Vorsicht Laureth Sulfat
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Sodium Laureth Sulfat, auch Sodium Lauryl Sulfat – Was ist das eigentlich und wie schädlich ist es für unsere Haut und unsere Gesundheit? Bei dem sogenannten Laureth Sulfat handelt es sich um ein Tensid, also eine waschaktive Substanz, welche Schmutz bindet und zudem fettlösend wirkt. Dieses Tensid ist in Shampoo sowie Duschgel, aber auch in Zahnpasta, Seifen und Waschmitteln enthalten. Es hat eine reinigende Wirkung und sorgt zudem für ordentlich Schaum. Klingt doch vielversprechend? Ja, doch in diesem Beitrag erfährst Du die gesundheitlichen Folgen.

Trotz der guten Reinigungswirkung ist Sodium Laureth Sulfat bekannt für seine schädlichen Eigenschaften. Die chemischen Tenside sorgen für eine erhebliche Schädigung der Hautbarriere. Durch die aggressiven Tenside verliert die Haut ihre grundsätzliche Fettigkeit und wird somit anfällig für Juckreiz, Trockenheit, Schuppenbildung sowie verschiedene Hautkrankheiten.

Grundsätzlich schützt die Hautbarriere die Haut davor, krank zu werden. Sie sorgt dafür, dass Pilze und Bakterien nicht eindringen können. Ist die Hautbarriere jedoch durch regelmäßiges Waschen mit Produkten, welche Sodium Laureth Sulfat enthalten, geschädigt, kann die Gesundheit sehr darunter leiden. Doch nicht nur die Haut, auch unsere Haare werden durch die chemischen Inhaltsstoffe geschädigt. Die Haare haben eine natürliche Fettschicht, welche verhindert, dass die Haare dünn und brüchig werden. Auch diese wird durch den regelmäßigen Gebrauch von chemischem Shampoo negativ beeinflusst. Die Tenside weisen eine stark entfettende Wirkung auf und sorgen somit vor allem dafür, dass die Kopfhaut austrocknet. Außerdem kann die Kopfhaut spannen und schuppig werden. Die aggressiven Tenside können neben der Kopfhaut auch die sensible Gesichtshaut angreifen und die Augen reizen. Es geht sogar soweit, dass die Lunge über das Einatmen der chemischen Stoffe gereizt werden kann.

Neben den aggressiven Tensiden gibt es weitere, sanftere Tenside, welche weniger schädlich auf Haut und Haar wirken. Dazu gehören beispielsweise die Glykoside. Beim Kauf von Shampoo, Duschgel, Zahnpasta, Seife sowie Waschmittel solltest Du daher dringend auf die Inhaltsstoffe auf der Rückseite achten. In der Regel sind die Laureth Sulfate auch als solche gekennzeichnet und daher leicht zu erkennen. In den Bio- oder Naturprodukten sollten in der Regel keine giftigen Inhaltsstoffe enthalten sein. In diesen setzen die Hersteller auf mildere Alternativen, die Umwelt und Gesundheit gleichermaßen schützen sollen. Doch auch bei natürlichen Produkten solltest Du überprüfen, ob diese tatsächlich nur milde Inhaltsstoffe enthalten.

Ist in Zahnpasta Laureth Sulfat enthalten, so kann dies zu einer Schädigung der Mundschleimhaut führen. Als Folge entstehen meist schmerzhafte Aphten. Ein Grund mehr, sich seine Zahnpasta mal genauer anzuschauen! Falls Du bereits unter Aphten leidest, könnten falsche Inhaltsstoffe für dieses Problem verantwortlich sein.

Was geschieht durch die chemischen Tenside im Körper?

Die Substanz Laureth Sulfat gibt Dioxine an die Haut ab, welche als krebserregend gelten. Diese sammeln sich im Körper an und verursachen mit der Zeit erheblichen Schaden. Unser Körper neigt grundsätzlich dazu, die schädlichen Substanzen, welche oral oder über die Haut eintreffen, zu sammeln und im Körper zu speichern, statt diese schnell wieder auszuscheiden. Zudem können die Stoffe zur Entgiftung in die Leber gehen, was zu einer Schädigung der Leberzellen und letztlich zu Krebs führen kann.

Nicht nur unsere Natur, sondern besonders Dein Körper profitiert davon, wenn Du in Zukunft auf sämtliche Produkte, welche Laureth Sulfat enthalten, verzichtest und deine bisherigen Produkte durch natürliche ersetzt. Sehr zu empfehlen sind die Produkte von Hair-Ressource, welche zu 100 % biologisch und natürlich sind. Es gibt zahlreiche weitere Hersteller und Produkte auf dem Markt. Die Auswahl ist riesig, sodass heutzutage für jeden Geschmack etwas dabei ist. Statt herkömmliche Shampoos sowie Duschgel zu verwenden, kannst Du es auch einmal mit Haarseife und Körperseife probieren. Die sind nicht nur gesund, sie sparen zudem eine Menge Verpackungsmüll. Eine Umstellung von aggressiven Tensiden dauert allerdings eine Weile – also nicht aufgeben. Die sanfteren Alternativen sind um ein Vielfaches besser für Deine Gesundheit und Du wirst sehen – sie erfüllen genauso ihren Zweck.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Diabetes ist eine Volkskrankheit, unter der in der heutigen Zeit sehr viele Menschen leiden. Besonders in den industriellen Staaten häufen sich die Erkrankungen deutlich. Es liegt der Verdacht nahe, dass der industrielle Lebensstil der Menschen für die Erkrankungen an Diabetes verantwortlich sein könnte.

Die unterschiedlichen Formen von Diabetes 

Diabetes ist nicht gleich Diabetes. Beim sogenannten Typ-1-Diabetes stellt die Bauchspeicheldrüse kein körpereigenes Insulin mehr her, sodass Insulin verabreicht werden muss. Es besteht also eine Insulinpflicht. Dieser Typ ist in der Regel angeboren.

Beim Typ-2-Diabetes hingegen wird ausreichend Insulin vom Körper hergestellt, allerdings nehmen die Körperzellen dieses nicht mehr an. Es handelt sich bei diesem Typ um eine erworbene Diabetes. Die Krankheit ist nicht angeboren, sondern entwickelt sich im Laufe der Lebenszeit. Heutzutage gibt es immer mehr Kinder, die bereits in einem Alter von unter zehn Jahren an Diabetes leiden. Die USA sind nach der Anzahl der Krankheitsfälle eindeutiger Vorreiter, nichts desto trotz besteht dieses Problem auch schon in Deutschland und weiteren europäischen Staaten. Doch wie entsteht die Typ-2-Diabetes?

