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Die Wirkung von Wasser in unserem Körper

Wenn wir Krebs vermeiden und gesund bleiben wollen, ist ausreichendes Trinken von Wasser immens wichtig. Wasser sorgt unter anderem dafür, dass die Lymphflüssigkeiten besser fließen und somit die Zellversorgung viel besser funktioniert. Sofern wir ausreichend gutes Wasser im Körper haben, ist der ganze Abtransport von Schadstoffen im Körper gesichert. Wir nehmen sämtliche krebserregende Stoffe sowie eine Vielzahl schädlicher Substanzen täglich, beispielsweise über die Nahrung, aber auch über die Atemluft, in unseren Körper auf. Weiterhin entstehen durch verschiedene Prozesse im Körper einige Abfallstoffe, welche unseren Körper ebenfalls belasten, wenn sie nicht ausgeschwemmt werden. Durch eine ausreichende Zufuhr von Wasser können wir unseren Körper unterstützen, sodass alle Schadstoffe ausgeschwemmt werden. Dadurch sinkt auch das Risiko, dass sich schädliche Substanzen in den Nieren oder der Blase festsetzen.

Die Universität Cambridge hat herausgefunden, dass das Risiko an Blasenkrebs zu erkranken bei einer ausreichenden Trinkmenge von gutem Wasser um ganze sechzig Prozent sinkt. Dieser Wert ist sehr beachtlich! Zudem hat die Oxford University herausgefunden, dass auch das Risiko an Darmkrebs zu erkranken sinkt.

Die empfohlene tägliche Trinkmenge

Die empfohlene Trinkmenge pro Tag liegt bei etwa zwei bis drei Litern, das entspricht etwa sechs Gläsern, welche über den Tag verteilt getrunken werden sollten. Sofern die Menge auf einmal getrunken wird, wird diese ohne Funktion vom Körper wieder ausgeschwemmt. Der positive Nutzen entfällt somit.

Um daran zu denken, immer ausreichend zu trinken, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Beispielsweise kannst Du Dir einen Wecker stellen oder, nachdem Du ein Glas Wasser leer getrunken hast, direkt wieder ein volles Glas bereitstellen. So hast Du das Wasser immer im Blick und wirst automatisch daran erinnert, mehr zu trinken. Meist fällt es besonders schwer die Trinkmenge einzuhalten, wenn man tagsüber viel unterwegs ist. Hier empfiehlt sich bereits nach dem Aufstehen mit einem großen Glas Wasser in den Tag zu starten und immer etwas zu trinken für unterwegs einzupacken.

Welches Wasser ist gesund?

Wasser ist nicht gleich Wasser. Generell solltest Du zu stillem Wasser greifen, welches möglichst mineralarm ist. Dieses weist beste Eigenschaften auf, um Schadstoffe aus dem Körper aufzunehmen und somit auszuschwemmen. Gutes Wasser gibt es leider kaum zu kaufen.

Die beste Möglichkeit ist daher, das Wasser selbst zu filtern. Es gibt viele verschiedene Filter, welche dies können. Wir empfehlen einen sogenannten Membranfilter, jedoch kommt es darauf an, was nach dem Filtern mit dem Wasser geschieht, sodass es auch gut vom Körper aufgenommen werden kann. Wir haben festgestellt, dass der Filter von idealwater super funktioniert. Diesen erhältst Du über https://www.diepraxisfamily.com/ideales-wasser-mit-thomas-freitag/ mit dem Rabattcode “Praxisfamily” zwanzig Prozent vergünstigt. Wir testen diesen seit Jahren in unserer Praxis mit dem Ergebnis, dass durch diesen Filter gewonnenes Wasser beste Qualität aufweist.

Wenn Du keinen Filter hast und Dir auch keinen zulegen möchtest, solltest Du Dir möglichst gutes Wasser kaufen.

Leitungswasser ist nicht empfehlenswert, da dieses nicht mineralarm ist. Ganz im Gegenteil – es weist viele Mineralien und sogar Toxine und Belastungen auf. Es ist daher ungefiltert nicht gesund für den Körper. Das Wasser kann außerdem kaum vom Körper aufgenommen werden und weist keinen Nutzen auf.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Die Frage, ob Wasserbetten gesund sind, wird je nach Perspektive unterschiedlich beantwortet. Aus Sicht eines Orthopäden eignen sich Wasserbetten sehr gut zur Bekämpfung oder gar Vermeidung von Schmerzen des Bewegungsapparates, wie beispielsweise Rückenschmerzen. Ein Wasserbett formt sich optimal an den Körper des Nutzers an und auch viele Nutzer bestätigen, durch ein Wasserbett weniger unter Rückenschmerzen oder weiteren Symptomen, welche mit dem Skelett zusammenhängen, zu leiden. Doch im Grunde genommen ist dies mit Blick auf die Nachteile und Probleme, welche ein Wasserbett mit sich bringt, ein hoher Preis. Welche Nachteile sich durch das Schlafen in einem Wasserbett ergeben, erfährst Du in diesem Beitrag.

Grundsätzlich gibt es zwei große Problematiken, auf welche wir nun genauer eingehen möchten. Vielen Nutzern sind diese gar nicht bekannt, da beim Kauf eines Wasserbetts zunächst die Vorteile beschrieben werden und unter möglichen Nachteilen meist nur Aspekte wie Kosten und Aufwand berücksichtigt werden, nicht jedoch die Gesundheit des Anwenders.

1. Die Heizung im Wasserbett

Die Heizung bringt die wohlige Wärme ins Wasserbett, welche zunächst verlockend klingt. Zu Zeiten, in denen die Heizung ausgeschaltet bleibt, wie meist bei hohen Temperaturen im Sommer, stellt die Heizung kein Problem dar. Sofern diese jedoch angeschaltet ist, stellt sie ein elektromagnetisches Feld dar. Sie sorgt somit dafür, dass ein niederfrequenter, elektromagnetischer Strom dauerhaft vorhanden ist. Dieser Fakt wird sowohl von der BGA als auch der WHO als Gefahrenpotential eingestuft. Wenn unser Körper über viele Stunden hinweg einem solchen niederfrequenten, elektromagnetischen Feld ausgesetzt ist, nimmt dies Einfluss auf unsere Körperzellen. Besonders nachts ist unser Körper sehr empfindlich. Die Zellen vollziehen in dieser Zeit ihre Zellteilungen, sodass die Zellteilung durch die Nutzung eines Wasserbetts zu einem gefährdeten Prozess wird. Während sich die Zellen teilen, können sie leicht entarten, was dann zu Krebs führen kann.

Auch die Regeneration des Körpers und der Zellen findet nachts statt. Wirkt auf diese Prozesse permanent ein elektromagnetisches Feld ein, ist das sehr schädlich. Dieses elektromagnetische Feld ist selbstverständlich nicht mit solchen vergleichbar, welche gezielt bei einer Magnetfeldtherapie eingesetzt werden. Die Heizung im Wasserbett streut die Frequenzen wild umher, sodass das Krebsrisiko über die Jahre hinweg steigt. Krebs entsteht immer dann, wenn Zellen in irgendeiner Form falsch funktionieren oder sich entartet teilen. Wenn bei einer Zellteilung ein Fehler entsteht und sich diese fehlerhafte Zelle weiter teilt, entsteht Krebs.

