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Regelmäßig stellen sich Patienten unserer Praxis die Frage, wie sie sich wirksam vor Elektrosmog schützen können. Es ist bekannt, dass diese hochfrequenten Strahlungen, ausgehend von Handys, WLAN, Funkmasten, schnurlosen Telefonen und vielen weiteren funkenden Geräten schädlich für die Gesundheit sind. Was dadurch im Körper passiert und wie Du Dich wirksam vor Strahlungen schützen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Elektrosmog – Der Einfluss auf unser Biosystem

Es gibt eine große Reihe an Studien, die belegen, dass sich die Strahlungen negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Treffen die Strahlungen auf unsere Zellen sowie Zellkerne und die DNA, rufen diese Störungen im Verhalten der Zellen hervor. Die Kommunikation der Zellen untereinander sowie die Proteine und Enzyme werden in ihrem regulären Ablauf beeinflusst und dadurch gestört.

Schutz vor den gefährlichen Strahlungen

Grundsätzlich ist es erstmal wichtig, die gefährlichen Strahlungen möglichst zu vermeiden. Dazu gehört, das WLAN auszuschalten, wenn dieses nicht aktiv genutzt wird (vor allem nachts), schnurlose Telefone durch Kabeltelefone zu ersetzen, das Handy möglichst wenig zu nutzen und nachts ebenfalls auszuschalten. Zudem gibt es die Möglichkeit, das Handy über einen Adapter zu verkabeln und mit einem LAN-Stecker zu verbinden, sodass keine Funkverbindung benötigt wird.

Sollte sich Dein Wohnort in unmittelbarer Nähe (unter 500 Metern) zu einem Funkmast befinden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Raum permanent massiv mit Strahlung belastet wird. Diese kann über ein Messgerät ganz einfach nachgemessen werden. Solche Messgeräte kannst Du entweder ausleihen oder die Messung von einem Baubiologen durchführen lassen. Ergibt die Messung eine zu hohe Strahlung, ist dies kein gesunder Lebensraum. Es gilt, den Raum von der Strahlung abzuschirmen.

Doch nicht nur in den eigenen vier Wänden ist unser Körper dem gefährlichen Elektrosmog ausgesetzt. Besonders unterwegs wie bei der Arbeit, in der Schule oder in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Räumlichkeiten befinden sich überall Strahlungsfelder, dessen Abschaltung meist nicht in unserem Ermessen liegt. Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese zu harmonisieren und den Körper zu bestärken.

Um die unten genannten Technologien auf ihre Wirksamkeit zu testen, gibt es verschiedene Methoden. Diese lauten:

1. Die autonome Regulationsdiagnostik ermöglicht es, das autonome Nervensystem und dessen Reaktion auf Strahlungen zu überprüfen.
2. Die Dunkelfeldmikroskopie zeigt, wie sich die Strahlungen auf die Ladungssicherheit der Zellen auswirkt. Unsere Zellen haben eine Ladung, durch welche sie sich gegenseitig voneinander abstoßen. Durch den Elektrosmog verlieren sie diese Ladung für einen Moment, je nach Dauer des Einflusses beispielsweise für zehn bis dreißig Minuten. Die Zellen verkleben, das Blut wird dicker und dadurch weniger fließfähig. Gesundheitliche Probleme mit der Durchblutung können demnach durch Elektrosmog entstehen.
3. In der Herzratenvariabilität (HRV) lässt sich erkennen, wie das Herz auf Stress reagiert.

Nach Hinzunahme der verschiedenen, beschriebenen Techniken wird der Patient erneut überprüft. Die Wirksamkeit der folgenden Techniken konnte bereits erfolgreich nachgewiesen werden:

1. Vita Chip: Der sogenannte Vita Chip wird an verschiedene Geräte wie beispielsweise das Handy, den WLAN-Router, das Telefon oder sogar das Babyphone angebracht. Dadurch wird die Strahlung zwar nicht reduziert, jedoch moduliert. Das bedeutet, dass die Geräte dann wie eine Art Bioresonanzgerät funktionieren. Sie enthalten demnach eine gesundmachende Information, die sie an die menschlichen Organismen weitergeben, welches von den meisten Menschen als positiv empfunden wird. Diese Chips sind relativ günstig und die Anbringung ist simpel. Der Nachteil ist jedoch, dass der Vita Chip an jedem Gerät einzeln angebracht werden muss und auf die Strahlung außerhalb unseres Wohnraums somit keinen Einfluss haben kann.

2. Die Technik der Firma Qi Blanco – ein tragbarerer Zellschutz: Dieses System bietet die Möglichkeit, den Körper direkt vor allen äußeren Strahlungseinflüssen zu schützen. Der enthaltene Chip im System prägt ein statisches Feld aus, welches Wassermoleküle im Körper dazu anregt, in einen kohärenten Zustand überzugehen. Die Wasserkristalle richten sich in einer geometrischen Struktur aus und wirken somit wie ein faradayscher Käfig. Sobald Strahlung eintrifft, fließt diese vorbei. Dieses System wirkt bei jeder Art von hochfrequenter Strahlung und schützt Dich daher hervorragend. Das Unternehmen Qi Blanco bietet zum einen den Schutz in Form einer Kette (QiOne, QiOne 2 Pro) und zum anderen in Form eines Haussystems an.

Den besten Schutz erhältst Du, wenn Du alle drei Optionen kombinierst: die Strahlung möglichst vermeiden, einige Vita Chips an Deine elektronischen Geräte anbringen sowie das System der Firma Qi Blanco nutzen. Da die Kosten nicht unbedingt unerheblich sind, kannst Du jedoch zunächst erstmal auf eine der Möglichkeiten zurückgreifen.

Um Dich und Deine Gesundheit bestmöglich vor 5G und Elektrosmog zu schützen, ist es ratsam, die genannten Tipps zu befolgen. So können Strahlungen vermieden oder zumindest harmonisiert werden. Die Wirkung zeigt sich erfahrungsgemäß recht schnell.

STUDIEN | LITERATUR | QUELLEN

Elektrosensibilität | https://www.elektrosensibel-ehs.de/

5G | 5G Technology and induction of coronavirus in skin cells, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32668870

Niederfrequenz | https://www.elektrosensibel-ehs.de/abschirmung-niederfrequenz/

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Glyphosat ist ein Pestizid, was im Rahmen der Unkrautvernichtung in der Landwirtschaft, aber auch im Privatgebrauch eingesetzt wird. Dieses ist vor allem in dem bekannten Mittel “Roundup” der Firma Monsanto enthalten. Welche gesundheitlichen Folgen Glyphosat mit sich bringt und warum es dennoch eingesetzt wird, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Geschichte des Glyphosats

Hauptbestandteil des heutigen Glyphosats ist das damalige “Agent Orange”. Dieses wurde im Vietnam Krieg eingesetzt, um den Dschungel von Blättern zu befreien und dadurch eine freie Sicht zu bekommen. Dazu wurde es großflächig über dem Dschungel versprüht. Später diente das Mittel dann im Privatgebrauch sowie in der Landwirtschaft zur Unkrautvernichtung.

Der Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft

Während der Einsatz des giftigen Mittels in der biologischen Landwirtschaft untersagt ist, wird es in der konventionellen Landwirtschaft sehr häufig eingesetzt. Glyphosat wird dabei von den Bauern aus folgenden Gründen eingesetzt:

1. Um den Boden von Unkraut zu befreien, damit das Saatgut aufgehen und ungestört wachsen kann.

2. Um die Ernte genau planen zu können. Dazu spritzt der Landwirt kurz vor der Ernte, etwa bei Eintritt einer längeren Trockenphase, das ganze Feld mit Glyphosat. Durch das Gift stirbt das Getreide (wie zum Beispiel Hafer oder Dinkel) ab. Während dieses Prozesses bringt das Getreide nochmal alle Kraft auf, sodass der Bauer dadurch mit etwa 30 % mehr Ertrag rechnen kann. Zum einen kann so der Zeitraum der Ernte relativ genau bestimmt werden und zum anderen ist der Ertrag deutlich höher als dieser ohne den Einsatz von Glyphosat wäre. Aus diesen Gründen wurde das Gift auf dem europäischen Markt noch nicht verboten. Eine gesunde Alternative wurde bisher leider nicht gefunden.

