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Einige unserer Patienten haben uns darauf hingewiesen, dass das im Reis enthaltene Arsen giftig sei und wir diesen somit nicht essen sollten. Diese Aussage stimmt jedoch so nicht. Wenn Reis tatsächlich so giftig wäre, wie manche Menschen glauben, wäre die asiatische Welt theoretisch bereits ausgestorben. Reis ist grundsätzlich nicht giftig, allerdings spielt der Arsengehalt im Reis eine entscheidende Rolle. Worauf Du beim Verzehr achten solltest, erfährst Du in diesem Beitrag.

Allgemein solltest Du immer darauf achten, so wenig potentiell schädliche sowie krebserregende Stoffe in Deinen Körper aufzunehmen, beispielsweise über die Nahrung, wie nur möglich.

Bei welcher Verzehrmenge kann eine Arsenvergiftung entstehen?

Um tatsächlich an einer Arsenvergiftung zu erkranken, müsste die Verzehrmenge extrem hoch sein. Um das Verhältnis aufzuzeigen, folgendes Beispiel: Eine Person mit einem Gewicht von etwa sechzig Kilogramm müsste etwa sechzigtausend Kilogramm eines sehr toxischen, arsenhaltigen Reises auf einmal verzehren, um eine Arsenvergiftung zu bekommen. Dies ist absolut unrealistisch. Doch auch wenn der Verzehr keine direkte Arsenvergiftung auslöst, kann uns ein zu hoher Arsengehalt schaden. Der Arsengehalt im Reis ist zwar minimal, dennoch ist er gegenüber anderen Lebensmitteln auffällig.

Gesunder Reis

Entscheidend in Bezug auf das Arsen ist vor allem die Verzehrmenge. Verzehrst Du nur gelegentlich, regelmäßig einmal die Woche, täglich oder sogar mehrmals täglich Reis? Ebenso entscheidend wie die Menge und Häufigkeit des Verzehrs ist die Reissorte selbst. Es gibt sowohl organisch gebundenes Arsen als auch anorganisches Arsen. Problematisch ist nur das anorganische Arsen, welches nicht gebunden ist. Dieses findet sich vor allem im Grundwasser der Gebiete, in welchen Reis angebaut wird. Der Reis wächst in stehendem Gewässer, wo die Probleme beginnen. Würde das Wasser fließen, würde der Reis kaum bis gar kein Arsen enthalten. Beispielsweise weist Reis, welcher in den Monsunzeiten angebaut und somit keine Bewässerung mit Grundwasser benötigt, einen deutlich geringeren Arsengehalt auf als herkömmliche Reissorten, welche mit dem arsenhaltigen Grundwasser bewässert werden.

Zu den gesunden Reissorten zählen Basmati- sowie Jasminreis. Deren Verzehr ist völlig unbedenklich, da sie höchstens ein Drittel des Arsengehalts anderer Reissorten aufweisen.

Ist Vollkornreis ungesünder als “normaler” Reis?

In Bezug auf den Arsengehalt kann diese Frage ganz klar mit ja beantwortet werden. Der Grund liegt darin, dass das Arsen überwiegend im Äußeren, also in der Schale des Reiskorns und nicht im Inneren angelagert ist. Durch das Schälen der Reiskörner kann der Arsengehalt um rund achtzig Prozent verringert werden, was die Vollkornvariante zur ungesünderen macht. Doch auch hier sind der Basmati- sowie der Jasminreis unbedenklich, da bei diesen Sorten der Unterschied zwischen dem Äußeren und Inneren des Reiskorns sehr gering ist.

Das Arsen aus dem Reis waschen

Um den Reis zu reinigen, kann dieser vor dem Kochen etwa zwei bis drei Mal ordentlich mit kaltem Wasser durchgewaschen werden, bis das Wasser klar wird. Sofern kein milchiges Wasser mehr zurückbleibt, ist der Arsengehalt im Reis sehr gering und somit unbedenklich.

Grundsätzlich ist der Arsengehalt im Reis nicht so hoch, dass Du sofort davon krank werden kannst. Gut angebauter Reis, am besten in Bioqualität, welcher in fließenden Gewässern angebaut wurde, ist ein wertvolles und nicht wegzudenkendes Nahrungsmittel. Der Basmati- und der Jasminreis benötigen beim Anbau wesentlich weniger Zusatzstoffe als andere Sorten wie beispielsweise Langkornreis. Wenn Du gerne Reis isst, greife am besten auf Duftreissorten zurück, da diese wesentlich gesünder und bekömmlicher sind.

Ein gutes Entgiftungssystem

Neben der Wahl einer guten Reissorte ist ein gutes Entgiftungssystem im eigenen Körper wichtig. Die Fähigkeit des Körpers, giftige Stoffe wieder auszuscheiden, sollte immer gewährleistet sein. Es ist also genauso wichtig darauf zu achten, dem Körper so wenige Gifte wie möglich zuzuführen, wie darauf zu achten, dass die Gifte wieder aus dem Körper geleitet werden. Wenn Du genauer wissen möchtest, wie dies funktioniert, kannst Du gerne in unseren kostenlosen dreiteiligen Kurs auf YouTube über Schwermetalle reinschauen. Hier wird genau erklärt, wie das Entgiftungssystem in unserem Körper funktioniert.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Das Reizdarmsyndrom stellt eine weit verbreitete Krankheitsdiagnose dar, welche von einigen Medizinern, teilweise viel zu schnell, gestellt wird. Doch was bedeutet ein Reizdarmsyndrom und was hilft, um die Symptome zu lindern? All das erfährst Du in diesem Beitrag.

Diagnose Reizdarmsyndrom

In der Schulmedizin wird die Diagnose Reizdarmsyndrom über das sogenannte Ausschlussverfahren gestellt. Zunächst werden alle Krankheiten, welche mit dem Magen-Darm-Trakt zusammenhängen, ausgeschlossen. Dies erfolgt über verschiedene Wege wie Darmspiegelung, Magenspiegelung, Stuhluntersuchung, Abtasten des Körpers sowie MRT und CT. Sofern bei allen Untersuchungen keine Ursache für die gesundheitlichen Probleme gefunden werden kann, wird von einem Reizdarmsyndrom gesprochen. Dies sagt nicht mehr aus, als dass der Darm gereizt ist. Viele Mediziner verschreiben Medikamente, um die Symptome zu lindern, forschen jedoch nicht weiter nach der Ursache. Doch dieser Weg ist falsch.