2. Wasser als resonanzfähiges Element

Wasser kann mit jeder Schwingung unserer Erde in Resonanz gehen. Es ist also das einzige Element, welches zu allen Frequenzen resonanzfähig ist. Resonanzfähig bedeutet, dass Wasser auf alle Umwelteinflüsse reagieren kann. Auf der einen Seite ist diese Erkenntnis sehr wertvoll und gut nutzbar, im Falle eines Wasserbetts stellt genau diese Eigenschaft jedoch eine große Gefahr für unsere Gesundheit dar. Ist das Wasser noch dazu zu einem Quader geformt, entwickelt es eine verstärkende Wirkung. Die Strahlen, welche durch die Heizung sowie durch weitere Umweltfaktoren wie WLAN, Mobilfunkmaste, 5G usw., eintreffen, werden somit nochmal deutlich verstärkt. Die Strahlen, welche uns sowieso schon krank machen, wirken durch das vermeintlich gesunde Wasserbett noch negativer auf uns ein.
Wir testen Wasserbetten immer wieder bei Patienten und stellen fest, dass durch diese chronische Krankheiten entstehen oder zumindest durch die Nutzung des Wasserbetts nicht heilen können.

Wenn Ihr gesund sein und bleiben wollt, raten wir Euch von der Nutzung eines Wasserbetts dringend ab.

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Clean Slate von ROOT TOP Detox Mittel
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In unserem heutigen Beitrag geht es um ein ganz besonderes Produkt, welches aktuell den Entgiftungsmittelmarkt erobert. Wir als Heilpraktiker haben seit vielen Jahren mit Entgiftungen zu tun und behandeln bereits über ein Jahrzehnt Patienten in diesem Zusammenhang. Im Rahmen der Regulationsmedizin wissen wir außerdem, wie wichtig Entgiftungsmaßnahmen sind und sind daher im Bereich der Leicht- und Schwermetallentgiftung, sowie der Entgiftung von Pestiziden, Herbiziden, Stoffwechselmetaboliden, Bakterien- und Virenbestandteilen tätig. Um welches Produkt es heute geht und was das Besondere daran ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

Ein neues Produkt erproben

Durch unsere Praxisarbeit kennen wir die meisten Entgiftungs-Produkte sowohl schulmedizinisch als auch alternativmedizinisch, welche auf dem Markt erhältlich sind. Grundsätzlich sind wir immer offen für neue Produkte, stehen diesen allerdings auch skeptisch beziehungsweise kritisch gegenüber. In der Regel sind die neuen Produkte nicht nachweislich wirksam oder überstehen unsere Testungen nicht.
Das neue Entgiftungsmittel “Clean Slate” von der Firma ROOT Brands wurde in der letzten Zeit mehrfach an uns herangetragen und wir waren, zugegebenermaßen, zunächst skeptisch und nicht an einer Testung interessiert. Letztendlich haben wir uns eine Probe besorgt und erstaunlicherweise hat das Mittel im Test überzeugt. Wir haben das Mittel, welches in Tropfenform erhältlich ist, auch an uns und ausgesuchten Patienten getestet. Zudem haben wir viele Therapeuten sowie Praktizierende interviewt, welche mit Clean Slate arbeiten. Wir haben herausragende Erfolgsberichte erhalten, sodass wir das Mittel ebenfalls in unserer Praxis an Patienten getestet haben. Auch wir haben großartige Ergebnisse erzielen können. Es handelt sich bei Clean Slate um ein sehr gutes Detoxmittel, welches derzeit sämtliche andere auf dem Markt erhältliche Detoxmittel schlägt.

Was ist das Besondere an Clean Slate?

Clean Slate wird oft unter dem Namen “Flüssigzeolith” betitelt, das ist jedoch falsch. Es ist zwar aus einer besonders guten Form von Zeolith hergestellt, jedoch wird es bei der Herstellung bereinigt und durch verschiedene patentierte Herstellungsverfahren wird das im Zeolith enthaltene Siliziumdioxid freigesetzt. Die dabei entstehende Orthokieselsäure ist das, was den Hauptteil des Entgiftungsprozesses ausmacht.

Durch diese spezielle Herstellung wird das Zeolith so elementar aufbereitet und von der Größe so optimiert, dass eine ideale Entgiftung erreicht wird. Die Nebenwirkungen, die Zeolith in häufigen Fällen mit sich bringt, entfallen gänzlich. Bei früheren Behandlungen von Patienten mit Zeolith haben wir vermehrt Nebenwirkungen beobachtet. Zeolith ist hauptsächlich in der Lage, im Darm zu entgiften. Die besonders aufbereitete Form Clean Slate ist jedoch in der Lage, in tieferem Gewebe zu wirken. Es ist zellgängig, gehirngängig und holt die Gifte aus dem Bindegewebe. Es ist in der Lage, alle Toxine, welchen wir ausgesetzt sind, zu binden. Dazu gehören Schwermetalle genauso wie Leichtmetalle, Pestizide, Herbizide und viele mehr. Außerdem wird auch Glyphosat bestens durch dieses Mittel gebunden.

Clean Slate bindet die Giftstoffe fest und lässt diese bis zum Verlassen des Körpers nicht mehr los. Das ist eine herausragende Funktion, welche herkömmliche Entgiftungsmittel nicht vorweisen können. Die meisten Bindemittel, auch unsere körpereigenen, geben die Gifte in der Leber ab. Die Leber hat dann die Aufgabe, die Gifte zu verstoffwechseln, in den verschiedenen Entgiftungsphasen aufzubereiten und diese dann über das Blut (also die Niere) oder den Stuhl auszuscheiden. Dieser Prozess führt häufig zu sogenannten Entgiftungskrisen, da die Leber überlastet wird.

Durch das Festhalten der Gifte in Clean Slate stellt der Entgiftungsprozess keine Belastung für Leber oder Nieren dar, sondern bindet die Gifte passiv und schwemmt sie aus. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass Clean Slate nur die toxischen und somit schlechten Mineralien bindet. Die guten Mineralien wie Magnesium, Eisen und Zink werden nicht durch die Entgiftung gebunden.
Der Hersteller von Clean Slate hat viele Forschungen und Provokationstests mit Urin und weiteren Proben durchgeführt, in welchen nachgewiesen werden konnte, dass durch die Einnahme tatsächlich Giftstoffe aus dem Körper geleitet wurden.

