Achtung Mikrowelle Besser nicht
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In vielen Haushalten ist sie beliebt – die Mikrowelle. Schnell und zuverlässig ist das Essen warm und kann guten Gewissens genossen werden. Oder etwa doch nicht? Wie sich die Speisen beim Nutzen einer Mikrowelle verändern und warum das unserer Gesundheit schadet, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wie funktioniert die Mikrowelle?

Die Mikrowelle sendet Mikrowellenstrahlen, ähnlich wie ein Handy Strahlen sendet, im Bereich von 2.450 Megahertz. Somit handelt es sich bei diesem praktischen Küchengerät um eine Sendeanlage, denn sie sendet Funkstrahlen. Diese Strahlung ist so gebündelt und auf das Essen gerichtet, dass dieses bestrahlt wird und sich somit erhitzt. Das ist grundsätzlich nicht dramatisch, da das Essen durch diesen Vorgang nicht atomar verseucht wird oder ähnliches. Dennoch sorgt es dafür, dass sich die Moleküle des Essens verändern, das bedeutet, sie bewegen sich in der Strahlung schneller. Diese schnellere Bewegung sorgt dafür, dass das Essen warm wird. Grundsätzlich bewegen sich die Moleküle bei erwärmten Speisen oder Getränken immer schneller, als bei kalten Speisen und Getränken. Durch die Strahlung der Mikrowelle wird das Essen also dazu gebracht, sich schneller zu bewegen, was den Nachteil hat, dass es sich in seiner Struktur verändert und dann plötzlich nicht mehr die natürliche Struktur der Lebensmittel aufweist, die unser Körper kennt. Normalerweise sind wir gewöhnt, unser Essen natürlich zu genießen, also so, wie es gewachsen ist. Die Veränderung, welche das Erwärmen durch eine Mikrowelle hervorruft, kommt über die Nahrung in unserem Körper an und dieser kann die Nahrung nicht mehr so gut verstoffwechseln. Die Nahrung muss vom Körper zunächst aufwendig aufgespalten werden, sodass diese wieder verträglich und somit verdaubar wird.

Das gleiche gilt für die Biophotonen, welche lebende Lebensmittel oder Lebewesen abstrahlen. Ein Lebensmittel kann immer an der Qualität der Biophotonen bewertet werden. Hat es viele gute Biophotonen, dann ist es lebendig und für den Körper ein absoluter Gewinn an Energie und Informationen. Dr. Popp war einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet und was wir wissen ist, dass die Mikrowelle die Lebensmittel komplett tötet. Die Lebensmittel sind nach der Nutzung völlig leer von Biophotonen und somit stellen sie keine Bereicherung für unseren Organismus mehr da. Die Qualität der Lebensmittel gleichen in diesem Zustand einem Schwamm. Sie haben keinerlei Nährwerte.

Sofern Du Dich also qualitativ hochwertig und gesund ernähren möchtest und durch reichhaltige Nahrungsmittel Deine Gesundheit erhalten und chronische, degenerative Erkrankungen vermeiden möchtest, solltest Du das Nutzen einer Mikrowelle definitiv vermeiden.

Ein weiteres Problem stellt die Strahlung dar, die direkt von der Mikrowelle abgestrahlt wird. Der Abstand zur Mikrowelle entscheidet, wie stark der Einfluss der Strahlung auf den Körper ist. Je näher, desto schlechter. Bei mindestens zwei Metern Abstand sollte die Mikrowelle keinen Schaden anrichten. Die Mikrowelle ist generell nicht strahlungsdicht. Das kannst Du ganz einfach testen, in dem Du ein Handy in die Mikrowelle legst, diese schließt und das Handy anrufst. Du wirst sehen – das Handy wird klingeln. Wäre die Mikrowelle strahlungsdicht, wäre innerhalb dieser kein Empfang vorhanden.
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Für alle, die sich gesund ernähren möchten, achtet darauf, die Mikrowelle zu meiden, auch wenn sie noch so praktisch erscheint. Das Essen kann ebenso gut auf dem Herd oder im Backofen erhitzt werden. Auch beim Auswärtsessen oder bei Kindern sollte man darauf achten, dass das Essen nicht in die Mikrowelle kommt, bevor es serviert wird. Hat man sich an das Leben ohne Mikrowelle erst einmal gewöhnt, vermisst man sie auch nicht mehr.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Im Gespräch mit Verena Behle erfahren wir neue Behandlungsmöglichkeiten und Strategien für ADS, ADHS und Autismus. Verena Behle befasst sich seit etwa zwei Jahren sehr intensiv mit den Themen Entgiftung, Gehirn- und Darmgesundheit. Dabei kam immer wieder das Thema Lernschwierigkeiten und Autismus auf. Wären diese Krankheitsbilder, wie weit verbreitet angenommen, nur genetisch bedingt, wie ist es dann möglich, dass verschiedene Therapeuten Behandlungserfolge erzielen können? Das und mehr über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Krankheiten im autistischen Formenkreis erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Entwicklung von ADS, ADHS und Autismus

Bei der Entwicklung dieser Krankheitsbilder spielt die eigene Regulation der betroffenen Kinder eine große Rolle. Grundsätzlich ist jeder Körper in der Lage, sich selbst zu heilen. Dennoch gibt es einige Einflüsse, die ihn daran hindern. Bereits die Entwicklung des Kindes in der Schwangerschaft sowie der frühen Kindheit nehmen viel Einfluss auf das Verhalten eines jeden Menschen. Sind die Grundsteine bereits von Beginn an schwierig oder wurden früh traumatische Ereignisse erlebt, können sich daraus Krankheiten wie ADS, ADHS und Autismus entwickeln. Diese Krankheiten werden im autistischen Formenkreis zusammengefasst und deren Hauptschnittstelle bildet das Gehirn. Es ist bei Erkrankten in seiner Funktion eingeschränkt, was sich im Verhalten der Kinder zeigt. Die Auffälligkeiten reichen von leichten Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Hyperaktivität sowie sehr impulsivem und aggressivem Verhalten. Die soziale Wahrnehmung und das Empfinden von Empathie sind massiv gestört. Bei ausgeprägtem Autismus verändert sich das Verhalten nach innen, sodass Betroffene die Außenwelt nicht mehr stark wahrnehmen. Viele Dinge werden dann nur noch mit einer geringen Geschwindigkeit vom Gehirn verarbeitet, sodass es zu einer ständigen Reizüberflutung kommt. Ein laufendes Radio kann dann beispielsweise bereits zu viel für das erkrankte Kind sein. Gesunde Menschen empfinden äußere Einflüsse zwar ebenfalls als Reize, nehmen diese aber grundsätzlich nicht als Störung wahr. Bei ADS sowie ADHS hingegen, kann die Aufmerksamkeit auf bestimmte Dinge nur bedingt gehalten werden. Betroffene haben eine verstärkte Wahrnehmung, gekoppelt mit der Unfähigkeit, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Sie haben oft keinerlei Kontrolle über ihre Gefühle oder Aussagen und sind allgemein sehr aktiv. Bei einer aufkommenden Frustration zeigen sie schnell ein aggressives Verhalten, weil sie die Frustration, ebenfalls wie die Konzentration, nicht kontrollieren können.

Die Diagnosestellung ist oft ein langwieriger und anstrengender Prozess für das erkrankte Kind sowie deren Familie. Ein Krankheitsbild, zum Beispiel ADS, verläuft mit der Zeit nicht in Autismus.

