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Einige unserer Patienten haben uns darauf hingewiesen, dass das im Reis enthaltene Arsen giftig sei und wir diesen somit nicht essen sollten. Diese Aussage stimmt jedoch so nicht. Wenn Reis tatsächlich so giftig wäre, wie manche Menschen glauben, wäre die asiatische Welt theoretisch bereits ausgestorben. Reis ist grundsätzlich nicht giftig, allerdings spielt der Arsengehalt im Reis eine entscheidende Rolle. Worauf Du beim Verzehr achten solltest, erfährst Du in diesem Beitrag.

Allgemein solltest Du immer darauf achten, so wenig potentiell schädliche sowie krebserregende Stoffe in Deinen Körper aufzunehmen, beispielsweise über die Nahrung, wie nur möglich.

Bei welcher Verzehrmenge kann eine Arsenvergiftung entstehen?

Um tatsächlich an einer Arsenvergiftung zu erkranken, müsste die Verzehrmenge extrem hoch sein. Um das Verhältnis aufzuzeigen, folgendes Beispiel: Eine Person mit einem Gewicht von etwa sechzig Kilogramm müsste etwa sechzigtausend Kilogramm eines sehr toxischen, arsenhaltigen Reises auf einmal verzehren, um eine Arsenvergiftung zu bekommen. Dies ist absolut unrealistisch. Doch auch wenn der Verzehr keine direkte Arsenvergiftung auslöst, kann uns ein zu hoher Arsengehalt schaden. Der Arsengehalt im Reis ist zwar minimal, dennoch ist er gegenüber anderen Lebensmitteln auffällig.

Gesunder Reis

Entscheidend in Bezug auf das Arsen ist vor allem die Verzehrmenge. Verzehrst Du nur gelegentlich, regelmäßig einmal die Woche, täglich oder sogar mehrmals täglich Reis? Ebenso entscheidend wie die Menge und Häufigkeit des Verzehrs ist die Reissorte selbst. Es gibt sowohl organisch gebundenes Arsen als auch anorganisches Arsen. Problematisch ist nur das anorganische Arsen, welches nicht gebunden ist. Dieses findet sich vor allem im Grundwasser der Gebiete, in welchen Reis angebaut wird. Der Reis wächst in stehendem Gewässer, wo die Probleme beginnen. Würde das Wasser fließen, würde der Reis kaum bis gar kein Arsen enthalten. Beispielsweise weist Reis, welcher in den Monsunzeiten angebaut und somit keine Bewässerung mit Grundwasser benötigt, einen deutlich geringeren Arsengehalt auf als herkömmliche Reissorten, welche mit dem arsenhaltigen Grundwasser bewässert werden.

Zu den gesunden Reissorten zählen Basmati- sowie Jasminreis. Deren Verzehr ist völlig unbedenklich, da sie höchstens ein Drittel des Arsengehalts anderer Reissorten aufweisen.

Ist Vollkornreis ungesünder als “normaler” Reis?

In Bezug auf den Arsengehalt kann diese Frage ganz klar mit ja beantwortet werden. Der Grund liegt darin, dass das Arsen überwiegend im Äußeren, also in der Schale des Reiskorns und nicht im Inneren angelagert ist. Durch das Schälen der Reiskörner kann der Arsengehalt um rund achtzig Prozent verringert werden, was die Vollkornvariante zur ungesünderen macht. Doch auch hier sind der Basmati- sowie der Jasminreis unbedenklich, da bei diesen Sorten der Unterschied zwischen dem Äußeren und Inneren des Reiskorns sehr gering ist.

Das Arsen aus dem Reis waschen

Um den Reis zu reinigen, kann dieser vor dem Kochen etwa zwei bis drei Mal ordentlich mit kaltem Wasser durchgewaschen werden, bis das Wasser klar wird. Sofern kein milchiges Wasser mehr zurückbleibt, ist der Arsengehalt im Reis sehr gering und somit unbedenklich.

Grundsätzlich ist der Arsengehalt im Reis nicht so hoch, dass Du sofort davon krank werden kannst. Gut angebauter Reis, am besten in Bioqualität, welcher in fließenden Gewässern angebaut wurde, ist ein wertvolles und nicht wegzudenkendes Nahrungsmittel. Der Basmati- und der Jasminreis benötigen beim Anbau wesentlich weniger Zusatzstoffe als andere Sorten wie beispielsweise Langkornreis. Wenn Du gerne Reis isst, greife am besten auf Duftreissorten zurück, da diese wesentlich gesünder und bekömmlicher sind.

Ein gutes Entgiftungssystem

Neben der Wahl einer guten Reissorte ist ein gutes Entgiftungssystem im eigenen Körper wichtig. Die Fähigkeit des Körpers, giftige Stoffe wieder auszuscheiden, sollte immer gewährleistet sein. Es ist also genauso wichtig darauf zu achten, dem Körper so wenige Gifte wie möglich zuzuführen, wie darauf zu achten, dass die Gifte wieder aus dem Körper geleitet werden. Wenn Du genauer wissen möchtest, wie dies funktioniert, kannst Du gerne in unseren kostenlosen dreiteiligen Kurs auf YouTube über Schwermetalle reinschauen. Hier wird genau erklärt, wie das Entgiftungssystem in unserem Körper funktioniert.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Regelmäßig stellen sich Patienten unserer Praxis die Frage, wie sie sich wirksam vor Elektrosmog schützen können. Es ist bekannt, dass diese hochfrequenten Strahlungen, ausgehend von Handys, WLAN, Funkmasten, schnurlosen Telefonen und vielen weiteren funkenden Geräten schädlich für die Gesundheit sind. Was dadurch im Körper passiert und wie Du Dich wirksam vor Strahlungen schützen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Elektrosmog – Der Einfluss auf unser Biosystem

Es gibt eine große Reihe an Studien, die belegen, dass sich die Strahlungen negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Treffen die Strahlungen auf unsere Zellen sowie Zellkerne und die DNA, rufen diese Störungen im Verhalten der Zellen hervor. Die Kommunikation der Zellen untereinander sowie die Proteine und Enzyme werden in ihrem regulären Ablauf beeinflusst und dadurch gestört.

Schutz vor den gefährlichen Strahlungen

Grundsätzlich ist es erstmal wichtig, die gefährlichen Strahlungen möglichst zu vermeiden. Dazu gehört, das WLAN auszuschalten, wenn dieses nicht aktiv genutzt wird (vor allem nachts), schnurlose Telefone durch Kabeltelefone zu ersetzen, das Handy möglichst wenig zu nutzen und nachts ebenfalls auszuschalten. Zudem gibt es die Möglichkeit, das Handy über einen Adapter zu verkabeln und mit einem LAN-Stecker zu verbinden, sodass keine Funkverbindung benötigt wird.

Sollte sich Dein Wohnort in unmittelbarer Nähe (unter 500 Metern) zu einem Funkmast befinden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Raum permanent massiv mit Strahlung belastet wird. Diese kann über ein Messgerät ganz einfach nachgemessen werden. Solche Messgeräte kannst Du entweder ausleihen oder die Messung von einem Baubiologen durchführen lassen. Ergibt die Messung eine zu hohe Strahlung, ist dies kein gesunder Lebensraum. Es gilt, den Raum von der Strahlung abzuschirmen.

Doch nicht nur in den eigenen vier Wänden ist unser Körper dem gefährlichen Elektrosmog ausgesetzt. Besonders unterwegs wie bei der Arbeit, in der Schule oder in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Räumlichkeiten befinden sich überall Strahlungsfelder, dessen Abschaltung meist nicht in unserem Ermessen liegt. Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese zu harmonisieren und den Körper zu bestärken.

