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Achtung Mikrowelle Besser nicht
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In vielen Haushalten ist sie beliebt – die Mikrowelle. Schnell und zuverlässig ist das Essen warm und kann guten Gewissens genossen werden. Oder etwa doch nicht? Wie sich die Speisen beim Nutzen einer Mikrowelle verändern und warum das unserer Gesundheit schadet, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wie funktioniert die Mikrowelle?

Die Mikrowelle sendet Mikrowellenstrahlen, ähnlich wie ein Handy Strahlen sendet, im Bereich von 2.450 Megahertz. Somit handelt es sich bei diesem praktischen Küchengerät um eine Sendeanlage, denn sie sendet Funkstrahlen. Diese Strahlung ist so gebündelt und auf das Essen gerichtet, dass dieses bestrahlt wird und sich somit erhitzt. Das ist grundsätzlich nicht dramatisch, da das Essen durch diesen Vorgang nicht atomar verseucht wird oder ähnliches. Dennoch sorgt es dafür, dass sich die Moleküle des Essens verändern, das bedeutet, sie bewegen sich in der Strahlung schneller. Diese schnellere Bewegung sorgt dafür, dass das Essen warm wird. Grundsätzlich bewegen sich die Moleküle bei erwärmten Speisen oder Getränken immer schneller, als bei kalten Speisen und Getränken. Durch die Strahlung der Mikrowelle wird das Essen also dazu gebracht, sich schneller zu bewegen, was den Nachteil hat, dass es sich in seiner Struktur verändert und dann plötzlich nicht mehr die natürliche Struktur der Lebensmittel aufweist, die unser Körper kennt. Normalerweise sind wir gewöhnt, unser Essen natürlich zu genießen, also so, wie es gewachsen ist. Die Veränderung, welche das Erwärmen durch eine Mikrowelle hervorruft, kommt über die Nahrung in unserem Körper an und dieser kann die Nahrung nicht mehr so gut verstoffwechseln. Die Nahrung muss vom Körper zunächst aufwendig aufgespalten werden, sodass diese wieder verträglich und somit verdaubar wird.

Das gleiche gilt für die Biophotonen, welche lebende Lebensmittel oder Lebewesen abstrahlen. Ein Lebensmittel kann immer an der Qualität der Biophotonen bewertet werden. Hat es viele gute Biophotonen, dann ist es lebendig und für den Körper ein absoluter Gewinn an Energie und Informationen. Dr. Popp war einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet und was wir wissen ist, dass die Mikrowelle die Lebensmittel komplett tötet. Die Lebensmittel sind nach der Nutzung völlig leer von Biophotonen und somit stellen sie keine Bereicherung für unseren Organismus mehr da. Die Qualität der Lebensmittel gleichen in diesem Zustand einem Schwamm. Sie haben keinerlei Nährwerte.

Sofern Du Dich also qualitativ hochwertig und gesund ernähren möchtest und durch reichhaltige Nahrungsmittel Deine Gesundheit erhalten und chronische, degenerative Erkrankungen vermeiden möchtest, solltest Du das Nutzen einer Mikrowelle definitiv vermeiden.

Ein weiteres Problem stellt die Strahlung dar, die direkt von der Mikrowelle abgestrahlt wird. Der Abstand zur Mikrowelle entscheidet, wie stark der Einfluss der Strahlung auf den Körper ist. Je näher, desto schlechter. Bei mindestens zwei Metern Abstand sollte die Mikrowelle keinen Schaden anrichten. Die Mikrowelle ist generell nicht strahlungsdicht. Das kannst Du ganz einfach testen, in dem Du ein Handy in die Mikrowelle legst, diese schließt und das Handy anrufst. Du wirst sehen – das Handy wird klingeln. Wäre die Mikrowelle strahlungsdicht, wäre innerhalb dieser kein Empfang vorhanden.
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Für alle, die sich gesund ernähren möchten, achtet darauf, die Mikrowelle zu meiden, auch wenn sie noch so praktisch erscheint. Das Essen kann ebenso gut auf dem Herd oder im Backofen erhitzt werden. Auch beim Auswärtsessen oder bei Kindern sollte man darauf achten, dass das Essen nicht in die Mikrowelle kommt, bevor es serviert wird. Hat man sich an das Leben ohne Mikrowelle erst einmal gewöhnt, vermisst man sie auch nicht mehr.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Thomas Freitag ist der Präsident des Europäischen Instituts für Gesundheit und Wasserqualität. Er ist unter Anderem der Entwickler einer genialen Wasseranlage. In diesem Beitrag erfährst Du, aus welchen Gründen er sich mit dem Thema Trinkwasser beschäftigt hat und welche Werte bei der der Beurteilung der Wasserqualität für unsere Gesundheit von Bedeutung sind.

