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Der Stuhlgang kommt nicht regelmäßig, man fühlt sich unwohl, ist aufgebläht und der Darm arbeitet offensichtlich nicht so, wie er sollte. Die Ursache? Verstopfung. Was es bedeutet unter Verstopfungen zu leiden, woher dieses Problem kommt und was Du dagegen tun kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was passiert im Körper?

Generell ist täglicher Stuhlgang normal und vor allem gesund. Verbleiben der Stuhl und damit die Verdauungsreste länger als einen Tag im Körper, kann es je nach Gestaltung der Ernährung zu Fäulnis oder Gärung der Reste kommen. Bei diesem Prozess entstehen giftige Stoffe und Gase, die dann vom Darm aufgenommen werden und sich im ganzen Biosystem verteilen. Das führt zu vielen gesundheitlichen Problemen. Außerdem wird die Regulationsfähigkeit des Körpers gestört. Laut Umweltmedizin sollte der Stuhlgang demnach wenigstens einmal am Tag erfolgen.

Ursachen und Arten der Verstopfung

Es gibt viele Ursachen, die den Stuhlgang verzögern können. Es sind dabei drei Arten der Verstopfung zu unterscheiden:

1. Der Stuhl ist zu fest

Wenn der Stuhl im Körper zu fest wird, liegt dies meistens an einem Flüssigkeitsmangel im Körper. Unser Darm besteht aus den beiden großen Teilen Dünn- und Dickdarm. Im Dünndarm findet die eigentliche Verdauung statt. Die Nahrung wird zersetzt, mit Enzymen bearbeitet und resorbiert. Die Darmzotten nehmen Nährstoffe auf, die Bakterien im Mikrobiom ebenfalls. Dieser Bereich, in dem alles verarbeitet wird, ist relativ flüssig. Im Anschluss an diesen Prozess kommt der flüssige Brei in den Dickdarm, welcher durch Flüssigkeitsaufnahme dafür sorgt, dass der Stuhl letztlich fester wird. Dadurch verliert der Körper nicht zu viel Flüssigkeit und kann somit besser haushalten.

Herrscht im Körper aber generell durch eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme oder einen zu hohen Flüssigkeitsverlust, zum Beispiel durch starkes Schwitzen, ein Flüssigkeitsmangel, kann es sein, dass der Dickdarm sich diese Flüssigkeit während der Verdauung zurückholt. Dadurch wird der Stuhl unter Umständen viel zu fest, kann sich im Darm nicht mehr bewegen und es kommt folglich zu einer Verstopfung.

Besonders wichtig ist daher, genug zu trinken! Wenn Du zu wenig Durst hast, kann es helfen, das Essen etwas mehr zu salzen (zum Beispiel mit gutem Meersalz). Dadurch kommt der Durst von ganz allein.

2. Allgemeine Darmträgheit

Eine weitere Ursache für einen festen Stuhl kann die Trägheit des Darms sein. Dieses Problem kann meist nicht einfach behoben werden. Es kann zum Beispiel eine Dysbiose im Darm herrschen: Entweder die Darmbakterien funktionieren nicht mehr richtig oder es herrscht eine Fehlbesiedlung mit Pilzen, Parasiten oder Bakterien im Darm, welche dazu führt, dass der Darm nicht mehr richtig arbeiten kann.

Außerdem kann eine Entgleisung im Mineralienbereich als Ursache in Frage kommen. Ein Kalium- oder Magnesiummangel können den Körper aus der Balance bringen. Magnesium kann dabei problemlos auf eigene Faust zugeführt werden. Bei Kalium ist allerdings Vorsicht geboten, dieses sollte lediglich im Rahmen einer therapeutischen Behandlung zugeführt werden, da eine Überdosierung zu einer Hochdosis im Blut und somit im schlimmsten Fall zu Herzflattern bis hin zum Herzstillstand führen kann. Generell kannst Du aber kaliumhaltige Lebensmittel zu dir nehmen, welche den Tabletten immer vorzuziehen sind.

Auch Stress und Toxine können dem Darm Probleme bereiten, daher ist eine regelmäßige Entgiftung empfehlenswert.

3. Der Schließmuskel öffnet nicht

Die dritte Hauptursache für eine Verstopfung sind Probleme mit dem Schließmuskel. Wir haben einen Schließmuskel, den wir bewusst steuern können, nämlich, wenn wir zur Toilette gehen. Wir haben jedoch einen weiteren, den wir nicht bewusst steuern können. Dieser macht in der Regel bei Stress dicht, zum Beispiel beim Beginn einer Reise. Der Körper befindet sich in einer neuen Umgebung und dies führt oft dazu, dass man in den ersten Tagen des Urlaubs nicht auf Toilette gehen kann. Doch auch Stress im Alltag oder Beruf sowie ungelöste seelische Themen wie Traumatisierungen können dazu führen, dass der Schließmuskel chronisch negativ beeinflusst wird. In solchen Fällen gilt es, Stress zu reduzieren und Konflikte mithilfe therapeutischer Behandlung zu lösen.

Wenn sich neben der Verstopfung noch Haarausfall, Müdigkeit und Gewichtszunahme einstellen, könnte ein Mangel an Schilddrüsenhormonen die Ursache sein. Bei Verdacht sollte der Hormonspiegel beim Arzt überprüft werden.

Bei Verstopfungen, egal welcher Art und Ursache, ist es wichtig, viel zu trinken. Außerdem kann Magnesium und eine gute Ernährung mit vielen Ballaststoffen meist Abhilfe schaffen.

Wenn sich bereits eine längerfristige Verstopfung eingestellt hat, kannst Du Deine Ernährung komplett auf pflanzlich umstellen und wenn möglich auch eine Zeit lang Gluten meiden, da dieses häufig zu einer latenten Darmentzündung führt. Nach etwa sechs bis acht Wochen sollte sich eine Besserung eingestellt haben.

Zudem kann die Einnahme von Flohsamenschalen (etwa 1-2-mal am Tag einen Esslöffel in 300 ml Wasser auflösen und sofort trinken) die Verdauung enorm verbessern.

Du leidest unter einem trägen Darm? Trau Dich, einen Wassereinlauf mithilfe eines Irrigators zu machen, um für den Tag oder die Nacht entlastet zu sein, wenn der tägliche Stuhlgang mal wieder auf sich warten lässt.

Ursache herausfinden – behandeln – und endlich wieder unbeschwert fühlen!

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Die Leber ist ein sehr wichtiges Organ für unseren Körper. Sie ist zum einen für die Entgiftung zuständig, aber auch für den Umbau von bestimmten Stoffen, für die Herstellung von bestimmten Fettsäuren und Aminosäuren sowie für viele andere Prozesse im Körper verantwortlich. Wenn man die Leber ein Leben lang mit Giften aus Umwelt und Ernährung belastet, ist es wichtig, sie hin und wieder zu entgiften. Wenn verschiedene Symptome auftreten, kann eine Entgiftung sogar medizinisch notwendig werden. Wie Du die Leber natürlich entgiften kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Ein Einlauf zur Entgiftung

Beim Thema “Einlauf” gehen viele Menschen auf Abstand und haben schlichtweg keine Lust auf diese Art der Entgiftung oder finden diese sogar eklig. Dennoch sind Einläufe in der Naturheilkunde seit Jahrhunderten eine anerkannte Methode, um den Menschen in vielerlei Hinsicht zu helfen. Einläufe haben einen tollen Effekt auf den Darm. Die Darmwand wird durch einen Einlauf sanft gedehnt, was Prozesse im vegetativen Nervensystem in Gang setzt und somit Heilung und Entspannung induzieren.

Die Substanzen, die in den Einlauf hineingegeben werden, gehen direkt ins Blut und müssen nicht erst die Speiseröhre, den Magen, den Zwölffingerdarm sowie den Dünndarm passieren, um vom Körper aufgenommen zu werden. Die wertvollen Substanzen werden direkt über den Darm aufgenommen und gehen auf direktem Weg über die Pfortader in die Leber. Es ergibt sich nicht nur eine beschleunigte Aufnahme der Substanzen, sondern vor allem auch die Erhaltung der Wirkung der Substanzen, die gegebenenfalls über die orale Aufnahme teilweise oder sogar komplett verloren gehen kann.

