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Im Gespräch mit Verena Behle erfahren wir neue Behandlungsmöglichkeiten und Strategien für ADS, ADHS und Autismus. Verena Behle befasst sich seit etwa zwei Jahren sehr intensiv mit den Themen Entgiftung, Gehirn- und Darmgesundheit. Dabei kam immer wieder das Thema Lernschwierigkeiten und Autismus auf. Wären diese Krankheitsbilder, wie weit verbreitet angenommen, nur genetisch bedingt, wie ist es dann möglich, dass verschiedene Therapeuten Behandlungserfolge erzielen können? Das und mehr über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Krankheiten im autistischen Formenkreis erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Entwicklung von ADS, ADHS und Autismus

Bei der Entwicklung dieser Krankheitsbilder spielt die eigene Regulation der betroffenen Kinder eine große Rolle. Grundsätzlich ist jeder Körper in der Lage, sich selbst zu heilen. Dennoch gibt es einige Einflüsse, die ihn daran hindern. Bereits die Entwicklung des Kindes in der Schwangerschaft sowie der frühen Kindheit nehmen viel Einfluss auf das Verhalten eines jeden Menschen. Sind die Grundsteine bereits von Beginn an schwierig oder wurden früh traumatische Ereignisse erlebt, können sich daraus Krankheiten wie ADS, ADHS und Autismus entwickeln. Diese Krankheiten werden im autistischen Formenkreis zusammengefasst und deren Hauptschnittstelle bildet das Gehirn. Es ist bei Erkrankten in seiner Funktion eingeschränkt, was sich im Verhalten der Kinder zeigt. Die Auffälligkeiten reichen von leichten Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Hyperaktivität sowie sehr impulsivem und aggressivem Verhalten. Die soziale Wahrnehmung und das Empfinden von Empathie sind massiv gestört. Bei ausgeprägtem Autismus verändert sich das Verhalten nach innen, sodass Betroffene die Außenwelt nicht mehr stark wahrnehmen. Viele Dinge werden dann nur noch mit einer geringen Geschwindigkeit vom Gehirn verarbeitet, sodass es zu einer ständigen Reizüberflutung kommt. Ein laufendes Radio kann dann beispielsweise bereits zu viel für das erkrankte Kind sein. Gesunde Menschen empfinden äußere Einflüsse zwar ebenfalls als Reize, nehmen diese aber grundsätzlich nicht als Störung wahr. Bei ADS sowie ADHS hingegen, kann die Aufmerksamkeit auf bestimmte Dinge nur bedingt gehalten werden. Betroffene haben eine verstärkte Wahrnehmung, gekoppelt mit der Unfähigkeit, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Sie haben oft keinerlei Kontrolle über ihre Gefühle oder Aussagen und sind allgemein sehr aktiv. Bei einer aufkommenden Frustration zeigen sie schnell ein aggressives Verhalten, weil sie die Frustration, ebenfalls wie die Konzentration, nicht kontrollieren können.

Die Diagnosestellung ist oft ein langwieriger und anstrengender Prozess für das erkrankte Kind sowie deren Familie. Ein Krankheitsbild, zum Beispiel ADS, verläuft mit der Zeit nicht in Autismus.

Ursachen und deren Behandlungsansätze

Es gibt mehrere Faktoren, welche für die Störungen im Gehirn verantwortlich sind. Zu diesen gehören:

– Giftbelastung durch Schwermetalle im Körper
– Elektrosmogbelastung
– Störfelder im Körper
– Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel, welche den Darm belasten und zu chronischen Entzündungen führen. Diese werden häufig durch Milchprodukte, Gluten, aber auch bestimmte Eiweiße, Lektine und Oxalsäuren ausgelöst.
– Belastung des Mikrobioms als Folge anhaltender Entzündungs- und Reizprozesse im Körper. Das Mikrobiom wird bereits durch den Geburtsvorgang sowie das Stillen auf das Kind übertragen. Ist dies nicht auf natürlichem Wege möglich, hat es das Kind bereits von Beginn an schwerer, ein gesundes Mikrobiom zu entwickeln.