Thomas Freitag litt in seinen Zwanzigern unter starken Hautproblemen, welche einer massiven Schwermetallvergiftung zugrunde lagen. Über mehrere Monate hinweg erhielt er bei einem naturheilkundlichen Arzt eine Therapie, um die Schwermetalle aus dem Körper zu leiten. Im Wartezimmer seines Arztes stand ihm hochqualitatives Wasser zur Verfügung, welches dazu führte, dass er immer durstiger wurde. Sein Arzt gab ihm auf Nachfrage der Gründe das Buch “Wasser kann Ihre Gesundheit zerstören” von Norman Walker und so begann sein Interesse für gutes Trinkwasser.

Zur damaligen Zeit war Wasserqualität für niemanden ein Thema, denn das Wasser, das aus der Leitung kam, galt als rein. Auch heute herrscht der Irrglaube, das Leitungswasser gesund ist. Grundsätzlich schadet Leitungswasser unserer Gesundheit zwar nicht, erbringt jedoch ebenso wenig Nutzen. Warum das so ist, erfährst Du später noch.

Thomas Freitag hat eine Wasseranlage aus Amerika importiert und diese schließlich über seine eigene Firma “Ideal Water” nach Deutschland gebracht. Inzwischen produziert seine Firma die Wasseranlage in Kleinserie mit hochwertigen Komponenten.

Wasser in unserem Körper

Der Mensch besteht zu zwei Dritteln aus Wasser. So besteht beispielsweise das Gehirn zu über 80 Prozent und unser Blut zu 86 Prozent aus Wasser. Diese Werte machen die Wichtigkeit von Wasser deutlich. Kurz gesagt: Wir benötigen Wasser, um zu leben.

Der Hauptfehler besteht darin, zu wenig Wasser zu trinken. Hier geht Quantität vor Qualität – idealerweise sollte dem Körper qualitatives Wasser zugeführt werden, sodass die Stoffwechselvorgänge sowie die Entgiftungsprozesse im Körper ideal funktionieren.

Die drei wichtigsten Grenzwerte zur Beurteilung von Wasser lauten wie folgt:

1. Der pH-Wert: Dieser sollte zwischen 6,4 und 6,8 liegen.

2. Der elektrische Widerstand: Dieser sollte 130 Mikrosiemens nicht übersteigen. Er gibt an, wie viele Bestandteile sich im Wasser befinden, welche nicht Wasser sind. Er zeigt die Leitfähigkeit des Wassers in Bezug auf Strom an, welche sich durch Mineralien, Metalle und ähnliche Bestandteile im Wasser ergeben. Je höher dieser Leitwert ist, desto mehr Inhaltsstoffe befinden sich im Wasser. Demnach ist das Wasser gesättigt. Wasser sollte möglichst ungesättigt sein, sodass es Stoffe aus dem Körper aufnehmen kann.

2. Das Redoxpotential: Der Wert sollte zwischen 22 und 27 liegen. Es misst die Anzahl der Elektronen in einer Flüssigkeit. Je größer der Wert, desto weniger Elektronen enthält das Wasser und desto mehr freie Radikale bilden sich im Körper.
Erreicht das Wasser diese Werte, ist es zellgängig.

Die deutsche Trinkwasserverordnung kontrolliert etwa 65 Kriterien, dabei werden beispielsweise die Werte von Uran sowie Benzol im Wasser untersucht. Es gibt jedoch einige Werte, welche überhaupt nicht überprüft werden. Dazu gehören beispielsweise Hormone, Medikamente und Mikroplastik, obwohl diese große Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben können.

Anhand folgendem Beispiel möchten wir die Abweichungen zwischen idealem Wasser und Leitungswasser einmal verdeutlichen: Der Mikrosiemenswert von idealem Wasser liegt bei unter 130, im Leitungswasser jedoch bei bis zu 2790. Es ist zwar trotzdem nicht gefährlich, Leitungswasser zu trinken, fördert die Gesundheit jedoch nicht.