Ursachen und deren Behandlungsansätze

Es gibt mehrere Faktoren, welche für die Störungen im Gehirn verantwortlich sind. Zu diesen gehören:

– Giftbelastung durch Schwermetalle im Körper
– Elektrosmogbelastung
– Störfelder im Körper
– Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel, welche den Darm belasten und zu chronischen Entzündungen führen. Diese werden häufig durch Milchprodukte, Gluten, aber auch bestimmte Eiweiße, Lektine und Oxalsäuren ausgelöst.
– Belastung des Mikrobioms als Folge anhaltender Entzündungs- und Reizprozesse im Körper. Das Mikrobiom wird bereits durch den Geburtsvorgang sowie das Stillen auf das Kind übertragen. Ist dies nicht auf natürlichem Wege möglich, hat es das Kind bereits von Beginn an schwerer, ein gesundes Mikrobiom zu entwickeln.

Zunächst gilt es, mögliche Ursachen im Körper auszumachen, um diese behandeln und den betroffenen Kindern helfen zu können. Bei den meisten Fällen liegt eine Störung der Fähigkeit zur Entgiftung vor. Während ein gesunder Mensch bestimmte Stoffe eigenständig aus dem Körper ausleiten kann, funktioniert dies bei Erkrankten leider nicht.
Darm und Gehirn hängen über den Vagusnerv direkt zusammen. Wird dieser durch verschiedene Stoffe blockiert, ist der Parasympathikus sozusagen ausgeschaltet und der seitliche sowie der hintere Vagusnerv schalten sich ersatzweise ein. Der hintere Vagusnerv ist für die Ängste zuständig. Dies erklärt die häufigen Angstzustände bei autistischen Kindern. Der seitliche Vagusnerv ist der Kampfreflex, welcher für Aggressionen sorgt. Die unkontrollierte Aggression ist dann eine Folge von der Überaktivität dieses Nervs. Doch wie kann der vordere Vagusnerv wieder aktiviert werden?

Ein gesundes Kind kann mögliche Belastungen durch Giftstoffe selbst ausgleichen, bei Kindern die ADS, ADHS oder Autismus entwickeln ist diese Fähigkeit nicht vorhanden, daher können die Belastungen auch nicht mittels Untersuchungen im Labor, beispielsweise einer Haaranalyse, ausfindig gemacht werden. Über die autonome Regulationsdiagnostik lassen sich vielfältige Behandlungsansätze kombinieren und mit dem Mittel Clean Slate von der Firma ROOT kann sehr leicht entgiftet werden. Dieses Mittel ist in der Lage, sämtliche Giftstoffe zu binden und aus dem Körper zu leiten, welche bei diesen Krankheitsbildern eine große Rolle spielen. Neben der Entgiftung ist oft eine Ernährungsumstellung unerlässlich, bei welcher vor allem Tiermilchprodukte sowie Gluten weggelassen werden sollten. Die Landwirtschaft hat sich über die letzten 100 Jahre deutlich verändert, es kommen mehr Giftstoffe zum Einsatz, was die allgemeine Gesundheitsbelastung unserer und kommender Generationen erklärt. Auch Impfungen leiten viele Gifte in den Körper. Autismus beginnt häufig nach den ersten Impfungen in der frühen Kindheit, daher ist es ratsam, vor einer Impfung eine Genanalyse durchzuführen, um herauszufinden, ob Störungen bei der Fähigkeit der Entgiftung vorliegen. Falls sich dies bestätigt, sollte eine mögliche Impfung nochmal überdacht werden.

Bei einer geplanten Schwangerschaft ist es ebenso wichtig, sich vorher mit der Entgiftung zu befassen und diese durchzuführen. So kann man vermeiden, dass die Kinder sämtliche Gifte während der Schwangerschaft und bei der Geburt abbekommen.

Nach der Entgiftung sollte der Darm geheilt werden. Dafür eignet sich das Mittel ZeroIn der Firma ROOT besonders gut, da die enthaltenen Stoffe in dieser Zusammensetzung sehr gut vom Körper aufgenommen und verwertet werden können.

Weiterhin sind jegliche Belastungen durch Elektrosmog zu vermeiden, da dieser die natürliche Entgiftungsfunktion im Körper massiv stört. Sofern das WLAN im eigenen Haushalt nicht gebraucht wird, sollte der Router besser ausgeschaltet werden. Auch die Nutzung eines Internetkabels vom Internetanschluss zum Handy oder PC bietet eine Möglichkeit, die Belastung durch WLAN zu vermeiden. Für Schwangere gibt es Schutzgurte für den Bauch, welche das Kind bestmöglich vor Strahlung schützen soll.

Es gibt Wege, Menschen und vor allem auch Kindern mit Krankheitsbildern aus dem autistischen Formenkreis zu helfen. Es sollte hierbei nicht nur um die Symptome gehen, sondern vor allem um die Ursachenbekämpfung. Nur so kann die Lebensqualität langfristig verbessert werden. Als Eltern sollte man sich keine Vorwürfe machen, sondern versuchen, die Dinge von nun an besser zu machen und dem Kind zu helfen. Autistische Kinder sind Engel, die uns auf dieser Welt zeigen, was schief läuft. Die Zahl der Krankheitsfälle steigt deutlich und somit auch die Erkenntnis, dass sich viele Umwelteinflüsse massiv auf unseren Gesundheitszustand auswirken.

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Unsere wichtigsten Ursachen und Lösungen für Morbus Crohn
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Morbus Chron ist eine Autoimmunerkrankung, deren Ursache schulmedizinisch nicht geklärt ist.Häufig werden deren Umstände jedoch als genetische Disposition bezeichnet. Morbus Chron wirdbehandelt, indem das Immunsystem mithilfe verschiedener Medikamente unterdrückt wird. Grundsätzlich handelt es sich bei der Erkrankung um eine Entzündung im Darm, beziehungsweise im Verdauungstrakt. Die häufigsten Entzündungen finden am Ende des Dünndarms, dies ist der Bereich,in welchem der Dünndarm in den Dickdarm übergeht, statt. Die Krankheit kann sich jedoch imgesamten Darm ausbreiten und auch den Magen sowie die Speiseröhre betreffen. Die Ursachen und Behandlungsansätze sind vielfältig. Wie die Krankheit alternativmedizinisch behandelt werden kann, erfährst Du in diesem Beitrag

Die Ursachen für Morbus Chron

Durch eine Überreaktion des Immunsystems der Schleimhäute kommt es bei Betroffenen zu chronischen Entzündungen und Symptomen wie Krämpfe und Durchfälle. Diese können in akuten Phasen bis zudreißig Mal pro Tag auftreten. In der Regel verläuft Morbus Chron in Schüben, sodass sichschlechte Phasen mit ruhigeren Phasen abwechseln. Während eines akuten Schubs leiden die Erkrankten sehr und sind in ihrem Alltag stark eingeschränkt.

Viele Faktoren schwächen unsere guten Darmbakterien und sorgen somit dafür, dass diese wenigerwerden. Die Schutzmechanismen des Darms werden geschwächt. Zu diesen Faktoren gehören Schwermetalle, Leichtmetalle sowie Gifte aus der Umwelt und unseren Lebensmitteln, allen voran Glyphosat. Durch diese ist das komplette Mikrobiom ständig unter Stress, teilweise entstehen Rissein der Darmwand und die Schleimbildung funktioniert nicht mehr. Auch Antibiotika können zur Schwächung der Darmwände beitragen und diesen durchlässiger für Krankheitserreger machen.