Zunächst gilt es, mögliche Ursachen im Körper auszumachen, um diese behandeln und den betroffenen Kindern helfen zu können. Bei den meisten Fällen liegt eine Störung der Fähigkeit zur Entgiftung vor. Während ein gesunder Mensch bestimmte Stoffe eigenständig aus dem Körper ausleiten kann, funktioniert dies bei Erkrankten leider nicht.
Darm und Gehirn hängen über den Vagusnerv direkt zusammen. Wird dieser durch verschiedene Stoffe blockiert, ist der Parasympathikus sozusagen ausgeschaltet und der seitliche sowie der hintere Vagusnerv schalten sich ersatzweise ein. Der hintere Vagusnerv ist für die Ängste zuständig. Dies erklärt die häufigen Angstzustände bei autistischen Kindern. Der seitliche Vagusnerv ist der Kampfreflex, welcher für Aggressionen sorgt. Die unkontrollierte Aggression ist dann eine Folge von der Überaktivität dieses Nervs. Doch wie kann der vordere Vagusnerv wieder aktiviert werden?

Ein gesundes Kind kann mögliche Belastungen durch Giftstoffe selbst ausgleichen, bei Kindern die ADS, ADHS oder Autismus entwickeln ist diese Fähigkeit nicht vorhanden, daher können die Belastungen auch nicht mittels Untersuchungen im Labor, beispielsweise einer Haaranalyse, ausfindig gemacht werden. Über die autonome Regulationsdiagnostik lassen sich vielfältige Behandlungsansätze kombinieren und mit dem Mittel Clean Slate von der Firma ROOT kann sehr leicht entgiftet werden. Dieses Mittel ist in der Lage, sämtliche Giftstoffe zu binden und aus dem Körper zu leiten, welche bei diesen Krankheitsbildern eine große Rolle spielen. Neben der Entgiftung ist oft eine Ernährungsumstellung unerlässlich, bei welcher vor allem Tiermilchprodukte sowie Gluten weggelassen werden sollten. Die Landwirtschaft hat sich über die letzten 100 Jahre deutlich verändert, es kommen mehr Giftstoffe zum Einsatz, was die allgemeine Gesundheitsbelastung unserer und kommender Generationen erklärt. Auch Impfungen leiten viele Gifte in den Körper. Autismus beginnt häufig nach den ersten Impfungen in der frühen Kindheit, daher ist es ratsam, vor einer Impfung eine Genanalyse durchzuführen, um herauszufinden, ob Störungen bei der Fähigkeit der Entgiftung vorliegen. Falls sich dies bestätigt, sollte eine mögliche Impfung nochmal überdacht werden.

Bei einer geplanten Schwangerschaft ist es ebenso wichtig, sich vorher mit der Entgiftung zu befassen und diese durchzuführen. So kann man vermeiden, dass die Kinder sämtliche Gifte während der Schwangerschaft und bei der Geburt abbekommen.

Nach der Entgiftung sollte der Darm geheilt werden. Dafür eignet sich das Mittel ZeroIn der Firma ROOT besonders gut, da die enthaltenen Stoffe in dieser Zusammensetzung sehr gut vom Körper aufgenommen und verwertet werden können.

Weiterhin sind jegliche Belastungen durch Elektrosmog zu vermeiden, da dieser die natürliche Entgiftungsfunktion im Körper massiv stört. Sofern das WLAN im eigenen Haushalt nicht gebraucht wird, sollte der Router besser ausgeschaltet werden. Auch die Nutzung eines Internetkabels vom Internetanschluss zum Handy oder PC bietet eine Möglichkeit, die Belastung durch WLAN zu vermeiden. Für Schwangere gibt es Schutzgurte für den Bauch, welche das Kind bestmöglich vor Strahlung schützen soll.