Um die unten genannten Technologien auf ihre Wirksamkeit zu testen, gibt es verschiedene Methoden. Diese lauten:

1. Die autonome Regulationsdiagnostik ermöglicht es, das autonome Nervensystem und dessen Reaktion auf Strahlungen zu überprüfen.
2. Die Dunkelfeldmikroskopie zeigt, wie sich die Strahlungen auf die Ladungssicherheit der Zellen auswirkt. Unsere Zellen haben eine Ladung, durch welche sie sich gegenseitig voneinander abstoßen. Durch den Elektrosmog verlieren sie diese Ladung für einen Moment, je nach Dauer des Einflusses beispielsweise für zehn bis dreißig Minuten. Die Zellen verkleben, das Blut wird dicker und dadurch weniger fließfähig. Gesundheitliche Probleme mit der Durchblutung können demnach durch Elektrosmog entstehen.
3. In der Herzratenvariabilität (HRV) lässt sich erkennen, wie das Herz auf Stress reagiert.

Nach Hinzunahme der verschiedenen, beschriebenen Techniken wird der Patient erneut überprüft. Die Wirksamkeit der folgenden Techniken konnte bereits erfolgreich nachgewiesen werden:

1. Vita Chip: Der sogenannte Vita Chip wird an verschiedene Geräte wie beispielsweise das Handy, den WLAN-Router, das Telefon oder sogar das Babyphone angebracht. Dadurch wird die Strahlung zwar nicht reduziert, jedoch moduliert. Das bedeutet, dass die Geräte dann wie eine Art Bioresonanzgerät funktionieren. Sie enthalten demnach eine gesundmachende Information, die sie an die menschlichen Organismen weitergeben, welches von den meisten Menschen als positiv empfunden wird. Diese Chips sind relativ günstig und die Anbringung ist simpel. Der Nachteil ist jedoch, dass der Vita Chip an jedem Gerät einzeln angebracht werden muss und auf die Strahlung außerhalb unseres Wohnraums somit keinen Einfluss haben kann.

2. Die Technik der Firma Qi Blanco – ein tragbarerer Zellschutz: Dieses System bietet die Möglichkeit, den Körper direkt vor allen äußeren Strahlungseinflüssen zu schützen. Der enthaltene Chip im System prägt ein statisches Feld aus, welches Wassermoleküle im Körper dazu anregt, in einen kohärenten Zustand überzugehen. Die Wasserkristalle richten sich in einer geometrischen Struktur aus und wirken somit wie ein faradayscher Käfig. Sobald Strahlung eintrifft, fließt diese vorbei. Dieses System wirkt bei jeder Art von hochfrequenter Strahlung und schützt Dich daher hervorragend. Das Unternehmen Qi Blanco bietet zum einen den Schutz in Form einer Kette (QiOne, QiOne 2 Pro) und zum anderen in Form eines Haussystems an.

Den besten Schutz erhältst Du, wenn Du alle drei Optionen kombinierst: die Strahlung möglichst vermeiden, einige Vita Chips an Deine elektronischen Geräte anbringen sowie das System der Firma Qi Blanco nutzen. Da die Kosten nicht unbedingt unerheblich sind, kannst Du jedoch zunächst erstmal auf eine der Möglichkeiten zurückgreifen.

Um Dich und Deine Gesundheit bestmöglich vor 5G und Elektrosmog zu schützen, ist es ratsam, die genannten Tipps zu befolgen. So können Strahlungen vermieden oder zumindest harmonisiert werden. Die Wirkung zeigt sich erfahrungsgemäß recht schnell.

STUDIEN | LITERATUR | QUELLEN

Elektrosensibilität | https://www.elektrosensibel-ehs.de/

5G | 5G Technology and induction of coronavirus in skin cells, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32668870

Niederfrequenz | https://www.elektrosensibel-ehs.de/abschirmung-niederfrequenz/

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Glyphosat ist ein Pestizid, was im Rahmen der Unkrautvernichtung in der Landwirtschaft, aber auch im Privatgebrauch eingesetzt wird. Dieses ist vor allem in dem bekannten Mittel “Roundup” der Firma Monsanto enthalten. Welche gesundheitlichen Folgen Glyphosat mit sich bringt und warum es dennoch eingesetzt wird, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Geschichte des Glyphosats

Hauptbestandteil des heutigen Glyphosats ist das damalige “Agent Orange”. Dieses wurde im Vietnam Krieg eingesetzt, um den Dschungel von Blättern zu befreien und dadurch eine freie Sicht zu bekommen. Dazu wurde es großflächig über dem Dschungel versprüht. Später diente das Mittel dann im Privatgebrauch sowie in der Landwirtschaft zur Unkrautvernichtung.

Der Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft

Während der Einsatz des giftigen Mittels in der biologischen Landwirtschaft untersagt ist, wird es in der konventionellen Landwirtschaft sehr häufig eingesetzt. Glyphosat wird dabei von den Bauern aus folgenden Gründen eingesetzt:

1. Um den Boden von Unkraut zu befreien, damit das Saatgut aufgehen und ungestört wachsen kann.

2. Um die Ernte genau planen zu können. Dazu spritzt der Landwirt kurz vor der Ernte, etwa bei Eintritt einer längeren Trockenphase, das ganze Feld mit Glyphosat. Durch das Gift stirbt das Getreide (wie zum Beispiel Hafer oder Dinkel) ab. Während dieses Prozesses bringt das Getreide nochmal alle Kraft auf, sodass der Bauer dadurch mit etwa 30 % mehr Ertrag rechnen kann. Zum einen kann so der Zeitraum der Ernte relativ genau bestimmt werden und zum anderen ist der Ertrag deutlich höher als dieser ohne den Einsatz von Glyphosat wäre. Aus diesen Gründen wurde das Gift auf dem europäischen Markt noch nicht verboten. Eine gesunde Alternative wurde bisher leider nicht gefunden.

Wie gefährlich ist Glyphosat?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte Glyphosat im Jahr 2015 in die Krebskategorie 2A ein, demnach gilt es als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen. Zum Vergleich: Asbest sowie Tabak fallen in dieselbe Kategorie.

Wenn man nun bedenkt, dass sämtliche unserer Lebensmittel mit Glyphosat verseucht sind, wird die Gefahr deutlich. Es ist erwiesen, dass das Gift unsere DNA verändert, sodass es zu Mutationen kommt. Diese können sich schlimmstenfalls zu Krebs weiterentwickeln.

Zudem bindet Glyphosat Aluminium im Körper, welches dann ins Gehirn transportiert wird. Mit der Zeit wird das Gehirn immer mehr mit Aluminium vergiftet und es entstehen neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer oder Demenz.

Außerdem greift Glyphosat in den Hormonhaushalt ein, was unter anderem zu Diabetes und Fettleibigkeit führen kann. Auch das Mikrobiom im Darm mutiert, sodass die Zellen im Darm an den Giften sterben können. Verschiedene, für uns gefährliche Bakterien wachsen durch Glyphosat, wie beispielsweise die Borrelien.

Das Glyphosat bindet viele verschiedene Stoffe im Körper, darunter vor allem auch Mineralien. Generell ist die Mineralstoffversorgung in unserem Obst und Gemüse relativ gering, da diese durch das Spritzen der Lebensmittel verloren gehen. Außerdem können sich die Pflanzen kaum noch Mineralien aus dem Boden ziehen, da dieser durch Glyphosat und Phosphordünger bereits stark belastet ist. Am Ende bleiben etwa fünf bis zehn Prozent Mineralien über, die sich die Pflanzen aus dem Boden ziehen. Werden diese dann im Körper auch noch durch Glyphosat gebunden, kann der Körper am Ende keine Mineralstoffe mehr verwerten.

Schutz vor Glyphosat

Generell solltest Du die Zufuhr von Glyphosat meiden. Dazu sollten nur ungespritzte Lebensmittel verzehrt werden. Du kannst diese entweder selbst anbauen, bei einem lokalen Biobauern oder im Bioladen kaufen oder online bestellen. Du solltest besonders bei Lebensmitteln, die Du in größeren Mengen verzehrst (beispielsweise Brot) auf eine pestizidfreie Herkunft achten.

