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Das PraxisFamily System ist geeignet, um sich bei leichten, eventuell auch unspezifischen Symptomen, mit denen man nicht zum Arzt gehen möchte, selbst zu helfen. Es ist außerdem geeignet, wenn der Arzt einem keine zufriedenstellende Diagnose stellt und vielleicht sogar behauptet, man müsse nun mit den Beschwerden leben. In diesen beiden Situationen kommt schnell der Gedanke auf, sich selbst helfen zu wollen. Wie Du Dir in Zukunft selbst helfen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die drei Reaktionen

Du hast Schmerzen, zum Beispiel chronische Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen oder verschiedene Allergien. Du gehst zum Arzt, in der Hoffnung, bald wieder beschwerdefrei zu sein, doch dieser kann Dir nicht helfen. Folgende Reaktionen auf die Situation, sich den Rest seines Lebens mit den Beschwerden abzufinden, sind üblich:

1. Resignation bis hin zur Depression

Du findest Dich mit der Situation ab und versuchst lediglich die Symptome zu verbessern. Schmerzmittel für Schmerzen verschiedener Ursachen und Kortison bei Entzündungen. Viele verschiedene Mittel führen dann zu Nebenwirkungen und verschlimmern die ganze Situation zusätzlich.

2. Der Gang zum Therapeuten oder Heilpraktiker

Du suchst einen Therapeuten oder Heilpraktiker, also einen alternativ denkenden Mediziner auf, der mit etwas Glück und seinem ganzheitlichen Blick doch noch die Ursache Deiner Beschwerden findet. Diese Reaktion ist sinnvoll, kann aber mitunter schnell sehr kostspielig werden. Die Wahl eines geeigneten Therapeuten fällt jedoch oft schwer und es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass auch dieser Dir in Deiner Situation nicht beziehungsweise nicht vollständig zu einer Heilung verschaffen kann.

3. Sich selbst informieren

Die dritte und meist auch die erste Reaktion ist der Drang, sich selber ein Bild von seinem Krankheitsbild zu machen. Du suchst im Internet und in Büchern nach Informationen und Behandlungsmöglichkeiten. Jedoch erwartet Dich eine Informationsflut, die Dir am Ende wahrscheinlich auch nicht weiterhelfen wird. Die entscheidenden Fragen lauten nämlich: Was brauche ich? Was ist wichtig für mich? 

Was wäre, wenn es eine Möglichkeit gäbe, mit der Du testen kannst, was für Deinen Körper gerade sinnvoll ist? Wenn Du wüsstest, welche Nährstoffe du gerade brauchst, welche Behandlungsmethoden sinnvoll sind und beispielsweise worauf du allergisch reagierst? Genau an diesem Punkt setzt das PraxisFamily System an.

Das PraxisFamily System

Wir Menschen haben ein autonomes Nervensystem, welches im Hintergrund im Körper arbeitet. Es regelt die Ein- und Ausatmung, die Tätigkeit des Darms, die Hormonbildung, die Muskelregeneration, es regelt, ob sich Zellen neu bilden oder nicht und es ist sozusagen mit unserem Gesundheitswissen verknüpft.

Es gibt zahlreiche unterschiedliche Methoden, mit denen das autonome Nervensystem sowie seine Reaktionen getestet werden können. Einige davon funktionieren sehr zuverlässig. Die Ausbildung für diese Methoden ist jedoch schwierig und langwierig. In unserer Praxis nutzen wir die autonome Reaktionsdiagnostik nach Dr. Klinghardt, bei der genau geschaut wird, wie das autonome Nervensystem reguliert wird und was dabei hilft, die Reaktionen zu verbessern.

Um die Anwendung für einen Laien möglich zu machen, haben wir das Wissen auf das Mindeste herunter gebrochen und daraus unser PraxisFamily System entwickelt. Du musst also nicht das gesamte Therapeutenspektrum lernen, sondern nur die Dinge, die für den Privat- beziehungsweise Eigengebrauch wichtig sind. Du kannst Dir, vielleicht Deinen Kindern oder Deinem Partner mit dem PraxisFamily System Hilfe zur Selbsthilfe leisten und Ihr könnt lernen, auszutesten, was Euer Körper gerade benötigt.

Außerdem enthält unser System enorm viel Wissen, bei dem es um die Grundursachen von etwa achtzig bis neunzig Prozent der häufigsten Krankheiten geht. Die meisten Krankheiten, unter denen die Bevölkerung heutzutage leidet, können auf bestimmte Grundursachen zurückgeführt werden. Es handelt sich dabei um sehr wenige, wie etwa Vergiftungen, Nahrungsmängel, ungelöste seelische Konflikte, Störfelder am Körper, allergische Reaktionen, chronische Infektionen und strukturelle Themen. Werden diese Ursachen erst einmal aufgedeckt, kann die richtige Behandlung endlich Erfolge bringen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind im PraxisFamily System in Form von Protokollen hinterlegt und eignen sich super für die Eigenbehandlung.

Wir haben das System entwickelt, damit Du lernen kannst, wie Du Dir und Deiner Familie selbst helfen kannst. Viele Familien haben bereits Erfolge erzielt und auch wir selbst nutzen das PraxisFamily System. Dennoch ist es wichtig bei schwerwiegenden Fällen einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. Zur Diagnostik und für Behandlungsvorschläge zum Arzt zu gehen, kann in jedem Fall sinnvoll sein. Du kannst mithilfe des PraxisFamily Systems die Diagnose testen und abgleichen. Das System verschafft Dir so eine gewisse Eigenmacht, was Deine weitere Behandlung positiv beeinflussen kann.

Das PraxisFamily System ist ein unglaublicher Wissensschatz, mit dem Du viel Geld und Nerven sparen kannst. Viele Arztbesuche, immer wieder neue Therapeuten und Medikamente gehören nun der Vergangenheit an.

Um Dich möglichst schnell mit unserem System vertraut zu machen, besuche unser Webinar unter https://www.diepraxisfamily.com/webinar-anmeldung-praxisfamily-system/ . Wir freuen uns, Dich kennen zu lernen.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Gefahr im Kiefer NICO und Thioäther
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Chronische Erkrankungen haben ihren Ursprung nicht selten in der Zahngesundheit. In diesem Zusammenhang sind die Begriffe NICO und Thioäther nicht sehr bekannt, was die Krankheitsbilder umso kritischer macht. Im Rahmen unserer Regulationsdiagnostik wird die Gesundheit der Zähne und des Kiefers standardmäßig mit überprüft. Worum es sich bei NICO und Thioäther handelt und wie dies diagnostiziert und letztlich behandelt werden kann, erfährst Du in diesem Beitrag.

