluten oder Milcheiweiß bereits gereizt, entsteht eine latente Darmentzündung, sodass der Dünndarm nicht mehr effizient arbeiten kann. Das Protein Glut 5 wird im Endeffekt nicht mehr ausreichend hergestellt.

Behandlungsmöglichkeiten und sonstige Maßnahmen

Durch eine regelmäßige Darmsarnierung kann die Darmgesundheit wieder hergestellt werden und behandelt das ursächliche Problem für die entstandene Fruktoseintoleranz. Dies gilt auch für andere Krankheiten wie Darmbakterien in falschem Verhältnis, Pilze, Parasiten, Toxine, sowie auch Elektrosmog. All diese Probleme sorgen dafür, dass der Darm nicht mehr richtig arbeiten kann. Was die Darmwand im Einzelnen stört, kann mithilfe eines Therapeuten, der bestenfalls nach der Klinghardt Methode ausgebildet ist, herausgefunden werden.

Außerdem kann vom Betroffenen selbst eine Verzichtsdiät durchgeführt werden. Dabei sollten zunächst alle fruktosehaltigen Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen werden, bis der Darm sich etwas erholt hat. Nach und nach kann der Betroffene einzelne Obstsorten auf die individuelle Verträglichkeit testen. Am besten geeignet sind zunächst Obstsorten, die verhältnismäßig viel Glukose enthalten wie Bananen und Avocado. Diese Obstsorten werden meist viel besser vertragen. Die Glukose fördert die Aufnahme von Fruktose, daher hilft es zu fruktosehaltigen Lebensmitteln Glukose, zum Beispiel in Form von Traubenzucker, einzunehmen. Sorbithaltige Lebensmittel hingegen verschlechtern die Aufnahme der Fruktose, daher sollten diese unbedingt gemieden werden.

Um eine Fruktoseintoleranz zu verbessern solltest du zunächst die Grundursache behandeln und dich im Anschluss langsam an die unverträglichen Lebensmitteln rantasten. Eine Besserung ist bei richtiger Behandlung ziemlich wahrscheinlich und verbessert die Lebensqualität enorm.

 

 

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Autismus ist ein großes Krankheitsbild, bei welchem hauptsächlich eine Störung der Verarbeitungsfähigkeit von äußeren Reizen im Gehirn vorliegt. Das Gehirn ist die Zentrale, die alle Reize, die von außen in den Organismus gelangen, verarbeitet. Bei Autisten ist diese Reizverarbeitung in irgendeiner Form blockiert. Was genau das bedeutet und wie die Symptome verbessert werden können, erfährst du in diesem Beitrag.

Autismus im allgemeinen

Bei einem autistischen Kind fängt die Krankheit mit ganz leichten Lernstörungen an und kann bis hin zum völligen Autismus
reichen. Der Mensch ist in einem solchen Stadium nicht mehr in der Lage, an seiner Umwelt teilzunehmen, er benötigt geschützten Raum und viel Zeit und Ruhe für sich selbst, um sich wohl zu fühlen. Der Autist hat dabei Probleme mit kleinsten Veränderungen in seinem Umfeld. Dieses Formenspektrum wird als autistischer Formenkreis bezeichnet.

Zum autistischen Formenkreis gehören viele Krankheitsbilder, wie ADS, ADHS und bestimmte Lernstörungen, von denen viele Kinder betroffen sind. Es gibt Möglichkeiten, autistische Menschen zu therapieren. Das beweisen regelmäßige Behandlungserfolge.

Die Ursachen von Autismus

 

1. Vergiftungen

Giftstoffe, vor allem Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium werden regelmäßig im Gehirn von an Autismus erkrankten Kindern festgestellt. Diese sorgen dort für eine gestörte Reizverarbeitung und verhindern, dass die rechte und die linke Gehirnhälfte richtig zusammenarbeiten. Betroffene haben in der Regel eine schlechtere Fähigkeit, den Körper eigenständig zu entgiften. Die Giftstoffe stellen eine schwere Belastung für das Gehirn dar. Vor Beginn der Krankheit kann dieses Problem kaum festgestellt werden.

Die Belastung beginnt bereits im Mutterleib. Wenn die Mutter viele Schwermetalle durch beispielsweise Zahnfüllungen oder Rauchen hat, werden diese bereits vor der Geburt zu sechzig Prozent durch die Plazenta auf das Kind übertragen. Das Kind kann mit den Giften nicht umgehen, somit belasten diese das Gehirn bereits vor seiner Geburt.

Außerdem enthalten Impfungen Schwermetalle, die bei belasteten Kindern zu starken Problemen führen. Impfungen sollten unbedingt überdacht werden. Generell ist es am besten, bis zum 2 Lebensjahr mit Impfungen zu warten, denn dann ist die Blut-Hirn-Schranke nicht mehr geöffnet, und die zahlreichen Giftstoffe der Impfung kommen nicht mehr direkt in das Gehirn. Aber auch dann sind die Gifte eine unnötige Belastung für das Kind. Durch die Wartezeit hat man zusätzlich die Möglichkeit, sein Kind auf etwaige Symptome aus dem autistischen Formenkreis zu beobachten. Wenn auch nur die kleinsten Anzeichen bestehen, oder das Kind Schwierigkeiten mit der Entgiftung hat, dann sollte man in keinem Fall Impfen. Mehr Sicherheit bietet hier ein genetischer Test auf die Entgiftungsfähigkeit.