Grundsätzlich sollte Wasser außerdem nie aus Plastikflaschen verzehrt werden, da diese gefährliche Weichmacher enthalten. Auch auf Kohlensäure sollte verzichtet werden, da Säure ein Stoffwechselabfallprodukt ist. Es übersäuert den Körper und verbindet sich mit Salzen zu Schlacken im Körper

Das richtige Filtersystem

Grundsätzlich gilt auch hier, dass ein schlechter Filter besser ist, als gar kein Filter. Zu den herkömmlichen Filtern gehören Aktivkohlefilter, welche grobstoffliche Verunreinigungen filtern können. Diese haben jedoch das Problem einer Verkeimung, sodass die Filter häufig gewechselt sowie die Behälter regelmäßig desinfiziert werden müssen.

Von Filtern für basisches Wasser raten wir ab, da basisches Wasser die Magensäure neutralisiert, was auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führt. Die Magensäure ist eine natürliche Sperre gegen Bakterien, Keime und Viren und dient der Verdauung. Trinkt man zu viel basisches Wasser, wird die Magensäure neutralisiert, was die natürliche Barriere unmöglich macht und Verdauungsprobleme hervorruft.

Die Umkehrosmose ist ein sehr gutes System und die einzige wirtschaftliche Art, um Wasser von allen Inhaltsstoffen zu befreien, allerdings mit dem Nachteil, dass das Wasser danach nicht mehr lebendig ist.

Wasseraufbereitungsprozess der Natur

Um die ideale Wasserfilteranlage zu entwickeln, hat sich Thomas Freitag den Wasseraufbereitungsprozess der Natur zu Nutze gemacht. Wasser wird in der Natur durch Verdunstung von allen Inhaltsstoffen gereinigt. Nur Sauerstoff und Wasserstoff sind Gase, die den Aggregatzustand von flüssig auf gasförmig verändern können. Alle Inhaltsstoffe, die das nicht können, wie Mineralien, Metalle, und Salze verbleiben somit zurück. Anschließend wird das Wasser in der Natur mithilfe der Wolken, Schwingungen der Sonne und Licht belebt. Dann regnet es ab und wird in Gebirgsbächen durch die Steine leicht mineralisiert sowie durch die Verwirbelung mittels der Steine mit natürlichem Sauerstoff angereichert.

Für die Wasserfilteranlage wird die Molekularfiltration, durch welche Wasser von allen Inhaltsstoffen getrennt wird, genutzt. Anschließend wird das Wasser durch eine Technologie mit Schwingungen von Licht belebt, dann leicht mineralisiert und durch eine Verwirbelungsspirale am Wasserhahn verwirbelt und mit natürlichem Sauerstoff angereichert.

Bakterien werden durch Membrane zurückgehalten. Die Anlage hat keinen Speicher, da die Membranen heute soweit entwickelt sind, dass Direktflusssysteme möglich sind. Wasser wird sozusagen beim Öffnen des Wasserhahns frisch produziert. Eine solche Wasserfilteranlage benötigt in ihrer kleinsten Ausführung nur 14 Zentimeter Platz, kann also sogar unter der Sockelleiste liegend installiert werden. Die Anlage ist nahezu in jedem Haushalt sowie von jedem Handwerker, der eine Wasch- oder Spülmaschine installieren kann, installierbar.

Wie Du siehst ist Wasser nicht gleich Wasser. Um Deine Gesundheit bestmöglich zu unterstützen und zu erhalten, solltest Du auf die Qualität Deines Trinkwassers achten. Bei Interesse an einer Wasserfilteranlage von Ideal Water kannst Du Dir auf der Website www.idealeswasser.de ein auf Deine Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot erstellen lassen. Außerdem kann man mit dem folgenden Rabattcode für den IdealesWasser Filter 20% sparen:

Rabattcode: PraxisFamily

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Die Wirkung von Wasser in unserem Körper

Wenn wir Krebs vermeiden und gesund bleiben wollen, ist ausreichendes Trinken von Wasser immens wichtig. Wasser sorgt unter anderem dafür, dass die Lymphflüssigkeiten besser fließen und somit die Zellversorgung viel besser funktioniert. Sofern wir ausreichend gutes Wasser im Körper haben, ist der ganze Abtransport von Schadstoffen im Körper gesichert. Wir nehmen sämtliche krebserregende Stoffe sowie eine Vielzahl schädlicher Substanzen täglich, beispielsweise über die Nahrung, aber auch über die Atemluft, in unseren Körper auf. Weiterhin entstehen durch verschiedene Prozesse im Körper einige Abfallstoffe, welche unseren Körper ebenfalls belasten, wenn sie nicht ausgeschwemmt werden. Durch eine ausreichende Zufuhr von Wasser können wir unseren Körper unterstützen, sodass alle Schadstoffe ausgeschwemmt werden. Dadurch sinkt auch das Risiko, dass sich schädliche Substanzen in den Nieren oder der Blase festsetzen.