Symptome und Prozesse im Körper

“NICO” bedeutet übersetzt Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis. Es handelt sich dabei um eine Zersetzung im Kiefer, die entweder eine Neuralgie, also Nervenschmerzen durch Entzündungen hervorrufen oder still verlaufen kann. Ruft sie keine Schmerzen hervor, bleibt sie häufig unbemerkt. Die Zersetzung stellt ein großes Problem dar, da die Knochen in den betroffenen Bereichen im Kiefer instabil werden und dann nicht mehr funktionsfähig sind. Der Knochen verändert und zersetzt sich schließlich. Bei dieser Zersetzung entsteht der gefährliche Stoff Thioäther. Thioäther ist eine schwefelhaltige Substanz, welche hoch toxisch ist und umgangssprachlich auch als Leichengift bezeichnet wird. Es entsteht bei der Zersetzung von Knochen, Eiweißen, Nerven und weiteren Bestandteilen des Körpers. Thioäther ist für das gesamte Biosystem giftig und kann, wenn es unbemerkt in den Organismus abgegeben wird, sämtliche Organe negativ beeinflussen. Insbesondere das Gehirn, aber auch weitere Organe sind von dieser Belastung betroffen. Je nach Nähe vom Herd bis zum Trigeminusnerv im Gesicht kann es zu massiven Schmerzen kommen. Wird dann versucht, eine Behandlung am Nerv vorzunehmen, ohne den Herd zu entfernen, ist es möglich, dass die Schmerzen nicht in den Griff zu bekommen sind.

Dieser krankhafte Prozess im Körper ist ein recht unentdeckter Bereich in der Zahnmedizin. Einige wenige spezialisierte Zahnärzte kennen sich mit NICO und Thioäther aus, wie zum Beispiel Dr. Lechner, Dr. Volz und Dr. Nischwitz. Sie bilden auch Zahnärzte auf diesem Gebiet aus. Es kann genau erlernt werden, wie die Krankheiten diagnostiziert und behandelt werden können. Mithilfe unserer Regulationsdiagnostik ist es relativ leicht herauszufinden, ob Probleme im Kiefer bestehen. Es stellt sich dann natürlich die Frage, ob der Patient dadurch bereits Probleme hat oder nicht. Häufig kommen die Patienten erst in die Praxis, wenn sie bereits mit chronischen Erkrankungen zu kämpfen haben. Bei neurologischen Symptomen kann es einen Zusammenhang mit einer Dauervergiftung aus dem Kiefer geben. NICO und Thioäther müssen zunächst diagnostiziert und lokalisiert werden, bevor ein Behandlungsplan vom Zahnarzt erstellt werden kann. Häufig entstehen die Probleme an wurzelbehandelten Zähnen oder an Weisheitszahnextraktionsstellen, also an Stellen, wo Zähne oder Nerven gezogen wurden. Es handelt sich dann um bereits geschwächte und teilweise tote Bereiche im Kiefer. Die häufigste Schwächung im Kiefer stellt eine Entzündung in Kombination mit einem Versorgungsmangel dar. Der Kiefer stellt generell ein versorgungsschwaches Gebiet dar. Kommt es zusätzlich zur Mangelversorgung, kann es als Folge zu einer Zersetzung im Kieferknochen kommen. Ein solcher Versorgungsmangel kann durch Toxine, Schwermetalle wie Quecksilber und Leichtmetalle wie Aluminium oder auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten im Darm hervorgerufen werden.

Die ganzen Metaboliten aus der Entzündung im Darm finden dann ihren Weg in den Kopfbereich und in den Kiefer. Sie werden häufig an Stellen abgelagert, die den Körper nicht so stark stören, aber dann kommt es langfristig zur Zersetzung. Erschwerend kommt häufig eine chronische Entzündung hinzu, da sich Bakterien in diesem toxischen Milieu sehr wohl fühlen. Zu diesen Bakterien gehören unter anderem die Bartonelen sowie die Borrelien, aber auch viele andere aus diesem Bakterienkreis.
Weiterhin kann das Gewebe geschwächt und somit Viren, wie beispielsweise Herpesviren, chronisch aktiv gehalten werden.

Diagnose und Behandlung

Zunächst gilt es herauszufinden, ob sich im Kiefer NICOs beziehungsweise Thioäther befinden. Dies erfolgt grundsätzlich über einen Zahnarzt mit Erfahrung auf diesem Gebiet. Mittels 3D Röntgenbildern, Ultraschall oder Teststäbchen, welche in die Zahntaschen geschoben werden, kann der Zahnarzt die Problematik feststellen. Anschließend werden Behandlungsmethoden festgelegt. Meist erfolgen invasive Eingriffe, bei welchen der Kieferknochen gereinigt und für den Neuaufbau vorbereitet wird, sodass die Erkrankung möglichst behoben werden kann.
Unterstützen kann man das Ganze mit Vitamin B12 und mit MSM. Diese beiden Stoffe helfen dem Körper mit den Entzündungen und dem Thioäther zurecht zu kommen. Wenn der Körper einen Mangel an gesundem Schwefel hat, dann kann es passieren, dass er auf den giftigen Schwefel zurückgreift und baut dies in seine verschiedenen Zellprozesse mit ein. Daher ist es besser, wenn man dem Körper einen organischen Schwefel wie MSM anbietet, damit er diesen verwenden kann.

Hast Du das Gefühl, auch betroffen zu sein? Dann wende dich an einen biologischen Umweltzahnarzt oder melde Dich bei uns, sodass wir mittels der Regulationsdiagnostik die Ursachen für Deine Erkrankung herausfinden können.

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Unsere wichtigsten Ursachen und Lösungen für Morbus Crohn
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Morbus Chron ist eine Autoimmunerkrankung, deren Ursache schulmedizinisch nicht geklärt ist.Häufig werden deren Umstände jedoch als genetische Disposition bezeichnet. Morbus Chron wirdbehandelt, indem das Immunsystem mithilfe verschiedener Medikamente unterdrückt wird. Grundsätzlich handelt es sich bei der Erkrankung um eine Entzündung im Darm, beziehungsweise im Verdauungstrakt. Die häufigsten Entzündungen finden am Ende des Dünndarms, dies ist der Bereich,in welchem der Dünndarm in den Dickdarm übergeht, statt. Die Krankheit kann sich jedoch imgesamten Darm ausbreiten und auch den Magen sowie die Speiseröhre betreffen. Die Ursachen und Behandlungsansätze sind vielfältig. Wie die Krankheit alternativmedizinisch behandelt werden kann, erfährst Du in diesem Beitrag

Die Ursachen für Morbus Chron

Durch eine Überreaktion des Immunsystems der Schleimhäute kommt es bei Betroffenen zu chronischen Entzündungen und Symptomen wie Krämpfe und Durchfälle. Diese können in akuten Phasen bis zudreißig Mal pro Tag auftreten. In der Regel verläuft Morbus Chron in Schüben, sodass sichschlechte Phasen mit ruhigeren Phasen abwechseln. Während eines akuten Schubs leiden die Erkrankten sehr und sind in ihrem Alltag stark eingeschränkt.