Das Reizdarmsyndrom gilt generell, sowohl in der Schulmedizin als auch in der Alternativmedizin, als schwer behandelbar, da es sehr individuell ist. Magen und Darm funktionieren wie Alarmglocken in unserem Körper. Wenn irgendetwas nicht stimmt, machen Magen und Darm Probleme und es kommt beispielsweise zu Blähungen und Verstopfungen. Das hat damit zu tun, dass das ganze Nervensystem, welches den Magen-Darm-Trakt versorgt, auf verschiedenste Faktoren hochempfindlich reagiert. Sofern dieses System nicht richtig arbeitet, arbeiten auch Magen und Darm nicht richtig und es kommt zu den Symptomen eines Reizdarms.

Folgende Ursachen können dem Reizdarmsyndrom zugrunde liegen:

1. Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel
Häufig werden die Symptome durch Gluten und Milchprodukte ausgelöst. Diese müssen dann komplett gemieden werden, um den Reizdarm in den Griff zu bekommen.

2. Chronische Infektion im Darm
Diese kann durch Pilze, Bakterien, Parasiten oder manchmal auch Viren hervorgerufen werden. Die Infektion bedarf einer Behandlung (nicht antibiotisch).

3. Mängel im Körper
Mängel können ebenfalls einen Reizdarm auslösen. Magnesiummangel kann dazu führen, dass der Darm sich nicht mehr richtig bewegen kann, wodurch folglich Verstopfungen entstehen können, welche den Darm reizen.
Viele weitere Mängel, beispielsweise Vitaminmangel an Zink, Vitamin D und Vitamin B 12 können die Ursache eines Reizdarms sein.

4. Stress
Bei Stress ist das Nervensystem, welches den Darm versorgt, quasi ausgeschaltet.
Verdaut wird erst dann, wenn kein Stress besteht. Wird die Nahrung allerdings nicht gut verdaut, gelangen unverdaute Nahrungsbestandteile in den Darm und können dort an Stellen gelangen, wo sie nicht hingehören. Dort versorgen diese die Bakterien falsch und es kann zu einer Reizung des Darms kommen.

5. Fehlbesiedelung im Darm
Sind anstelle von nicht pathogenen Keimen zu viele körpereigene Bakterien an der falschen Stelle im Darm, muss dafür gesorgt werden, dass das Mikrobiom im Darm in irgendeiner Form wieder besser versorgt wird. Dem Mikrobiom geht es unter Einfluss von Stress sowie Elektrosmog schlecht. Wohnst Du zum Beispiel in der Nähe eines Handymastes kann es sein, dass die Bakterien im Darm dadurch verrücktspielen. Auch WLAN sowie das Smartphone selbst können dem Darm schaden. Wer unter den Symptomen eines Reizdarms leidet, sollte den Elektrosmog so weit wie möglich reduzieren.

6. Ungelöste seelische Konflikte
Auch diese bereiten dem Körper Stress. Sofern die Konflikte gelöst werden können, verbessern sich damit in der Regel auch die Symptome des Reizdarms.

Der Reizdarm ist jedoch nicht, wie von vielen Allgemeinmedizinern behauptet wird, rein psychosomatisch. Dennoch kann das Krankheitsbild durch die Psyche negativ beeinflusst werden.

7. Strukturelle Probleme
Auch zu wenig Bewegung kann dazu führen, dass der Darm gereizt wird. Es kann sein, dass die Lymphe zu wenig fließt und die Faszien um den Darm herum nicht richtig in Bewegung kommen. Dadurch wird der Stuhlgang träge und kann Schwierigkeiten machen.

8. Vergiftungen im Körper
Bestimmte Giftstoffe wie Glyphosat, Aluminium, Quecksilber und Blei vergiften das gesamte Mikrobiom im Darm und führen somit zu Problemen. Hier wird eine Entgiftung unausweichlich.

Die Kunst in der Behandlung eines Reizdarmsyndroms liegt darin, die entscheidenden Faktoren zu erkennen, damit der Reizdarm wieder verschwindet. Grundsätzlich gilt, dass der Reizdarm immer sekundär ist, das bedeutet, es gibt immer einen Grund für die Beschwerden. Wird die Ursache im Kern behandelt, verschwinden in der Regel auch die Symptome des Reizdarms.

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Kiefernnadeltee
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Der Kiefernadeltee ist ein wertvoller Tee, welcher uns besonders in Zeiten von Erkältungskrankheiten auf natürlichem Wege unterstützen kann. Doch was ist das Besondere an diesem Tee? In diesem Beitrag erfährst Du, was Du bei der Zubereitung des Tees beachten musst und warum der Kiefernadeltee so besonders ist.

Die Kiefernadel

Die Kiefernadel enthält besonders viele ätherische Öle sowie verschiedene Harze. Sie ist bereits seit vielen hundert Jahren bekannt als Heilmittel für unterschiedliche Symptome und Krankheitsbilder.
Die Kiefernadel kann unterstützend bei schlechter Stimmung oder sogar Depressionen wirken. Sie hilft weiterhin bei allgemeiner Energielosigkeit, aber auch bei Entzündungen im Körper und Magen-Darm-Beschwerden wie beispielsweise Verdauungsproblemen. Zudem wird die Kiefernadel erfolgreich bei Infektionen wie Atemwegserkrankungen, besonders im Bereich der oberen Atemwege, eingesetzt.

Kiefernadeltee bei Virusinfektionen

Besonders im Bereich von viralen Infektionen ist der Tee absolut empfehlenswert. Ganz typisch für Viren ist, dass sie sich teilen. Diese Teilung beziehungsweise Vermehrung der Viren kann durch die Einnahme des Kiefernadeltees unterbrochen werden. Dies wird durch die wertvollen Stoffe, welche sich in der Kiefernadel befinden, bewirkt. Dabei spielt vor allem die enthaltene Harzsäure sowie das Suramin eine Rolle.

Diese zwei Stoffe sind auch in der Schulmedizin bekannt und werden dort in verschiedenen Medikamenten verarbeitet. In ihrem natürlichen Gefüge ist die Kiefernadel jedoch durch die zusätzlich enthaltenen Phytonährstoffe noch optimaler für die Gesundheit.

Die Anwendung des Kiefernadeltees

Besonders in Zeiten von Erkältungs- und Virusinfektionen kann der Kiefernadel bei einer bestehenden Infektion oder auch unterstützend, wenn man beispielsweise mit vielen Menschen zusammen ist, eingenommen werden. Gegebenenfalls kann eine Infektion direkt im Keim erstickt werden oder noch besser: gar nicht erst beginnen. Durch die regelmäßige Einnahme des Tees kann man sich selber also gut schützen, da der Körper durch die Inhaltsstoffe sehr gut unterstützt wird.

Die Kiefernadel gilt weiterhin als einer der stärksten Antioxidantien der Welt, da sehr viel Vitamin C enthalten ist.

