Altersbedingter Makula Degeneration AMD
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Die altersbedingte Makuladegeneration ist eine Erkrankung der Augen, bei welcher im Verlauf allmählich die Sehkraft verloren. Was die Krankheit auslöst, was genau sie verursachst und wie du der Entstehung sowie Verschlimmerung entgegenwirken kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die altersbedingte Makuladegeneration – was geschieht mit den Augen?

Wie der Name der Krankheit bereits verrät hat sie etwas mit Degeneration zutun, das bedeutet, sie kann sich im Laufe des Lebens, eben beim Altern, entwickeln. Häufig wird die Krankheit ebenso wie Alterszucker oder Altersmüdigkeit abgetan und behauptet, das sei eben so, wenn man älter wird. Doch dem ist nicht so. Die Makuladegeneration wird in zwei Varianten unterschieden: die trockene und die feuchte Makuladegeneration.

Bei der trockenen Variante können die im regulären Stoffwechsel entstehenden Ablagerungen nicht mehr vom Auge abtransportiert werden. Somit sammeln sich diese im umliegenden Gewebe und schädigen dieses. Kommt es zur Schädigung des Gewebes, kann dieses nicht mehr richtig durchblutet werden und folglich nicht mehr richtig funktionieren. Der Körper fängt dann an, Umgehungswege und neue Blutgefäße zu bilden. Ab diesem Punkt beginnt die feuchte Makuladegeneration. Das gesunde Gewebe wird zerstört und zwischen der Netzhaut und dem darunterliegenden Gewebe entsteht eine Lücke. In diese Lücke können dann unter Umständen Blutgefäße und andere Flüssigkeiten hineingelangen, sodass sich die Netzhaut langsam ablöst. Jede siebte trockene Makuladegeneration entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einer feuchten. Das Fortschreiten der feuchten Variante der Krankheit geschieht deutlich schneller als bei der trockenen Variante und kann letztendlich zur völligen Erblindung führen. Doch so weit muss es nicht kommen!

Behandlung einer altersbedingten Makuladegeneration

Ist die Krankheit erstmal diagnostiziert, sollte schnell gehandelt werden, um ein weiteres Fortschreiten möglichst zu verhindern oder zumindest deutlich zu verlangsamen. Folgende drei Faktoren spielen eine ausschlaggebende Rolle:

1. Entgiftung: Unser Körper wird durch klassische Gifte aus unserer Umgebung in vielerlei Hinsicht stark belastet. Die Gifte von außen wie Aluminium, Quecksilber und Glyphosat beeinflussen unseren Körper enorm. Hinzu kommen die regulären Gifte, welche aus unserem Stoffwechsel heraus entstehen. Grundsätzlich ist der Körper in der Lage, diese eigenständig abzutransportieren, jedoch kann die Belastung für den Körper schnell Überhand nehmen. Sammeln sich permanent Gifte im Gewebe, so können das Gift sowie die Stoffwechselmetaboliten aus unseren Stoffwechselprozessen nicht mehr abfließen. Durch den daraus resultierenden Rückstau schlägt sich das Ganze mit der Zeit im Auge nieder und fließt nicht mehr ab.

2. Ernährung: Nur durch eine gesunde Ernährung ist sichergestellt, dass die Lymphflüssigkeit flüssig, vital und geschmeidig bleibt und somit viele Giftstoffe aufnehmen und abtransportieren kann. Besonders durch eine pflanzenbasierte Ernährung wird dies erreicht. Eine Ernährung ohne tierische Proteine und Fette sowie der Verzehr von ausreichend gutem, stillem Wasser sorgen für eine gute Lymphflüssigkeit. Der übermäßige Verzehr von Kaffee sowie der Verzehr von Fleisch und Milchprodukten verschlackt den Körper zunehmend und führt dazu, dass die Lymphflüssigkeit immer zäher und weniger transportfähig wird. Die Gifte verbleiben somit im Körper.

3. Bewegung: Durch Bewegung sowie sportliche Aktivitäten werden auch die Lymphe bewegt. Diese Bewegung ist für den Austausch von Flüssigkeiten wichtig, sodass es nicht zu einem Rückstau kommen kann. Besonders im Kopfbereich ist dies essentiell, da die Gifte aus dem Kopf lediglich über die Lymphe am Halsgewebe abfließen können.

Neben den genannten Faktoren kann der Körper mit Antioxidantien wie Astaxanthin unterstützt werden. Dieses Mittel wirkt den Ablagerungen entgegen. Außerdem können Lutein sowie OPC ebenfalls helfen, um die Durchblutung des Gewebes anzuregen.

Mit der Diagnose einer altersbedingten Makuladegeneration ist es möglich und sinnvoll, dem Fortschreiten der Krankheit entgegen zu wirken. Am besten ist es, frühzeitig gesund zu leben und die drei Hauptfaktoren zu beachten, um die Krankheit im Vorfeld zu vermeiden.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Viele Betroffene, die unter einer Katzenhaarallergie leiden, haben eigentlich gar nichts gegen Katzen und würden vielleicht gerne selber eine in ihrem Zuhause halten. Doch sobald sie mit Katzen in einem Raum sind oder sich irgendwo aufhalten, wo sich zuvor Katzen aufgehalten haben, trieft ihnen plötzlich die Nase, die Augen tränen und das Atmen fällt schwerer. Das sind typische Anzeichen für eine Allergie. Auch im Zusammenhang mit anderen Tierarten können diese Symptome auftreten, beispielsweise bei Kaninchen, Meerschweinchen, Eseln und Pferden. Bei Hunden treten solche Allergien eher selten auf. Hinzu kommt, dass auch andere Allergien wie Heuschnupfen eine Rolle spielen können. Was der Hauptauslöser für eine Katzenhaarallergie ist und wie Du sie loswerden kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was passiert bei einer allergischen Reaktion im Körper?

Die Katzenhaare sowie der Speichel der Katzen enthalten Proteine und Enzyme, welche bei einer Allergie dafür sorgen, dass das Immunsystem der Schleimhäute aktiviert wird. Das Immunsystem hat die Aufgabe, das Fremdeiweiß, welches von außen auf uns zukommt, zu scannen und zu entscheiden, ob es bösartig ist oder nicht. Daraufhin leitet das Immunsystem entsprechende Reaktionen ein, für den Fall, dass es sich bei dem Fremdeiweiß um eine Bakterie oder einen Virus handelt. Die Mastzellen beginnen Histamin zu produzieren, welches wiederum für Schwellungen verantwortlich ist. Bei Vorhandensein von Schwellungen je nach Bereich entsteht dann mehr Schleim oder Tränen, was zu den typischen allergischen Symptomen wie triefende Nase und tränenden Augen führt. Auch Nießen und das Zuschwellen der Bronchien bis hin zu Asthma entsteht durch die übermäßige Produktion von Histamin. Bei einer Katzenhaarallergie reagiert das Immunsystem völlig über.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

In der Schulmedizin wird bei einer solchen Allergie meist eine Desensibilisierung durchgeführt, das bedeutet, dass dem Betroffenen über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder die Allergene in steigender Dosierung verabreicht werden, um den Körper sozusagen an die für den Menschen ungefährlichen Stoffe zu gewöhnen.