Entstehung und Symptome bei Typ-2-Diabetes

Um an Diabetes zu erkranken, muss man nicht unbedingt adipös beziehungsweise kräftig sein. Übergewicht ist zwar ein begünstigender Faktor für die Entstehung der Krankheit, allerdings ist es ebenso möglich, dass die Diabetes mit einem schlanken Körperbau entwickelt wird und sich durch die Krankheit ein Übergewicht einstellt. Die folgenden Symptome können Hinweise auf die Erkrankung geben:

– Müdigkeit nach dem Essen oder chronische Müdigkeit, geistig als auch muskulär, über den ganzen Tag hinweg durch Zuckermangel in den Zellen.
– Großer Durst: Der Körper versucht das Blut wieder in Ordnung zu bringen, da sich durch die Resistenz der Insulinrezeptoren zu viel Zucker im Blut befindet.
– Heißhunger auf Zucker: Da die Zellen keine Glukose erhalten, entsteht weiterhin der Befehl, dass der Körper diese benötigt. Das Gehirn gibt die Information ans Appetitzentrum weiter, sodass der Hunger auf Zucker entsteht. Das Blut wird durch diesen Vorgang immer süßer. Im schlimmsten Fall kann diese Situation zum hyperglykämischem Koma führen, wenn der Zuckerkonsum immer weiter fortgeführt wird.

Lösungsansatz der Schulmedizin

In der schulmedizinischen Behandlung werden Stoffe wie Metformin gegeben, welche die Insulinresistenzen an den Zellen umgehen, verhindern oder verbessern. Eine lebenslange Abhängigkeit von Medikamenten entsteht. 

Außerdem wird häufig weiteres Insulin verabreicht, was den Typ-2-Diabetiker zusätzlich insulinabhängig macht, sodass dieser in die Typ-1-Diabetes hineinrutscht. 

Die wahren Ursachen der Krankheit

Eine weit verbreitete Meinung besagt, dass ein übermäßiger Zuckerkonsum dazu führt, dass die Rezeptoren, die sich an den Zellen befinden, übersättigt werden und sich deshalb zurückziehen. Dieser Ansatz ist generell nicht falsch, muss aber unbedingt ergänzt werden. 

Dr. Neal Barnard, ein amerikanischer Arzt, hat eine völlig andere Denkweise entwickelt, warum Diabetes eigentlich entsteht. Schuld daran, dass Zucker nicht mehr zusammen mit dem Insulin in die Zelle transportiert wird, ist die Tatsache, dass der Insulinrezeptor mit Fett verstopft ist. Das bedeutet, dass der Verzehr von tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch und Eiern, aber auch isolierten pflanzlichen Ölen wie Kokosöl, Olivenöl, Leinöl, Kürbiskernöl und vielen weiteren Schuld an der Erkrankung sind. All diese Lebensmittel sorgen dafür, dass die Zellen mit einem leichten Ölfilm benetzt werden und den Insulinrezeptor verstopfen. 

Bedeutung für Betroffene

Jeder Typ-2-Diabetiker sollte den Versuch starten, komplett auf tierische Lebensmittel und pflanzliche Fette und Öle zu verzichten. Natürlich benötigt der Körper dennoch Fette, diese sollten jedoch direkt über die Pflanzen aufgenommen werden. Dazu eignen sich beispielsweise Oliven, Avocados, geschrotete Leinsamen und Chiasamen. Diese Lebensmittel enthalten auch alle Nährstoffe, welche zu einer guten Absorption der Fette beitragen.

Wenn die Fette weggelassen werden, zeigen sich erstaunliche Wirkungen. Der Langzeit-, sowie der Blutzuckerspiegel sinken und die Symptome der Diabetes verschwinden.

Schnell verbrennende Kohlenhydrate wie Weißmehl, Toastbrot, Nudeln, Süßigkeiten und Schokolade sowie Obst sind jedoch weiterhin zu meiden, solange eine Insulinresistenz besteht. Diese Lebensmittel sind weiterhin gefährlich. Sobald die Rezeptoren wieder frei sind ist es aber möglich, dass die etwas höher glykämischen Lebensmittel wieder gut vertragen werden. 

Grundsätzlich sollte auf industriellen Zucker verzichtet und nur natürlicher Zucker verwendet werden. Besonders gut eignen sich Dattelzucker, Honig oder Xylit. Weitere bekannte Süßungsmittel sind Agavensirup sowie Ahornsirup. Bei diesen ist Vorsicht geboten, da sie sehr viel Fruktose enthalten und durch den Verzehr eine Fruktoseunverträglichkeit entstehen kann.

Diabetes kann weiterhin durch Bewegung und Sport positiv beeinflusst werden. Die Verbrennung in den Zellen sorgt dafür, dass auch mehr Zucker verbrannt wird. Das bringt jedoch nur etwas, wenn keine tierischen Lebensmittel und Fette verzehrt werden. In einem solchen Fall benötigt die Zelle mehr Energie und die Zelle verhungert durch den Sport noch mehr. 

Das Buch von Dr. Barnard „Dr. Barnards revolutionäre Methode gegen Diabetes“ enthält zu diesem Thema einige hilfreiche Tipps und kann Dich beim Kampf gegen die Krankheit unterstützen.

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Aphten sind sehr schmerzhafte Entzündungen und Geschwüre in der Mundschleimhaut. Sie zeigen sich durch kleine, weiße Flächen, welche im Mund entstehen. In der Regel verschwinden diese wieder von alleine, es gibt allerdings Menschen, die regelmäßig von Aphten betroffen sind. In diesem Beitrag erfährst Du, wie Du die Schleimhautentzündungen möglichst schnell und schonend wieder los wirst.

Die Hauptursachen und Behandlungsmethoden von Aphten

Bei den schmerzhaften Entzündungen stellt sich die Frage, wo diese herkommen. In der Schulmedizin wird meistens nicht nachgeforscht, sodass die Ursache unbehandelt bleibt. Es wird lediglich symptomatisch behandelt. In der Alternativmedizin hingegen werden die Ursachen überprüft und können bei der Behandlung äußerst hilfreich sein.

Eine der Hauptursachen für Aphten stellt eine falsche Ernährung dar. Aphten sind heutzutage häufig ein Vorbote von chronischen Autoimmunentzündungen beziehungsweise Autoimmunerkrankungen im Darm. Die Symptome der Betroffenen werden meistens bereits besser, wenn sie Gluten aus ihrer Ernährung streichen. Generell belastet Gluten den Organismus und sollte nach Möglichkeit, unabhängig von den Aphten, gemieden werden. Im Zweifelsfall kann ein Bluttest auf Zöliakie durchgeführt werden, um Gewissheit zu schaffen, ob eine Unverträglichkeit besteht. Es gibt allerdings auch Unverträglichkeiten, welche sich nicht im Blut zeigen. Diese sind mithilfe der autonomen Regulationsdiagnostik erkennbar.

Auch die Zahnpasta spielt eine große Rolle bei der Entstehung der schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut. Die darin enthaltenen Laureth- oder Laurylsulfate sorgen dafür, dass die Zahnpasta schäumt. Das Schäumen wird immer chemisch verursacht. Die Chemikalien in der Zahnpasta können die Schleimhaut enorm reizen und dadurch die Entstehung der schmerzhaften Entzündungen begünstigen. Du solltest darauf achten, dass Deine Zahnpasta nicht schäumt und im besten Fall gar keine Zahnpasta zur Zahnreinigung benutzen. Zur richtigen Zahnpflege findest Du ebenfalls einen Beitrag auf unserem Blog.