Wie gefährlich ist Glyphosat?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte Glyphosat im Jahr 2015 in die Krebskategorie 2A ein, demnach gilt es als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen. Zum Vergleich: Asbest sowie Tabak fallen in dieselbe Kategorie.

Wenn man nun bedenkt, dass sämtliche unserer Lebensmittel mit Glyphosat verseucht sind, wird die Gefahr deutlich. Es ist erwiesen, dass das Gift unsere DNA verändert, sodass es zu Mutationen kommt. Diese können sich schlimmstenfalls zu Krebs weiterentwickeln.

Zudem bindet Glyphosat Aluminium im Körper, welches dann ins Gehirn transportiert wird. Mit der Zeit wird das Gehirn immer mehr mit Aluminium vergiftet und es entstehen neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer oder Demenz.

Außerdem greift Glyphosat in den Hormonhaushalt ein, was unter anderem zu Diabetes und Fettleibigkeit führen kann. Auch das Mikrobiom im Darm mutiert, sodass die Zellen im Darm an den Giften sterben können. Verschiedene, für uns gefährliche Bakterien wachsen durch Glyphosat, wie beispielsweise die Borrelien.

Das Glyphosat bindet viele verschiedene Stoffe im Körper, darunter vor allem auch Mineralien. Generell ist die Mineralstoffversorgung in unserem Obst und Gemüse relativ gering, da diese durch das Spritzen der Lebensmittel verloren gehen. Außerdem können sich die Pflanzen kaum noch Mineralien aus dem Boden ziehen, da dieser durch Glyphosat und Phosphordünger bereits stark belastet ist. Am Ende bleiben etwa fünf bis zehn Prozent Mineralien über, die sich die Pflanzen aus dem Boden ziehen. Werden diese dann im Körper auch noch durch Glyphosat gebunden, kann der Körper am Ende keine Mineralstoffe mehr verwerten.

Schutz vor Glyphosat

Generell solltest Du die Zufuhr von Glyphosat meiden. Dazu sollten nur ungespritzte Lebensmittel verzehrt werden. Du kannst diese entweder selbst anbauen, bei einem lokalen Biobauern oder im Bioladen kaufen oder online bestellen. Du solltest besonders bei Lebensmitteln, die Du in größeren Mengen verzehrst (beispielsweise Brot) auf eine pestizidfreie Herkunft achten.

Um zu testen, ob Dein Körper stark mit Glyphosat belastet ist, bieten wir Dir folgende Testmöglichkeiten:

1. Über die autonome Regulationsdiagnostik in unserer Praxis
2. Selbsttest über unser Dr. Mama System
3. Über einen Urintest (ca. 35 EUR), welcher in ein Labor eingeschickt und ausgewertet wird

Zwar gibt es für den Menschen noch keinen offiziell festgelegten Grenzwert, dennoch kann eine Auswertung Aufschluss über die Glyphosatbelastung in Deinem Körper geben. Lediglich für Trinkwasser gibt es die Auflage, dass weniger als 0,1 Nanogramm Glyphosat je Liter enthalten sein dürfen. Die Messwerte sämtlicher Menschen sind dagegen wesentlich höher.

Die richtige Entgiftung

Sollte bei Dir ein hoher Wert festgestellt werden, ist eine Entgiftung ratsam. Dazu stehen Dir verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die wichtigsten Mittel sind dabei:

1. Huminsäure als Trinkmoor
2. Aktivomin
3. Aminosäure Glycin
4. Brokkolisprossen

Außerdem solltest Du möglichst mit Antioxidantien wie Vitamin C und Vitamin E arbeiten. Auch Selen verringert den gefährlichen Effekt von Glyphosat.

Während der Entgiftungsphase sollte zusätzlich ein geeignetes Bindemittel wie etwa Zeolith eingenommen werden, um frei gewordenes Glyphosat zu binden. Nach etwa einem viertel Jahr sollte der Test zur Überprüfung wiederholt werden. Natürlich sollte generell die Zufuhr von Glyphosat in sämtlicher Form unterbunden werden.

Leider sind heutzutage selbst Lebensmittel in Bioqualität nicht mehr zu 100 % frei von Glyphosat. Das Gift hängt sowohl in der Luft, als auch im Wasser und überträgt sich dadurch auch auf die Biofelder. Um die gefährlichen Wirkungen und Folgen möglichst gering zu halten, solltest Du darauf achten, dich weitgehend von belasteten Lebensmitteln fernzuhalten und auf gute, regionale Produkte, vielleicht vom Biobauern nebenan, zu setzen.

Studien:

The herbicide glyphosate and the insecticides and malathiondiazinon were classified as probably carcinogenic to humans (Group 2A), https://www.iarc.fr/wp-content/uploads/2018/07/MonographVolume112-1.pdf

Glyphosat-Untersuchung: 75 Prozent der Deutschen deutlich belastet, https://www.boell.de/de/2016/03/04/glyphosat-untersuchung-75-prozent-der-deutschen-deutlich-belastet

An anthropological approach to the evaluation of preschool children exposed to pesticides in Mexico., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1533004/

Genetically engineered crops, glyphosate and the deterioration of health in the United States of America, https://www.researchgate.net/publication/283462716_Genetically_engineered_crops_glyphosate_and_the_deterioration_of_health_in_the_United_States_of_America

Glyphosate Poisoning, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15862083/

Effect of Humic Acid on the adsorption/desorption Behavior of Glyphosate on Goethite. Isotherms and Kinetics, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26657085/

Glyphosate: Environmental Contamination, Toxicity and Potential Risks to Human Health via Food Contamination , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27541149/

On the Degradation Pathway of Glyphosate and Glycine, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29987286/

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Der Stuhlgang kommt nicht regelmäßig, man fühlt sich unwohl, ist aufgebläht und der Darm arbeitet offensichtlich nicht so, wie er sollte. Die Ursache? Verstopfung. Was es bedeutet unter Verstopfungen zu leiden, woher dieses Problem kommt und was Du dagegen tun kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was passiert im Körper?

Generell ist täglicher Stuhlgang normal und vor allem gesund. Verbleiben der Stuhl und damit die Verdauungsreste länger als einen Tag im Körper, kann es je nach Gestaltung der Ernährung zu Fäulnis oder Gärung der Reste kommen. Bei diesem Prozess entstehen giftige Stoffe und Gase, die dann vom Darm aufgenommen werden und sich im ganzen Biosystem verteilen. Das führt zu vielen gesundheitlichen Problemen. Außerdem wird die Regulationsfähigkeit des Körpers gestört. Laut Umweltmedizin sollte der Stuhlgang demnach wenigstens einmal am Tag erfolgen.

Ursachen und Arten der Verstopfung

Es gibt viele Ursachen, die den Stuhlgang verzögern können. Es sind dabei drei Arten der Verstopfung zu unterscheiden:

1. Der Stuhl ist zu fest

Wenn der Stuhl im Körper zu fest wird, liegt dies meistens an einem Flüssigkeitsmangel im Körper. Unser Darm besteht aus den beiden großen Teilen Dünn- und Dickdarm. Im Dünndarm findet die eigentliche Verdauung statt. Die Nahrung wird zersetzt, mit Enzymen bearbeitet und resorbiert. Die Darmzotten nehmen Nährstoffe auf, die Bakterien im Mikrobiom ebenfalls. Dieser Bereich, in dem alles verarbeitet wird, ist relativ flüssig. Im Anschluss an diesen Prozess kommt der flüssige Brei in den Dickdarm, welcher durch Flüssigkeitsaufnahme dafür sorgt, dass der Stuhl letztlich fester wird. Dadurch verliert der Körper nicht zu viel Flüssigkeit und kann somit besser haushalten.

Herrscht im Körper aber generell durch eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme oder einen zu hohen Flüssigkeitsverlust, zum Beispiel durch starkes Schwitzen, ein Flüssigkeitsmangel, kann es sein, dass der Dickdarm sich diese Flüssigkeit während der Verdauung zurückholt. Dadurch wird der Stuhl unter Umständen viel zu fest, kann sich im Darm nicht mehr bewegen und es kommt folglich zu einer Verstopfung.

Besonders wichtig ist daher, genug zu trinken! Wenn Du zu wenig Durst hast, kann es helfen, das Essen etwas mehr zu salzen (zum Beispiel mit gutem Meersalz). Dadurch kommt der Durst von ganz allein.