Eine weitere Möglichkeit ist das Meiden von Katzen. Dies ist jedoch nicht immer und überall für die Betroffenen möglich und daher nicht unbedingt eine Option.

Wo hat die Katzenhaarallergie ihren Ursprung?

Der Ursprung einer Allergie liegt im Darm und hängt damit zusammen, wie wir uns ernähren. Die Katzenhaarallergie wird zu etwa achtzig Prozent durch den Verzehr von Milchprodukten ausgelöst. Auch Gluten ist für die Probleme in geringerem Maße verantwortlich.

Beim Verzehr von Milchprodukten werden die darin enthaltenen Eiweiße permanent von unserem Immunsystem gescannt und diese Eiweiße können unzerstört ins Lymphsystem eindringen. Dieser Prozess im Körper ist für Säuglinge wichtig, da sie über die Milch der Mutter deren Immunsystem übernehmen können, da dieses an die Milchmoleküle angehaftet ist. Es handelt sich somit um eine Art Nestschutz. Der Prozess, welcher für die Kleinsten unter uns gut ist, ist für Erwachsene eigentlich nicht mehr notwendig und eher ungeeignet. Im Grunde genommen sollten wir Erwachsenen keine Milchprodukte von fremden Spezies wie Kühen, Schafen oder Ziegen verzehren.Die Lymphflüssigkeit, welche sich im gesamten Körper befindet, verteilt die Eiweiße überall. Wer also permanent Milchprodukte verzehrt, beispielsweise Milch zum Frühstück, Joghurt, Käse und weitere Produkte hält sein Immunsystem ständig in Alarmbereitschaft, sodass es mehr und mehr auf Fremdproteine reagiert. Dadurch kann auch die Katzenhaarallergie entstehen. Die einzige wirksame Möglichkeit ist es, sämtliche Milchprodukte zu vermeiden. Bei einer Katzenhaarallergie dauert es ungefähr vier bis fünf Monate bis zur Beschwerdefreiheit, bei einer Pollenallergie dauert es in der Regel etwa eine Saison.Neben dem Meiden der Milchprodukte, welche die Lymphflüssigkeit verschleimen, ist ein guter Lymphfluss wichtig, sodass die Enzyme gut fließen können. Dieser wird durch das Trinken von ausreichend gutem, stillem Wasser erreicht.

Zu guter Letzt hilft die Entgiftung von Umweltgiften wie Aluminium, Glyphosat, Quecksilber, Blei und Kadmium, welche wir ständig aufnehmen und sich vor allem im Bindegewebe ablegen. Diese Toxine stören das Immunsystem, sodass es auch dadurch überreagiert.

Die Hauptursache einer Katzenhaarallergie liegt im Verzehr von Milchprodukten. Sofern Du diese konsequent meidest, kannst Du Deine Allergie ohne Medikamente besiegen und dem Kuscheln mit den süßen Fellnasen steht nichts mehr im Wege

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Eine Wurzelbehandlung wird immer dann nötig, wenn ein Zahn nicht mehr zu retten ist. Hat sich der Zahnnerv entzündet und ist keine Besserung in Sicht, steht in der Regel eine Wurzelbehandlung an. Was das Problem einer Wurzelbehandlung ist und welche Alternativen es gibt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Aufbau der Zähne

Der Zahn ist keine tote Substanz, sondern lebt durchaus. Ein Zahn ist selbstverständlich nicht so durchblutet wie beispielsweise ein Finger oder unsere Organe, dennoch ist der Zahn an den Organismus angebunden und hat somit eine Verbindung zu diesem. Unsere Zähne werden mit Durchblutung, Nährstoffen und Nerven versorgt. Sie bestehen grob gesagt aus drei Schichten:

1. Schicht: Das ist die harte Schicht von außen, welche wir mit der Zahnbürste putzen.
2. Schicht: Diese bildet die weichere Zahnpulpa.
3. Schicht: In dieser befinden sich Kanäle, über welche die Nerven und Blutgefäße in den Zahn hineingehen.

Was geschieht bei einer Wurzelbehandlung?

Der entzündete Nerv des Zahns wird durch spezielle Geräte mithilfe einer filigranen Technik aus dem Kiefer entrissen. Dieser wird am Trigeminusnerv entfernt und kann somit nicht mehr schmerzen. Die Grundursache der Entzündung und somit des Schmerzes wird dadurch jedoch nicht behandelt. Es wird lediglich der “Alarmknopf” entfernt und diese Tatsache wird häufig nicht berücksichtigt. Teilweise ist es sogar möglich, einen entzündeten Zahn zu retten, wenn die Grundursache für die Entzündung behandelt wird.

Mithilfe unserer Praxis Family Methode ist es möglich, herauszufinden, was der Zahn benötigt und welche Ursache für die Schmerzen vorliegen.

Statt einer Wurzelbehandlung kann der Zahn alternativ gezogen und ein Implantat eingesetzt werden. Umweltmediziner sowie Regulationsmediziner raten in der Regel eher dazu, den Zahn ziehen zu lassen. Es ist nicht sinnvoll, einen Zahn zu töten und dieses tote Körperteil im Mund zu belassen. Der Zahn fängt mit der Zeit an sich zu zersetzen, das bedeutet, er verfärbt sich, verfault und fängt an zu stinken. Der Verfaul- und Zersetzungsvorgang eines toten Zahns ist zwar sehr langsam, dennoch sollte dieser besser gezogen werden. Je nach Zahn reicht es, diesen herauszunehmen und eine Lücke zu lassen. Der Zahn kann jedoch auch mithilfe einer Brücke oder einem Implantat ersetzt werden. Wir persönlich raten immer zu einem Implantat aus Zirkon. Titan sollte zwingend vermieden werden, da das Metall unglaublich resonanzfähig mit Elektrosmog ist. Ziel sollte generell immer ein metallfreier Mundraum sein. Heutzutage wird Zirkon von vielen Zahnärzten verarbeitet.

Sofern Du Probleme mit einem Zahn hast, aber gerade nicht ausreichend Geld zur Verfügung, um ein Implantat einsetzen zu lassen, kann die Wurzelbehandlung als Übergangslösung dienen. Somit kannst Du Dir etwas Zeit verschaffen und zunächst einmal wieder sorgen- und schmerzfrei kauen. Wir empfehlen nach etwa einem halben bis dreiviertel Jahr den toten Zahn ersetzen zu lassen.