Die Universität Cambridge hat herausgefunden, dass das Risiko an Blasenkrebs zu erkranken bei einer ausreichenden Trinkmenge von gutem Wasser um ganze sechzig Prozent sinkt. Dieser Wert ist sehr beachtlich! Zudem hat die Oxford University herausgefunden, dass auch das Risiko an Darmkrebs zu erkranken sinkt.

Die empfohlene tägliche Trinkmenge

Die empfohlene Trinkmenge pro Tag liegt bei etwa zwei bis drei Litern, das entspricht etwa sechs Gläsern, welche über den Tag verteilt getrunken werden sollten. Sofern die Menge auf einmal getrunken wird, wird diese ohne Funktion vom Körper wieder ausgeschwemmt. Der positive Nutzen entfällt somit.

Um daran zu denken, immer ausreichend zu trinken, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Beispielsweise kannst Du Dir einen Wecker stellen oder, nachdem Du ein Glas Wasser leer getrunken hast, direkt wieder ein volles Glas bereitstellen. So hast Du das Wasser immer im Blick und wirst automatisch daran erinnert, mehr zu trinken. Meist fällt es besonders schwer die Trinkmenge einzuhalten, wenn man tagsüber viel unterwegs ist. Hier empfiehlt sich bereits nach dem Aufstehen mit einem großen Glas Wasser in den Tag zu starten und immer etwas zu trinken für unterwegs einzupacken.

Welches Wasser ist gesund?

Wasser ist nicht gleich Wasser. Generell solltest Du zu stillem Wasser greifen, welches möglichst mineralarm ist. Dieses weist beste Eigenschaften auf, um Schadstoffe aus dem Körper aufzunehmen und somit auszuschwemmen. Gutes Wasser gibt es leider kaum zu kaufen.

Die beste Möglichkeit ist daher, das Wasser selbst zu filtern. Es gibt viele verschiedene Filter, welche dies können. Wir empfehlen einen sogenannten Membranfilter, jedoch kommt es darauf an, was nach dem Filtern mit dem Wasser geschieht, sodass es auch gut vom Körper aufgenommen werden kann. Wir haben festgestellt, dass der Filter von idealwater super funktioniert. Diesen erhältst Du über https://www.diepraxisfamily.com/ideales-wasser-mit-thomas-freitag/ mit dem Rabattcode “Praxisfamily” zwanzig Prozent vergünstigt. Wir testen diesen seit Jahren in unserer Praxis mit dem Ergebnis, dass durch diesen Filter gewonnenes Wasser beste Qualität aufweist.

Wenn Du keinen Filter hast und Dir auch keinen zulegen möchtest, solltest Du Dir möglichst gutes Wasser kaufen.

Leitungswasser ist nicht empfehlenswert, da dieses nicht mineralarm ist. Ganz im Gegenteil – es weist viele Mineralien und sogar Toxine und Belastungen auf. Es ist daher ungefiltert nicht gesund für den Körper. Das Wasser kann außerdem kaum vom Körper aufgenommen werden und weist keinen Nutzen auf.

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Das Reizdarmsyndrom stellt eine weit verbreitete Krankheitsdiagnose dar, welche von einigen Medizinern, teilweise viel zu schnell, gestellt wird. Doch was bedeutet ein Reizdarmsyndrom und was hilft, um die Symptome zu lindern? All das erfährst Du in diesem Beitrag.

Diagnose Reizdarmsyndrom

In der Schulmedizin wird die Diagnose Reizdarmsyndrom über das sogenannte Ausschlussverfahren gestellt. Zunächst werden alle Krankheiten, welche mit dem Magen-Darm-Trakt zusammenhängen, ausgeschlossen. Dies erfolgt über verschiedene Wege wie Darmspiegelung, Magenspiegelung, Stuhluntersuchung, Abtasten des Körpers sowie MRT und CT. Sofern bei allen Untersuchungen keine Ursache für die gesundheitlichen Probleme gefunden werden kann, wird von einem Reizdarmsyndrom gesprochen. Dies sagt nicht mehr aus, als dass der Darm gereizt ist. Viele Mediziner verschreiben Medikamente, um die Symptome zu lindern, forschen jedoch nicht weiter nach der Ursache. Doch dieser Weg ist falsch.

