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Das Reizdarmsyndrom stellt eine weit verbreitete Krankheitsdiagnose dar, welche von einigen Medizinern, teilweise viel zu schnell, gestellt wird. Doch was bedeutet ein Reizdarmsyndrom und was hilft, um die Symptome zu lindern? All das erfährst Du in diesem Beitrag.

Diagnose Reizdarmsyndrom

In der Schulmedizin wird die Diagnose Reizdarmsyndrom über das sogenannte Ausschlussverfahren gestellt. Zunächst werden alle Krankheiten, welche mit dem Magen-Darm-Trakt zusammenhängen, ausgeschlossen. Dies erfolgt über verschiedene Wege wie Darmspiegelung, Magenspiegelung, Stuhluntersuchung, Abtasten des Körpers sowie MRT und CT. Sofern bei allen Untersuchungen keine Ursache für die gesundheitlichen Probleme gefunden werden kann, wird von einem Reizdarmsyndrom gesprochen. Dies sagt nicht mehr aus, als dass der Darm gereizt ist. Viele Mediziner verschreiben Medikamente, um die Symptome zu lindern, forschen jedoch nicht weiter nach der Ursache. Doch dieser Weg ist falsch.

Das Reizdarmsyndrom gilt generell, sowohl in der Schulmedizin als auch in der Alternativmedizin, als schwer behandelbar, da es sehr individuell ist. Magen und Darm funktionieren wie Alarmglocken in unserem Körper. Wenn irgendetwas nicht stimmt, machen Magen und Darm Probleme und es kommt beispielsweise zu Blähungen und Verstopfungen. Das hat damit zu tun, dass das ganze Nervensystem, welches den Magen-Darm-Trakt versorgt, auf verschiedenste Faktoren hochempfindlich reagiert. Sofern dieses System nicht richtig arbeitet, arbeiten auch Magen und Darm nicht richtig und es kommt zu den Symptomen eines Reizdarms.

Folgende Ursachen können dem Reizdarmsyndrom zugrunde liegen:

1. Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel
Häufig werden die Symptome durch Gluten und Milchprodukte ausgelöst. Diese müssen dann komplett gemieden werden, um den Reizdarm in den Griff zu bekommen.

2. Chronische Infektion im Darm
Diese kann durch Pilze, Bakterien, Parasiten oder manchmal auch Viren hervorgerufen werden. Die Infektion bedarf einer Behandlung (nicht antibiotisch).

3. Mängel im Körper
Mängel können ebenfalls einen Reizdarm auslösen. Magnesiummangel kann dazu führen, dass der Darm sich nicht mehr richtig bewegen kann, wodurch folglich Verstopfungen entstehen können, welche den Darm reizen.
Viele weitere Mängel, beispielsweise Vitaminmangel an Zink, Vitamin D und Vitamin B 12 können die Ursache eines Reizdarms sein.

4. Stress
Bei Stress ist das Nervensystem, welches den Darm versorgt, quasi ausgeschaltet.
Verdaut wird erst dann, wenn kein Stress besteht. Wird die Nahrung allerdings nicht gut verdaut, gelangen unverdaute Nahrungsbestandteile in den Darm und können dort an Stellen gelangen, wo sie nicht hingehören. Dort versorgen diese die Bakterien falsch und es kann zu einer Reizung des Darms kommen.

5. Fehlbesiedelung im Darm
Sind anstelle von nicht pathogenen Keimen zu viele körpereigene Bakterien an der falschen Stelle im Darm, muss dafür gesorgt werden, dass das Mikrobiom im Darm in irgendeiner Form wieder besser versorgt wird. Dem Mikrobiom geht es unter Einfluss von Stress sowie Elektrosmog schlecht. Wohnst Du zum Beispiel in der Nähe eines Handymastes kann es sein, dass die Bakterien im Darm dadurch verrücktspielen. Auch WLAN sowie das Smartphone selbst können dem Darm schaden. Wer unter den Symptomen eines Reizdarms leidet, sollte den Elektrosmog so weit wie möglich reduzieren.

6. Ungelöste seelische Konflikte
Auch diese bereiten dem Körper Stress. Sofern die Konflikte gelöst werden können, verbessern sich damit in der Regel auch die Symptome des Reizdarms.

Der Reizdarm ist jedoch nicht, wie von vielen Allgemeinmedizinern behauptet wird, rein psychosomatisch. Dennoch kann das Krankheitsbild durch die Psyche negativ beeinflusst werden.

7. Strukturelle Probleme
Auch zu wenig Bewegung kann dazu führen, dass der Darm gereizt wird. Es kann sein, dass die Lymphe zu wenig fließt und die Faszien um den Darm herum nicht richtig in Bewegung kommen. Dadurch wird der Stuhlgang träge und kann Schwierigkeiten machen.