Einnahme von Clean Slate

Ein einzelner Tropfen des Mittels enthält eine hohe Dichte an Siliziumoxiden, sodass die Entgiftung optimal funktionieren kann. Es sind demnach keine großen Mengen, sondern nur wenige Tropfen täglich notwendig, um einen optimalen Effekt zu erreichen. Zu Beginn der Entgiftung können Entgiftungssymptome auftreten. Das liegt nicht daran, dass Leber oder Nieren überlastet sind. Es handelt sich um die Antwort des Körpers, indem er durch das gute Mittel seine Gifte abgibt. In der Regel ist es bei dieser Reaktion sinnvoll, die Dosis zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen, dies sollte jedoch im besten Fall mit einem Therapeuten besprochen werden. Nach und nach wird die Einnahmemenge wieder reduziert, um zu sehen, wie der Körper damit zurechtkommt.

Die Bestellung ist online über die USA möglich, jedoch hat das Unternehmen in Europa verschiedene Postlager, sodass es nicht zu verlängerten Lieferzeiten oder Zollzahlungen kommt.
Bei Fragen zu Clean Slate kannst Du dich gerne an uns wenden. Wir können das Mittel bestens empfehlen. Hier kannst du es bestellen. 

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Dr. Dietrich Klinghardt ist ein seit fast 40 Jahren amtierender Neurologe und führt eine Klinik in Amerika. Er hat bereits unzählige Medizinpreise erhalten und ist unter anderem der Entwickler der autonomen Regulationsdiagnostik. Im Interview mit Herrn Dr. Klinghardt erfahren wir, wie chronische Erkrankungen alternativ behandelt werden können und wie sich die Krankheiten im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben.

Chronische und akute Infektionen – Der Unterschied

Akute Krankheiten sind in der Regel schulmedizinisch gut behandelbar. Es ist jedoch zu beobachten, dass die Schulmedizin in der Behandlung von chronischen Krankheiten mehr und mehr versagt. Grundlegende Ursachen chronischer Erkrankungen wie beispielsweise Vergiftungen mit Aluminium oder Quecksilber sind in der Schulmedizin nicht anerkannt und werden somit nicht behandelt. Hinzu kommt, dass in der Schulmedizin allgemein ein großer Widerstand gegenüber chronischen Beschwerden herrscht. Außerdem ist es wichtig, bei der Behandlung weitreichende Maßnahmen wie Diäten und Entgiftungsmaßnahmen einzubeziehen, welche ebenfalls in der Schulmedizin nicht anerkannt sind.

Zusammenhang mit chronischen Infektionen

Durch die von Dr. Klinghardt entwickelte Autonome-Regulations-Diagnostik ist es zum Beispiel bei der Diagnose Bandscheibenvorfall möglich, festzustellen, was die Schwächung der Bandscheiben verursacht hat. Hier kommt beispielsweise eine Schwächung der Bandscheiben durch Borrelien infrage, welche in der Bandscheibe sitzen. Die Bestätigung einer solchen Diagnose ist mittels Laborwerten möglich. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass diese Diagnostik der Schulmedizin um Jahre voraus ist. Lernen kannst du diese Methode auch ganz einfach mit dem Dr. Mama System

Bereits in den 90er Jahren wurde klar, dass fast alle Schmerzerkrankungen, einschließlich Arthrosen, das Ergebnis von persistierenden Infektionen, ausgelöst durch Herpes Zoster, Borrelien etc., sind.
Im Zentrum von Beschwerden wie chronische Müdigkeit, Fibromyalgie, unspezifische Erkrankungen wie Schlaflosigkeit und allgemeiner Schwäche stehen immer nicht diagnostizierte chronische Erkrankungen.
Früher starben die Menschen an akuten Krankheiten wie Pneumonie oder einem Magengeschwür. Diese Krankheiten haben wir heutzutage schulmedizinisch im Griff. Was jedoch vermehrt auftritt sind chronische Krankheitsbilder, da sich diese anders als akute Infektionen verhalten. Im Akutzustand machen die eigenen Immunreaktionen das Krankheitsbild aus, bei chronischen Infektionen hingegen haben es die Keime bereits durch die Vielfalt von Mechanismen geschafft, sich vor unserem Immunsystem zu schützen oder gar zu verbergen. Dieser Prozess ist neu.

Wir alle sind dicht besiedelt mit einer Vielzahl von guten, aber auch pathogenen Keimen. Auch diese Erkenntnis ist relativ neu. Die Medizinlehre an Unikliniken ist sozusagen vor fünfzig Jahren “stehen geblieben” mit dem Resultat, dass die Schulmedizin langsamer gewachsen ist, als sich die Krankheitsbilder verändert haben.

Viele Patienten suchen verschiedene Ärzte auf, um eine Besserung ihrer Beschwerden zu erzielen. Oft kann ihnen nicht oder nur unzureichend geholfen werden, das Geld wird knapp und das Vertrauen zu Ärzten fehlt. Generell gilt, dass jeder, der in einem Heilberuf arbeitet, ein Umweltmediziner sein muss.

Der Grund, warum sich Krankheiten verändert haben, ist das innere Terrain. Die Belastung unserer Strukturen mit Schwermetallen, Glyphosat etc., welche über Nahrung und Umwelt aufgenommen werden, erzeugen ein Wachstumsmilieu, sodass Keime, die früher nicht pathogen waren, heute hochgradig aggressiv werden. Die Keime aktivieren heute ihre Genabschnitte, welche für tausende von Jahren geschlafen haben. Dies ist die toxische Antwort gegenüber der Umweltbelastung und führt zu massiven Reaktionen in unseren Körpern. Es werden Biotoxine erzeugt, welche unter anderem Entgiftungsenzyme, aber auch die Neurologie, Verdauung und weitere Systeme im Körper blockieren können.

Die sich häufig einstellende Erschöpfung ist oft ein Selbsterhaltungsmechanismus vom Körper, wenn lebenswichtige Stoffwechselwege blockiert sind. Jede Zelle muss dann ihre Arbeitsleistung verringern, um weniger Schlackenstoffe zu erzeugen, weniger Nährstoffe sowie Sauerstoff anzufordern. Chronische Müdigkeit ist somit fast immer die beste Lösung einer Zelle, um zu überleben, ohne dabei viel Energie zu verbrauchen.

Weiterhin macht der herrschende Elektrosmog in unserer Umwelt die DNA kaputt. Radiowellen (WLAN) blockieren alle Entgiftungsenzyme, die wir haben. Es ergibt sich ein Rückstau von Stoffen im System, der auch mit den besten Entgiftungsmethoden nicht aufgewogen werden kann. Außerdem werden Entgiftungssubstanzen von der Regierung immer weiter eingeschränkt. Der Umwelttrug wird seitens der Politiker verleugnet und Werkzeuge sowie Behandlungsweisen verboten.