Auch Chemikalien aus der Umwelt und der Ernährung belasten den Körper. Daher ist eine saubere und biologische Ernährung äußerst wichtig. Probleme im lymphatischen System durch Infektionen müssen behoben werden. Beispielsweise kann eine chronische Mandelentzündung einen Infektionsherd im Körper darstellen, und durch das Entfernen dieser kann der optimale Lymphfluss im Körper wieder hergestellt werden.

2. Probleme im Darm durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Ungesunde Lebensmittel wie Gluten, Weizen und Milchprodukte führen vermehrt zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Diese verursachen leichte Entzündungen im Darm, die die Nährstoffaufnahme hemmen. Diese “silent inflamations” können zum durchlässigen Darm führen, über welchen Giftstoffe ins Lymphsystem gelangen. Entzündungszytokine landen dadurch im Gehirn und erschweren diesem das Arbeiten. Bei Autisten kann die Feststellung von unverträglichen Lebensmitteln sowie das anschließende Vermeiden sehr hilfreich sein.

3. Infektionen

Es wurde bereits regelmäßig festgestellt, dass Infektionen mitverantwortlich für den Autismus sind. Durch Gifte, Entzündungen im Darm sowie Infektionen wird der Körper geschwächt. Diese Infektionen können bereits während der Schwangerschaft oder in der Geburtsphase zum Kind gelangt sein. Es handelt sich um Infektionen mit Retroviren, Parasiten im Darm, Herpesviren, Pilzen sowie Bakterien wie Streptokokken, Borrelien und vielen mehr. Die Behandlung solcher Infektionen zeigte bereits viele Verbesserungen der Symptome bei Autisten.

4. Belastungen durch Elektrosmog

Der Elektrosmog spielt eine große Rolle in unserer Umwelt, wird aber dennoch häufig unter den Tisch gekehrt. Bei an Autismus erkrankten Kindern sowie Erwachsenen ist es wichtig, jegliche Belastungen durch Strahlung zu verhindern. WLAN und Funktelefon sollten im Schlafzimmer
ausgeschaltet sein und das Smartphone in den Flugmodus gesetzt werden. Am besten unterbricht man den Strom am Schlafplatz ganz, indem man die Sicherung herausdreht.

Kinder mit Autismus sind häufig sehr affin für Smartphones und Tablets, diese sollten ihnen aber nur offline zur Verfügung gestellt werden. Die Strahlungen machen das Gehirn verrückt und es kann nicht richtig arbeiten. Vor allem nachts wird die Regeneration im Körper, auch bei gesunden Menschen, durch Strahlungen gestört.

Die Elektrosmogbelastung im Raum, beispielsweise im Kinderzimmer, kann gemessen werden, und gegebenenfalls erfordert das Krankheitsbild eine vollständige Abschirmung des Zimmers. Tests haben bewiesen, dass die Belastung während der Schwangerschaft bei Müttern von autistischen Kindern deutlich höher war als bei jenen von gesunden Kindern. Daher ist es sehr wichtig, bereits in der Schwangerschaft auf eine geringe Belastung zu achten. Auch eine sogenannte Bauchbinde bietet dem Ungeborenen Schutz vor Elektrosmog in der Stadt.

5. Erhöhter Bedarf an Nährstoffen

Autistische Menschen haben einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen. Beispielsweise stellt ein Sauerstoffmangel ein großes Problem dar. Während ein Sauerstoffmolekül bei gesunden Menschen bereits nach einem Bruchteil einer Sekunde in der Nervenzelle landet, dauert dieser Prozess bei einem Vollautisten vier Minuten. Die Symptome eines Autisten können durch massive Zugabe von  fehlenden Nährstoffen verbessert werden. Welche Nährstoffe das sind, kann man mit Hilfe der autonomen Regulationsdiagnostik gut feststellen.

Der Hauptnährstoff des Gehirns ist Glukose. Bei Autisten fällt häufig auf, dass diese sehr stark auf zuckerhaltige Lebensmittel reagieren. Es sollte gerade dann auf eine gesunde Ernährung mit vielen guten Kohlenhydraten, Mineralien, Vitaminen und Enzymen geachtet werden, um das Gehirn optimal mit Glukose zu versorgen.

All diese Erkenntnisse und Probleme zeigen, dass die Menschheit an vielen Stellen falsche Wege eingeschlagen hat, und die autistischen Kinder sind das Resultat davon. Doch es kann ihnen geholfen werden, um ihr Leben trotz Krankheit optimal zu gestalten und zu verbessern. Diese empfindlichen Menschen sind nicht verrückt – es sollte ihnen besondere Aufmerksamkeit gelten.
 

