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Der Geschmacksverstärker Glutamat, der für viele Lebensmittelhersteller sowie Restaurants nicht mehr wegzudenken ist, birgt viele Probleme und Gefahren für unseren Körper. Viele Menschen wissen gar nicht, in wie vielen Lebensmitteln, die sie regelmäßig einkaufen, dieser gefährliche Zusatzstoff enthalten ist. Was Glutamat im Körper anrichtet, wie Du den Verzehr vermeidest und wie Du diesen Nahrungsmittelzusatz beim Einkaufen erkennst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was Glutamat ist und wofür es verwendet wird

Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, welcher in vielen Fertigprodukten enthalten ist. Das Glutamat verstärkt das Gefühl von Geschmack. In Restaurants wird es häufig verwendet, um Suppen und Soßen schmackhafter zu machen. Der Zusatz ist unter anderem auch in Maggi, Gemüsebrühe und Brühwürfeln enthalten. Es gibt dem Essen schnell und einfach viel Geschmack. Anstelle dieser Würzmittel solltest Du lieber zu herkömmlichen Gewürzen und Kräutern greifen, die das Essen genauso schmackhaft und würzig machen.

Was Glutamat im Körper anrichtet

Der Zusatz Glutamat schädigt verschiedene Stellen im Stammhirn. Es sorgt für mehr Hunger als Du eigentlich hast und daraus resultieren Übergewicht und Diabetes. Doch das größte Problem ist die Zerstörung des Gehirns. Jeder Mensch hat von Geburt an eine bestimmte Anzahl von Nervenzellen. Wenn diese einmal zerstört sind, können sie sich nicht mehr regenerieren. Glutamat zerstört Nervenzellen. Dieser Vorgang wird auch als Nervenzellenschwund bezeichnet und ist verantwortlich für Krankheiten wie Alzheimer, Demenz, Multiple Sklerose und Parkinson. Die Zerstörung der Nervenzellen ist dabei ein schleichender Prozess im Körper. Wenn Du gelegentlich Lebensmittel mit Glutamat verzehrst, ist das nicht weiter tragisch, Du solltest es aber möglichst vermeiden und nur in Maßen genießen.

Auch die Netzhaut des Auges kann durch häufigen Verzehr von Glutamat zu Schaden kommen, als Folge von Glaukomen, die durch eine glutamatbedingte Druckerhöhung im Auge entstehen können. Es kann außerdem zu Schwellungen im Gehirn kommen, die für Kopfschmerzen sorgen.

Das China-House-Syndrom und was dahinter steckt

Unter dem China-House-Syndrom versteht man eine Unverträglichkeit oder Allergie auf Glutamat, die bei empfindlichen Menschen verschiedene Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrasen und Schwitzen verursachen. Die Symptome treten etwa 10 bis 30 Minuten nach dem Verzehr von Speisen, in denen Glutamat enthalten ist, auf und können schlimmstenfalls mehrere Stunden anhalten. Die Sojasoße im China-Restaurant ist ein klassisches Beispiel für einen hohen Glutamatgehalt. Nach dem Verzehr von Speisen in einem solchen Restaurant können die Symptome auftreten. Doch auch wenn keine Unverträglichkeit besteht, sollte der Besuch beim Asiaten eine Seltenheit sein.

Wichtig für die Schwangerschaft

In der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, Glutamat zu vermeiden. Dieses stellt ein großes Problem für die Wachstumshormone dar, sodass es vorkommt, dass Kinder zu klein, aber gleichzeitig übergewichtig werden. Schütze Dein Kind vor der Geburt, indem Du auf Glutamat verzichtest.

Wie Du Glutamat erkennst und vermeidest:

Für Glutamat gibt es verschiedene Bezeichnungen auf den Verpackungen der Lebensmittel. Zunächst ist es immer gesünder, clean zu essen, was bedeutet, möglichst unverarbeitete Lebensmittel zu verzehren. In den meisten Tütensuppen und vielen weiteren Fertigprodukten ist der Zusatz enthalten, daher sind diese nicht empfehlenswert. Erkennbar ist der Nahrungsmittelzusatz unter den Bezeichnungen Glutamat, Geschmacksverstärker, Hefeextrakt, Würzen, Gemüseextrakt, Aromen sowie unter den Nummern E620, E621, E622, E623, E624, und E625.