2. Allgemeine Darmträgheit

Eine weitere Ursache für einen festen Stuhl kann die Trägheit des Darms sein. Dieses Problem kann meist nicht einfach behoben werden. Es kann zum Beispiel eine Dysbiose im Darm herrschen: Entweder die Darmbakterien funktionieren nicht mehr richtig oder es herrscht eine Fehlbesiedlung mit Pilzen, Parasiten oder Bakterien im Darm, welche dazu führt, dass der Darm nicht mehr richtig arbeiten kann.

Außerdem kann eine Entgleisung im Mineralienbereich als Ursache in Frage kommen. Ein Kalium- oder Magnesiummangel können den Körper aus der Balance bringen. Magnesium kann dabei problemlos auf eigene Faust zugeführt werden. Bei Kalium ist allerdings Vorsicht geboten, dieses sollte lediglich im Rahmen einer therapeutischen Behandlung zugeführt werden, da eine Überdosierung zu einer Hochdosis im Blut und somit im schlimmsten Fall zu Herzflattern bis hin zum Herzstillstand führen kann. Generell kannst Du aber kaliumhaltige Lebensmittel zu dir nehmen, welche den Tabletten immer vorzuziehen sind.

Auch Stress und Toxine können dem Darm Probleme bereiten, daher ist eine regelmäßige Entgiftung empfehlenswert.

3. Der Schließmuskel öffnet nicht

Die dritte Hauptursache für eine Verstopfung sind Probleme mit dem Schließmuskel. Wir haben einen Schließmuskel, den wir bewusst steuern können, nämlich, wenn wir zur Toilette gehen. Wir haben jedoch einen weiteren, den wir nicht bewusst steuern können. Dieser macht in der Regel bei Stress dicht, zum Beispiel beim Beginn einer Reise. Der Körper befindet sich in einer neuen Umgebung und dies führt oft dazu, dass man in den ersten Tagen des Urlaubs nicht auf Toilette gehen kann. Doch auch Stress im Alltag oder Beruf sowie ungelöste seelische Themen wie Traumatisierungen können dazu führen, dass der Schließmuskel chronisch negativ beeinflusst wird. In solchen Fällen gilt es, Stress zu reduzieren und Konflikte mithilfe therapeutischer Behandlung zu lösen.

Wenn sich neben der Verstopfung noch Haarausfall, Müdigkeit und Gewichtszunahme einstellen, könnte ein Mangel an Schilddrüsenhormonen die Ursache sein. Bei Verdacht sollte der Hormonspiegel beim Arzt überprüft werden.

Bei Verstopfungen, egal welcher Art und Ursache, ist es wichtig, viel zu trinken. Außerdem kann Magnesium und eine gute Ernährung mit vielen Ballaststoffen meist Abhilfe schaffen.

Wenn sich bereits eine längerfristige Verstopfung eingestellt hat, kannst Du Deine Ernährung komplett auf pflanzlich umstellen und wenn möglich auch eine Zeit lang Gluten meiden, da dieses häufig zu einer latenten Darmentzündung führt. Nach etwa sechs bis acht Wochen sollte sich eine Besserung eingestellt haben.

Zudem kann die Einnahme von Flohsamenschalen (etwa 1-2-mal am Tag einen Esslöffel in 300 ml Wasser auflösen und sofort trinken) die Verdauung enorm verbessern.

Du leidest unter einem trägen Darm? Trau Dich, einen Wassereinlauf mithilfe eines Irrigators zu machen, um für den Tag oder die Nacht entlastet zu sein, wenn der tägliche Stuhlgang mal wieder auf sich warten lässt.

Ursache herausfinden – behandeln – und endlich wieder unbeschwert fühlen!

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Die Leber ist ein sehr wichtiges Organ für unseren Körper. Sie ist zum einen für die Entgiftung zuständig, aber auch für den Umbau von bestimmten Stoffen, für die Herstellung von bestimmten Fettsäuren und Aminosäuren sowie für viele andere Prozesse im Körper verantwortlich. Wenn man die Leber ein Leben lang mit Giften aus Umwelt und Ernährung belastet, ist es wichtig, sie hin und wieder zu entgiften. Wenn verschiedene Symptome auftreten, kann eine Entgiftung sogar medizinisch notwendig werden. Wie Du die Leber natürlich entgiften kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Ein Einlauf zur Entgiftung

Beim Thema “Einlauf” gehen viele Menschen auf Abstand und haben schlichtweg keine Lust auf diese Art der Entgiftung oder finden diese sogar eklig. Dennoch sind Einläufe in der Naturheilkunde seit Jahrhunderten eine anerkannte Methode, um den Menschen in vielerlei Hinsicht zu helfen. Einläufe haben einen tollen Effekt auf den Darm. Die Darmwand wird durch einen Einlauf sanft gedehnt, was Prozesse im vegetativen Nervensystem in Gang setzt und somit Heilung und Entspannung induzieren.

Die Substanzen, die in den Einlauf hineingegeben werden, gehen direkt ins Blut und müssen nicht erst die Speiseröhre, den Magen, den Zwölffingerdarm sowie den Dünndarm passieren, um vom Körper aufgenommen zu werden. Die wertvollen Substanzen werden direkt über den Darm aufgenommen und gehen auf direktem Weg über die Pfortader in die Leber. Es ergibt sich nicht nur eine beschleunigte Aufnahme der Substanzen, sondern vor allem auch die Erhaltung der Wirkung der Substanzen, die gegebenenfalls über die orale Aufnahme teilweise oder sogar komplett verloren gehen kann.

Der Kaffee-Einlauf

Der Kaffee enthält Stoffe, die es der Leber ermöglichen, mehr Gallensäure zu produzieren und die Gallengänge somit zu dehnen. Dadurch entsteht ein gleichmäßiger Gallenfluss, welcher zur Reinigung der Leber enorm wichtig ist. Außerdem enthält Kaffee antientzündliche Stoffe, welche Entzündungen im Margen-Darm-Trakt oder im Bereich der Leber heilen können. Zudem werden viele Stoffe, die antioxidativ in der Leber wirken sowie freie Radikale durch den Kaffee-Einlauf unschädlich gemacht.

Wie funktioniert ein Kaffee-Einlauf?

Generell benötigst Du für einen Einlauf folgende Hilfsmittel:

Irrigator Becher mit Schlauch alternativ: Klysopumpe

Für die Flüssigkeit kannst du entweder grünen Kaffee, dieser ist mild und sehr bekömmlich, oder normalen Kaffee verwenden. Koche dazu einen halben Liter und fülle diesen mit kaltem Wasser auf, sodass du einen Liter körperwarme Flüssigkeit erhältst. Es ist wichtig, dass die Flüssigkeit lauwarm ist, da der Darm eine zu kalte Flüssigkeit reflexartig abstoßen würde. Bitte achte außerdem darauf, dass die Flüssigkeit nicht zu heiß ist, da dies zu schweren Verbrennungen führen kann.

Achte vor dem Kaffee-Einlauf entweder auf Deinen Stuhlgang oder führe einen Reinigungseinlauf durch (dazu wird lediglich lauwarmes Wasser verwendet), um sicherzustellen, dass der Darm entleert ist. Erst dann wird eine maximale Reinigungswirkung für die Leber erreicht. Zudem findet durch den Kaffee-Einlauf eine Blutreinigung statt, da das Blut den Darm sehr häufig durchquert und somit innerhalb kürzester Zeit etwa drei bis fünfmal den kompletten Blutkreislauf passiert.

Beim Einlauf mithilfe eines Irrigator Bechers fülle zunächst den Becher mit der Kaffee-Flüssigkeit, bis diese vorne am Schlauch hinausläuft. Schließe dann das Ventil. So wird verhindert, dass sich Luft im Schlauch befindet. Nun kannst Du den Einlauf durchführen, indem Du den Becher hochhältst oder am besten aufhängst und dich auf alle viere stellst. Der Einlauf läuft in der Regel in etwa einer bis drei Minuten durch.

Die Klysopumpe funktioniert ähnlich, allerdings befindet sich in der Mitte der Schläuche eine Pumpe, mit welcher die Flüssigkeit manuell in den Darm gepumpt werden kann. Diese Variante eignet sich besonders für Menschen, die nicht mehr so beweglich sind, da dieser Einfluss bequem im Stehen durchgeführt werden kann.