Weiterhin spielen Lebensmittelunverträglichkeiten eine große Rolle bei der Entstehung von Morbus Chron. Teilweise bekommen wir bestehende Unverträglichkeiten nicht mit, wenn diese keine direkten Symptome hervorrufen. Dennoch können diese unterschwellig zu Entzündungen im Körper führen. Vorallem Gluten, Milchprodukte sowie bestimmte Arten von Gemüse, welche Lektine enthalten, können für die Reizung des Darms verantwortlich sein. Lektine sind Schutzstoffe, mit welchen sich die Pflanzen vor Fressschädlingen schützen, aber eben auch die Schleimhäute sowie die Darmbakterienangreifen können. Die meisten Menschen vertragen eine bestimmte Anzahl an Lektinen gut, ab einergewissen Menge wird es dennoch kritisch. Lektine kommen in den Nachtschatten gewächsen, Hülsenfrüchten und in bestimmten Nussarten wie Erdnuss oder Cashew, aber auch in Mais vor.

Um gezielt Lebensmittelunverträglichkeiten ausfindig zu machen, eignet sich unser Dr. Mama Systemsehr gut. Die Ernährung spielt bei der Entstehung und auch bei der Behandlung von Morbus Chron einegroße Rolle. Generell empfehlen wir eine rein pflanzliche Ernährung, da auch Fleisch negativeFaktoren aufweist, welche unserer Gesundheit nachweislich schaden können.

Neben der Ernährung und Belastungen aus unserer Umwelt spielen ungelöste seelische Konflikte ebenfalls eine große Rolle bei der Erkrankung. Im Bauchraum befinden sich sämtliche Nerven, sogar mehr als in unserem Gehirn, daher können sich seelische Konflikte sehr stark auf das Wohlbefinden im Darm auswirken. Der Darm wird dann nicht optimal versorgt, sodass es über Monate und Jahre hinweg zu Störungen bei der Entwicklung von Schleim sowie dem Immunsystem im Darm kommt. Als Folge davon entstehen Autoimmunprozesse.

Ist die Krankheit erstmal ausgebrochen, gilt es daran zu denken, dass auch eine chronische Fehlbesiedlung mit Bakterien, Parasiten oder Pilzen vorhanden sein kann. Diese kommen häufig hinzu, wenn der Darm bereits vergiftet und geschwächt ist.

All diese Faktoren ganzheitlich zu betrachten, macht es möglich, die chronische Krankheit zu behandeln. Die Schulmedizin arbeitet in erster Linie immunsuppressiv, das heißt, das Immunsystem wird durch die Gabe bestimmter Stoffe unterdrückt.

Dies macht im Akutstadium Sinn, dennoch kann alternativmedizinisch durch die Gabe von Kurkuma oder
Weihrauch ebenso eine Linderung der Schmerzen erzielt werden. Ein weiterer guter Ansatz der Schulmedizin ist die Gabe von Naltrexon in Form der LDN-Therapie (Low-Dose-Naltrexon) im akuten Zustand. Dieses bedient die Opiatrezeptoren im Körper und bei niedriger Dosierung werden Entzündungen sowie Schmerzen durch das Antriggern der Opiatrezeptoren gelindert.

Wichtig bei der Behandlung von Morbus Chron ist in erster Linie die Ursachenbehandlung. Erst mit erfolgreicher Behandlung der Ursachen ist eine nachhaltige Verbesserung des Gesundheitszustands möglich. Wir empfehlen hierzu die Nutzung unseres Dr. Mama Systems, mit welchem Du kinderleicht und bequem von zuhause Deinen Körper selbst untersuchen kannst.

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Morbus Parkinson ist eine neurologische Gehirnerkrankung, welche in der Regel erworben und nicht angeboren ist. Sind gewisse Umstände vorhanden, kann ein gesundes Gehirn krank werden. Grundsätzlich wird bei Morbus Parkinson die Substantia nigra, eine Substanz im Mittelhirn, die dafür verantwortlich ist, Dopamin zu produzieren, geschädigt. Mit fortschreitender Krankheit wird sie immer weiter zerstört. Als Folge davon steht zu wenig Dopamin zur Versorgung des Körpers zur Verfügung, sodass die gesamte Muskelsteuerung nicht mehr richtig funktioniert. Die Bewegungen werden unter Umständen langsamer und kleinschrittiger, das Gesicht sowie die ganze Mimik frieren ein. Ein weiteres Symptom der Krankheit ist ein Tremor, also ein permanentes Zittern der Hände. Der Tremor entwickelt sich zunächst langsam, wird mit der Zeit stärker bis er schlussendlich nicht mehr steuerbar ist. Mit fortschreitender Erkrankung kann es zu weiteren Störungen und erheblichen Beeinträchtigungen des Erkrankten kommen. Weiterhin hat Dopamin eine Filterfunktion. Wird das Frontalhirn nicht mehr richtig versorgt, kann es sein, dass bestimmte soziale Filter nicht mehr funktionieren. Die erkrankte Person zeigt dadurch regelmäßig ihre negativen Charakterspitzen, was bis hin zur Demenz gehen kann. Wie Morbus Parkinson entsteht und was Du dagegen tun kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Frühsymptome von Morbus Parkinson

Ist die Krankheit erstmal ausgebrochen, können die bereits entstandenen Schäden nicht repariert werden. Daher ist es wichtig, prophylaktisch zu arbeiten und bei einer bereits entstandenen Krankheit frühestmöglich einzugreifen, sodass das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt oder gar gestoppt werden kann. Ein früher Hinweis auf Morbus Parkinson ist vor allem ein gestörter Geruchssinn. Dieser lässt sich leicht anhand von einem Geruchstest an Erdnussbutter erkennen. Kann man diese nicht mehr riechen, ist dies ein starker Hinweis darauf, dass im Gehirn etwas nicht funktioniert. Weitere Hinweise auf die Erkrankung sind nächtliches Schreien sowie um sich schlagen und plötzlich auftretende Stimmungsschwankungen. Auch eine plötzliche Entwicklung von Verstopfungen kann ein Hinweis auf die Krankheit sein. Es gilt hier eine vorsichtige Betrachtung, allerdings macht es Sinn, wenn mehrere der genannten Faktoren auftreten, entsprechende Untersuchungen einzuleiten. Die Risikogruppe für Morbus Parkinson liegt bei Personen im Alter von Mitte 50 bis 60 Jahren.

Ursachen von Morbus Parkinson

Die Hauptursache für die Zerstörung der Substantia nigra sind Giftstoffe, Toxine, Schwermetalle und Leichtmetalle, aber auch andere Toxine und Chemikalien aus der Umwelt, welchen wir permanent ausgesetzt sind. Wer beispielsweise Amalgamfüllungen hat, unterliegt einer dauerhaften Belastung mit Quecksilber. Aluminium befindet sich in der Atmosphäre und wird über die Atmung aufgenommen. Diese verschiedenen Stoffe sammeln sich über Jahrzehnte im Gehirn und zerstören dort bestimmte Areale.

Weitere Ursachen für das Entstehen der Krankheit sind schwerwiegende Unverträglichkeiten, welche in der Regel unbekannt sind. Merkt man eine Unverträglichkeit, lässt man grundsätzlich entsprechende Lebensmittel weg. Wenn man sich seiner Unverträglichkeiten nicht bewusst ist, weil keine offensichtlichen Symptome auftreten, entstehen trotzdem stille Entzündungen im Darm und die Verbindungen in den Darmzellen sind nicht mehr optimal. Die dabei entstehenden Entzündungszytokine sowie Lektine gelangen über das Blut sowie über das Nervensystem ins Gehirn und zerstören dieses schleichend über Jahre hinweg. Bekannte Auslöser sind vor allem Getreide und Tiermilchprodukte sowie Prionen aus Fleisch, besonders aus Wildfleisch. Wer sein Gehirn von Grund auf schützen möchte, dem empfehlen wir eine pflanzliche Ernährungsform. Die schädlichen Stoffe, welche bereits ins Gehirn gelangt sind, können dort nicht mehr zerstört oder aufgelöst werden.