Zusammenhang: Wurzelbehandelte Zähne und chronische Erkrankungen

Sofern Du unter chronischen Erkrankungen leidest und wurzelbehandelte Zähne hast, solltest Du abklären lassen, ob ein Zusammenhang besteht. Nicht selten entstehen beispielsweise Magen- oder Herzprobleme durch tote Zähne. Werden diese Zähne entfernt, stellt sich häufig auch eine Besserung der chronischen Erkrankung ein.

Doch auch andersrum besteht ein Zusammenhang: Bestehen beispielsweise Darmprobleme durch eine falsche Ernährung, kann sich dies an den Zähnen bemerkbar machen. Heilt der Darm ab, schmerzen auch die Zähne nicht mehr.

Es gibt hierzu verschiedene Ansätze, jedoch lässt sich ganz klar festhalten: Eine Wurzelbehandlung ist nie gut. Der Nerv, und die Blutbahn wird bei einem solchen Eingriff entnommen und der Wurzelkanal gefüllt. Natürlich erfolgt dies in der Regel professionell, jedoch hat die Zahnpulpa so viele kleine Kanäle, in welche Keime hineinpassen, unser Immunsystem hingegen nicht. Unsere Fresszellen sind für diese winzigen Kanäle zu groß. In dieser Feinheit und Tiefe ist es unmöglich, den Zahn ausreichend zu desinfizieren und unschädlich zu machen. Weder mit Ozon, noch mit anderen Spülungen oder Flüssigkeiten. Ein kleiner Herd an Keimen bleibt somit immer bestehen. Nicht jeder wird dadurch krank, doch bei einigen Patienten mit chronischen Erkrankungen sind wurzelbehandelte Zähne die Ursache.

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Die meisten Eltern kennen es – das Kind leidet plötzlich unter Fieber und unabhängig vom Alter des Kindes, ist die Sorge erstmal groß. Doch Fieber ist nicht immer gleich ein Grund zur Sorge und muss nicht zwingend und so schnell wie möglich gesenkt werden. In diesem Beitrag erfährst Du, welche Fieberarten es gibt, wie Du sie erkennst und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Fieber kurz erklärt

Steigt die Körpertemperatur auf über 38 Grad spricht man von Fieber. Fieber ist die beste Möglichkeit des Körpers, mögliche Viren oder Bakterien zügig wieder loszuwerden. Diese sind sehr hitzeempfindlich und sterben bei bestimmten Temperaturänderungen einfach ab. Somit können sie sich nicht mehr vermehren und das körpereigene Immunsystem hat ein leichtes Spiel. Wird das Fieber jedoch sofort gesenkt, wird dem Kind die Möglichkeit genommen, sich schnell und einfach selbst zu heilen.

Auslöser erkennen

Sofern das Kind unter Fieber leidet, sollte dieses zwar begleitet, aber nicht zwangsläufig gesenkt werden. Zunächst gilt es herauszufinden, welche Ursache dem Fieber zugrunde liegt. An der Fieberhöhe kann man dies in der Regel ganz gut erkennen:

Überschreitet das Fieber 39 Grad nicht, sind meist Viren die Auslöser, beispielsweise die klassischen Erkältungsviren. Steigt es hingegen über 39 Grad, liegt die Ursache häufig in Bakterien wie Streptokokken, Staphylokokken und unter Umständen auch anderen Bakterien. Natürlich gibt es auch Ausnahmen wie beispielsweise die Masernviren, welche hohes Fieber von 40 Grad und mehr verursachen. Im Zweifel sollte immer der Kinderarzt zu Rate gezogen werden!

Leider geben viele Ärzte zu schnell fiebersenkende Mittel und behandeln das Kind außerdem mit Antibiotika, welches nicht unbedingt notwendig wäre. Zudem können Viren mit Antibiotika nicht behandelt werden und somit wird bei einer irrtümlichen Gabe von Antibiotika das Mikrobiom zerstört und das Immunsystem geschwächt. Antibiosen sorgen dafür, dass das Immunsystem heruntergefahren wird, das heißt, dem Kind geht es vermeintlich besser, die Krankheit befindet sich aber weiterhin im Körper.

Wird das Fieber gesenkt, verlängert sich im Grunde genommen die Infektion. Das Immunsystem braucht viel länger zur Bekämpfung, da sich die Viren und Bakterien munter vermehren können. Die körpereigene Sofortmaßnahme Fieber kann in solchen Fällen dann nicht greifen.

Wenn Du den Auslöser des Fiebers kennst, solltest Du Dein Kind fiebern lassen.

Feuchtes und trockenes Fieber

Es gibt zwei Arten von Fieber, welche es, auch im Hinblick auf die zu ergreifenden Maßnahmen, zu unterscheiden gilt. Bei feuchtem Fieber trinkt das Kind reichlich und schwitzt. Es handelt sich um ein positives, heilsames Fieber. Bis zu 40 Grad wird hier keine Behandlung notwendig. Erst bei über 41 Grad Fieber wird es gefährlich und muss behandelt werden.
Bei trockenem Fieber trinkt das Kind nicht und schwitzt auch nicht, es droht zu dehydrieren. Hier ist ein Gang zum Arzt oder sogar in die Notaufnahme unumgänglich, da unter Umständen das Gehirn von der Infektion betroffen sein kann. Das Kind würde in solchen Fällen mit Infusionen versorgt werden, sodass genug Flüssigkeit zugeführt wird. Diese Form des Fiebers ist jedoch sehr selten.

Feuchtes Fieber kann tagsüber gut ausgesessen werden, auch wenn das Kind weint und kränklich ist. Zum Schlafen können homöopathische Mittel wie Aconitum (bei feuchtem Fieber) und Belladonna (bei trockenem Fieber) gegeben und die klassischen Wadenwickel angewendet werden. Auch die Gabe von Ibuprofen ist sehr wirkungsvoll. Der Schlaf sollte sichergestellt werden, da das Immunsystem ohne Schlaf noch schlechter arbeiten kann. Springt der Parasympathikus nicht an, so kann das gesamte System nicht gut heilen.

Keine Panik, wenn Dein Kind unter Fieber leidet. Mithilfe unserer Praxis Family Diagnose kannst Du schnell die Auslöser des Fiebers erkennen und gegebenenfalls Maßnahmen einleiten. In den meisten Fällen hilft es Ruhe zu bewahren und das Kind fiebern zu lassen. Die Selbstheilungskräfte des Körpers übernehmen dann den Rest.