Sobald der Einlauf durchgeführt wurde, solltest Du versuchen, die Flüssigkeit 15 Minuten lang einzuhalten. Für Anfänger empfiehlt sich zunächst eine geringere Flüssigkeitsmenge (etwa 300 ml) und das Einhalten von 5 Minuten. Die Menge sowie Zeit kann dann langsam erhöht werden.

Manche Menschen reagieren sensibel auf das im Kaffee enthaltene Koffein, was in der Regel direkt in der Leber abgebaut wird. In diesem Fall empfiehlt es sich, den Einlauf vormittags durchzuführen. Gegebenenfalls kann die Kaffeemenge auch etwas mehr verdünnt werden. Sollte der Kaffee-Einlauf dennoch nicht vertragen werden, sollte dieser auch nicht wiederholt werden.

Wie häufig ist der Kaffee-Einlauf anzuwenden?

Es empfiehlt sich eine drei bis sechs-monatige Kur mit täglicher Anwendung, um eine bestmögliche Entgiftung zu erzielen. Zusätzlich sollte bei einer solchen Kur ein Bindemittel wie Zeolith oder Chlorella eingenommen werden, um freiwerdende Gifte im Körper zu binden. Besonders empfiehlt sich dazu Zeolith, da Chlorella nicht alle freiwerdenden Gifte binden kann.

Der Kaffee-Einkauf wird in der südamerikanischen Medizin sogar bei massiven Schmerzpatienten verwendet, die unter Darmkrebs im Endstadium leiden. Diesen Patienten hilft meist nicht einmal mehr Morphium, dennoch verhilft der Kaffee-Einlauf bis hin zur Schmerzfreiheit. Die Gründe sind bisher nicht genau erforscht – dennoch: Kaffee kann offensichtlich Wunder bewirken.

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Vorsicht Laureth Sulfat
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Sodium Laureth Sulfat, auch Sodium Lauryl Sulfat – Was ist das eigentlich und wie schädlich ist es für unsere Haut und unsere Gesundheit? Bei dem sogenannten Laureth Sulfat handelt es sich um ein Tensid, also eine waschaktive Substanz, welche Schmutz bindet und zudem fettlösend wirkt. Dieses Tensid ist in Shampoo sowie Duschgel, aber auch in Zahnpasta, Seifen und Waschmitteln enthalten. Es hat eine reinigende Wirkung und sorgt zudem für ordentlich Schaum. Klingt doch vielversprechend? Ja, doch in diesem Beitrag erfährst Du die gesundheitlichen Folgen.

Trotz der guten Reinigungswirkung ist Sodium Laureth Sulfat bekannt für seine schädlichen Eigenschaften. Die chemischen Tenside sorgen für eine erhebliche Schädigung der Hautbarriere. Durch die aggressiven Tenside verliert die Haut ihre grundsätzliche Fettigkeit und wird somit anfällig für Juckreiz, Trockenheit, Schuppenbildung sowie verschiedene Hautkrankheiten.

Grundsätzlich schützt die Hautbarriere die Haut davor, krank zu werden. Sie sorgt dafür, dass Pilze und Bakterien nicht eindringen können. Ist die Hautbarriere jedoch durch regelmäßiges Waschen mit Produkten, welche Sodium Laureth Sulfat enthalten, geschädigt, kann die Gesundheit sehr darunter leiden. Doch nicht nur die Haut, auch unsere Haare werden durch die chemischen Inhaltsstoffe geschädigt. Die Haare haben eine natürliche Fettschicht, welche verhindert, dass die Haare dünn und brüchig werden. Auch diese wird durch den regelmäßigen Gebrauch von chemischem Shampoo negativ beeinflusst. Die Tenside weisen eine stark entfettende Wirkung auf und sorgen somit vor allem dafür, dass die Kopfhaut austrocknet. Außerdem kann die Kopfhaut spannen und schuppig werden. Die aggressiven Tenside können neben der Kopfhaut auch die sensible Gesichtshaut angreifen und die Augen reizen. Es geht sogar soweit, dass die Lunge über das Einatmen der chemischen Stoffe gereizt werden kann.

Neben den aggressiven Tensiden gibt es weitere, sanftere Tenside, welche weniger schädlich auf Haut und Haar wirken. Dazu gehören beispielsweise die Glykoside. Beim Kauf von Shampoo, Duschgel, Zahnpasta, Seife sowie Waschmittel solltest Du daher dringend auf die Inhaltsstoffe auf der Rückseite achten. In der Regel sind die Laureth Sulfate auch als solche gekennzeichnet und daher leicht zu erkennen. In den Bio- oder Naturprodukten sollten in der Regel keine giftigen Inhaltsstoffe enthalten sein. In diesen setzen die Hersteller auf mildere Alternativen, die Umwelt und Gesundheit gleichermaßen schützen sollen. Doch auch bei natürlichen Produkten solltest Du überprüfen, ob diese tatsächlich nur milde Inhaltsstoffe enthalten.

Ist in Zahnpasta Laureth Sulfat enthalten, so kann dies zu einer Schädigung der Mundschleimhaut führen. Als Folge entstehen meist schmerzhafte Aphten. Ein Grund mehr, sich seine Zahnpasta mal genauer anzuschauen! Falls Du bereits unter Aphten leidest, könnten falsche Inhaltsstoffe für dieses Problem verantwortlich sein.

Was geschieht durch die chemischen Tenside im Körper?

Die Substanz Laureth Sulfat gibt Dioxine an die Haut ab, welche als krebserregend gelten. Diese sammeln sich im Körper an und verursachen mit der Zeit erheblichen Schaden. Unser Körper neigt grundsätzlich dazu, die schädlichen Substanzen, welche oral oder über die Haut eintreffen, zu sammeln und im Körper zu speichern, statt diese schnell wieder auszuscheiden. Zudem können die Stoffe zur Entgiftung in die Leber gehen, was zu einer Schädigung der Leberzellen und letztlich zu Krebs führen kann.

Nicht nur unsere Natur, sondern besonders Dein Körper profitiert davon, wenn Du in Zukunft auf sämtliche Produkte, welche Laureth Sulfat enthalten, verzichtest und deine bisherigen Produkte durch natürliche ersetzt. Sehr zu empfehlen sind die Produkte von Hair-Ressource, welche zu 100 % biologisch und natürlich sind. Es gibt zahlreiche weitere Hersteller und Produkte auf dem Markt. Die Auswahl ist riesig, sodass heutzutage für jeden Geschmack etwas dabei ist. Statt herkömmliche Shampoos sowie Duschgel zu verwenden, kannst Du es auch einmal mit Haarseife und Körperseife probieren. Die sind nicht nur gesund, sie sparen zudem eine Menge Verpackungsmüll. Eine Umstellung von aggressiven Tensiden dauert allerdings eine Weile – also nicht aufgeben. Die sanfteren Alternativen sind um ein Vielfaches besser für Deine Gesundheit und Du wirst sehen – sie erfüllen genauso ihren Zweck.

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Ich habe zu viel zu tun. Ich habe keine Zeit. Abends bin ich müde. So oder so ähnlich geht es vielen Menschen, wenn es darum geht, regelmäßig Sport zu treiben. Es gibt jede Menge Ausreden, jedoch alle mit demselben Ergebnis: Du treibst keinen Sport. Dennoch ist Bewegung für unsere Gesundheit enorm wichtig. In diesem Beitrag erfährst Du, wie Du in nur sieben Minuten pro Tag fit und gesund bleibst.

Wenn Du bereits eine Sportart gefunden hast, bei der Du mit Leidenschaft dabei bist und die Dir richtig viel Freude bereitet, dann bleibe dabei. Dieser Beitrag richtet sich eher an die Menschen, die möglichst wenig Zeit für Sport aufbringen möchten oder Sport generell meiden, weil sie keine Lust dazu haben. Doch Sport ist für Jedermann! Die beste Form, den Körper ganzheitlich zu trainieren, bedeutet nicht, stundenlang Sport zu machen. Eine Stunde schwimmen, joggen oder im Fitnessstudio zu trainieren ist gut – muss aber nicht sein. Es kostet viel Zeit, die Berufstätige oft schlichtweg nicht haben oder ihre freie Zeit gern anders verbringen möchten.