Jede unserer Körperoberflächen, innen wie außen, ist bedeckt von Biofilmen, in welchen entweder symbiotische, gesunde Keime oder pathogene Keime leben. Die Schulmedizin versucht, den Biofilm zu zerstörten, um an die Keime dranzukommen. Um dies zu erreichen, wäre 1000-fache Antibiotikadosis notwendig, wobei eine 40-fache Dosis bereits tödlich wäre. Zudem wird auch der gesunde Biofilm zerstört. Um die pathogenen Keime zu behandeln, müssen diese aus dem Biofilm rausgelockt und außerhalb diesem abgetötet werden. Dies wird durch die Einnahme von liposomal zubereiteten Kräutern erreicht. Eine der erfolgreichsten Substanzen ist Knoblauch. Dieses zusammen mit einem Esslöffel Lecithin in den Mixer geben und die Brühe einnehmen. Es enthält etwa neun Prozent Phospholipide. Durch das Mixen entstehen mikroskopisch kleine Fetttröpfchen, die das Medikament in sich tragen. Die pathogenen Keime treten nun aus dem Biofilm aus, um dieses Fett zu fressen. Somit fressen sie das darin enthaltene Gift auf, welches sie zerstört.
Eine weitere Methode kommt aus der Biophysik. Mithilfe von Magnetfeldern oder Infrarotlicht kann man die Keime im Biofilm ebenfalls erreichen und deren Wachstum hemmen. In diesen Bereich fallen auch die Saunatherapie sowie die Homöopathie. Auf biopure.eu (Rabatt: Therapeutennummer D-10410) gibt es viele verschiedene Mittel zur Behandlung von pathogenen Keimen.

Zusammenfassung

Um chronische Infektionen zu behandeln, muss Aluminium, Quecksilber und Blei aus unserem Körper entfernt sein. Wir müssen die Agrochemikalien sowie Elektrosmog reduzieren, denn dies sind die Wachstumsfaktoren für pathogene Keime. Verschiedene Kräutermischungen sind zur Behandlung sehr effektiv. Die effektivsten Kräuter sind Küchenkräuter, die jeder kennt: Thymian, Basilikum, Knoblauch, Petersilie und Schnittlauch. Auf biopure.eu  (Rabatt: Therapeutennummer D-10410) gibt es Kräutermischungen, die extra zur Behandlung von chronischen Infektionen angefertigt werden. Auch ein Ultraschallgerät, welche bereits für 30 Euro erhältlich sind, können zur Behandlung eingesetzt werden.

Ein weiteres, besonderes Mittel ist die Einnahme von Chlorella in hohen Dosen. Damit können sich besonders auch werdende Mütter vor einer starken Belastung von Umweltgiften schützen.

Überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es Therapeuten, die durch Dr. Klinghardt ausgebildet wurden und nach seinen Erkenntnissen praktizieren. Diese findest Du über das INK Institut, oder unter www.klinghardtinstitute.com.

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Die Galle – Jeder hat diese Bezeichnung bereits gehört, doch welche Funktion hat die Galle eigentlich? Wo die Galle herkommt, welches Organ diese produziert und wie Du unter anderem eine gesunde Galle fördern kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Galle

Die Gallenblase ist ein kleines Organ, welches unterhalb der Leber sitzt und mit dieser verbunden ist. Die Leber stellt die Gallenflüssigkeit her und sammelt diese in der Gallenblase. Die Gallenflüssigkeit hat die Funktion, Fette verdaubar zu machen und die gelösten Stoffe, wie beispielsweise Gifte, aus der Leber abzutransportieren. Die über die Entgiftungsfunktion der Leber gefilterten Giftstoffe werden über die Gallenflüssigkeit in den Darm gebracht und von dort aus über den Stuhlgang aus dem Körper geleitet. In diesem Zusammenhang wird klar, dass eine Entgiftung nur funktioniert, wenn eine gute Gallenflüssigkeit vorhanden ist. Die Gallenflüssigkeit setzt sich aus den Bestandteilen Cholesterin, Phospholipiden und Gallensäuren, im Verhältnis eins zu fünf zu vierzehn zusammen. Das bedeutet, sie besteht aus einem Teil Cholesterin, aus fünf Teilen Phospholipiden und aus vierzehn Teilen Gallensäuren.

Grundsätzlich ist im menschlichen Körper ausreichend Cholesterin vorhanden. Es gilt darauf zu achten, ebenso ausreichend Phospholipide zu erhalten, welche über die Ernährung, vor allem durch Soja Lecithin oder durch Nüsse, Sesamsamen und andere fetthaltige Lebensmitteln zugeführt werden können. Im Grunde erhältst Du diese jedoch auch über den Verzehr von Obst und Gemüse, da jede Zellwand, welche mal gelebt hat, aus Phospholipiden besteht. Phospholipide gelten als “Baustoff der Zellen”.

Die Gallensäuren werden vom Körper in der Leber gebildet. Dazu benötigt der Körper Bitterstoffe, die wir in der heutigen Gesellschaft unzureichend zu uns nehmen. Dazu gehören bittere Kräuter, Chicorée oder Extrakte, welche extra zur Anregung der Leber hergestellt werden. Taurin oder Glycin sind außerdem wichtig, wobei bei einer rein pflanzlichen Ernährung Taurin eine schwierige Quelle darstellt. Glycin erhalten wir ausreichend über die Nahrung, jedoch gilt es zu wissen, dass gegebenenfalls vorhandenes Glyphosat im Darm sowie der Leber die Rezeptoren für Glycin verdrängen. Glyphosat setzt sich somit dahin, wo sich normalerweise das Glycin hinsetzen würde. Im Endeffekt kann dadurch eine Fehlfunktion der Gallenflüssigkeitsproduktion entstehen. Glyphosat kann über die Nahrung in unseren Körper gelangen.

Körperliche Probleme und Symptome

Bei unzureichender Gallenflüssigkeit können Giftstoffe aus der Leber nicht optimal abtransportiert werden, wodurch sich ein Rückstau bildet und es zu Vergiftungssymptomen kommt. Daraus können Müdigkeit, Erschöpfung, Brain Fog, das Nebel-im-Gehirn-Syndrom bis hin zu Hautausschlag, verschiedenen Entzündungen und vielen weiteren Anzeichen, welche mit Vergiftungen in Verbindung stehen, resultieren.
Es kann weiterhin zu Problemen in der Fettverdauung kommen, das bedeutet, dass Fette im Körper fehlen und an Stellen im Darm gelangen, wo sie nicht hingehören. Dort können diese Fette dann unter Umständen die Darmbakterien, pathogene Keime, Parasiten oder Pilze nähren, sodass sich diese vermehren können. Symptome wie Blähungen und Fettstuhl sind Hinweise darauf, dass die Gallensäure nicht optimal funktioniert.

Ein weiteres Problem kann das Auftreten von Gallensteinen sein. Diese entstehen, wenn das Gemisch der Gallenflüssigkeit nicht optimal ist. Ist im Verhältnis zur Gallenflüssigkeit zu viel Calcium, Oxalsäure oder Cholesterin in der Gallensäure enthalten, dann kristallisiert dieses Gemisch. Diese Kristallbildung endet mit der Zeit als Gallenstein.
Zur Prophylaxe von Gallensteinen solltest Du möglichst wenig Lebensmittel mit einem hohen Cholesteringehalt verzehren und im Gegenzug auf eine ausreichende Zufuhr an Bitterstoffen achten. Außerdem sollte die Galle immer in Bewegung sein, was beispielsweise durch eine Leberreinigung oder Lebermassagen unterstützt werden kann.