Um zu testen, ob Dein Körper stark mit Glyphosat belastet ist, bieten wir Dir folgende Testmöglichkeiten:

1. Über die autonome Regulationsdiagnostik in unserer Praxis
2. Selbsttest über unser Dr. Mama System
3. Über einen Urintest (ca. 35 EUR), welcher in ein Labor eingeschickt und ausgewertet wird

Zwar gibt es für den Menschen noch keinen offiziell festgelegten Grenzwert, dennoch kann eine Auswertung Aufschluss über die Glyphosatbelastung in Deinem Körper geben. Lediglich für Trinkwasser gibt es die Auflage, dass weniger als 0,1 Nanogramm Glyphosat je Liter enthalten sein dürfen. Die Messwerte sämtlicher Menschen sind dagegen wesentlich höher.

Die richtige Entgiftung

Sollte bei Dir ein hoher Wert festgestellt werden, ist eine Entgiftung ratsam. Dazu stehen Dir verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die wichtigsten Mittel sind dabei:

1. Huminsäure als Trinkmoor
2. Aktivomin
3. Aminosäure Glycin
4. Brokkolisprossen

Außerdem solltest Du möglichst mit Antioxidantien wie Vitamin C und Vitamin E arbeiten. Auch Selen verringert den gefährlichen Effekt von Glyphosat.

Während der Entgiftungsphase sollte zusätzlich ein geeignetes Bindemittel wie etwa Zeolith eingenommen werden, um frei gewordenes Glyphosat zu binden. Nach etwa einem viertel Jahr sollte der Test zur Überprüfung wiederholt werden. Natürlich sollte generell die Zufuhr von Glyphosat in sämtlicher Form unterbunden werden.

Leider sind heutzutage selbst Lebensmittel in Bioqualität nicht mehr zu 100 % frei von Glyphosat. Das Gift hängt sowohl in der Luft, als auch im Wasser und überträgt sich dadurch auch auf die Biofelder. Um die gefährlichen Wirkungen und Folgen möglichst gering zu halten, solltest Du darauf achten, dich weitgehend von belasteten Lebensmitteln fernzuhalten und auf gute, regionale Produkte, vielleicht vom Biobauern nebenan, zu setzen.

Studien:

The herbicide glyphosate and the insecticides and malathiondiazinon were classified as probably carcinogenic to humans (Group 2A), https://www.iarc.fr/wp-content/uploads/2018/07/MonographVolume112-1.pdf

Glyphosat-Untersuchung: 75 Prozent der Deutschen deutlich belastet, https://www.boell.de/de/2016/03/04/glyphosat-untersuchung-75-prozent-der-deutschen-deutlich-belastet

An anthropological approach to the evaluation of preschool children exposed to pesticides in Mexico., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1533004/

Genetically engineered crops, glyphosate and the deterioration of health in the United States of America, https://www.researchgate.net/publication/283462716_Genetically_engineered_crops_glyphosate_and_the_deterioration_of_health_in_the_United_States_of_America

Glyphosate Poisoning, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15862083/

Effect of Humic Acid on the adsorption/desorption Behavior of Glyphosate on Goethite. Isotherms and Kinetics, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26657085/

Glyphosate: Environmental Contamination, Toxicity and Potential Risks to Human Health via Food Contamination , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27541149/

On the Degradation Pathway of Glyphosate and Glycine, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29987286/

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Vorsicht Laureth Sulfat
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Sodium Laureth Sulfat, auch Sodium Lauryl Sulfat – Was ist das eigentlich und wie schädlich ist es für unsere Haut und unsere Gesundheit? Bei dem sogenannten Laureth Sulfat handelt es sich um ein Tensid, also eine waschaktive Substanz, welche Schmutz bindet und zudem fettlösend wirkt. Dieses Tensid ist in Shampoo sowie Duschgel, aber auch in Zahnpasta, Seifen und Waschmitteln enthalten. Es hat eine reinigende Wirkung und sorgt zudem für ordentlich Schaum. Klingt doch vielversprechend? Ja, doch in diesem Beitrag erfährst Du die gesundheitlichen Folgen.

Trotz der guten Reinigungswirkung ist Sodium Laureth Sulfat bekannt für seine schädlichen Eigenschaften. Die chemischen Tenside sorgen für eine erhebliche Schädigung der Hautbarriere. Durch die aggressiven Tenside verliert die Haut ihre grundsätzliche Fettigkeit und wird somit anfällig für Juckreiz, Trockenheit, Schuppenbildung sowie verschiedene Hautkrankheiten.

Grundsätzlich schützt die Hautbarriere die Haut davor, krank zu werden. Sie sorgt dafür, dass Pilze und Bakterien nicht eindringen können. Ist die Hautbarriere jedoch durch regelmäßiges Waschen mit Produkten, welche Sodium Laureth Sulfat enthalten, geschädigt, kann die Gesundheit sehr darunter leiden. Doch nicht nur die Haut, auch unsere Haare werden durch die chemischen Inhaltsstoffe geschädigt. Die Haare haben eine natürliche Fettschicht, welche verhindert, dass die Haare dünn und brüchig werden. Auch diese wird durch den regelmäßigen Gebrauch von chemischem Shampoo negativ beeinflusst. Die Tenside weisen eine stark entfettende Wirkung auf und sorgen somit vor allem dafür, dass die Kopfhaut austrocknet. Außerdem kann die Kopfhaut spannen und schuppig werden. Die aggressiven Tenside können neben der Kopfhaut auch die sensible Gesichtshaut angreifen und die Augen reizen. Es geht sogar soweit, dass die Lunge über das Einatmen der chemischen Stoffe gereizt werden kann.

Neben den aggressiven Tensiden gibt es weitere, sanftere Tenside, welche weniger schädlich auf Haut und Haar wirken. Dazu gehören beispielsweise die Glykoside. Beim Kauf von Shampoo, Duschgel, Zahnpasta, Seife sowie Waschmittel solltest Du daher dringend auf die Inhaltsstoffe auf der Rückseite achten. In der Regel sind die Laureth Sulfate auch als solche gekennzeichnet und daher leicht zu erkennen. In den Bio- oder Naturprodukten sollten in der Regel keine giftigen Inhaltsstoffe enthalten sein. In diesen setzen die Hersteller auf mildere Alternativen, die Umwelt und Gesundheit gleichermaßen schützen sollen. Doch auch bei natürlichen Produkten solltest Du überprüfen, ob diese tatsächlich nur milde Inhaltsstoffe enthalten.

Ist in Zahnpasta Laureth Sulfat enthalten, so kann dies zu einer Schädigung der Mundschleimhaut führen. Als Folge entstehen meist schmerzhafte Aphten. Ein Grund mehr, sich seine Zahnpasta mal genauer anzuschauen! Falls Du bereits unter Aphten leidest, könnten falsche Inhaltsstoffe für dieses Problem verantwortlich sein.

Was geschieht durch die chemischen Tenside im Körper?

Die Substanz Laureth Sulfat gibt Dioxine an die Haut ab, welche als krebserregend gelten. Diese sammeln sich im Körper an und verursachen mit der Zeit erheblichen Schaden. Unser Körper neigt grundsätzlich dazu, die schädlichen Substanzen, welche oral oder über die Haut eintreffen, zu sammeln und im Körper zu speichern, statt diese schnell wieder auszuscheiden. Zudem können die Stoffe zur Entgiftung in die Leber gehen, was zu einer Schädigung der Leberzellen und letztlich zu Krebs führen kann.