 

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Der Geschmacksverstärker Glutamat, der für viele Lebensmittelhersteller sowie Restaurants nicht mehr wegzudenken ist, birgt viele Probleme und Gefahren für unseren Körper. Viele Menschen wissen gar nicht, in wie vielen Lebensmitteln, die sie regelmäßig einkaufen, dieser gefährliche Zusatzstoff enthalten ist. Was Glutamat im Körper anrichtet, wie Du den Verzehr vermeidest und wie Du diesen Nahrungsmittelzusatz beim Einkaufen erkennst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was Glutamat ist und wofür es verwendet wird

Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, welcher in vielen Fertigprodukten enthalten ist. Das Glutamat verstärkt das Gefühl von Geschmack. In Restaurants wird es häufig verwendet, um Suppen und Soßen schmackhafter zu machen. Der Zusatz ist unter anderem auch in Maggi, Gemüsebrühe und Brühwürfeln enthalten. Es gibt dem Essen schnell und einfach viel Geschmack. Anstelle dieser Würzmittel solltest Du lieber zu herkömmlichen Gewürzen und Kräutern greifen, die das Essen genauso schmackhaft und würzig machen.

Was Glutamat im Körper anrichtet

Der Zusatz Glutamat schädigt verschiedene Stellen im Stammhirn. Es sorgt für mehr Hunger als Du eigentlich hast und daraus resultieren Übergewicht und Diabetes. Doch das größte Problem ist die Zerstörung des Gehirns. Jeder Mensch hat von Geburt an eine bestimmte Anzahl von Nervenzellen. Wenn diese einmal zerstört sind, können sie sich nicht mehr regenerieren. Glutamat zerstört Nervenzellen. Dieser Vorgang wird auch als Nervenzellenschwund bezeichnet und ist verantwortlich für Krankheiten wie Alzheimer, Demenz, Multiple Sklerose und Parkinson. Die Zerstörung der Nervenzellen ist dabei ein schleichender Prozess im Körper. Wenn Du gelegentlich Lebensmittel mit Glutamat verzehrst, ist das nicht weiter tragisch, Du solltest es aber möglichst vermeiden und nur in Maßen genießen.

Auch die Netzhaut des Auges kann durch häufigen Verzehr von Glutamat zu Schaden kommen, als Folge von Glaukomen, die durch eine glutamatbedingte Druckerhöhung im Auge entstehen können. Es kann außerdem zu Schwellungen im Gehirn kommen, die für Kopfschmerzen sorgen.

Das China-House-Syndrom und was dahinter steckt

Unter dem China-House-Syndrom versteht man eine Unverträglichkeit oder Allergie auf Glutamat, die bei empfindlichen Menschen verschiedene Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrasen und Schwitzen verursachen. Die Symptome treten etwa 10 bis 30 Minuten nach dem Verzehr von Speisen, in denen Glutamat enthalten ist, auf und können schlimmstenfalls mehrere Stunden anhalten. Die Sojasoße im China-Restaurant ist ein klassisches Beispiel für einen hohen Glutamatgehalt. Nach dem Verzehr von Speisen in einem solchen Restaurant können die Symptome auftreten. Doch auch wenn keine Unverträglichkeit besteht, sollte der Besuch beim Asiaten eine Seltenheit sein.

Wichtig für die Schwangerschaft

In der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, Glutamat zu vermeiden. Dieses stellt ein großes Problem für die Wachstumshormone dar, sodass es vorkommt, dass Kinder zu klein, aber gleichzeitig übergewichtig werden. Schütze Dein Kind vor der Geburt, indem Du auf Glutamat verzichtest.

Wie Du Glutamat erkennst und vermeidest:

Für Glutamat gibt es verschiedene Bezeichnungen auf den Verpackungen der Lebensmittel. Zunächst ist es immer gesünder, clean zu essen, was bedeutet, möglichst unverarbeitete Lebensmittel zu verzehren. In den meisten Tütensuppen und vielen weiteren Fertigprodukten ist der Zusatz enthalten, daher sind diese nicht empfehlenswert. Erkennbar ist der Nahrungsmittelzusatz unter den Bezeichnungen Glutamat, Geschmacksverstärker, Hefeextrakt, Würzen, Gemüseextrakt, Aromen sowie unter den Nummern E620, E621, E622, E623, E624, und E625.

Es gibt nur sehr wenige Fertigprodukte ohne Glutamat. Meist findest Du diese in gut sortierten Reformhäusern oder Bioläden. Doch Vorsicht, auch in Bioprodukten kann Glutamat enthalten sein.

Um mögliche Krankheiten zu vermeiden, achte auf Deine Ernährung, koche und würze möglichst frisch. Glutamat führt Dein Gehirn in die Irre und spielt Dir künstliche Geschmäcker vor.
Teilweise überlagert das Glutamat sogar den ursprünglichen Geschmack eines Nahrungsmittels.
 

 

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Es gibt gute Gründe, Zucker in der täglichen Ernährung zu vermeiden. Manche Zuckerersatzstoffe machen es allerdings nicht besser: Zu den gefährlichsten gehört Aspartam. Hier erfährst du, warum es so wichtig ist, diesen Inhaltsstoff von deinem täglichen Speiseplan zu streichen. Aber Achtung, er versteckt sich in mehr Produkten, als es zunächst den Anschein hat.