Es gibt Wege, Menschen und vor allem auch Kindern mit Krankheitsbildern aus dem autistischen Formenkreis zu helfen. Es sollte hierbei nicht nur um die Symptome gehen, sondern vor allem um die Ursachenbekämpfung. Nur so kann die Lebensqualität langfristig verbessert werden. Als Eltern sollte man sich keine Vorwürfe machen, sondern versuchen, die Dinge von nun an besser zu machen und dem Kind zu helfen. Autistische Kinder sind Engel, die uns auf dieser Welt zeigen, was schief läuft. Die Zahl der Krankheitsfälle steigt deutlich und somit auch die Erkenntnis, dass sich viele Umwelteinflüsse massiv auf unseren Gesundheitszustand auswirken.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Im Interview mit Maria und Marco von Sauer-macht-glücklich haben wir einiges über das Thema Fermentation gelernt. Ihren Weg zu milchsaurem Gemüse haben die beiden in erster Linie über eine Ernährungsumstellung gefunden. Mit Mitte 20 haben waren die beiden regelmäßig geplagt von Infekten und Bauchschmerzen. Im Laufe der Zeit haben sie viele Gewohnheiten geändert und begonnen, sich natürlicher zu ernähren und vor allem viele Lebensmittel selbst herzustellen, wie beispielsweise Brot zu backen oder Sauerkraut selbst zu machen. In diesem Beitrag erfährst Du wertvolle Fakten rund um das Thema Fermentation.

Die Vorteile der Fermentation

Die Fermentation ist seit langer Zeit bekannt, ist in der heutigen Gesellschaft jedoch etwas in Vergessenheit geraten. Grundsätzlich wurden jegliche Lebensmittel, welche ihre Haupterntezeit im Sommer haben, fermentiert, um diese haltbar zu machen und somit Vorräte für den Winter zu haben. Somit war selbst in den kalten Monaten eine Versorgung mit heimischem Gemüse sichergestellt. Durch den Prozess der Fermentation werden die Enzyme, Mineralstoffe und Vitamine der Lebensmittel erhalten und nicht totgekocht, wie es beim Einkochen der Fall ist. Bei der Fermentation wird ein Milieu geschaffen, in welchem nur die guten Milchsäurebakterien überleben und die Lebensmittel somit haltbar werden. Zudem werden bei dem Verzehr dieser Lebensmittel dem Darm wertvolle probiotische Bestandteile zugefügt und somit die gesamte Darmflora unterstützt.

Wie funktioniert die Fermentation?

Zur Fermentation von Lebensmittel werden nur wenige, kostengünstige Bestandteile benötigt und grundsätzlich ist jeder in der Lage, selbst zuhause zu fermentieren. Wer den Zeitaufwand nicht betreiben möchte, kann sich ebenso gut online fertige fermentierte Lebensmittel bestellen.

Man benötigt Gemüse, welches fermentiert werden soll. Als Faustregel gilt hier, dass alles, was roh verzehrt werden kann, auch fermentiert werden kann. Zudem werden Wasser, Salz und ein geeignetes Gefäß benötigt. Maria und Marco haben ein spezielles Gärgefäß entwickelt, bei welchem entstehender Druck nach außen weichen kann, ohne dass Sauerstoff in das Gefäß gelangt. Mit diesem Glas ist das Fermentieren sozusagen ein Kinderspiel. Das Gemüse kann entweder gestückelt, gerieben oder geraspelt und dann in Salz geknetet werden. Anschließend füllt man das Gemüse in ein Gärgefäß, füllt dieses mit Wasser auf und verschließt es. Für die ersten sieben Tage sollte das Glas bei Zimmertemperatur gelagert werden, um den Fermentationsprozess in Gang zu setzen. Anschließend sollte das Glas an einem kühleren Ort, beispielsweise im Keller oder Treppenhaus bei etwa 16-18 Grad gelagert werden. Achtung: Zu diesem Zeitpunkt darf das Gemüse nicht im Kühlschrank gelagert werden, da der Fermentationsprozess durch den starken Temperaturunterschied unterbrochen werden würde. Sobald das Gemüse fertig fermentiert ist, kann es dann für mehrere Monate im Kühlschrank aufbewahrt werden. Der Prozess der Fermentation kann von außen, abgesehen von der Temperatur, nicht beeinflusst oder beschleunigt werden. Je nach Gemüse dauert die Fermentation unterschiedlich lange. Bei Sauerkraut sind es etwa acht Wochen, bei Chinakohl sind es nur etwa zwei Wochen. Lässt man das Gemüse zu lange gären, so kann es sein, dass es ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr gut schmeckt. Verderben können die Lebensmittel hingegen in der Regel nicht.

