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Autismus ist ein großes Krankheitsbild, bei welchem hauptsächlich eine Störung der Verarbeitungsfähigkeit von äußeren Reizen im Gehirn vorliegt. Das Gehirn ist die Zentrale, die alle Reize, die von außen in den Organismus gelangen, verarbeitet. Bei Autisten ist diese Reizverarbeitung in irgendeiner Form blockiert. Was genau das bedeutet und wie die Symptome verbessert werden können, erfährst du in diesem Beitrag.

Autismus im allgemeinen

Bei einem autistischen Kind fängt die Krankheit mit ganz leichten Lernstörungen an und kann bis hin zum völligen Autismus
reichen. Der Mensch ist in einem solchen Stadium nicht mehr in der Lage, an seiner Umwelt teilzunehmen, er benötigt geschützten Raum und viel Zeit und Ruhe für sich selbst, um sich wohl zu fühlen. Der Autist hat dabei Probleme mit kleinsten Veränderungen in seinem Umfeld. Dieses Formenspektrum wird als autistischer Formenkreis bezeichnet.

Zum autistischen Formenkreis gehören viele Krankheitsbilder, wie ADS, ADHS und bestimmte Lernstörungen, von denen viele Kinder betroffen sind. Es gibt Möglichkeiten, autistische Menschen zu therapieren. Das beweisen regelmäßige Behandlungserfolge.

Die Ursachen von Autismus

 

1. Vergiftungen

Giftstoffe, vor allem Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium werden regelmäßig im Gehirn von an Autismus erkrankten Kindern festgestellt. Diese sorgen dort für eine gestörte Reizverarbeitung und verhindern, dass die rechte und die linke Gehirnhälfte richtig zusammenarbeiten. Betroffene haben in der Regel eine schlechtere Fähigkeit, den Körper eigenständig zu entgiften. Die Giftstoffe stellen eine schwere Belastung für das Gehirn dar. Vor Beginn der Krankheit kann dieses Problem kaum festgestellt werden.

Die Belastung beginnt bereits im Mutterleib. Wenn die Mutter viele Schwermetalle durch beispielsweise Zahnfüllungen oder Rauchen hat, werden diese bereits vor der Geburt zu sechzig Prozent durch die Plazenta auf das Kind übertragen. Das Kind kann mit den Giften nicht umgehen, somit belasten diese das Gehirn bereits vor seiner Geburt.

Außerdem enthalten Impfungen Schwermetalle, die bei belasteten Kindern zu starken Problemen führen. Impfungen sollten unbedingt überdacht werden. Generell ist es am besten, bis zum 2 Lebensjahr mit Impfungen zu warten, denn dann ist die Blut-Hirn-Schranke nicht mehr geöffnet, und die zahlreichen Giftstoffe der Impfung kommen nicht mehr direkt in das Gehirn. Aber auch dann sind die Gifte eine unnötige Belastung für das Kind. Durch die Wartezeit hat man zusätzlich die Möglichkeit, sein Kind auf etwaige Symptome aus dem autistischen Formenkreis zu beobachten. Wenn auch nur die kleinsten Anzeichen bestehen, oder das Kind Schwierigkeiten mit der Entgiftung hat, dann sollte man in keinem Fall Impfen. Mehr Sicherheit bietet hier ein genetischer Test auf die Entgiftungsfähigkeit.

Auch Chemikalien aus der Umwelt und der Ernährung belasten den Körper. Daher ist eine saubere und biologische Ernährung äußerst wichtig. Probleme im lymphatischen System durch Infektionen müssen behoben werden. Beispielsweise kann eine chronische Mandelentzündung einen Infektionsherd im Körper darstellen, und durch das Entfernen dieser kann der optimale Lymphfluss im Körper wieder hergestellt werden.

2. Probleme im Darm durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Ungesunde Lebensmittel wie Gluten, Weizen und Milchprodukte führen vermehrt zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Diese verursachen leichte Entzündungen im Darm, die die Nährstoffaufnahme hemmen. Diese “silent inflamations” können zum durchlässigen Darm führen, über welchen Giftstoffe ins Lymphsystem gelangen. Entzündungszytokine landen dadurch im Gehirn und erschweren diesem das Arbeiten. Bei Autisten kann die Feststellung von unverträglichen Lebensmitteln sowie das anschließende Vermeiden sehr hilfreich sein.