Als weitere Ursache kommen Infektionen mit Viren in Frage. Dabei spielen vor allem die Herpesinfektionen eine entscheidende Rolle. Zur Behandlung von Herpes eignet sich besonders das Auftragen von kolloidalem Silber. Auch das Beträufeln der entzündeten Stellen mit drei prozentigem Wasserstoffperoxid ist hilfreich. Zudem sorgen hypochlorige Säure, sowie die Einnahme von Lysin oder Mezereum als Globuli in D6 Potenz für eine schnellere Heilung.

Mögliche Vitalstoffmängel begünstigen die Entstehung der Aphten. Besonders ein Mangel an Zink, Eisen, Vitamin B12 und Folsäure können verantwortlich sein. Bestehen Mängel, sind die entsprechenden Vitalstoffe dem Körper umgehend über die Ernährung oder gegebenenfalls über Präparate zuzuführen und damit auszugleichen. So vermeidest Du auch weitere, mögliche gesundheitliche Folgen aufgrund von Mängeln.

Die richtige Schmerzbehandlung

Zur Schmerzbehandlung eignen sich Salbei- oder Kamillentee. Auch das Auftragen von Nelkenöl, sowie von Gelen, die eine betäubende Wirkung haben, lindert die Schmerzen. DGL (Deglycyrrhiziniertes Lakritz) und das Auftragen von Vitamin E können eine Besserung der Schmerzen erreichen. Lactobacillus acidophilus hat gute Wirkungen für die Schleimhaut. Dieses kannst Du auflösen und entweder als Mundspülung nutzen oder schlucken.

Wenn Du die genannten Maßnahmen zur Behandlung der akuten Aphten nutzt und zudem die Ursachen bekämpfst, solltest Du schon bald nicht mehr von den schmerzhaften Entzündungen geplagt werden. Sollten doch einmal Aphten auftreten, nutze die Tipps zur Schmerzbehandlung, um nicht zu sehr leiden zu müssen. Mit der richtigen Behandlung sind die Entzündungen gut und schnell in den Griff zu bekommen.

 

 

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Das Vitamin Folsäure wird von den meisten Menschen mit einer Schwangerschaft in Verbindung gebracht. Allerdings benötigen nicht nur schwangere Frauen, sondern jeder Mensch ein gewisses Maß an Folsäure im Körper, um gesund zu bleiben. Welche Folgen ein Folsäuremangel hat und wie Du Folsäure am besten zu Dir nehmen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und wird auch als Vitamin B9 bezeichnet. Folsäure ist essentiell, das bedeutet, dass der Körper dieses Vitamin nicht eigenständig herstellen kann. Es muss dem Körper entweder über die Nahrung oder, falls nötig, über Präparate zugeführt werden. Der menschliche Körper ist in der Lage, das Vitamin etwa drei bis vier Monate zu speichern. Dennoch ist bei Mangelerscheinungen eine regelmäßige Einnahme des Vitamins ratsam.

Symptome eines Folsäuremangels

Ein starker Mangel bleibt in der Regel nicht unbemerkt, da sich im Laufe der Zeit einige Symptome entwickeln können. Möglich ist eine Annemie (Blutarmut), welche jedoch eher selten auftritt. Zudem ist es möglich, dass sich die Thrombozyten, also die roten Bluttplättchen, verringern. Diese sorgen in gesundem Zustand für die Krustenbildung bei Wunden. Ist die Anzahl der Thrombozyten zu gering, können Blutungen bei Verletzungen nicht oder nur schwer gestillt werden. Weitere Symptome sind plötzlicher Gewichtsverlust, Übelkeit, Durchfall und Entzündungen der Zunge. Treten Entzündungen der Zunge häufig auf, kann dies ein Hinweis auf einen Folsäuremangel sein.

Vitamin B9 sowie das Vitamin B12 werden im Körper gebraucht, um Homocysteine abzubauen. Sind die Vitamine nicht ausreichend vorhanden, kann das Homocystein im Blut unter Umständen hoch ansteigen und gefährdert damit die Blutgefäße. Im schlimmsten Fall kann sich eine Arteriosklerose, eine chronische Erkrankung der Schlagadern, entwickeln.

Folsäure in der Schwangerschaft

Bei der Planung einer Schwangerschaft ist es wichtig, bereits vorher genügend Folsäure zuzuführen. Bei einem Folsäuremangel besteht die Gefahr, dass das Kind mit einem offenen Rücken zur Welt kommt. Entscheidend sind dabei die ersten Tage der Schwangerschaft. Da die meisten Frauen in der Regel erst in der zweiten oder dritten Woche von der Schwangerschaft erfahren, kann es zu diesem Zeitpunkt bereits zu spät sein. Die Geburt eines Kindes mit offenem Rücken kommt sehr selten vor. Dennoch sollte der Folsäurehaushalt vorsorglich aufgefüllt werden.

Gründe für einen Folsäuremangel

Der Grund für einen Folsäuremangel kann vorallem die Einnahme der Antibabypile sein. Aber auch regelmäßiger oder starker Alkoholkonsum können dafür verantwortlich sein. Außerdem ist es möglich, dass der Dünndarm nicht richtig aufnahmefähig oder die Leber erkrankt ist und die Folsäure nicht verarbeiten kann. Auch ein mangelndes Zuführen folsäurehaltiger Lebensmittel können einen Mangel hervorrufen.

Folsäure zuführen

Folsäure sollte in erster Linie, auch ohne Mangelerscheinungen, über die Nahrung aufgenommen werden. Dazu eignen sich besonders Hülsenfrüchte und gekeimte Getreidekörner. Diese sollten nach Möglichkeit nicht aus Weizen sein. Zwar enthält Weizen viel Folsäure, ist aber aufgrund anderer Inhaltsstoffe bedenklich für die Gesundheit. Auch grüne Blätter, wie grünes Blattgemüse, Petersilie und Gartenkresse, Sonnenblumenkerne, Spargel, Bananen und Hefe enthalten viel Folsäure. Wenn Du diese Lebensmittel regelmäßig in Deine Ernährung einbaust, solltest Du mit Vitamin B9 ausreichend versorgt sein.

Ein Mangel kann im Blut getestet werden. Sollte ein solcher festgestellt werden, kannst Du ein Präparat einnehmen. Achte darauf, dass es sich um methylierte Folsäure handelt, da diese sehr gut vom Körper aufgenommen wird und sehr bioverträglich ist. Die Abkürzung für methylierte Folsäure lautet: 5-MTHF. Es wird eine Einnahme von 600 bis 800 Mikrogramm pro Tag empfohlen.

Bei Neugeborenen ist eine Zuführung von Folsäure nicht notwendig, wenn die Mutter ausreichend mit Folsäure versorgt ist und das Baby stillt.

Folsäure ist äußerst wichtig für den Organismus und ein Mangel ist nicht zu unterschätzen. Versuche möglichst viele folsäurehaltige Lebensmittel zu Dir zu nehmen, sodass am besten gar kein Mangel entsteht.