Viele Faktoren schwächen unsere guten Darmbakterien und sorgen somit dafür, dass diese wenigerwerden. Die Schutzmechanismen des Darms werden geschwächt. Zu diesen Faktoren gehören Schwermetalle, Leichtmetalle sowie Gifte aus der Umwelt und unseren Lebensmitteln, allen voran Glyphosat. Durch diese ist das komplette Mikrobiom ständig unter Stress, teilweise entstehen Rissein der Darmwand und die Schleimbildung funktioniert nicht mehr. Auch Antibiotika können zur Schwächung der Darmwände beitragen und diesen durchlässiger für Krankheitserreger machen.

Weiterhin spielen Lebensmittelunverträglichkeiten eine große Rolle bei der Entstehung von Morbus Chron. Teilweise bekommen wir bestehende Unverträglichkeiten nicht mit, wenn diese keine direkten Symptome hervorrufen. Dennoch können diese unterschwellig zu Entzündungen im Körper führen. Vorallem Gluten, Milchprodukte sowie bestimmte Arten von Gemüse, welche Lektine enthalten, können für die Reizung des Darms verantwortlich sein. Lektine sind Schutzstoffe, mit welchen sich die Pflanzen vor Fressschädlingen schützen, aber eben auch die Schleimhäute sowie die Darmbakterienangreifen können. Die meisten Menschen vertragen eine bestimmte Anzahl an Lektinen gut, ab einergewissen Menge wird es dennoch kritisch. Lektine kommen in den Nachtschatten gewächsen, Hülsenfrüchten und in bestimmten Nussarten wie Erdnuss oder Cashew, aber auch in Mais vor.

Um gezielt Lebensmittelunverträglichkeiten ausfindig zu machen, eignet sich unser Dr. Mama Systemsehr gut. Die Ernährung spielt bei der Entstehung und auch bei der Behandlung von Morbus Chron einegroße Rolle. Generell empfehlen wir eine rein pflanzliche Ernährung, da auch Fleisch negativeFaktoren aufweist, welche unserer Gesundheit nachweislich schaden können.

Neben der Ernährung und Belastungen aus unserer Umwelt spielen ungelöste seelische Konflikte ebenfalls eine große Rolle bei der Erkrankung. Im Bauchraum befinden sich sämtliche Nerven, sogar mehr als in unserem Gehirn, daher können sich seelische Konflikte sehr stark auf das Wohlbefinden im Darm auswirken. Der Darm wird dann nicht optimal versorgt, sodass es über Monate und Jahre hinweg zu Störungen bei der Entwicklung von Schleim sowie dem Immunsystem im Darm kommt. Als Folge davon entstehen Autoimmunprozesse.

Ist die Krankheit erstmal ausgebrochen, gilt es daran zu denken, dass auch eine chronische Fehlbesiedlung mit Bakterien, Parasiten oder Pilzen vorhanden sein kann. Diese kommen häufig hinzu, wenn der Darm bereits vergiftet und geschwächt ist.

All diese Faktoren ganzheitlich zu betrachten, macht es möglich, die chronische Krankheit zu behandeln. Die Schulmedizin arbeitet in erster Linie immunsuppressiv, das heißt, das Immunsystem wird durch die Gabe bestimmter Stoffe unterdrückt.

Dies macht im Akutstadium Sinn, dennoch kann alternativmedizinisch durch die Gabe von Kurkuma oder
Weihrauch ebenso eine Linderung der Schmerzen erzielt werden. Ein weiterer guter Ansatz der Schulmedizin ist die Gabe von Naltrexon in Form der LDN-Therapie (Low-Dose-Naltrexon) im akuten Zustand. Dieses bedient die Opiatrezeptoren im Körper und bei niedriger Dosierung werden Entzündungen sowie Schmerzen durch das Antriggern der Opiatrezeptoren gelindert.

Wichtig bei der Behandlung von Morbus Chron ist in erster Linie die Ursachenbehandlung. Erst mit erfolgreicher Behandlung der Ursachen ist eine nachhaltige Verbesserung des Gesundheitszustands möglich. Wir empfehlen hierzu die Nutzung unseres Dr. Mama Systems, mit welchem Du kinderleicht und bequem von zuhause Deinen Körper selbst untersuchen kannst.

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Morbus Parkinson ist eine neurologische Gehirnerkrankung, welche in der Regel erworben und nicht angeboren ist. Sind gewisse Umstände vorhanden, kann ein gesundes Gehirn krank werden. Grundsätzlich wird bei Morbus Parkinson die Substantia nigra, eine Substanz im Mittelhirn, die dafür verantwortlich ist, Dopamin zu produzieren, geschädigt. Mit fortschreitender Krankheit wird sie immer weiter zerstört. Als Folge davon steht zu wenig Dopamin zur Versorgung des Körpers zur Verfügung, sodass die gesamte Muskelsteuerung nicht mehr richtig funktioniert. Die Bewegungen werden unter Umständen langsamer und kleinschrittiger, das Gesicht sowie die ganze Mimik frieren ein. Ein weiteres Symptom der Krankheit ist ein Tremor, also ein permanentes Zittern der Hände. Der Tremor entwickelt sich zunächst langsam, wird mit der Zeit stärker bis er schlussendlich nicht mehr steuerbar ist. Mit fortschreitender Erkrankung kann es zu weiteren Störungen und erheblichen Beeinträchtigungen des Erkrankten kommen. Weiterhin hat Dopamin eine Filterfunktion. Wird das Frontalhirn nicht mehr richtig versorgt, kann es sein, dass bestimmte soziale Filter nicht mehr funktionieren. Die erkrankte Person zeigt dadurch regelmäßig ihre negativen Charakterspitzen, was bis hin zur Demenz gehen kann. Wie Morbus Parkinson entsteht und was Du dagegen tun kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Frühsymptome von Morbus Parkinson

Ist die Krankheit erstmal ausgebrochen, können die bereits entstandenen Schäden nicht repariert werden. Daher ist es wichtig, prophylaktisch zu arbeiten und bei einer bereits entstandenen Krankheit frühestmöglich einzugreifen, sodass das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt oder gar gestoppt werden kann. Ein früher Hinweis auf Morbus Parkinson ist vor allem ein gestörter Geruchssinn. Dieser lässt sich leicht anhand von einem Geruchstest an Erdnussbutter erkennen. Kann man diese nicht mehr riechen, ist dies ein starker Hinweis darauf, dass im Gehirn etwas nicht funktioniert. Weitere Hinweise auf die Erkrankung sind nächtliches Schreien sowie um sich schlagen und plötzlich auftretende Stimmungsschwankungen. Auch eine plötzliche Entwicklung von Verstopfungen kann ein Hinweis auf die Krankheit sein. Es gilt hier eine vorsichtige Betrachtung, allerdings macht es Sinn, wenn mehrere der genannten Faktoren auftreten, entsprechende Untersuchungen einzuleiten. Die Risikogruppe für Morbus Parkinson liegt bei Personen im Alter von Mitte 50 bis 60 Jahren.