Das sieben Minuten Training

Die Lösung für das Zeit- und Motivationsproblem lautet: Sieben Minuten Training. Dieses ist auch bekannt als High Intense Intervall Training (kurz HIIT) oder Tabata-Training. Dabei geht es darum, in einem kurzen Zeitraum möglichst alle Muskeln des Körpers anzusprechen und etwas zu belasten. Zu dieser Art des Trainings gibt es über tausend Studien, die belegen, dass diese kurzen Trainingseinheiten gegenüber langen Trainingseinheiten viele Vorteile mit sich bringen. Mit dem sieben Minuten Training wird sowohl der Muskelaufbau gefördert als auch die Ausdauer trainiert.

Der Trainingsablauf

Innerhalb der sieben Minuten wird ein Intervall- beziehungsweise Zirkeltraining absolviert. Beispielsweise wird eine Übung für 30 Sekunden durchgeführt, darauf folgt eine Pause von 10 Sekunden. Wenn Du zwölf Übungen in Dein Training einbaust, kommst Du auf sieben Minuten. Es können die unterschiedlichsten Übungen sein, wie zum Beispiel der Hampelmann (auch Jumping Jack), Sit-Ups, Kniebeugen (Squats), Liegestütze und viele mehr. 

Die Übungen sind leicht durchzuführen und ohne besonderes Equipment oder viel Platz zu Hause oder unterwegs möglich. 
Es gibt sämtliche Videos auf YouTube sowie verschiedene Apps, die Du als Anleitung für Dein Training kostenfrei nutzen kannst. Natürlich kannst Du Dir mit etwas Erfahrung auch Dein eigenes Training zusammenstellen. Ein ganz klarer Vorteil gegenüber anderen Sportarten: Du kannst das Training zu jeder Zeit und an nahezu jedem Ort absolvieren. Du bist geschäftlich auf Reisen oder fährst mit der Familie in den Urlaub? Kein Problem – Dein tägliches Training ist ohne zusätzliches Gepäck und ganz ohne Kosten möglich!

Wie wirkt sich das Training auf den Körper aus?

Generell solltest Du bei diesem Training Dein eigenes Tempo wählen. Bist du noch Anfänger? Dann führe weniger Wiederholungen in der vorgegebenen Zeit aus und starte mit wenigen Trainingseinheiten pro Woche. Du bist bereits sehr sportlich? Dann zieh das Programm zügig durch und geh an Deine körperlichen Grenzen. Im Idealfall wird Deine Cardio bei diesem kurzen Training ebenfalls trainiert, da der Puls bei maximaler Anstrengung über einen Wert von 140 nach oben schießt. Das Herz-Kreislauf-System arbeitet und das Blut wird durch die Blutgefäße gepumpt – der Körper wird überall gut mit Sauerstoff versorgt.

Die beste Trainingszeit

Am besten eignet sich diese Art des Trainings morgens direkt nach dem Aufstehen. Der erhöhte Sauerstoffgehalt hält im Gehirn den ganzen Tag lang an und gibt Dir Energie für den Tag. Er hält dich wach und macht dich aufmerksam. Und mal ehrlich – man fühlt sich doch gleich viel besser, wenn man sich bereits morgens etwas ausgepowert hat. 

Dennoch ist es natürlich kein Problem, das Training zu jeder anderen Tageszeit durchzuführen.

Das intensive, kurze Training fördert den Muskelaufbau. Außerdem werden die Faszien, Sehnen und Knochen angesprochen und gestärkt. Zudem werden alte Muskelzellen zersetzt und neue aufgebaut. In unseren Muskelzellen befinden sich die sogenannten Mitochondrien, die für die Produktion von Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat) verantwortlich sind. Diese vermehren sich durch die sportliche Betätigung und liefern Dir mehr Energie sowie Energiereserven. Du wirst leistungsfähiger.

Außerdem aktiviert ein regelmäßiges Training die Regeneration und Neubildungsprozesse im Körper. Wenn Du dem Altern entgegenwirken möchtest, musst Du Dich bewegen. Gemäß sämtlicher Studien haben Sportler im Alter weniger gesundheitliche Probleme, wie Menschen, die ihr Leben lang keinen Sport getrieben haben. 

Wie oft sollte trainiert werden?

Generell ist ein tägliches Training zu empfehlen, allerdings ist beim Sport auch die Regeneration sehr wichtig. Optimal wären fünf Trainingstage mit anschließender zweitägiger Trainingspause. Zu Beginn solltest Du jedoch auf Deinen Körper hören. Bei Muskelkater empfiehlt es sich, so lange eine Pause einzulegen, bis dieser abgeklungen ist. Dies kann mitunter auch mal eine Woche dauern. Zusätzlich ist vor allem eine gute Ernährung sowie guter Schlaf wichtig, um eine gute Balance zu finden. 

Wer sich ein intensiveres Training wünscht, kann die Intervalle mehrfach wiederholen oder zusätzlich Gewichte zu den einzelnen Übungen hinzunehmen. Die Variationen beim HIIT sind nahezu grenzenlos!

Das Erfolgsrezept lautet hier: Regelmäßigkeit. Es bringt nichts, wenn das Training nur gelegentlich absolviert wird. Der Körper profitiert am meisten, wenn der Sport als feste Routine in den Alltag eingebaut wird. Doch Du wirst merken – Dein Körpergefühl wird sich schnell verbessern und der Sport wird für Dich nicht mehr wegzudenken sein. Sieben Minuten täglich hat jeder, also keine Ausreden mehr! Viel Spaß beim Trainieren.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Fermentiertes Gemüse eine Segen für die Gesundheit
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Fermentiertes Gemüse ist ein wahrer Segen für unseren Darm und ein unglaublich wertvolles Lebensmittel. In unserer Kultur ist das fermentierte Gemüse leider stark in Vergessenheit geraten. Früher diente das Fermentieren vor allem der Haltbarkeit, da es damals noch keine Kühlschränke gab. Dieses Wissen ist über die Zeit mehr und mehr verloren gegangen. Viele von Euch kennen beispielsweise Sauerkraut – so wie es heute angewendet wird ist es jedoch nicht mehr das, was es einmal war. Worum es beim Fermentieren geht und wozu das überhaupt gut ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

Fermentieren – was ist das überhaupt?

Unter dem Fermentieren von Lebensmitteln, besonders von Gemüse, wird der Prozess der milchsauren Vergärung verstanden. Dieser findet unter Ausschluss von Sauerstoff statt. Wäre Sauerstoff dabei, würden die Lebensmittel ganz einfach verschimmeln. Wird Sauerstoff bei diesem Vorgang jedoch ausgeschlossen, ergibt sich die wertvolle Fermentation. 

Milchsäurebakterien sind anaeroben, das bedeutet, sie benötigen keinen Sauerstoff beziehungsweise würde dieser ihnen sogar schaden. Die Bakterien in unserem Darm sind ebenfalls anaerobe Bakterien. Sie unterstützen uns bei der Verdauung und erhalten ein gesundes Darmmilieu. Die milchsaure Vergärung von Lebensmitteln hat den Vorteil, dass die Bakterien sich anreichern und immer mehr und mehr werden. Außerdem sorgen die milchsauren Bakterien dafür, dass die im Gemüse enthaltenen Stoffe wie Kohlenhydrate sowie bestimmte Faserstoffe und Spurenelemente zersetzt und damit zu noch besseren Stoffen umgewandelt werden. Das Gute im Lebensmittel wird also noch besser gemacht. Außerdem werden die guten Inhaltsstoffe potenziert. Beispielsweise wird ein Vitamin verträglicher und ein Mineral sogar erst verfügbar gemacht. Aus einem gewöhnlichen Lebensmittel wird so ein absolutes Superfood. 

Hinzu kommt, dass sich diese positiven Milchsäurebakterien vermehren. Die natürlich erzeugten Bakterien sind deutlich besser als alle möglichen Probiotika, die auf dem Markt erhältlich sind. Viele Bakterien sind in der Forschung noch unbekannt und ermöglichen daher keine Entwicklung von Probiotika, die so wirken können, wie fermentiertes Gemüse. Denn: In nur einer Sorte fermentiertem Gemüse befinden sich etwa 100 bis 150 verschiedene Bakterienstämme. Zum Vergleich befinden sich in einer Tablette nur etwa 10 bis 15 verschiedene Bakterienstämme. Die Vielfalt und das Zusammenspiel der Bakterienstämme wirken sich positiv auf das Mikrobiom des Menschen aus. 