Nicht nur unsere Natur, sondern besonders Dein Körper profitiert davon, wenn Du in Zukunft auf sämtliche Produkte, welche Laureth Sulfat enthalten, verzichtest und deine bisherigen Produkte durch natürliche ersetzt. Sehr zu empfehlen sind die Produkte von Hair-Ressource, welche zu 100 % biologisch und natürlich sind. Es gibt zahlreiche weitere Hersteller und Produkte auf dem Markt. Die Auswahl ist riesig, sodass heutzutage für jeden Geschmack etwas dabei ist. Statt herkömmliche Shampoos sowie Duschgel zu verwenden, kannst Du es auch einmal mit Haarseife und Körperseife probieren. Die sind nicht nur gesund, sie sparen zudem eine Menge Verpackungsmüll. Eine Umstellung von aggressiven Tensiden dauert allerdings eine Weile – also nicht aufgeben. Die sanfteren Alternativen sind um ein Vielfaches besser für Deine Gesundheit und Du wirst sehen – sie erfüllen genauso ihren Zweck.

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Unser Körper wird zunehmend mit verschiedenen Schwermetallen vergiftet. Dabei spielen die Umwelt, die Ernährung, aber auch weitere Faktoren eine entscheidende Rolle. Schwermetalle sind sehr gefährlich für den Körper. Wie Du optimal mit diesen umgehen und sie im besten Fall sogar meiden kannst, erfährst Du in diesem Beitrag. 

Die Hauptquellen der Schwermetalle

Seit die Menschheit begann, Metalle, Kohle und Gase aus der Erde zu holen, sind Schwermetalle ein Thema. Diese Metalle sind in der Menge, in der sie dem Körper täglich zugeführt wird, sehr schädlich. Zu den gefährlichsten Schwermetallen gehören dabei Blei, Cadmium und Quecksilber. Es gibt noch viele weitere, welche wir im Alltag aber nur in geringen Mengen abbekommen. Blei war vor allem in den Autogasen von früher enthalten, welches sich heute noch immer in unserer Erde befindet. Auch verbleite Wasserleitungen, welche es heute in der Regel nicht mehr gibt, können noch Reste enthalten. Blei ist beispielsweise auch in Farben oder anderen Dingen der Industrie enthalten. Es steckt in unseren Böden, in der Nahrung und in der Luft. Das Flugzeugbenzin Kerosin, welches jegliche Flugzeuge in der Luft verbrauchen, ist nicht bleifrei, wie unser heutiges Autobenzin. Die Flugzeuge pumpen die verbleiten Abgase in die Atmosphäre ab und vergiften somit die Umwelt. Blei wird in der Regel in den Knochenstrukturen des Körpers geparkt, welches für diese und deren Milieu äußerst schädlich ist. 

Cadmium ist ein weiteres krebserregendes Schwermetall. Es kann der Niere schaden. Cadmium bildet ein Phosphor, welches im klassischen Dünger zu finden ist. Es ist in Autoreifen enthalten, sodass diese dazu benutzt werden, Phosphordünger herzustellen. Folglich befindet sich das schädliche Cadmium in unserer Nahrung. Es ist ratsam, zu Bionahrung zu greifen, wobei auch diese Spuren von Cadmium aufweisen kann. Eine weitere Cadmiumquelle sind die Autoabgase. Das Benzin wurde bleifrei gemacht, indem Cadmium hinzugegeben wurde. Die Abgase sind also weiterhin schädlich, nur, dass darüber kaum jemand spricht. 

Das giftigste Schwermetall ist Quecksilber. Dieses ist beispielsweise in den schädlichen Amalgamfüllungen enthalten. Quecksilber ist zu etwa fünfzig Prozent Bestandteil von Amalgam und kann bereits, wenn eine Mutter vor oder in der Schwangerschaft Amalgam im Mund hatte, ihr Baby enorm vergiften. Andere Quellen für Quecksilber sind die Industrie, dabei vor allem die Kohleindustrie. Bei jeglichen Verbrennungen wird Quecksilber in die Atmosphäre freigesetzt. Doch auch in bestimmten Medikamenten, Lösungsmitteln, Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen ist das schädliche Metall enthalten. Das ganze Meer ist mittlerweile verseucht, sodass die Fische sehr starke Quecksilbergehalte, besonders das gefährliche Methylquecksilber, aufweisen. Dieses kann die Nerven befallen, sodass es eine Überlegung wert wäre, zukünftig auf Fisch zu verzichten. Besonders große Raubfische wie Thunfisch, Lachs oder Hai sind mit Quecksilber verseucht. Kleinere Fische haben einen geringeren Anteil.

Wie gehe ich den Quecksilberfallen am besten aus dem Weg?

Am besten ist es nach wie vor, die vergifteten Dinge zu meiden oder zu entfernen. Beispielsweise können Leuchtstoffröhren gegen normale Glühbirnen getauscht werden und Amalgamfüllungen können saniert werden (siehe Video). Auch Nahrungsmittel aus biologischem Anbau machen einen Unterschied, doch das Entscheidende sind regelmäßige Entgiftungen. Atmen und Wasser trinken muss jeder Mensch und auch dort entstehen Vergiftungen. Es gibt so gut wie niemanden in der westlichen Hemisphäre, in dessen Körper sich keine Gifte befinden. Alles was zu vermeiden ist, sollte somit auch vermieden werden.

Warum sind Schwermetalle so gefährlich?

Ein großes Problem ist, dass der Körper die Schwermetalle nicht alleine entgiften kann. Kleine Mengen werden zwar über den Urin, Stuhl, die Haare und den Schweiß ausgeschieden, allerdings verbleibt ein großer Teil immer im Körper. An den Stellen, an denen die Schwermetalle im Körper geparkt werden, beeinträchtigen die Gifte das Gewebe, die Nährstoffversorgung, die Fresszellen und das Immunsystem. Das Immunsystem versucht an diesen Stellen trotz allem zu entgiften, sodass es zu einer Autoimmunität kommen kann. Das Immunsystem greift dann die körpereigenen Strukturen an, um die Schwermetalle zu beseitigen. Krankheiten wie Hashimoto oder Multiple Sklerose können entstehen.

Die Schwermetalle, besonders Quecksilber, befallen die Nervenzellen. Sind diese erst einmal befallen, findet die Verbindung vom Gehirn zu den Nerven nicht mehr vollständig statt und es entstehen sogenannte “Lochfraßstellen” im Gehirn. Die weit verbreitete Krankheit Alzheimer hat dort ihren Ursprung. 

Zudem sind die Schwermetalle krebserregend und der Körper nimmt bei Mangelerscheinungen durch Zink oder Magnesium das toxische Metall auf, um seine Enzyme, Hormone und Zellstrukturen zu bauen. Das toxische Metall verursacht dann Schäden, die nicht abzuschätzen sind. Die Fehlfunktionen, die im Körper durch die Schwermetalle entstehen können, sind sehr weitreichend. 

Wir haben einen kompletten Online Kurs zur Schwermetallentgiftung entwickelt, den Du hier kostenlos mitmachen kannst.  

Wir freuen uns auf Dich!

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Fluorid, wie es in den meisten gängigen Zahnpasten enthalten ist, ist selbst in kleinen Mengen giftig. Als Injektion verabreicht würde bereits eine Menge von nur 2,5 Gramm einen Menschen töten. Die Menge, die ein Kind beim Zähneputzen verschlucken kann, könnte dieses ebenfalls im schlimmsten Fall töten. Wieso Fluorid trotzdem in Zahnpasten verwendet wird und was es im Körper anrichtet, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Geschichte des Fluorids

Aufgrund der giftigen Eigenschaft wurde Fluorid lange Zeit als Rattengift eingesetzt. In den 50er Jahren stellten die Amerikaner fest, dass Fluorid ein Abfallprodukt der Aluminium- sowie der Atomindustrie ist und dieses die Umwelt verseucht hat. Durch die Verklappung in die Flüsse und die Landschaft ist die Umwelt zugrunde gegangen, sodass dies verboten wurde.