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Zucker schmeckt süß und die meisten lieben ihn, dennoch birgt er einige Risiken für unsere Gesundheit. Regelmäßiger Hunger auf Süßes hat verschiedene Ursachen. Zum Einen kann es sein, dass zu wenig stärkehaltige Kohlenhydrate verzehrt werden, zum Anderen kann ständiger Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln zum Heißhunger führen. Was dabei im Körper geschieht und welche Alternativen es zu herkömmlichem Zucker gibt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Glukoseversorgung im Körper

Die Glukoseversorgung der Muskeln und des Gehirns spielen eine große Rolle für die Gesundheit. Gerade bei Berufstätigen, Schülern oder Studenten wird das Gehirn im Alltag stark gefordert. Es entsteht schnell die Lust auf Süßes, da das Gehirn die Glukose benötigt, um richtig zu arbeiten. Dieser Heißhunger kann auf einen Mangel an stärkehaltigen Kohlenhydraten zurückzuführen sein. Durch eine ausgewogene Ernährung mit genügend stärkehaltigen Kohlenhydraten ist die ausreichende Versorgung mit Glukose im Körper gewährleistet. Beispielsweise können es zum Frühstück Haferflocken oder Buchweizenflocken und zum Mittag- sowie Abendessen unter Anderem eine gute Portion Kartoffeln, Mais, Reis oder Hirse sein. Die Stärke besteht aus Glukosemolekülen, welche für die ausreichende Versorgung entscheidend sind.

Ein weiterer Grund für Süßhunger kann eine Pilz- oder Parasiteninfektion im Darm sein. Da diese sich gerne von Zucker ernähren, lenken sie oft gezielt den Appetit auf Süßes.

Außerdem können zu viel Stress und sonstige seelische Belastungen Süßhunger auslösen. Durch Zucker versuchen wir uns zu beruhigen. Bestimmte Systeme im Körper werden ausgelöst, es folgt ein Schub von Tryptophan ins Gehirn, welcher wiederum für die Ausschüttung von Serotonin sorgt. Dadurch sind wir entspannt und fühlen uns wohl.

Die negativen Eigenschaften von Zucker

Durch den Verzehr von Zucker wird das Insulin im Körper ständig nach oben gejagt. Wenn viel Insulin in den Blutbahnen ist und Zucker verzehrt wird, steigt der Blutzuckerspiegel an. Passiert dies dauerhaft, spricht man von Diabetes. Der Körper arbeitet gegen diesen Vorgang, indem er wieder Insulin ausschüttet, welcher Zucker in die Zellen transportiert. Dieser soll prinzipiell auch dorthin. Bei regelmäßigem Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln funktioniert das System allerdings nicht mehr. Bei zu hohem Anstieg von Insulin wird dann mehr Zucker in die Zellen gebracht, als tatsächlich verzehrt wurde. Der Blutzuckerspiegel sinkt und führt erneut zum Hungergefühl. Es entsteht ein wechselnder Kreislauf von zu viel und zu wenig Zucker. Die Folgen sind Müdigkeit und Erschöpfung, weil der Energiehaushalt aus dem Gleichgewicht gekommen ist.

Alternativen zu Zucker

Es gibt einige gute Alternativen zu herkömmlichem Zucker. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, sind Alternativen wie Agavensirup, Ahornsirup, brauner Zucker und Rohrzucker nicht gesund, sondern ebenfalls schlecht für den Körper. Beispielsweise besteht der Agavensirup zu 100 % aus Fruktose. Honig ist in Ordnung, da dieser je zur Hälfte aus Glukose und Fruktose besteht. Allerdings leiden die Bienen darunter, da diese für den Honig gezüchtet werden. Eigentlich dient Honig nur den Bienen selbst und sollte nicht von Menschen verzehrt werden.Andere gute Alternativen, die den Insulinhaushalt nicht betreffen, sind Xylit und Erythrit. Beide sind zum Süßen von Speisen und Getränken jeglicher Art geeignet. Xylit ist außerdem sehr gut für die Mundhygiene. Einfach nach dem Zähne putzen etwas Xylit in den Mund geben, dies sorgt für eine gute Mundflora. Aber Vorsicht, denn übermäßiger Verzehr von Xylit kann zu Durchfall führen.

Die beste und gesündeste Alternative zu Zucker ist der Dattelzucker. Dieser bietet viele Nährstoffe wie Magnesium, Kalium und Calcium. Die Dattel wird bei der Herstellung ganz verarbeitet. Sie wird zuerst getrocknet und anschließend gemahlen, sodass ein Pulver – der Dattelzucker – entsteht. Dieser kann in Bioläden, Reformhäusern und im Internet erworben werden. Es gibt außerdem noch einen Dattelsirup, welcher aber nicht ganz so gesund ist wie der Dattelzucker.
Dattelzucker kann zum Backen und Kochen verwendet werden. Es können damit beispielsweise Smoothies, Müsli und Milchreis gesüßt werden.

Mit den gesunden Zuckeralternativen tust Du dir selber einen Gefallen, da Dein Muskel- und Fetthaushalt verbessert wird. Wenn Zucker mal nicht vermieden werden kann, solltest Du den Verzehr mit einer Mahlzeit verbinden. Das Stück Schokolade nach dem Mittagessen ist also kein Problem. Süßes zwischendurch solltest Du aber so gut es geht meiden.

 

 

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Die Haar- und Körperpflege ist ein großes Thema, besonders wenn Du gezielt Pflegeprodukte verwenden möchtest, die frei von chemischen Inhalten und außerdem noch biologisch sind. Der Umwelt zuliebe möchten viele Verbraucher noch dazu auf unnötigen Plastikmüll im Badezimmer verzichten. Welche Produkte sich hierfür sehr gut eignen, erfährst du in diesem Beitrag.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass die Suche nach geeigneten Produkten für Erwachsene und Kinder unter den Kriterien, dass die Produkte frei von chemischen Inhalten, biologisch und plastikfrei sein sollen, nicht besonders leicht ist. Viele Patienten, sowie wir selbst, vertragen weder chemische, noch biologisch hergestellte Shampoos aus dem Bioladen.

Tenside im Shampoo

In herkömmlichen Shampoos sind immer Tenside enthalten. Diese sorgen dafür, dass Fett und Talg im Haar gelöst werden. Wasser allein reicht nicht aus, um das Haar richtig zu reinigen. Diese chemischen Tenside säubern das Haar zwar gut, sind aber schädlich für den Körper. Für die Umwelt ist dieser Bestandteil ebenfalls ein großes Problem, da Tenside nur sehr schwer abbaubar sind. In Bioshampoos werden chemische Tenside beispielsweise durch Zuckertenside ersetzt. Dennoch sind Restanteile der Chemikalien enthalten, was Allergiker oder empfindliche Verbraucher schnell an ihrer Haut bemerken. Auch diese Produkte werden daher häufig nicht vertragen.

Vorstellung der I’m Hair Resource Produkte

Um Haare und Haut natürlich zu pflegen, stellen wir Euch eine Produktreihe vor. Durch effektive Mikroorganismen, die aus vergorenem Obst und Gemüse entstehen, ist es möglich, die Pflegeprodukte auf ganz natürliche Art und Weise herzustellen.