Es gibt nur sehr wenige Fertigprodukte ohne Glutamat. Meist findest Du diese in gut sortierten Reformhäusern oder Bioläden. Doch Vorsicht, auch in Bioprodukten kann Glutamat enthalten sein.

Um mögliche Krankheiten zu vermeiden, achte auf Deine Ernährung, koche und würze möglichst frisch. Glutamat führt Dein Gehirn in die Irre und spielt Dir künstliche Geschmäcker vor.
Teilweise überlagert das Glutamat sogar den ursprünglichen Geschmack eines Nahrungsmittels.
 

 

Medizinischer Haftungsausschluss:
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Es gibt gute Gründe, Zucker in der täglichen Ernährung zu vermeiden. Manche Zuckerersatzstoffe machen es allerdings nicht besser: Zu den gefährlichsten gehört Aspartam. Hier erfährst du, warum es so wichtig ist, diesen Inhaltsstoff von deinem täglichen Speiseplan zu streichen. Aber Achtung, er versteckt sich in mehr Produkten, als es zunächst den Anschein hat.

Was ist Aspartam?

Bei Aspartam handelt es sich um einen seit 1965 zugelassenen Zuckeraustauschstoff. Die Herstellung von Aspartam geht auf eine Tochterfirma des vielfach in der Kritik stehenden Konzerns Monsanto zurück. In Speisen, Snacks, Süßigkeiten und Getränken findet der Süßstoff Verwendung, um anstelle von Zucker für einen angenehm süßen Geschmack zu sorgen. Vor allem sogenannten “Light”- und “Zero”-Produkten ist der bedenkliche Süßmacher sehr häufig zugesetzt. Wann immer Leckereien wie Limonade oder Bonbons ohne Zucker auskommen, kann darin Aspartam enthalten sein. Ganz besonders bei handelsüblichen Kaugummis befindet sich nahezu immer Aspartam unter den Inhaltsstoffen.

Weitere Namen, unter denen Aspartam auf der Produktverpackung auftauchen kann, sind so klangvolle Schöpfungen wie Nutrasweet sowie Canderel oder ganz schlicht E 951.

Mögliche Symptome nach Aspartam-Konsum

Den menschlichen Organismus stellt der Süßstoff auf eine echte Belastungsprobe. So kann der Verzehr aspartamhaltiger Lebensmittel vielseitige Symptome auslösen. Dazu gehören psychische wie auch körperliche Leiden von teils gravierenden Ausmaßen. Folgende Gesundheitsprobleme können mit Aspartam-Konsum in Verbindung stehen:

– Angstzustände
– chronische Müdigkeit
– Brennende Augen
– Augenprobleme
– Migräne
– Schwindel
– Tinnitus
– Zittern
– Arthrose
– Asthmatische Reaktionen
– Juckreiz und weitere Hautirritationen
– Haarausfall
– Unterleibsschmerzen
– Menstruationsbeschwerden
– Schmerzen beim Urinieren
– Impotenz
– Durchblutungsstörungen
– Gewichtszunahme
– Schwankungen des Blutzuckerspiegels

Ursachen für die negativen Auswirkungen von Aspartam

Wenn Aspartam vom Körper aufgenommen wird, zerfällt der Süßstoff in seine drei Bausteine. Dabei handelt es sich um:

1. Phenylalanin
2. Asparaginsäure
3. Methanol

Mit allen der drei genannten Stoffe bekommt der Körper Probleme, wenn er sie in zu hohen Mengen (oder auch zu regelmäßig) verarbeiten muss.

Phenylalanin
Wird Phenylalanin im Übermaß aufgenommen, sammelt es sich im Gehirn an. Dort kann es dafür sorgen, dass Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust oder Stimmungsschwankungen auftreten. Im schlimmsten Fall können sogar Depressionen oder Schizophrenie aus einer zu hohen Zufuhr an Phenylalanin hervorgehen. Wie so oft macht die Dosis das Gift. Denn grundsätzlich handelt es sich bei dem Stoff um eine harmlose körpereigene Aminosäure, die in geringer Menge durchaus wichtig und richtig am Platz ist.

