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Dieser Beitrag richtet sich vor allem an die Kritiker, aber auch die Anhänger der homöopathischen Medizin. Bis zu einem gewissen Punkt ist die Skepsis im Bereich der Homöopathie berechtigt, allerdings hat nun ein indischer Arzt namens Dr. Rajendran eine Möglichkeit gefunden, die Homöopathie genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie die Homöopathie funktioniert und welche Beweise es dafür gibt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Bislang war es schwer, verschiedene Dinge bis zu einer bestimmten Vergrößerungsstufe anzusehen. Der indische Arzt Dr. Rajendran hat jedoch eine Möglichkeit gefunden, homöopathische Mittel zu untersuchen. Zum einen mithilfe eines hochauflösenden Transmissionselektronenmikroskop und zum anderen mithilfe eines Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop. Besonders interessant zu diesem Thema ist auch das Buch “Nanodynamik” von Dr. Rajendran.

Wie funktioniert die Homöopathie? 

Mit diesen Mikroskopen ist es nun möglich, Nanopartikel zu untersuchen. Bei Partikeln von “Nanogröße” spricht man ab einer Größe von weniger als 100 Nanometern. Zum Vergleich: Die Dicke eines Blatt Papiers beträgt 100.000 Nanometer. Wenn die Nanopartikel recht klein sind, wird auch von Quantenpunkten gesprochen. Quantenpunkte, auch “quantum dots”, sind dann Nanokristalle, die eine Halbleitereigenschaft haben. Das Besondere an diesen Quantenpunkten ist, dass sie im Grunde genommen Quantenreaktionen hervorrufen können. Außerdem funktionieren sie mit Quantenmechanik, was bedeutet, dass sie durch bestimmte Dinge von außen durch unser Bewusstsein beeinflussbar werden. Für diese Theorie gibt es in der Physik hinreichend Beweise. Die Quantenpunkte haben zudem einen starken Einfluss auf die menschliche DNA und kommunizieren mit dieser. Je nach Größe sind sie sogar in der Lage, in den Zellkern einzudringen und dort bestimmte Rezeptoren zu aktivieren und zu deaktivieren. Die komplette Biomedizin eines Organismus sowie die gesamten biochemischen Vorgänge in einer Zelle finden auf Nanoebene statt. Unser ganzer Körper funktioniert und agiert zwischen einem und hundert Nanometern. 

Doch in welchem Zusammenhang stehen diese Erkenntnisse nun mit der Homöopathie?

Mithilfe der speziellen Mikroskope hat Dr. Rajendran einige hunderte homöopathische Mittel untersucht. Er hat auf der Ebene verschiedener Vergrößerungsstufen immer wieder nachweisen können, dass diese Mittel Nanopartikel sowie Quantenpunkte von Ursprungssubstanzen enthielten. Als Ergebnis der Forschung wurde festgestellt, dass mineralische Stoffe sowie Metalle mehr Quantenpunkte aufwiesen und alles, was auf pflanzlichen sowie organischen Materialien basierte, eher Nanopartikel aufwies. Dies ist der Beweis, dass es sich in der Homöopathie eben nicht nur um inhaltsfreie Zuckerkügelchen handelt. Bisher war es nur nicht möglich, diesen Inhalt und diese Wirkung sichtbar für uns Menschen zu machen.

Was bedeuten die Erkenntnisse für die gesamte Entwicklung der Homöopathie und für die Menschheit?

Die Idee, die Hahnemann, Begründer der Nanomedizin, verfolgte, war, dass er ähnliches mit ähnlichem behandeln wollte. Hahnemann hat es durch seine Potenzierung von Mitteln geschafft, Nanopartikel herzustellen. Er hat außerdem herausgefunden, dass die Mittel mit bestimmten Verdünnungsstufen besser oder auch schlechter wirken. So entstanden die verschiedenen Potenzen wie beispielsweise C30, C200 und viele mehr. All diese unterschiedlichen Potenzierungen sorgen dafür, dass die Nanopartikel Ursprungsstoffe bestimmter Formen und Strukturen annehmen und in bestimmter Weise zusammenfügen. Durch diesen Prozess können die Mittel dann im Körper optimal wirken. 

Die Behandlung funktioniert generell in zwei Richtungen: Zum einen kann einem gesunden Menschen über eine Mittelprobe ein homöopathisches Mittel verabreicht werden, sodass dieser im Laufe der Zeit bestimmte Symptome entwickelt, die die gegebene Substanz zum Ursprung hat. Beispielsweise wird eine Pflanze verwendet, die in der Regel bei Berührung juckenden Hautausschlag verursacht. Potenziert man diese Pflanze nun und verabreicht sie einem gesunden Menschen, bekommt dieser von dem Mittel den juckenden Hautausschlag. Natürlich wirkt das Mittel erst, wenn es über einen längeren Zeitraum, also mehrere Wochen, eingenommen wird. Viele Kritiker behaupten nach kurzer Anwendung, dass die homöopathischen Mittel nur Placebo seien. Dem Patienten muss jedoch immer bewusst sein und vor Augen geführt werden, dass eine längere Einnahme zur Erreichung einer Wirkung erforderlich ist.

Im Falle des juckenden Hautausschlages kann es also sein, dass genau dieses homöopathische Mittel hilft und dem Patienten Linderung verschafft. Wenn man also auf Quanten- und Nanoebene bestimmte Knöpfe drückt, starten intrazelluläre Signalkaskaden. Die betroffenen Rezeptoren werden angetriggert und das Immunsystem wird informiert. Durch diesen Prozess ist es letztendlich möglich, die Symptome zu lindern oder gar zu heilen. 

Im Bereich der Homöopathie wartet weiterhin viel Forschungsarbeit. Es gibt jedoch schon jetzt sehr gute Möglichkeiten, um mit einer Testmethode herauszufinden, welche Mittel dem Patienten bei den unterschiedlichsten Symptomen helfen können. Auch Du hast die Möglichkeit, Dich und Deine Familie eigenständig mithilfe unseres Dr. Mama Systems zu testen. Nutze die Kraft der Homöopathie und erfreue Dich somit an einer schonenden und trotzdem wirkungsvollen Behandlungsmöglichkeit in vielen Bereichen.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
2 Kommentare
  1. Ria
    Ria sagte:

    Danke für eure Aufklärungsarbeit.
    Bewusstseinsbildung und Klärung ist meiner Meinung nach die wichtigste Arbeit.
    ( nur leider so schlecht bezahlt 🙂
    Danke für euren Beitrag daran.
    “Wer heilt hat Recht!”
    ( Wer einmal in das Gesicht eines völlig anteilnahmslosen, kraftlosen, sprachlosen Kindes geschaut hat und nur durch die Einmalgabe eines passenden homöopathischen Mittels gesehen hat, wie innerhalb von 10 Minuten die Lebensgeister wieder geweckt, die Augen wieder lebendig waren, wird die eigene Erleichterung und die der Mutter niemals mehr vergessen. 🙂
    Alles liebe euch!

    Antworten
  2. Irmgard
    Irmgard sagte:

    Danke für dieses super Video. Genauso ist es – nicht nur für die Homöopathie, sondern für die Medizin der Zukunft.

    Antworten

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