Was ist Aspartam?

Bei Aspartam handelt es sich um einen seit 1965 zugelassenen Zuckeraustauschstoff. Die Herstellung von Aspartam geht auf eine Tochterfirma des vielfach in der Kritik stehenden Konzerns Monsanto zurück. In Speisen, Snacks, Süßigkeiten und Getränken findet der Süßstoff Verwendung, um anstelle von Zucker für einen angenehm süßen Geschmack zu sorgen. Vor allem sogenannten “Light”- und “Zero”-Produkten ist der bedenkliche Süßmacher sehr häufig zugesetzt. Wann immer Leckereien wie Limonade oder Bonbons ohne Zucker auskommen, kann darin Aspartam enthalten sein. Ganz besonders bei handelsüblichen Kaugummis befindet sich nahezu immer Aspartam unter den Inhaltsstoffen.

Weitere Namen, unter denen Aspartam auf der Produktverpackung auftauchen kann, sind so klangvolle Schöpfungen wie Nutrasweet sowie Canderel oder ganz schlicht E 951.

Mögliche Symptome nach Aspartam-Konsum

Den menschlichen Organismus stellt der Süßstoff auf eine echte Belastungsprobe. So kann der Verzehr aspartamhaltiger Lebensmittel vielseitige Symptome auslösen. Dazu gehören psychische wie auch körperliche Leiden von teils gravierenden Ausmaßen. Folgende Gesundheitsprobleme können mit Aspartam-Konsum in Verbindung stehen:

– Angstzustände
– chronische Müdigkeit
– Brennende Augen
– Augenprobleme
– Migräne
– Schwindel
– Tinnitus
– Zittern
– Arthrose
– Asthmatische Reaktionen
– Juckreiz und weitere Hautirritationen
– Haarausfall
– Unterleibsschmerzen
– Menstruationsbeschwerden
– Schmerzen beim Urinieren
– Impotenz
– Durchblutungsstörungen
– Gewichtszunahme
– Schwankungen des Blutzuckerspiegels

Ursachen für die negativen Auswirkungen von Aspartam

Wenn Aspartam vom Körper aufgenommen wird, zerfällt der Süßstoff in seine drei Bausteine. Dabei handelt es sich um:

1. Phenylalanin
2. Asparaginsäure
3. Methanol

Mit allen der drei genannten Stoffe bekommt der Körper Probleme, wenn er sie in zu hohen Mengen (oder auch zu regelmäßig) verarbeiten muss.

Phenylalanin
Wird Phenylalanin im Übermaß aufgenommen, sammelt es sich im Gehirn an. Dort kann es dafür sorgen, dass Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust oder Stimmungsschwankungen auftreten. Im schlimmsten Fall können sogar Depressionen oder Schizophrenie aus einer zu hohen Zufuhr an Phenylalanin hervorgehen. Wie so oft macht die Dosis das Gift. Denn grundsätzlich handelt es sich bei dem Stoff um eine harmlose körpereigene Aminosäure, die in geringer Menge durchaus wichtig und richtig am Platz ist.

Asparaginsäure
Asparaginsäure wird dann bedenklich, wenn sie im Körper die Blut-Hirn-Schranke überwindet. Vor allem bei Kindern ist das leicht der Fall, da hier die Blut-Hirn-Schranke noch nicht voll geschlossen ist. Auch der Einfluss der mittlerweile allgegenwärtigen elektromagnetischen Felder wie W-LAN oder Mobilfunk erhöht die Durchlässigkeit. Bei fast allen Menschen funktioniert die Blut-Hirn-Schranke deshalb heutzutage nicht mehr richtig, wie Studien belegen. Gelangt Asparaginsäure auf diesem Wege ins Gehirn, kann sie die Nervenzellen zerstören. So wird deren vorhandene Anzahl schrittweise verringert. Dazu ist wichtig zu wissen: Jeder Mensch ist von Geburt an nur mit einer feststehenden Zahl an Nervenzellen ausgestattet. Verlieren wir sie, sind sie unwiederbringlich weg. Das einzige, das sich im Zuge des Wachstums vermehren kann, sind die Verbindungen der Nervenzellen, die sogenannten Synapsen. Der Verlust wichtiger Nervenzellen geht mit weitreichenden Folgen wie Alzheimer, Gedächtnisverlust, Demenz, Parkinson, Multiple-Sklerose oder anderen schweren Nervenkrankheiten einher.

Methanol
Der Organismus spaltet Methanol weiter auf, und zwar in Ameisensäure und Formaldehyd! Schon geringe Ausdünstungen von Formaldehyd werden etwa in der Möbelindustrie oder auch im Kosmetikbereich äußerst kritisch betrachtet. Aufgrund ihrer schädigenden Wirkung müssen sie möglichst gering gehalten werden. Allerdings ist die Menge an Formaldehyd aus regelmäßigem Aspartam-Konsum deutlich höher als das, was die genannten Erzeugnisse ausdünsten könnten. Auch Formaldehyd wirkt im Gehirn. Augenprobleme wie verschwommenes Sehen oder eine Einengung des Gesichtsfeldes können dadurch ausgelöst werden, ebenso wie Kopfschmerzen und Schwindel. Was jedoch besonders gravierend ist: Formaldehyd im Körper kann die Netzhaut zerstören und damit zu Erblindung führen.