Asparaginsäure
Asparaginsäure wird dann bedenklich, wenn sie im Körper die Blut-Hirn-Schranke überwindet. Vor allem bei Kindern ist das leicht der Fall, da hier die Blut-Hirn-Schranke noch nicht voll geschlossen ist. Auch der Einfluss der mittlerweile allgegenwärtigen elektromagnetischen Felder wie W-LAN oder Mobilfunk erhöht die Durchlässigkeit. Bei fast allen Menschen funktioniert die Blut-Hirn-Schranke deshalb heutzutage nicht mehr richtig, wie Studien belegen. Gelangt Asparaginsäure auf diesem Wege ins Gehirn, kann sie die Nervenzellen zerstören. So wird deren vorhandene Anzahl schrittweise verringert. Dazu ist wichtig zu wissen: Jeder Mensch ist von Geburt an nur mit einer feststehenden Zahl an Nervenzellen ausgestattet. Verlieren wir sie, sind sie unwiederbringlich weg. Das einzige, das sich im Zuge des Wachstums vermehren kann, sind die Verbindungen der Nervenzellen, die sogenannten Synapsen. Der Verlust wichtiger Nervenzellen geht mit weitreichenden Folgen wie Alzheimer, Gedächtnisverlust, Demenz, Parkinson, Multiple-Sklerose oder anderen schweren Nervenkrankheiten einher.

Methanol
Der Organismus spaltet Methanol weiter auf, und zwar in Ameisensäure und Formaldehyd! Schon geringe Ausdünstungen von Formaldehyd werden etwa in der Möbelindustrie oder auch im Kosmetikbereich äußerst kritisch betrachtet. Aufgrund ihrer schädigenden Wirkung müssen sie möglichst gering gehalten werden. Allerdings ist die Menge an Formaldehyd aus regelmäßigem Aspartam-Konsum deutlich höher als das, was die genannten Erzeugnisse ausdünsten könnten. Auch Formaldehyd wirkt im Gehirn. Augenprobleme wie verschwommenes Sehen oder eine Einengung des Gesichtsfeldes können dadurch ausgelöst werden, ebenso wie Kopfschmerzen und Schwindel. Was jedoch besonders gravierend ist: Formaldehyd im Körper kann die Netzhaut zerstören und damit zu Erblindung führen.

Wichtig bei Diabetes und Aspartam
Insbesondere für Diabetiker ergibt sich aus der Formaldehyd-Abspaltung ein großes Problem. Schließlich greifen genau diese Menschen zu den typischen “Light”-Produkten, um den Verzehr von Zucker zu umgehen. Zudem ist die Netzhaut von Diabetikern ohnehin schon gefährdet. Kommt dann noch der Einfluss von Aspartam hinzu, erhöht sich das Risiko für bleibende Schädigungen deutlich. Es ist unbedingt Vorsicht geboten.

Richtiger Umgang: Aspartam gezielt vermeiden

Natürlich wird der eine oder andere Kaugummi oder ein sonstiger vereinzelter Verzehr aspartamhaltiger Lebensmittel keine sofortigen Schäden bei Dir verursachen. Der entscheidende Faktor liegt im regelmäßigen Konsum sowie in der Aufnahme hoher Mengen des problematischen Zuckerersatzstoffes. Deshalb ist es äußerst wichtig, die Angaben zu den Inhaltsstoffen auf den Verpackungen genau zu lesen. Grundsätzlich gilt es, einen Bogen um alles zu machen, dessen Etikett von “Light” oder “Zero” oder auch “Diät” spricht, es sei denn, die Zutatenliste gibt Entwarnung. Gute Ersatzstoffe sowohl für schädlichen Zucker als auch für das gefährliche Aspartam sind Xylit (Birkenzucker), Stevia, Dattelsüße sowie Erythritol. Wie du siehst, gibt es zahlreiche unbedenkliche Alternativen, sodass das süße Essen nicht zur bitteren Wahrheit werden muss.
 