Morbus Parkinson vorbeugen

Die beste Möglichkeit, der Krankheit vorzubeugen, ist die Vermeidung sowie eine regelmäßige Entgiftung von Toxinen. Bei den Lebensmitteln kann eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten wichtig sein. Für die Entgiftung des Körpers sowie das Ausleiten der schädlichen Substanzen aus dem Körper empfehlen wir Dir das Mittel Clean Slate von der Firma Root, welches es schafft, fast all die genannten schädlichen Substanzen zu binden.

Für den Fall, dass die Krankheit bereits ihren Lauf nimmt, sollten die Symptome eingedämmt werden. Dies funktioniert einmal über die Entgiftung sowie weiterhin über die Zuführung von Dopamin beziehungsweise der Bausteine, welche der Körper benötigt, um Dopamin zu bilden. In der Schulmedizin gibt es potente Mittel, welche den Krankheitsverlauf abmildern.

Alternativmedizinisch gesehen bietet die Mucuna Bohne eine natürliche Vorstufe von Dopamin. Diese ist zusammen mit anderen Stoffen in dem Mittel ZeroIn der Firma Root enthalten und kann in dieser Kombination sehr gut vom Darm aufgenommen werden. Weiterhin kann das Mittel ReStore von der Firma Root bei der Regeneration des Darms sowie bei der Bildung von Körperzellen unterstützen.

Gegen die Prionen hilft hypochlorige Säure, welche in Form eines Sprays angewendet werden kann. Hierzu empfehlen wir das Hozzelwasser von biopure.eu. Wird dieses in die Nase gesprüht, ist es möglich, dass die bereits angesammelten Prionen neutralisiert werden.

Unsere Erfahrungen zeigen, dass es möglich ist, eine bereits vorhandene Krankheit in ihrer Geschwindigkeit und Intensität einzudämmen. Es ist sogar durchaus möglich, die Krankheit in ihrem Stadium einzufrieren, sodass diese nicht schlimmer wird. Die Prophylaxe ist hierzu sehr wichtig. Schütze Deinen Körper dazu vor schädlichen Stoffen und achte auf eine möglichst gesunde Ernährungsweise.

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Im Interview mit Maria und Marco von Sauer-macht-glücklich haben wir einiges über das Thema Fermentation gelernt. Ihren Weg zu milchsaurem Gemüse haben die beiden in erster Linie über eine Ernährungsumstellung gefunden. Mit Mitte 20 haben waren die beiden regelmäßig geplagt von Infekten und Bauchschmerzen. Im Laufe der Zeit haben sie viele Gewohnheiten geändert und begonnen, sich natürlicher zu ernähren und vor allem viele Lebensmittel selbst herzustellen, wie beispielsweise Brot zu backen oder Sauerkraut selbst zu machen. In diesem Beitrag erfährst Du wertvolle Fakten rund um das Thema Fermentation.

Die Vorteile der Fermentation

Die Fermentation ist seit langer Zeit bekannt, ist in der heutigen Gesellschaft jedoch etwas in Vergessenheit geraten. Grundsätzlich wurden jegliche Lebensmittel, welche ihre Haupterntezeit im Sommer haben, fermentiert, um diese haltbar zu machen und somit Vorräte für den Winter zu haben. Somit war selbst in den kalten Monaten eine Versorgung mit heimischem Gemüse sichergestellt. Durch den Prozess der Fermentation werden die Enzyme, Mineralstoffe und Vitamine der Lebensmittel erhalten und nicht totgekocht, wie es beim Einkochen der Fall ist. Bei der Fermentation wird ein Milieu geschaffen, in welchem nur die guten Milchsäurebakterien überleben und die Lebensmittel somit haltbar werden. Zudem werden bei dem Verzehr dieser Lebensmittel dem Darm wertvolle probiotische Bestandteile zugefügt und somit die gesamte Darmflora unterstützt.

Wie funktioniert die Fermentation?

Zur Fermentation von Lebensmittel werden nur wenige, kostengünstige Bestandteile benötigt und grundsätzlich ist jeder in der Lage, selbst zuhause zu fermentieren. Wer den Zeitaufwand nicht betreiben möchte, kann sich ebenso gut online fertige fermentierte Lebensmittel bestellen.

Man benötigt Gemüse, welches fermentiert werden soll. Als Faustregel gilt hier, dass alles, was roh verzehrt werden kann, auch fermentiert werden kann. Zudem werden Wasser, Salz und ein geeignetes Gefäß benötigt. Maria und Marco haben ein spezielles Gärgefäß entwickelt, bei welchem entstehender Druck nach außen weichen kann, ohne dass Sauerstoff in das Gefäß gelangt. Mit diesem Glas ist das Fermentieren sozusagen ein Kinderspiel. Das Gemüse kann entweder gestückelt, gerieben oder geraspelt und dann in Salz geknetet werden. Anschließend füllt man das Gemüse in ein Gärgefäß, füllt dieses mit Wasser auf und verschließt es. Für die ersten sieben Tage sollte das Glas bei Zimmertemperatur gelagert werden, um den Fermentationsprozess in Gang zu setzen. Anschließend sollte das Glas an einem kühleren Ort, beispielsweise im Keller oder Treppenhaus bei etwa 16-18 Grad gelagert werden. Achtung: Zu diesem Zeitpunkt darf das Gemüse nicht im Kühlschrank gelagert werden, da der Fermentationsprozess durch den starken Temperaturunterschied unterbrochen werden würde. Sobald das Gemüse fertig fermentiert ist, kann es dann für mehrere Monate im Kühlschrank aufbewahrt werden. Der Prozess der Fermentation kann von außen, abgesehen von der Temperatur, nicht beeinflusst oder beschleunigt werden. Je nach Gemüse dauert die Fermentation unterschiedlich lange. Bei Sauerkraut sind es etwa acht Wochen, bei Chinakohl sind es nur etwa zwei Wochen. Lässt man das Gemüse zu lange gären, so kann es sein, dass es ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr gut schmeckt. Verderben können die Lebensmittel hingegen in der Regel nicht.

Durch verschiedene Varianten von Gemüse sowie die Hinzugabe von Gewürzen und Kräutern sind verschiedenste Geschmackskreationen möglich und bei der Fermentation keine Grenzen gesetzt.
Es ist auch möglich, Obst zu fermentieren, jedoch wird der enthaltene Zucker während des Prozesses verstoffwechselt, was den Geschmack stark verändert und dieser somit sehr speziell wird.

Zur Fermentation sollte ausschließlich Biogemüse verwendet werden, da Pestizide auf konventionell angebautem Gemüse Schimmel begünstigen und die schädlichen Bakterien die Überhand gewinnen. Es gibt ebenfalls den Ansatz, dass dem Gemüse Starterkulturen zugesetzt werden sollten, wie beispielsweise Molke oder Brottrunk, wir empfehlen dies jedoch nicht, da der natürliche Prozess beeinflusst werden würde. Bei der wilden Fermentation sind Geschmack und Qualität der Lebensmittel deutlich besser.