3. Infektionen

Es wurde bereits regelmäßig festgestellt, dass Infektionen mitverantwortlich für den Autismus sind. Durch Gifte, Entzündungen im Darm sowie Infektionen wird der Körper geschwächt. Diese Infektionen können bereits während der Schwangerschaft oder in der Geburtsphase zum Kind gelangt sein. Es handelt sich um Infektionen mit Retroviren, Parasiten im Darm, Herpesviren, Pilzen sowie Bakterien wie Streptokokken, Borrelien und vielen mehr. Die Behandlung solcher Infektionen zeigte bereits viele Verbesserungen der Symptome bei Autisten.

4. Belastungen durch Elektrosmog

Der Elektrosmog spielt eine große Rolle in unserer Umwelt, wird aber dennoch häufig unter den Tisch gekehrt. Bei an Autismus erkrankten Kindern sowie Erwachsenen ist es wichtig, jegliche Belastungen durch Strahlung zu verhindern. WLAN und Funktelefon sollten im Schlafzimmer
ausgeschaltet sein und das Smartphone in den Flugmodus gesetzt werden. Am besten unterbricht man den Strom am Schlafplatz ganz, indem man die Sicherung herausdreht.

Kinder mit Autismus sind häufig sehr affin für Smartphones und Tablets, diese sollten ihnen aber nur offline zur Verfügung gestellt werden. Die Strahlungen machen das Gehirn verrückt und es kann nicht richtig arbeiten. Vor allem nachts wird die Regeneration im Körper, auch bei gesunden Menschen, durch Strahlungen gestört.

Die Elektrosmogbelastung im Raum, beispielsweise im Kinderzimmer, kann gemessen werden, und gegebenenfalls erfordert das Krankheitsbild eine vollständige Abschirmung des Zimmers. Tests haben bewiesen, dass die Belastung während der Schwangerschaft bei Müttern von autistischen Kindern deutlich höher war als bei jenen von gesunden Kindern. Daher ist es sehr wichtig, bereits in der Schwangerschaft auf eine geringe Belastung zu achten. Auch eine sogenannte Bauchbinde bietet dem Ungeborenen Schutz vor Elektrosmog in der Stadt.

5. Erhöhter Bedarf an Nährstoffen

Autistische Menschen haben einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen. Beispielsweise stellt ein Sauerstoffmangel ein großes Problem dar. Während ein Sauerstoffmolekül bei gesunden Menschen bereits nach einem Bruchteil einer Sekunde in der Nervenzelle landet, dauert dieser Prozess bei einem Vollautisten vier Minuten. Die Symptome eines Autisten können durch massive Zugabe von  fehlenden Nährstoffen verbessert werden. Welche Nährstoffe das sind, kann man mit Hilfe der autonomen Regulationsdiagnostik gut feststellen.

Der Hauptnährstoff des Gehirns ist Glukose. Bei Autisten fällt häufig auf, dass diese sehr stark auf zuckerhaltige Lebensmittel reagieren. Es sollte gerade dann auf eine gesunde Ernährung mit vielen guten Kohlenhydraten, Mineralien, Vitaminen und Enzymen geachtet werden, um das Gehirn optimal mit Glukose zu versorgen.

All diese Erkenntnisse und Probleme zeigen, dass die Menschheit an vielen Stellen falsche Wege eingeschlagen hat, und die autistischen Kinder sind das Resultat davon. Doch es kann ihnen geholfen werden, um ihr Leben trotz Krankheit optimal zu gestalten und zu verbessern. Diese empfindlichen Menschen sind nicht verrückt – es sollte ihnen besondere Aufmerksamkeit gelten.
 

 

Medizinischer Haftungsausschluss:
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Die Funktion von Schlaf ist, dem Körper eine Zeit der Erholung zu geben und eine Möglichkeit, die eigenen Batterien wieder aufzuladen. Allerdings ist der Schlaf nicht für jeden Menschen erholsam. Vielleicht leidest auch Du darunter, nicht sofort einschlafen zu können oder mehrmals pro Nacht aufzuwachen. Hier erhältst Du 15 mögliche Gründe, warum Dein Schlaf gestört sein kann.

Die ersten 10 Gründe betreffen vor allem das Einschlafen.