Der Kaffee-Einlauf

Der Kaffee enthält Stoffe, die es der Leber ermöglichen, mehr Gallensäure zu produzieren und die Gallengänge somit zu dehnen. Dadurch entsteht ein gleichmäßiger Gallenfluss, welcher zur Reinigung der Leber enorm wichtig ist. Außerdem enthält Kaffee antientzündliche Stoffe, welche Entzündungen im Margen-Darm-Trakt oder im Bereich der Leber heilen können. Zudem werden viele Stoffe, die antioxidativ in der Leber wirken sowie freie Radikale durch den Kaffee-Einlauf unschädlich gemacht.

Wie funktioniert ein Kaffee-Einlauf?

Generell benötigst Du für einen Einlauf folgende Hilfsmittel:

Irrigator Becher mit Schlauch alternativ: Klysopumpe

Für die Flüssigkeit kannst du entweder grünen Kaffee, dieser ist mild und sehr bekömmlich, oder normalen Kaffee verwenden. Koche dazu einen halben Liter und fülle diesen mit kaltem Wasser auf, sodass du einen Liter körperwarme Flüssigkeit erhältst. Es ist wichtig, dass die Flüssigkeit lauwarm ist, da der Darm eine zu kalte Flüssigkeit reflexartig abstoßen würde. Bitte achte außerdem darauf, dass die Flüssigkeit nicht zu heiß ist, da dies zu schweren Verbrennungen führen kann.

Achte vor dem Kaffee-Einlauf entweder auf Deinen Stuhlgang oder führe einen Reinigungseinlauf durch (dazu wird lediglich lauwarmes Wasser verwendet), um sicherzustellen, dass der Darm entleert ist. Erst dann wird eine maximale Reinigungswirkung für die Leber erreicht. Zudem findet durch den Kaffee-Einlauf eine Blutreinigung statt, da das Blut den Darm sehr häufig durchquert und somit innerhalb kürzester Zeit etwa drei bis fünfmal den kompletten Blutkreislauf passiert.

Beim Einlauf mithilfe eines Irrigator Bechers fülle zunächst den Becher mit der Kaffee-Flüssigkeit, bis diese vorne am Schlauch hinausläuft. Schließe dann das Ventil. So wird verhindert, dass sich Luft im Schlauch befindet. Nun kannst Du den Einlauf durchführen, indem Du den Becher hochhältst oder am besten aufhängst und dich auf alle viere stellst. Der Einlauf läuft in der Regel in etwa einer bis drei Minuten durch.

Die Klysopumpe funktioniert ähnlich, allerdings befindet sich in der Mitte der Schläuche eine Pumpe, mit welcher die Flüssigkeit manuell in den Darm gepumpt werden kann. Diese Variante eignet sich besonders für Menschen, die nicht mehr so beweglich sind, da dieser Einfluss bequem im Stehen durchgeführt werden kann.

Sobald der Einlauf durchgeführt wurde, solltest Du versuchen, die Flüssigkeit 15 Minuten lang einzuhalten. Für Anfänger empfiehlt sich zunächst eine geringere Flüssigkeitsmenge (etwa 300 ml) und das Einhalten von 5 Minuten. Die Menge sowie Zeit kann dann langsam erhöht werden.

Manche Menschen reagieren sensibel auf das im Kaffee enthaltene Koffein, was in der Regel direkt in der Leber abgebaut wird. In diesem Fall empfiehlt es sich, den Einlauf vormittags durchzuführen. Gegebenenfalls kann die Kaffeemenge auch etwas mehr verdünnt werden. Sollte der Kaffee-Einlauf dennoch nicht vertragen werden, sollte dieser auch nicht wiederholt werden.

Wie häufig ist der Kaffee-Einlauf anzuwenden?

Es empfiehlt sich eine drei bis sechs-monatige Kur mit täglicher Anwendung, um eine bestmögliche Entgiftung zu erzielen. Zusätzlich sollte bei einer solchen Kur ein Bindemittel wie Zeolith oder Chlorella eingenommen werden, um freiwerdende Gifte im Körper zu binden. Besonders empfiehlt sich dazu Zeolith, da Chlorella nicht alle freiwerdenden Gifte binden kann.

Der Kaffee-Einkauf wird in der südamerikanischen Medizin sogar bei massiven Schmerzpatienten verwendet, die unter Darmkrebs im Endstadium leiden. Diesen Patienten hilft meist nicht einmal mehr Morphium, dennoch verhilft der Kaffee-Einlauf bis hin zur Schmerzfreiheit. Die Gründe sind bisher nicht genau erforscht – dennoch: Kaffee kann offensichtlich Wunder bewirken.

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Vorsicht Laureth Sulfat
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Sodium Laureth Sulfat, auch Sodium Lauryl Sulfat – Was ist das eigentlich und wie schädlich ist es für unsere Haut und unsere Gesundheit? Bei dem sogenannten Laureth Sulfat handelt es sich um ein Tensid, also eine waschaktive Substanz, welche Schmutz bindet und zudem fettlösend wirkt. Dieses Tensid ist in Shampoo sowie Duschgel, aber auch in Zahnpasta, Seifen und Waschmitteln enthalten. Es hat eine reinigende Wirkung und sorgt zudem für ordentlich Schaum. Klingt doch vielversprechend? Ja, doch in diesem Beitrag erfährst Du die gesundheitlichen Folgen.

Trotz der guten Reinigungswirkung ist Sodium Laureth Sulfat bekannt für seine schädlichen Eigenschaften. Die chemischen Tenside sorgen für eine erhebliche Schädigung der Hautbarriere. Durch die aggressiven Tenside verliert die Haut ihre grundsätzliche Fettigkeit und wird somit anfällig für Juckreiz, Trockenheit, Schuppenbildung sowie verschiedene Hautkrankheiten.

Grundsätzlich schützt die Hautbarriere die Haut davor, krank zu werden. Sie sorgt dafür, dass Pilze und Bakterien nicht eindringen können. Ist die Hautbarriere jedoch durch regelmäßiges Waschen mit Produkten, welche Sodium Laureth Sulfat enthalten, geschädigt, kann die Gesundheit sehr darunter leiden. Doch nicht nur die Haut, auch unsere Haare werden durch die chemischen Inhaltsstoffe geschädigt. Die Haare haben eine natürliche Fettschicht, welche verhindert, dass die Haare dünn und brüchig werden. Auch diese wird durch den regelmäßigen Gebrauch von chemischem Shampoo negativ beeinflusst. Die Tenside weisen eine stark entfettende Wirkung auf und sorgen somit vor allem dafür, dass die Kopfhaut austrocknet. Außerdem kann die Kopfhaut spannen und schuppig werden. Die aggressiven Tenside können neben der Kopfhaut auch die sensible Gesichtshaut angreifen und die Augen reizen. Es geht sogar soweit, dass die Lunge über das Einatmen der chemischen Stoffe gereizt werden kann.

Neben den aggressiven Tensiden gibt es weitere, sanftere Tenside, welche weniger schädlich auf Haut und Haar wirken. Dazu gehören beispielsweise die Glykoside. Beim Kauf von Shampoo, Duschgel, Zahnpasta, Seife sowie Waschmittel solltest Du daher dringend auf die Inhaltsstoffe auf der Rückseite achten. In der Regel sind die Laureth Sulfate auch als solche gekennzeichnet und daher leicht zu erkennen. In den Bio- oder Naturprodukten sollten in der Regel keine giftigen Inhaltsstoffe enthalten sein. In diesen setzen die Hersteller auf mildere Alternativen, die Umwelt und Gesundheit gleichermaßen schützen sollen. Doch auch bei natürlichen Produkten solltest Du überprüfen, ob diese tatsächlich nur milde Inhaltsstoffe enthalten.

Ist in Zahnpasta Laureth Sulfat enthalten, so kann dies zu einer Schädigung der Mundschleimhaut führen. Als Folge entstehen meist schmerzhafte Aphten. Ein Grund mehr, sich seine Zahnpasta mal genauer anzuschauen! Falls Du bereits unter Aphten leidest, könnten falsche Inhaltsstoffe für dieses Problem verantwortlich sein.