Ursachen von Morbus Parkinson

Die Hauptursache für die Zerstörung der Substantia nigra sind Giftstoffe, Toxine, Schwermetalle und Leichtmetalle, aber auch andere Toxine und Chemikalien aus der Umwelt, welchen wir permanent ausgesetzt sind. Wer beispielsweise Amalgamfüllungen hat, unterliegt einer dauerhaften Belastung mit Quecksilber. Aluminium befindet sich in der Atmosphäre und wird über die Atmung aufgenommen. Diese verschiedenen Stoffe sammeln sich über Jahrzehnte im Gehirn und zerstören dort bestimmte Areale.

Weitere Ursachen für das Entstehen der Krankheit sind schwerwiegende Unverträglichkeiten, welche in der Regel unbekannt sind. Merkt man eine Unverträglichkeit, lässt man grundsätzlich entsprechende Lebensmittel weg. Wenn man sich seiner Unverträglichkeiten nicht bewusst ist, weil keine offensichtlichen Symptome auftreten, entstehen trotzdem stille Entzündungen im Darm und die Verbindungen in den Darmzellen sind nicht mehr optimal. Die dabei entstehenden Entzündungszytokine sowie Lektine gelangen über das Blut sowie über das Nervensystem ins Gehirn und zerstören dieses schleichend über Jahre hinweg. Bekannte Auslöser sind vor allem Getreide und Tiermilchprodukte sowie Prionen aus Fleisch, besonders aus Wildfleisch. Wer sein Gehirn von Grund auf schützen möchte, dem empfehlen wir eine pflanzliche Ernährungsform. Die schädlichen Stoffe, welche bereits ins Gehirn gelangt sind, können dort nicht mehr zerstört oder aufgelöst werden.

Morbus Parkinson vorbeugen

Die beste Möglichkeit, der Krankheit vorzubeugen, ist die Vermeidung sowie eine regelmäßige Entgiftung von Toxinen. Bei den Lebensmitteln kann eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten wichtig sein. Für die Entgiftung des Körpers sowie das Ausleiten der schädlichen Substanzen aus dem Körper empfehlen wir Dir das Mittel Clean Slate von der Firma Root, welches es schafft, fast all die genannten schädlichen Substanzen zu binden.

Für den Fall, dass die Krankheit bereits ihren Lauf nimmt, sollten die Symptome eingedämmt werden. Dies funktioniert einmal über die Entgiftung sowie weiterhin über die Zuführung von Dopamin beziehungsweise der Bausteine, welche der Körper benötigt, um Dopamin zu bilden. In der Schulmedizin gibt es potente Mittel, welche den Krankheitsverlauf abmildern.

Alternativmedizinisch gesehen bietet die Mucuna Bohne eine natürliche Vorstufe von Dopamin. Diese ist zusammen mit anderen Stoffen in dem Mittel ZeroIn der Firma Root enthalten und kann in dieser Kombination sehr gut vom Darm aufgenommen werden. Weiterhin kann das Mittel ReStore von der Firma Root bei der Regeneration des Darms sowie bei der Bildung von Körperzellen unterstützen.

Gegen die Prionen hilft hypochlorige Säure, welche in Form eines Sprays angewendet werden kann. Hierzu empfehlen wir das Hozzelwasser von biopure.eu. Wird dieses in die Nase gesprüht, ist es möglich, dass die bereits angesammelten Prionen neutralisiert werden.

Unsere Erfahrungen zeigen, dass es möglich ist, eine bereits vorhandene Krankheit in ihrer Geschwindigkeit und Intensität einzudämmen. Es ist sogar durchaus möglich, die Krankheit in ihrem Stadium einzufrieren, sodass diese nicht schlimmer wird. Die Prophylaxe ist hierzu sehr wichtig. Schütze Deinen Körper dazu vor schädlichen Stoffen und achte auf eine möglichst gesunde Ernährungsweise.

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Creatin ist ein Stoff, welcher vor allem bei Sportlern bekannt ist. Er sorgt unter anderem für einen gesunden Muskelaufbau und hat einen hervorragenden Nutzen für die Gesundheit. Doch Creatin ist nicht nur für Sportler geeignet. Welche positiven Wirkungen es auf unseren Körper hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was ist Creatin?

Creatin ist ein Eiweißmolekül und besteht aus den D-Aminosäuren Glycin, Arginin und Methionin. Diese Aminosäuren in Verbindung als Creatin erhalten wir über unsere Ernährung hauptsächlich durch tierische Lebensmittel. Da wir als Praxis Family aus vielen Gründen jedoch für eine pflanzliche und vegane Ernährung stehen, ist es nicht ganz so einfach Creatin über die Nahrung aufzunehmen. Grundsätzlich ist der wertvolle Stoff aber in Hülsenfrüchten, Nüssen sowie Vollkorngetreide enthalten.

Dennoch ist es egal, welche Menge an Creatin unser Körper über die Nahrung zugeführt bekommt. Er kann lediglich ein bis maximal zwei Gramm Creatin selbst herstellen. Haben wir einen höheren Bedarf, so macht es Sinn, Creatin als Nahrungsergänzungsmittel von außen zuzuführen.

Wozu dient die Einnahme von Creatin?

Sportler erlangen durch das Creatin eine Verbesserung der Regenerationsfähigkeit sowie eine Verbesserung des Muskelaufbaus. Zudem werden Schnellkraft und Reaktionsfähigkeiten verbessert. Sportler zählen auf diese wertvolle Nahrungsergänzung, daher ist Creatin im Sportbereich längst kein Geheimnis mehr.

Doch auch abseits der Sportbranche ist Creatin wertvoll, da es den Muskelaufbau fördert und somit auch dem Muskelabbau entgegenwirkt. Besonders ab einem Alter von 45 Jahren bauen die Muskeln sukzessive weiter und weiter ab. Wir brauchen also etwas, was diesen Prozess etwas verringert und den Körper unterstützt.

In erster Linie sollen hierbei gezieltes Training und eine gesunde Ernährung eingesetzt werden. Dennoch kann Creatin zusätzlich unterstützen, da es den Energiestoffwechsel verbessert, sodass dem Körper mehr Energie zur Verfügung steht. Daraus ist eine Leistungssteigerung möglich – Muskeln können aufgebaut werden.
Auch die Gehirnleistung wird durch Creatin verbessert. Im Alter bedeutet dies, dass wir den Körper unterstützen, sodass die Gehirnleistung nicht abbaut.

Interessant ist auch, dass die Herzmuskulatur durch die Einnahme von Creatin verbessert wird und somit einem Herzinfarkt entgegengewirkt werden kann. Weiterhin wird der Knochenstoffwechsel angeregt, sodass sich die Knochendichte verbessert – der Osteoporose wird entgegengewirkt.

Wie Du merkst ist Creatin in vielerlei Hinsicht ein wertvoller Stoff für unsere Gesundheit.

Die richtige Einnahme von Creatin

Generell gibt es keine bekannten Nebenwirkungen bei der Einnahme von Creatin. Schwangeren und stillenden Müttern wird dennoch empfohlen, auf die Einnahme zu verzichten, da diese Gruppe zu wenig erforscht ist.
Außerdem ist bei einer bestehenden Nierenproblematik Vorsicht geboten. Überschüssiges Creatin wird vom Körper ausgeschieden, dieses könnte im Falle einer chronisch erkrankten Niere zu Problemen führen. Dies kann, ebenso wie eine Eignung der Einnahme bei Schwangeren und stillenden Müttern, über unser Dr. Mama System ganz leicht getestet werden.