Wissenschaftler haben dann herausgefunden, dass sich der menschliche Zahnschmelz härtet, wenn besagtes Fluorid darauf gegeben wird. Da der Stoff damals als besonders nützlich betrachtet wurde, befindet sich heute in den meisten gängigen Zahnpasten dieses giftige Fluorid. Auch fluoridiertes Speisesalz ist in den Supermärkten erhältlich. In manchen Ländern, wie beispielsweise den USA, wird Fluorid sogar dem Trinkwasser zugesetzt. In Deutschland ist das glücklicherweise nicht der Fall.



Die Funktion von Fluorid im Körper

Es stellt sich die Frage, ob der Mensch das Fluorid für eine gute Gesundheit benötigt. Die Antwort ist ein ganz klares Nein. Fluorid ist nicht essentiell. Das Fluorid, welches in den Zähnen entsteht, nennt sich Calciumfluorid. Wenn dieses durch eine chemische Reaktion aushärtet und diese Reaktion zu oft stattfindet, kann es sogar sein, dass der Zahn brüchig wird. Der Effekt ist daher eher negativ. Außerdem handelt es sich in Zahnpasten um Natriumfluorid, welches hochgiftig ist. Kleinste Mengen an Fluorid befinden sich im Trinkwasser und damit auch beispielsweise in Obst und Gemüse. Diese Mengen reichen dem Körper, insbesondere für die Zähne. Weiteres Fluorid wie etwa das in der Zahnpasta schaden dem Körper.

Bei empfindlichen Zahnhälsen können Fluoridsalben die Empfindlichkeit mindern, da sich ein Film auf die betroffene Stelle legt und den Zahnschmelz stärkt. Es sollte in diesem Fall generell die Ursache für die freiliegenden Zahnhälse, wie etwa falsches Zähneputzen, geklärt werden. Auch eine zu säure- und zuckerhaltige Ernährung kann für dieses Problem verantwortlich sein. In diesem Fall sollte die Ernährung umgestellt werden. Als Alternative für freiliegende Zahnhälse kann nach dem Zähneputzen Xylit angewendet werden.



Folgen von Fluorid

Die regelmäßige Einnahme von Fluorid kann enorme Folgen für die Gesundheit haben. Die Schleimhäute im ganzen Körper können gereizt reagieren. Wenn Fluorid mit der Magensäure zusammentrifft, entsteht Fluorwasserstoff. Dieser ist toxisch und belastet die Magen- und Darmschleimhaut. Es entstehen starke Reizungen, die zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Das Fluorid kann sogar die Drüsen, unter anderem die Schilddrüse oder die Gehirndrüsen angreifen. Auch die Gelenke und Knochen können betroffen sein und zu arthritischen Veränderungen führen. In der Regel geschehen diese Vorgänge schleichend und werden daher nicht direkt mit Fluorid in Verbindung gebracht.

Fluorid ist ein Nervengift, was bedeutet, dass es das Gehirn enorm belastet. Es gibt über hundert Studien, die beweisen, dass Fluorid einen negativen Effekt auf das Gehirn hat. Besonders die Neuronen und die Gehirndrüsen, vor allem die Zirbeldrüse, sind betroffen. Als Spätfolgen können neurologische Erkrankungen wie Demenz oder Alzheimer auftreten. Die stetige Fluoridierung des Gehirns mindert nachweislich die Intelligenz.

Vermeiden von Fluorid

Generell sollte das Zuführen von Fluorid vermieden werden. Dazu müssen lediglich fluoridhaltige Zahnpasten, fluoridiertes Salz, sowie fluoridiertes Trinkwasser gemieden werden. Außerdem sollten selbstverständlich keine Fluoridtabletten eingenommen werden.

Den Körper entgiften

Um Fluorid aus dem Körper zu bekommen, ist eine Entgiftung nötig. Curcumin ist eine gute Möglichkeit, um Fluorid zu binden und damit zu entgiften. Außerdem kann Melatonin liposomal eingenommen werden. Dieses hilft dem Gehirn bei der Entgiftung und sorgt dafür, dass nicht noch mehr Schäden durch andere Gifte entstehen. Melatonin sollte solange eingenommen werden, bis die Zirbeldrüse wieder von alleine funktioniert und selbst genug Melatonin herstellt. Auch die Tamarinde, sowie Jod eignen sich zur Entgiftung. Bei der Einnahme von Jod ist zu beachten, dass dem Körper Calcium verloren gehen kann. Dieses kann zeitweise über die Sango Koralle zugeführt werden. Nebenbei sollte mit Antioxidantien wie Astaxanthin oder Vitamin C und E gearbeitet werden, um mögliche Schäden des Fluorids zu kompensieren.

Eine Belastung mit Fluorid kann beim Arzt oder Heilpraktiker getestet werden. Wenn eine Belastung im Körper besteht, solltest Du diese schnellstmöglich mit den oben genannten Entgiftungsmöglichkeiten beheben, um schwere Folgeschäden zu vermeiden.

 

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Mammografie – Warum sie gefährlich ist

Als Frau ist die richtige Brustkrebsvorsorge wichtig und kann bei rechtzeitigem Erkennen einer Erkrankung Leben retten. In der Regel wird von Ärzten zusätzlich zum Abtasten der Brust im höheren Alter die Vorsorge durch eine Mammografie empfohlen. Ob diese Untersuchung sinnvoll ist, sowie mögliche Risiken und weitere Informationen zur Vorsorge erfährst Du in diesem Beitrag.

Bei der Mammografie handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung des Brustgewebes. Die Behandlung ist unangenehm, da die Brust dabei in einem Gerät gequetscht wird. Röntgenstrahlen werden in die Brust geschickt, um Veränderungen im Gewebe zu erkennen. Diese Untersuchung wurde vor einiger Zeit erst bei einem erhöhten Verdacht auf Veränderungen im Gewebe der Brust durchgeführt, allerdings wird sie heutzutage standardmäßig prophylaktisch durchgeführt. Die Krankenkassen erinnern Frauen ab dem 50. Lebensjahr an diese empfohlene Vorsorgeuntersuchung und üben Druck auf die Patientinnen aus, indem sie mögliche Risiken und Folgen erklären, wenn die Untersuchung nicht durchgeführt wird.

Die Untersuchung ist allerdings nicht ungefährlich. Bei regelmäßiger Durchführung kann die Strahlung erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben und möglicherweise sogar die Entstehung eines Tumors begünstigen.

Zudem stimmen die Verhältnisse bei dieser Art der Untersuchung nicht. Um nur einen Todesfall durch Brustkrebs zu verhindern, müssen 2500 Frauen zehn Jahre lang gescannt werden. Pro 1000 gescannter Frauen entstehen 100 Fehldiagnosen. Diesen Frauen wird mitgeteilt, dass sie an Krebs leiden, obwohl lediglich eine gutartige Veränderung im Gewebe vorliegt. In der Onkologie werden dann Biopsien, eventuell sogar Operationen, sowie Chemotherapien durchgeführt. Diese Frauen erleben eine schlimme Zeit durch eine Fehldiagnose. Häufig ist das Gewebe gesund, die Behandlung überflüssig und belastend. Diese Überdiagnostik kann durch die hervorgerufenen Ängste tatsächlich zur Entstehung von Krebs beitragen. Die Mammografie ist ungenau und daher für die reine Prophylaxe nicht geeignet.