Wichtig bei Diabetes und Aspartam
Insbesondere für Diabetiker ergibt sich aus der Formaldehyd-Abspaltung ein großes Problem. Schließlich greifen genau diese Menschen zu den typischen “Light”-Produkten, um den Verzehr von Zucker zu umgehen. Zudem ist die Netzhaut von Diabetikern ohnehin schon gefährdet. Kommt dann noch der Einfluss von Aspartam hinzu, erhöht sich das Risiko für bleibende Schädigungen deutlich. Es ist unbedingt Vorsicht geboten.

Richtiger Umgang: Aspartam gezielt vermeiden

Natürlich wird der eine oder andere Kaugummi oder ein sonstiger vereinzelter Verzehr aspartamhaltiger Lebensmittel keine sofortigen Schäden bei Dir verursachen. Der entscheidende Faktor liegt im regelmäßigen Konsum sowie in der Aufnahme hoher Mengen des problematischen Zuckerersatzstoffes. Deshalb ist es äußerst wichtig, die Angaben zu den Inhaltsstoffen auf den Verpackungen genau zu lesen. Grundsätzlich gilt es, einen Bogen um alles zu machen, dessen Etikett von “Light” oder “Zero” oder auch “Diät” spricht, es sei denn, die Zutatenliste gibt Entwarnung. Gute Ersatzstoffe sowohl für schädlichen Zucker als auch für das gefährliche Aspartam sind Xylit (Birkenzucker), Stevia, Dattelsüße sowie Erythritol. Wie du siehst, gibt es zahlreiche unbedenkliche Alternativen, sodass das süße Essen nicht zur bitteren Wahrheit werden muss.
 

 

Medizinischer Haftungsausschluss:
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Bei Nackenverspannungen wird verständlicherweise häufig an die Halswirbelsäule gedacht. Die Halswirbelsäule kann allerdings für viele andere Probleme die Ursache sein, wo der Zusammenhang nicht so intuitiv naheliegend ist. Dazu gehören Schwächegefühl, Müdigkeit, Entzündungen im Körper, mangelnde Stressresistenz, Blutarmut oder Verspannungen im ganzen Körper und nicht bloß im Nackenbereich.
 
Das Hauptproblem der Halswirbelsäule ist ihre Überbeweglichkeit. Wenn sich die kleinen Wirbelkörper zu stark bewegen, kann dies zu gesundheitlichen Problemen führen. Der Grund ist, dass die Wirbelkörper selbst oder der Zapfen des zweiten Wirbels bei zu starker Bewegung Druck auf Nerven oder Blutgefäße ausüben. Diesen Druck nimmst du üblicherweise selbst nicht wahr und es entstehen keine Schmerzen. Der Körper reagiert dennoch mit der Produktion von Histamin und Stickstoffmonoxid.
 
Histamin lässt Gewebe anschwellen. Dies dient dem Körper als Schutzmechanismus gegenüber einem Angriff. Eine Überproduktion kann allerdings zum Anschwellen des Gehirns führen. Diese schmerzhafte Schwellung kennen wir als Migräne. Bei häufiger Migräne kann also  Überbeweglichkeit der Halswirbelsäule die Ursache sein.
 
Stickstoffmonoxid führt vor allem zu zwei Problemen. Es verhindert zum einen den ordnungsgemäßen Sauerstoffwechsel in der Zelle und führt so zur Einschränkung ihrer Aktivität. Zum zweiten wird zur Neutralisierung von Stickstoffmonoxid Vitamin B12 benötigt, wodurch ein Mangel resultieren kann.
 
Vitamin B12 zur Unterstützung
Bei der Kompensation eines B12-Mangels durch Vitaminsupplementation solltest du darauf achten, dass das Vitamin in Form von Methylcobalamin oder Adenosylcobalamin eingenommen wird. In diesen beiden Formen geht B12 direkt in den Blutkreislauf über, ohne dass es verstoffwechselt werden muss und lediglich ein kleiner Rest am Ende des Dünndarms aufgenommen werden kann. Die Einnahme funktioniert problemlos über Lutschtabletten. Der Bedarf kann im Fall einer überbeweglichen Halswirbelsäule aber bis zu vier Mal täglich 2000 Einheiten betragen.
 
Ursachen für eine überbewegliche Halswirbelsäule können angeboren oder erworben sein. Im Falle eines Kaiserschnitts oder einer Zangengeburt entsteht durch zu starken Zug am Kopf unter Umständen bereits eine Überdehnung der Halswirbelsäule. Unfälle und weitere Belastungen der Halswirbelsäule im späteren Verlauf können ebenfalls zur Überbeweglichkeit führen.
 
Als Lösung bietet sich die bereits erwähnte Gabe von B12 an. Bis die Ursache behoben wurde, können so die negativen Folgen der überbeweglichen Halswirbelsäule teilweise kompensiert werden.
 