Was geschieht durch die chemischen Tenside im Körper?

Die Substanz Laureth Sulfat gibt Dioxine an die Haut ab, welche als krebserregend gelten. Diese sammeln sich im Körper an und verursachen mit der Zeit erheblichen Schaden. Unser Körper neigt grundsätzlich dazu, die schädlichen Substanzen, welche oral oder über die Haut eintreffen, zu sammeln und im Körper zu speichern, statt diese schnell wieder auszuscheiden. Zudem können die Stoffe zur Entgiftung in die Leber gehen, was zu einer Schädigung der Leberzellen und letztlich zu Krebs führen kann.

Nicht nur unsere Natur, sondern besonders Dein Körper profitiert davon, wenn Du in Zukunft auf sämtliche Produkte, welche Laureth Sulfat enthalten, verzichtest und deine bisherigen Produkte durch natürliche ersetzt. Sehr zu empfehlen sind die Produkte von Hair-Ressource, welche zu 100 % biologisch und natürlich sind. Es gibt zahlreiche weitere Hersteller und Produkte auf dem Markt. Die Auswahl ist riesig, sodass heutzutage für jeden Geschmack etwas dabei ist. Statt herkömmliche Shampoos sowie Duschgel zu verwenden, kannst Du es auch einmal mit Haarseife und Körperseife probieren. Die sind nicht nur gesund, sie sparen zudem eine Menge Verpackungsmüll. Eine Umstellung von aggressiven Tensiden dauert allerdings eine Weile – also nicht aufgeben. Die sanfteren Alternativen sind um ein Vielfaches besser für Deine Gesundheit und Du wirst sehen – sie erfüllen genauso ihren Zweck.

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Ich habe zu viel zu tun. Ich habe keine Zeit. Abends bin ich müde. So oder so ähnlich geht es vielen Menschen, wenn es darum geht, regelmäßig Sport zu treiben. Es gibt jede Menge Ausreden, jedoch alle mit demselben Ergebnis: Du treibst keinen Sport. Dennoch ist Bewegung für unsere Gesundheit enorm wichtig. In diesem Beitrag erfährst Du, wie Du in nur sieben Minuten pro Tag fit und gesund bleibst.

Wenn Du bereits eine Sportart gefunden hast, bei der Du mit Leidenschaft dabei bist und die Dir richtig viel Freude bereitet, dann bleibe dabei. Dieser Beitrag richtet sich eher an die Menschen, die möglichst wenig Zeit für Sport aufbringen möchten oder Sport generell meiden, weil sie keine Lust dazu haben. Doch Sport ist für Jedermann! Die beste Form, den Körper ganzheitlich zu trainieren, bedeutet nicht, stundenlang Sport zu machen. Eine Stunde schwimmen, joggen oder im Fitnessstudio zu trainieren ist gut – muss aber nicht sein. Es kostet viel Zeit, die Berufstätige oft schlichtweg nicht haben oder ihre freie Zeit gern anders verbringen möchten.

Das sieben Minuten Training

Die Lösung für das Zeit- und Motivationsproblem lautet: Sieben Minuten Training. Dieses ist auch bekannt als High Intense Intervall Training (kurz HIIT) oder Tabata-Training. Dabei geht es darum, in einem kurzen Zeitraum möglichst alle Muskeln des Körpers anzusprechen und etwas zu belasten. Zu dieser Art des Trainings gibt es über tausend Studien, die belegen, dass diese kurzen Trainingseinheiten gegenüber langen Trainingseinheiten viele Vorteile mit sich bringen. Mit dem sieben Minuten Training wird sowohl der Muskelaufbau gefördert als auch die Ausdauer trainiert.

Der Trainingsablauf

Innerhalb der sieben Minuten wird ein Intervall- beziehungsweise Zirkeltraining absolviert. Beispielsweise wird eine Übung für 30 Sekunden durchgeführt, darauf folgt eine Pause von 10 Sekunden. Wenn Du zwölf Übungen in Dein Training einbaust, kommst Du auf sieben Minuten. Es können die unterschiedlichsten Übungen sein, wie zum Beispiel der Hampelmann (auch Jumping Jack), Sit-Ups, Kniebeugen (Squats), Liegestütze und viele mehr. 

Die Übungen sind leicht durchzuführen und ohne besonderes Equipment oder viel Platz zu Hause oder unterwegs möglich. 
Es gibt sämtliche Videos auf YouTube sowie verschiedene Apps, die Du als Anleitung für Dein Training kostenfrei nutzen kannst. Natürlich kannst Du Dir mit etwas Erfahrung auch Dein eigenes Training zusammenstellen. Ein ganz klarer Vorteil gegenüber anderen Sportarten: Du kannst das Training zu jeder Zeit und an nahezu jedem Ort absolvieren. Du bist geschäftlich auf Reisen oder fährst mit der Familie in den Urlaub? Kein Problem – Dein tägliches Training ist ohne zusätzliches Gepäck und ganz ohne Kosten möglich!

Wie wirkt sich das Training auf den Körper aus?

Generell solltest Du bei diesem Training Dein eigenes Tempo wählen. Bist du noch Anfänger? Dann führe weniger Wiederholungen in der vorgegebenen Zeit aus und starte mit wenigen Trainingseinheiten pro Woche. Du bist bereits sehr sportlich? Dann zieh das Programm zügig durch und geh an Deine körperlichen Grenzen. Im Idealfall wird Deine Cardio bei diesem kurzen Training ebenfalls trainiert, da der Puls bei maximaler Anstrengung über einen Wert von 140 nach oben schießt. Das Herz-Kreislauf-System arbeitet und das Blut wird durch die Blutgefäße gepumpt – der Körper wird überall gut mit Sauerstoff versorgt.

Die beste Trainingszeit

Am besten eignet sich diese Art des Trainings morgens direkt nach dem Aufstehen. Der erhöhte Sauerstoffgehalt hält im Gehirn den ganzen Tag lang an und gibt Dir Energie für den Tag. Er hält dich wach und macht dich aufmerksam. Und mal ehrlich – man fühlt sich doch gleich viel besser, wenn man sich bereits morgens etwas ausgepowert hat. 

Dennoch ist es natürlich kein Problem, das Training zu jeder anderen Tageszeit durchzuführen.

Das intensive, kurze Training fördert den Muskelaufbau. Außerdem werden die Faszien, Sehnen und Knochen angesprochen und gestärkt. Zudem werden alte Muskelzellen zersetzt und neue aufgebaut. In unseren Muskelzellen befinden sich die sogenannten Mitochondrien, die für die Produktion von Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat) verantwortlich sind. Diese vermehren sich durch die sportliche Betätigung und liefern Dir mehr Energie sowie Energiereserven. Du wirst leistungsfähiger.

Außerdem aktiviert ein regelmäßiges Training die Regeneration und Neubildungsprozesse im Körper. Wenn Du dem Altern entgegenwirken möchtest, musst Du Dich bewegen. Gemäß sämtlicher Studien haben Sportler im Alter weniger gesundheitliche Probleme, wie Menschen, die ihr Leben lang keinen Sport getrieben haben. 

Wie oft sollte trainiert werden?

Generell ist ein tägliches Training zu empfehlen, allerdings ist beim Sport auch die Regeneration sehr wichtig. Optimal wären fünf Trainingstage mit anschließender zweitägiger Trainingspause. Zu Beginn solltest Du jedoch auf Deinen Körper hören. Bei Muskelkater empfiehlt es sich, so lange eine Pause einzulegen, bis dieser abgeklungen ist. Dies kann mitunter auch mal eine Woche dauern. Zusätzlich ist vor allem eine gute Ernährung sowie guter Schlaf wichtig, um eine gute Balance zu finden. 

Wer sich ein intensiveres Training wünscht, kann die Intervalle mehrfach wiederholen oder zusätzlich Gewichte zu den einzelnen Übungen hinzunehmen. Die Variationen beim HIIT sind nahezu grenzenlos!