Durch verschiedene Varianten von Gemüse sowie die Hinzugabe von Gewürzen und Kräutern sind verschiedenste Geschmackskreationen möglich und bei der Fermentation keine Grenzen gesetzt.
Es ist auch möglich, Obst zu fermentieren, jedoch wird der enthaltene Zucker während des Prozesses verstoffwechselt, was den Geschmack stark verändert und dieser somit sehr speziell wird.

Zur Fermentation sollte ausschließlich Biogemüse verwendet werden, da Pestizide auf konventionell angebautem Gemüse Schimmel begünstigen und die schädlichen Bakterien die Überhand gewinnen. Es gibt ebenfalls den Ansatz, dass dem Gemüse Starterkulturen zugesetzt werden sollten, wie beispielsweise Molke oder Brottrunk, wir empfehlen dies jedoch nicht, da der natürliche Prozess beeinflusst werden würde. Bei der wilden Fermentation sind Geschmack und Qualität der Lebensmittel deutlich besser.

Der Unterschied zu Produkten aus dem Supermarkt

Die Produkte aus herkömmlichen Supermärkten sind in der Regel ultrahocherhitzt und pasteurisiert. Außerdem werden häufig Zusatzstoffe wie Essig oder Zucker zugesetzt. Leider gehen dadurch viele Nährstoffe kaputt und bringen nicht den Mehrwert, den unser Körper benötigt.

Wie häufig sollten fermentierte Lebensmittel verzehrt werden?

Der beste Zeitpunkt für fermentierte Lebensmittel ist abends, da diese schonend für den Darm sind. Auch fermentierte Säfte für zwischendurch eignen sich als wertvolle Ergänzung im Alltag. Trinkt man die Säfte morgens auf nüchternen Magen, unterstützt man den Darm besonders, da dieser wertvolle Nährstoffe erhält, ohne bereits viel arbeiten zu müssen. Zu Beginn einer Ernährung mit fermentiertem Gemüse empfiehlt es sich, zunächst kleinere Portionen zu essen und den Körper langsam daran zu gewöhnen. Auch Kinder können an diese Ernährungsweise herangeführt werden. Die Erfahrung zeigt, dass es Kindern oft gut schmeckt und im Vergleich zu rohem Gemüse leichter zu verzehren ist. Ein Vorleben sowie ausprobieren lassen führt bei den meisten Kindern zum Erfolg.

Fermentieren von Gemüse ist wirklich für jeden erlernbar und bringt große Vorteile für die Gesundheit mit sich. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Thomas Freitag ist der Präsident des Europäischen Instituts für Gesundheit und Wasserqualität. Er ist unter Anderem der Entwickler einer genialen Wasseranlage. In diesem Beitrag erfährst Du, aus welchen Gründen er sich mit dem Thema Trinkwasser beschäftigt hat und welche Werte bei der der Beurteilung der Wasserqualität für unsere Gesundheit von Bedeutung sind.

Thomas Freitag litt in seinen Zwanzigern unter starken Hautproblemen, welche einer massiven Schwermetallvergiftung zugrunde lagen. Über mehrere Monate hinweg erhielt er bei einem naturheilkundlichen Arzt eine Therapie, um die Schwermetalle aus dem Körper zu leiten. Im Wartezimmer seines Arztes stand ihm hochqualitatives Wasser zur Verfügung, welches dazu führte, dass er immer durstiger wurde. Sein Arzt gab ihm auf Nachfrage der Gründe das Buch “Wasser kann Ihre Gesundheit zerstören” von Norman Walker und so begann sein Interesse für gutes Trinkwasser.