Der Unterschied zu Produkten aus dem Supermarkt

Die Produkte aus herkömmlichen Supermärkten sind in der Regel ultrahocherhitzt und pasteurisiert. Außerdem werden häufig Zusatzstoffe wie Essig oder Zucker zugesetzt. Leider gehen dadurch viele Nährstoffe kaputt und bringen nicht den Mehrwert, den unser Körper benötigt.

Wie häufig sollten fermentierte Lebensmittel verzehrt werden?

Der beste Zeitpunkt für fermentierte Lebensmittel ist abends, da diese schonend für den Darm sind. Auch fermentierte Säfte für zwischendurch eignen sich als wertvolle Ergänzung im Alltag. Trinkt man die Säfte morgens auf nüchternen Magen, unterstützt man den Darm besonders, da dieser wertvolle Nährstoffe erhält, ohne bereits viel arbeiten zu müssen. Zu Beginn einer Ernährung mit fermentiertem Gemüse empfiehlt es sich, zunächst kleinere Portionen zu essen und den Körper langsam daran zu gewöhnen. Auch Kinder können an diese Ernährungsweise herangeführt werden. Die Erfahrung zeigt, dass es Kindern oft gut schmeckt und im Vergleich zu rohem Gemüse leichter zu verzehren ist. Ein Vorleben sowie ausprobieren lassen führt bei den meisten Kindern zum Erfolg.

Fermentieren von Gemüse ist wirklich für jeden erlernbar und bringt große Vorteile für die Gesundheit mit sich. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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> Warum ist heute “Entgiftung” so im Fokus?

> Warum geht es leider im Grunde jeden Menschen an?

> Welche Erfahrungen macht Mathias in der Praxis mit seinen Patienten?

> Welche Entgiftungs-Möglichkeiten gibt es heute,

> und welche funktionieren richtig gut, welche weniger?

Alles kommt zur richtigen Zeit. . .

Entgiftung ist ein Kern-Thema unserer Zeit. So spannend, welche Erfahrungen Matthias Cebula aus der Praxis teilt!

Mit dem recht neuen Produkt “Clean Slate” wird eine tägliche Entgiftung auch für unsere derzeit schnelle Lebensweise realisierbar. Es sind innovative Entgiftungstropfen auf Basis von Klinoptilolith-Zeolith. Eine sanfte, sichere, passive & systemische Entgiftungsmethode, die für jede Altersstufe geeignet ist.

Alle Infos zum Entgiftungs-Mittel “Clean Slate” findest Du hier: > Clean Slate von ROOT <

Falls Du Hilfe beim Bestellvorgang benötigst, findest Du hier eine: Schritt-für-Schritt-Anleitung

In unserem heutigen Beitrag geht es um Entgiftung im allgemeinen und ein ganz besonderes Produkt, welches aktuell den Entgiftungsmittelmarkt erobert.
Wir als Heilpraktiker haben seit vielen Jahren mit Entgiftungen zu tun und behandeln bereits über ein Jahrzehnt Patienten in diesem Zusammenhang. Im Rahmen der Regulationsmedizin wissen wir außerdem, wie wichtig Entgiftungsmaßnahmen sind und sind daher im Bereich der Leicht- und Schwermetallentgiftung, sowie der Entgiftung von Pestiziden, Herbiziden, Stoffwechselmetaboliden, Bakterien- und Virenbestandteilen tätig. 

Ein neues Produkt erproben
Durch unsere Praxisarbeit kennen wir die meisten Entgiftungs-Produkte sowohl schulmedizinisch als auch alternativmedizinisch, welche auf dem Markt erhältlich sind. Grundsätzlich sind wir immer offen für neue Produkte, stehen diesen allerdings auch skeptisch beziehungsweise kritisch gegenüber. In der Regel sind die neuen Produkte nicht nachweislich wirksam oder überstehen unsere Testungen nicht.

Das neue Entgiftungsmittel “Clean Slate” von der Firma ROOT Brands wurde in der letzten Zeit mehrfach an uns herangetragen und wir waren, zugegebenermaßen, zunächst skeptisch und nicht an einer Testung interessiert. Letztendlich haben wir uns eine Probe besorgt und erstaunlicherweise hat das Mittel im Test überzeugt. Wir haben das Mittel, welches in Tropfenform erhältlich ist, auch an uns und ausgesuchten Patienten getestet. Zudem haben wir viele Therapeuten sowie Praktizierende interviewt, welche mit Clean Slate arbeiten. Wir haben herausragende Erfolgsberichte erhalten, sodass wir das Mittel ebenfalls in unserer Praxis an Patienten getestet haben. Auch wir haben großartige Ergebnisse erzielen können. Es handelt sich bei Clean Slate um ein sehr gutes Detoxmittel, welches derzeit sämtliche andere auf dem Markt erhältliche Detoxmittel schlägt.

Was ist das Besondere an Clean Slate?

Clean Slate wird oft unter dem Namen “Flüssigzeolith” betitelt, das ist jedoch falsch. Es ist zwar aus einer besonders guten Form von Zeolith hergestellt, jedoch wird es bei der Herstellung bereinigt und durch verschiedene patentierte Herstellungsverfahren wird das im Zeolith enthaltene Siliziumdioxid freigesetzt. Die dabei entstehende Orthokieselsäure ist das, was den Hauptteil des Entgiftungsprozesses ausmacht.

Durch diese spezielle Herstellung wird das Zeolith so elementar aufbereitet und von der Größe so optimiert, dass eine ideale Entgiftung erreicht wird. Die Nebenwirkungen, die Zeolith in häufigen Fällen mit sich bringt, entfallen gänzlich. Bei früheren Behandlungen von Patienten mit Zeolith haben wir vermehrt Nebenwirkungen beobachtet. Zeolith ist hauptsächlich in der Lage, im Darm zu entgiften. Die besonders aufbereitete Form Clean Slate ist jedoch in der Lage, in tieferem Gewebe zu wirken. Es ist zellgängig, gehirngängig und holt die Gifte aus dem Bindegewebe. Es ist in der Lage, alle Toxine, welchen wir ausgesetzt sind, zu binden. Dazu gehören Schwermetalle genauso wie Leichtmetalle, Pestizide, Herbizide und viele mehr. Außerdem wird auch Glyphosat bestens durch dieses Mittel gebunden.

Clean Slate bindet die Giftstoffe fest und lässt diese bis zum Verlassen des Körpers nicht mehr los. Das ist eine herausragende Funktion, welche herkömmliche Entgiftungsmittel nicht vorweisen können. Die meisten Bindemittel, auch unsere körpereigenen, geben die Gifte in der Leber ab. Die Leber hat dann die Aufgabe, die Gifte zu verstoffwechseln, in den verschiedenen Entgiftungsphasen aufzubereiten und diese dann über das Blut (also die Niere) oder den Stuhl auszuscheiden. Dieser Prozess führt häufig zu sogenannten Entgiftungskrisen, da die Leber überlastet wird.

Durch das Festhalten der Gifte in Clean Slate stellt der Entgiftungsprozess keine Belastung für Leber oder Nieren dar, sondern bindet die Gifte passiv und schwemmt sie aus. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass Clean Slate nur die toxischen und somit schlechten Mineralien bindet. Die guten Mineralien wie Magnesium, Eisen und Zink werden nicht durch die Entgiftung gebunden.
Der Hersteller von Clean Slate hat viele Forschungen und Provokationstests mit Urin und weiteren Proben durchgeführt, in welchen nachgewiesen werden konnte, dass durch die Einnahme tatsächlich Giftstoffe aus dem Körper geleitet wurden.