Das Erfolgsrezept lautet hier: Regelmäßigkeit. Es bringt nichts, wenn das Training nur gelegentlich absolviert wird. Der Körper profitiert am meisten, wenn der Sport als feste Routine in den Alltag eingebaut wird. Doch Du wirst merken – Dein Körpergefühl wird sich schnell verbessern und der Sport wird für Dich nicht mehr wegzudenken sein. Sieben Minuten täglich hat jeder, also keine Ausreden mehr! Viel Spaß beim Trainieren.

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Fermentiertes Gemüse eine Segen für die Gesundheit
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Fermentiertes Gemüse ist ein wahrer Segen für unseren Darm und ein unglaublich wertvolles Lebensmittel. In unserer Kultur ist das fermentierte Gemüse leider stark in Vergessenheit geraten. Früher diente das Fermentieren vor allem der Haltbarkeit, da es damals noch keine Kühlschränke gab. Dieses Wissen ist über die Zeit mehr und mehr verloren gegangen. Viele von Euch kennen beispielsweise Sauerkraut – so wie es heute angewendet wird ist es jedoch nicht mehr das, was es einmal war. Worum es beim Fermentieren geht und wozu das überhaupt gut ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

Fermentieren – was ist das überhaupt?

Unter dem Fermentieren von Lebensmitteln, besonders von Gemüse, wird der Prozess der milchsauren Vergärung verstanden. Dieser findet unter Ausschluss von Sauerstoff statt. Wäre Sauerstoff dabei, würden die Lebensmittel ganz einfach verschimmeln. Wird Sauerstoff bei diesem Vorgang jedoch ausgeschlossen, ergibt sich die wertvolle Fermentation. 

Milchsäurebakterien sind anaeroben, das bedeutet, sie benötigen keinen Sauerstoff beziehungsweise würde dieser ihnen sogar schaden. Die Bakterien in unserem Darm sind ebenfalls anaerobe Bakterien. Sie unterstützen uns bei der Verdauung und erhalten ein gesundes Darmmilieu. Die milchsaure Vergärung von Lebensmitteln hat den Vorteil, dass die Bakterien sich anreichern und immer mehr und mehr werden. Außerdem sorgen die milchsauren Bakterien dafür, dass die im Gemüse enthaltenen Stoffe wie Kohlenhydrate sowie bestimmte Faserstoffe und Spurenelemente zersetzt und damit zu noch besseren Stoffen umgewandelt werden. Das Gute im Lebensmittel wird also noch besser gemacht. Außerdem werden die guten Inhaltsstoffe potenziert. Beispielsweise wird ein Vitamin verträglicher und ein Mineral sogar erst verfügbar gemacht. Aus einem gewöhnlichen Lebensmittel wird so ein absolutes Superfood. 

Hinzu kommt, dass sich diese positiven Milchsäurebakterien vermehren. Die natürlich erzeugten Bakterien sind deutlich besser als alle möglichen Probiotika, die auf dem Markt erhältlich sind. Viele Bakterien sind in der Forschung noch unbekannt und ermöglichen daher keine Entwicklung von Probiotika, die so wirken können, wie fermentiertes Gemüse. Denn: In nur einer Sorte fermentiertem Gemüse befinden sich etwa 100 bis 150 verschiedene Bakterienstämme. Zum Vergleich befinden sich in einer Tablette nur etwa 10 bis 15 verschiedene Bakterienstämme. Die Vielfalt und das Zusammenspiel der Bakterienstämme wirken sich positiv auf das Mikrobiom des Menschen aus. 

Durch den regelmäßigen Verzehr von fermentiertem Gemüse wird sich Deine Verdauung verbessern und damit auch dein Immunsystem. Vitamine, Mineralien, Enzyme, Probiotika, Phytonährstoffe sowie das milchsaure Milieu wirken gut gegen Pilze und andere Keime im Darm. Die Aufnahme von Lebensmitteln und Vitaminen verbessert sich und potenziell pathogene Bakterien werden verdrängt.

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Was ist beim Verzehr zu beachten?

Zu Beginn solltest Du nicht zu viel fermentiertes Gemüse essen, da dies zu Blähungen führen kann, wenn der Darm mit den Bakterien arbeitet. Anfangs reicht ein kleiner Löffel pro Tag. Ein langsames Herantasten an die optimale Menge ist ratsam. Wenn das fermentierte Gemüse gut vertragen wird, kannst Du die Menge nach und nach erhöhen. Du kannst es pur essen oder aber zu verschiedenen Gerichten einfach hinzufügen. 

Wie wird fermentiert?

Gemüse zu fermentieren ist kinderleicht und für Jedermann zuhause problemlos möglich. Im Großen und Ganzen zeigen die folgenden Schritte, wie Gemüse fermentiert wird:

1. Gemüse kleinschneiden oder mit einer Raspel reiben. 
2. Gemüse mit Salz versehen und ordentlich durchkneten, bis es matschig wird.
3. Gemüse in ein Glas mit Verschluss geben. Wenn die eigene Flüssigkeit des Gemüses nicht ausreicht, genügend Flüssigkeit nachgeben, bis das Gemüse unter Wasser steht, damit dieses nicht verfault.
4. Für 7 bis 14 Tage stehen lassen und schon hast Du fermentiertes Gemüse. Dieses hält sich im Kühlschrank für mehrere Wochen.

Alternativ können auch grobe Stücke des Gemüses (zum Beispiel bei Karotten oder Zucchini) in einer Salzlake eingelegt und somit fermentiert werden. 

Online gibt es einige Tutorials, bei denen genau erklärt wird, wie Du richtig fermentierst.

Besonders empfehlen können wir Dir die Seite www.sauer-macht-gluecklich.de. Die beiden Fermentationsexperten Maria und Marco haben sich darauf spezialisiert, interessierten Menschen alles rund um die Fermentation
zu vermitteln. Mit dem Bonuscode: PraxisFamily148“ bekommst Dubei einer Bestellung ein kleines Geschenk.

Für Erwachsene sowie Kinder ist der Verzehr von fermentiertem Gemüse eine wertvolle Art und Weise, die Gesundheit natürlich zu fördern. Viel Spaß beim Ausprobieren.

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Kälte ist gesund Biohacking
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Biohacking ist eine Möglichkeit, sich selbst und seinen Körper auf natürliche Art und Weise zu optimieren. Mit welcher Methode Du Deinen Körper in seiner Funktion optimieren kannst, sodass dieser langlebiger, gesünder und auf natürliche Weise stabil wird, erfährst Du in diesem Beitrag.

Dem Kältereiz ausgesetzt

Wenn Du Dich Kälte aussetzt, geschehen sehr erstaunliche Prozesse in Deinem Körper. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sich der Kälte auszusetzen. Es beginnt beim Trinken von kaltem Wasser und geht hin bis zum kalten Duschen oder sogar Baden. 

Setzt Du Dich dem Kältereiz aus, so wird das Enzym mTOR reguliert. Das Enzym besitzt eine ganz wichtige Steuerfunktion in unserem Organismus. Ist zu viel des Enzyms mTOR vorhanden, so kann es für eine Krebsentwicklung im Körper sorgen. Außerdem verläuft die Degeneration des Körpers schneller. Ist jedoch zu wenig des Enzyms vorhanden, so regt der Mangel an mTOR die Autophagie an. Dieser Prozess spielt sich auch während einer Fastenkur ab. Ist Dein Körper regelmäßig Kälte ausgesetzt, so kann über einen langen Zeitraum hinweg die Krebsneigung, die durch das Enzym mTOR induziert wird, reduziert werden. Diese Art von Biohacking bewirkt demnach, dass sich die Langlebigkeit des Körpers zum Positiven entwickelt. Außerdem wird durch den Kältereiz das Fettgewebe im Körper auf verschiedene Weise angegangen. Zum einen werden sehr viele Enzyme im Körper angeregt, die fettverbrennend wirken und zum anderen wandelt sich das weiße Fett, auch Speicherfett genannt, zu braunem Fett um. Dieses Fett stellt Wärme her und verbraucht somit mehr Energie. Diese Art das Fett zu bekämpfen ist sehr wirksam und wirkt in diesem Zusammenhang ähnlich wie regelmäßiger Sport.