Zur damaligen Zeit war Wasserqualität für niemanden ein Thema, denn das Wasser, das aus der Leitung kam, galt als rein. Auch heute herrscht der Irrglaube, das Leitungswasser gesund ist. Grundsätzlich schadet Leitungswasser unserer Gesundheit zwar nicht, erbringt jedoch ebenso wenig Nutzen. Warum das so ist, erfährst Du später noch.

Thomas Freitag hat eine Wasseranlage aus Amerika importiert und diese schließlich über seine eigene Firma “Ideal Water” nach Deutschland gebracht. Inzwischen produziert seine Firma die Wasseranlage in Kleinserie mit hochwertigen Komponenten.

Wasser in unserem Körper

Der Mensch besteht zu zwei Dritteln aus Wasser. So besteht beispielsweise das Gehirn zu über 80 Prozent und unser Blut zu 86 Prozent aus Wasser. Diese Werte machen die Wichtigkeit von Wasser deutlich. Kurz gesagt: Wir benötigen Wasser, um zu leben.

Der Hauptfehler besteht darin, zu wenig Wasser zu trinken. Hier geht Quantität vor Qualität – idealerweise sollte dem Körper qualitatives Wasser zugeführt werden, sodass die Stoffwechselvorgänge sowie die Entgiftungsprozesse im Körper ideal funktionieren.

Die drei wichtigsten Grenzwerte zur Beurteilung von Wasser lauten wie folgt:

1. Der pH-Wert: Dieser sollte zwischen 6,4 und 6,8 liegen.

2. Der elektrische Widerstand: Dieser sollte 130 Mikrosiemens nicht übersteigen. Er gibt an, wie viele Bestandteile sich im Wasser befinden, welche nicht Wasser sind. Er zeigt die Leitfähigkeit des Wassers in Bezug auf Strom an, welche sich durch Mineralien, Metalle und ähnliche Bestandteile im Wasser ergeben. Je höher dieser Leitwert ist, desto mehr Inhaltsstoffe befinden sich im Wasser. Demnach ist das Wasser gesättigt. Wasser sollte möglichst ungesättigt sein, sodass es Stoffe aus dem Körper aufnehmen kann.

2. Das Redoxpotential: Der Wert sollte zwischen 22 und 27 liegen. Es misst die Anzahl der Elektronen in einer Flüssigkeit. Je größer der Wert, desto weniger Elektronen enthält das Wasser und desto mehr freie Radikale bilden sich im Körper.
Erreicht das Wasser diese Werte, ist es zellgängig.

Die deutsche Trinkwasserverordnung kontrolliert etwa 65 Kriterien, dabei werden beispielsweise die Werte von Uran sowie Benzol im Wasser untersucht. Es gibt jedoch einige Werte, welche überhaupt nicht überprüft werden. Dazu gehören beispielsweise Hormone, Medikamente und Mikroplastik, obwohl diese große Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben können.

Anhand folgendem Beispiel möchten wir die Abweichungen zwischen idealem Wasser und Leitungswasser einmal verdeutlichen: Der Mikrosiemenswert von idealem Wasser liegt bei unter 130, im Leitungswasser jedoch bei bis zu 2790. Es ist zwar trotzdem nicht gefährlich, Leitungswasser zu trinken, fördert die Gesundheit jedoch nicht.

Grundsätzlich sollte Wasser außerdem nie aus Plastikflaschen verzehrt werden, da diese gefährliche Weichmacher enthalten. Auch auf Kohlensäure sollte verzichtet werden, da Säure ein Stoffwechselabfallprodukt ist. Es übersäuert den Körper und verbindet sich mit Salzen zu Schlacken im Körper

Das richtige Filtersystem

Grundsätzlich gilt auch hier, dass ein schlechter Filter besser ist, als gar kein Filter. Zu den herkömmlichen Filtern gehören Aktivkohlefilter, welche grobstoffliche Verunreinigungen filtern können. Diese haben jedoch das Problem einer Verkeimung, sodass die Filter häufig gewechselt sowie die Behälter regelmäßig desinfiziert werden müssen.