Das Reizdarmsyndrom gilt generell, sowohl in der Schulmedizin als auch in der Alternativmedizin, als schwer behandelbar, da es sehr individuell ist. Magen und Darm funktionieren wie Alarmglocken in unserem Körper. Wenn irgendetwas nicht stimmt, machen Magen und Darm Probleme und es kommt beispielsweise zu Blähungen und Verstopfungen. Das hat damit zu tun, dass das ganze Nervensystem, welches den Magen-Darm-Trakt versorgt, auf verschiedenste Faktoren hochempfindlich reagiert. Sofern dieses System nicht richtig arbeitet, arbeiten auch Magen und Darm nicht richtig und es kommt zu den Symptomen eines Reizdarms.

Folgende Ursachen können dem Reizdarmsyndrom zugrunde liegen:

1. Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel
Häufig werden die Symptome durch Gluten und Milchprodukte ausgelöst. Diese müssen dann komplett gemieden werden, um den Reizdarm in den Griff zu bekommen.

2. Chronische Infektion im Darm
Diese kann durch Pilze, Bakterien, Parasiten oder manchmal auch Viren hervorgerufen werden. Die Infektion bedarf einer Behandlung (nicht antibiotisch).

3. Mängel im Körper
Mängel können ebenfalls einen Reizdarm auslösen. Magnesiummangel kann dazu führen, dass der Darm sich nicht mehr richtig bewegen kann, wodurch folglich Verstopfungen entstehen können, welche den Darm reizen.
Viele weitere Mängel, beispielsweise Vitaminmangel an Zink, Vitamin D und Vitamin B 12 können die Ursache eines Reizdarms sein.

4. Stress
Bei Stress ist das Nervensystem, welches den Darm versorgt, quasi ausgeschaltet.
Verdaut wird erst dann, wenn kein Stress besteht. Wird die Nahrung allerdings nicht gut verdaut, gelangen unverdaute Nahrungsbestandteile in den Darm und können dort an Stellen gelangen, wo sie nicht hingehören. Dort versorgen diese die Bakterien falsch und es kann zu einer Reizung des Darms kommen.

5. Fehlbesiedelung im Darm
Sind anstelle von nicht pathogenen Keimen zu viele körpereigene Bakterien an der falschen Stelle im Darm, muss dafür gesorgt werden, dass das Mikrobiom im Darm in irgendeiner Form wieder besser versorgt wird. Dem Mikrobiom geht es unter Einfluss von Stress sowie Elektrosmog schlecht. Wohnst Du zum Beispiel in der Nähe eines Handymastes kann es sein, dass die Bakterien im Darm dadurch verrücktspielen. Auch WLAN sowie das Smartphone selbst können dem Darm schaden. Wer unter den Symptomen eines Reizdarms leidet, sollte den Elektrosmog so weit wie möglich reduzieren.

6. Ungelöste seelische Konflikte
Auch diese bereiten dem Körper Stress. Sofern die Konflikte gelöst werden können, verbessern sich damit in der Regel auch die Symptome des Reizdarms.

Der Reizdarm ist jedoch nicht, wie von vielen Allgemeinmedizinern behauptet wird, rein psychosomatisch. Dennoch kann das Krankheitsbild durch die Psyche negativ beeinflusst werden.

7. Strukturelle Probleme
Auch zu wenig Bewegung kann dazu führen, dass der Darm gereizt wird. Es kann sein, dass die Lymphe zu wenig fließt und die Faszien um den Darm herum nicht richtig in Bewegung kommen. Dadurch wird der Stuhlgang träge und kann Schwierigkeiten machen.

8. Vergiftungen im Körper
Bestimmte Giftstoffe wie Glyphosat, Aluminium, Quecksilber und Blei vergiften das gesamte Mikrobiom im Darm und führen somit zu Problemen. Hier wird eine Entgiftung unausweichlich.

Die Kunst in der Behandlung eines Reizdarmsyndroms liegt darin, die entscheidenden Faktoren zu erkennen, damit der Reizdarm wieder verschwindet. Grundsätzlich gilt, dass der Reizdarm immer sekundär ist, das bedeutet, es gibt immer einen Grund für die Beschwerden. Wird die Ursache im Kern behandelt, verschwinden in der Regel auch die Symptome des Reizdarms.