Auch das Herz-Kreislauf-System profitiert vom Kältereiz. Bei regelmäßiger Anwendung wird eine Verbesserung von Herz-Kreislauf-Beschwerden von bis zu zwanzig Prozent erreicht. Zudem wirkt sich diese Form des Biohackings sehr positiv auf das Immunsystem aus. Zu guter Letzt ist eine Veränderung des Hormonhaushalts zu beobachten: Die Hormone werden im Bereich der Nebennierenfunktion, der Schilddrüsenfunktion und der sexuellen Leistungsfähigkeit sowie der Fruchtbarkeit angeregt und gesteigert.

Möglichkeiten, sich dem Kältereiz auszusetzen

Die folgenden Möglichkeiten bieten in genannter Reihenfolge gesunde Möglichkeiten, sich an diese Art des Biohackings langsam ranzutasten: 

1. Kaltes Wasser mit Eiswürfeln trinken

Sollte es zum sogenannten “Eiskopfschmerz” kommen, kann man daraus schließen, dass im Körper zu viele Omega-6-Fettsäuren und zu wenig Omega-3-Fettsäuren vorhanden sind. Die Omega-6-Fettsäuren wirken entzündlich, wohingegen die Omega-3-Fettsäuren antientzündlich wirken. Es gilt also, dieses Ungleichgewicht wieder ins Reine zu bringen. Dazu sollten die Omega-6-Quellen, besonders tierische Lebensmittel sowie Nüsse und Saaten, reduziert werden. Außerdem sollte die Omega-3-Zufuhr erhöht werden. Es eignet sich der Verzehr von täglich etwa zwei Esslöffeln Chiasamen oder geschroteten Leinsamen, zum Beispiel im Müsli oder einem Smoothie.

2. Gesicht in eiskaltem Wasser baden

Das Gesicht sollte entweder im Waschbecken oder einem anderen, dafür geeignetem Behältnis, immer wieder untergetaucht werden. Die Haut sollte dabei natürlich rosa bleiben.

3. Kaltes Duschen

Zunächst kann natürlich wie gewohnt warm geduscht und im Anschluss kalt geduscht werden. Du solltest solange unter der kalten Dusche verbleiben, wie Du es aushältst. Fängst Du an zu schlottern, hast du den Prozess in Gang gesetzt. Beim Zittern verbrennt der Körper viele Kalorien, etwa vergleichbar wie beim Sport. 

4. Kaltes Baden

Wenn Du das kalte Duschen erst einmal gewöhnt bist, wäre der nächste Schritt ein kaltes Bad zu nehmen. Dazu können ins kalte Wasser zusätzlich Eiswürfel gegeben werden. Beim Setzen in die Badewanne wird Deine Atmung wahrscheinlich zunächst etwas
flacher, doch der Körper gewöhnt sich relativ schnell an die kühle Temperatur und beruhigt sich allmählich wieder. Auch hier gilt es, solange in der Wanne zu verweilen, bis Du anfängst zu zittern. Bitte achte darauf, dass die Wassertemperatur nie unter zehn Grad gelangt, da sonst Blutgefäße verletzt werden könnten. 

5. Eisbaden im Freien

Sollte es in Deiner Nähe einen See, Fluss oder andere Gewässer geben, eignen sich diese in den kalten Jahreszeiten ebenso gut zum Eisbaden und erfordern vielleicht noch eine Portion mehr Mut. 

6. Dünne Kleidung

Eine letzte und sehr einfache Möglichkeit, sich dem Kältereiz auszusetzen, ist das Tragen von “zu dünner” Kleidung. So kannst Du zum Beispiel im Winter mal im T-Shirt nach draußen gehen, oder eine dünnere Jacke tragen. Wenn Du anfängst zu zittern, wäre dies der Zeitpunkt, sich wieder warm einzupacken. 

Eine großartige Methode, die etwas Überwindung kostet, aber dennoch sehr effektiv für die menschliche Gesundheit ist. Wenn man erstmal damit angefangen hat, möchte man nie wieder aufhören. Der Effekt der Frische im Körper, die Du nach dem Kältereiz verspürst, vermittelt Dir besonders am Morgen ein tolles und belebendes Gefühl.

Studien und Quellen:

  • Cold-Inducible SIRT6 Regulates Thermogenesis of Brown and Beige Fat., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28723567
  • Brown Fat AKT2 Is a Cold-Induced Kinase that Stimulates ChREBP-Mediated De Novo Lipogenesis to Optimize Fuel Storage and Thermogenesis., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29153407
  • Control of brown and beige fat development., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27552974 Cold-Activated
  • Brown Adipose Tissue is Associated with Less Cardiometabolic Dysfunction in Young Adults with Obesity., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32170839
  • Fibroblast Growth Factor-21, Leptin, and Adiponectin Responses to Acute Cold-Induced Brown Adipose Tissue Activation., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31912874
  • Adiponectin receptor PAQR-2 signaling senses low temperature to promote C. elegans longevity by regulating autophagy., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31197136
  • Cordycepin promotes browning of white adipose tissue through an AMP-activated protein kinase (AMPK)-dependent pathway., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30766785
  • Sarcolipin is a newly identified regulator of muscle-based thermogenesis in mammals., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22961106
  • Association of Melatonin Production with Seasonal Changes, Low Temperature, and Immuno-Responses in Hamsters, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6017911/
  • mTORC1 is Required for Brown Adipose Tissue Recruitment and Metabolic Adaptation to Cold, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5120333/
  • The effects of cold water immersion and active recovery on inflammation and cell stress responses in human skeletal muscle after resistance exercise., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27704555
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Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Der Coronavirus (COVID-19) ist derzeit in aller Munde. Weltweit dreht sich gerade alles um diesen neuartigen Virus und dessen Gefahren. Im folgenden Beitrag haben wir die wissenschaftlichen Aspekte einer Infektion mit dem Virus sowie Möglichkeiten und Mittel zur Eindämmung des Virus zusammengefasst. Bitte beachte, dass ein Arztbesuch bei einer möglichen Infektion trotzdem notwendig werden kann, um schwere Verläufe sowie eine weitere Verbreitung frühzeitig eindämmen zu können.

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass der Coronavirus nicht neu ist. Es gibt diesen schon lange Zeit. Er ist etwa mit einem Atemwegsinfekt, wie wir ihn alle kennen, zu vergleichen. Der Hausarzt behandelt einen solchen Infekt klassischerweise mit Vitamin C, Kamillentee und Ruhe zuhause. In der Regel erfolgt keine antibiotische Behandlung. Ähnlich verläuft auch eine Infektion mit Coronaviren. In der Regel ist der Betroffene nach etwa fünf bis sieben Tagen wieder fit und weist zuvor nur leichte Symptome wie Husten und Halsschmerzen auf. COVID-19 ist also keine Neuentwicklung.

Dennoch können sich, wie auch bei anderen Viren, schwere Verläufe einstellen, die schlimmstenfalls zum Tod führen. Diese Verläufe sind auch bei der Grippe, auch “Influenza” genannt, bekannt. 

Was passiert bei einer Infektion mit dem Coronavirus im Körper?

Wenn sich der Coronavirus im Körper ausbreitet, finden verschiedene Prozesse im Körper statt. Sogenannte Furine, das sind bestimmte Proteine an der Zellwand, sind entscheidend dafür, ob ein Protein oder eben auch ein Virus im Körper aktiviert wird. Sobald der Virus an die Zelle gelangt, wird dieser Aminosäure weggenommen, sodass sich der Virus entfalten kann. Auf diese Art wird der Coronavirus in den Zellen aktiviert.

Wird der Verlauf einer Erkrankung plötzlich in Form einer Lungenentzündung sehr schwer, sind zu diesem Zeitpunkt zu viele Furine aktiv. Um die Furine dann zu deaktivieren, eignet sich die Einnahme von Andrographis. Es handelt sich dabei um ein Kraut, welches als Tinktur erhältlich ist. Dieses stoppt die Arbeit der Furine und kann bei schweren Fällen wirksam sein. Als Prophylaxe bei gesunden Menschen oder bei leichten Verläufen ist dieses Mittel allerdings nicht zu empfehlen.