Die richtige Zubereitung von Kiefernadeltee

Du kannst die Kiefernadeln, welche Du zur Zubereitung des Tees benötigst, ganz einfach selber draußen sammeln. Wichtig ist, dass Du Dir vorher Bilder von der Eibe anschaust, um diese keinesfalls mit der Kiefernadel zu verwechseln. Für die Zubereitung einer Tasse Tee benötigst Du etwa zwei Teelöffel geschnittene Kiefernadeln. Dabei reicht grobes Schneiden der Nadeln aus (etwa ein bis zwei Zentimeter große Stücke). Die Kiefernadeln sollten möglichst frisch sein, sodass die ätherischen Öle vollumfänglich enthalten sind und optimal im Körper wirken können.

Ganz wichtig bei der Zubereitung ist es, das Wasser erst auf 100 Grad zu kochen und anschließend etwas abkühlen zu lassen, etwa auf 80 Grad, bevor die Kiefernadeln übergossen werden. So wird verhindert, dass die wertvollen Inhaltsstoffe der Kiefernadel verloren gehen. Sobald der Tee ein paar Minuten gezogen hat, sind die gesunden Stoffe ins Wasser übergegangen und der Tee kann getrunken werden. Der Geschmack kann bei Bedarf mit etwas Honig oder Zitronensaft verfeinert werden, sodass der Tee besser schmeckt.

Am Tag können je nach Gesundheitszustand etwa zwei bis drei Tassen, bei Bedarf auch mehr, getrunken werden. Der Tee ist, wie oben beschrieben, eine gute Möglichkeit, um sich auf natürlichem Wege vor Infektionskrankheiten zu schützen und sein Immunsystem zu stärken.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Viele Menschen lieben Kaffee und können sich den Kaffee am Morgen gar nicht wegdenken. Allerdings kann Kaffee für verschiedene gesundheitliche Probleme verantwortlich sein. Zum einen können diese durch die Inhaltsstoffe des Kaffees und zum anderen durch das enthaltene Koffein entstehen. Welche Symptome mit einer Kaffeeunverträglichkeit einhergehen und was Du tun kannst, um dennoch Deinen Kaffee zu genießen, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wenn wir uns im Alltag beschäftigen und uns regelmäßig bewegen, beispielsweise bei der Arbeit oder bei der Erziehung der Kinder, verbrauchen wir das sogenannte ATP. Dabei entsteht Adenosin, welches sich an die Rezeptoren im Körper setzt. Je voller die Rezeptoren an den Zellen werden, desto öfter erhält der Körper das Signal: Es ist Zeit für eine Pause. Der Körper benötigt dann Ruhe und Schlaf. Nehmen wir jedoch regelmäßig Koffein zu uns, setzt sich dieses an die Rezeptoren und füllt diese somit. Das Adenosin gelangt nicht dort hin und der Körper erhält im Endeffekt nicht das Gefühl von Müdigkeit. Kämpfst Du also mit einem ständigen Kaffeekonsum gegen Deine Müdigkeit an, ist dies der Weg in Richtung eines Burnouts. Wer regelmäßig über seine Grenzen hinaus schießt und das Biosystem sozusagen mit Kaffee an der Nase herumführt, der sorgt dafür, dass das gesamte Biosystem früher altert und ausbrennt.

Wenn Du merkst, dass Du müde und erschöpft bist, solltest Du Dir frühzeitig überlegen, ob Du eine Pause brauchst. Gegebenenfalls hilft es schon, sich zwei Tage von der Arbeit frei zu nehmen oder den Alltag anders zu gestalten. Kaffee ist zwar ein leckeres Getränk, allerdings solltest Du nicht versuchen, mit Kaffee jede Art von Müdigkeit zu kompensieren. Viele Menschen tun das, was der Gesundheit auf Dauer schaden kann.

Die verschiedenen Arten der Kaffeeunverträglichkeit

1. Unverträglichkeit auf die Inhaltsstoffe

Kaffee enthält verschiedene Öle, Gerbsäuren und andere Stoffe, welche in der Regel Probleme im Magen-Darm-Trakt in Form von Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Unruhe im Darm, Durchfall sowie Hitzewallungen und Kopfschmerzen auslösen können.

Die Säuren, die sich bilden (zum Beispiel die Chlorogensäure), wirken sich sehr stark auf unser Verdauungssystem aus und können sogar Übelkeit erzeugen. Solltest Du unter den genannten Symptomen nach dem Genuss von Kaffee leiden, solltest Du bestenfalls auf Kaffee verzichten oder den Konsum reduzieren. Ist die Magenschleimhaut von Natur aus bereits gereizt, können die enthaltenen Säuren dies noch verschlimmern.

In der Regel wird Espresso durch die kürzere Brühzeit sowie die zusätzlich enthaltenen Öle, welche schützend auf die Magenschleimhaut wirken, besser vertragen. Zudem enthält Espresso weniger Säuren. Je nach Kaffeesorte kann es manchmal auch ausreichen, diese zu wechseln, um die Verträglichkeit zu verbesssern.

2. Unverträglichkeit von Koffein

Eine Unverträglichkeit von Koffein würdest Du nicht nur beim Verzehr von Kaffee, sondern auch beim Verzehr anderer koffeinhaltiger Getränke bemerken. Dazu gehören beispielsweise grüner und schwarzer Tee sowie Cola. Im Körper wird dabei meist zu viel Adrenalin und Noadrenalin hergestellt oder das Koffein wird zu langsam abgebaut und verbleibt somit zu lange im Körper. Dadurch kann es zu Schlaflosigkeit, Herzrasen, Bluthochdruck und Kopfschmerzen kommen.

Mithilfe einer Eliminationsdiät kannst Du beide Arten der Kaffeeunverträglichkeit ganz einfach testen. Doch Vorsicht: Es kann sein, dass es ein paar Tage zu starken Kopfschmerzen und Energielosigkeit kommt. Die fehlende Energie deutet darauf hin, wie müde Du in Wirklichkeit bist. In der Zeit, in welcher Du den Kaffee meiden möchtest, solltest Du dir nichts großes vornehmen oder bestenfalls sogar ein paar Tage frei nehmen.

Oft hilft es bereits, den Kaffeekonsum etwas zu reduzieren und den Kaffee nicht zu heiß aufzubrühen. Filterkaffee ist der schlechteste Kaffee, dieser sollte mithilfe einer Pflanzenmilch, beispielsweise Mandelmilch, neutralisiert werden. Durch die Fettsäuren ist der Kaffee nicht mehr so scharf. Wichtig ist nur, keine normale Kuhmilch zu verwenden, da diese sehr unverträglich für den Körper ist.

Als gute Kaffeealternative hat sich der Matcha-Tee bewährt, welcher nicht schon im Magen, sondern erst im Dünndarm verdaut wird und dadurch wesentlich verträglicher ist.