Durch den regelmäßigen Verzehr von fermentiertem Gemüse wird sich Deine Verdauung verbessern und damit auch dein Immunsystem. Vitamine, Mineralien, Enzyme, Probiotika, Phytonährstoffe sowie das milchsaure Milieu wirken gut gegen Pilze und andere Keime im Darm. Die Aufnahme von Lebensmitteln und Vitaminen verbessert sich und potenziell pathogene Bakterien werden verdrängt.

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Was ist beim Verzehr zu beachten?

Zu Beginn solltest Du nicht zu viel fermentiertes Gemüse essen, da dies zu Blähungen führen kann, wenn der Darm mit den Bakterien arbeitet. Anfangs reicht ein kleiner Löffel pro Tag. Ein langsames Herantasten an die optimale Menge ist ratsam. Wenn das fermentierte Gemüse gut vertragen wird, kannst Du die Menge nach und nach erhöhen. Du kannst es pur essen oder aber zu verschiedenen Gerichten einfach hinzufügen. 

Wie wird fermentiert?

Gemüse zu fermentieren ist kinderleicht und für Jedermann zuhause problemlos möglich. Im Großen und Ganzen zeigen die folgenden Schritte, wie Gemüse fermentiert wird:

1. Gemüse kleinschneiden oder mit einer Raspel reiben. 
2. Gemüse mit Salz versehen und ordentlich durchkneten, bis es matschig wird.
3. Gemüse in ein Glas mit Verschluss geben. Wenn die eigene Flüssigkeit des Gemüses nicht ausreicht, genügend Flüssigkeit nachgeben, bis das Gemüse unter Wasser steht, damit dieses nicht verfault.
4. Für 7 bis 14 Tage stehen lassen und schon hast Du fermentiertes Gemüse. Dieses hält sich im Kühlschrank für mehrere Wochen.

Alternativ können auch grobe Stücke des Gemüses (zum Beispiel bei Karotten oder Zucchini) in einer Salzlake eingelegt und somit fermentiert werden. 

Online gibt es einige Tutorials, bei denen genau erklärt wird, wie Du richtig fermentierst.

Besonders empfehlen können wir Dir die Seite www.sauer-macht-gluecklich.de. Die beiden Fermentationsexperten Maria und Marco haben sich darauf spezialisiert, interessierten Menschen alles rund um die Fermentation
zu vermitteln. Mit dem Bonuscode: PraxisFamily148“ bekommst Dubei einer Bestellung ein kleines Geschenk.

Für Erwachsene sowie Kinder ist der Verzehr von fermentiertem Gemüse eine wertvolle Art und Weise, die Gesundheit natürlich zu fördern. Viel Spaß beim Ausprobieren.

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Kälte ist gesund Biohacking
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Biohacking ist eine Möglichkeit, sich selbst und seinen Körper auf natürliche Art und Weise zu optimieren. Mit welcher Methode Du Deinen Körper in seiner Funktion optimieren kannst, sodass dieser langlebiger, gesünder und auf natürliche Weise stabil wird, erfährst Du in diesem Beitrag.

Dem Kältereiz ausgesetzt

Wenn Du Dich Kälte aussetzt, geschehen sehr erstaunliche Prozesse in Deinem Körper. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sich der Kälte auszusetzen. Es beginnt beim Trinken von kaltem Wasser und geht hin bis zum kalten Duschen oder sogar Baden. 

Setzt Du Dich dem Kältereiz aus, so wird das Enzym mTOR reguliert. Das Enzym besitzt eine ganz wichtige Steuerfunktion in unserem Organismus. Ist zu viel des Enzyms mTOR vorhanden, so kann es für eine Krebsentwicklung im Körper sorgen. Außerdem verläuft die Degeneration des Körpers schneller. Ist jedoch zu wenig des Enzyms vorhanden, so regt der Mangel an mTOR die Autophagie an. Dieser Prozess spielt sich auch während einer Fastenkur ab. Ist Dein Körper regelmäßig Kälte ausgesetzt, so kann über einen langen Zeitraum hinweg die Krebsneigung, die durch das Enzym mTOR induziert wird, reduziert werden. Diese Art von Biohacking bewirkt demnach, dass sich die Langlebigkeit des Körpers zum Positiven entwickelt. Außerdem wird durch den Kältereiz das Fettgewebe im Körper auf verschiedene Weise angegangen. Zum einen werden sehr viele Enzyme im Körper angeregt, die fettverbrennend wirken und zum anderen wandelt sich das weiße Fett, auch Speicherfett genannt, zu braunem Fett um. Dieses Fett stellt Wärme her und verbraucht somit mehr Energie. Diese Art das Fett zu bekämpfen ist sehr wirksam und wirkt in diesem Zusammenhang ähnlich wie regelmäßiger Sport.

Auch das Herz-Kreislauf-System profitiert vom Kältereiz. Bei regelmäßiger Anwendung wird eine Verbesserung von Herz-Kreislauf-Beschwerden von bis zu zwanzig Prozent erreicht. Zudem wirkt sich diese Form des Biohackings sehr positiv auf das Immunsystem aus. Zu guter Letzt ist eine Veränderung des Hormonhaushalts zu beobachten: Die Hormone werden im Bereich der Nebennierenfunktion, der Schilddrüsenfunktion und der sexuellen Leistungsfähigkeit sowie der Fruchtbarkeit angeregt und gesteigert.

Möglichkeiten, sich dem Kältereiz auszusetzen

Die folgenden Möglichkeiten bieten in genannter Reihenfolge gesunde Möglichkeiten, sich an diese Art des Biohackings langsam ranzutasten: 

1. Kaltes Wasser mit Eiswürfeln trinken

Sollte es zum sogenannten “Eiskopfschmerz” kommen, kann man daraus schließen, dass im Körper zu viele Omega-6-Fettsäuren und zu wenig Omega-3-Fettsäuren vorhanden sind. Die Omega-6-Fettsäuren wirken entzündlich, wohingegen die Omega-3-Fettsäuren antientzündlich wirken. Es gilt also, dieses Ungleichgewicht wieder ins Reine zu bringen. Dazu sollten die Omega-6-Quellen, besonders tierische Lebensmittel sowie Nüsse und Saaten, reduziert werden. Außerdem sollte die Omega-3-Zufuhr erhöht werden. Es eignet sich der Verzehr von täglich etwa zwei Esslöffeln Chiasamen oder geschroteten Leinsamen, zum Beispiel im Müsli oder einem Smoothie.

2. Gesicht in eiskaltem Wasser baden

Das Gesicht sollte entweder im Waschbecken oder einem anderen, dafür geeignetem Behältnis, immer wieder untergetaucht werden. Die Haut sollte dabei natürlich rosa bleiben.

3. Kaltes Duschen

Zunächst kann natürlich wie gewohnt warm geduscht und im Anschluss kalt geduscht werden. Du solltest solange unter der kalten Dusche verbleiben, wie Du es aushältst. Fängst Du an zu schlottern, hast du den Prozess in Gang gesetzt. Beim Zittern verbrennt der Körper viele Kalorien, etwa vergleichbar wie beim Sport. 

4. Kaltes Baden

Wenn Du das kalte Duschen erst einmal gewöhnt bist, wäre der nächste Schritt ein kaltes Bad zu nehmen. Dazu können ins kalte Wasser zusätzlich Eiswürfel gegeben werden. Beim Setzen in die Badewanne wird Deine Atmung wahrscheinlich zunächst etwas
flacher, doch der Körper gewöhnt sich relativ schnell an die kühle Temperatur und beruhigt sich allmählich wieder. Auch hier gilt es, solange in der Wanne zu verweilen, bis Du anfängst zu zittern. Bitte achte darauf, dass die Wassertemperatur nie unter zehn Grad gelangt, da sonst Blutgefäße verletzt werden könnten. 

5. Eisbaden im Freien

Sollte es in Deiner Nähe einen See, Fluss oder andere Gewässer geben, eignen sich diese in den kalten Jahreszeiten ebenso gut zum Eisbaden und erfordern vielleicht noch eine Portion mehr Mut. 