Wenn die Lunge erst einmal infiziert ist, entstehen große Zytokinbelastungen. Diese Belastungen werden in ihrer Gesamtheit als Inflammasom bezeichnet. Der Coronavirus verursacht das sogenannte NLRP3-Inflammasom, welches für die schweren Verläufe verantwortlich ist. Dieses kann sehr gut mit Vitamin C als Infusion oder liposomaler Einnahme gestoppt werden. Außerdem ist es möglich, Melatonin zur Behandlung einzusetzen. Leider ist das Medikament in Europa nicht zugänglich, jedoch in Ländern außerhalb der EU erlaubt. Zu dieser Behandlung gibt es zahlreiche, teils sehr junge wissenschaftliche Arbeiten, die die Wirksamkeit von Vitamin C und Melatonin gegen das NLRP3-Inflammasom belegen.

Ein weiterer entscheidender Faktor bei einer Infektion ist die Viroporinfunktion. Die Viren versuchen sich innerhalb der Zelle zu reproduzieren, um viele Babyviren zu erzeugen. Die Zelle sorgt generell dafür, dass die Viren in dieser verbleiben. Mithilfe der Viroporine schaffen es die Viren jedoch, Löcher in die Zellwand zu machen, durch diese die reproduzierten Viren hinausgelangen und weitere Zellen infizieren können. Sind die Löcher in den Zellwänden erst einmal entstanden, strömt zu viel Calcium in die Zellen ein. Dadurch wird ein Mechanismus in Gang gesetzt, welcher in der Zelle Peroxynitrit herstellt. Dieses ist hochgiftig für die Zelle und zerstört diese. Wiederholt sich dieser Prozess zu oft, kann es zu schweren zellulären Erkrankungen wie beispielsweise ALS kommen. Außerdem aktiviert dieser Vorgang wiederum das NLRP3-Inflammasom.

Durch Hochfrequenzen wie WLAN, Funk und Handynetz kann der Mechanismus der Zelle ebenfalls gestört werden und somit mehr Calcium in die Zelle einfließen lassen. In diesem Zusammenhang erschließt sich auch, warum der Coronavirus an den Orten der Welt schlimmer verläuft, an denen das 5G-Netz bereits aktiviert wurde. Versuche Dich möglichst von den Frequenzen fernzuhalten, wenn Du infiziert bist.

Was hilft bei einer Infektion mit dem Coronavirus?

Zunächst kann Dir eine ganz simple Sache zu Besserung verhelfen: Summen! Das Summen erzeugt im Körper Stickstoff, welcher das NLRP3-Inflammasom stoppt. Wenn Du also den Infekt bemerkst, solltest Du so oft es geht summen, um einem schwerwiegendem Verlauf vorzubeugen.

Außerdem sind folgende Mittel hilfreich:

– Katzenkralle als Tinktur (stärkt das Immunsystem)
– Löwenzahn als Tinktur oder pur 
– Andographis
– Ringelblume
– Rosmarin
– Helmkraut
– Lakritz als Tinktur oder pur
– Vitamin C
– Propolis hat eine gute Wirkung bei Entzündungen im Rachenraum. Die ersten fünf Tage der Infektion ist der Virus hauptsächlich im Mund-Rachen-Raum aktiv. 
– Die Flüssigkeit HOCl, also Hypochlorige Säure, eignet sich zum Reinigen von Oberflächen, aber auch der Hände, des Gesichts und sogar des Mundraums. Die Säure wird auch vom Körper selbst hergestellt, daher ist diese nicht schädlich. Sie brennt nicht und sorgt dafür, dass der Virus verschwindet. 

Die schulmedizinische Variante wäre eine Behandlung mit der Pflanze Artemisia Annua, welche gegen viele Keime hilft, beispielsweise auch gegen Malaria. Es ist die Grundsubstanz für Chloroquine, welches unterstützt, Krankheitsverläufe harmlos zu halten und den Virus zu beseitigen. 

Was gilt es bei einer Infektion zu vermeiden?

Unbedingt zu vermeiden ist die Einnahme von ACE-Hemmern sowie Selen, wenn der Betroffene sich mit COVID-19 infiziert hat.

An der Lungenwand befinden sich die sogenannten ACE-2 Rezeptoren, an welche ACE andockt. Durch diesen Vorgang wird der Blutdruck reguliert. ACE-Hemmer werden generell für die Blutdruckregulation eingesetzt. Der Virus nutzt diesen, um in die Zellen zu kommen und die Lunge massiv zu infizieren. Je mehr Rezeptoren mit ACE bereits besetzt sind, desto weniger kann der Virus in die Lunge kommen. Wird jedoch ein Hemmer eingenommen, sorgt man dafür, dass ACE nur minimal vorhanden ist. So sind viele Rezeptoren frei und die Lungen können umso stärker mit dem Virus belastet werden. Der gleiche Prozess spielt sich bei der Einnahme von Selen ab, welches die natürliche Funktion besitzt, ACE zu hemmen. 

Einen Großteil der oben genannten Mittel sind online bei Biopure.eu erhältlich. Dort ist ebenfalls eine neue Mixtur namens “NoCoV” erhältlich, welche einige der genannten Mittel enthält. Bei den Tinkturen ist die Einnahme von 10-15 Tropfen dreimal täglich empfehlenswert (bei Kindern die Hälfte). Diese Mittel helfen gut, um Corona zu vermeiden oder bereits entstandene Infektionen zu behandeln. 

Insgesamt solltest Du Dir nicht zu viele Sorgen aufgrund von Corona machen. In den meisten Fällen verläuft eine Infektion harmlos. Besonders schwangere Frauen mögen in dieser Situation vorsichtig sein, allerdings haben diese ein noch geringeres Risiko zu erkranken. Schwangere produzieren mehr Melatonin, welches das Andocken des Coronavirus verhindert.

Studien, Literatur, Quellen:

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Junge Familien und werdende Eltern stellen sich häufig die Frage, wie und womit das Baby am besten versorgt wird und welche Alternativen es zur Muttermilch gibt. Als Säuglingsnahrung am besten geeignet ist mit Abstand die Milch der Mutter. Doch nicht alle Mütter können oder wollen aus unterschiedlichen Gründen stillen. Wie Du Dein Kind trotzdem gesund ernährst und warum Kuhmilch keine gute Alternative darstellt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Gründe, warum Mütter ihre Babys nicht stillen

Es kommt nicht selten vor, dass die Mutter selbst nicht genügend Milch für ihr Baby herstellen kann und diese somit zur alleinigen Versorgung des Kindes nicht ausreicht und zugefüttert werden muss. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass die Mutter aufgrund von einer Krankheit oder anderen Problemen nicht stillen kann. Für ein adoptiertes Baby besteht die Möglichkeit zum Stillen leider auch nicht. 

Es kann jedoch auch sein, dass die Muttermilch so giftig ist, dass sie dem Baby schadet und Du sie diesem somit nicht zuführen solltest. Verschiedene Untersuchungen von Muttermilch ergaben in der Vergangenheit bereits erschreckende Ergebnisse. Eine amerikanische Untersuchung mit etwa 120 Müttern ergab sogar, dass bei einem gewissen Prozentsatz der Mütter die Milch so giftig war, dass die Grenzwerte für ein toxisches Level an Pestiziden und Herbiziden deutlich überschritten wurde. Diese Milch hätte theoretisch als Sondermüll entsorgt werden müssen. 

Muttermilch und Entgiftung

Grundsätzlich ist hinsichtlich der Muttermilch zu beachten, dass Amalgamfüllungen im Mund der Mutter zu Vergiftungen im Körper führen. Das im Körper enthaltene Quecksilber wird von der Mutter in die Milch sowie während der Schwangerschaft ins Baby hinein entgiftet. Falls Du also eine oder mehrere Amalgamfüllungen hast, solltest Du unbedingt eine Entgiftung machen. Am besten geeignet ist dafür die Chlorella. Diese kann sowohl vor, während und nach der Schwangerschaft, insbesondere während der Stillzeit, eingenommen werden. Der Trick dabei ist, so viel Chlorella einzunehmen, dass die Milch leicht grünlich wird. Erst dann ist genügend Chlorella im Körper und entgiftet sogar das Baby über die Milch mit. Zum Thema Entgiftungsmöglichkeiten findest Du auch einen Beitrag auf unserem Blog sowie ein Video auf unserem YouTube-Channel.