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Eine HPU oder auch KPU, also eine Hämopyrrolurie beziehungsweise Kryptopyrrolurie ist eine Stoffwechselstörung in der Bildung des Bluts. Einige chronisch Kranke, die unter unspezifischen Symptomen wie Erschöpfung, Müdigkeit, Bauchschmerzen, aber auch Allergien und sogar Stoffwechselstörungen leiden, erleben nicht selten jahrelange Arztbesuche mit Untersuchungen ohne Erfolg. Unter Umständen kann die Ursache in einer HPU liegen. Worum es sich bei dieser Stoffwechselstörung handelt und welche die Hauptursachen sind, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was passiert bei Vorliegen einer Hämopyrrolurie im Körper?

Bei diesem besonderen Krankheitsbild verliert der Körper massenhaft Mineralien, was sich auf Dauer negativ auf den Gesundheitszustand der Betroffenen auswirkt. Bei der Blutbildung spielen zwei Komponente eine Rolle. Zum einen das Häm und zum anderen das Globin. Liegt eine HPU vor, so kommt es zu einer Störung bei der Bildung des Häms. Dieses wird grundsätzlich in den Zellen gebildet, in welchen es zu einem Fehler kommen kann. Somit entsteht nicht das benötigte Häm, sondern ein Zwischenprodukt namens HPL.

Bei gesunden Menschen bildet das Häm bestimmte, lebensnotwendige Mineralien wie Zink, Mangan, Molybdän, Taurin und Vitamin B6. Die Werte dieser Mineralien sind in der Regel auch in Ordnung, wenn sie gebunden und somit immer wieder vom Körper regeneriert werden. In einem gesunden Hämoglobinzyklus werden die Mineralien nach dem Abbau des Bluts in der Milz wieder für die Bildung des neuen Hämoglobins zur Verfügung gestellt. Dieser Kreislauf geht im Körper nicht verloren.

Liegt jedoch die Stoffwechselstörung HPU vor, so bildet sich statt des Häms das Zwischenprodukt HPL, welches bereits vorgreift und die wichtigen Mineralien bindet. Da der Körper das HPL nicht benötigt, werden all die gebundenen Mineralien mit dem Urin ausgeschieden. Wird dies permanent vom Körper wiederholt, kann der Bedarf der Mineralien im Körper nicht über die reguläre Nahrung gedeckt werden. Betroffene fühlen sich bei unentdeckter Krankheit und ausstehender Behandlung zunehmend schlechter.

Auf der einen Seite fehlt dem Körper Hämoglobin, auf der anderen Seite dann aber auch die Stoffe, die für die Funktion des Stoffwechsels, Gehirns, Darms, Immunsystems sowie sämtlicher Enzyme zwingend notwendig sind. Liegen über Wochen, Monate oder sogar Jahre hinweg Mangel vor, wird dies zum Problem.

Wie wird die Diagnose gestellt?

Diese verläuft über die klassische Urindiagnostik. Ist darin auffällig viel Zink und Vitamin B6 aufzufinden, sollte der betreuende Arzt aufmerksam werden. In der Schulmedizin heißt es, die Krankheit sei angeboren und es gäbe kaum eine Behandlungsmöglichkeit, außer dauerhaft Mineralien zuzuführen. Dies stimmt nur bedingt.

Grundsätzlich sollten bei auftretenden Mangeln die Mineralien zugeführt werden. Dabei haben wir bisher die besten Erfahrungen mit dem Mittel “CORE” von biopure.eu gemacht. In dieser optimal bioverfügbaren und harmonischen Mischung der benötigten Mineralien und Stoffe ist der Körper in der Lage, dies sehr schnell aufzunehmen. Eine Besserung der Symptome tritt somit zügig nach der Einnahme ein. Bei Verdacht auf eine HPU kannst Du das Mittel ausprobieren, da Du damit keinen Schaden in Deinem Körper anrichten kannst.
Eine angeborene HPU ist höchst selten, in der Regel ist sie erworben.

Das sind die vier Hauptursachen der Stoffwechselstörung:

1. Chronische Infektionen wie solche mit dem Eppstein-Barr-Virus, Borrelien oder Koinfektionen der Lyme-Borreliose sind in der Lage, den Stoffwechsel so zu beeinflussen, dass dieser Fehler entsteht.

2. Toxine wie Schwermetalle, Leichtmetalle, aber auch Glyphosat beeinträchtigen die Mitochondrien und auch das Zellwasser stark, sodass die Störung hervorgerufen werden kann. Es gilt zu prüfen, welche Toxine im Körper vorhanden sind und wie diese entgiftet werden können.

3. Bestimmte Nahrungsmittelunverträglichkeiten können ebenfalls zu Störungen führen. Zu den Auslösern gehören häufig Gluten, Milchprodukte sowie bestimmte Lektine in Paprika oder Nüssen. Nach einer Ernährungsumstellung ist die Ursache in der Regel beseitigt.

4. Stress: Vor allem biophysikalischer Stress, welcher durch Elektrosmog erzeugt wird, aber auch oxidativer Stress können unseren Körper massiv beeinflussen.

Es gibt noch weitere Faktoren, die Grund für eine HPU sein können, dennoch gehören die genannten vier zu den Hauptfaktoren. Werden diese untersucht und behandelt, so ist eine HPU langfristig wieder in den Griff zu bekommen.

Wir testen das Krankheitsbild über die Testmethode der PraxisFamily, ganz ohne Urin. Dies kannst Du bei Interesse sogar selbst erlernen. Solltest Du einen Verdacht auf eine HPU haben, zögere nicht, Dich zu testen. Eine Behandlung verbessert die Lebensqualität erheblich.

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Das PraxisFamily System ist geeignet, um sich bei leichten, eventuell auch unspezifischen Symptomen, mit denen man nicht zum Arzt gehen möchte, selbst zu helfen. Es ist außerdem geeignet, wenn der Arzt einem keine zufriedenstellende Diagnose stellt und vielleicht sogar behauptet, man müsse nun mit den Beschwerden leben. In diesen beiden Situationen kommt schnell der Gedanke auf, sich selbst helfen zu wollen. Wie Du Dir in Zukunft selbst helfen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die drei Reaktionen

Du hast Schmerzen, zum Beispiel chronische Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen oder verschiedene Allergien. Du gehst zum Arzt, in der Hoffnung, bald wieder beschwerdefrei zu sein, doch dieser kann Dir nicht helfen. Folgende Reaktionen auf die Situation, sich den Rest seines Lebens mit den Beschwerden abzufinden, sind üblich:

1. Resignation bis hin zur Depression

Du findest Dich mit der Situation ab und versuchst lediglich die Symptome zu verbessern. Schmerzmittel für Schmerzen verschiedener Ursachen und Kortison bei Entzündungen. Viele verschiedene Mittel führen dann zu Nebenwirkungen und verschlimmern die ganze Situation zusätzlich.