Thermografie

Als Alternative zur Mammografie bietet sich die wesentlich bessere Thermografie. Mit einem kleinen Thermometer werden verschiedene Stellen am Körper gemessen. Anschließend wird der Körper einem Kältereiz ausgesetzt. Die Körpertemperatur passt sich in der Regel den Verhältnissen an. Die Körpermitte wird wärmer, Arme und Beine kälter. Die Temperatur wird erneut gemessen, um herauszufinden, ob der Körper diese Funktion richtig ausführt. Sollte dies nicht der Fall sein, können bestimmte Körperregionen genauer untersucht werden. Dies gilt auch für das Brustgewebe. Die Trefferquote für pathologische Veränderungen in der Brust ist sehr hoch. Bei festgestellten Veränderungen im Gewebe sollte dann entweder die Mammografie oder andere Verfahren zur weiteren Behandlung durchgeführt werden.

Die fünf wichtigsten Faktoren zur Vermeidung von Krebs 

1. Beziehungen mit Eltern, Partnern oder Freunden pflegen und Gefühle wie Mitgefühl, Verzeihen, Lieben und Loslassen entwickeln und mit sich selbst ins Reine kommen ist wichtig, um die Psyche im Gleichgewicht zu halten. Die Hauptursache für die Entwicklung von Tumoren ist eine schlechte Psyche. Es gibt verschiedene therapeutische Möglichkeiten, wie das systemische Arbeiten, zur Klärung seelischer Konflikte.

2. Die Aufnahme von Krebsbeschleunigern über die Nahrung sollte komplett vermieden werden. Fleisch, Fisch, Eier sowie Milchprodukte sind Wachstumsfaktoren, die Krebszellen schneller wachsen lassen. Zahlreiche Studien belegen, dass Bevölkerungen, die wenig bis gar kein Fleisch essen, Krebs als Erkrankung im Grunde nicht kennen. Gesellschaften hingegen, die regelmäßig Fleisch verzehren, haben einen großen Anteil an Krebserkrankungen in der Bevölkerung.
Jeder Mensch entwickelt täglich Krebszellen. Diese sterben, wenn sie in ihrem Wachstum nicht gefördert oder vom Immunsystem gefressen werden. Wenn die Zellen allerdings mit einem Nährstoff gefüttert werden und sich vermehren, kann sich ein Tumor entwickeln. Eine rein pflanzliche Ernährung ist daher die einzig sinnvolle menschliche Ernährung.

3. Einer Übersäuerung im Körper wird durch die Eindämmung von Stressoren sowie einer pflanzlichen Ernährung vorgebeugt. Auch bei der pflanzlichen Ernährung muss zwischen gesunden und ungesunden Lebensmitteln unterschieden werden. Ist das Gewebe basisch, kann Krebs gar nicht erst enstehen.

4. Weiterhin wichtig ist ein ausreichender Spiegel an Vitamin D, sowie genügend Sauerstoff im Gewebe. Die Zellen, die Krebs fressen, vor allem die Makrophagen, benötigen Vitamin D, um zu funktionieren. Ein Wert zwischen 80 und 100 ng pro Milliliter ist gesund. Bei einem niedrigeren Vitamin D Spiegel besteht grundsätzlich ein Krebsrisiko. Zur Herstellung des Sonnenvitamins ist lediglich die Sommersonne von Nutzen. Außerdem können entsprechende Präparate eingenommen werden. Auch Sauerstoff ist sehr wichtig. Um genügend Sauerstoff aufzunehmen sind beispielsweise längere Spaziergänge zu empfehlen. Sauerstoffreiches Gewebe kann keinen Krebs entwickeln.

5. Vermeidung von Toxinen

Sämtliche Toxine in unserem Umfeld sind krebserregend. Gerade in Bezug auf Brustkrebs ist die Vermeidung der Einnahme der Pille, sowie Rauchen wichtig. Zur schonenden und sicheren Verhütung eignet sich die Temperaturmessung, sowie die Kupferspirale oder -kette. Das Brustkrebsrisiko steigt mit der Einnahme der Pille um das 4-fache. Bei zusätzlichem Rauchen sogar um das 25-fache.

Schwermetalle wie Quecksilber- und Amalgamfüllungen sowie Aluminium in Deos sind unbedingt zu vermeiden. Außerdem können wurzelbehandelte Backenzähne zu Krebs führen. Sie enthalten Störfelder, die Gifte erzeugen. Diese stehen in direktem Zusammenhang mit dem Brustgewebe. In der Vergangenheit gab es immer wieder Fälle von Brustkrebs einige Jahre nach Wurzelbehandlungen auf derselben Seite.

Wenn Du die genannten Tipps umsetzt, kannst Du womöglich einer Krebserkrankung vorbeugen. Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig und unbedingt regelmäßig durchzuführen.

 

 

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Amalgam ist eine der gängigen Zahnfüllungen in Deutschland und vielen weiteren Ländern. Sie wird von den Krankenkassen bezahlt, gilt als stabil und haltbar. Zahnärzte verarbeiten Amalgam in der Regel, da es unkompliziert ist. Für Kunststoff- oder Keramikfüllungen muss der Zahnarzt schon geschickter und besser ausgebildet sein. Viele Patienten scheuen einer Zuzahlung und greifen daher zur kostenfreien Variante. Welche massiven gesundheitlichen Folgen solche Amalgamfüllungen mit sich bringen, erfährst du in diesem Beitrag.

Was Amalgam im Körper anstellt

Amalgam stellt ein großes Problem für die Gesundheit dar. Mehr als die Hälfte dieser Substanz besteht aus Quecksilber, weitere Bestandteile sind Silber, Kupfer, Zinn, Zink und andere. Wenn Patienten beim Zahnarzt nachfragen, ob die bestehenden Amalgamfüllungen entfernt werden können, bekommen sie häufig die Antwort, die Füllungen würden gut aussehen. In vielen Fällen stimmt das sogar, allerdings entstehen zu jeder Zeit, in der sich das Quecksilber im Mund befindet, massenhaft Quecksilbermoleküle. Diese gelangen durch Abrieb beim Zähneputzen und Kauen, aber auch durch die Zahnpulpa über die Blutbahn in den Körper. Über die Blutbahn gerät das Quecksilber außerdem in den Trigeminusnerv, über den das Gift direkt ins Gehirn gelangt. Die Gehirngesundheit wird gefährdet. In den ersten Jahrzehnten kann der Körper das Gift kompensieren, doch im Alter fangen die Probleme dann meist an. Durch den ständigen Fluss von Quecksilber ins Gehirn entstehen größere Flächen, in denen keine neuen Zell- oder Nervenverbindungen mehr entstehen können. Nervenzellenverbindungen, die fehlen, führen zu Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, Multipler Sklerose und anderen neurologischen Krankheiten.

Der Körper kann das Quecksilber nicht eigenständig aus dem Körper leiten. Das Amalgam sammelt sich, wird zunächst an Stellen im Köper geparkt, wo es am wenigsten Schaden anrichtet, wie zum Beispiel im Bindegewebe. Nach und nach füllt sich der Körper auf, sodass das Quecksilber in den Zellen und dem zentralen Nervensystem landet. Der Körper kann das Gift nicht ohne Hilfe ausscheiden. Sogenannte Fresszellen nehmen die Gifte auf, sterben aber beim Versuch, diese in die Leber zu transportieren, bereits ab. Weitere Folgen sind Depressionen bis zur Schizophrenie. Das Quecksilber stört viele kompetente Vorgänge im Körper massiv.

Amalgam wurde bereits vor längerem in China, Indien und weiteren Ländern verboten. Auch die EU spricht über ein Verbot, ein endgültiger Ausstieg ist allerdings erst für 2022 geplant. Zahnärzten fehlen angeblich entsprechende Materialien, sodass kein sofortiges Verbot ausgesprochen werden könne. Allerdings wird die Zuzahlung für Kunststofffüllungen für Schwangere und stillende Mütter seit dem 01.07.2018 von allen Krankenkassen übernommen. Jeder Patient sollte geschützt und die Amalgamfüllung verboten werden.

Über eine Testmethode lässt sich herausfinden, ob sämtliche Symptome durch eine Quecksilbervergiftung im Körper hervorgerufen werden. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, sollten bestehende Amalgamfüllungen unbedingt mit der richtigen Vorgehensweise entfernt werden.