Der Erfinder und Hersteller von I’m Hair Resource, Silvio Pillilini, hat vor vielen Jahren als Chemiker bei L’Oreal Redkin in New York gearbeitet. Mit der Zeit und der Zunahme von Allergien und Unverträglichkeiten in der Bevölkerung hat er seine Arbeit bei L’Oreal zunehmend hinterfragt. Pillilini entwickelte eine Abneigung gegen das, was er tat. Bei L’Oreal wurde schließlich ein Forschungsprojekt gestartet, bei dem es darum ging, ein rein natürliches Tensid herzustellen. Dieses sollte keine Sodium Laureth Sulfate oder waschaktive Substanzen enthalten. Das mehrmonatige Projekt war erfolgreich: Es konnte mit der Vergärung von Obst und Gemüse ein Schaum (Tensid) gewonnen werden, welcher Fett und Talg aus dem Haar lösen konnte. Hingegen Silvio Pillilinis Vorstellung wurden allerdings keine entsprechenden Produkte von L’Oreal auf den Markt gebracht. Letztlich verließen er und seine Familie New York und zogen zurück nach Deutschland. Einige Jahre später gründete er die Firma I’m Hair Resource, die jetzt seit mehr als zehn Jahren besteht.

Die Produkte und deren Vorteile

Es gibt einige natürliche Produkte von I’m Hair Resource. Dazu zählen verschiedene Waschmittel für die Haut, verschiedene Shampoos, Gesichtscreme (auch für reifere Haut) und Haargel. Außerdem kann das Produkt All Donna zum Beispiel zum Hände waschen und für den Abwasch in der Küche genutzt werden.

Durch die natürlichen, 100% ökonomischen Inhaltsstoffe bekommen die Haare ihren natürlichen Glanz und ihre Griffigkeit zurück. Die Haare wirken viel gesünder und schöner. Vor der Anwendung dieser Produkte solltest Du allerdings beachten, dass eine Reinigung der Haare von chemischen Substanzen erfolgen sollte. Die Mikroorganismen können auf chemischem Milieu nicht überleben und somit ihre Wirkung nicht entfalten. Auf der Internetseite von I’m Hair Resource kannst Du Dir einen Naturfriseur in Deiner Nähe raussuchen, der diese Produkte verwendet. So kannst Du auch vor Ort die passenden Produkte für Dich entdecken, da es einige verschiedene Düfte zur Auswahl gibt. Nach der Reinigung können die ausgewählten Produkte ganz einfach zuhause angewendet werden. Wenn Du möchtest, kannst Du dir die Produkte aber auch im Internet auf der Seite des Herstellers bestellen.

Ein weiterer Pluspunkt der Produkte ist die plastikfreie Verpackung. Die Produkte sind in weißen Opalgläsern abgefüllt und sind daher zusätzlich umweltschonend.

Wir selbst nutzen seit neun Jahren verschiedene Produkte der Linie. Wir haben keine anderen Produkte mehr in unserem Haushalt und sind damit sehr zufrieden. Die Produkte sind lediglich eine Empfehlung, jedoch legen wir jedem ans Herz auf seine Gesundheit zu achten und auf chemische Pflegeprodukte weitgehend zu verzichten.

 

 

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Amalgam ist eine der gängigen Zahnfüllungen in Deutschland und vielen weiteren Ländern. Sie wird von den Krankenkassen bezahlt, gilt als stabil und haltbar. Zahnärzte verarbeiten Amalgam in der Regel, da es unkompliziert ist. Für Kunststoff- oder Keramikfüllungen muss der Zahnarzt schon geschickter und besser ausgebildet sein. Viele Patienten scheuen einer Zuzahlung und greifen daher zur kostenfreien Variante. Welche massiven gesundheitlichen Folgen solche Amalgamfüllungen mit sich bringen, erfährst du in diesem Beitrag.

Was Amalgam im Körper anstellt

Amalgam stellt ein großes Problem für die Gesundheit dar. Mehr als die Hälfte dieser Substanz besteht aus Quecksilber, weitere Bestandteile sind Silber, Kupfer, Zinn, Zink und andere. Wenn Patienten beim Zahnarzt nachfragen, ob die bestehenden Amalgamfüllungen entfernt werden können, bekommen sie häufig die Antwort, die Füllungen würden gut aussehen. In vielen Fällen stimmt das sogar, allerdings entstehen zu jeder Zeit, in der sich das Quecksilber im Mund befindet, massenhaft Quecksilbermoleküle. Diese gelangen durch Abrieb beim Zähneputzen und Kauen, aber auch durch die Zahnpulpa über die Blutbahn in den Körper. Über die Blutbahn gerät das Quecksilber außerdem in den Trigeminusnerv, über den das Gift direkt ins Gehirn gelangt. Die Gehirngesundheit wird gefährdet. In den ersten Jahrzehnten kann der Körper das Gift kompensieren, doch im Alter fangen die Probleme dann meist an. Durch den ständigen Fluss von Quecksilber ins Gehirn entstehen größere Flächen, in denen keine neuen Zell- oder Nervenverbindungen mehr entstehen können. Nervenzellenverbindungen, die fehlen, führen zu Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, Multipler Sklerose und anderen neurologischen Krankheiten.

Der Körper kann das Quecksilber nicht eigenständig aus dem Körper leiten. Das Amalgam sammelt sich, wird zunächst an Stellen im Köper geparkt, wo es am wenigsten Schaden anrichtet, wie zum Beispiel im Bindegewebe. Nach und nach füllt sich der Körper auf, sodass das Quecksilber in den Zellen und dem zentralen Nervensystem landet. Der Körper kann das Gift nicht ohne Hilfe ausscheiden. Sogenannte Fresszellen nehmen die Gifte auf, sterben aber beim Versuch, diese in die Leber zu transportieren, bereits ab. Weitere Folgen sind Depressionen bis zur Schizophrenie. Das Quecksilber stört viele kompetente Vorgänge im Körper massiv.

Amalgam wurde bereits vor längerem in China, Indien und weiteren Ländern verboten. Auch die EU spricht über ein Verbot, ein endgültiger Ausstieg ist allerdings erst für 2022 geplant. Zahnärzten fehlen angeblich entsprechende Materialien, sodass kein sofortiges Verbot ausgesprochen werden könne. Allerdings wird die Zuzahlung für Kunststofffüllungen für Schwangere und stillende Mütter seit dem 01.07.2018 von allen Krankenkassen übernommen. Jeder Patient sollte geschützt und die Amalgamfüllung verboten werden.

Über eine Testmethode lässt sich herausfinden, ob sämtliche Symptome durch eine Quecksilbervergiftung im Körper hervorgerufen werden. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, sollten bestehende Amalgamfüllungen unbedingt mit der richtigen Vorgehensweise entfernt werden.