Die Kuhmilch – schädlich oder gesund?

Egal aus welchem Grund Du nicht stillen kannst oder möchtest – es muss eine gesunde Alternative her.

Entsprechend dem Leitfaden der Kliniken in Deutschland werden Kuhmilchprodukte empfohlen. Es gibt jedoch hinreichend Nachweise, dass Kuhmilch für den Menschen und schon gar nicht für Babys und Kleinkinder geeignet ist. Die Kuhmilch unterscheidet sich von der Zusammensetzung deutlich von der Muttermilch. Der Hauptunterschied besteht dabei in den Milchproteinen. Das in Muttermilch enthaltene Protein ist das Beta-Lactoglobulin. In der Kuhmilch hingegen ist vorrangig das Protein Alpha S1-Lactoglobulin enthalten. Und genau dort liegt das Problem: Der Körper scannt permanent im Bindegewebe sowie im Blut nach Freund und Feind. Milch hat die besondere Eigenschaft, die Darmwand des Körpers passieren zu können, ohne dass die Proteine in Aminosäuren zersetzt werden müssen. Wenn die Milchproteine die Darmwand passieren und so ins Lymphsystem hineingelangen, scannt das Immunsystem zunächst, um was es sich handelt. Es könnte ein Bakterium oder derartiges sein. Sofern die Substanz nicht körpereigen ist, wird sie zunächst als feindlich angesehen und angegriffen. Die Kuhmilch verursacht folglich ständige Immunaktivitäten im Körper, welche so weit gehen können, dass der Körper beginnt, Autoimmunkrankheiten zu entwickeln. Darunter fallen auch Hauterkrankungen wie Psoriasis und Neurodermitis, aber auch Asthma ist eine schwere Folge. Zudem kann der Körper eine Diabetes Typ 1 entwickeln. In diesem Fall greifen Auto-Antikörper die B-Zellen in der Bauchspeicheldrüse an, die das lebensnotwendige Insulin herstellen. Wenn diese zerstört werden, benötigt der Betroffene mitunter sein Leben lang Insulin als Medikament.

Welche gesunden Alternativen gibt es zur Muttermilch?

Ziegenmilch ist der Muttermilch von der Zusammensetzung her wesentlich ähnlicher. Die Ziegenmilch enthält ebenso wie die Muttermilch zum größten Teil das Protein Beta-Lactoglobulin, daher eignen sich Ziegenmilchprodukte zur Ernährung Deines Kindes sehr gut. Ein namhafter Hersteller ist zum Beispiel “Bambinchen”. Die Produkte sind im Internet, aber auch bei DM Drogerie Markt erhältlich. Unterschieden wird in Produkte für Babys von 0-6 Monaten und ab 6 Monaten. Die Produkte sind geprüft, erforscht und funktionieren sehr gut. 

Als weitere Alternative sind die veganen Milchalternativen zu erwähnen. Diese werden entweder auf Soja- oder Reisbasis hergestellt. Beide Produktarten sind im Internet erhältlich. Die Produkte auf Sojabasis findest Du mit etwas Glück sogar in ausgesuchten Reformhäusern und gegebenenfalls in Apotheken.

Damit sich Dein Kind gut und gesund entwickelt, empfehlen wir Dir, von einer Ernährung mit Kuhmilchprodukten abzusehen. Der Körper Deines Kindes würde damit von Grund auf an etwas Falsches gewöhnt werden. Wie beschrieben sind auf dem Markt genügend gesündere und damit bessere Alternativen erhältlich.

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Dieser Beitrag richtet sich vor allem an die Kritiker, aber auch die Anhänger der homöopathischen Medizin. Bis zu einem gewissen Punkt ist die Skepsis im Bereich der Homöopathie berechtigt, allerdings hat nun ein indischer Arzt namens Dr. Rajendran eine Möglichkeit gefunden, die Homöopathie genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie die Homöopathie funktioniert und welche Beweise es dafür gibt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Bislang war es schwer, verschiedene Dinge bis zu einer bestimmten Vergrößerungsstufe anzusehen. Der indische Arzt Dr. Rajendran hat jedoch eine Möglichkeit gefunden, homöopathische Mittel zu untersuchen. Zum einen mithilfe eines hochauflösenden Transmissionselektronenmikroskop und zum anderen mithilfe eines Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop. Besonders interessant zu diesem Thema ist auch das Buch “Nanodynamik” von Dr. Rajendran.

Wie funktioniert die Homöopathie? 

Mit diesen Mikroskopen ist es nun möglich, Nanopartikel zu untersuchen. Bei Partikeln von “Nanogröße” spricht man ab einer Größe von weniger als 100 Nanometern. Zum Vergleich: Die Dicke eines Blatt Papiers beträgt 100.000 Nanometer. Wenn die Nanopartikel recht klein sind, wird auch von Quantenpunkten gesprochen. Quantenpunkte, auch “quantum dots”, sind dann Nanokristalle, die eine Halbleitereigenschaft haben. Das Besondere an diesen Quantenpunkten ist, dass sie im Grunde genommen Quantenreaktionen hervorrufen können. Außerdem funktionieren sie mit Quantenmechanik, was bedeutet, dass sie durch bestimmte Dinge von außen durch unser Bewusstsein beeinflussbar werden. Für diese Theorie gibt es in der Physik hinreichend Beweise. Die Quantenpunkte haben zudem einen starken Einfluss auf die menschliche DNA und kommunizieren mit dieser. Je nach Größe sind sie sogar in der Lage, in den Zellkern einzudringen und dort bestimmte Rezeptoren zu aktivieren und zu deaktivieren. Die komplette Biomedizin eines Organismus sowie die gesamten biochemischen Vorgänge in einer Zelle finden auf Nanoebene statt. Unser ganzer Körper funktioniert und agiert zwischen einem und hundert Nanometern. 

Doch in welchem Zusammenhang stehen diese Erkenntnisse nun mit der Homöopathie?

Mithilfe der speziellen Mikroskope hat Dr. Rajendran einige hunderte homöopathische Mittel untersucht. Er hat auf der Ebene verschiedener Vergrößerungsstufen immer wieder nachweisen können, dass diese Mittel Nanopartikel sowie Quantenpunkte von Ursprungssubstanzen enthielten. Als Ergebnis der Forschung wurde festgestellt, dass mineralische Stoffe sowie Metalle mehr Quantenpunkte aufwiesen und alles, was auf pflanzlichen sowie organischen Materialien basierte, eher Nanopartikel aufwies. Dies ist der Beweis, dass es sich in der Homöopathie eben nicht nur um inhaltsfreie Zuckerkügelchen handelt. Bisher war es nur nicht möglich, diesen Inhalt und diese Wirkung sichtbar für uns Menschen zu machen.

Was bedeuten die Erkenntnisse für die gesamte Entwicklung der Homöopathie und für die Menschheit?

Die Idee, die Hahnemann, Begründer der Nanomedizin, verfolgte, war, dass er ähnliches mit ähnlichem behandeln wollte. Hahnemann hat es durch seine Potenzierung von Mitteln geschafft, Nanopartikel herzustellen. Er hat außerdem herausgefunden, dass die Mittel mit bestimmten Verdünnungsstufen besser oder auch schlechter wirken. So entstanden die verschiedenen Potenzen wie beispielsweise C30, C200 und viele mehr. All diese unterschiedlichen Potenzierungen sorgen dafür, dass die Nanopartikel Ursprungsstoffe bestimmter Formen und Strukturen annehmen und in bestimmter Weise zusammenfügen. Durch diesen Prozess können die Mittel dann im Körper optimal wirken. 