Einnahme von Clean Slate

Ein einzelner Tropfen des Mittels enthält eine hohe Dichte an Siliziumoxiden, sodass die Entgiftung optimal funktionieren kann. Es sind demnach keine großen Mengen, sondern nur wenige Tropfen täglich notwendig, um einen optimalen Effekt zu erreichen. Zu Beginn der Entgiftung können Entgiftungssymptome auftreten. Das liegt nicht daran, dass Leber oder Nieren überlastet sind. Es handelt sich um die Antwort des Körpers, indem er durch das gute Mittel seine Gifte abgibt. In der Regel ist es bei dieser Reaktion sinnvoll, die Dosis zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen, dies sollte jedoch im besten Fall mit einem Therapeuten besprochen werden. Nach und nach wird die Einnahmemenge wieder reduziert, um zu sehen, wie der Körper damit zurechtkommt.

Wir können das Mittel bestens empfehlen.
Hier kannst du es bestellen:

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Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Bor oder auch Borax ist ein Mineral, welches grundsätzlich natürlich in unserem Boden vorkommt. Außerdem ist es ein Mineral, welches in unserer täglichen Ernährung Platz finden sollte, denn es ist für unsere Gesundheit essentiell. Bor befindet sich vor allem in pflanzlicher Nahrung, welche dieses direkt aus dem Boden, auf dem sie wächst, zieht. Besonders reichhaltig kommt das Mineral in Mandeln, Dörrpflaumen und in Rosinen vor, aber auch in sämtlichen anderen Pflanzen. Wozu Bor dient und vor welche Probleme wir heutzutage gestellt sind, erfährst Du in diesem Beitrag.

Das natürliche Vorkommen von Bor

Durch die konventionelle Landwirtschaft ist es leider so, dass mittlerweile kaum noch Bor im natürlichen Boden vorhanden ist. Der Boden wird ausgemergelt, permanent bebauut und wenig Mineralien zugeführt. Vor etwa hundert Jahren haben die Landwirte noch Bor auf die Felder gestreut, da sie wussten, wie wichtig es für unsere Gesundheit ist. Heute wird dies leider nicht mehr praktiziert. Hinzu kommt, dass heute der Einsatz von Wachstumsbeschleunigern, Pestiziden und Herbiziden wie Glyphosat in der konventionellen Landwirtschaft zum Standard geworden ist. Diese Stoffe funktionieren wie ein Bindemittel für die Mineralien, sodass sie im Endeffekt den Pflanzen nicht mehr zur Verfügung stehen.

In der gesamten westlichen Nation fehlt uns dadurch nicht nur Jod, sondern auch Bor.

Doch nicht nur die Landwirtschaft, auch unsere Ernährung spielt eine Rolle beim Mangel von Bor. Sofern wir Bor über die Ernährung aufnehmen, fällt es unserem Körper oft schwer, dieses aufzunehmen. Bei vielen Menschen ist der Darm latent entzündet und es herrscht eine Fehlbesiedlung von Bakterien. Besonders beim Verzehr von Fleisch, Gluten und Milchprodukten ist der Darm häufig gar nicht mehr in der Lage, Bor aufzunehmen.

Bor ist schwer zugänglich, jedoch ist es möglich, dieses in Form von Nahrungsergänzungsmitteln, beispielsweise in Tablettenform, zuzuführen. Empfohlen wird eine Verzehrmenge von drei bis fünf Milligramm pro Tag.
Weiterhin ist Bor als Pulverform erhältlich, welches eigentlich für die Reinigungs- und Chemiebranche gedacht ist. Dennoch kannst Du Dir dieses zunutze machen und wie folgt einnehmen:
Ein Achtel Teelöffel des Borpulvers in einer Literflasche stilles Wasser auflösen und über den Tag verteilt trinken. Wiederholt man diese Einnahme täglich, führt dies zu einer optimalen Menge an Bor im Körper.

Wozu ist Bor im Körper so wichtig?

Bor ist absolut essentiell für unsere Gesundheit. Vor allem wird es für den Knochenstoffwechsel benötigt. Ein gesunder Knochenstoffwechsel ist ohne Bor schlichtweg nicht möglich.
In unserem Körper befinden sich vier Nebenschilddrüsen, welche Bor benötigen, um ordentlich zu funktionieren. Besteht ein Mangel an Bor, reagieren die Nebenschilddrüsen häufig mit einer Überfunktion und stellen dadurch zu viel vom Parathormon her. Dieses Hormon zieht die Mineralien, beispielsweise Calcium, aus den Knochen. So entsteht Osteoporose. Wer im Alter noch stabile Knochen haben möchte oder vielleicht bereits unter Osteoporose leidet, benötigt unbedingt Bor.

Neben den Knochen verbessert Bor gleichzeitig aber auch die Gedächtnis- und Gehirnleistung. Die Bildung von Sexualhormonen wird angeregt und somit ergibt sich eine gesunde Produktion von Testosteron bei Männern beziehungsweise von Östrogen bei Frauen. Ist Bor im Mangel, sinken diese Hormone und es kommt schnell zu Mangelsymptomen.

Auch wenn Du das Mineral Bor bisher vielleicht nicht kanntest, solltest Du es ernst nehmen und annehmen, denn es tut gut, um den Hormonspiegel ins Gleichgewicht zu bringen. Zusätzlich wirkt Bor stark entzündungshemmend, welches ein Experiment eines Osteopathen beweist: Er hat jeden Tag 30 Milligramm Bor zu sich genommen (dies entspricht der Dosierung in der Literflasche Wasser) und bereits nach drei Wochen verschwanden die Symptome seiner Arthrose. Die Entzündungen an den Gelenken, die Schwellungen sowie Bewegungssteifigkeit wurden allein durch die Einnahme von Bor verbessert. Jeder, der solche Entzündungsreaktionen aufweist, sollte unbedingt eine Behandlung mit Bor ausprobieren. Mithilfe unseres Dr. Mama Testsystems kann dies auch wunderbar getestet werden.

Bor schadet dem Körper nicht, im Gegenteil, es unterstützt unsere Gesundheit enorm. Ein Mangel hingegen macht sich schnell bemerkbar und schadet unserem Körper. Jeder von uns sollte auf eine ausreichende Zufuhr achten.

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Im heutigen Beitrag stellen wir Dir ein weiteres, sehr empfehlenswertes Produkt von ROOT Brands vor. Wir empfehlen das bereits vorgestellte Produkt Clean Slate in Verbindung mit dem Restore einzunehmen, dies ist aber kein Muss.

Für uns persönlich ist das Thema Verbesserung des Körpers in Form von Biohacking schon seit über 10 Jahren präsent.
Grundsätzlich ist es so, dass jeder Körper ab einem gewissen Alter sukzessive abbaut. Bei den meisten Menschen beginnt dieser Prozess in einem Alter von 40 bis 45 Jahren. Ab diesem Alter verringert sich die natürliche, mitgegebene Energie genauso wie die Regenerations- und Zellteilungsfähigkeit. Alle Prozesse werden langsam immer schwächer, sodass wir immer weiter abbauen und körperlich älter werden. Diesem Alterungsprozess kann man ein Stück weit entgegenwirken und diesen somit deutlich verlangsamen. Beim Biohacking geht es nicht darum, sich jünger zu machen, sondern darum, die Zellen zu unterstützen, ihre geregelten Prozesse optimal ausführen zu können. Die Gesundheit soll damit aufrechterhalten werden.