Bei einer guten pflanzlichen Ernährung treten eher selten Probleme der Gallenblase auf. Zur Behandlung von Gallensteinen bestehen unterschiedliche Therapievarianten.
Schulmedizinisch können Gallensteine unter Ultraschallbedingungen durch eine Injektion direkt in die Steine aufgelöst werden. Weiterhin können die Steine durch eine Ultraschallwellenbehandlung behandelt oder letztlich durch eine Operation entfernt werden. In schlimmen oder wiederkehrenden Fällen ist auch die vollkommene Entfernung der Gallenblase möglich.

In der Naturheilkunde wird häufig Vitamin C eingesetzt, welches in der Lage ist, bestimmte Steine aufzulösen. Auch Lecithin, Jod oder Rowachol enthalten bestimmte Terpene, welche Gallensteine auflösen können. Dies ist jedoch nur bei einer Größe von bis zu einem Zentimeter empfehlenswert. Bei solchen Lösungsprozessen besteht grundsätzlich die Gefahr, dass die Steine in den Gallengang geraten und dort zu einer Gallenkolik mit starken Schmerzen führen. In diesen Fällen muss dringend ein Arzt aufgesucht werden.

Insgesamt hindern Infektionen und zu viel Toxine, Alkohol und Drogen die Leber daran, eine gute Arbeit zu leisten und eine gute Gallensäure herzustellen. Sofern Du diese vermeidest und die oben genannten Tipps befolgst, steht einer gesunden Galle nichts mehr im Weg.

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Astaxanthin ist ein Stoff, der zu den Carotinoiden gehört. Carotinoide sind Farbstoffe mit Funktionen. Zu den bekannten Carotinoiden gehören beispielsweise Beta-Carotin, aber auch als Lutein-Zeaxanthin. Astaxanthin gehört dabei zu den eher unbekannten Carotinoiden. Es hat von der Struktur molekulare Veränderungen zu den anderen genannten Antioxidantien und hat deshalb besondere Fähigkeiten. Diese und viele weitere spannende Informationen erfährst Du in diesem Beitrag.

Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin ist ein natürlicher Stoff. Grundsätzlich gibt es auch synthetisches Astaxanthin, welches jedoch in der Regel nicht für Menschen, sondern für die Fütterung von Tieren eingesetzt wird, welche diesen Stoff benötigen. Das wertvolle Astaxanthin wird in der Natur durch Algen erzeugt. Es hilft den Algen selbst unter widrigsten Bedingungen zu überleben. Das macht deutlich, welche starke Wirkung dieser Stoff hat. Stehen Algen unter Stress, so färben diese sich rot. Dieser rote Farbstoff ist das Astaxanthin. Tiere wie Krebse, Fische, Lachse und Flamingos fressen Algen und sind somit reich an Astaxanthin. Auch die rosa Farbe der Schale oder Haut dieser Tiere rührt von dem hohen Astaxanthingehalt in ihrem Körper. Lachse haben dabei den höchsten Astaxanthingehalt in ihrer Muskulatur. Das ermöglicht ihnen, eine extrem hohe Leistung zu erzielen. Lachse können hunderte Kilometer weit flussaufwärts schwimmen, um ihren Laich abzulegen.

Die besonderen Fähigkeiten von Astaxanthin

Astaxanthin kann die Blut-Hirn-Schranke sowie die Blut-Retina-Schranke überwinden, was bedeutet, dass es in der Lage ist, im Gehirn sowie in den Augen zu wirken.

Es wirkt grundsätzlich wie ein Antioxidant. Doch worum handelt es sich bei Oxidantien eigentlich? Es geht hierbei um freie Radikale. Freie Radikale sind Stoffe, die in der Lage sind, anderen Stoffen und Molekülen ein Elektron wegzunehmen. Das ist nicht gut für unsere Körperzellen, denn wenn eine in sich gut funktionierende Körperzelle durch ein freies Radikal ein Elektron verliert und dieser Prozess wiederholt stattfindet, kann diese nicht mehr einwandfrei funktionieren. Die Körperzelle entartet oder degeneriert und altert. Die optimale Funktion ist beeinträchtigt. Die Folgen davon sind Krebs, Entzündungen an vielen Stellen und eine schnelle Alterung. Das Organ beziehungsweise die Zelle wird an dieser Stelle nie mehr voll funktionsfähig sein.
Freie Radikale befinden sich hauptsächlich in unserer Umwelt. Wir sind vielen Giften ausgesetzt, welche wie freie Radikale wirken. Wir haben Stress, welchen wir selber empfinden und erzeugen. Außerdem belasten uns tagtäglich Faktoren wie Elektrosmog sowie Giftstoffe und Schwermetalle in unserem eigenen Körper. Selbst Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind in der Lage, freie Radikale zu erzeugen. Demnach ist jeder Mensch freien Radikalen ausgesetzt. Der Prozess, welcher die freien Radikale erzeugt, nennt sich Oxidation. Ein Mittel, welches diesen verhindert, ist ein Antioxidationsmittel. Bekannt als solche sind vor allem Vitamin C und Vitamin E. Diese sind auch sehr gut anzuwenden. Die Wirkung von Astaxanthin jedoch ist verschiedenen Studien zufolge bis zu sechstausend Mal stärker als die von Vitamin C sowie etwa fünfhundert Mal stärker als die von Vitamin E. Diese Wirkung ist einfach großartig. Hinzu kommt, dass Astaxanthin so gut wie keine Nebenwirkungen hat. Bei Vitamin C und Vitamin E kann die Wirkung bei einer zu hohen Einnahme umschlagen und genau das Gegenteil im Körper bewirken. Dies kann bei Astaxanthin nicht passieren. Bei einer viel zu hohen Einnahme von Astaxanthin kann es allenfalls passieren, dass sich die Handflächen sowie die Hornhaut an den Füßen rosa verfärben. Sofern die empfohlene Einnahmemenge von vier bis zwölf Milligramm am Tag nicht überschritten wird, besteht jedoch kein Risiko für Verfärbungen.

Weitere positive Wirkungen von Astaxanthin

Astaxanthin ist in der Lage, chronische Entzündungen zu heilen. Weiterhin schützt es die Herzkranzgefäße, wodurch das Risiko eines Herzinfarktes sinkt. Es schützt außerdem das Gehirn, den Darm sowie die Nervenzellen vor Entzündungen.
Zusammenfassend schützt Astaxanthin sämtliche Organe vor Schädigungen durch freie Radikale. Besonders stark durchblutete Organe wie die Nieren sowie die Augen gilt es dabei mithilfe von Antioxidantien zu schützen.