 

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Müdigkeit, Wassereinlagerungen, ein verlangsamter Stoffwechsel, Haarausfall und Co. sind meist jene Symptome, die mit der Hashimoto Thyreoiditis einhergehen. Diese Autoimmunerkrankung wird häufig mit einer Schilddrüsenunterfunktion verwechselt. Dabei ist es wichtig, dass Dein Arzt oder Therapeut genauer nachsieht. Denn die Unterschiede bzw. die Symptome zwischen dem “Hashi” bzw. der Hashimoto Thyreoiditis sowie einer Unterfunktion der Schilddrüse sind beträchtlich. Gleichzeitig macht es Sinn, dass Du Dich ausführlich über die Ursachen der Hashimoto-Erkrankung informierst. Eine recht komplexe Thematik, die sicherlich viele Fragen aufwirft. Und hier sind die Antworten:

Die 7 Hauptauslöser für Hashimoto Thyreoiditis1) Sofern sich Toxine in Deinem Körper befinden, kann dies ein Grund für die Entstehung der Hashimoto Thyreoiditis sein. Immer wieder zeigen sich die verheerenden Auswirkungen, die Umweltgifte und andere Toxine auf den menschlichen Körper haben können. Schwermetalle und Aluminium gelangen unter anderem durch Impfungen in den Körper. Außerdem wirken Amalgam-Zahnfüllungen toxisch und können – je nachdem, wie es um Deine körperliche Konstitution bestellt ist – einen erheblichen Schaden im Körper bzw. in der Schilddrüse anrichten. Nicht zu vergessen sind chronische Entzündungen im Bereich des Kiefers, welche ebenfalls einen schädigenden Einfluss auf Deine Schilddrüse haben können. Weitere Gifte, denen Dein Körper ausgesetzt sein kann, sind die Pestizide aus der Landwirtschaft, wie zum Beispiel das berühmt-berüchtigte Glyphosat. Diese und zahlreiche andere Toxine lagern sich sukzessive in Deiner Schilddrüse ab.

2) Als weitere Ursache für Hashimoto Thyreoiditis ist eine mögliche Infektion in den Schilddrüsenzellen zu nennen. Diese kann beispielsweise durch Borrelien und zahlreiche weitere Bakterien und Viren, insb. EBV, ausgelöst werden. Die Schilddrüse wird im Zuge dessen angegriffen durch Dein körpereigenes Immunsystem. Mit der Konsequenz, dass sie sich über kurz oder lang selbst zerstört. Es ist daher elementar, dass Du Dich auf etwaige Viren, Bakterien und Keime untersuchen lässt, am besten mit der ART Methode nach Dr. Klinghardt.

3) Häufig zeigt sich, dass eine Schwäche der Nebenniere ein Auslöser für “Hashi” sein kann. Schuld an dieser Fehl- oder Unterfunktion der Nebenniere bzw. der Nebennierenrinde sind erfahrungsgemäß häufige Nahrungsmittelsünden bzw. eine ungesunde Lebensweise, Stress oder mentale Belastungen über einen längeren Zeitraum hinweg. Auch chronischer Schlafmangel bzw. Ermüdungs- bzw. Erschöpfungserscheinungen oder zu viel Kaffee und Alkohol schaden langfristig Deiner Nebennierenrinde und fördern so das Risiko von Hashimoto.

4) Gesetzt den Fall, dass Deine Insulinrezeptoren nicht mehr einwandfrei funktionieren, steigt die Gefahr der Hashimoto Thyreoiditis-Erkrankung. Sofern die Insulinrezeptoren dauerhaft durch den Genuss zu vieler tierischer Fette oder pflanzlicher Öle belastet wird, entsteht daraus eine Insulinresistenz. Diese gilt als eine der Vorstufen der gefürchteten Diabetes-Erkrankung – und damit als Auslöser für Hashimoto Thyreoiditis. Statt weiterhin auf “gefährliche” isolierte Pflanzenöle und tierische Fette zu setzen, solltest Du gegebenenfalls mehr von den original Quellen der Fettsäuren wie Oliven oder Avocados sowie Nüsse und Saaten in Deinen täglichen Speiseplan integrieren. #highcarblowfat

5) Immer mehr Menschen leiden heute unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Hier sprechen wir vor allem von Tiermilchprodukten und Gluten. Es werden Antikörper im Darm produziert, was zu Symptomen unterschiedlichster Art führen kann. In der Folge kann das Risiko einer Hashimoto-Erkrankung rapide ansteigen. Umso wichtiger ist es, dass Du den Fokus mehr auf eine gesunde Ernährung richtest, statt möglicherweise weiterhin alten Essgewohnheiten nachzugehen.