Bezug von Creatin

Es gibt unzählige Hersteller, welche Creatin vertreiben. Diese reichen von Sportherstellern über renommierte Nahrungsmittelhersteller. Du solltest darauf achten, nur hochwertige Produkte einzunehmen. Wir empfehlen die Produkte von Sunday Natural, welche über die Webseite sunday.de in Pulver- sowie Kapselform erhältlich ist.

Die Einnahmemenge pro Tag liegt bei maximal fünf Gramm für Sportler, für den Einstieg sollte zunächst ein Gramm eingenommen und dann gegebenenfalls langsam gesteigert werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren, lass die Muskeln wachsen!

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Die Galle – Jeder hat diese Bezeichnung bereits gehört, doch welche Funktion hat die Galle eigentlich? Wo die Galle herkommt, welches Organ diese produziert und wie Du unter anderem eine gesunde Galle fördern kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Galle

Die Gallenblase ist ein kleines Organ, welches unterhalb der Leber sitzt und mit dieser verbunden ist. Die Leber stellt die Gallenflüssigkeit her und sammelt diese in der Gallenblase. Die Gallenflüssigkeit hat die Funktion, Fette verdaubar zu machen und die gelösten Stoffe, wie beispielsweise Gifte, aus der Leber abzutransportieren. Die über die Entgiftungsfunktion der Leber gefilterten Giftstoffe werden über die Gallenflüssigkeit in den Darm gebracht und von dort aus über den Stuhlgang aus dem Körper geleitet. In diesem Zusammenhang wird klar, dass eine Entgiftung nur funktioniert, wenn eine gute Gallenflüssigkeit vorhanden ist. Die Gallenflüssigkeit setzt sich aus den Bestandteilen Cholesterin, Phospholipiden und Gallensäuren, im Verhältnis eins zu fünf zu vierzehn zusammen. Das bedeutet, sie besteht aus einem Teil Cholesterin, aus fünf Teilen Phospholipiden und aus vierzehn Teilen Gallensäuren.

Grundsätzlich ist im menschlichen Körper ausreichend Cholesterin vorhanden. Es gilt darauf zu achten, ebenso ausreichend Phospholipide zu erhalten, welche über die Ernährung, vor allem durch Soja Lecithin oder durch Nüsse, Sesamsamen und andere fetthaltige Lebensmitteln zugeführt werden können. Im Grunde erhältst Du diese jedoch auch über den Verzehr von Obst und Gemüse, da jede Zellwand, welche mal gelebt hat, aus Phospholipiden besteht. Phospholipide gelten als “Baustoff der Zellen”.

Die Gallensäuren werden vom Körper in der Leber gebildet. Dazu benötigt der Körper Bitterstoffe, die wir in der heutigen Gesellschaft unzureichend zu uns nehmen. Dazu gehören bittere Kräuter, Chicorée oder Extrakte, welche extra zur Anregung der Leber hergestellt werden. Taurin oder Glycin sind außerdem wichtig, wobei bei einer rein pflanzlichen Ernährung Taurin eine schwierige Quelle darstellt. Glycin erhalten wir ausreichend über die Nahrung, jedoch gilt es zu wissen, dass gegebenenfalls vorhandenes Glyphosat im Darm sowie der Leber die Rezeptoren für Glycin verdrängen. Glyphosat setzt sich somit dahin, wo sich normalerweise das Glycin hinsetzen würde. Im Endeffekt kann dadurch eine Fehlfunktion der Gallenflüssigkeitsproduktion entstehen. Glyphosat kann über die Nahrung in unseren Körper gelangen.

Körperliche Probleme und Symptome

Bei unzureichender Gallenflüssigkeit können Giftstoffe aus der Leber nicht optimal abtransportiert werden, wodurch sich ein Rückstau bildet und es zu Vergiftungssymptomen kommt. Daraus können Müdigkeit, Erschöpfung, Brain Fog, das Nebel-im-Gehirn-Syndrom bis hin zu Hautausschlag, verschiedenen Entzündungen und vielen weiteren Anzeichen, welche mit Vergiftungen in Verbindung stehen, resultieren.
Es kann weiterhin zu Problemen in der Fettverdauung kommen, das bedeutet, dass Fette im Körper fehlen und an Stellen im Darm gelangen, wo sie nicht hingehören. Dort können diese Fette dann unter Umständen die Darmbakterien, pathogene Keime, Parasiten oder Pilze nähren, sodass sich diese vermehren können. Symptome wie Blähungen und Fettstuhl sind Hinweise darauf, dass die Gallensäure nicht optimal funktioniert.

Ein weiteres Problem kann das Auftreten von Gallensteinen sein. Diese entstehen, wenn das Gemisch der Gallenflüssigkeit nicht optimal ist. Ist im Verhältnis zur Gallenflüssigkeit zu viel Calcium, Oxalsäure oder Cholesterin in der Gallensäure enthalten, dann kristallisiert dieses Gemisch. Diese Kristallbildung endet mit der Zeit als Gallenstein.
Zur Prophylaxe von Gallensteinen solltest Du möglichst wenig Lebensmittel mit einem hohen Cholesteringehalt verzehren und im Gegenzug auf eine ausreichende Zufuhr an Bitterstoffen achten. Außerdem sollte die Galle immer in Bewegung sein, was beispielsweise durch eine Leberreinigung oder Lebermassagen unterstützt werden kann.

Bei einer guten pflanzlichen Ernährung treten eher selten Probleme der Gallenblase auf. Zur Behandlung von Gallensteinen bestehen unterschiedliche Therapievarianten.
Schulmedizinisch können Gallensteine unter Ultraschallbedingungen durch eine Injektion direkt in die Steine aufgelöst werden. Weiterhin können die Steine durch eine Ultraschallwellenbehandlung behandelt oder letztlich durch eine Operation entfernt werden. In schlimmen oder wiederkehrenden Fällen ist auch die vollkommene Entfernung der Gallenblase möglich.

In der Naturheilkunde wird häufig Vitamin C eingesetzt, welches in der Lage ist, bestimmte Steine aufzulösen. Auch Lecithin, Jod oder Rowachol enthalten bestimmte Terpene, welche Gallensteine auflösen können. Dies ist jedoch nur bei einer Größe von bis zu einem Zentimeter empfehlenswert. Bei solchen Lösungsprozessen besteht grundsätzlich die Gefahr, dass die Steine in den Gallengang geraten und dort zu einer Gallenkolik mit starken Schmerzen führen. In diesen Fällen muss dringend ein Arzt aufgesucht werden.

Insgesamt hindern Infektionen und zu viel Toxine, Alkohol und Drogen die Leber daran, eine gute Arbeit zu leisten und eine gute Gallensäure herzustellen. Sofern Du diese vermeidest und die oben genannten Tipps befolgst, steht einer gesunden Galle nichts mehr im Weg.