Wichtige Schritte zur Sanierung

1. Vor der Entfernung von Amalgam sollte ein gutes Bindemittel, zum Beispiel Chlorella, eingenommen werden. Es ist darauf zu achten, ein wirklich gutes Produkt einzunehmen. Am besten funktioniert bei uns die Chlorella von Biopure.eu (mehr Informationen)  (Mit der Therapeutennummer D10410 bekommt Du hier einen Rabatt)

2. Die natürlichen Entgiftungswege des Körpers müssen frei sein. Der Lymphweg, die Leber, die Nieren und der Darm müssen intakt sein. Sollte der Patient zum Beispiel an chronischer Verstopfung leiden, muss diese zuerst behandelt werden, bevor das Amalgam entfernt wird.

3. Beim Zahnarzt sollte abgeklärt werden, ob die Entfernung quadrantenweise erfolgen kann. Das bedeutet, beim Bestehen mehrerer Amalgamfüllungen, diese Stück für Stück zu entfernen – nicht alle auf einmal. So wird dem Körper Zeit gegeben, um mit den entstehenden Giftschwämmen klar zu kommen.

4. Der Zahnarzt sollte mit einem Kofferdam arbeiten. Dieser dient zur Abschirmung des zu behandelnden Zahn vom restlichen Mundraum, um mögliche Quecksilberverbrennungen oder sonstige Komplikationen zu vermeiden. Allerdings gibt es immernoch Zahnärzte, die die Füllungen ohne jeglichen Schutz rausbohren.

5. Da beim Bohren giftige Dämpfe entstehen, empfiehlt sich ein Absauggerät für den Bohrer. Dieses „Clean Up“ ist bereits für circa acht Euro erhältlich und kann, falls der Zahnarzt dieses nicht hat, auch vom Patienten selbst mitgebracht werden. Dieses Gerät hat eine Standardgröße und passt auf alle gängigen Bohrer. Die giftigen Dämpfe sollten weder vom Patienten, noch vom Personal im Raum eingeatmet werden.

6. Eine Frischluftzufuhr von Außenluft über eine Nasensonde ist außerdem ratsam.

7. Das nach der Entfernung entstandene Loch im Zahn muss zunächst für zehn bis fünfzehn Minuten mit Chlorellapulver gefüllt und anschließend ausgespült werden. Dann sollte zunächst eine Zementfüllung gemacht werden, da diese für die nächsten sechs bis zwölf Monate die letzten Moleküle des Quecksilbers aufnimmt. Anschließend wird diese durch eine haltbare Kunststoff- oder Keramikfüllung ersetzt.

Eine Sanierung sollte nur bei erfahrenen Zahnärzten und unter Beachtung der oben genannten Punkte erfolgen. Andernfalls drohen weitere gesundheitliche Folgen. Schwangere und stillende Mütter sollten beim Bestehen von Amalgamfüllungen Bindemittel einnehmen, um Vergiftungen des Kindes zu vermeiden. Eine Sanierung sollte keinesfalls während dieser Zeit erfolgen. Für Frauen mit Kinderwunsch empfiehlt sich im Vorhinein zu überprüfen, ob eine Sanierung erforderlich ist.

Hier kannst Du Dir eine Checklist runterladen mit der Du vor dem Zahnarzttermin prüfen kannst, ob der Zahnarzt der Richtige für die Amalgamsanierung ist, oder nicht : Checklist zur Amalgamsanierung

Medizinischer Haftungsausschluss:
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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In der warmen Jahreszeit beschäftigen sich viele Eltern mit dem Thema Sonnenschutz. Zunächst einmal ist die Sonne nicht unser Feind, im Gegenteil, unser Körper braucht sie sogar. UV-Strahlen sorgen für eine ausreichende Vitamin D Produktion, aber auch UVB-Strahlen haben eine positive Wirkung auf unseren Körper und das Immunsystem. Um das Sonnenlicht zu nutzen muss es direkt auf unsere Haut strahlen. Wie das möglich ist, ohne sich zu verbrennen und weitere hilfreiche Tipps erfährst du in diesem Beitrag.

 

Die Sonnencreme – fragwürdiger Schutz

Die schlechteste Variante sich vor UV-Strahlen zu schützen ist das Auftragen einer chemischen Sonnencreme auf die Haut. Bestimmte Substanzen in der Sonnencreme sorgen dafür, dass die Haut und die Zellen auf bestimmte Weise in Verbindung mit der Sonne reagieren. Zunächst mag diese Art des Sonnenschutzes effektiv wirken, jedoch stellt sie einen direkten Eingriff in den biophysikalischen Haushalt unserer Körperzellen dar. In der Regel enthalten solche Cremes sogenannte Nanopartikel, die ab einer Größe von unter 100 Nanometern gefährlich für den Körper sind. Die Partikel können die Hautschichten komplett bis zum Zellkern durchdringen und die Zellen dort in ihrer Arbeit beeinträchtigen. Außerdem gibt es viele Anzeichen dafür, dass Nanopartikel krebserregend sind. Chemische Bestandteile wirken teilweise wie Hormone und bringen so auch die Rezeptoren sowie den Hormonhaushalt durcheinander.

 

Physischer Schutz

Am einfachsten ist der physische Schutz. Das bedeutet, die Haut vor einer starken Sonneneinstrahlung langsam an die Sonne zu gewöhnen und sie so unempfindlicher zu machen. Etwa fünf bis zehn Minuten pro Tag reichen aus, um die Melaninproduktion anzuregen. Die Haut wird braun und es entsteht ein automatischer Schutz vor Sonnenbrand.

Außerdem schützt lange Kleidung vor direkter Sonneneinstrahlung. Bei Kindern ist ein Hut mit Schutz im Nacken ratsam. Auch im Schatten, beispielsweise durch Schirme oder Bäume, ist Schutz geboten.

 

Zellschutz von innen heraus

Eine weitere Möglichkeit sich vor der Sonne zu schützen ist der Zellschutz. Es kann beispielsweise vor einem Urlaub in der Sonne über einen Zeitraum von sechs Wochen eine relativ hohe Dosis Selen Methionin eingenommen werden. Ratsam sind 1000 Milligramm am Tag über drei Einnahmen verteilt. Bei besonders starker bevorstehender Sonneneinstrahlung kann die Dosis auf bis zu 1500 Milligramm erhöht werden.

Auch Betakarotin, am besten in Form von Karotten oder der Kolleraalge (nur geprüfte Sorten), hilft dem Körper, einen natürlichen Schutz gegen die Sonne aufzubauen.

 

Schutz von außen

Es gibt die Möglichkeit einen mineralischen Schutz über die Haut von außen herzustellen. Die Mineralien wirken wie ein Film auf der Haut. Bei der Wahl eines Produktes muss darauf geachtet werden, dass es Titanoxyd, Zinkoxyd oder Mischungen aus beiden Stoffen enthält. Die Bedingung für ein solches Mittel ist, dass keine Nanopartikel enthalten sind. Dieser Stoff muss auf den Produkten gekennzeichnet sein. Solltest du die Aufschrift „none nano“ nicht entdecken, kannst du direkt beim Hersteller nachfragen. Kaufe das Produkt im Zweifelsfall lieber nicht.