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Kälte ist gesund Biohacking
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Biohacking ist eine Möglichkeit, sich selbst und seinen Körper auf natürliche Art und Weise zu optimieren. Mit welcher Methode Du Deinen Körper in seiner Funktion optimieren kannst, sodass dieser langlebiger, gesünder und auf natürliche Weise stabil wird, erfährst Du in diesem Beitrag.

Dem Kältereiz ausgesetzt

Wenn Du Dich Kälte aussetzt, geschehen sehr erstaunliche Prozesse in Deinem Körper. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sich der Kälte auszusetzen. Es beginnt beim Trinken von kaltem Wasser und geht hin bis zum kalten Duschen oder sogar Baden. 

Setzt Du Dich dem Kältereiz aus, so wird das Enzym mTOR reguliert. Das Enzym besitzt eine ganz wichtige Steuerfunktion in unserem Organismus. Ist zu viel des Enzyms mTOR vorhanden, so kann es für eine Krebsentwicklung im Körper sorgen. Außerdem verläuft die Degeneration des Körpers schneller. Ist jedoch zu wenig des Enzyms vorhanden, so regt der Mangel an mTOR die Autophagie an. Dieser Prozess spielt sich auch während einer Fastenkur ab. Ist Dein Körper regelmäßig Kälte ausgesetzt, so kann über einen langen Zeitraum hinweg die Krebsneigung, die durch das Enzym mTOR induziert wird, reduziert werden. Diese Art von Biohacking bewirkt demnach, dass sich die Langlebigkeit des Körpers zum Positiven entwickelt. Außerdem wird durch den Kältereiz das Fettgewebe im Körper auf verschiedene Weise angegangen. Zum einen werden sehr viele Enzyme im Körper angeregt, die fettverbrennend wirken und zum anderen wandelt sich das weiße Fett, auch Speicherfett genannt, zu braunem Fett um. Dieses Fett stellt Wärme her und verbraucht somit mehr Energie. Diese Art das Fett zu bekämpfen ist sehr wirksam und wirkt in diesem Zusammenhang ähnlich wie regelmäßiger Sport.

Auch das Herz-Kreislauf-System profitiert vom Kältereiz. Bei regelmäßiger Anwendung wird eine Verbesserung von Herz-Kreislauf-Beschwerden von bis zu zwanzig Prozent erreicht. Zudem wirkt sich diese Form des Biohackings sehr positiv auf das Immunsystem aus. Zu guter Letzt ist eine Veränderung des Hormonhaushalts zu beobachten: Die Hormone werden im Bereich der Nebennierenfunktion, der Schilddrüsenfunktion und der sexuellen Leistungsfähigkeit sowie der Fruchtbarkeit angeregt und gesteigert.

Möglichkeiten, sich dem Kältereiz auszusetzen

Die folgenden Möglichkeiten bieten in genannter Reihenfolge gesunde Möglichkeiten, sich an diese Art des Biohackings langsam ranzutasten: 

1. Kaltes Wasser mit Eiswürfeln trinken

Sollte es zum sogenannten “Eiskopfschmerz” kommen, kann man daraus schließen, dass im Körper zu viele Omega-6-Fettsäuren und zu wenig Omega-3-Fettsäuren vorhanden sind. Die Omega-6-Fettsäuren wirken entzündlich, wohingegen die Omega-3-Fettsäuren antientzündlich wirken. Es gilt also, dieses Ungleichgewicht wieder ins Reine zu bringen. Dazu sollten die Omega-6-Quellen, besonders tierische Lebensmittel sowie Nüsse und Saaten, reduziert werden. Außerdem sollte die Omega-3-Zufuhr erhöht werden. Es eignet sich der Verzehr von täglich etwa zwei Esslöffeln Chiasamen oder geschroteten Leinsamen, zum Beispiel im Müsli oder einem Smoothie.

2. Gesicht in eiskaltem Wasser baden

Das Gesicht sollte entweder im Waschbecken oder einem anderen, dafür geeignetem Behältnis, immer wieder untergetaucht werden. Die Haut sollte dabei natürlich rosa bleiben.

3. Kaltes Duschen

Zunächst kann natürlich wie gewohnt warm geduscht und im Anschluss kalt geduscht werden. Du solltest solange unter der kalten Dusche verbleiben, wie Du es aushältst. Fängst Du an zu schlottern, hast du den Prozess in Gang gesetzt. Beim Zittern verbrennt der Körper viele Kalorien, etwa vergleichbar wie beim Sport. 