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Das Reizdarmsyndrom stellt eine weit verbreitete Krankheitsdiagnose dar, welche von einigen Medizinern, teilweise viel zu schnell, gestellt wird. Doch was bedeutet ein Reizdarmsyndrom und was hilft, um die Symptome zu lindern? All das erfährst Du in diesem Beitrag.

Diagnose Reizdarmsyndrom

In der Schulmedizin wird die Diagnose Reizdarmsyndrom über das sogenannte Ausschlussverfahren gestellt. Zunächst werden alle Krankheiten, welche mit dem Magen-Darm-Trakt zusammenhängen, ausgeschlossen. Dies erfolgt über verschiedene Wege wie Darmspiegelung, Magenspiegelung, Stuhluntersuchung, Abtasten des Körpers sowie MRT und CT. Sofern bei allen Untersuchungen keine Ursache für die gesundheitlichen Probleme gefunden werden kann, wird von einem Reizdarmsyndrom gesprochen. Dies sagt nicht mehr aus, als dass der Darm gereizt ist. Viele Mediziner verschreiben Medikamente, um die Symptome zu lindern, forschen jedoch nicht weiter nach der Ursache. Doch dieser Weg ist falsch.

Das Reizdarmsyndrom gilt generell, sowohl in der Schulmedizin als auch in der Alternativmedizin, als schwer behandelbar, da es sehr individuell ist. Magen und Darm funktionieren wie Alarmglocken in unserem Körper. Wenn irgendetwas nicht stimmt, machen Magen und Darm Probleme und es kommt beispielsweise zu Blähungen und Verstopfungen. Das hat damit zu tun, dass das ganze Nervensystem, welches den Magen-Darm-Trakt versorgt, auf verschiedenste Faktoren hochempfindlich reagiert. Sofern dieses System nicht richtig arbeitet, arbeiten auch Magen und Darm nicht richtig und es kommt zu den Symptomen eines Reizdarms.

Folgende Ursachen können dem Reizdarmsyndrom zugrunde liegen:

1. Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel
Häufig werden die Symptome durch Gluten und Milchprodukte ausgelöst. Diese müssen dann komplett gemieden werden, um den Reizdarm in den Griff zu bekommen.

2. Chronische Infektion im Darm
Diese kann durch Pilze, Bakterien, Parasiten oder manchmal auch Viren hervorgerufen werden. Die Infektion bedarf einer Behandlung (nicht antibiotisch).

3. Mängel im Körper
Mängel können ebenfalls einen Reizdarm auslösen. Magnesiummangel kann dazu führen, dass der Darm sich nicht mehr richtig bewegen kann, wodurch folglich Verstopfungen entstehen können, welche den Darm reizen.
Viele weitere Mängel, beispielsweise Vitaminmangel an Zink, Vitamin D und Vitamin B 12 können die Ursache eines Reizdarms sein.

4. Stress
Bei Stress ist das Nervensystem, welches den Darm versorgt, quasi ausgeschaltet.
Verdaut wird erst dann, wenn kein Stress besteht. Wird die Nahrung allerdings nicht gut verdaut, gelangen unverdaute Nahrungsbestandteile in den Darm und können dort an Stellen gelangen, wo sie nicht hingehören. Dort versorgen diese die Bakterien falsch und es kann zu einer Reizung des Darms kommen.

5. Fehlbesiedelung im Darm
Sind anstelle von nicht pathogenen Keimen zu viele körpereigene Bakterien an der falschen Stelle im Darm, muss dafür gesorgt werden, dass das Mikrobiom im Darm in irgendeiner Form wieder besser versorgt wird. Dem Mikrobiom geht es unter Einfluss von Stress sowie Elektrosmog schlecht. Wohnst Du zum Beispiel in der Nähe eines Handymastes kann es sein, dass die Bakterien im Darm dadurch verrücktspielen. Auch WLAN sowie das Smartphone selbst können dem Darm schaden. Wer unter den Symptomen eines Reizdarms leidet, sollte den Elektrosmog so weit wie möglich reduzieren.

6. Ungelöste seelische Konflikte
Auch diese bereiten dem Körper Stress. Sofern die Konflikte gelöst werden können, verbessern sich damit in der Regel auch die Symptome des Reizdarms.

Der Reizdarm ist jedoch nicht, wie von vielen Allgemeinmedizinern behauptet wird, rein psychosomatisch. Dennoch kann das Krankheitsbild durch die Psyche negativ beeinflusst werden.

7. Strukturelle Probleme
Auch zu wenig Bewegung kann dazu führen, dass der Darm gereizt wird. Es kann sein, dass die Lymphe zu wenig fließt und die Faszien um den Darm herum nicht richtig in Bewegung kommen. Dadurch wird der Stuhlgang träge und kann Schwierigkeiten machen.

8. Vergiftungen im Körper
Bestimmte Giftstoffe wie Glyphosat, Aluminium, Quecksilber und Blei vergiften das gesamte Mikrobiom im Darm und führen somit zu Problemen. Hier wird eine Entgiftung unausweichlich.

Die Kunst in der Behandlung eines Reizdarmsyndroms liegt darin, die entscheidenden Faktoren zu erkennen, damit der Reizdarm wieder verschwindet. Grundsätzlich gilt, dass der Reizdarm immer sekundär ist, das bedeutet, es gibt immer einen Grund für die Beschwerden. Wird die Ursache im Kern behandelt, verschwinden in der Regel auch die Symptome des Reizdarms.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Viele Menschen lieben Kaffee und können sich den Kaffee am Morgen gar nicht wegdenken. Allerdings kann Kaffee für verschiedene gesundheitliche Probleme verantwortlich sein. Zum einen können diese durch die Inhaltsstoffe des Kaffees und zum anderen durch das enthaltene Koffein entstehen. Welche Symptome mit einer Kaffeeunverträglichkeit einhergehen und was Du tun kannst, um dennoch Deinen Kaffee zu genießen, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wenn wir uns im Alltag beschäftigen und uns regelmäßig bewegen, beispielsweise bei der Arbeit oder bei der Erziehung der Kinder, verbrauchen wir das sogenannte ATP. Dabei entsteht Adenosin, welches sich an die Rezeptoren im Körper setzt. Je voller die Rezeptoren an den Zellen werden, desto öfter erhält der Körper das Signal: Es ist Zeit für eine Pause. Der Körper benötigt dann Ruhe und Schlaf. Nehmen wir jedoch regelmäßig Koffein zu uns, setzt sich dieses an die Rezeptoren und füllt diese somit. Das Adenosin gelangt nicht dort hin und der Körper erhält im Endeffekt nicht das Gefühl von Müdigkeit. Kämpfst Du also mit einem ständigen Kaffeekonsum gegen Deine Müdigkeit an, ist dies der Weg in Richtung eines Burnouts. Wer regelmäßig über seine Grenzen hinaus schießt und das Biosystem sozusagen mit Kaffee an der Nase herumführt, der sorgt dafür, dass das gesamte Biosystem früher altert und ausbrennt.