1. Schlafhygiene
Mit Schlafhygiene ist vor allem der Raum und Schlafplatz gemeint. Vor dem Schlafen sollte gelüftet werden, damit genug Sauerstoff im Raum ist. Es ist wichtig, absolute Dunkelheit im Schlafzimmer zu garantieren. Grund ist, dass die Epiphyse, eine Drüse im Gehirn, die durch das Hormon Melatonin den Schlaf-Wach-Rhythmus regelt, nur bei Dunkelheit optimal arbeitet und durch blaue und grüne Frequenzen im Licht gestört wird. Nachts sollte deshalb nur Rotlicht angemacht werden, das hat keinen negativen Einfluss auf die Epiphyse.
Auch Lärm kann den Schlaf stören. Ohrenstöpsel können Abhilfe schaffen.

2. Elektrosmog
WLAN und Handymasten in der Nähe des Schlafzimmers und auch das Smartphone neben Deinem Bett können durch ihre Funkfrequenzen auf die Epiphyse und damit auch auf den Schlaf einwirken. Am besten schaltest Du Dein Handy nachts in den Flugmodus und machst vor dem Schlafen die Sicherungen für das Schlafzimmer raus. So wird die Belastung deutlich minimiert.

3. Grübel”zwang”
Der Zwang zu grübeln hat bestimmt auch schon einmal Dich vom Schlafen abgehalten. Was in manchen Lebensphasen durchaus begründet ist, kann allerdings pathologisch werden und irgendwann kann nicht mehr abgeschaltet werden. Helfen kann es, abends ein Ritual einzuführen, um die negativen Gedanken abzulegen. Zum Beispiel kannst Du versuchen, Deine Gedanken an Dein höheres Selbst oder das Universum abzugeben, mit der klaren Intention, dass Du im Traum oder am nächsten Tag über dein Unterbewusstsein die Lösung präsentiert bekommst.

4. Zeitpunkt
Die meisten Menschen verpassen den Zeitpunkt ins Bett zu gehen. Du kennst es, abends auf dem Sofa zu liegen, Fernsehen zu schauen und eigentlich viel zu müde zu sein, um ins Bett zu gehen. Viele schlafen dann auf dem Sofa ein, dabei stört aber der Fernseher durch seine Frequenzen und die Lichteinwirkung den Schlaf.

5. Bewegungsmangel
Wer sich tagsüber zu wenig bewegt, hat abends einen Überschuss an zahlreichen aktivierenden Hormonen und Neuro-Transmittern wie Adrenalin, Noradrenalin oder Cortisol. Sport oder ein Spaziergang am Abend helfen, um die Körperchemie wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

6. Elektronische Medien
Notebook, Tablets und Smartphones stören durch ihren Bluescreen die Epiphyse. Einfach ein oder zwei Stunden vor dem Schlafengehen keine Bildschirme nutzen oder ggf. eine orangene Brille tragen, die das Blaulicht filtert.

7. Histamin
Histamin ist ein Hormon, das überwiegend über Nahrungsmittel aufgenommen wird und für den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist. Zuviel Histamin vor dem Schlafen hält den Körper also vom Einschlafen ab, insbesondere wenn Du eine Histaminintoleranz hast. Was viele nicht wissen: wenn Du tagsüber beispielsweise durch Verspannungen öfters Probleme mit der Halswirbelsäule hast, kann durch eine falsche Lagerung des Kopfes auf dem Kissen auch Histamin ausgeschüttet werden. Grund dafür ist, dass Blutgefäße und Nerven durch ein leichtes Verschieben der Wirbel gedrückt werden und unter anderem Histamin ausgeschüttet wird.

8. Melatoninmangel
Auch wenn Deine Lebensumstände stimmen, kann es möglich sein, dass Deine Hypophyse nicht genug Melatonin bildet. Nahrungsergänzungsmittel können hier leichte Abhilfe schaffen. Ein Melatoninmangel kann, wie übrigens auch die Histaminintoleranz aus Punkt 7, ganz einfach durch die ART-Testung nach Dr. Klinghardt aufgespürt werden.

9. Nebennierenschwäche
Durch dauerhaften Stress oder falsche Ernährung kann die Nebenniere und damit verbunden der Zeitrhythmus durcheinander geraten. Ein Hinweis ist, wenn Du Dich morgens gerädert und abends hellwach fühlst. Auch hier ist es am besten, den Zustand durch einen erfahrenen Klinghardt-Therapeuten testen zu lassen.