Babys und Kleinkinder müssen besonders vor zu starker Sonnneintrahlung geschützt werden. Es empfehlen sich die mineralischen Cremes „Lavera Sun“ sowie die „Eco Cosmetics Sonnenlotion“. In diesen Produkten sind keine fragwürdigen Zusatzstoffe oder Parfüme enthalten.

Diese natürlichen Möglichkeiten des Sonnenschutzes schützen dich und deine Kinder vor schmerzhaften Sonnenbränden, ohne sonstige Nebenwirkungen auszulösen. Probiert es doch beim nächsten Sommerurlaub einmal aus.

 

 

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Die Fruktoseintoleranz ist eine weit verbreitete Nahrungsmittelunverträglichkeit, unter der jeder zehnte Bürger in der westlichen, industriellen Welt leidet. Jedoch hat jeder Mensch ab einem gewissen Level eine Intoleranz. In diesem Beitrag erfährst du was Fruktose ist, wofür diese im Körper gebraucht wird und was die Intoleranz auslöst.

Die verschiedenen Arten der Fruktoseintoleranz

Zum Einen gibt es die sehr seltene, genetisch bedingte Fruktoseintoleranz, die im Verhältnis 1 : 130.000 auftritt. Zum Anderen gibt es die Fruktoseintoleranz, die im Darm stattfindet und sich durch verschiedene Symptome wie Bauchschmerzen, Krämpfe, Durchfall und Blähungen bemerkbar macht. Die Probleme treten hauptsächlich im Dickdarm auf. Die Fruktose wird im Dünndarm aufgenommen und zur Leber transportiert. Wenn der Körper nicht genügend Fruktose aufnehmen kann, aufgrund eines Mangels des Transportproteins GLUT 5, wird diese in den Dickdarm weitergeleitet und verursacht dort die Probleme. Darmbakterien verarbeiten die Fruktose und lösen somit die entsprechenden Reaktionen und Symptome aus.

Die Funktion der Fruktose im Körper

Der Körper benötigt Fruktose, um Glukose zu verarbeiten. Bei Männern ist diese außerdem die Nahrung für die Spermien. Neunzig Prozent der aufgenommenen Fruktose werden allerdings vom Körper nicht benötigt und daher ausgeschieden.

Wo die Fruktose vorkommt

Normalerweise findet sich Fruktose in Früchten. Es gibt zwei Arten von Zucker, entweder als Einfachzucker wie Glukose oder Galaktose oder verbunden in Rohr- oder Rübenzucker als Saccharose. In diesem Fall ist die Glukose mit der Fruktose verknüpft. In Früchten kommen beide Varianten vor.

Zudem gibt es Fruktose, die künstlich erzeugt und Lebensmitteln als Süßungsmittel zugesetzt wird. Diese künstliche Fruktose ist dabei viel gefährlicher als der natürliche Fruchtzucker im Obst. Vielen Menschen bereitet jedoch bereits die Fruktose im Obst Probleme.

Fruktose leicht erklärt

Fruktose schmeckt süß, aber macht nicht satt. Glukose in Form von einfachem Zucker oder Stärke hingegen macht satt, sodass der Körper das Signal gibt, genug zu haben, was wiederum mit dem Insulinstoffwechsel zutun hat. Gesüßte Lebensmittel führen dazu, dass der Körper immer mehr verlangt, obwohl dieser nur Glukose benötigt, um Energie zu erzeugen. Die Gefahr besteht besonders bei künstlich gesüßten Lebensmitteln, aber auch beispielsweise bei dem beliebten Zuckerersatz Agavensirup, der zu neunzig Prozent aus Fruktose besteht.

Weitere Fakten zur Fruktose

Die Fruktose wird im Dünndarm durch Proteine in die Blutbahn transportiert. Das Transportprotein Glut 5 wird in den Darmzellen als passiver Vorgang im Dünndarm gebildet. Die Fruktose knüpft an das Protein an und wird somit vom Körper aufgenommen. Anders ist es bei Glukose und Galaktose, diese werden aktiv aufgenommen. Der Körper erkennt sie und schleust sie mit einem gewissen Energieaufwand in den Körper ein.

Die Fruktose ist abhängig von dem Protein Glut 5. Besteht also eine Fruktoseintoleranz, ist diese durch die Darmgesundheit beeinflusst. Ist der Darm durch andere Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel wie Gluten oder Milcheiweiß bereits gereizt, entsteht eine latente Darmentzündung, sodass der Dünndarm nicht mehr effizient arbeiten kann. Das Protein Glut 5 wird im Endeffekt nicht mehr ausreichend hergestellt.

Behandlungsmöglichkeiten und sonstige Maßnahmen

Durch eine regelmäßige Darmsarnierung kann die Darmgesundheit wieder hergestellt werden und behandelt das ursächliche Problem für die entstandene Fruktoseintoleranz. Dies gilt auch für andere Krankheiten wie Darmbakterien in falschem Verhältnis, Pilze, Parasiten, Toxine, sowie auch Elektrosmog. All diese Probleme sorgen dafür, dass der Darm nicht mehr richtig arbeiten kann. Was die Darmwand im Einzelnen stört, kann mithilfe eines Therapeuten, der bestenfalls nach der Klinghardt Methode ausgebildet ist, herausgefunden werden.

Außerdem kann vom Betroffenen selbst eine Verzichtsdiät durchgeführt werden. Dabei sollten zunächst alle fruktosehaltigen Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen werden, bis der Darm sich etwas erholt hat. Nach und nach kann der Betroffene einzelne Obstsorten auf die individuelle Verträglichkeit testen. Am besten geeignet sind zunächst Obstsorten, die verhältnismäßig viel Glukose enthalten wie Bananen und Avocado. Diese Obstsorten werden meist viel besser vertragen. Die Glukose fördert die Aufnahme von Fruktose, daher hilft es zu fruktosehaltigen Lebensmitteln Glukose, zum Beispiel in Form von Traubenzucker, einzunehmen. Sorbithaltige Lebensmittel hingegen verschlechtern die Aufnahme der Fruktose, daher sollten diese unbedingt gemieden werden.

Um eine Fruktoseintoleranz zu verbessern solltest du zunächst die Grundursache behandeln und dich im Anschluss langsam an die unverträglichen Lebensmitteln rantasten. Eine Besserung ist bei richtiger Behandlung ziemlich wahrscheinlich und verbessert die Lebensqualität enorm.

 

 

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Autismus ist ein großes Krankheitsbild, bei welchem hauptsächlich eine Störung der Verarbeitungsfähigkeit von äußeren Reizen im Gehirn vorliegt. Das Gehirn ist die Zentrale, die alle Reize, die von außen in den Organismus gelangen, verarbeitet. Bei Autisten ist diese Reizverarbeitung in irgendeiner Form blockiert. Was genau das bedeutet und wie die Symptome verbessert werden können, erfährst du in diesem Beitrag.

Autismus im allgemeinen

Bei einem autistischen Kind fängt die Krankheit mit ganz leichten Lernstörungen an und kann bis hin zum völligen Autismus
reichen. Der Mensch ist in einem solchen Stadium nicht mehr in der Lage, an seiner Umwelt teilzunehmen, er benötigt geschützten Raum und viel Zeit und Ruhe für sich selbst, um sich wohl zu fühlen. Der Autist hat dabei Probleme mit kleinsten Veränderungen in seinem Umfeld. Dieses Formenspektrum wird als autistischer Formenkreis bezeichnet.