2. Der Gang zum Therapeuten oder Heilpraktiker

Du suchst einen Therapeuten oder Heilpraktiker, also einen alternativ denkenden Mediziner auf, der mit etwas Glück und seinem ganzheitlichen Blick doch noch die Ursache Deiner Beschwerden findet. Diese Reaktion ist sinnvoll, kann aber mitunter schnell sehr kostspielig werden. Die Wahl eines geeigneten Therapeuten fällt jedoch oft schwer und es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass auch dieser Dir in Deiner Situation nicht beziehungsweise nicht vollständig zu einer Heilung verschaffen kann.

3. Sich selbst informieren

Die dritte und meist auch die erste Reaktion ist der Drang, sich selber ein Bild von seinem Krankheitsbild zu machen. Du suchst im Internet und in Büchern nach Informationen und Behandlungsmöglichkeiten. Jedoch erwartet Dich eine Informationsflut, die Dir am Ende wahrscheinlich auch nicht weiterhelfen wird. Die entscheidenden Fragen lauten nämlich: Was brauche ich? Was ist wichtig für mich? 

Was wäre, wenn es eine Möglichkeit gäbe, mit der Du testen kannst, was für Deinen Körper gerade sinnvoll ist? Wenn Du wüsstest, welche Nährstoffe du gerade brauchst, welche Behandlungsmethoden sinnvoll sind und beispielsweise worauf du allergisch reagierst? Genau an diesem Punkt setzt das PraxisFamily System an.

Das PraxisFamily System

Wir Menschen haben ein autonomes Nervensystem, welches im Hintergrund im Körper arbeitet. Es regelt die Ein- und Ausatmung, die Tätigkeit des Darms, die Hormonbildung, die Muskelregeneration, es regelt, ob sich Zellen neu bilden oder nicht und es ist sozusagen mit unserem Gesundheitswissen verknüpft.

Es gibt zahlreiche unterschiedliche Methoden, mit denen das autonome Nervensystem sowie seine Reaktionen getestet werden können. Einige davon funktionieren sehr zuverlässig. Die Ausbildung für diese Methoden ist jedoch schwierig und langwierig. In unserer Praxis nutzen wir die autonome Reaktionsdiagnostik nach Dr. Klinghardt, bei der genau geschaut wird, wie das autonome Nervensystem reguliert wird und was dabei hilft, die Reaktionen zu verbessern.

Um die Anwendung für einen Laien möglich zu machen, haben wir das Wissen auf das Mindeste herunter gebrochen und daraus unser PraxisFamily System entwickelt. Du musst also nicht das gesamte Therapeutenspektrum lernen, sondern nur die Dinge, die für den Privat- beziehungsweise Eigengebrauch wichtig sind. Du kannst Dir, vielleicht Deinen Kindern oder Deinem Partner mit dem PraxisFamily System Hilfe zur Selbsthilfe leisten und Ihr könnt lernen, auszutesten, was Euer Körper gerade benötigt.

Außerdem enthält unser System enorm viel Wissen, bei dem es um die Grundursachen von etwa achtzig bis neunzig Prozent der häufigsten Krankheiten geht. Die meisten Krankheiten, unter denen die Bevölkerung heutzutage leidet, können auf bestimmte Grundursachen zurückgeführt werden. Es handelt sich dabei um sehr wenige, wie etwa Vergiftungen, Nahrungsmängel, ungelöste seelische Konflikte, Störfelder am Körper, allergische Reaktionen, chronische Infektionen und strukturelle Themen. Werden diese Ursachen erst einmal aufgedeckt, kann die richtige Behandlung endlich Erfolge bringen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind im PraxisFamily System in Form von Protokollen hinterlegt und eignen sich super für die Eigenbehandlung.

Wir haben das System entwickelt, damit Du lernen kannst, wie Du Dir und Deiner Familie selbst helfen kannst. Viele Familien haben bereits Erfolge erzielt und auch wir selbst nutzen das PraxisFamily System. Dennoch ist es wichtig bei schwerwiegenden Fällen einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. Zur Diagnostik und für Behandlungsvorschläge zum Arzt zu gehen, kann in jedem Fall sinnvoll sein. Du kannst mithilfe des PraxisFamily Systems die Diagnose testen und abgleichen. Das System verschafft Dir so eine gewisse Eigenmacht, was Deine weitere Behandlung positiv beeinflussen kann.

Das PraxisFamily System ist ein unglaublicher Wissensschatz, mit dem Du viel Geld und Nerven sparen kannst. Viele Arztbesuche, immer wieder neue Therapeuten und Medikamente gehören nun der Vergangenheit an.

Um Dich möglichst schnell mit unserem System vertraut zu machen, besuche unser Webinar unter https://www.diepraxisfamily.com/webinar-anmeldung-praxisfamily-system/ . Wir freuen uns, Dich kennen zu lernen.

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Kakao gesund oder ungesund
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Ist Kakao eigentlich gesund oder ungesund? Zu diesem Thema gibt es viele verschiedene Meinungen. Wichtig ist zunächst einmal, zwischen reinem Kakao und Schokolade, welche in der Regel mit Milch und Zucker versehen ist, zu unterscheiden. Letzteres gehört selbstverständlich zu den ungesunden Lebensmitteln. In unserem Beitrag geht es um den reinen Rohkakao sowie um die hoch kakaohaltige Schokolade mit einem Anteil von mindestens 80 Prozent Kakao. Diese sollte nicht mit Haushalts- oder Rohrzucker, sondern einem Zuckerersatzstoff wie Kokosblütenzucker oder anderen pflanzlichen Zuckeralternativen versehen sein. Welche Vorteile Kakao mit sich bringt und welchen Krankheiten dieser sogar vorbeugen kann, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die positiven Eigenschaften von Kakao

Kakao ist tatsächlich gesund und es gibt zahlreiche Studien, die belegen, welche positiven Effekte der Verzehr von Kakao haben kann. Einer der positiven Effekte liegt an den enthaltenen Flavonoiden. Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, durch welche der Kakao stark antioxidativ wirkt. Außerdem enthält Kakao den Stoff Epicatechin, das ist ein starkes Mittel gegen Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und sogar Krebs. Auch der hohe Anteil an Magnesium macht Kakao zu einem sehr gesunden Lebensmittel. Magnesium bringt sämtliche Benefits mit, da es für über 300 verschiedene Prozesse im Körper verantwortlich ist. Der Kakao kann diese somit unterstützend verbessern.

Neben den physischen Eigenschaften hat Kakao auch Auswirkungen auf die menschliche Psyche. Einige Studien belegen, dass sich bei regelmäßigem Verzehr von hochwertigem Kakao die Stimmung deutlich verbessern kann. Zudem kann die Libido angeregt und gesteigert werden. Bei Beschwerden, welche auf das prämenstruelle Syndrom (PMS) zurückzuführen sind, kann Kakao ebenfalls zu einer Verbesserung führen.