Vorsicht ist bei einer Histaminunverträglichkeit geboten: Kaffee hat die Eigenschaft, das Enzym, welches Histamin abbaut, zu hemmen. Wer unter einer solchen Unverträglichkeit leidet, sollte Kaffee wirklich besser meiden. Es kann sogar sein, dass die auftretenden Symptome gar nicht gegen den Kaffee sind, sondern aufgrund der Histaminunverträglichkeit auftreten. Diese hat in der Regel ihren Ursprung in einem entzündeten Darm.

Wenn Du Kaffee magst, genieße diesen ruhig. Sollten jedoch die oben genannten Symptome auftreten, solltest Du diese beobachten, gegebenenfalls den Konsum reduzieren oder mal die Kaffeesorte wechseln.

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Selen ist ein wichtiges und essentielles Spurenelement. Essentiell bedeutet, dass wir dieses unserem Körper zuführen müssen, da er es nicht selbst herstellen kann. Besteht ein Selenmangel, äußert sich dieser meist in unspezifischen Symptomen, welche zu einer Vielzahl von Krankheitsbildern passen. Warum Selen so wichtig ist und wie du das Spurenelement auf natürliche Weise zu Dir nehmen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wozu benötigt unser Körper Selen?

Mit Selen werden verschiedene Enzyme im Körper gebildet, welche für den gesamten Stoffwechsel, ganz besonders auch für das Immunsystem, unabdingbar sind. Vor allem ist es wichtig für die Schilddrüse, da Selen zur Herstellung der Schilddrüsenhormone T3 und T4 benötigt wird.
Auch die Fruchtbarkeit des Mannes hängt von Selen ab! Erst durch Selen werden die Spermien beweglich und fruchtbar. Sollten also Probleme bei der Kinderzeugung bestehen, kann möglicherweise ein Selenmangel als Ursache dahinter stecken. Dies sollte unbedingt untersucht und bei einem bestehenden Mangel behandelt werden.
Weiterhin bindet Selen Schwermetalle im Körper und dient als Antioxidans zum Schutz unserer Körperzellen. Selen wird daher beispielsweise Patienten empfohlen, welche eine Chemotherapie machen, da Selen dabei unterstützt, die gesunden Zellen zu schützen. Besteht ein Mangel an Selen, so sind die gesunden Zellen den aggressiven Medikamenten schutzlos ausgesetzt.

Welche Symptome treten bei einem Selenmangel auf?

Sofern ein Selenmangel besteht, können viele verschiedene Symptome darauf hinweisen. Dazu gehören mitunter folgende Symptome:

– Schilddrüsenunterfunktion und damit verbundene Symptome
– Unfruchtbarkeit bei Männern
– Darmträgheit
– Gewichtsverlust
– Verdauungsstörungen
– Kopfschmerzen
– Schlafstörungen
– Gelenkschmerzen
– Muskelprobleme, Muskelentzündungen und Muskelschmerzen
– Haarausfall
– Infektanfälligkeit: Bei häufigen Infekten denken die meisten Betroffenen an einen Mangel an Vitamin C, Eisen oder Zink, aber nur selten an Selen. Jedoch kann auch dies die ausschlaggebende Ursache für die Infekte sein.

Wie wird ein Selenmangel am besten ausgeglichen?

Der beste Weg einem Mangel entgegen zu wirken oder, noch besser: ihn gar nicht erst entstehen zu lassen, ist über die Ernährung. Zu den pflanzlichen selenhaltigen Nahrungsmitteln gehören Nüsse, Hülsenfrüchte und Kohlprodukte wie beispielsweise Weißkohl. Paranüsse enthalten besonders viel Selen. Zwei bis drei Paranüsse pro Tag decken bereits den kompletten Tagesbedarf an Selen ab. Tierische Lebensmittel enthalten mitunter auch Selen, werden aber aus gesundheitlichen Aspekten in anderen Bereichen nicht von uns empfohlen. Wie Du siehst ist es relativ leicht, den Tagesbedarf an Selen über die Ernährung abzudecken.

Ein weiterer Weg, Selen zuzuführen, sind Nahrungsergänzungsmittel. Dabei empfehlen wir organisch gebundene Selenprodukte, bestenfalls Selenomethionin. Bei diesem ist das Selen an eine Aminosäure gebunden und dadurch besser verträglich. Generell empfehlen wir die Zufuhr mit Nahrungsergänzungsmitteln jedoch nur bei einem akuten und starken Selenmangel.

In seltenen Fällen kann es zu einem Selenüberschuss kommen, welcher sich durch die folgenden Symptome äußert:
Mundgeruch nach Knoblauch, innere Unruhe, Magen-Darm-Probleme, Gedächtnisprobleme und Sehstörungen.
Ein Überschuss ergibt sich in der Regel jedoch nur durch eine zu hohe Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.

Solltest Du unter den oben erwähnten Symptomen leiden und einen Selenmangel vermuten, kannst Du dies ganz einfach über eine Blutuntersuchung bei einem Therapeuten oder über unsere Ferntestung beziehungsweise eigenständig über unser Dr. Mama System überprüfen.

Selen ist ein bedeutsames Spurenelement, welches leider sehr oft in Vergessenheit gerät. Fülle Deinen Selenspeicher auf und achte auf eine regelmäßige Zufuhr über die Ernährung.

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Neurodermitis loswerden
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Neurodermitis ist eine weit verbreitete Krankheit, welche unabhängig vom Alter in unterschiedlicher Intensität auftreten kann. Meist verläuft die Krankheit chronisch und in Schüben. Am schlimmsten betroffen sind Babys, da diese sich nicht selber helfen und die Hautreaktionen nicht verstehen können. Welche Ursachen einer Neurodermitis zugrunde liegen und wie diese verbessert werden kann, erfährst Du in diesem Beitrag.

Neurodermitis ist eine Autoimmunerkrankung, bei welcher sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper wehrt. Doch warum passiert das?

Es gibt verschiedene Ursachen, welche die Krankheit auslösen oder verschlimmern können. Jedoch spielt hier nicht nur das Immunsystem der Haut eine Rolle, sondern hauptsächlich das Immunsystem des Darms. Es gibt immer noch eine Reihe von Ärzten, welche behaupten, Hautprobleme seien genetisch bedingt und nur symptomatisch behandelbar, allerdings haben fast alle Hautprobleme ihre Ursache im Darm.

Zwar gibt es genetische Defizite, welche eine Neurodermitis begünstigen können, jedoch ist dies nicht der einzige Auslöser für die Krankheit. Am Ende stellt sich die Frage, wie sich die Defizite äußern und welche Symptome sich zeigen. Fakt ist jedoch, wer unter Neurodermitis leidet, hat eine bestimmte Form von genetischer Schwäche, welche sich über die Haut zeigt.