Von Filtern für basisches Wasser raten wir ab, da basisches Wasser die Magensäure neutralisiert, was auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führt. Die Magensäure ist eine natürliche Sperre gegen Bakterien, Keime und Viren und dient der Verdauung. Trinkt man zu viel basisches Wasser, wird die Magensäure neutralisiert, was die natürliche Barriere unmöglich macht und Verdauungsprobleme hervorruft.

Die Umkehrosmose ist ein sehr gutes System und die einzige wirtschaftliche Art, um Wasser von allen Inhaltsstoffen zu befreien, allerdings mit dem Nachteil, dass das Wasser danach nicht mehr lebendig ist.

Wasseraufbereitungsprozess der Natur

Um die ideale Wasserfilteranlage zu entwickeln, hat sich Thomas Freitag den Wasseraufbereitungsprozess der Natur zu Nutze gemacht. Wasser wird in der Natur durch Verdunstung von allen Inhaltsstoffen gereinigt. Nur Sauerstoff und Wasserstoff sind Gase, die den Aggregatzustand von flüssig auf gasförmig verändern können. Alle Inhaltsstoffe, die das nicht können, wie Mineralien, Metalle, und Salze verbleiben somit zurück. Anschließend wird das Wasser in der Natur mithilfe der Wolken, Schwingungen der Sonne und Licht belebt. Dann regnet es ab und wird in Gebirgsbächen durch die Steine leicht mineralisiert sowie durch die Verwirbelung mittels der Steine mit natürlichem Sauerstoff angereichert.

Für die Wasserfilteranlage wird die Molekularfiltration, durch welche Wasser von allen Inhaltsstoffen getrennt wird, genutzt. Anschließend wird das Wasser durch eine Technologie mit Schwingungen von Licht belebt, dann leicht mineralisiert und durch eine Verwirbelungsspirale am Wasserhahn verwirbelt und mit natürlichem Sauerstoff angereichert.

Bakterien werden durch Membrane zurückgehalten. Die Anlage hat keinen Speicher, da die Membranen heute soweit entwickelt sind, dass Direktflusssysteme möglich sind. Wasser wird sozusagen beim Öffnen des Wasserhahns frisch produziert. Eine solche Wasserfilteranlage benötigt in ihrer kleinsten Ausführung nur 14 Zentimeter Platz, kann also sogar unter der Sockelleiste liegend installiert werden. Die Anlage ist nahezu in jedem Haushalt sowie von jedem Handwerker, der eine Wasch- oder Spülmaschine installieren kann, installierbar.

Wie Du siehst ist Wasser nicht gleich Wasser. Um Deine Gesundheit bestmöglich zu unterstützen und zu erhalten, solltest Du auf die Qualität Deines Trinkwassers achten. Bei Interesse an einer Wasserfilteranlage von Ideal Water kannst Du Dir auf der Website www.idealeswasser.de ein auf Deine Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot erstellen lassen. Außerdem kann man mit dem folgenden Rabattcode für den IdealesWasser Filter 20% sparen:

Rabattcode: PraxisFamily

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Dr. Dietrich Klinghardt ist ein seit fast 40 Jahren amtierender Neurologe und führt eine Klinik in Amerika. Er hat bereits unzählige Medizinpreise erhalten und ist unter anderem der Entwickler der autonomen Regulationsdiagnostik. Im Interview mit Herrn Dr. Klinghardt erfahren wir, wie chronische Erkrankungen alternativ behandelt werden können und wie sich die Krankheiten im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben.

Chronische und akute Infektionen – Der Unterschied

Akute Krankheiten sind in der Regel schulmedizinisch gut behandelbar. Es ist jedoch zu beobachten, dass die Schulmedizin in der Behandlung von chronischen Krankheiten mehr und mehr versagt. Grundlegende Ursachen chronischer Erkrankungen wie beispielsweise Vergiftungen mit Aluminium oder Quecksilber sind in der Schulmedizin nicht anerkannt und werden somit nicht behandelt. Hinzu kommt, dass in der Schulmedizin allgemein ein großer Widerstand gegenüber chronischen Beschwerden herrscht. Außerdem ist es wichtig, bei der Behandlung weitreichende Maßnahmen wie Diäten und Entgiftungsmaßnahmen einzubeziehen, welche ebenfalls in der Schulmedizin nicht anerkannt sind.