Als Grundempfehlung gilt die tägliche Einnahme von vier Milligramm. Dies entspricht einer Gelkapsel. Es ist auf eine gute Qualität zu achten, denn wenn Astaxanthin mit Sauerstoff in Kontakt kommt, reagiert es sofort mit diesem und geht kaputt. Der Stoff muss bei der Herstellung unter Ausschluss von Sauerstoff verkapselt werden.

Astaxanthin hat eine großartige Wirkung und kann, besonders in der aktuellen Zeit, bedenkenlos eingesetzt werden, um den Körper bestmöglich zu unterstützen.

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Der Name “Ashwagandha” stammt aus dem Indischen und wird vor allen Dingen in der ayurvedischen Medizin genutzt. Ashwagandha ist ein Nahrungsergänzungsmittel, welches aus den Blättern sowie aus der Wurzel der Ashwagandapflanze gewonnen wird. Die Ashwagandapflanze ist auch unter der Bezeichnung “Schlafbeere” bekannt, die Beeren sind allerdings giftig und dürfen nicht verzehrt werden. Welche besondere Wirkung das Superfood Ashwagandha hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Wirkstoffe der Ashwagandhapflanze

Ashwagandha hat eine Breitbandwirkung und kann für viele Zwecke eingesetzt werden. Einer der wertvollsten Wirkstoffe in der Pflanze ist das Vitanolid. Zudem enthält Ashwagandha viele weitere Phytonährstoffe, welche zusätzlich eine Synergie bilden und diese Pflanze dadurch zu einem echten Superfood macht.

Die besondere Wirkungsweise in unserem Körper

Die Einnahme von Ashwagandha erzielt zahlreiche Wirkungen auf unseren Körper und wirkt vor allem ausgleichend. Das Superfood hat eine tolle Wirkung auf das Hormonsystem, da es für die Steigerung des Testosterons DHEA verantwortlich ist. Durch die Steigerung ergeben sich weitere positive Effekte. Ashwagandha sorgt dafür, dass der Cortisolhaushalt ausgeglichen wird. Ein zu hoher Cortisolgehalt wird somit gesenkt und ein zu niedriger Cortisolgehalt gesteigert. Cortisol ist ein Hormon, welches wir in stressigen Situationen vermehrt ausschütten. Die Bausteine, welche unser System benötigt, um das überschüssige Cortisol im Körper abzubauen, fehlen dann in anderen Bereichen des Körpers. Das bedeutet, dass jemand unter chronischem Dauerstress automatisch die Bausteine für Progesteron, Östrogen, Testosteron und weitere Hormone “verliert”. Durch den anhaltenden Stress können daher gesundheitliche Folgen verursacht werden. Grundsätzlich sollte der Stress möglichst vermieden werden. Lässt dies Deine aktuelle Lebenssituation allerdings nicht zu, beispielsweise weil Du kleine Kinder hast oder Familienangehörige pflegen musst, kannst Du Deinen Körper hervorragend mit der Einnahme von Ashwagandha unterstützen und somit schwere gesundheitliche Folgen durch Stress vermeiden.

Weiterhin wird das Hormon LH gesteigert, welches wichtig für die Libido sowie die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen ist. Die Steigerung des DHEA hat einen positiven Anti-Aging-Effekt. Allgemein sorgt Ashwagandha für eine bessere Fettverbrennung und kann somit bei der Gewichtsreduzierung eine entscheidende Rolle spielen. Auch auf die Blutgefäße wirkt das Superfood schützend und reinigend. Aus diesem Grund hat es eine tolle Wirkung auf unser Gehirn und gilt daher auch als Anti-Demenz-Mittel. Ashwagandha gleicht die Schilddrüsenhormone aus und hebt sie an, falls notwendig. Außerdem reinigt es die Schilddrüse. Phänomenal ist auch, dass Ashwagandha das schlechte Cholesterin LDL sowie den Blutzuckerspiegel nachweislich senkt. Das ist besonders für Menschen, die unter Diabetes leiden, interessant.

Ein weiterer großer Vorteil der Ashwagandhapflanze ist die Wirkung auf unser Immunsystem. Es wirkt zum einen immunstimulierend und zum anderen ausgleichend. Dies erreicht einen unglaublichen Effekt bei Autoimmunerkrankungen. Außerdem sorgt es für eine erhöhte Blutbildung. Zu guter Letzt wirkt Ashwagandha antientzündlich und kann erfolgreich bei chronischen Gelenkschmerzen und Rheuma eingesetzt werden.

Die Einnahme von Ashwagandha

Ashwagandha ist in verschiedenen Formen erhältlich. Die Menge der Einnahme ist grundsätzlich individuell, da Ashwagandha allerdings kaum Nebenwirkungen hat, ist eine Überdosierung in dem Sinne nicht möglich.
Wir empfehlen, mit einer normalen Dosierung wie auf der Verpackung angegeben, zu beginnen und die Einnahme bei Bedarf zu steigern. Die einzige bekannte Nebenwirkung von Ashwagandha ist dessen Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt. Dort kann es gelegentlich zu Durchfall führen. Wenn dieser Fall eintritt, sollte die Dosierung entsprechend gemindert werden.
Die benötigte Einnahmemenge können wir auf Wunsch auch über unsere Ferntestung unserer Fernheilpraxis austesten.

Wichtig bei der Wahl des Produkts sind gute Quellen, aus welchen Du pestizidfreie Produkte, am besten in Bioqualität, erhältst.
Ashwagandha kann rezeptfrei und unkompliziert bezogen werden und eignet sich super als Unterstützung für einen gesunden und ausgeglichenen Lebensstil.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Einige unserer Patienten haben uns darauf hingewiesen, dass das im Reis enthaltene Arsen giftig sei und wir diesen somit nicht essen sollten. Diese Aussage stimmt jedoch so nicht. Wenn Reis tatsächlich so giftig wäre, wie manche Menschen glauben, wäre die asiatische Welt theoretisch bereits ausgestorben. Reis ist grundsätzlich nicht giftig, allerdings spielt der Arsengehalt im Reis eine entscheidende Rolle. Worauf Du beim Verzehr achten solltest, erfährst Du in diesem Beitrag.

Allgemein solltest Du immer darauf achten, so wenig potentiell schädliche sowie krebserregende Stoffe in Deinen Körper aufzunehmen, beispielsweise über die Nahrung, wie nur möglich.

Bei welcher Verzehrmenge kann eine Arsenvergiftung entstehen?

Um tatsächlich an einer Arsenvergiftung zu erkranken, müsste die Verzehrmenge extrem hoch sein. Um das Verhältnis aufzuzeigen, folgendes Beispiel: Eine Person mit einem Gewicht von etwa sechzig Kilogramm müsste etwa sechzigtausend Kilogramm eines sehr toxischen, arsenhaltigen Reises auf einmal verzehren, um eine Arsenvergiftung zu bekommen. Dies ist absolut unrealistisch. Doch auch wenn der Verzehr keine direkte Arsenvergiftung auslöst, kann uns ein zu hoher Arsengehalt schaden. Der Arsengehalt im Reis ist zwar minimal, dennoch ist er gegenüber anderen Lebensmitteln auffällig.