Durch den stark enthaltenen organischen Schwefel (MSM) in Kakao, kann der Blutdruck sowie der Cortisolspiegel im Körper gesenkt werden. Auch beim Abnehmen kann Kakao helfen, da dieser zum Einen satt macht und den Appetit vermindert und zum Anderen den Zuckerstoffwechsel ankurbelt. Kakao kann außerdem sogar vor Sonnenbrand schützen.

Neben diesen ganzen positiven Eigenschaften schützt Kakao die Zähne und bietet einen adäquaten Schutz vor Alzheimer. Wie Du siehst – Kakao kann eine ganze Menge!

Die Kehrseite des Kakaos

Neben all den tollen Wirkungen hat Kakao leider auch eine Kehrseite. Kakao enthält nämlich Lektine, welche zu Migräne führen oder eine Allergie auslösen können. Bist Du also Allergiker oder Migränepatient, ist beim Verzehr von Kakao Vorsicht geboten. Kakao kann unter Umständen sogar die Ursache für Migräne sein, ohne, dass die Betroffenen es jemals darauf zurückführen würden. Außerdem ist Kakao ein Histaminliberator, das bedeutet, er sorgt dafür, dass Histamin im Körper freigesetzt werden kann. Wer Probleme mit Histamin hat, sollte da unbedingt aufpassen.

Die beste Möglichkeit herauszufinden, ob Du Kakao verträgst, ist mit unserem Dr. Mama System. Die Testung zeigt, ob Dein Körper den Kakao benötigt oder ob Du gegebenenfalls Probleme mit dessen Inhaltsstoffen haben könntest.

Welcher Kakao ist gut und gesund?

Es gibt sehr viele Anbieter von Kakao. Du solltest hierbei auf eine Bio- und vor allem Rohqualität achten. Der Kakao sollte möglichst ungesüßt sein. Falls Du eine dunkle Schokolade verzehren möchtest, sollte diese mindestens 80 % Kakaoanteil haben und nicht mit herkömmlichem Zucker gesüßt sein. Naschen kann auch gesund sein!

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In den letzten Jahren hat das Thema Plastik, nicht zuletzt durch den Klimawandel, sehr stark an Bedeutung gewonnen. Doch nicht nur unserer Umwelt, auch unserer Gesundheit schaden bestimmte Bestandteile aus Plastikverpackungen, insbesondere den PET-Flaschen. Die Plastikflaschen beispielsweise geben giftige Stoffe wie BPA an den Inhalt ab. Auch auf Kassenzetteln befindet sich dieser gefährliche Stoff, welcher über die Haut an den Händen in den Körper gelangt. Auch bei Zahnfüllungen ist es möglich, dass diese BPA enthalten. Bei Umweltzahnärzten sind die Füllungen in der Regel BPA frei. Sogar in Versiegelungen, welche häufig bei Kindern vorgenommen werden, sind unter Umständen Weichmacher enthalten. Grundsätzlich können bei allen in Plastik verpackten Lebensmitteln, insbesondere bei Wurst und Käse, giftige Weichmacher auf die Lebensmittel übergehen. Welche Probleme Plastik in unserem Körper hervorrufen und wie Du Deinen Körper zielgerichtet entgiften kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

BPA – Was ist das eigentlich?

BPA (Bisphenol A) ist ein riesiges Problem für unseren Körper. Bei BPA handelt es sich um ein Xenohormon, das heißt, es hat eine hormonähnliche Struktur und ähnelt dem Östrogen. Das sorgt dafür, dass im Körper eine Art pseudo Östrogenüberschuss entsteht. Dies ist für Männer ein großes Problem, da es die Libido schwächen und Brustwachstum begünstigen kann. Außerdem kann es das Testosteron schwächen und im schlimmsten Fall sogar Krebs auslösen. Auch für die Frauen ist ein Überschuss an Östrogen schlecht. Die Xenohormone setzen sich an die Rezeptoren der normalen Östrogene und verhindern, dass das natürliche Östrogen an die Rezeptoren gelangen kann. Als Folge daraus entsteht ein relativer Hormonmangel und kann auf Dauer große Probleme im Hormonstoffwechsel und letztendlich auch im Stoffwechsel begünstigen. Sollten bei Dir Probleme im Hormonhaushalt bestehen, ziehe unbedingt die Weichmacher in Plastik als mögliche Ursache in Betracht.

Neben dem Hormonhaushalt werden auch das Darmmilieu und die Darmflora negativ durch BPA beeinträchtigt. Durch BPA wird im Körper der optimale Boden für negative, pathogene Keime hergestellt, welcher Platz für Parasiten und Entzündungen schafft. Die daraus resultierende gestörte Darmflora wirkt sich dann auf den gesamten Körper aus und kann zu verschiedensten Symptomen und Krankheitsbildern führen. Kaum zu glauben, aber chronische Erkrankungen können somit ihren Ursprung durchaus bei Weichmachern in Plastikverpackungen haben.

Doch damit noch nicht genug! BPA kann den Knochenstoffwechsel sowie vor allem den Zahnstoffwechsel beeinträchtigen. Bei Kindern mit Kreidezähnen, bei welchen die Knochen nicht richtig fest werden, liegt die Hauptursache in Weichmachern aus Plastik. Die Zähne können sich nicht richtig ausbilden, da der Stoffwechsel gestört ist. Hierzu gibt es einen separaten Beitrag. Grundsätzlich wird in solchen Fällen aber immer eine Entgiftung notwendig.

BPA Belastung in der Schwangerschaft

Sind Schwangere in ihrer Schwangerschaft einer hohen Belastung an BPA ausgesetzt, so kann es sein, dass auch das Baby belastet wird und Probleme in der Ausbildung seines Gehirns, oder, bei Jungs mit der Ausbildung der Prostata bekommt. Die Entwicklung von Jungs entsteht ganz allgemein gesagt durch das Baden in Testosteron. Sind jedoch sämtliche unnatürliche Hormone sowie auch Östrogen dabei, kann der Junge sich unter Umständen falsch entwickeln. Bei einer geplanten Schwangerschaft sollte möglichst, auch mit anderen Hintergründen, zunächst eine Entgiftung stattfinden. So kann das Baby bereits frühzeitig geschützt werden.

Die Entgiftung von Weichmachern

Es gibt verschiedene Varianten, den Körper von Weichmachern zu entgiften. Auf homöopathischer Ebene können Nosoden hergestellt werden oder über das Mittel Clean Slate von der Firma Root entgiftet werden. Dieses kann BPA sehr gut binden und aus dem Körper leiten. Über unser Dr. Mama Testsystem kannst Du herausfinden, mit welchen schädlichen Stoffen Dein Körper belastet ist und diesen dann gezielt entgiften.