4. Kaltes Baden

Wenn Du das kalte Duschen erst einmal gewöhnt bist, wäre der nächste Schritt ein kaltes Bad zu nehmen. Dazu können ins kalte Wasser zusätzlich Eiswürfel gegeben werden. Beim Setzen in die Badewanne wird Deine Atmung wahrscheinlich zunächst etwas
flacher, doch der Körper gewöhnt sich relativ schnell an die kühle Temperatur und beruhigt sich allmählich wieder. Auch hier gilt es, solange in der Wanne zu verweilen, bis Du anfängst zu zittern. Bitte achte darauf, dass die Wassertemperatur nie unter zehn Grad gelangt, da sonst Blutgefäße verletzt werden könnten. 

5. Eisbaden im Freien

Sollte es in Deiner Nähe einen See, Fluss oder andere Gewässer geben, eignen sich diese in den kalten Jahreszeiten ebenso gut zum Eisbaden und erfordern vielleicht noch eine Portion mehr Mut. 

6. Dünne Kleidung

Eine letzte und sehr einfache Möglichkeit, sich dem Kältereiz auszusetzen, ist das Tragen von “zu dünner” Kleidung. So kannst Du zum Beispiel im Winter mal im T-Shirt nach draußen gehen, oder eine dünnere Jacke tragen. Wenn Du anfängst zu zittern, wäre dies der Zeitpunkt, sich wieder warm einzupacken. 

Eine großartige Methode, die etwas Überwindung kostet, aber dennoch sehr effektiv für die menschliche Gesundheit ist. Wenn man erstmal damit angefangen hat, möchte man nie wieder aufhören. Der Effekt der Frische im Körper, die Du nach dem Kältereiz verspürst, vermittelt Dir besonders am Morgen ein tolles und belebendes Gefühl.

Studien und Quellen:

  • Cold-Inducible SIRT6 Regulates Thermogenesis of Brown and Beige Fat., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28723567
  • Brown Fat AKT2 Is a Cold-Induced Kinase that Stimulates ChREBP-Mediated De Novo Lipogenesis to Optimize Fuel Storage and Thermogenesis., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29153407
  • Control of brown and beige fat development., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27552974 Cold-Activated
  • Brown Adipose Tissue is Associated with Less Cardiometabolic Dysfunction in Young Adults with Obesity., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32170839
  • Fibroblast Growth Factor-21, Leptin, and Adiponectin Responses to Acute Cold-Induced Brown Adipose Tissue Activation., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31912874
  • Adiponectin receptor PAQR-2 signaling senses low temperature to promote C. elegans longevity by regulating autophagy., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31197136
  • Cordycepin promotes browning of white adipose tissue through an AMP-activated protein kinase (AMPK)-dependent pathway., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30766785
  • Sarcolipin is a newly identified regulator of muscle-based thermogenesis in mammals., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22961106
  • Association of Melatonin Production with Seasonal Changes, Low Temperature, and Immuno-Responses in Hamsters, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6017911/
  • mTORC1 is Required for Brown Adipose Tissue Recruitment and Metabolic Adaptation to Cold, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5120333/
  • The effects of cold water immersion and active recovery on inflammation and cell stress responses in human skeletal muscle after resistance exercise., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27704555
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Stillen ist ein ganz großes Thema bei werdenden Müttern, bei dem die Meinungen weit auseinandergehen. Das Stillen ist für ein Baby das Wichtigste, was die Mutter von Beginn an für ihr Kind tun kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du das Kind selbst geboren oder adoptiert hast. In diesem Beitrag erfährst Du mehr rund um das Thema und wertvolle Tipps zum Stillen.

Warum überhaupt stillen?

Zunächst werden die Bindung und Beziehung zum Baby durch das Stillen verstärkt und viel inniger. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Kind adoptiert oder selbst von der Mutter geboren wurde. Diese Zuneigung ist allerdings auch gut über das Geben des Fläschchens möglich. Der viel wichtigere Aspekt ist jedoch das Darmmilieu des Kindes. Über die Muttermilch wird das Mikrobiom im Darm, also gesunde Darmbakterien, wunderbar aufgebaut. Dabei reichen bereits kleine Mengen aus, welche essentiell für den kleinen Darm sind.