Die Prozesse im Körper werden durch Umweltgifte, falsche Ernährung, falsches Schlafen, erhöhten Stress, Elektrosmog und viele weitere äußere Einflüsse gestört. Viele äußere Einflüsse können wir nicht aktiv beeinflussen, sodass wir den Körper auf andere Art und Weise unterstützen müssen. Und hier kommt Restore ins Spiel. Es gibt Stoffe, welche in der Lage sind, die molekularen Prozesse, Zellprozesse sowie Prozesse der DNA für die Zellteilung und für die Profileration von Proteinen zu verbessern. Auch die Herstellung von Enzymen und Katalysatoren kann durch bestimmte Stoffe erhöht werden. Dieser Vorgang wird auch Epigenetik genannt. Wenn wir bestimmte Speisen zu uns nehmen, stellen sich unsere gesamten Zellmechanismen darauf ein und verhalten sich entsprechend. Dies kann sich selbstverständlich auch negativ auswirken: Ernähren wir uns von Fast Food und Süßigkeiten, stellt sich der Körper darauf ein und wir werden in der Regel dick, der Körper degeneriert. Kreislaufprobleme und Bluthochdruck sind mögliche Folgen der schlechten Ernährungsweise. Essen wir hingegen gesunde und frische Lebensmittel und orientieren uns an der Ernährungsweise “clean eating”, also möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel sowie Fertiggerichte, erlangen wir eine ganz andere genetische Einstellung in unserem Körper. Das bedeutet, dieselbe Person kann mit zwei unterschiedlichen Ernährungsstilen völlig verschieden altern.

Das Produkt Restore enthält insgesamt 13 dieser wertvollen Stoffe, welche in Kombination bestmöglich im Körper wirken können. Diese Inhaltsstoffe sind enthalten und können Folgendes bewirken:

– Aloe Vera: entzündungshemmend, antiseptisch
– Apfelessig: reduziert Bauchfett, senkt Cholesterinspiegel sowie Blutzuckerspiegel
– Schwarzkümmelsamenöl: unterstützt Immunsystem sowie Wundheilung, kann Zellgesundheit fördern
– Zitronensäure: unterstützt Hautgesundheit, alkalisierend, metabolisiert Energie
– CMC (Gummiharz): hilft, Appetit zu unterdrücken, erhöht Ballaststoffgehalt, abführende Wirkung
– D-Ribose: unterstützt Herzgesundheit, fördert Energie, verbessert Schlaf
– Mönchsfrucht: fördert Gewichtabnahme sowie Langlebigkeit, reguliert Blutzucker
– Zuckerrohrsaft: unterstützt Wundheilung sowie Knochengesundheit
– Zitrusfrüchte-Extrakt: fördert Gesundheit des Gehirns, unterstützt Hydration des Körpers, reduziert Blähungen
– Himbeer-Ketone: erhöht Stoffwechsel, unterstützt Haarwachstum sowie Gewichtsabnahme
– Resveratrol: schützt Gehirn, lindert Gelenkschmerzen
– Kurkuma: entzündungshemmend, Antioxidationsmittel, stärkt Immunsystem
– Xanthan: unterstützt gesunde Zähne sowie gesunden Blutdruck

Was macht diese Stoffe so besonders?

Das Buch “Bionische Regeneration” von Ulrich Warnecke erklärt sogenannte Mastersubstanzen, welche in der Lage sind, eine als einzelne Substanz ganz entscheidende Schaltstelle im Körper zu betätigen, ganz bestimmte Enzyme zu aktivieren und dafür zu sorgen, dass die Degeneration der Zellen, Zellwände, Zellkerne und der Mitochondrien verbessert oder gestoppt werden.

Die Inhaltsstoffe von Restore entsprechen einigen dieser Mastersubstanzen und es gibt aktuell kein Mittel auf dem Markt, was in der Wirkungsweise von Restore vergleichbar wäre. Die Stoffe sind zudem alle bioverfügbar, das bedeutet, sie werden von unserem Körper in einem Maximum biologisch aufgenommen.

Einnahme von Restore

Zu Beginn der Einnahme sollte für 14 bis 21 Tage jeweils ein Trinktütchen am Tag eingenommen werden. Anschließend reicht die Einnahme alle zwei Tage. Je nachdem wie der Alltag verläuft, benötigt man mehr oder weniger. Das Gefühl dafür entwickelt man jedoch recht schnell selbst.

Wir haben über unsere Testmethode in der Praxis herausgefunden, dass Restore sehr wirksam ist und sämtliche Biohacking Produkte in der Wirkungsweise schlägt. Es gibt verschiedene Ursachen für Zellschäden. Wer bewusst welche erlitten hat, sollte seinen Körper unterstützen. Doch grundsätzlich sind wir alle negativen äußeren Einflüssen ausgesetzt und können von Restore profitierten.

Erhältlich ist das Mittel über den Onlineshop unter therootbrands.com. Die Firma ROOT Brands hat ihren Sitz in Amerika, jedoch wird die Ware über ein Lager in Deutschland versendet. Somit kommen keine unerwarteten Zollgebühren hinzu und das Mittel ist innerhalb weniger Tage nach der Bestellung bei Dir zuhause. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Creatin ist ein Stoff, welcher vor allem bei Sportlern bekannt ist. Er sorgt unter anderem für einen gesunden Muskelaufbau und hat einen hervorragenden Nutzen für die Gesundheit. Doch Creatin ist nicht nur für Sportler geeignet. Welche positiven Wirkungen es auf unseren Körper hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was ist Creatin?

Creatin ist ein Eiweißmolekül und besteht aus den D-Aminosäuren Glycin, Arginin und Methionin. Diese Aminosäuren in Verbindung als Creatin erhalten wir über unsere Ernährung hauptsächlich durch tierische Lebensmittel. Da wir als Praxis Family aus vielen Gründen jedoch für eine pflanzliche und vegane Ernährung stehen, ist es nicht ganz so einfach Creatin über die Nahrung aufzunehmen. Grundsätzlich ist der wertvolle Stoff aber in Hülsenfrüchten, Nüssen sowie Vollkorngetreide enthalten.

Dennoch ist es egal, welche Menge an Creatin unser Körper über die Nahrung zugeführt bekommt. Er kann lediglich ein bis maximal zwei Gramm Creatin selbst herstellen. Haben wir einen höheren Bedarf, so macht es Sinn, Creatin als Nahrungsergänzungsmittel von außen zuzuführen.

Wozu dient die Einnahme von Creatin?

Sportler erlangen durch das Creatin eine Verbesserung der Regenerationsfähigkeit sowie eine Verbesserung des Muskelaufbaus. Zudem werden Schnellkraft und Reaktionsfähigkeiten verbessert. Sportler zählen auf diese wertvolle Nahrungsergänzung, daher ist Creatin im Sportbereich längst kein Geheimnis mehr.

Doch auch abseits der Sportbranche ist Creatin wertvoll, da es den Muskelaufbau fördert und somit auch dem Muskelabbau entgegenwirkt. Besonders ab einem Alter von 45 Jahren bauen die Muskeln sukzessive weiter und weiter ab. Wir brauchen also etwas, was diesen Prozess etwas verringert und den Körper unterstützt.

In erster Linie sollen hierbei gezieltes Training und eine gesunde Ernährung eingesetzt werden. Dennoch kann Creatin zusätzlich unterstützen, da es den Energiestoffwechsel verbessert, sodass dem Körper mehr Energie zur Verfügung steht. Daraus ist eine Leistungssteigerung möglich – Muskeln können aufgebaut werden.
Auch die Gehirnleistung wird durch Creatin verbessert. Im Alter bedeutet dies, dass wir den Körper unterstützen, sodass die Gehirnleistung nicht abbaut.