Nach erfolgreicher Entgiftung macht es selbstverständlich Sinn, den Körper in Zukunft so wenig wie möglich mit Plastik zu belasten. Es gibt bereits bei vielen Verpackungen plastikfreie Alternativen und insbesondere Getränke wie Wasser oder Saft sollten aus Glasflaschen konsumiert werden. Damit tust Du nicht nur Dir, sondern auch der Umwelt einen großen Gefallen.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Achtung Mikrowelle Besser nicht
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In vielen Haushalten ist sie beliebt – die Mikrowelle. Schnell und zuverlässig ist das Essen warm und kann guten Gewissens genossen werden. Oder etwa doch nicht? Wie sich die Speisen beim Nutzen einer Mikrowelle verändern und warum das unserer Gesundheit schadet, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wie funktioniert die Mikrowelle?

Die Mikrowelle sendet Mikrowellenstrahlen, ähnlich wie ein Handy Strahlen sendet, im Bereich von 2.450 Megahertz. Somit handelt es sich bei diesem praktischen Küchengerät um eine Sendeanlage, denn sie sendet Funkstrahlen. Diese Strahlung ist so gebündelt und auf das Essen gerichtet, dass dieses bestrahlt wird und sich somit erhitzt. Das ist grundsätzlich nicht dramatisch, da das Essen durch diesen Vorgang nicht atomar verseucht wird oder ähnliches. Dennoch sorgt es dafür, dass sich die Moleküle des Essens verändern, das bedeutet, sie bewegen sich in der Strahlung schneller. Diese schnellere Bewegung sorgt dafür, dass das Essen warm wird. Grundsätzlich bewegen sich die Moleküle bei erwärmten Speisen oder Getränken immer schneller, als bei kalten Speisen und Getränken. Durch die Strahlung der Mikrowelle wird das Essen also dazu gebracht, sich schneller zu bewegen, was den Nachteil hat, dass es sich in seiner Struktur verändert und dann plötzlich nicht mehr die natürliche Struktur der Lebensmittel aufweist, die unser Körper kennt. Normalerweise sind wir gewöhnt, unser Essen natürlich zu genießen, also so, wie es gewachsen ist. Die Veränderung, welche das Erwärmen durch eine Mikrowelle hervorruft, kommt über die Nahrung in unserem Körper an und dieser kann die Nahrung nicht mehr so gut verstoffwechseln. Die Nahrung muss vom Körper zunächst aufwendig aufgespalten werden, sodass diese wieder verträglich und somit verdaubar wird.

Das gleiche gilt für die Biophotonen, welche lebende Lebensmittel oder Lebewesen abstrahlen. Ein Lebensmittel kann immer an der Qualität der Biophotonen bewertet werden. Hat es viele gute Biophotonen, dann ist es lebendig und für den Körper ein absoluter Gewinn an Energie und Informationen. Dr. Popp war einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet und was wir wissen ist, dass die Mikrowelle die Lebensmittel komplett tötet. Die Lebensmittel sind nach der Nutzung völlig leer von Biophotonen und somit stellen sie keine Bereicherung für unseren Organismus mehr da. Die Qualität der Lebensmittel gleichen in diesem Zustand einem Schwamm. Sie haben keinerlei Nährwerte.

Sofern Du Dich also qualitativ hochwertig und gesund ernähren möchtest und durch reichhaltige Nahrungsmittel Deine Gesundheit erhalten und chronische, degenerative Erkrankungen vermeiden möchtest, solltest Du das Nutzen einer Mikrowelle definitiv vermeiden.

Ein weiteres Problem stellt die Strahlung dar, die direkt von der Mikrowelle abgestrahlt wird. Der Abstand zur Mikrowelle entscheidet, wie stark der Einfluss der Strahlung auf den Körper ist. Je näher, desto schlechter. Bei mindestens zwei Metern Abstand sollte die Mikrowelle keinen Schaden anrichten. Die Mikrowelle ist generell nicht strahlungsdicht. Das kannst Du ganz einfach testen, in dem Du ein Handy in die Mikrowelle legst, diese schließt und das Handy anrufst. Du wirst sehen – das Handy wird klingeln. Wäre die Mikrowelle strahlungsdicht, wäre innerhalb dieser kein Empfang vorhanden.
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Für alle, die sich gesund ernähren möchten, achtet darauf, die Mikrowelle zu meiden, auch wenn sie noch so praktisch erscheint. Das Essen kann ebenso gut auf dem Herd oder im Backofen erhitzt werden. Auch beim Auswärtsessen oder bei Kindern sollte man darauf achten, dass das Essen nicht in die Mikrowelle kommt, bevor es serviert wird. Hat man sich an das Leben ohne Mikrowelle erst einmal gewöhnt, vermisst man sie auch nicht mehr.

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Im Gespräch mit Verena Behle erfahren wir neue Behandlungsmöglichkeiten und Strategien für ADS, ADHS und Autismus. Verena Behle befasst sich seit etwa zwei Jahren sehr intensiv mit den Themen Entgiftung, Gehirn- und Darmgesundheit. Dabei kam immer wieder das Thema Lernschwierigkeiten und Autismus auf. Wären diese Krankheitsbilder, wie weit verbreitet angenommen, nur genetisch bedingt, wie ist es dann möglich, dass verschiedene Therapeuten Behandlungserfolge erzielen können? Das und mehr über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Krankheiten im autistischen Formenkreis erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Entwicklung von ADS, ADHS und Autismus