10. Gestörter Schlafplatz
Trotz optimaler Schlafhygiene kann Dein Schlaf gestört sein. Eventuell steht Dein Bett genau auf einer geopathischen Störzone, wie einer Wasserader. Das kann man mit Hilfe eines Geopathie-Experte herausfinden oder mit dem Wasserglas-Test nach Dr. Klinghardt. Oder Du machst einen Selbstversuch und schläfst einfach mal woanders.

 

Die nächsten 5 Gründe betreffen vor allem das Durchschlafen.

11. Schnarchender Partner
Wenn Dein Partner schnarcht, solltest Du ihn entweder darum bitten, den Grund für das Schnarchen herauszufinden und zu beheben, oder Ihr solltet getrennte Schlafzimmer benutzen.

12. Unterzucker
Es kann sein, dass nachts zu wenig Glucose zur Verfügung steht, wenn Du nach 18 Uhr nichts mehr isst oder abends auf Kohlehydrate verzichtest. Glucose braucht der Organismus aber für einen gesunden Schlaf. Wenn davon nicht mehr genug zur Verfügung steht, dann wird der Körper wach und möchte essen. Eine kleine Mahlzeit vor dem Schlafen ist empfehlenswert, wenn das die Ursache ist, das sogenannte Spätstück.

13. Harndrang
Häufig nachts aufs Klo zu müssen, kann banale Gründe, wie große Flüssigkeitszufuhr haben. Es kann aber auch eine Störung des antidiuretischen Hormons oder strukturelle Eigenschaften an der Gebärmutter oder Prostata schuld sein.

14. Parasiten und andere Infektionen
Parasiten, Bakterien und Viren, die häufig im Darm vorzufinden sind, sind nachtaktiv und halten den gesamten Organismus wach. Eine einfache Untersuchung kann Dir Klarheit verschaffen.

15. Matratze und Kopfkissen
Matratze und Kopfkissen können mit Schadstoffen belastet sein, oder vielleicht sind sie auch einfach unbequem. Eventuell liegt eine Allergie vor? Alle diese Dinge können den Schlaf beeinflussen. Vielleicht passt auch einfach die Matratze oder Lage des Kopfkissens nicht zum Körper. Das kann dann nach einigen Stunden zu Lagerungsschmerzen führen.

Das sind die wichtigsten und häufigsten Gründe, die Deinen Schlaf stören können. Natürlich gibt es noch andere mögliche Ursachen für gestörten Nachtschlaf. Vielleicht liegen auch mehrere Gründe vor.

Viele dieser Gründe kannst Du nur durch Experimentieren herausfinden oder aber mit Hilfe eines guten Therapeuten. Auch wenn es Dir mühsam erscheint, erholt und ausgeruht aufzuwachen, gibt Dir viel Lebensqualität.

 

 

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Der Zustand der chronischen Müdigkeit ist anstrengend. Denn alles fällt schwer und Du fühlst dich ständig wie von einem Zug überrollt. Es beginnt morgens beim Aufstehen und endet beim zu Bett gehen. Du verstehst oft nicht, warum Du dich ständig müde fühlst, obwohl Du genug schläfst? Chronische Müdigkeit kann allerdings viel mehr Ursachen haben als nur fehlender Schlaf.

Auswirkungen auf alles

Chronische Müdigkeit beinflusst das ganze Leben. Sei es das Privatleben mit Deiner Familie und Deinem Partner, oder aber vor allem auch Deinen Job. Denn sie beeinflusst erheblich die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Viele Betroffene suchen daher früher oder später einen Arzt auf, allerdings sind die Ursachen für die chronische Müdigkeit in der klassischen Schulmedizin derart schwierig zu orten, dass nicht selten einfach psychische Probleme als Grund herangezogen werden.
Stress oder ungelöste Probleme können natürlich eine Ursache dafür sein, dass Du dich fortwährend müde fühlst, aber es gibt noch eine Vielzahl weiterer Faktoren.