Wenn Du merkst, dass Du müde und erschöpft bist, solltest Du Dir frühzeitig überlegen, ob Du eine Pause brauchst. Gegebenenfalls hilft es schon, sich zwei Tage von der Arbeit frei zu nehmen oder den Alltag anders zu gestalten. Kaffee ist zwar ein leckeres Getränk, allerdings solltest Du nicht versuchen, mit Kaffee jede Art von Müdigkeit zu kompensieren. Viele Menschen tun das, was der Gesundheit auf Dauer schaden kann.

Die verschiedenen Arten der Kaffeeunverträglichkeit

1. Unverträglichkeit auf die Inhaltsstoffe

Kaffee enthält verschiedene Öle, Gerbsäuren und andere Stoffe, welche in der Regel Probleme im Magen-Darm-Trakt in Form von Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Unruhe im Darm, Durchfall sowie Hitzewallungen und Kopfschmerzen auslösen können.

Die Säuren, die sich bilden (zum Beispiel die Chlorogensäure), wirken sich sehr stark auf unser Verdauungssystem aus und können sogar Übelkeit erzeugen. Solltest Du unter den genannten Symptomen nach dem Genuss von Kaffee leiden, solltest Du bestenfalls auf Kaffee verzichten oder den Konsum reduzieren. Ist die Magenschleimhaut von Natur aus bereits gereizt, können die enthaltenen Säuren dies noch verschlimmern.

In der Regel wird Espresso durch die kürzere Brühzeit sowie die zusätzlich enthaltenen Öle, welche schützend auf die Magenschleimhaut wirken, besser vertragen. Zudem enthält Espresso weniger Säuren. Je nach Kaffeesorte kann es manchmal auch ausreichen, diese zu wechseln, um die Verträglichkeit zu verbesssern.

2. Unverträglichkeit von Koffein

Eine Unverträglichkeit von Koffein würdest Du nicht nur beim Verzehr von Kaffee, sondern auch beim Verzehr anderer koffeinhaltiger Getränke bemerken. Dazu gehören beispielsweise grüner und schwarzer Tee sowie Cola. Im Körper wird dabei meist zu viel Adrenalin und Noadrenalin hergestellt oder das Koffein wird zu langsam abgebaut und verbleibt somit zu lange im Körper. Dadurch kann es zu Schlaflosigkeit, Herzrasen, Bluthochdruck und Kopfschmerzen kommen.

Mithilfe einer Eliminationsdiät kannst Du beide Arten der Kaffeeunverträglichkeit ganz einfach testen. Doch Vorsicht: Es kann sein, dass es ein paar Tage zu starken Kopfschmerzen und Energielosigkeit kommt. Die fehlende Energie deutet darauf hin, wie müde Du in Wirklichkeit bist. In der Zeit, in welcher Du den Kaffee meiden möchtest, solltest Du dir nichts großes vornehmen oder bestenfalls sogar ein paar Tage frei nehmen.

Oft hilft es bereits, den Kaffeekonsum etwas zu reduzieren und den Kaffee nicht zu heiß aufzubrühen. Filterkaffee ist der schlechteste Kaffee, dieser sollte mithilfe einer Pflanzenmilch, beispielsweise Mandelmilch, neutralisiert werden. Durch die Fettsäuren ist der Kaffee nicht mehr so scharf. Wichtig ist nur, keine normale Kuhmilch zu verwenden, da diese sehr unverträglich für den Körper ist.

Als gute Kaffeealternative hat sich der Matcha-Tee bewährt, welcher nicht schon im Magen, sondern erst im Dünndarm verdaut wird und dadurch wesentlich verträglicher ist.

Vorsicht ist bei einer Histaminunverträglichkeit geboten: Kaffee hat die Eigenschaft, das Enzym, welches Histamin abbaut, zu hemmen. Wer unter einer solchen Unverträglichkeit leidet, sollte Kaffee wirklich besser meiden. Es kann sogar sein, dass die auftretenden Symptome gar nicht gegen den Kaffee sind, sondern aufgrund der Histaminunverträglichkeit auftreten. Diese hat in der Regel ihren Ursprung in einem entzündeten Darm.

Wenn Du Kaffee magst, genieße diesen ruhig. Sollten jedoch die oben genannten Symptome auftreten, solltest Du diese beobachten, gegebenenfalls den Konsum reduzieren oder mal die Kaffeesorte wechseln.

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Selen ist ein wichtiges und essentielles Spurenelement. Essentiell bedeutet, dass wir dieses unserem Körper zuführen müssen, da er es nicht selbst herstellen kann. Besteht ein Selenmangel, äußert sich dieser meist in unspezifischen Symptomen, welche zu einer Vielzahl von Krankheitsbildern passen. Warum Selen so wichtig ist und wie du das Spurenelement auf natürliche Weise zu Dir nehmen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wozu benötigt unser Körper Selen?

Mit Selen werden verschiedene Enzyme im Körper gebildet, welche für den gesamten Stoffwechsel, ganz besonders auch für das Immunsystem, unabdingbar sind. Vor allem ist es wichtig für die Schilddrüse, da Selen zur Herstellung der Schilddrüsenhormone T3 und T4 benötigt wird.
Auch die Fruchtbarkeit des Mannes hängt von Selen ab! Erst durch Selen werden die Spermien beweglich und fruchtbar. Sollten also Probleme bei der Kinderzeugung bestehen, kann möglicherweise ein Selenmangel als Ursache dahinter stecken. Dies sollte unbedingt untersucht und bei einem bestehenden Mangel behandelt werden.
Weiterhin bindet Selen Schwermetalle im Körper und dient als Antioxidans zum Schutz unserer Körperzellen. Selen wird daher beispielsweise Patienten empfohlen, welche eine Chemotherapie machen, da Selen dabei unterstützt, die gesunden Zellen zu schützen. Besteht ein Mangel an Selen, so sind die gesunden Zellen den aggressiven Medikamenten schutzlos ausgesetzt.

Welche Symptome treten bei einem Selenmangel auf?

Sofern ein Selenmangel besteht, können viele verschiedene Symptome darauf hinweisen. Dazu gehören mitunter folgende Symptome:

– Schilddrüsenunterfunktion und damit verbundene Symptome
– Unfruchtbarkeit bei Männern
– Darmträgheit
– Gewichtsverlust
– Verdauungsstörungen
– Kopfschmerzen
– Schlafstörungen
– Gelenkschmerzen
– Muskelprobleme, Muskelentzündungen und Muskelschmerzen
– Haarausfall
– Infektanfälligkeit: Bei häufigen Infekten denken die meisten Betroffenen an einen Mangel an Vitamin C, Eisen oder Zink, aber nur selten an Selen. Jedoch kann auch dies die ausschlaggebende Ursache für die Infekte sein.

Wie wird ein Selenmangel am besten ausgeglichen?