Die Behandlung funktioniert generell in zwei Richtungen: Zum einen kann einem gesunden Menschen über eine Mittelprobe ein homöopathisches Mittel verabreicht werden, sodass dieser im Laufe der Zeit bestimmte Symptome entwickelt, die die gegebene Substanz zum Ursprung hat. Beispielsweise wird eine Pflanze verwendet, die in der Regel bei Berührung juckenden Hautausschlag verursacht. Potenziert man diese Pflanze nun und verabreicht sie einem gesunden Menschen, bekommt dieser von dem Mittel den juckenden Hautausschlag. Natürlich wirkt das Mittel erst, wenn es über einen längeren Zeitraum, also mehrere Wochen, eingenommen wird. Viele Kritiker behaupten nach kurzer Anwendung, dass die homöopathischen Mittel nur Placebo seien. Dem Patienten muss jedoch immer bewusst sein und vor Augen geführt werden, dass eine längere Einnahme zur Erreichung einer Wirkung erforderlich ist.

Im Falle des juckenden Hautausschlages kann es also sein, dass genau dieses homöopathische Mittel hilft und dem Patienten Linderung verschafft. Wenn man also auf Quanten- und Nanoebene bestimmte Knöpfe drückt, starten intrazelluläre Signalkaskaden. Die betroffenen Rezeptoren werden angetriggert und das Immunsystem wird informiert. Durch diesen Prozess ist es letztendlich möglich, die Symptome zu lindern oder gar zu heilen. 

Im Bereich der Homöopathie wartet weiterhin viel Forschungsarbeit. Es gibt jedoch schon jetzt sehr gute Möglichkeiten, um mit einer Testmethode herauszufinden, welche Mittel dem Patienten bei den unterschiedlichsten Symptomen helfen können. Auch Du hast die Möglichkeit, Dich und Deine Familie eigenständig mithilfe unseres Dr. Mama Systems zu testen. Nutze die Kraft der Homöopathie und erfreue Dich somit an einer schonenden und trotzdem wirkungsvollen Behandlungsmöglichkeit in vielen Bereichen.

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Die Entgiftung ist ein wichtiger Vorgang für unsere Gesundheit. Doch wie kann ich überprüfen, ob mein Körper die Fähigkeit zu einer guten Entgiftung überhaupt besitzt? Die Entgiftungsfähigkeit in Bezug auf Schwermetalle, Leichtmetalle sowie andere Gifte hängt davon ab, wie gut die verschiedenen Phasen der Entgiftung in der Leber funktionieren, beziehungsweise wie gut die intrazelluläre Entgiftungsmöglichkeit funktioniert. In diesem Beitrag stellen wir Dir hierzu die Variante der genetischen Testung vor.

Welche Entgiftungsphasen gibt es?

Grundsätzlich gibt es zwei starke Entgiftungsphasen in der Leber:

Die erste Phase der Entgiftung ist vor allem von den Cytochromen P450 als Hämproteine mit enzymatischer Aktivität abhängig. In dieser Phase werden die Gifte im Körper radikalisiert und wasserlöslich beziehungsweise bindungsfähig gemacht.

Die zweite Phase hängt von anderen Proteinen wie zum Beispiel dem Glutathion, dem Cystein oder anderen Stoffen ab, die die Gifte binden und anschließend über die Leber ausscheiden. Dies geschieht entweder über den Urin- oder den Stuhlkreislauf. Das Ziel in dieser Phase ist es, die Gifte möglichst unschädlich und transportabel zu machen.

Voraussetzungen für eine gute Entgiftung

Eine gute Entgiftung hängt von vielen Faktoren ab. Wichtig ist vor allem, dass genügend Nährstoffe sowie Wasser, eine gute Lymphflüssigkeit, gute Bindemittel, welche die Gifte binden und Mittel, die die Gifte mobilisieren können, im Körper vorhanden sind. Wenn jedoch eine genetische Schwierigkeit zur Entgiftung vorliegt, dann besteht die Möglichkeit, dass jede Bemühung der Entgiftung scheitert oder viel mehr Zeit als gewöhnlich in Anspruch nimmt, um die Gifte aus dem Körper zu befördern.

An diesem Punkt bietet sich die Möglichkeit zur genetischen Testung in verschiedenen deutschen sowie internationalen Laboren an. Im Folgenden stellen wir Dir eine günstige Möglichkeit zur Testung vor, denn Gentests sind in der Regel sehr teuer. 

Über die Homepage “23andme.com” gelangst Du auf einen amerikanischen Anbieter. Dort hast Du die Möglichkeit, den “Welcome to you” Gentest für 99 $ zu kaufen. Für etwa 26 $ Versandkosten kannst Du den Test zu Dir nach Hause bestellen. Das Set beinhaltet ein Röhrchen für Speichel, welches Du füllen und an das Labor zurücksenden musst. Die Ergebnisse erhältst Du je nach Auslastung des Labors zwischen 4 bis 6 Wochen nach der Einsendung. Über die Homepage des Labors hast Du dann die Möglichkeit, Deine Ergebnisse als Datenpaket herunterzuladen und zu speichern. Während des gesamten Vorgangs sind Deine persönlichen und vertraulichen Daten geschützt und gelangen nicht in die Hände Dritter. Über jeden Schritt wirst Du zudem per E-Mail vom Labor informiert. 

Um die Rohdaten nun auswerten zu können, benötigst Du ein Analysetool. Über die Seite “geneticgenie.org” hast Du die Möglichkeit, Deine Gendaten als Datei unter “Genomic Panel – Methylation Panel” hochzuladen und in Bezug auf die Entgiftungsfähigkeit Deines Körpers auswerten zu lassen. Diese Auswertung ist vollkommen kostenlos. 

Die erste Auswertung enthält alle testbaren Gene und deren Variationen. Die Erläuterungen und Erklärungen dazu erhältst Du teilweise über geneticgenie direkt und teilweise musst Du Dir diese selbst aus dem Internet ziehen. Dabei gibt es Gene die bereits sehr stark untersucht worden sind, andere wiederum wenig.

In der Auswertung findest Du grüne, gelbe sowie rote Felder. Grün bedeutet, dass das Gen in Ordnung ist, gelb bedeutet, dass das Gen auf einer Seite defekt ist und rot bedeutet, dass ein beidseitiger Gendefekt besteht. Bei jedem Genom gibt es die mütterliche und die väterliche Seite. Diese kommen zusammen und bilden ein neues Gen. Grundsätzlich weicht der Körper immer auf die gesunde Seite aus, jedoch kann es aufgrund von Problemen im Körper (beispielsweise durch epigenetische Themen oder ungelöste Konflikte) dazu kommen, dass eine Seite blockiert wird. Wenn ein Defekt vorliegt, führt dies letztlich zu einer Entgiftungsstörung. 

In einer zweiten Auswertung erhältst Du die Methylierung der Zellen mit Erläuterung, wie das Ganze zu lesen und zu verstehen ist. Da das Labor aus Amerika stammt, ist diese Erläuterung auf Englisch. Über die Website “deepl.com” kannst Du Dir diese schnell und unkompliziert übersetzen lassen.

Wozu dient der Test?

In bestimmten Situationen ist es wichtig zu wissen, ob Du oder Deine Kinder unter einer Entgiftungsstörung leiden. Besonders Zahnersatz mit Quecksilber, rauchen, die Einnahme von aluminium- sowie titanhaltigen Medikamenten und die Gabe von Impfstoffen mit Zusatzstoffen als Wirkverstärker stellen dann eine Gefahr für den Körper dar, da sie die Entgiftungsfähigkeit weiter stören können. Die Folge: Gifte sammeln sich toxisch in der Leber, im Bindegewebe und vor allem im Nervensystem sowie dem Gehirn an. Besonders Kinder reagieren nach einer Zufuhr von Toxinen mit Symptomen wie Hauterkrankungen, Immunstörungen sowie Krankheiten aus dem autistischen Formenkreis wie ADS und ADHS bis hin zum Vollautismus. 

Gerade bei Kindern ist es aus den genannten Gründen vor einer Konfrontation mit Metallen wichtig, zu testen, ob sie genetisch entgiften können. Eine genaue Erklärung über die Bestellung und Auswertung des Gentests erhältst Du in unserem YouTube-Video

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