Interessant ist auch, dass die Herzmuskulatur durch die Einnahme von Creatin verbessert wird und somit einem Herzinfarkt entgegengewirkt werden kann. Weiterhin wird der Knochenstoffwechsel angeregt, sodass sich die Knochendichte verbessert – der Osteoporose wird entgegengewirkt.

Wie Du merkst ist Creatin in vielerlei Hinsicht ein wertvoller Stoff für unsere Gesundheit.

Die richtige Einnahme von Creatin

Generell gibt es keine bekannten Nebenwirkungen bei der Einnahme von Creatin. Schwangeren und stillenden Müttern wird dennoch empfohlen, auf die Einnahme zu verzichten, da diese Gruppe zu wenig erforscht ist.
Außerdem ist bei einer bestehenden Nierenproblematik Vorsicht geboten. Überschüssiges Creatin wird vom Körper ausgeschieden, dieses könnte im Falle einer chronisch erkrankten Niere zu Problemen führen. Dies kann, ebenso wie eine Eignung der Einnahme bei Schwangeren und stillenden Müttern, über unser Dr. Mama System ganz leicht getestet werden.

Bezug von Creatin

Es gibt unzählige Hersteller, welche Creatin vertreiben. Diese reichen von Sportherstellern über renommierte Nahrungsmittelhersteller. Du solltest darauf achten, nur hochwertige Produkte einzunehmen. Wir empfehlen die Produkte von Sunday Natural, welche über die Webseite sunday.de in Pulver- sowie Kapselform erhältlich ist.

Die Einnahmemenge pro Tag liegt bei maximal fünf Gramm für Sportler, für den Einstieg sollte zunächst ein Gramm eingenommen und dann gegebenenfalls langsam gesteigert werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren, lass die Muskeln wachsen!

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In diesem Beitrag stellen wir Dir ein absolut hilfreiches Produkt der Firma ROOT vor, wenn es um das Thema mentale Gesundheit geht. Das Unternehmen ROOT Brands ist seit dem Jahr 2000 mit verschiedenen Produkten am Markt. Die Entwicklungszeit reicht natürlich viele Jahre weiter zurück. Das Mittel ZeroIn eignet sich für jeden, der sich mental erschöpft, gestresst und müde fühlt und weiterhin über eine gestörte Libido oder schlechte Stimmung klagt. Wie das Mittel funktioniert, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Zusammensetzung von ZeroIn

Das Produkt besteht aus fünf wichtigen, elementaren Phytonährstoffen sowie zwei Katalysatoren. Die Leistung, eine Formel herauszufinden, welche die Inhaltsstoffe so verbindet, dass sie im Körper optimal wirken können, ist herausragend.
Die in den Kapseln enthaltenen Stoffe führen dazu, dass das Mikrobiom im Darm in die Lage zurückversetzt wird, die Vorstufen optimal herstellen zu können, welche das Gehirn zur Herstellung von Dopamin und Serotonin benötigt. Dopamin und Serotonin stellen zwei wichtige Neurotransmitter im Gehirn dar, welche von den meisten Menschen zum einen zu stark verbraucht und zum anderen zu gering hergestellt werden. Grund dafür sind latente Entzündungen im Darm, welche bei den meisten westlichen Bürgern durch Giftstoffe wie Schwermetalle, Leichtmetalle, Aluminium und Glyphosat sowie andere Pestizide und Fehlbesiedelungen mit Pilzen, Parasiten und bestimmten schlechten Bakterien ausgelöst werden. Unbehandelt bestehen diese leisen Entzündungen dauerhaft fort und stören die Herstellung der wichtigen Neurotransmitter. Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, meist ausgelöst durch Gluten und Milchprodukte, können solche Entzündungsreaktionen hervorrufen. Diese bleiben für den Betroffenen nicht selten sogar unerkannt.

Doch wie kann das Mittel ZeroIn Dich bei diesem Problem unterstützen?

ZeroIn enthält Tyrosine, Theanine, Mucunabohnen, Kurkuma sowie Pinienrindenextrakt. Diese fünf Inhaltsstoffe bilden eine Synergie, welche es dem Darm und der Darmflora wieder ermöglichen, die Vorstufen für die Neurotransmitter zu bauen. Das Ganze funktioniert jedoch nur durch die ebenfalls enthaltenen Katalysatoren Vitamin D und Koffein. Das enthaltene Koffein ist selbstverständlich nicht mit dem im Kaffee enthaltenen Koffein vergleichbar. Dieses dehydrierte Koffein wird aus den Blättern des Kaffeebaums gewonnen und ist absolut gut verträglich. Die schädlichen und übersäuernden Rohstoffe sind nicht enthalten.

Durch das Mittel ist das Gehirn wieder in der Lage, ausreichend Dopamin sowie Serotonin herzustellen, sodass klares Denken wieder möglich wird. Klare Entscheidungen treffen und Ruhe bewahren? Mit ZeroIn nun kein Problem mehr. Das Mittel eignet sich auch sehr gut bei Hyperaktivität und Unruhe. Ebenso für Kinder mit Verdacht auf Hyperaktivität ist eine Behandlung sinnvoll, jedoch sollte hier die Dosierung mit einer halben Kapsel pro Tag gestartet und langsam gesteigert werden. Bei Erwachsenen ist eine Einnahme von bis zu zwei Kapseln täglich möglich. Die Behandlung mit ZeroIn ist deutlich gesünder als schulmedizinische Varianten wie Ritalin.

Durch die Steigerung des Dopaminspiegels im Körper wird das Belohnungssystem wieder aktiviert. Das bedeutet, dass wir uns freuen können und eine innere Zufriedenheit erleben. Der erste Belohnungsimpuls, wenn etwas gut läuft, ist die Ausschüttung von Dopamin, aus welchem dann in Folge des Neurotransmitterkreislaufs die Gabasäure entsteht. Diese sorgt wiederum für das Wohlgefühl. Menschen, die zu wenig Dopamin herstellen, können sich folglich nie richtig wohlfühlen. Der zweite Neurotransmitter Serotonin lässt uns glücklich fühlen. Außerdem ist dieser gleichzeitig die Vorstufe zur Bildung von Melatonin, welches wichtig für einen gesunden Schlaf ist. Melatonin ist zudem verantwortlich für die Entgiftung im Gehirn und stellt den größten Gift- und Radikalfänger in diesem dar.

Die Voraussetzung für die Entwicklung der genannten Stoffe ist, dass unser Darm dazu in der Lage ist. ZeroIn unterstützt diesen dabei. Durch die verbesserten Neurotransmitter im Gehirn verbessert sich automatisch die Fähigkeit des Hypothalamus und der Hypophyse, das heißt, die Steuerzentrale für alle Hormone im Körper wird deutlich besser. Unser gesamtes Hormonsystem wird somit lediglich durch den Eingriff in die Förderung von Dopamin und Serotonin ausbalanciert.

Grundsätzlich macht es natürlich immer Sinn, nach den Ursachen der Problematiken im Darm zu suchen und diese gezielt zu behandeln. Trotzdem bietet ZeroIn für jeden die Möglichkeit einer schnellen und wirksamen Unterstützung für den Körper.

Das Mittel ist online erhältlich. Es kommt zwar aus den USA, jedoch hat das Unternehmen Lager für den Markt in Europa, sodass Du bei einer Bestellung mit nur etwa zwei bis drei Liefertagen rechnen musst. Viel Erfolg beim Ausprobieren von ZeroIn – für einen gelasseneren Alltag. Es lohnt sich!

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