6. Dünne Kleidung

Eine letzte und sehr einfache Möglichkeit, sich dem Kältereiz auszusetzen, ist das Tragen von “zu dünner” Kleidung. So kannst Du zum Beispiel im Winter mal im T-Shirt nach draußen gehen, oder eine dünnere Jacke tragen. Wenn Du anfängst zu zittern, wäre dies der Zeitpunkt, sich wieder warm einzupacken. 

Eine großartige Methode, die etwas Überwindung kostet, aber dennoch sehr effektiv für die menschliche Gesundheit ist. Wenn man erstmal damit angefangen hat, möchte man nie wieder aufhören. Der Effekt der Frische im Körper, die Du nach dem Kältereiz verspürst, vermittelt Dir besonders am Morgen ein tolles und belebendes Gefühl.

Studien und Quellen:

  • Cold-Inducible SIRT6 Regulates Thermogenesis of Brown and Beige Fat., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28723567
  • Brown Fat AKT2 Is a Cold-Induced Kinase that Stimulates ChREBP-Mediated De Novo Lipogenesis to Optimize Fuel Storage and Thermogenesis., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29153407
  • Control of brown and beige fat development., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27552974 Cold-Activated
  • Brown Adipose Tissue is Associated with Less Cardiometabolic Dysfunction in Young Adults with Obesity., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32170839
  • Fibroblast Growth Factor-21, Leptin, and Adiponectin Responses to Acute Cold-Induced Brown Adipose Tissue Activation., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31912874
  • Adiponectin receptor PAQR-2 signaling senses low temperature to promote C. elegans longevity by regulating autophagy., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31197136
  • Cordycepin promotes browning of white adipose tissue through an AMP-activated protein kinase (AMPK)-dependent pathway., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30766785
  • Sarcolipin is a newly identified regulator of muscle-based thermogenesis in mammals., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22961106
  • Association of Melatonin Production with Seasonal Changes, Low Temperature, and Immuno-Responses in Hamsters, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6017911/
  • mTORC1 is Required for Brown Adipose Tissue Recruitment and Metabolic Adaptation to Cold, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5120333/
  • The effects of cold water immersion and active recovery on inflammation and cell stress responses in human skeletal muscle after resistance exercise., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27704555
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Der Coronavirus (COVID-19) ist derzeit in aller Munde. Weltweit dreht sich gerade alles um diesen neuartigen Virus und dessen Gefahren. Im folgenden Beitrag haben wir die wissenschaftlichen Aspekte einer Infektion mit dem Virus sowie Möglichkeiten und Mittel zur Eindämmung des Virus zusammengefasst. Bitte beachte, dass ein Arztbesuch bei einer möglichen Infektion trotzdem notwendig werden kann, um schwere Verläufe sowie eine weitere Verbreitung frühzeitig eindämmen zu können.

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass der Coronavirus nicht neu ist. Es gibt diesen schon lange Zeit. Er ist etwa mit einem Atemwegsinfekt, wie wir ihn alle kennen, zu vergleichen. Der Hausarzt behandelt einen solchen Infekt klassischerweise mit Vitamin C, Kamillentee und Ruhe zuhause. In der Regel erfolgt keine antibiotische Behandlung. Ähnlich verläuft auch eine Infektion mit Coronaviren. In der Regel ist der Betroffene nach etwa fünf bis sieben Tagen wieder fit und weist zuvor nur leichte Symptome wie Husten und Halsschmerzen auf. COVID-19 ist also keine Neuentwicklung.

Dennoch können sich, wie auch bei anderen Viren, schwere Verläufe einstellen, die schlimmstenfalls zum Tod führen. Diese Verläufe sind auch bei der Grippe, auch “Influenza” genannt, bekannt. 

Was passiert bei einer Infektion mit dem Coronavirus im Körper?

Wenn sich der Coronavirus im Körper ausbreitet, finden verschiedene Prozesse im Körper statt. Sogenannte Furine, das sind bestimmte Proteine an der Zellwand, sind entscheidend dafür, ob ein Protein oder eben auch ein Virus im Körper aktiviert wird. Sobald der Virus an die Zelle gelangt, wird dieser Aminosäure weggenommen, sodass sich der Virus entfalten kann. Auf diese Art wird der Coronavirus in den Zellen aktiviert.

Wird der Verlauf einer Erkrankung plötzlich in Form einer Lungenentzündung sehr schwer, sind zu diesem Zeitpunkt zu viele Furine aktiv. Um die Furine dann zu deaktivieren, eignet sich die Einnahme von Andrographis. Es handelt sich dabei um ein Kraut, welches als Tinktur erhältlich ist. Dieses stoppt die Arbeit der Furine und kann bei schweren Fällen wirksam sein. Als Prophylaxe bei gesunden Menschen oder bei leichten Verläufen ist dieses Mittel allerdings nicht zu empfehlen.

Wenn die Lunge erst einmal infiziert ist, entstehen große Zytokinbelastungen. Diese Belastungen werden in ihrer Gesamtheit als Inflammasom bezeichnet. Der Coronavirus verursacht das sogenannte NLRP3-Inflammasom, welches für die schweren Verläufe verantwortlich ist. Dieses kann sehr gut mit Vitamin C als Infusion oder liposomaler Einnahme gestoppt werden. Außerdem ist es möglich, Melatonin zur Behandlung einzusetzen. Leider ist das Medikament in Europa nicht zugänglich, jedoch in Ländern außerhalb der EU erlaubt. Zu dieser Behandlung gibt es zahlreiche, teils sehr junge wissenschaftliche Arbeiten, die die Wirksamkeit von Vitamin C und Melatonin gegen das NLRP3-Inflammasom belegen.

Ein weiterer entscheidender Faktor bei einer Infektion ist die Viroporinfunktion. Die Viren versuchen sich innerhalb der Zelle zu reproduzieren, um viele Babyviren zu erzeugen. Die Zelle sorgt generell dafür, dass die Viren in dieser verbleiben. Mithilfe der Viroporine schaffen es die Viren jedoch, Löcher in die Zellwand zu machen, durch diese die reproduzierten Viren hinausgelangen und weitere Zellen infizieren können. Sind die Löcher in den Zellwänden erst einmal entstanden, strömt zu viel Calcium in die Zellen ein. Dadurch wird ein Mechanismus in Gang gesetzt, welcher in der Zelle Peroxynitrit herstellt. Dieses ist hochgiftig für die Zelle und zerstört diese. Wiederholt sich dieser Prozess zu oft, kann es zu schweren zellulären Erkrankungen wie beispielsweise ALS kommen. Außerdem aktiviert dieser Vorgang wiederum das NLRP3-Inflammasom.

Durch Hochfrequenzen wie WLAN, Funk und Handynetz kann der Mechanismus der Zelle ebenfalls gestört werden und somit mehr Calcium in die Zelle einfließen lassen. In diesem Zusammenhang erschließt sich auch, warum der Coronavirus an den Orten der Welt schlimmer verläuft, an denen das 5G-Netz bereits aktiviert wurde. Versuche Dich möglichst von den Frequenzen fernzuhalten, wenn Du infiziert bist.

Was hilft bei einer Infektion mit dem Coronavirus?

Zunächst kann Dir eine ganz simple Sache zu Besserung verhelfen: Summen! Das Summen erzeugt im Körper Stickstoff, welcher das NLRP3-Inflammasom stoppt. Wenn Du also den Infekt bemerkst, solltest Du so oft es geht summen, um einem schwerwiegendem Verlauf vorzubeugen.

Außerdem sind folgende Mittel hilfreich:

– Katzenkralle als Tinktur (stärkt das Immunsystem)
– Löwenzahn als Tinktur oder pur 
– Andographis
– Ringelblume
– Rosmarin
– Helmkraut
– Lakritz als Tinktur oder pur
– Vitamin C
– Propolis hat eine gute Wirkung bei Entzündungen im Rachenraum. Die ersten fünf Tage der Infektion ist der Virus hauptsächlich im Mund-Rachen-Raum aktiv. 
– Die Flüssigkeit HOCl, also Hypochlorige Säure, eignet sich zum Reinigen von Oberflächen, aber auch der Hände, des Gesichts und sogar des Mundraums. Die Säure wird auch vom Körper selbst hergestellt, daher ist diese nicht schädlich. Sie brennt nicht und sorgt dafür, dass der Virus verschwindet. 