6) Wenn Du zu selten “ans Tageslicht” kommst, weil Du zu häufig bzw. zu lange im Büro sitzt, könnte sich dies langfristig in Form eines Vitamin D-Mangels zeigen. Ein Vitamin-D-Mangel liegt außerdem vor, wenn der Körper aufgrund eines Vitamin-D-Rezeptor-Problems nicht in der Lage ist, das lebensnotwendige Vitamin in adäquater Menge aufzunehmen. Die Funktion der T-Reg-Zellen wird drastisch eingeschränkt – genauso wie die Aktivität Deiner Schilddrüse. Dabei können schon 5.000 Einheiten des Vitamins pro Tag helfen, Deinen Gesundheitszustand zu verbessern. Deshalb ist es grundlegend, Deinen persönlichen Vitamin-D-Wert einmal beim Mediziner Deines Vertrauens untersuchen zu lassen.

7) Frauen, die bereits schwanger waren, sind ebenfalls häufig von der Hashimoto-Erkrankung betroffen. Warum? Weil sie die Stammzellen ihres Embryos noch in sich tragen. Grundsätzlich ein “Plus” für die Organe, in denen möglicherweise ein Mangel vorliegt. Der “Haken” dabei ist jedoch, dass diese embryonalen Stammzellen aus einem Bestandteil des Vaters und aus einem der Mutter bestehen. Sofern eine lokale Blockade – beispielsweise in Form von Groll, Streit etc. gegen den Kindsvater existiert, “wehrt” sich der Körper gegen die “väterlichen Zellen”. Wenn Du Dich angesprochen fühlst, kann es hilfreich sein, mit dem Vater des Kindes im Reinen zu sein oder eine entsprechende psychokinesiologische oder systemische Behandlung durchführen zu lassen.

 

 

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Der Zustand der chronischen Müdigkeit ist anstrengend. Denn alles fällt schwer und Du fühlst dich ständig wie von einem Zug überrollt. Es beginnt morgens beim Aufstehen und endet beim zu Bett gehen. Du verstehst oft nicht, warum Du dich ständig müde fühlst, obwohl Du genug schläfst? Chronische Müdigkeit kann allerdings viel mehr Ursachen haben als nur fehlender Schlaf.

Auswirkungen auf alles

Chronische Müdigkeit beinflusst das ganze Leben. Sei es das Privatleben mit Deiner Familie und Deinem Partner, oder aber vor allem auch Deinen Job. Denn sie beeinflusst erheblich die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Viele Betroffene suchen daher früher oder später einen Arzt auf, allerdings sind die Ursachen für die chronische Müdigkeit in der klassischen Schulmedizin derart schwierig zu orten, dass nicht selten einfach psychische Probleme als Grund herangezogen werden.
Stress oder ungelöste Probleme können natürlich eine Ursache dafür sein, dass Du dich fortwährend müde fühlst, aber es gibt noch eine Vielzahl weiterer Faktoren.