8. Vergiftungen im Körper
Bestimmte Giftstoffe wie Glyphosat, Aluminium, Quecksilber und Blei vergiften das gesamte Mikrobiom im Darm und führen somit zu Problemen. Hier wird eine Entgiftung unausweichlich.

Die Kunst in der Behandlung eines Reizdarmsyndroms liegt darin, die entscheidenden Faktoren zu erkennen, damit der Reizdarm wieder verschwindet. Grundsätzlich gilt, dass der Reizdarm immer sekundär ist, das bedeutet, es gibt immer einen Grund für die Beschwerden. Wird die Ursache im Kern behandelt, verschwinden in der Regel auch die Symptome des Reizdarms.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Kälte ist gesund Biohacking
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Biohacking ist eine Möglichkeit, sich selbst und seinen Körper auf natürliche Art und Weise zu optimieren. Mit welcher Methode Du Deinen Körper in seiner Funktion optimieren kannst, sodass dieser langlebiger, gesünder und auf natürliche Weise stabil wird, erfährst Du in diesem Beitrag.

Dem Kältereiz ausgesetzt

Wenn Du Dich Kälte aussetzt, geschehen sehr erstaunliche Prozesse in Deinem Körper. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sich der Kälte auszusetzen. Es beginnt beim Trinken von kaltem Wasser und geht hin bis zum kalten Duschen oder sogar Baden. 

Setzt Du Dich dem Kältereiz aus, so wird das Enzym mTOR reguliert. Das Enzym besitzt eine ganz wichtige Steuerfunktion in unserem Organismus. Ist zu viel des Enzyms mTOR vorhanden, so kann es für eine Krebsentwicklung im Körper sorgen. Außerdem verläuft die Degeneration des Körpers schneller. Ist jedoch zu wenig des Enzyms vorhanden, so regt der Mangel an mTOR die Autophagie an. Dieser Prozess spielt sich auch während einer Fastenkur ab. Ist Dein Körper regelmäßig Kälte ausgesetzt, so kann über einen langen Zeitraum hinweg die Krebsneigung, die durch das Enzym mTOR induziert wird, reduziert werden. Diese Art von Biohacking bewirkt demnach, dass sich die Langlebigkeit des Körpers zum Positiven entwickelt. Außerdem wird durch den Kältereiz das Fettgewebe im Körper auf verschiedene Weise angegangen. Zum einen werden sehr viele Enzyme im Körper angeregt, die fettverbrennend wirken und zum anderen wandelt sich das weiße Fett, auch Speicherfett genannt, zu braunem Fett um. Dieses Fett stellt Wärme her und verbraucht somit mehr Energie. Diese Art das Fett zu bekämpfen ist sehr wirksam und wirkt in diesem Zusammenhang ähnlich wie regelmäßiger Sport.

Auch das Herz-Kreislauf-System profitiert vom Kältereiz. Bei regelmäßiger Anwendung wird eine Verbesserung von Herz-Kreislauf-Beschwerden von bis zu zwanzig Prozent erreicht. Zudem wirkt sich diese Form des Biohackings sehr positiv auf das Immunsystem aus. Zu guter Letzt ist eine Veränderung des Hormonhaushalts zu beobachten: Die Hormone werden im Bereich der Nebennierenfunktion, der Schilddrüsenfunktion und der sexuellen Leistungsfähigkeit sowie der Fruchtbarkeit angeregt und gesteigert.

Möglichkeiten, sich dem Kältereiz auszusetzen

Die folgenden Möglichkeiten bieten in genannter Reihenfolge gesunde Möglichkeiten, sich an diese Art des Biohackings langsam ranzutasten: 

1. Kaltes Wasser mit Eiswürfeln trinken

Sollte es zum sogenannten “Eiskopfschmerz” kommen, kann man daraus schließen, dass im Körper zu viele Omega-6-Fettsäuren und zu wenig Omega-3-Fettsäuren vorhanden sind. Die Omega-6-Fettsäuren wirken entzündlich, wohingegen die Omega-3-Fettsäuren antientzündlich wirken. Es gilt also, dieses Ungleichgewicht wieder ins Reine zu bringen. Dazu sollten die Omega-6-Quellen, besonders tierische Lebensmittel sowie Nüsse und Saaten, reduziert werden. Außerdem sollte die Omega-3-Zufuhr erhöht werden. Es eignet sich der Verzehr von täglich etwa zwei Esslöffeln Chiasamen oder geschroteten Leinsamen, zum Beispiel im Müsli oder einem Smoothie.