Die schulmedizinische Variante wäre eine Behandlung mit der Pflanze Artemisia Annua, welche gegen viele Keime hilft, beispielsweise auch gegen Malaria. Es ist die Grundsubstanz für Chloroquine, welches unterstützt, Krankheitsverläufe harmlos zu halten und den Virus zu beseitigen. 

Was gilt es bei einer Infektion zu vermeiden?

Unbedingt zu vermeiden ist die Einnahme von ACE-Hemmern sowie Selen, wenn der Betroffene sich mit COVID-19 infiziert hat.

An der Lungenwand befinden sich die sogenannten ACE-2 Rezeptoren, an welche ACE andockt. Durch diesen Vorgang wird der Blutdruck reguliert. ACE-Hemmer werden generell für die Blutdruckregulation eingesetzt. Der Virus nutzt diesen, um in die Zellen zu kommen und die Lunge massiv zu infizieren. Je mehr Rezeptoren mit ACE bereits besetzt sind, desto weniger kann der Virus in die Lunge kommen. Wird jedoch ein Hemmer eingenommen, sorgt man dafür, dass ACE nur minimal vorhanden ist. So sind viele Rezeptoren frei und die Lungen können umso stärker mit dem Virus belastet werden. Der gleiche Prozess spielt sich bei der Einnahme von Selen ab, welches die natürliche Funktion besitzt, ACE zu hemmen. 

Einen Großteil der oben genannten Mittel sind online bei Biopure.eu erhältlich. Dort ist ebenfalls eine neue Mixtur namens “NoCoV” erhältlich, welche einige der genannten Mittel enthält. Bei den Tinkturen ist die Einnahme von 10-15 Tropfen dreimal täglich empfehlenswert (bei Kindern die Hälfte). Diese Mittel helfen gut, um Corona zu vermeiden oder bereits entstandene Infektionen zu behandeln. 

Insgesamt solltest Du Dir nicht zu viele Sorgen aufgrund von Corona machen. In den meisten Fällen verläuft eine Infektion harmlos. Besonders schwangere Frauen mögen in dieser Situation vorsichtig sein, allerdings haben diese ein noch geringeres Risiko zu erkranken. Schwangere produzieren mehr Melatonin, welches das Andocken des Coronavirus verhindert.

Studien, Literatur, Quellen:

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Junge Familien und werdende Eltern stellen sich häufig die Frage, wie und womit das Baby am besten versorgt wird und welche Alternativen es zur Muttermilch gibt. Als Säuglingsnahrung am besten geeignet ist mit Abstand die Milch der Mutter. Doch nicht alle Mütter können oder wollen aus unterschiedlichen Gründen stillen. Wie Du Dein Kind trotzdem gesund ernährst und warum Kuhmilch keine gute Alternative darstellt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Gründe, warum Mütter ihre Babys nicht stillen

Es kommt nicht selten vor, dass die Mutter selbst nicht genügend Milch für ihr Baby herstellen kann und diese somit zur alleinigen Versorgung des Kindes nicht ausreicht und zugefüttert werden muss. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass die Mutter aufgrund von einer Krankheit oder anderen Problemen nicht stillen kann. Für ein adoptiertes Baby besteht die Möglichkeit zum Stillen leider auch nicht. 

Es kann jedoch auch sein, dass die Muttermilch so giftig ist, dass sie dem Baby schadet und Du sie diesem somit nicht zuführen solltest. Verschiedene Untersuchungen von Muttermilch ergaben in der Vergangenheit bereits erschreckende Ergebnisse. Eine amerikanische Untersuchung mit etwa 120 Müttern ergab sogar, dass bei einem gewissen Prozentsatz der Mütter die Milch so giftig war, dass die Grenzwerte für ein toxisches Level an Pestiziden und Herbiziden deutlich überschritten wurde. Diese Milch hätte theoretisch als Sondermüll entsorgt werden müssen. 

Muttermilch und Entgiftung

Grundsätzlich ist hinsichtlich der Muttermilch zu beachten, dass Amalgamfüllungen im Mund der Mutter zu Vergiftungen im Körper führen. Das im Körper enthaltene Quecksilber wird von der Mutter in die Milch sowie während der Schwangerschaft ins Baby hinein entgiftet. Falls Du also eine oder mehrere Amalgamfüllungen hast, solltest Du unbedingt eine Entgiftung machen. Am besten geeignet ist dafür die Chlorella. Diese kann sowohl vor, während und nach der Schwangerschaft, insbesondere während der Stillzeit, eingenommen werden. Der Trick dabei ist, so viel Chlorella einzunehmen, dass die Milch leicht grünlich wird. Erst dann ist genügend Chlorella im Körper und entgiftet sogar das Baby über die Milch mit. Zum Thema Entgiftungsmöglichkeiten findest Du auch einen Beitrag auf unserem Blog sowie ein Video auf unserem YouTube-Channel.

Die Kuhmilch – schädlich oder gesund?

Egal aus welchem Grund Du nicht stillen kannst oder möchtest – es muss eine gesunde Alternative her.

Entsprechend dem Leitfaden der Kliniken in Deutschland werden Kuhmilchprodukte empfohlen. Es gibt jedoch hinreichend Nachweise, dass Kuhmilch für den Menschen und schon gar nicht für Babys und Kleinkinder geeignet ist. Die Kuhmilch unterscheidet sich von der Zusammensetzung deutlich von der Muttermilch. Der Hauptunterschied besteht dabei in den Milchproteinen. Das in Muttermilch enthaltene Protein ist das Beta-Lactoglobulin. In der Kuhmilch hingegen ist vorrangig das Protein Alpha S1-Lactoglobulin enthalten. Und genau dort liegt das Problem: Der Körper scannt permanent im Bindegewebe sowie im Blut nach Freund und Feind. Milch hat die besondere Eigenschaft, die Darmwand des Körpers passieren zu können, ohne dass die Proteine in Aminosäuren zersetzt werden müssen. Wenn die Milchproteine die Darmwand passieren und so ins Lymphsystem hineingelangen, scannt das Immunsystem zunächst, um was es sich handelt. Es könnte ein Bakterium oder derartiges sein. Sofern die Substanz nicht körpereigen ist, wird sie zunächst als feindlich angesehen und angegriffen. Die Kuhmilch verursacht folglich ständige Immunaktivitäten im Körper, welche so weit gehen können, dass der Körper beginnt, Autoimmunkrankheiten zu entwickeln. Darunter fallen auch Hauterkrankungen wie Psoriasis und Neurodermitis, aber auch Asthma ist eine schwere Folge. Zudem kann der Körper eine Diabetes Typ 1 entwickeln. In diesem Fall greifen Auto-Antikörper die B-Zellen in der Bauchspeicheldrüse an, die das lebensnotwendige Insulin herstellen. Wenn diese zerstört werden, benötigt der Betroffene mitunter sein Leben lang Insulin als Medikament.

Welche gesunden Alternativen gibt es zur Muttermilch?

Ziegenmilch ist der Muttermilch von der Zusammensetzung her wesentlich ähnlicher. Die Ziegenmilch enthält ebenso wie die Muttermilch zum größten Teil das Protein Beta-Lactoglobulin, daher eignen sich Ziegenmilchprodukte zur Ernährung Deines Kindes sehr gut. Ein namhafter Hersteller ist zum Beispiel “Bambinchen”. Die Produkte sind im Internet, aber auch bei DM Drogerie Markt erhältlich. Unterschieden wird in Produkte für Babys von 0-6 Monaten und ab 6 Monaten. Die Produkte sind geprüft, erforscht und funktionieren sehr gut. 

Als weitere Alternative sind die veganen Milchalternativen zu erwähnen. Diese werden entweder auf Soja- oder Reisbasis hergestellt. Beide Produktarten sind im Internet erhältlich. Die Produkte auf Sojabasis findest Du mit etwas Glück sogar in ausgesuchten Reformhäusern und gegebenenfalls in Apotheken.

Damit sich Dein Kind gut und gesund entwickelt, empfehlen wir Dir, von einer Ernährung mit Kuhmilchprodukten abzusehen. Der Körper Deines Kindes würde damit von Grund auf an etwas Falsches gewöhnt werden. Wie beschrieben sind auf dem Markt genügend gesündere und damit bessere Alternativen erhältlich.

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