Wichtige Schritte zur Sanierung

1. Vor der Entfernung von Amalgam sollte ein gutes Bindemittel, zum Beispiel Chlorella, eingenommen werden. Es ist darauf zu achten, ein wirklich gutes Produkt einzunehmen. Am besten funktioniert bei uns die Chlorella von Biopure.eu (mehr Informationen)  (Mit der Therapeutennummer D10410 bekommt Du hier einen Rabatt)

2. Die natürlichen Entgiftungswege des Körpers müssen frei sein. Der Lymphweg, die Leber, die Nieren und der Darm müssen intakt sein. Sollte der Patient zum Beispiel an chronischer Verstopfung leiden, muss diese zuerst behandelt werden, bevor das Amalgam entfernt wird.

3. Beim Zahnarzt sollte abgeklärt werden, ob die Entfernung quadrantenweise erfolgen kann. Das bedeutet, beim Bestehen mehrerer Amalgamfüllungen, diese Stück für Stück zu entfernen – nicht alle auf einmal. So wird dem Körper Zeit gegeben, um mit den entstehenden Giftschwämmen klar zu kommen.

4. Der Zahnarzt sollte mit einem Kofferdam arbeiten. Dieser dient zur Abschirmung des zu behandelnden Zahn vom restlichen Mundraum, um mögliche Quecksilberverbrennungen oder sonstige Komplikationen zu vermeiden. Allerdings gibt es immernoch Zahnärzte, die die Füllungen ohne jeglichen Schutz rausbohren.

5. Da beim Bohren giftige Dämpfe entstehen, empfiehlt sich ein Absauggerät für den Bohrer. Dieses “Clean Up” ist bereits für circa acht Euro erhältlich und kann, falls der Zahnarzt dieses nicht hat, auch vom Patienten selbst mitgebracht werden. Dieses Gerät hat eine Standardgröße und passt auf alle gängigen Bohrer. Die giftigen Dämpfe sollten weder vom Patienten, noch vom Personal im Raum eingeatmet werden.

6. Eine Frischluftzufuhr von Außenluft über eine Nasensonde ist außerdem ratsam.

7. Das nach der Entfernung entstandene Loch im Zahn muss zunächst für zehn bis fünfzehn Minuten mit Chlorellapulver gefüllt und anschließend ausgespült werden. Dann sollte zunächst eine Zementfüllung gemacht werden, da diese für die nächsten sechs bis zwölf Monate die letzten Moleküle des Quecksilbers aufnimmt. Anschließend wird diese durch eine haltbare Kunststoff- oder Keramikfüllung ersetzt.

Eine Sanierung sollte nur bei erfahrenen Zahnärzten und unter Beachtung der oben genannten Punkte erfolgen. Andernfalls drohen weitere gesundheitliche Folgen. Schwangere und stillende Mütter sollten beim Bestehen von Amalgamfüllungen Bindemittel einnehmen, um Vergiftungen des Kindes zu vermeiden. Eine Sanierung sollte keinesfalls während dieser Zeit erfolgen. Für Frauen mit Kinderwunsch empfiehlt sich im Vorhinein zu überprüfen, ob eine Sanierung erforderlich ist.

Hier kannst Du Dir eine Checklist runterladen mit der Du vor dem Zahnarzttermin prüfen kannst, ob der Zahnarzt der Richtige für die Amalgamsanierung ist, oder nicht : Checklist zur Amalgamsanierung

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Der Geschmacksverstärker Glutamat, der für viele Lebensmittelhersteller sowie Restaurants nicht mehr wegzudenken ist, birgt viele Probleme und Gefahren für unseren Körper. Viele Menschen wissen gar nicht, in wie vielen Lebensmitteln, die sie regelmäßig einkaufen, dieser gefährliche Zusatzstoff enthalten ist. Was Glutamat im Körper anrichtet, wie Du den Verzehr vermeidest und wie Du diesen Nahrungsmittelzusatz beim Einkaufen erkennst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was Glutamat ist und wofür es verwendet wird

Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, welcher in vielen Fertigprodukten enthalten ist. Das Glutamat verstärkt das Gefühl von Geschmack. In Restaurants wird es häufig verwendet, um Suppen und Soßen schmackhafter zu machen. Der Zusatz ist unter anderem auch in Maggi, Gemüsebrühe und Brühwürfeln enthalten. Es gibt dem Essen schnell und einfach viel Geschmack. Anstelle dieser Würzmittel solltest Du lieber zu herkömmlichen Gewürzen und Kräutern greifen, die das Essen genauso schmackhaft und würzig machen.

Was Glutamat im Körper anrichtet

Der Zusatz Glutamat schädigt verschiedene Stellen im Stammhirn. Es sorgt für mehr Hunger als Du eigentlich hast und daraus resultieren Übergewicht und Diabetes. Doch das größte Problem ist die Zerstörung des Gehirns. Jeder Mensch hat von Geburt an eine bestimmte Anzahl von Nervenzellen. Wenn diese einmal zerstört sind, können sie sich nicht mehr regenerieren. Glutamat zerstört Nervenzellen. Dieser Vorgang wird auch als Nervenzellenschwund bezeichnet und ist verantwortlich für Krankheiten wie Alzheimer, Demenz, Multiple Sklerose und Parkinson. Die Zerstörung der Nervenzellen ist dabei ein schleichender Prozess im Körper. Wenn Du gelegentlich Lebensmittel mit Glutamat verzehrst, ist das nicht weiter tragisch, Du solltest es aber möglichst vermeiden und nur in Maßen genießen.

Auch die Netzhaut des Auges kann durch häufigen Verzehr von Glutamat zu Schaden kommen, als Folge von Glaukomen, die durch eine glutamatbedingte Druckerhöhung im Auge entstehen können. Es kann außerdem zu Schwellungen im Gehirn kommen, die für Kopfschmerzen sorgen.

Das China-House-Syndrom und was dahinter steckt

Unter dem China-House-Syndrom versteht man eine Unverträglichkeit oder Allergie auf Glutamat, die bei empfindlichen Menschen verschiedene Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrasen und Schwitzen verursachen. Die Symptome treten etwa 10 bis 30 Minuten nach dem Verzehr von Speisen, in denen Glutamat enthalten ist, auf und können schlimmstenfalls mehrere Stunden anhalten. Die Sojasoße im China-Restaurant ist ein klassisches Beispiel für einen hohen Glutamatgehalt. Nach dem Verzehr von Speisen in einem solchen Restaurant können die Symptome auftreten. Doch auch wenn keine Unverträglichkeit besteht, sollte der Besuch beim Asiaten eine Seltenheit sein.

Wichtig für die Schwangerschaft

In der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, Glutamat zu vermeiden. Dieses stellt ein großes Problem für die Wachstumshormone dar, sodass es vorkommt, dass Kinder zu klein, aber gleichzeitig übergewichtig werden. Schütze Dein Kind vor der Geburt, indem Du auf Glutamat verzichtest.

Wie Du Glutamat erkennst und vermeidest:

Für Glutamat gibt es verschiedene Bezeichnungen auf den Verpackungen der Lebensmittel. Zunächst ist es immer gesünder, clean zu essen, was bedeutet, möglichst unverarbeitete Lebensmittel zu verzehren. In den meisten Tütensuppen und vielen weiteren Fertigprodukten ist der Zusatz enthalten, daher sind diese nicht empfehlenswert. Erkennbar ist der Nahrungsmittelzusatz unter den Bezeichnungen Glutamat, Geschmacksverstärker, Hefeextrakt, Würzen, Gemüseextrakt, Aromen sowie unter den Nummern E620, E621, E622, E623, E624, und E625.