Verbesserung des Schlafplatzes
Ein zweiter Ansatz ist die Verbesserung des Schlafplatzes. Hat das Kopfkissen eine suboptimale Höhe oder schläft man auf dem Bauch, kann so aufgrund einer unvorteilhaften Kopfposition eine permanente Belastung auf die Halswirbelsäule einwirken. Ein gutes Kopfkissen und der seitliche Schlaf oder Schlaf in Rückenlage sind also wichtig. Besonders wenn die Beschwerden direkt nach dem Aufwachen am schlimmsten sind, deutet alles auf diese Ursache hin.
 
Hilfreiche Methoden 
Es ist ebenfalls möglich, dass eine Stärkung der Halswirbelsäule erforderlich ist. Erfahrungsgemäß ist die Cantienica-Methode (www.cantienica.com) eine besonders effektive und schonende Art, dieses Ziel zu erreichen. Abseits davon ist auch die Methode von Liebscher und Bracht (https://die-praxis-bamberg.de/methoden/lnb-schmerztherapie/) als sehr hilfreich anzusehen.
 
Um die Beschwerden zu minimieren, ist es wichtig, abseits der Halswirbelsäule weiteren oxidativen Stress zu verhindern. Typische Stressoren sind hier Amalgamplomben, Rauchen oder zu hoher Alkoholkonsum. Außerdem kann dem Körper mit der Zugabe von Mineralstoffen und der richtigen Ernährung geholfen werden, seiner gesunden Funktion wieder besser nachzugehen.
 
Im Alltag ist auch die Haltung entscheidend. Je nachdem, ob beim Schauen nach oben oder unten zu viel Belastung auf die Halswirbelsäule wirkt, sollte diese Bewegung im Alltag aufmerksam begrenzt werden. Das Schauen nach unten für zu lange Zeit ist oft beim Lesen oder dem Arbeiten am Laptop ein Problem und überstreckt die Halswirbel. Das Schauen nach oben entsteht eher indirekt. Durch eine mangelhafte, nach vorn eingesackte Körperhaltung, liegt der Kopf im Nacken, obwohl lediglich gerade nach vorne geschaut wird. Es sollte also auf eine stets aufrechte Körperhaltung geachtet werden.
 
Mit einigen einfachen Änderungen kannst du also sehr viel gegen Beschwerden tun, für die die Halswirbelsäule verantwortlich ist.

 

 

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Müdigkeit, Wassereinlagerungen, ein verlangsamter Stoffwechsel, Haarausfall und Co. sind meist jene Symptome, die mit der Hashimoto Thyreoiditis einhergehen. Diese Autoimmunerkrankung wird häufig mit einer Schilddrüsenunterfunktion verwechselt. Dabei ist es wichtig, dass Dein Arzt oder Therapeut genauer nachsieht. Denn die Unterschiede bzw. die Symptome zwischen dem “Hashi” bzw. der Hashimoto Thyreoiditis sowie einer Unterfunktion der Schilddrüse sind beträchtlich. Gleichzeitig macht es Sinn, dass Du Dich ausführlich über die Ursachen der Hashimoto-Erkrankung informierst. Eine recht komplexe Thematik, die sicherlich viele Fragen aufwirft. Und hier sind die Antworten:

Die 7 Hauptauslöser für Hashimoto Thyreoiditis1) Sofern sich Toxine in Deinem Körper befinden, kann dies ein Grund für die Entstehung der Hashimoto Thyreoiditis sein. Immer wieder zeigen sich die verheerenden Auswirkungen, die Umweltgifte und andere Toxine auf den menschlichen Körper haben können. Schwermetalle und Aluminium gelangen unter anderem durch Impfungen in den Körper. Außerdem wirken Amalgam-Zahnfüllungen toxisch und können – je nachdem, wie es um Deine körperliche Konstitution bestellt ist – einen erheblichen Schaden im Körper bzw. in der Schilddrüse anrichten. Nicht zu vergessen sind chronische Entzündungen im Bereich des Kiefers, welche ebenfalls einen schädigenden Einfluss auf Deine Schilddrüse haben können. Weitere Gifte, denen Dein Körper ausgesetzt sein kann, sind die Pestizide aus der Landwirtschaft, wie zum Beispiel das berühmt-berüchtigte Glyphosat. Diese und zahlreiche andere Toxine lagern sich sukzessive in Deiner Schilddrüse ab.

2) Als weitere Ursache für Hashimoto Thyreoiditis ist eine mögliche Infektion in den Schilddrüsenzellen zu nennen. Diese kann beispielsweise durch Borrelien und zahlreiche weitere Bakterien und Viren, insb. EBV, ausgelöst werden. Die Schilddrüse wird im Zuge dessen angegriffen durch Dein körpereigenes Immunsystem. Mit der Konsequenz, dass sie sich über kurz oder lang selbst zerstört. Es ist daher elementar, dass Du Dich auf etwaige Viren, Bakterien und Keime untersuchen lässt, am besten mit der ART Methode nach Dr. Klinghardt.