Der Zusammenhang von Neurodermitis und unserem Darm

Wenn es dem Darm gut geht, spiegelt sich dies bei der Haut wider. Einige Ursachen führen dazu, dass eine Neurodermitis entwickelt wird oder diese sich verschlimmert. Zu den Hauptursachen gehören folgende:

1. Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Milchprodukte sowie Gluten bringen das Immunsystem vor allem im Bindegewebe zum Überreagieren. Nicht alle Milchproteine werden zersetzt und gelangen daher ins Bindegewebe. Unter Umständen bekämpft das Immunsystem das Protein, da es nicht unterscheiden kann, ob es sich um eine Bakterie handelt oder nicht. Das Immunsystem wird überaktiv, was sich dann in der Haut widerspiegelt. Es entsteht eine latente Entzündung im Darm, was wiederrum zu chronischen Infektionen führen kann.
Häufig berichten Erkrankte, dass die Neurodermitis durch Stress schlimmer wird. Das ist klar, da alle Immunreaktionen bei Stress zusätzlich verstärkt werden. Trotzdem ist wichtig zu wissen, dass die Krankheit nicht allein durch Stress ausgelöst wird. Durch das Meiden von Milchprodukten sowie Gluten kann eine deutliche Verbesserung der Krankheit erreicht werden.

2. Vergiftungen

Belastungen im Körper durch Quecksilber, Kadmium sowie Aluminium können ebenfalls für die Autoimmunerkrankung verantwortlich sein. In diesem Fall hilft den Betroffenen eine Entgiftung des Körpers.
Vorsicht ist auch bei Impfungen geboten: Es gibt einige Kinder, welche kurz nach einer Impfung eine Neurodermitis entwickeln. Dazu muss sich jeder sein eigenes Urteil bilden, dennoch kann es sinnvoll sein, vor der ersten Impfung seines Kindes eine genetische Untersuchung durchführen zu lassen, um zu prüfen, ob eine Reaktion auf die ganzen Schadstoffe in der Impfung im Vorfeld möglich wäre. Ist dieser Fall bereits eingetreten, können bestimmte Entgiftungsmaßnahmen helfen, die Impfung zu endblockieren. Dies ist nicht immer erfolgreich, kann aber funktionieren.

Tritt die Neurodermitis bei einem Stillbaby auf, ist unbedingt die Mutter zu untersuchen. Es kann sein, dass die Muttermilch Stoffe enthält, welche das Immunsystem des Babys reizen. In einem solchen Fall muss die Mutter behandelt werden.

3. Magensäuremangel

Bei Erwachsenen und älteren Kindern kann ein Magensäuremangel für die Überreaktion des Immunsystems verantwortlich sein. Dies kann getestet werden. Sofern die Darmgesundheit verbessert wird, verbessern sich auch die Symptome.

4. Probleme bei der Umwandlung von Omega 6 Fettsäuren

Durch einen genetischen Fehler gibt es Patienten, welche die über die Ernährung aufgenommenen Omega 6 Fettsäuren nicht in Gamma-Linolensäure umwandeln können. Dadurch neigt die Haut zu Entzündungsreaktionen. In solchen Fällen können die Omega 6 Fettsäuren direkt als Gamma-Linolensäure, zum Beispiel in Form von Walnussöl, zugeführt werden.

Um eine Neurodermitis zu behandeln gilt es zunächst die Ursachen abzuklären, beispielsweise über unser Dr. Mama System oder mittels Ferntestung und die oben genannten Tipps zu befolgen. So steht einer Verbesserung oder möglicherweise Heilung der Krankheit nichts mehr im Wege. Vor allem gewinnen die Erkrankten durch beispielsweise kleine Umstellungen in der Ernährung enorm an Lebensqualität.

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Eine Multiple Sklerose geht mit verschiedenen Symptomen einher und betrifft vor allem das zentrale Nervensystem. In verschiedenen Zonen des Gehirns zersetzt, also sklerosiert sich etwas. Mithilfe von bildgebenden Verfahren lassen sich die Läsionen lokalisieren und somit bestimmen. MS ist eine Autoimmunerkrankung, welche das Gehirn und insbesondere die Ummantelungen der Nerven angreift. Doch warum greift das Immunsystem den eigenen Körper an? Das und weitere spannende Fakten erfährst Du in diesem Beitrag.

Standardmäßig wird eine Multiple Sklerose immunsuppressiv behandelt. Das Immunsystem wird durch Medikamente unterdrückt und somit zurückgehalten mit dem Ziel, die Nervenscheiden zu schützen. Diese Art der Behandlung kann bei einem aktiven Schub durchaus sinnvoll sein, ist aber dennoch keine Dauerlösung. Wird das Immunsystem dauerhaft unterdrückt, entstehen viele weitere Krankheiten. Viel wichtiger ist es herauszufinden, wo die Multiple Sklerose herkommt und welche Ursachen bekämpft werden müssen.

Bei den meisten MS Patienten finden im Gehirn immer wieder ähnliche Vorgänge statt. Die Läsionen befinden sich meist in der Nähe von Venen. Die Arterien bringen das frische Blut ins Gehirn und wenn der Sauerstoff verbraucht ist, fließt das Blut über die Venen wieder aus dem Gehirn raus. Zudem besteht häufig ein freier Eisenüberschuss im Gehirn, welcher mit für die Krankheit verantwortlich ist. Auch Bartonella und verschiedene Herpesviren wie Herpes Typ 6, Typ 8 sowie Masernviren treten sehr häufig bei MS Patienten auf. Die Masernviren kommen in der Regel nicht durch eine tatsächliche Masernerkrankung, sondern durch die Masernimpfung.

In unserem Gehirn befinden sich Mikroben, welche durch das Eisen aktiviert werden oder sich von diesem ernähren. Eisen bildet dann den optimalen Nährboden für Viren und Bakterien, was die Krankheit stetig verschlimmert. Ein weiteres Problem ist die Verletzung des Endothels, also der Zellschicht an der Innenfläche der Blut- und Lymphgefäße. Diese wird vor allem durch Bakterien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten verletzt. Eine Unverträglichkeit auf Milchprodukte und Gluten kann dazu führen, dass das Endothel eine latente Entzündung entwickelt und somit weniger widerstandsfähig wird. Das Ausdringen von freiem Eisen wird dadurch verstärkt.

Ein weiterer Grund für MS ist der Venenstau im Hals. Bei der Untersuchung der Durchblutung wird in der Regel auf die Arterien geachtet, jedoch nicht auf die Venen. Durch Bakterien ist es möglich, dass die Venen stauen. Der Druck, welcher dabei entsteht, sorgt dann dafür, dass das freie Eisen raus gedrängt wird. Das Eisen ist eine perfekte Nahrungsquelle für Viren und Bakterien, welche dann in Fettscheiben überleben. Das Immunsystem greift dann die komplette Myelinscheide an.