Es gibt nur sehr wenige Fertigprodukte ohne Glutamat. Meist findest Du diese in gut sortierten Reformhäusern oder Bioläden. Doch Vorsicht, auch in Bioprodukten kann Glutamat enthalten sein.

Um mögliche Krankheiten zu vermeiden, achte auf Deine Ernährung, koche und würze möglichst frisch. Glutamat führt Dein Gehirn in die Irre und spielt Dir künstliche Geschmäcker vor.
Teilweise überlagert das Glutamat sogar den ursprünglichen Geschmack eines Nahrungsmittels.
 

 

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Es gibt gute Gründe, Zucker in der täglichen Ernährung zu vermeiden. Manche Zuckerersatzstoffe machen es allerdings nicht besser: Zu den gefährlichsten gehört Aspartam. Hier erfährst du, warum es so wichtig ist, diesen Inhaltsstoff von deinem täglichen Speiseplan zu streichen. Aber Achtung, er versteckt sich in mehr Produkten, als es zunächst den Anschein hat.

Was ist Aspartam?

Bei Aspartam handelt es sich um einen seit 1965 zugelassenen Zuckeraustauschstoff. Die Herstellung von Aspartam geht auf eine Tochterfirma des vielfach in der Kritik stehenden Konzerns Monsanto zurück. In Speisen, Snacks, Süßigkeiten und Getränken findet der Süßstoff Verwendung, um anstelle von Zucker für einen angenehm süßen Geschmack zu sorgen. Vor allem sogenannten “Light”- und “Zero”-Produkten ist der bedenkliche Süßmacher sehr häufig zugesetzt. Wann immer Leckereien wie Limonade oder Bonbons ohne Zucker auskommen, kann darin Aspartam enthalten sein. Ganz besonders bei handelsüblichen Kaugummis befindet sich nahezu immer Aspartam unter den Inhaltsstoffen.

Weitere Namen, unter denen Aspartam auf der Produktverpackung auftauchen kann, sind so klangvolle Schöpfungen wie Nutrasweet sowie Canderel oder ganz schlicht E 951.

Mögliche Symptome nach Aspartam-Konsum

Den menschlichen Organismus stellt der Süßstoff auf eine echte Belastungsprobe. So kann der Verzehr aspartamhaltiger Lebensmittel vielseitige Symptome auslösen. Dazu gehören psychische wie auch körperliche Leiden von teils gravierenden Ausmaßen. Folgende Gesundheitsprobleme können mit Aspartam-Konsum in Verbindung stehen:

– Angstzustände
– chronische Müdigkeit
– Brennende Augen
– Augenprobleme
– Migräne
– Schwindel
– Tinnitus
– Zittern
– Arthrose
– Asthmatische Reaktionen
– Juckreiz und weitere Hautirritationen
– Haarausfall
– Unterleibsschmerzen
– Menstruationsbeschwerden
– Schmerzen beim Urinieren
– Impotenz
– Durchblutungsstörungen
– Gewichtszunahme
– Schwankungen des Blutzuckerspiegels

Ursachen für die negativen Auswirkungen von Aspartam

Wenn Aspartam vom Körper aufgenommen wird, zerfällt der Süßstoff in seine drei Bausteine. Dabei handelt es sich um:

1. Phenylalanin
2. Asparaginsäure
3. Methanol

Mit allen der drei genannten Stoffe bekommt der Körper Probleme, wenn er sie in zu hohen Mengen (oder auch zu regelmäßig) verarbeiten muss.

Phenylalanin
Wird Phenylalanin im Übermaß aufgenommen, sammelt es sich im Gehirn an. Dort kann es dafür sorgen, dass Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust oder Stimmungsschwankungen auftreten. Im schlimmsten Fall können sogar Depressionen oder Schizophrenie aus einer zu hohen Zufuhr an Phenylalanin hervorgehen. Wie so oft macht die Dosis das Gift. Denn grundsätzlich handelt es sich bei dem Stoff um eine harmlose körpereigene Aminosäure, die in geringer Menge durchaus wichtig und richtig am Platz ist.

Asparaginsäure
Asparaginsäure wird dann bedenklich, wenn sie im Körper die Blut-Hirn-Schranke überwindet. Vor allem bei Kindern ist das leicht der Fall, da hier die Blut-Hirn-Schranke noch nicht voll geschlossen ist. Auch der Einfluss der mittlerweile allgegenwärtigen elektromagnetischen Felder wie W-LAN oder Mobilfunk erhöht die Durchlässigkeit. Bei fast allen Menschen funktioniert die Blut-Hirn-Schranke deshalb heutzutage nicht mehr richtig, wie Studien belegen. Gelangt Asparaginsäure auf diesem Wege ins Gehirn, kann sie die Nervenzellen zerstören. So wird deren vorhandene Anzahl schrittweise verringert. Dazu ist wichtig zu wissen: Jeder Mensch ist von Geburt an nur mit einer feststehenden Zahl an Nervenzellen ausgestattet. Verlieren wir sie, sind sie unwiederbringlich weg. Das einzige, das sich im Zuge des Wachstums vermehren kann, sind die Verbindungen der Nervenzellen, die sogenannten Synapsen. Der Verlust wichtiger Nervenzellen geht mit weitreichenden Folgen wie Alzheimer, Gedächtnisverlust, Demenz, Parkinson, Multiple-Sklerose oder anderen schweren Nervenkrankheiten einher.

Methanol
Der Organismus spaltet Methanol weiter auf, und zwar in Ameisensäure und Formaldehyd! Schon geringe Ausdünstungen von Formaldehyd werden etwa in der Möbelindustrie oder auch im Kosmetikbereich äußerst kritisch betrachtet. Aufgrund ihrer schädigenden Wirkung müssen sie möglichst gering gehalten werden. Allerdings ist die Menge an Formaldehyd aus regelmäßigem Aspartam-Konsum deutlich höher als das, was die genannten Erzeugnisse ausdünsten könnten. Auch Formaldehyd wirkt im Gehirn. Augenprobleme wie verschwommenes Sehen oder eine Einengung des Gesichtsfeldes können dadurch ausgelöst werden, ebenso wie Kopfschmerzen und Schwindel. Was jedoch besonders gravierend ist: Formaldehyd im Körper kann die Netzhaut zerstören und damit zu Erblindung führen.

Wichtig bei Diabetes und Aspartam
Insbesondere für Diabetiker ergibt sich aus der Formaldehyd-Abspaltung ein großes Problem. Schließlich greifen genau diese Menschen zu den typischen “Light”-Produkten, um den Verzehr von Zucker zu umgehen. Zudem ist die Netzhaut von Diabetikern ohnehin schon gefährdet. Kommt dann noch der Einfluss von Aspartam hinzu, erhöht sich das Risiko für bleibende Schädigungen deutlich. Es ist unbedingt Vorsicht geboten.

Richtiger Umgang: Aspartam gezielt vermeiden

Natürlich wird der eine oder andere Kaugummi oder ein sonstiger vereinzelter Verzehr aspartamhaltiger Lebensmittel keine sofortigen Schäden bei Dir verursachen. Der entscheidende Faktor liegt im regelmäßigen Konsum sowie in der Aufnahme hoher Mengen des problematischen Zuckerersatzstoffes. Deshalb ist es äußerst wichtig, die Angaben zu den Inhaltsstoffen auf den Verpackungen genau zu lesen. Grundsätzlich gilt es, einen Bogen um alles zu machen, dessen Etikett von “Light” oder “Zero” oder auch “Diät” spricht, es sei denn, die Zutatenliste gibt Entwarnung. Gute Ersatzstoffe sowohl für schädlichen Zucker als auch für das gefährliche Aspartam sind Xylit (Birkenzucker), Stevia, Dattelsüße sowie Erythritol. Wie du siehst, gibt es zahlreiche unbedenkliche Alternativen, sodass das süße Essen nicht zur bitteren Wahrheit werden muss.
 

 

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