3) Häufig zeigt sich, dass eine Schwäche der Nebenniere ein Auslöser für “Hashi” sein kann. Schuld an dieser Fehl- oder Unterfunktion der Nebenniere bzw. der Nebennierenrinde sind erfahrungsgemäß häufige Nahrungsmittelsünden bzw. eine ungesunde Lebensweise, Stress oder mentale Belastungen über einen längeren Zeitraum hinweg. Auch chronischer Schlafmangel bzw. Ermüdungs- bzw. Erschöpfungserscheinungen oder zu viel Kaffee und Alkohol schaden langfristig Deiner Nebennierenrinde und fördern so das Risiko von Hashimoto.

4) Gesetzt den Fall, dass Deine Insulinrezeptoren nicht mehr einwandfrei funktionieren, steigt die Gefahr der Hashimoto Thyreoiditis-Erkrankung. Sofern die Insulinrezeptoren dauerhaft durch den Genuss zu vieler tierischer Fette oder pflanzlicher Öle belastet wird, entsteht daraus eine Insulinresistenz. Diese gilt als eine der Vorstufen der gefürchteten Diabetes-Erkrankung – und damit als Auslöser für Hashimoto Thyreoiditis. Statt weiterhin auf “gefährliche” isolierte Pflanzenöle und tierische Fette zu setzen, solltest Du gegebenenfalls mehr von den original Quellen der Fettsäuren wie Oliven oder Avocados sowie Nüsse und Saaten in Deinen täglichen Speiseplan integrieren. #highcarblowfat

5) Immer mehr Menschen leiden heute unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Hier sprechen wir vor allem von Tiermilchprodukten und Gluten. Es werden Antikörper im Darm produziert, was zu Symptomen unterschiedlichster Art führen kann. In der Folge kann das Risiko einer Hashimoto-Erkrankung rapide ansteigen. Umso wichtiger ist es, dass Du den Fokus mehr auf eine gesunde Ernährung richtest, statt möglicherweise weiterhin alten Essgewohnheiten nachzugehen.

6) Wenn Du zu selten “ans Tageslicht” kommst, weil Du zu häufig bzw. zu lange im Büro sitzt, könnte sich dies langfristig in Form eines Vitamin D-Mangels zeigen. Ein Vitamin-D-Mangel liegt außerdem vor, wenn der Körper aufgrund eines Vitamin-D-Rezeptor-Problems nicht in der Lage ist, das lebensnotwendige Vitamin in adäquater Menge aufzunehmen. Die Funktion der T-Reg-Zellen wird drastisch eingeschränkt – genauso wie die Aktivität Deiner Schilddrüse. Dabei können schon 5.000 Einheiten des Vitamins pro Tag helfen, Deinen Gesundheitszustand zu verbessern. Deshalb ist es grundlegend, Deinen persönlichen Vitamin-D-Wert einmal beim Mediziner Deines Vertrauens untersuchen zu lassen.

7) Frauen, die bereits schwanger waren, sind ebenfalls häufig von der Hashimoto-Erkrankung betroffen. Warum? Weil sie die Stammzellen ihres Embryos noch in sich tragen. Grundsätzlich ein “Plus” für die Organe, in denen möglicherweise ein Mangel vorliegt. Der “Haken” dabei ist jedoch, dass diese embryonalen Stammzellen aus einem Bestandteil des Vaters und aus einem der Mutter bestehen. Sofern eine lokale Blockade – beispielsweise in Form von Groll, Streit etc. gegen den Kindsvater existiert, “wehrt” sich der Körper gegen die “väterlichen Zellen”. Wenn Du Dich angesprochen fühlst, kann es hilfreich sein, mit dem Vater des Kindes im Reinen zu sein oder eine entsprechende psychokinesiologische oder systemische Behandlung durchführen zu lassen.

 

 

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Ein brennender Schmerz hinter dem Brustbein, der vom Magen hochzieht, saures Aufstoßen oder Husten, das alles sind charakteristische Symptome für Sodbrennen. Es leiden schätzungsweise 20 Millionen Menschen in Deutschland unter Sodbrennen. Wenn auch Du betroffen bist, erfährst Du hier, wie Du das lästige Sodbrennen endlich stoppen kannst. Du wirst überrascht sein, wie einfach es ist!

Häufig treten die Symptome vor allem nachts auf und sind in den meisten Fällen bereits chronisch. Eine der klassischen Lösungen der Schulmedizin ist die Gabe von sogenannten Magensäureblockern. Diese Protonenpumpenhemmer verhindern, dass Magensäure gebildet wird. Da bei Sodbrennen genau diese Magensäure für das Brennen verantwortlich ist, ist dieser Schritt – erst mal – nachvollziehbar. Allerdings ist er eher Symptom- als Ursachenbekämpfung und vor allem keine langfristige Lösung, da die Magensäure nicht das ursächliche Problem ist. Zwar ist die Magensäure für das Brennen verantwortlich, aber nicht deshalb, weil zu viel Magensäure vorhanden ist. Die Ursache für das Sodbrennen ist, dass der Schließmuskel zur Speiseröhre nicht richtig arbeitet. So kann Magensäure in die Speiseröhre gelangen und zu einem schmerzhaften Brennen führen.
Die Menge der Magensäure ist nicht das Problem, das wird alleine dadurch deutlich, dass Menschen mit wenig Magensäure besonders häufig unter Sodbrennen leiden. Das ist beispielsweise bei älteren Menschen der Fall, die altersbedingt weniger Magensäure produzieren, aber überdurchschnittlich oft unter Sodbrennen leiden.