Es ist entscheidend, diese Bakterien und Viren zu behandeln und eine gute Durchblutung zu gewährleisten. Zum einen kann man die Halsschlagadern mit Bienengiftsalbe einreiben. Als weitere Möglichkeit eignet sich ein kleiner operativer Eingriff, bei welchem die Vene mithilfe eines Ballons aufgeblasen wird. Teilweise zeigen MS Patienten geringe Reaktionen, andere hingegen reagieren sehr stark auf diese Behandlung. Besonders bei weit fortgeschrittenen MS Patienten fällt auf, dass das Gehirn bei normaler Durchblutung längst verlorene Funktionen zurück erhält. Eine solche Diagnose sowie Behandlung ist in dafür vorgesehenen CCSVI Zentren möglich.

Es gilt, das Endothel zu schützen, sodass dieses nicht so durchlässig für das Eisen ist. Dies funktioniert mit antioxidativen Substanzen, einigen OPC sowie Deep Purple von der Firma biopure.eu. Das wichtigste ist jedoch, die Entzündung im Körper zu behandeln, in dem die Ernährung umgestellt wird. Um die Gefäße zu schützen eignet sich am besten eine vegane Ernährung, jedoch hilft es bereits zumindest Milchprodukte sowie Gluten zu vermeiden. Hinzu kommt, dass das freie Eisen, welches von tierischem Fleisch ins Blut transportiert wird, von unserem Körper nicht selektiv aufgenommen werden kann. Somit erhöht sich der freie Eisengehalt im Körper beim Verzehr von Fleischprodukten zusätzlich.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Behandlung von MS Patienten ist das konsequente Vermeiden von Elektrosmog. Damit ist in diesem Fall nicht nur das WLAN zuhause gemeint, sondern auch der Strom aus der Steckdose. Mithilfe eines Stretzerfilters ist es möglich, herauszufinden, wie sauber Dein Strom zuhause ist. Handelt es sich um schmutzigen Strom, kann dies die Gesundheit negativ beeinflussen. Mithilfe eines Stretzermeters kannst Du prüfen, ob und wie viele Filter Du einbauen musst, um einen sauberen Stromkreis zu erhalten. Studien haben gezeigt, dass MS Patienten, welche im Rollstuhl sitzen mussten, durch den Einbau solcher Filter wieder laufen konnten. Bei Entnahme der Filter wurde wieder ein Rollstuhl benötigt. Das Immunsystem wird somit offensichtlich durch schmutzigen Strom gestört, was ebenfalls eine Heilung beeinflusst.

Sind die Ursachen behoben, bringen wir das Immunsystem dazu von den Myelinscheiden abzulassen. So kann der nächste Schub oder generell eine Verschlechterung der Krankheit verhindert werden. In seiner Fähigkeit sich selber zu heilen ist es dann sogar möglich, dass der Körper die Myelinscheiden wieder herstellt und somit die Lebensqualität des Patienten erheblich verbessert werden kann.

Die beste Methode zur Testung der Ursachen ist die autonome Regulationsdiagnostik. Diese kannst Du entweder über unser Dr. Mama System selbst erlernen oder Dir einen Termin zur Ferntestung vereinbaren.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Du fragst Dich jetzt sicher – was hat ein Klostein mit meiner Gesundheit zutun? Zugegeben, auf den ersten Blick relativ wenig! Denn ein Klostein ist selbstverständlich nichts, was wir unserem Körper auf direktem Weg selber zuführen. Dennoch ist die Wahl des richtigen Klosteins für uns und unser Wohlbefinden von Bedeutung. Warum und welcher der optimale Klostein ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

In der heutigen Welt spielt Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Es sind die vermeintlichen Kleinigkeiten im Alltag, vor allem im Haushalt, die einen wesentlichen Unterschied für unsere Umwelt machen. Prüfe doch mal all Deine Produkte, welche Du im täglichen Gebrauch hast, auf Nachhaltigkeit und steige wenn möglich bei “schlechten” Produkten auf gesündere und umweltfreundliche Alternativen um. Es ist unglaublich, wie viel Müll wir alleine im Badezimmer einsparen können, wenn wir uns bewusst mit diesem Thema beschäftigen. Festes Shampoo statt flüssiges Shampoo oder Seife statt Duschgel in Flaschen sind die offensichtlichsten Beispiele.

Wir alle sind mit verantwortlich für die permanente Verschmutzung und Vergiftung unserer Umwelt. Wenn wir unsere Gesundheit erhalten wollen, ist es ebenso wichtig, unsere Umwelt schonend zu behandeln. Dabei spielen viele Aspekte eine Rolle – unter anderem auch die Wahl des richtigen Klosteins.

Grundsätzlich nutzen wir einen Klostein in unserer Toilette, um schlechte Gerüche im WC zu vermeiden sowie mit der Hoffnung, diese weniger beziehungsweise seltener reinigen zu müssen. Die Auswahl an Klosteinen am Markt ist vielfältig. Es gibt sie in verschiedenen Formen, Farben, Größen und in verschiedenen Geruchsrichtungen. Alles was das Herz begehrt, oder?

Falsch! All diese Produkte aus dem herkömmlichen Handel haben eins gemeinsam: Sie produzieren Müll. Außerdem sind viele Varianten wahre Chemiekeulen. Natürlich gibt es auch bessere Alternativen, bei welchen die Nachhaltigkeit an erster Stelle steht. Es ist sogar möglich, den Klostein selbst herzustellen. Doch auch das ist für uns noch nicht die optimale Variante!

Der Edelstahl Klostein

Für uns lautet die optimale Lösung: Edelstahl Klostein! Dieser ist nichts anderes als ein Stück Edelstahl. Simpel, oder? Der Klostein kommt mit einer Aufwicklung ins Klo wie ein herkömmlicher Klostein, doch dieser muss nie wieder gewechselt werden! In Verbindung mit Wasser und Sauerstoff sorgt das Edelstahl dafür, dass keine Gerüche entstehen beziehungsweise unangenehme Gerüche sofort neutralisiert werden. Der Klostein verbraucht sich nicht, macht keinen Müll und verschmutzt die Umwelt nicht mit verschiedenen, ungesunden Stoffen, da dieser keine Gifte oder Chemikalien abgibt. In der Erstanschaffung ist der Klostein selbstverständlich etwas teurer, muss dafür allerdings nie nachgekauft werden. Wir empfehlen den Edelstahl Klostein der Firma Waschbär, welcher online erhältlich ist.