Der beste Weg einem Mangel entgegen zu wirken oder, noch besser: ihn gar nicht erst entstehen zu lassen, ist über die Ernährung. Zu den pflanzlichen selenhaltigen Nahrungsmitteln gehören Nüsse, Hülsenfrüchte und Kohlprodukte wie beispielsweise Weißkohl. Paranüsse enthalten besonders viel Selen. Zwei bis drei Paranüsse pro Tag decken bereits den kompletten Tagesbedarf an Selen ab. Tierische Lebensmittel enthalten mitunter auch Selen, werden aber aus gesundheitlichen Aspekten in anderen Bereichen nicht von uns empfohlen. Wie Du siehst ist es relativ leicht, den Tagesbedarf an Selen über die Ernährung abzudecken.

Ein weiterer Weg, Selen zuzuführen, sind Nahrungsergänzungsmittel. Dabei empfehlen wir organisch gebundene Selenprodukte, bestenfalls Selenomethionin. Bei diesem ist das Selen an eine Aminosäure gebunden und dadurch besser verträglich. Generell empfehlen wir die Zufuhr mit Nahrungsergänzungsmitteln jedoch nur bei einem akuten und starken Selenmangel.

In seltenen Fällen kann es zu einem Selenüberschuss kommen, welcher sich durch die folgenden Symptome äußert:
Mundgeruch nach Knoblauch, innere Unruhe, Magen-Darm-Probleme, Gedächtnisprobleme und Sehstörungen.
Ein Überschuss ergibt sich in der Regel jedoch nur durch eine zu hohe Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.

Solltest Du unter den oben erwähnten Symptomen leiden und einen Selenmangel vermuten, kannst Du dies ganz einfach über eine Blutuntersuchung bei einem Therapeuten oder über unsere Ferntestung beziehungsweise eigenständig über unser Dr. Mama System überprüfen.

Selen ist ein bedeutsames Spurenelement, welches leider sehr oft in Vergessenheit gerät. Fülle Deinen Selenspeicher auf und achte auf eine regelmäßige Zufuhr über die Ernährung.

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Neurodermitis loswerden
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Neurodermitis ist eine weit verbreitete Krankheit, welche unabhängig vom Alter in unterschiedlicher Intensität auftreten kann. Meist verläuft die Krankheit chronisch und in Schüben. Am schlimmsten betroffen sind Babys, da diese sich nicht selber helfen und die Hautreaktionen nicht verstehen können. Welche Ursachen einer Neurodermitis zugrunde liegen und wie diese verbessert werden kann, erfährst Du in diesem Beitrag.

Neurodermitis ist eine Autoimmunerkrankung, bei welcher sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper wehrt. Doch warum passiert das?

Es gibt verschiedene Ursachen, welche die Krankheit auslösen oder verschlimmern können. Jedoch spielt hier nicht nur das Immunsystem der Haut eine Rolle, sondern hauptsächlich das Immunsystem des Darms. Es gibt immer noch eine Reihe von Ärzten, welche behaupten, Hautprobleme seien genetisch bedingt und nur symptomatisch behandelbar, allerdings haben fast alle Hautprobleme ihre Ursache im Darm.

Zwar gibt es genetische Defizite, welche eine Neurodermitis begünstigen können, jedoch ist dies nicht der einzige Auslöser für die Krankheit. Am Ende stellt sich die Frage, wie sich die Defizite äußern und welche Symptome sich zeigen. Fakt ist jedoch, wer unter Neurodermitis leidet, hat eine bestimmte Form von genetischer Schwäche, welche sich über die Haut zeigt.

Der Zusammenhang von Neurodermitis und unserem Darm

Wenn es dem Darm gut geht, spiegelt sich dies bei der Haut wider. Einige Ursachen führen dazu, dass eine Neurodermitis entwickelt wird oder diese sich verschlimmert. Zu den Hauptursachen gehören folgende:

1. Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Milchprodukte sowie Gluten bringen das Immunsystem vor allem im Bindegewebe zum Überreagieren. Nicht alle Milchproteine werden zersetzt und gelangen daher ins Bindegewebe. Unter Umständen bekämpft das Immunsystem das Protein, da es nicht unterscheiden kann, ob es sich um eine Bakterie handelt oder nicht. Das Immunsystem wird überaktiv, was sich dann in der Haut widerspiegelt. Es entsteht eine latente Entzündung im Darm, was wiederrum zu chronischen Infektionen führen kann.
Häufig berichten Erkrankte, dass die Neurodermitis durch Stress schlimmer wird. Das ist klar, da alle Immunreaktionen bei Stress zusätzlich verstärkt werden. Trotzdem ist wichtig zu wissen, dass die Krankheit nicht allein durch Stress ausgelöst wird. Durch das Meiden von Milchprodukten sowie Gluten kann eine deutliche Verbesserung der Krankheit erreicht werden.

2. Vergiftungen

Belastungen im Körper durch Quecksilber, Kadmium sowie Aluminium können ebenfalls für die Autoimmunerkrankung verantwortlich sein. In diesem Fall hilft den Betroffenen eine Entgiftung des Körpers.
Vorsicht ist auch bei Impfungen geboten: Es gibt einige Kinder, welche kurz nach einer Impfung eine Neurodermitis entwickeln. Dazu muss sich jeder sein eigenes Urteil bilden, dennoch kann es sinnvoll sein, vor der ersten Impfung seines Kindes eine genetische Untersuchung durchführen zu lassen, um zu prüfen, ob eine Reaktion auf die ganzen Schadstoffe in der Impfung im Vorfeld möglich wäre. Ist dieser Fall bereits eingetreten, können bestimmte Entgiftungsmaßnahmen helfen, die Impfung zu endblockieren. Dies ist nicht immer erfolgreich, kann aber funktionieren.

Tritt die Neurodermitis bei einem Stillbaby auf, ist unbedingt die Mutter zu untersuchen. Es kann sein, dass die Muttermilch Stoffe enthält, welche das Immunsystem des Babys reizen. In einem solchen Fall muss die Mutter behandelt werden.

3. Magensäuremangel

Bei Erwachsenen und älteren Kindern kann ein Magensäuremangel für die Überreaktion des Immunsystems verantwortlich sein. Dies kann getestet werden. Sofern die Darmgesundheit verbessert wird, verbessern sich auch die Symptome.

4. Probleme bei der Umwandlung von Omega 6 Fettsäuren

Durch einen genetischen Fehler gibt es Patienten, welche die über die Ernährung aufgenommenen Omega 6 Fettsäuren nicht in Gamma-Linolensäure umwandeln können. Dadurch neigt die Haut zu Entzündungsreaktionen. In solchen Fällen können die Omega 6 Fettsäuren direkt als Gamma-Linolensäure, zum Beispiel in Form von Walnussöl, zugeführt werden.

Um eine Neurodermitis zu behandeln gilt es zunächst die Ursachen abzuklären, beispielsweise über unser Dr. Mama System oder mittels Ferntestung und die oben genannten Tipps zu befolgen. So steht einer Verbesserung oder möglicherweise Heilung der Krankheit nichts mehr im Wege. Vor allem gewinnen die Erkrankten durch beispielsweise kleine Umstellungen in der Ernährung enorm an Lebensqualität.

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