Gesunder Reis

Entscheidend in Bezug auf das Arsen ist vor allem die Verzehrmenge. Verzehrst Du nur gelegentlich, regelmäßig einmal die Woche, täglich oder sogar mehrmals täglich Reis? Ebenso entscheidend wie die Menge und Häufigkeit des Verzehrs ist die Reissorte selbst. Es gibt sowohl organisch gebundenes Arsen als auch anorganisches Arsen. Problematisch ist nur das anorganische Arsen, welches nicht gebunden ist. Dieses findet sich vor allem im Grundwasser der Gebiete, in welchen Reis angebaut wird. Der Reis wächst in stehendem Gewässer, wo die Probleme beginnen. Würde das Wasser fließen, würde der Reis kaum bis gar kein Arsen enthalten. Beispielsweise weist Reis, welcher in den Monsunzeiten angebaut und somit keine Bewässerung mit Grundwasser benötigt, einen deutlich geringeren Arsengehalt auf als herkömmliche Reissorten, welche mit dem arsenhaltigen Grundwasser bewässert werden.

Zu den gesunden Reissorten zählen Basmati- sowie Jasminreis. Deren Verzehr ist völlig unbedenklich, da sie höchstens ein Drittel des Arsengehalts anderer Reissorten aufweisen.

Ist Vollkornreis ungesünder als “normaler” Reis?

In Bezug auf den Arsengehalt kann diese Frage ganz klar mit ja beantwortet werden. Der Grund liegt darin, dass das Arsen überwiegend im Äußeren, also in der Schale des Reiskorns und nicht im Inneren angelagert ist. Durch das Schälen der Reiskörner kann der Arsengehalt um rund achtzig Prozent verringert werden, was die Vollkornvariante zur ungesünderen macht. Doch auch hier sind der Basmati- sowie der Jasminreis unbedenklich, da bei diesen Sorten der Unterschied zwischen dem Äußeren und Inneren des Reiskorns sehr gering ist.

Das Arsen aus dem Reis waschen

Um den Reis zu reinigen, kann dieser vor dem Kochen etwa zwei bis drei Mal ordentlich mit kaltem Wasser durchgewaschen werden, bis das Wasser klar wird. Sofern kein milchiges Wasser mehr zurückbleibt, ist der Arsengehalt im Reis sehr gering und somit unbedenklich.

Grundsätzlich ist der Arsengehalt im Reis nicht so hoch, dass Du sofort davon krank werden kannst. Gut angebauter Reis, am besten in Bioqualität, welcher in fließenden Gewässern angebaut wurde, ist ein wertvolles und nicht wegzudenkendes Nahrungsmittel. Der Basmati- und der Jasminreis benötigen beim Anbau wesentlich weniger Zusatzstoffe als andere Sorten wie beispielsweise Langkornreis. Wenn Du gerne Reis isst, greife am besten auf Duftreissorten zurück, da diese wesentlich gesünder und bekömmlicher sind.

Ein gutes Entgiftungssystem

Neben der Wahl einer guten Reissorte ist ein gutes Entgiftungssystem im eigenen Körper wichtig. Die Fähigkeit des Körpers, giftige Stoffe wieder auszuscheiden, sollte immer gewährleistet sein. Es ist also genauso wichtig darauf zu achten, dem Körper so wenige Gifte wie möglich zuzuführen, wie darauf zu achten, dass die Gifte wieder aus dem Körper geleitet werden. Wenn Du genauer wissen möchtest, wie dies funktioniert, kannst Du gerne in unseren kostenlosen dreiteiligen Kurs auf YouTube über Schwermetalle reinschauen. Hier wird genau erklärt, wie das Entgiftungssystem in unserem Körper funktioniert.

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Kiefernnadeltee
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Der Kiefernadeltee ist ein wertvoller Tee, welcher uns besonders in Zeiten von Erkältungskrankheiten auf natürlichem Wege unterstützen kann. Doch was ist das Besondere an diesem Tee? In diesem Beitrag erfährst Du, was Du bei der Zubereitung des Tees beachten musst und warum der Kiefernadeltee so besonders ist.

Die Kiefernadel

Die Kiefernadel enthält besonders viele ätherische Öle sowie verschiedene Harze. Sie ist bereits seit vielen hundert Jahren bekannt als Heilmittel für unterschiedliche Symptome und Krankheitsbilder.
Die Kiefernadel kann unterstützend bei schlechter Stimmung oder sogar Depressionen wirken. Sie hilft weiterhin bei allgemeiner Energielosigkeit, aber auch bei Entzündungen im Körper und Magen-Darm-Beschwerden wie beispielsweise Verdauungsproblemen. Zudem wird die Kiefernadel erfolgreich bei Infektionen wie Atemwegserkrankungen, besonders im Bereich der oberen Atemwege, eingesetzt.

Kiefernadeltee bei Virusinfektionen

Besonders im Bereich von viralen Infektionen ist der Tee absolut empfehlenswert. Ganz typisch für Viren ist, dass sie sich teilen. Diese Teilung beziehungsweise Vermehrung der Viren kann durch die Einnahme des Kiefernadeltees unterbrochen werden. Dies wird durch die wertvollen Stoffe, welche sich in der Kiefernadel befinden, bewirkt. Dabei spielt vor allem die enthaltene Harzsäure sowie das Suramin eine Rolle.

Diese zwei Stoffe sind auch in der Schulmedizin bekannt und werden dort in verschiedenen Medikamenten verarbeitet. In ihrem natürlichen Gefüge ist die Kiefernadel jedoch durch die zusätzlich enthaltenen Phytonährstoffe noch optimaler für die Gesundheit.

Die Anwendung des Kiefernadeltees

Besonders in Zeiten von Erkältungs- und Virusinfektionen kann der Kiefernadel bei einer bestehenden Infektion oder auch unterstützend, wenn man beispielsweise mit vielen Menschen zusammen ist, eingenommen werden. Gegebenenfalls kann eine Infektion direkt im Keim erstickt werden oder noch besser: gar nicht erst beginnen. Durch die regelmäßige Einnahme des Tees kann man sich selber also gut schützen, da der Körper durch die Inhaltsstoffe sehr gut unterstützt wird.

Die Kiefernadel gilt weiterhin als einer der stärksten Antioxidantien der Welt, da sehr viel Vitamin C enthalten ist.

Die richtige Zubereitung von Kiefernadeltee

Du kannst die Kiefernadeln, welche Du zur Zubereitung des Tees benötigst, ganz einfach selber draußen sammeln. Wichtig ist, dass Du Dir vorher Bilder von der Eibe anschaust, um diese keinesfalls mit der Kiefernadel zu verwechseln. Für die Zubereitung einer Tasse Tee benötigst Du etwa zwei Teelöffel geschnittene Kiefernadeln. Dabei reicht grobes Schneiden der Nadeln aus (etwa ein bis zwei Zentimeter große Stücke). Die Kiefernadeln sollten möglichst frisch sein, sodass die ätherischen Öle vollumfänglich enthalten sind und optimal im Körper wirken können.