Schlechte Gerüche trotz Klostein

Solltest Du in einer alten Wohnung oder in einem alten Haus leben, ist es möglich, dass die Silikondichtungen oder andere Dinge im Badezimmer mit der Zeit unangenehme Gerüche angenommen haben, welche dann nur durch den Austausch entsprechender Geruchsträger beseitigt werden können. Genauso verhält es sich mit der Kloschüssel. Es kann sein, dass diese verschmutzt und sehr stark gereinigt werden muss. Auch hier empfiehlt sich in manchen Fällen ein Austausch. Sobald die Geruchsträger jedoch beseitigt sind, kannst Du auch hier den Edelstahl Klostein verwenden und dich von seiner Wirkung begeistern lassen. Nie wieder schlechte Gerüche, nie wieder Klostein kaufen, nie wieder Klostein wechseln!

Probiere unsere Empfehlung aus und teile uns gerne Deine Erfahrungen mit dem super nachhaltigen Klostein aus Edelstahl mit!

Hier gehts zum Klostein:  https://www.waschbaer.de/shop/edelstahl-geruchserfrischer-wc-22446

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Kreidezaehne Ursachen und Loesung
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Kreidezähne beziehungsweise “MIH” (Abkürzung für Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation), bedeutet, dass eine unzureichende Mineralisierung der Backen- und Frontalzähne vorliegt. Immer mehr Kinder leiden unter dieser Krankheit, bei welcher ihnen die Zähne sozusagen wegbröckeln. Die Zähne verfärben sich leicht und brechen bei normalem Beißdruck, etwa beim Essen, ab. Dies geschieht, weil die Zähne zu gering mineralisiert sind. Es kann sich dabei um die Milchzähne handeln, viel tragischer ist es jedoch, wenn dies die bleibenden Zähne betrifft. Welche Ursachen es für Kreidezähne gibt und wie die Krankheit zu behandeln ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

Welche Ursachen für Kreidezähne gibt es?

Es gibt einige Grundursachen, die es bei Vorliegen von Kreidezähnen zu erkennen und zu beheben gilt.
In den meisten Fällen beginnen die Fehler bereits in der Schwangerschaft. Im Mutterleib liegen dann schon Bedingungen vor, die dafür sorgen, dass die Mineralisierung von Knochen und Zähnen Probleme macht. Der Körper muss in solchen Fällen abschätzen, an welchen Stellen er gut arbeiten muss. Die Zähne bleiben dann oft auf der Strecke.

Folgende Probleme in der Schwangerschaft können für Kreidezähne verantwortlich sein:

1. Unzureichende Versorgung mit Vitamin D: Es ist unerlässlich, dass die Mutter in der Schwangerschaft auf einen ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel achtet. Der Vitamin D-Wert sollte bei 80 bis 100 Nanogramm pro Milliliter liegen. Ist dieser zu gering, kann die ganze Aufnahme von Calcium in den Körper nicht optimal funktionieren. Somit erhält auch das Kind nicht das, was es erhalten sollte. Zudem muss Vitamin K2 ausreichend vorhanden sein, damit das Calcium transportiert werden kann und dort ankommt, wo es wirken soll. Auch Magnesium ist für die Verstoffwechselung von Calcium sehr wichtig und zählt somit zur Grundversorgung.
Die meisten werdenden Mütter achten auf Ihre Ernährung und Gesundheit, jedoch werden die Vitamine dem Körper durch Übersäuerung leider auch schnell wieder entzogen. Eine Übersäuerung entsteht durch alle tierischen Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Wir empfehlen daher eine möglichst pflanzliche Ernährung.

2. In der Schwangerschaft kann die Mutter bestimmten Strahlungen ausgesetzt sein, die die optimale Zellentwicklung des Babys stören. Dazu gehört vor allem die Strahlung durch Mobilfunk, wie WLAN, das Smartphone und weitere elektronische Geräte. Diese haben eine Wirkung auf das ungeborene Kind und dessen Entwicklung, da die Zellen und Körperstrukturen gestört werden können. In der Schwangerschaft ist es daher besonders wichtig, das WLAN zuhause möglichst auszuschalten und das Smartphone bei Nutzung an ein Netzwerkkabel anzuschließen. Auch das Einschalten des Flugmodus am Smartphone hilft, um unnötige Strahlung zu vermeiden. Eine weitere Möglichkeit, um das Baby auch außerhalb der eigenen vier Wände zu schützen, ist ein Schutzgürtel für den Babybauch, welcher durch das enthaltene Metallgewebe das ungeborene Kind vor Strahlung schützt.

3. Toxine: Schwermetalle und Leichtmetalle wie Aluminium, Quecksilber oder Blei können ebenfalls eine Ursache für Kreidezähne sein, diese sind aber eher selten die Auslöser. Viel häufiger sind allerdings folgende Stoffe: Glyphosat und Weichmacher in Plastik. Diese zwei sind mit hoher Wahrscheinlichkeit die Hauptursachen von Kreidezähnen.
Die Lösung lautet hier: Kein Plastik mehr zu nutzen! Es sollte weder Wasser, Nahrung, noch Kosmetik aus Plastikflaschen genutzt werden. Dort ist häufig der Stoff Bisphenol A enthalten – eine echte Seuche. Dieser Stoff verhindert die Mineralisierung der Zähne. Vorsicht ist hier auch beim Kontakt mit Kassenzetteln geboten: Beim Thermodruckverfahren der Kassenzettel werden Weichmacher eingesetzt. Eine Kassiererin als Beispiel sollte daher Handschuhe tragen, um eine Aufnahme der giftigen Stoffe über die Haut zu verhindern. Denn ist der Stoff erstmal aufgenommen, wird dieser über das Kind im Mutterleib entgiftet. Dies ist ein natürlicher Vorgang, daher ist es nötig, die Aufnahme von Weichmachern und sonstigen giftigen Stoffen zu vermeiden. Es gibt Möglichkeiten, diese zu entgiften, sowohl bei der Mutter als auch später beim Kind.

Glyphosat ist ein landwirtschaftliches Herbizid, welches genutzt wird, um Unkraut zu vernichten. Dieses steht schon lange Zeit in der Kritik und die WHO hat es bereits als teilweise krebserregend eingestuft. Trotzdem darf es in der Landwirtschaft eingeschränkt genutzt werden. Glyphosat bindet Mineralien, das heißt, man nimmt zwar Mineralien über die Ernährung auf, aber diese verbleiben nicht im Körper. Die Lösung lautet hier: Entgiftung!

Solltest Du Kinder haben, die unter Kreidezähnen leiden, können die oben genannten Maßnahmen eine Verbesserung bringen. Es ist wichtig, zu prüfen, ob das Kind Vitamine zum Aufbau benötigt oder etwa eine Entgiftung sinnvoll wäre. Sind die Ursachen erstmal unter Kontrolle, kann man versuchen, die verbleibenden Zähne zu retten. Bei bereits geschädigten Zähnen kann man leider nichts mehr machen.