Da die Symptombekämpfung nicht zum gewünschten Erfolg führt, ist eine Ursachenbekämpfung viel empfehlenswerter.
Zu den häufigsten Ursachen, die Sodbrennen begünstigen, zählen Fette und Öle, wie sie in Fleisch und Fisch enthalten sind. Kaffee, Zigaretten, Zucker, Zitrone oder Minze führen ebenfalls zu einer Symptomverschlimmerung. Tiermilchprodukte und Gluten, die für den Körper sowieso unverträglich sind, sollten vermieden werden. Welches Lebensmittel für Dein Sodbrennen verantwortlich ist, kannst Du über ein Ausschlussverfahren herausfinden.

Aber auch Medikamente wie Beta-Blocker gegen Blutdruckprobleme, Nitroglycerin oder Schmerzmittel können der Grund dafür sein, dass der Schließmuskel nicht richtig arbeitet. Nimmst Du eines dieser Medikamente und leidest fortwährend unter Sodbrennen, solltest Du mit Deinem Arzt Rücksprache halten und ihm von Deinen Problemen berichten. Ob ein möglicher Zusammenhang zwischen Deinen Medikamenten und dem Sodbrennen besteht, kann man sehr gut mir der ART Methode nach Dr. Klinghardt herausfinden.

Wie bereits angesprochen, kann ein Mangel an Magensäure, so paradox es erst mal klingen mag, für Sodbrennen verantwortlich sein. Ist das der Fall, gilt es, die Bildung von Magensäure und der mageneigenen Schutzschicht wieder anzukurbeln. Dazu eignen sich Kräuter wie Schweden- oder Bitterkräuter. Gentiana Magenglobuli von Wala oder Absinthum von Nestmann können ebenso helfen. Apfelessig vor dem Essen kann auch Linderung verschaffen. Sollten diese sanften Methoden nicht zu dem erwünschten Erfolg führen, kann Magensäure direkt zugeführt werden mit HCl-Betain, am besten in einer Kombination mit Pepsin.
Solltest Du allerdings unter Magengeschwüren leiden, können sich die Symptome sogar verschlimmern. Daher sollte diese Eventualität im Vorfeld abgeklärt werden.

Eine mechanische Ursache kann allerdings ebenso ein Grund für das Sodbrennen sein.
Ist der Magen zu voll, ist es möglich, dass der Muskel oberhalb des Magens dem großen Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Weniger essen kann da bereits Abhilfe schaffen. Ein Bruch im Zwerchfell, eine sogenannte Hiatus Hernie, könnte eine weitere Möglichkeit darstellen. Das Zwerchfell trennt den Magen von den anderen Organen, und durch einen Bruch kann der Magen nach oben rutschen.
Verspannungen im Bauch- und Zwerchfellbereich bereich können ebenfalls dazu führen, dass Druck auf den Magen ausgeübt wird. Hier ist die LNB Therapie sehr hilfreich.
Im Bauch kann eine entzündliche Lymphverklebung, ein Radixödem, für Druck im Magen sorgen. Wenn Du z.B. Schmerzen hast beim Schuhezubinden, können wir in der Praxis herausfinden, ob eine solche Lymphverklebung vorliegt. Sollte das der Fall sein, kann man das mit der Sophia Matrix Therapie behandeln.

Wenn Du bereits die gängigen Methoden ausprobiert hast und die möglichen Ursachen beseitigt wurden, aber die Symptome immer noch vorhanden sind, gibt es die Möglichkeit einer Magenspiegelung. Bei einer Magenspiegelung wird durch die Speiseröhre in den Magen geschaut, um Magengeschwüre oder Krebs ausschließen zu können.

Eine schnelle Linderung der Beschwerden kann zum Beispiel eine Erhöhung des Kopfteils von Deinem Bett bringen. Hierzu einfach 2 Ziegelsteine oder 2 dicke Bücher unter die Beine des Bettgestells am Kopf legen. Die Magensäure läuft auf diese Weise nach unten. Natron ist ebenfalls eine Möglichkeit im Akutfall, einfach einen Teelöffel in 200 ml Wasser auflösen. Allerdings solltest Du Natron niemals direkt nach dem Essen aufnehmen, eine Wartezeit von einer Stunde reicht aber aus.

Es gibt viele einfache Möglichkeiten, gegen Sodbrennen vorzugehen. Wenn Du Dich an diesen Ratschlägen orientierst, solltest Du in Zukunft keine Probleme mehr mit dem fiesen Brennen haben.
Zu guter Letzt noch ein kleiner Lese-Tipp: Ein Lob der Magensäure von Dr. Jonathan V. Wright.

 

 

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