Ganz wichtig bei der Zubereitung ist es, das Wasser erst auf 100 Grad zu kochen und anschließend etwas abkühlen zu lassen, etwa auf 80 Grad, bevor die Kiefernadeln übergossen werden. So wird verhindert, dass die wertvollen Inhaltsstoffe der Kiefernadel verloren gehen. Sobald der Tee ein paar Minuten gezogen hat, sind die gesunden Stoffe ins Wasser übergegangen und der Tee kann getrunken werden. Der Geschmack kann bei Bedarf mit etwas Honig oder Zitronensaft verfeinert werden, sodass der Tee besser schmeckt.

Am Tag können je nach Gesundheitszustand etwa zwei bis drei Tassen, bei Bedarf auch mehr, getrunken werden. Der Tee ist, wie oben beschrieben, eine gute Möglichkeit, um sich auf natürlichem Wege vor Infektionskrankheiten zu schützen und sein Immunsystem zu stärken.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Viele Menschen lieben Kaffee und können sich den Kaffee am Morgen gar nicht wegdenken. Allerdings kann Kaffee für verschiedene gesundheitliche Probleme verantwortlich sein. Zum einen können diese durch die Inhaltsstoffe des Kaffees und zum anderen durch das enthaltene Koffein entstehen. Welche Symptome mit einer Kaffeeunverträglichkeit einhergehen und was Du tun kannst, um dennoch Deinen Kaffee zu genießen, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wenn wir uns im Alltag beschäftigen und uns regelmäßig bewegen, beispielsweise bei der Arbeit oder bei der Erziehung der Kinder, verbrauchen wir das sogenannte ATP. Dabei entsteht Adenosin, welches sich an die Rezeptoren im Körper setzt. Je voller die Rezeptoren an den Zellen werden, desto öfter erhält der Körper das Signal: Es ist Zeit für eine Pause. Der Körper benötigt dann Ruhe und Schlaf. Nehmen wir jedoch regelmäßig Koffein zu uns, setzt sich dieses an die Rezeptoren und füllt diese somit. Das Adenosin gelangt nicht dort hin und der Körper erhält im Endeffekt nicht das Gefühl von Müdigkeit. Kämpfst Du also mit einem ständigen Kaffeekonsum gegen Deine Müdigkeit an, ist dies der Weg in Richtung eines Burnouts. Wer regelmäßig über seine Grenzen hinaus schießt und das Biosystem sozusagen mit Kaffee an der Nase herumführt, der sorgt dafür, dass das gesamte Biosystem früher altert und ausbrennt.

Wenn Du merkst, dass Du müde und erschöpft bist, solltest Du Dir frühzeitig überlegen, ob Du eine Pause brauchst. Gegebenenfalls hilft es schon, sich zwei Tage von der Arbeit frei zu nehmen oder den Alltag anders zu gestalten. Kaffee ist zwar ein leckeres Getränk, allerdings solltest Du nicht versuchen, mit Kaffee jede Art von Müdigkeit zu kompensieren. Viele Menschen tun das, was der Gesundheit auf Dauer schaden kann.

Die verschiedenen Arten der Kaffeeunverträglichkeit

1. Unverträglichkeit auf die Inhaltsstoffe

Kaffee enthält verschiedene Öle, Gerbsäuren und andere Stoffe, welche in der Regel Probleme im Magen-Darm-Trakt in Form von Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Unruhe im Darm, Durchfall sowie Hitzewallungen und Kopfschmerzen auslösen können.

Die Säuren, die sich bilden (zum Beispiel die Chlorogensäure), wirken sich sehr stark auf unser Verdauungssystem aus und können sogar Übelkeit erzeugen. Solltest Du unter den genannten Symptomen nach dem Genuss von Kaffee leiden, solltest Du bestenfalls auf Kaffee verzichten oder den Konsum reduzieren. Ist die Magenschleimhaut von Natur aus bereits gereizt, können die enthaltenen Säuren dies noch verschlimmern.

In der Regel wird Espresso durch die kürzere Brühzeit sowie die zusätzlich enthaltenen Öle, welche schützend auf die Magenschleimhaut wirken, besser vertragen. Zudem enthält Espresso weniger Säuren. Je nach Kaffeesorte kann es manchmal auch ausreichen, diese zu wechseln, um die Verträglichkeit zu verbesssern.

2. Unverträglichkeit von Koffein

Eine Unverträglichkeit von Koffein würdest Du nicht nur beim Verzehr von Kaffee, sondern auch beim Verzehr anderer koffeinhaltiger Getränke bemerken. Dazu gehören beispielsweise grüner und schwarzer Tee sowie Cola. Im Körper wird dabei meist zu viel Adrenalin und Noadrenalin hergestellt oder das Koffein wird zu langsam abgebaut und verbleibt somit zu lange im Körper. Dadurch kann es zu Schlaflosigkeit, Herzrasen, Bluthochdruck und Kopfschmerzen kommen.

Mithilfe einer Eliminationsdiät kannst Du beide Arten der Kaffeeunverträglichkeit ganz einfach testen. Doch Vorsicht: Es kann sein, dass es ein paar Tage zu starken Kopfschmerzen und Energielosigkeit kommt. Die fehlende Energie deutet darauf hin, wie müde Du in Wirklichkeit bist. In der Zeit, in welcher Du den Kaffee meiden möchtest, solltest Du dir nichts großes vornehmen oder bestenfalls sogar ein paar Tage frei nehmen.

Oft hilft es bereits, den Kaffeekonsum etwas zu reduzieren und den Kaffee nicht zu heiß aufzubrühen. Filterkaffee ist der schlechteste Kaffee, dieser sollte mithilfe einer Pflanzenmilch, beispielsweise Mandelmilch, neutralisiert werden. Durch die Fettsäuren ist der Kaffee nicht mehr so scharf. Wichtig ist nur, keine normale Kuhmilch zu verwenden, da diese sehr unverträglich für den Körper ist.

Als gute Kaffeealternative hat sich der Matcha-Tee bewährt, welcher nicht schon im Magen, sondern erst im Dünndarm verdaut wird und dadurch wesentlich verträglicher ist.

Vorsicht ist bei einer Histaminunverträglichkeit geboten: Kaffee hat die Eigenschaft, das Enzym, welches Histamin abbaut, zu hemmen. Wer unter einer solchen Unverträglichkeit leidet, sollte Kaffee wirklich besser meiden. Es kann sogar sein, dass die auftretenden Symptome gar nicht gegen den Kaffee sind, sondern aufgrund der Histaminunverträglichkeit auftreten. Diese hat in der Regel ihren Ursprung in einem entzündeten Darm.

Wenn Du Kaffee magst, genieße diesen ruhig. Sollten jedoch die oben genannten Symptome auftreten, solltest Du diese beobachten, gegebenenfalls den Konsum reduzieren oder mal die Kaffeesorte wechseln.

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