2. Gesicht in eiskaltem Wasser baden

Das Gesicht sollte entweder im Waschbecken oder einem anderen, dafür geeignetem Behältnis, immer wieder untergetaucht werden. Die Haut sollte dabei natürlich rosa bleiben.

3. Kaltes Duschen

Zunächst kann natürlich wie gewohnt warm geduscht und im Anschluss kalt geduscht werden. Du solltest solange unter der kalten Dusche verbleiben, wie Du es aushältst. Fängst Du an zu schlottern, hast du den Prozess in Gang gesetzt. Beim Zittern verbrennt der Körper viele Kalorien, etwa vergleichbar wie beim Sport. 

4. Kaltes Baden

Wenn Du das kalte Duschen erst einmal gewöhnt bist, wäre der nächste Schritt ein kaltes Bad zu nehmen. Dazu können ins kalte Wasser zusätzlich Eiswürfel gegeben werden. Beim Setzen in die Badewanne wird Deine Atmung wahrscheinlich zunächst etwas
flacher, doch der Körper gewöhnt sich relativ schnell an die kühle Temperatur und beruhigt sich allmählich wieder. Auch hier gilt es, solange in der Wanne zu verweilen, bis Du anfängst zu zittern. Bitte achte darauf, dass die Wassertemperatur nie unter zehn Grad gelangt, da sonst Blutgefäße verletzt werden könnten. 

5. Eisbaden im Freien

Sollte es in Deiner Nähe einen See, Fluss oder andere Gewässer geben, eignen sich diese in den kalten Jahreszeiten ebenso gut zum Eisbaden und erfordern vielleicht noch eine Portion mehr Mut. 

6. Dünne Kleidung

Eine letzte und sehr einfache Möglichkeit, sich dem Kältereiz auszusetzen, ist das Tragen von “zu dünner” Kleidung. So kannst Du zum Beispiel im Winter mal im T-Shirt nach draußen gehen, oder eine dünnere Jacke tragen. Wenn Du anfängst zu zittern, wäre dies der Zeitpunkt, sich wieder warm einzupacken. 

Eine großartige Methode, die etwas Überwindung kostet, aber dennoch sehr effektiv für die menschliche Gesundheit ist. Wenn man erstmal damit angefangen hat, möchte man nie wieder aufhören. Der Effekt der Frische im Körper, die Du nach dem Kältereiz verspürst, vermittelt Dir besonders am Morgen ein tolles und belebendes Gefühl.

Studien und Quellen:

  • Cold-Inducible SIRT6 Regulates Thermogenesis of Brown and Beige Fat., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28723567
  • Brown Fat AKT2 Is a Cold-Induced Kinase that Stimulates ChREBP-Mediated De Novo Lipogenesis to Optimize Fuel Storage and Thermogenesis., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29153407
  • Control of brown and beige fat development., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27552974 Cold-Activated
  • Brown Adipose Tissue is Associated with Less Cardiometabolic Dysfunction in Young Adults with Obesity., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32170839
  • Fibroblast Growth Factor-21, Leptin, and Adiponectin Responses to Acute Cold-Induced Brown Adipose Tissue Activation., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31912874
  • Adiponectin receptor PAQR-2 signaling senses low temperature to promote C. elegans longevity by regulating autophagy., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31197136
  • Cordycepin promotes browning of white adipose tissue through an AMP-activated protein kinase (AMPK)-dependent pathway., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30766785
  • Sarcolipin is a newly identified regulator of muscle-based thermogenesis in mammals., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22961106
  • Association of Melatonin Production with Seasonal Changes, Low Temperature, and Immuno-Responses in Hamsters, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6017911/
  • mTORC1 is Required for Brown Adipose Tissue Recruitment and Metabolic Adaptation to Cold, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5120333/
  • The effects of cold water immersion and active recovery on inflammation and cell stress responses in human skeletal muscle after resistance exercise., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27704555
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Stillen ist ein ganz großes Thema bei werdenden Müttern, bei dem die Meinungen weit auseinandergehen. Das Stillen ist für ein Baby das Wichtigste, was die Mutter von Beginn an für ihr Kind tun kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du das Kind selbst geboren oder adoptiert hast. In diesem Beitrag erfährst Du mehr rund um das Thema und wertvolle Tipps zum Stillen.

Warum überhaupt stillen?

Zunächst werden die Bindung und Beziehung zum Baby durch das Stillen verstärkt und viel inniger. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Kind adoptiert oder selbst von der Mutter geboren wurde. Diese Zuneigung ist allerdings auch gut über das Geben des Fläschchens möglich. Der viel wichtigere Aspekt ist jedoch das Darmmilieu des Kindes. Über die Muttermilch wird das Mikrobiom im Darm, also gesunde Darmbakterien, wunderbar aufgebaut. Dabei reichen bereits kleine Mengen aus, welche essentiell für den kleinen Darm sind.