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Unser bester Wasserfilter
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Eins ist klar – Wasser ist nicht gleich Wasser. Um gesundes und nährstoffhaltiges Wasser zu erhalten, empfiehlt sich die Nutzung eines Wasserfilters. Welche Unterschiede es dabei gibt, wozu sie dienen und welchen Wasserfilter wir Dir empfehlen können, erfährst Du in diesem Beitrag.

Zunächst gilt es zu erwähnen, dass Wasserfilter, welche das Wasser durch Elektrolyse bearbeiten und somit den pH-Wert des Wassers künstlich herauf- oder heruntersetzen, sehr schlecht sind. Dieses Wasser ist nicht gesund, daher solltest Du diese Art von Wasserfiltern definitiv meiden.

Auch reines Leitungswasser ist nicht zu empfehlen, da es stark verschmutzt ist. Zwar heißt es immer, dass das Wasser in Deutschland sehr rein und gesund ist, jedoch wurden in den vergangenen Jahrzehnten bestimmte Grenzwerte immer und immer wieder hochgesetzt, was bedeutet, dass sich die Wasserqualität durch verschiedene äußere Einflüsse über die Zeit deutlich verschlechtert haben muss. Hinzu kommt, dass ein Großteil der Schadstoffe, welche im Wasser enthalten sein können, überhaupt nicht untersucht werden. Dazu gehören beispielsweise Rückstände aus Industrie und Landwirtschaft, wie beispielsweise Pestizide oder Medikamentenrückstände. Zwar sind diese minimal dosiert, können uns jedoch trotzdem schaden. Ist im Leitungswasser je nach Region zusätzlich viel Kalk enthalten, ist dieses noch schlechter für die Gesundheit.

Die Wahl des richtigen Wasserfilters

Grundsätzlich gilt, dass das Wasser die Regulation nicht blockieren sollte, denn nur dann ist es neutral und folglich gesund. Leitungswasser blockiert immer die Regulation, ebenso Wasser aus Plastikflaschen sowie Sprudelwasser. Nur wenige Hersteller von stillem Wasser halten die Regulation offen, dazu gehören unter anderem Sorten der Marken Lauretana, Plose Wasser, St. Leonards, Brückenauer und Black Forest.

Ist das Wasser neutral, so ist es weiterhin interessant, ob es eventuell sogar eine heilende Wirkung hat. Man kann testen, wie tief der Yin-Zustand, also der Heilungszustand des Wassers ist. Bei Medikamenten weiß man, wenn diese etwa zwei Yin-Zustände haben, sind sie sehr heilsam. Wir haben einen Wasserfilter gefunden, welcher insgesamt sieben Yin Zustände macht – der Wasserfilter von idealeswasser.com! Doch was unterscheidet diesen von anderen Filtersystemen? Der Weg der Filterung bei diesem Wasserfilter läuft über verschiedene Ebenen. Zunächst wird das Wasser mithilfe einer Membranfilterung vorgefiltert, ähnlich wie bei der Umkehrosmose, wodurch das Wasser bis aufs kleinste Molekül gefiltert wird. Anschließend sind keine Schadstoffe wie beispielsweise Glyphosat mehr enthalten. Danach wird das Wasser mit Phytokristallen, welche biophotonhaltig sind, umschwommen und mit Schungit mineralisiert. Zum Schluss wird das Wasser verwirbelt und mit Sauerstoff angereichert, sodass man ein optimales Wasser erhält. Laut Hersteller geht es beim Filterprozess darum, den natürlichen Kreislaufs des Wassers nachzuempfinden. In der Natur steigt Wasser auf, verdunstet, und wird bei Aufsteigen in den Himmel von der Sonne beschienen. Durch das Verdunsten bleiben viele Gifte zurück. Dann fällt das Wasser zu Boden, gelangt in die Erde, wird dort mit Mineralien angereichert und kann dann in Flüssen und Quellen fließen, um mit Sauerstoff angereichert zu werden. Diesen natürlichen Vorgang wiederholt der Hersteller über sein entwickeltes Filtersystem.

Neben den gesundheitlichen Vorteilen hat das Filtersystem außerdem einen zügigen Wasserdurchfluss. Es ist nicht nur super einfach zu bedienen – Du sparst Dir auch das Einkaufen und Tragen schwerer Wasserkisten. Die Filtereinheiten müssen lediglich einmal jährlich gewechselt werden. Diese sind über den Hersteller sogar im Abonnement verfügbar.

Die Funktion von Wasser

Der Wasserforscher Dr. Cloud Vincent ist der Maßstabgeber in Sachen Wasserqualität. Er hat rausgefunden, dass chronisch kranke Menschen häufig verunreinigtes Wasser zu sich nehmen, welches von Giftstoffen und Kalk überladen ist. Das Wasser hat dann keine gute Wirkung mehr im Körper und kann seine eigentliche Funktion nicht mehr ausführen. Normalerweise dient es dazu, Schlacken zu binden und unser Lymphsystem zu reinigen. Ist das Wasser jedoch von vorne herein verunreinigt, dann kann es sein, dass es als Transportmittel nicht mehr funktioniert. Es ist daher wichtig, lediglich Wasser aufzunehmen, welches bestimmte Stoffe wie ein Schwamm aufnehmen und aus dem Körper schwemmen kann. Bei diesem Prozess werden keine wichtigen Minerale aus dem Körper geschwemmt. Anders wäre dies beispielsweise beim Verzehr von destilliertem Wasser, welches alle guten Mineralien aus dem Körper leiten würde.

Ist das Wasser richtig gefiltert, ist es gesünder, entschlackt sowie entgiftet besser und führt allgemein zu einer erhöhten Leistungsfähigkeit. Die Qualität des Wassers kann an dem Messwert Mikrosiemens, welcher von Dr. Vincent festgelegt wurde, festmachen. Dies ist die elektrische Leitfähigkeit von Wasser. Folgende Werte sind interessant:

0 – 120 = hohe Wasserqualität mit guter Entschlackungsfähigkeit
120 – 200 = Wasserqualität ist in Ordnung
200 – 300 = das Wasser hat keine Funktionen, ist aber nicht gefährlich
ab 300 = das Wasser bringt nur noch Toxine und Gifte mit

Zum Vergleich: Leitungswasser hat einen Wert von über 500, ist demnach weit entfernt von gesund. Das Wasser aus der Filteranlage weist einen Wert von 60 bis 100 auf, ist also optimal und kann Deine Gesundheit positiv beeinflussen.

Und welchen Wasserfilter empfehlen wir nun?

Der Wasserfilter der all die genannten Kriterien erfüllt … UND in unseren Testungen bei mittlerweile hunderten Patienten mit einer tiefen Heilwirkung testet ist der Filter von IdealesWasser und mit dem Bonuscode: familyhealthkongress bekommst du 25% Rabatt.

Hier geht es zum Interview mit dem Hersteller

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