Bei der Entwicklung dieser Krankheitsbilder spielt die eigene Regulation der betroffenen Kinder eine große Rolle. Grundsätzlich ist jeder Körper in der Lage, sich selbst zu heilen. Dennoch gibt es einige Einflüsse, die ihn daran hindern. Bereits die Entwicklung des Kindes in der Schwangerschaft sowie der frühen Kindheit nehmen viel Einfluss auf das Verhalten eines jeden Menschen. Sind die Grundsteine bereits von Beginn an schwierig oder wurden früh traumatische Ereignisse erlebt, können sich daraus Krankheiten wie ADS, ADHS und Autismus entwickeln. Diese Krankheiten werden im autistischen Formenkreis zusammengefasst und deren Hauptschnittstelle bildet das Gehirn. Es ist bei Erkrankten in seiner Funktion eingeschränkt, was sich im Verhalten der Kinder zeigt. Die Auffälligkeiten reichen von leichten Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Hyperaktivität sowie sehr impulsivem und aggressivem Verhalten. Die soziale Wahrnehmung und das Empfinden von Empathie sind massiv gestört. Bei ausgeprägtem Autismus verändert sich das Verhalten nach innen, sodass Betroffene die Außenwelt nicht mehr stark wahrnehmen. Viele Dinge werden dann nur noch mit einer geringen Geschwindigkeit vom Gehirn verarbeitet, sodass es zu einer ständigen Reizüberflutung kommt. Ein laufendes Radio kann dann beispielsweise bereits zu viel für das erkrankte Kind sein. Gesunde Menschen empfinden äußere Einflüsse zwar ebenfalls als Reize, nehmen diese aber grundsätzlich nicht als Störung wahr. Bei ADS sowie ADHS hingegen, kann die Aufmerksamkeit auf bestimmte Dinge nur bedingt gehalten werden. Betroffene haben eine verstärkte Wahrnehmung, gekoppelt mit der Unfähigkeit, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Sie haben oft keinerlei Kontrolle über ihre Gefühle oder Aussagen und sind allgemein sehr aktiv. Bei einer aufkommenden Frustration zeigen sie schnell ein aggressives Verhalten, weil sie die Frustration, ebenfalls wie die Konzentration, nicht kontrollieren können.

Die Diagnosestellung ist oft ein langwieriger und anstrengender Prozess für das erkrankte Kind sowie deren Familie. Ein Krankheitsbild, zum Beispiel ADS, verläuft mit der Zeit nicht in Autismus.

Ursachen und deren Behandlungsansätze

Es gibt mehrere Faktoren, welche für die Störungen im Gehirn verantwortlich sind. Zu diesen gehören:

– Giftbelastung durch Schwermetalle im Körper
– Elektrosmogbelastung
– Störfelder im Körper
– Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel, welche den Darm belasten und zu chronischen Entzündungen führen. Diese werden häufig durch Milchprodukte, Gluten, aber auch bestimmte Eiweiße, Lektine und Oxalsäuren ausgelöst.
– Belastung des Mikrobioms als Folge anhaltender Entzündungs- und Reizprozesse im Körper. Das Mikrobiom wird bereits durch den Geburtsvorgang sowie das Stillen auf das Kind übertragen. Ist dies nicht auf natürlichem Wege möglich, hat es das Kind bereits von Beginn an schwerer, ein gesundes Mikrobiom zu entwickeln.

Zunächst gilt es, mögliche Ursachen im Körper auszumachen, um diese behandeln und den betroffenen Kindern helfen zu können. Bei den meisten Fällen liegt eine Störung der Fähigkeit zur Entgiftung vor. Während ein gesunder Mensch bestimmte Stoffe eigenständig aus dem Körper ausleiten kann, funktioniert dies bei Erkrankten leider nicht.
Darm und Gehirn hängen über den Vagusnerv direkt zusammen. Wird dieser durch verschiedene Stoffe blockiert, ist der Parasympathikus sozusagen ausgeschaltet und der seitliche sowie der hintere Vagusnerv schalten sich ersatzweise ein. Der hintere Vagusnerv ist für die Ängste zuständig. Dies erklärt die häufigen Angstzustände bei autistischen Kindern. Der seitliche Vagusnerv ist der Kampfreflex, welcher für Aggressionen sorgt. Die unkontrollierte Aggression ist dann eine Folge von der Überaktivität dieses Nervs. Doch wie kann der vordere Vagusnerv wieder aktiviert werden?

Ein gesundes Kind kann mögliche Belastungen durch Giftstoffe selbst ausgleichen, bei Kindern die ADS, ADHS oder Autismus entwickeln ist diese Fähigkeit nicht vorhanden, daher können die Belastungen auch nicht mittels Untersuchungen im Labor, beispielsweise einer Haaranalyse, ausfindig gemacht werden. Über die autonome Regulationsdiagnostik lassen sich vielfältige Behandlungsansätze kombinieren und mit dem Mittel Clean Slate von der Firma ROOT kann sehr leicht entgiftet werden. Dieses Mittel ist in der Lage, sämtliche Giftstoffe zu binden und aus dem Körper zu leiten, welche bei diesen Krankheitsbildern eine große Rolle spielen. Neben der Entgiftung ist oft eine Ernährungsumstellung unerlässlich, bei welcher vor allem Tiermilchprodukte sowie Gluten weggelassen werden sollten. Die Landwirtschaft hat sich über die letzten 100 Jahre deutlich verändert, es kommen mehr Giftstoffe zum Einsatz, was die allgemeine Gesundheitsbelastung unserer und kommender Generationen erklärt. Auch Impfungen leiten viele Gifte in den Körper. Autismus beginnt häufig nach den ersten Impfungen in der frühen Kindheit, daher ist es ratsam, vor einer Impfung eine Genanalyse durchzuführen, um herauszufinden, ob Störungen bei der Fähigkeit der Entgiftung vorliegen. Falls sich dies bestätigt, sollte eine mögliche Impfung nochmal überdacht werden.

Bei einer geplanten Schwangerschaft ist es ebenso wichtig, sich vorher mit der Entgiftung zu befassen und diese durchzuführen. So kann man vermeiden, dass die Kinder sämtliche Gifte während der Schwangerschaft und bei der Geburt abbekommen.

Nach der Entgiftung sollte der Darm geheilt werden. Dafür eignet sich das Mittel ZeroIn der Firma ROOT besonders gut, da die enthaltenen Stoffe in dieser Zusammensetzung sehr gut vom Körper aufgenommen und verwertet werden können.

Weiterhin sind jegliche Belastungen durch Elektrosmog zu vermeiden, da dieser die natürliche Entgiftungsfunktion im Körper massiv stört. Sofern das WLAN im eigenen Haushalt nicht gebraucht wird, sollte der Router besser ausgeschaltet werden. Auch die Nutzung eines Internetkabels vom Internetanschluss zum Handy oder PC bietet eine Möglichkeit, die Belastung durch WLAN zu vermeiden. Für Schwangere gibt es Schutzgurte für den Bauch, welche das Kind bestmöglich vor Strahlung schützen soll.

Es gibt Wege, Menschen und vor allem auch Kindern mit Krankheitsbildern aus dem autistischen Formenkreis zu helfen. Es sollte hierbei nicht nur um die Symptome gehen, sondern vor allem um die Ursachenbekämpfung. Nur so kann die Lebensqualität langfristig verbessert werden. Als Eltern sollte man sich keine Vorwürfe machen, sondern versuchen, die Dinge von nun an besser zu machen und dem Kind zu helfen. Autistische Kinder sind Engel, die uns auf dieser Welt zeigen, was schief läuft. Die Zahl der Krankheitsfälle steigt deutlich und somit auch die Erkenntnis, dass sich viele Umwelteinflüsse massiv auf unseren Gesundheitszustand auswirken.

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