Zusammenhang mit chronischen Infektionen

Durch die von Dr. Klinghardt entwickelte Autonome-Regulations-Diagnostik ist es zum Beispiel bei der Diagnose Bandscheibenvorfall möglich, festzustellen, was die Schwächung der Bandscheiben verursacht hat. Hier kommt beispielsweise eine Schwächung der Bandscheiben durch Borrelien infrage, welche in der Bandscheibe sitzen. Die Bestätigung einer solchen Diagnose ist mittels Laborwerten möglich. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass diese Diagnostik der Schulmedizin um Jahre voraus ist. Lernen kannst du diese Methode auch ganz einfach mit dem Dr. Mama System

Bereits in den 90er Jahren wurde klar, dass fast alle Schmerzerkrankungen, einschließlich Arthrosen, das Ergebnis von persistierenden Infektionen, ausgelöst durch Herpes Zoster, Borrelien etc., sind.
Im Zentrum von Beschwerden wie chronische Müdigkeit, Fibromyalgie, unspezifische Erkrankungen wie Schlaflosigkeit und allgemeiner Schwäche stehen immer nicht diagnostizierte chronische Erkrankungen.
Früher starben die Menschen an akuten Krankheiten wie Pneumonie oder einem Magengeschwür. Diese Krankheiten haben wir heutzutage schulmedizinisch im Griff. Was jedoch vermehrt auftritt sind chronische Krankheitsbilder, da sich diese anders als akute Infektionen verhalten. Im Akutzustand machen die eigenen Immunreaktionen das Krankheitsbild aus, bei chronischen Infektionen hingegen haben es die Keime bereits durch die Vielfalt von Mechanismen geschafft, sich vor unserem Immunsystem zu schützen oder gar zu verbergen. Dieser Prozess ist neu.

Wir alle sind dicht besiedelt mit einer Vielzahl von guten, aber auch pathogenen Keimen. Auch diese Erkenntnis ist relativ neu. Die Medizinlehre an Unikliniken ist sozusagen vor fünfzig Jahren “stehen geblieben” mit dem Resultat, dass die Schulmedizin langsamer gewachsen ist, als sich die Krankheitsbilder verändert haben.

Viele Patienten suchen verschiedene Ärzte auf, um eine Besserung ihrer Beschwerden zu erzielen. Oft kann ihnen nicht oder nur unzureichend geholfen werden, das Geld wird knapp und das Vertrauen zu Ärzten fehlt. Generell gilt, dass jeder, der in einem Heilberuf arbeitet, ein Umweltmediziner sein muss.

Der Grund, warum sich Krankheiten verändert haben, ist das innere Terrain. Die Belastung unserer Strukturen mit Schwermetallen, Glyphosat etc., welche über Nahrung und Umwelt aufgenommen werden, erzeugen ein Wachstumsmilieu, sodass Keime, die früher nicht pathogen waren, heute hochgradig aggressiv werden. Die Keime aktivieren heute ihre Genabschnitte, welche für tausende von Jahren geschlafen haben. Dies ist die toxische Antwort gegenüber der Umweltbelastung und führt zu massiven Reaktionen in unseren Körpern. Es werden Biotoxine erzeugt, welche unter anderem Entgiftungsenzyme, aber auch die Neurologie, Verdauung und weitere Systeme im Körper blockieren können.

Die sich häufig einstellende Erschöpfung ist oft ein Selbsterhaltungsmechanismus vom Körper, wenn lebenswichtige Stoffwechselwege blockiert sind. Jede Zelle muss dann ihre Arbeitsleistung verringern, um weniger Schlackenstoffe zu erzeugen, weniger Nährstoffe sowie Sauerstoff anzufordern. Chronische Müdigkeit ist somit fast immer die beste Lösung einer Zelle, um zu überleben, ohne dabei viel Energie zu verbrauchen.