Die Idee, ein Kind zu stillen, welches man nicht selbst zur Welt gebracht hat

Wenn eine Mutter einen Säugling als Adoptivkind oder in Pflege in die Familie aufnimmt, kommt die Frage auf, ob dieses Kind möglicherweise auch gestillt werden könnte. Der Grundgedanke liegt darin, dem Kind die gleichen Möglichkeiten eines gesunden Aufwachsens zu ermöglichen, wie einem genetischen Kind.

Für die Geborgenheit ist es am schönsten, wenn die Mutter dem Baby die Brust geben kann. Reicht die Muttermilch dafür nicht aus, kann diese wunderbar auch abgepumpt und beispielsweise mithilfe kleiner Aufziehspritzen dem Säugling zugeführt werden. Zum Aufbau eines gesunden Darmmilieus des Kindes reichen bereits Milliliter Mengen aus. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Milch über ein Ernährungsset zu geben.

Welchen Unterschied macht die Muttermilch?

Krankheiten, die mit dem Darm zu tun haben, wie etwa Neurodermitis oder andere Immunkrankheiten, hängen häufig damit zusammen, dass die Darmflora des Betroffenen im Kindesalter nicht optimal ausgebildet wurde. In den 70-er und 80-er Jahren galt es als modern, das Kind nicht zu stillen, sondern stattdessen mit dem Fläschchen zu füttern. Möglicherweise hat sich das Immunsystem dadurch nicht vollständig ausgebildet. Selbst die Gabe winziger Menschen Muttermilch können diese Probleme vermeiden, selbst wenn diese nicht von der genetischen Mutter stammt.

Welche Ernährung ist sinnvoll, wenn das Stillen nicht funktioniert?

Wenn trotz jeglicher Versuche das Stillen nicht möglich ist, sollte stattdessen keinesfalls Kuhmilch gefüttert werden. Eine bessere Alternative bietet Ziegenmilch. Beispielsweise eignet sich die Säuglingsmilchnahrung auf Ziegenmilchbasis von Bambinchen, erhältlich bei DM, sehr gut.

Ziegenmilch hat von der Eiweißoberfläche erstaunlicherweise die gleiche Struktur wie die Muttermilch. Dabei handelt es sich um beta-lactoglobulin. Die Kuhmilch hingegen weist das alpha-S1-lactoglobolin auf, welches immer als Feind angegriffen wird. Deshalb kann es vorkommen, dass Kinder bereits in jungen Jahren Autoimmunkrankheiten wie etwa Diabetes Typ 1 entwickeln, als Folgeerkrankung einer Autoimmunität dieser Milchmoleküle.

Außerdem bekommen Säuglinge von Kuhmilchprodukten häufig Bauchweh und Koliken. Das ist nicht normal und es ist nicht nötig, dass das Kind diese Probleme erleiden muss. Ein Umstieg auf Ziegenmilch ergibt meist eine schnelle Linderung der Beschwerden.

In Krankenhäusern dürfen laut Leitfaden leider nur Kuhmilchprodukte verwendet werden. Sobald das Baby zuhause ist, kann und sollte sofort auf Ziegenmilchprodukte umgestellt werden. Es wird dem Baby besser gehen.

Vorteile des Abpumpens von Muttermilch

Ein deutlicher Vorteil beim Arbeiten mit einer Milchpumpe ist die Möglichkeit, das Baby zeitversetzt zu füttern. So ist eine gute Versorgung mit Nährstoffen der Muttermilch jederzeit gewährleistet.

Entgiftung vor dem Stillen

Die Entgiftung spielt eine große Rolle beim Stillen, egal in welcher Form. Über die Brustmilch entgiften Mütter, sodass ihre eigenen Körpergifte an das Kind weitergeben. Es ist daher ganz entscheidend, dass die Mutter selbst überprüft, ob sie zuvor ausreichend entgiftet hat.

Den schlimmsten Teil nehmen Schwermetalle im Körper ein, allen voran das Quecksilber. Dieses kommt ursprünglich aus alten Zahnfüllungen. Wenn man als Mutter noch Amalgamfüllungen hat, sollte ein Bindemittel für die Gifte eingenommen werden. Am besten eignet sich dazu die Chlorella Alge, beispielsweise die Chlorenergy von biopure.eu. Es ist unheimlich wichtig, dass das Gift gebunden und das Kind nicht damit gefüttert wird.

Das Stillen trägt zu einer besseren Gesundheit Deines Kindes bei, die oben genannten Tipps können Dir dabei helfen.

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