Acht Gründe für chronische Müdigkeit

  1. Ein erster wichtiger Punkt ist die Lebensführung. Damit ist vor allem Dein Schlafverhalten gemeint. Gehst Du gerne spät ins Bett? Besonders der Schlaf vor 0 Uhr ist wichtig für den Körper. Auch Störquellen wie mangelnde Dunkelheit oder Elektro-Geräte sind nicht förderlich für die Qualität Deines Schlafs.
  2. Der zweite Punkt ist die Nährstoffversorgung. Denn hat der Körper nicht genug Reserven, kann er nicht aus den Vollen schöpfen. Es macht durchaus Sinn bei einem Arzt einmal eine Vollblut-Analyse machen zu lassen, um in Erfahrung zu bringen, ob Nährstoff-Mängel vorliegen. Wichtig sind vor allem Vitamin B12 und Vitamin D.
  3. Was viele nicht wissen, auch der Darm kann müde machen. Denn manche Lebensmittel wie tierische Milchprodukte und Weizen verträgt der Körper nicht gut. Das Klebereiweiß im Weizen führt dazu, dass die Darmwände sich leicht entzünden und der Darm Nährstoffe nicht mehr entsprechend aufnehmen können. Die fehlenden Nährstoffe führen dann zur chronischen Müdigkeit. Zusätzlich entstehen Entzündungszytokine und Antikörper, die es dem Körper ebenfalls schwer machen.
  4. Eine weitere Ursache für chronische Müdigkeit kann eine beginnende Insulinresistenz sein. Glucose ist wichtig für das Gehirn und gibt unserem Körper die notwendige Energie. Können die Zellen Insulin nicht aufnehmen, kann es zur Insulinresistenz kommen. Ursächlich dafür ist falsche Ernährung wie mit tierischen und pflanzlichen Fetten durch Öle, da diese die Insulinrezeptoren verstopfen. Da der Körper Fette braucht, solltest Du diese auf gesunde Weise zu Dir nehmen wie mit Nüssen oder Avocados.
  5. Der fünfte Grund: eine Nebennierenschwäche. Bei einer Nebennierenschwäche kann Cortisol nicht ausreichend hergestellt werden. Das ist fatal, denn Cortisol ist der Wachmacher am Morgen. Die Nebenniere wird überfordert durch Stress, aber auch durch zuviel Kaffee. Kaffee führt zur Bildung von Cortisol in der Nebenniere. Trinkst Du dauerhaft zuviel Kaffee, ist Deine Nebenniere chronisch überarbeitet und stellt irgendwann ihren Dienst ein.
  6. Nicht zu unterschätzen ist auch die Leber, die oft Schwerstarbeit leistet. Denn sie ist häufig überlastet durch Giftstoffe, Chemikalien, Pestizide und Schwermetalle. Eine Entgiftung ist aus diesem Grund oft sinnvoll, allerdings solltest Du dich dafür immer an einen Therapeuten wenden, der sich damit auskennt. Sehr gut sind die Klinghardt-Therapeuten, sie sind auf diese Form der Entgiftung spezialisiert.
  7. Chronische Infektionen wie mit Parasiten, Borrelien, Pilzen. Viren, besinders dem Eppstein-Bar-Virus, können zur chronischen Müdigkeit führen, da das Immunsystem ständig geschwächt ist. Hier empfiehlt es sich einen Arzt aufzusuchen. Oft ist die Diagnostik allerdings schwierig, denn nicht jedes Labor kann die Blutwerte richtig auslesen. Auch hier liegt die Stärke in der ART-Methode nach Dr. Klinghardt. Durch dieses Bioresonanz-Verfahren bekommt man direkte Informationen des autonomen Nervensystems. Dadurch ist eine tiefe Diagnostik des kompletten Körpers möglich. Die ist bei den Keimen notwendig, denn die leben in der Regel im Bindegewebe und nicht im Blut.
  8. Auch ungelöste seelische Konflikte können dauerhaft müde machen. Hier kannst Du beispielsweise durch Psychokinesiologie, Mental Feld Therapie und Systemische Transformationsarbeit an Dir arbeiten.

    Hör auf Deinen Körper

    Chronische Müdigkeit muss immer ernst genommen werden, denn sie beeinträchtigt Deine Lebensqualität und schwächt Deinen Körper.  Problem: je länger Du dich müde fühlst, desto länger braucht Dein Körper, um sich zu erholen. Es lohnt sich daher frühzeitig auf Ursachenforschung zu gehen, Dein Körper wird es Dir danken!

 

 

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Was ist Elektrosmog? Was macht Elektrosmog mit unserem Körper? Wie können wir uns gegen Elektrosmog schützen? Diese und andere Fragen stehen heute im Mittelpunkt unserer Sendung der Gesundheitslounge Berlin. Im Studio zu Gast sind Dr. Dietrich Klinghardt und der Heilpraktiker Matthias Cebula.

 

 

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