Zum autistischen Formenkreis gehören viele Krankheitsbilder, wie ADS, ADHS und bestimmte Lernstörungen, von denen viele Kinder betroffen sind. Es gibt Möglichkeiten, autistische Menschen zu therapieren. Das beweisen regelmäßige Behandlungserfolge.

Die Ursachen von Autismus

 

1. Vergiftungen

Giftstoffe, vor allem Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium werden regelmäßig im Gehirn von an Autismus erkrankten Kindern festgestellt. Diese sorgen dort für eine gestörte Reizverarbeitung und verhindern, dass die rechte und die linke Gehirnhälfte richtig zusammenarbeiten. Betroffene haben in der Regel eine schlechtere Fähigkeit, den Körper eigenständig zu entgiften. Die Giftstoffe stellen eine schwere Belastung für das Gehirn dar. Vor Beginn der Krankheit kann dieses Problem kaum festgestellt werden.

Die Belastung beginnt bereits im Mutterleib. Wenn die Mutter viele Schwermetalle durch beispielsweise Zahnfüllungen oder Rauchen hat, werden diese bereits vor der Geburt zu sechzig Prozent durch die Plazenta auf das Kind übertragen. Das Kind kann mit den Giften nicht umgehen, somit belasten diese das Gehirn bereits vor seiner Geburt.

Außerdem enthalten Impfungen Schwermetalle, die bei belasteten Kindern zu starken Problemen führen. Impfungen sollten unbedingt überdacht werden. Generell ist es am besten, bis zum 2 Lebensjahr mit Impfungen zu warten, denn dann ist die Blut-Hirn-Schranke nicht mehr geöffnet, und die zahlreichen Giftstoffe der Impfung kommen nicht mehr direkt in das Gehirn. Aber auch dann sind die Gifte eine unnötige Belastung für das Kind. Durch die Wartezeit hat man zusätzlich die Möglichkeit, sein Kind auf etwaige Symptome aus dem autistischen Formenkreis zu beobachten. Wenn auch nur die kleinsten Anzeichen bestehen, oder das Kind Schwierigkeiten mit der Entgiftung hat, dann sollte man in keinem Fall Impfen. Mehr Sicherheit bietet hier ein genetischer Test auf die Entgiftungsfähigkeit.

Auch Chemikalien aus der Umwelt und der Ernährung belasten den Körper. Daher ist eine saubere und biologische Ernährung äußerst wichtig. Probleme im lymphatischen System durch Infektionen müssen behoben werden. Beispielsweise kann eine chronische Mandelentzündung einen Infektionsherd im Körper darstellen, und durch das Entfernen dieser kann der optimale Lymphfluss im Körper wieder hergestellt werden.

2. Probleme im Darm durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Ungesunde Lebensmittel wie Gluten, Weizen und Milchprodukte führen vermehrt zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Diese verursachen leichte Entzündungen im Darm, die die Nährstoffaufnahme hemmen. Diese „silent inflamations“ können zum durchlässigen Darm führen, über welchen Giftstoffe ins Lymphsystem gelangen. Entzündungszytokine landen dadurch im Gehirn und erschweren diesem das Arbeiten. Bei Autisten kann die Feststellung von unverträglichen Lebensmitteln sowie das anschließende Vermeiden sehr hilfreich sein.

3. Infektionen

Es wurde bereits regelmäßig festgestellt, dass Infektionen mitverantwortlich für den Autismus sind. Durch Gifte, Entzündungen im Darm sowie Infektionen wird der Körper geschwächt. Diese Infektionen können bereits während der Schwangerschaft oder in der Geburtsphase zum Kind gelangt sein. Es handelt sich um Infektionen mit Retroviren, Parasiten im Darm, Herpesviren, Pilzen sowie Bakterien wie Streptokokken, Borrelien und vielen mehr. Die Behandlung solcher Infektionen zeigte bereits viele Verbesserungen der Symptome bei Autisten.

4. Belastungen durch Elektrosmog

Der Elektrosmog spielt eine große Rolle in unserer Umwelt, wird aber dennoch häufig unter den Tisch gekehrt. Bei an Autismus erkrankten Kindern sowie Erwachsenen ist es wichtig, jegliche Belastungen durch Strahlung zu verhindern. WLAN und Funktelefon sollten im Schlafzimmer
ausgeschaltet sein und das Smartphone in den Flugmodus gesetzt werden. Am besten unterbricht man den Strom am Schlafplatz ganz, indem man die Sicherung herausdreht.

Kinder mit Autismus sind häufig sehr affin für Smartphones und Tablets, diese sollten ihnen aber nur offline zur Verfügung gestellt werden. Die Strahlungen machen das Gehirn verrückt und es kann nicht richtig arbeiten. Vor allem nachts wird die Regeneration im Körper, auch bei gesunden Menschen, durch Strahlungen gestört.

Die Elektrosmogbelastung im Raum, beispielsweise im Kinderzimmer, kann gemessen werden, und gegebenenfalls erfordert das Krankheitsbild eine vollständige Abschirmung des Zimmers. Tests haben bewiesen, dass die Belastung während der Schwangerschaft bei Müttern von autistischen Kindern deutlich höher war als bei jenen von gesunden Kindern. Daher ist es sehr wichtig, bereits in der Schwangerschaft auf eine geringe Belastung zu achten. Auch eine sogenannte Bauchbinde bietet dem Ungeborenen Schutz vor Elektrosmog in der Stadt.

5. Erhöhter Bedarf an Nährstoffen

Autistische Menschen haben einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen. Beispielsweise stellt ein Sauerstoffmangel ein großes Problem dar. Während ein Sauerstoffmolekül bei gesunden Menschen bereits nach einem Bruchteil einer Sekunde in der Nervenzelle landet, dauert dieser Prozess bei einem Vollautisten vier Minuten. Die Symptome eines Autisten können durch massive Zugabe von  fehlenden Nährstoffen verbessert werden. Welche Nährstoffe das sind, kann man mit Hilfe der autonomen Regulationsdiagnostik gut feststellen.

Der Hauptnährstoff des Gehirns ist Glukose. Bei Autisten fällt häufig auf, dass diese sehr stark auf zuckerhaltige Lebensmittel reagieren. Es sollte gerade dann auf eine gesunde Ernährung mit vielen guten Kohlenhydraten, Mineralien, Vitaminen und Enzymen geachtet werden, um das Gehirn optimal mit Glukose zu versorgen.

All diese Erkenntnisse und Probleme zeigen, dass die Menschheit an vielen Stellen falsche Wege eingeschlagen hat, und die autistischen Kinder sind das Resultat davon. Doch es kann ihnen geholfen werden, um ihr Leben trotz Krankheit optimal zu gestalten und zu verbessern. Diese empfindlichen Menschen sind nicht verrückt – es sollte ihnen besondere Aufmerksamkeit gelten.
 

 

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