Acht Gründe für chronische Müdigkeit

  1. Ein erster wichtiger Punkt ist die Lebensführung. Damit ist vor allem Dein Schlafverhalten gemeint. Gehst Du gerne spät ins Bett? Besonders der Schlaf vor 0 Uhr ist wichtig für den Körper. Auch Störquellen wie mangelnde Dunkelheit oder Elektro-Geräte sind nicht förderlich für die Qualität Deines Schlafs.
  2. Der zweite Punkt ist die Nährstoffversorgung. Denn hat der Körper nicht genug Reserven, kann er nicht aus den Vollen schöpfen. Es macht durchaus Sinn bei einem Arzt einmal eine Vollblut-Analyse machen zu lassen, um in Erfahrung zu bringen, ob Nährstoff-Mängel vorliegen. Wichtig sind vor allem Vitamin B12 und Vitamin D.
  3. Was viele nicht wissen, auch der Darm kann müde machen. Denn manche Lebensmittel wie tierische Milchprodukte und Weizen verträgt der Körper nicht gut. Das Klebereiweiß im Weizen führt dazu, dass die Darmwände sich leicht entzünden und der Darm Nährstoffe nicht mehr entsprechend aufnehmen können. Die fehlenden Nährstoffe führen dann zur chronischen Müdigkeit. Zusätzlich entstehen Entzündungszytokine und Antikörper, die es dem Körper ebenfalls schwer machen.
  4. Eine weitere Ursache für chronische Müdigkeit kann eine beginnende Insulinresistenz sein. Glucose ist wichtig für das Gehirn und gibt unserem Körper die notwendige Energie. Können die Zellen Insulin nicht aufnehmen, kann es zur Insulinresistenz kommen. Ursächlich dafür ist falsche Ernährung wie mit tierischen und pflanzlichen Fetten durch Öle, da diese die Insulinrezeptoren verstopfen. Da der Körper Fette braucht, solltest Du diese auf gesunde Weise zu Dir nehmen wie mit Nüssen oder Avocados.
  5. Der fünfte Grund: eine Nebennierenschwäche. Bei einer Nebennierenschwäche kann Cortisol nicht ausreichend hergestellt werden. Das ist fatal, denn Cortisol ist der Wachmacher am Morgen. Die Nebenniere wird überfordert durch Stress, aber auch durch zuviel Kaffee. Kaffee führt zur Bildung von Cortisol in der Nebenniere. Trinkst Du dauerhaft zuviel Kaffee, ist Deine Nebenniere chronisch überarbeitet und stellt irgendwann ihren Dienst ein.
  6. Nicht zu unterschätzen ist auch die Leber, die oft Schwerstarbeit leistet. Denn sie ist häufig überlastet durch Giftstoffe, Chemikalien, Pestizide und Schwermetalle. Eine Entgiftung ist aus diesem Grund oft sinnvoll, allerdings solltest Du dich dafür immer an einen Therapeuten wenden, der sich damit auskennt. Sehr gut sind die Klinghardt-Therapeuten, sie sind auf diese Form der Entgiftung spezialisiert.
  7. Chronische Infektionen wie mit Parasiten, Borrelien, Pilzen. Viren, besinders dem Eppstein-Bar-Virus, können zur chronischen Müdigkeit führen, da das Immunsystem ständig geschwächt ist. Hier empfiehlt es sich einen Arzt aufzusuchen. Oft ist die Diagnostik allerdings schwierig, denn nicht jedes Labor kann die Blutwerte richtig auslesen. Auch hier liegt die Stärke in der ART-Methode nach Dr. Klinghardt. Durch dieses Bioresonanz-Verfahren bekommt man direkte Informationen des autonomen Nervensystems. Dadurch ist eine tiefe Diagnostik des kompletten Körpers möglich. Die ist bei den Keimen notwendig, denn die leben in der Regel im Bindegewebe und nicht im Blut.
  8. Auch ungelöste seelische Konflikte können dauerhaft müde machen. Hier kannst Du beispielsweise durch Psychokinesiologie, Mental Feld Therapie und Systemische Transformationsarbeit an Dir arbeiten.

    Hör auf Deinen Körper

    Chronische Müdigkeit muss immer ernst genommen werden, denn sie beeinträchtigt Deine Lebensqualität und schwächt Deinen Körper.  Problem: je länger Du dich müde fühlst, desto länger braucht Dein Körper, um sich zu erholen. Es lohnt sich daher frühzeitig auf Ursachenforschung zu gehen, Dein Körper wird es Dir danken!

 

 

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Hier gibt es kostenlos ein kleines E-Book über Mobilfunk und seine Gefahren. Kurz – Informativ – will weitergegeben werden 🙂

Wenn die öffentlichen Medien zu den Gefahren dieser Technologie weitgehend schweigen, dann müssen die Bürger selbst die Initiative ergreifen. Download

 

 

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Was ist Elektrosmog? Was macht Elektrosmog mit unserem Körper? Wie können wir uns gegen Elektrosmog schützen? Diese und andere Fragen stehen heute im Mittelpunkt unserer Sendung der Gesundheitslounge Berlin. Im Studio zu Gast sind Dr. Dietrich Klinghardt und der Heilpraktiker Matthias Cebula.

 

 

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