Weiterhin macht der herrschende Elektrosmog in unserer Umwelt die DNA kaputt. Radiowellen (WLAN) blockieren alle Entgiftungsenzyme, die wir haben. Es ergibt sich ein Rückstau von Stoffen im System, der auch mit den besten Entgiftungsmethoden nicht aufgewogen werden kann. Außerdem werden Entgiftungssubstanzen von der Regierung immer weiter eingeschränkt. Der Umwelttrug wird seitens der Politiker verleugnet und Werkzeuge sowie Behandlungsweisen verboten.

Jede unserer Körperoberflächen, innen wie außen, ist bedeckt von Biofilmen, in welchen entweder symbiotische, gesunde Keime oder pathogene Keime leben. Die Schulmedizin versucht, den Biofilm zu zerstörten, um an die Keime dranzukommen. Um dies zu erreichen, wäre 1000-fache Antibiotikadosis notwendig, wobei eine 40-fache Dosis bereits tödlich wäre. Zudem wird auch der gesunde Biofilm zerstört. Um die pathogenen Keime zu behandeln, müssen diese aus dem Biofilm rausgelockt und außerhalb diesem abgetötet werden. Dies wird durch die Einnahme von liposomal zubereiteten Kräutern erreicht. Eine der erfolgreichsten Substanzen ist Knoblauch. Dieses zusammen mit einem Esslöffel Lecithin in den Mixer geben und die Brühe einnehmen. Es enthält etwa neun Prozent Phospholipide. Durch das Mixen entstehen mikroskopisch kleine Fetttröpfchen, die das Medikament in sich tragen. Die pathogenen Keime treten nun aus dem Biofilm aus, um dieses Fett zu fressen. Somit fressen sie das darin enthaltene Gift auf, welches sie zerstört.
Eine weitere Methode kommt aus der Biophysik. Mithilfe von Magnetfeldern oder Infrarotlicht kann man die Keime im Biofilm ebenfalls erreichen und deren Wachstum hemmen. In diesen Bereich fallen auch die Saunatherapie sowie die Homöopathie. Auf biopure.eu (Rabatt: Therapeutennummer D-10410) gibt es viele verschiedene Mittel zur Behandlung von pathogenen Keimen.

Zusammenfassung

Um chronische Infektionen zu behandeln, muss Aluminium, Quecksilber und Blei aus unserem Körper entfernt sein. Wir müssen die Agrochemikalien sowie Elektrosmog reduzieren, denn dies sind die Wachstumsfaktoren für pathogene Keime. Verschiedene Kräutermischungen sind zur Behandlung sehr effektiv. Die effektivsten Kräuter sind Küchenkräuter, die jeder kennt: Thymian, Basilikum, Knoblauch, Petersilie und Schnittlauch. Auf biopure.eu  (Rabatt: Therapeutennummer D-10410) gibt es Kräutermischungen, die extra zur Behandlung von chronischen Infektionen angefertigt werden. Auch ein Ultraschallgerät, welche bereits für 30 Euro erhältlich sind, können zur Behandlung eingesetzt werden.

Ein weiteres, besonderes Mittel ist die Einnahme von Chlorella in hohen Dosen. Damit können sich besonders auch werdende Mütter vor einer starken Belastung von Umweltgiften schützen.

Überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es Therapeuten, die durch Dr. Klinghardt ausgebildet wurden und nach seinen Erkenntnissen praktizieren. Diese findest Du über das INK Institut, oder unter www.klinghardtinstitute.com.

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Was ist Elektrosmog? Was macht Elektrosmog mit unserem Körper? Wie können wir uns gegen Elektrosmog schützen? Diese und andere Fragen stehen heute im Mittelpunkt unserer Sendung der Gesundheitslounge Berlin. Im Studio zu Gast sind Dr. Dietrich Klinghardt und der Heilpraktiker Matthias Cebula.

 

 

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