Die Idee, ein Kind zu stillen, welches man nicht selbst zur Welt gebracht hat

Wenn eine Mutter einen Säugling als Adoptivkind oder in Pflege in die Familie aufnimmt, kommt die Frage auf, ob dieses Kind möglicherweise auch gestillt werden könnte. Der Grundgedanke liegt darin, dem Kind die gleichen Möglichkeiten eines gesunden Aufwachsens zu ermöglichen, wie einem genetischen Kind.

Für die Geborgenheit ist es am schönsten, wenn die Mutter dem Baby die Brust geben kann. Reicht die Muttermilch dafür nicht aus, kann diese wunderbar auch abgepumpt und beispielsweise mithilfe kleiner Aufziehspritzen dem Säugling zugeführt werden. Zum Aufbau eines gesunden Darmmilieus des Kindes reichen bereits Milliliter Mengen aus. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Milch über ein Ernährungsset zu geben.

Welchen Unterschied macht die Muttermilch?

Krankheiten, die mit dem Darm zu tun haben, wie etwa Neurodermitis oder andere Immunkrankheiten, hängen häufig damit zusammen, dass die Darmflora des Betroffenen im Kindesalter nicht optimal ausgebildet wurde. In den 70-er und 80-er Jahren galt es als modern, das Kind nicht zu stillen, sondern stattdessen mit dem Fläschchen zu füttern. Möglicherweise hat sich das Immunsystem dadurch nicht vollständig ausgebildet. Selbst die Gabe winziger Menschen Muttermilch können diese Probleme vermeiden, selbst wenn diese nicht von der genetischen Mutter stammt.

Welche Ernährung ist sinnvoll, wenn das Stillen nicht funktioniert?

Wenn trotz jeglicher Versuche das Stillen nicht möglich ist, sollte stattdessen keinesfalls Kuhmilch gefüttert werden. Eine bessere Alternative bietet Ziegenmilch. Beispielsweise eignet sich die Säuglingsmilchnahrung auf Ziegenmilchbasis von Bambinchen, erhältlich bei DM, sehr gut.

Ziegenmilch hat von der Eiweißoberfläche erstaunlicherweise die gleiche Struktur wie die Muttermilch. Dabei handelt es sich um beta-lactoglobulin. Die Kuhmilch hingegen weist das alpha-S1-lactoglobolin auf, welches immer als Feind angegriffen wird. Deshalb kann es vorkommen, dass Kinder bereits in jungen Jahren Autoimmunkrankheiten wie etwa Diabetes Typ 1 entwickeln, als Folgeerkrankung einer Autoimmunität dieser Milchmoleküle.

Außerdem bekommen Säuglinge von Kuhmilchprodukten häufig Bauchweh und Koliken. Das ist nicht normal und es ist nicht nötig, dass das Kind diese Probleme erleiden muss. Ein Umstieg auf Ziegenmilch ergibt meist eine schnelle Linderung der Beschwerden.

In Krankenhäusern dürfen laut Leitfaden leider nur Kuhmilchprodukte verwendet werden. Sobald das Baby zuhause ist, kann und sollte sofort auf Ziegenmilchprodukte umgestellt werden. Es wird dem Baby besser gehen.

Vorteile des Abpumpens von Muttermilch

Ein deutlicher Vorteil beim Arbeiten mit einer Milchpumpe ist die Möglichkeit, das Baby zeitversetzt zu füttern. So ist eine gute Versorgung mit Nährstoffen der Muttermilch jederzeit gewährleistet.

Entgiftung vor dem Stillen

Die Entgiftung spielt eine große Rolle beim Stillen, egal in welcher Form. Über die Brustmilch entgiften Mütter, sodass ihre eigenen Körpergifte an das Kind weitergeben. Es ist daher ganz entscheidend, dass die Mutter selbst überprüft, ob sie zuvor ausreichend entgiftet hat.

Den schlimmsten Teil nehmen Schwermetalle im Körper ein, allen voran das Quecksilber. Dieses kommt ursprünglich aus alten Zahnfüllungen. Wenn man als Mutter noch Amalgamfüllungen hat, sollte ein Bindemittel für die Gifte eingenommen werden. Am besten eignet sich dazu die Chlorella Alge, beispielsweise die Chlorenergy von biopure.eu. Es ist unheimlich wichtig, dass das Gift gebunden und das Kind nicht damit gefüttert wird.

Das Stillen trägt zu einer besseren Gesundheit Deines Kindes bei, die oben genannten Tipps können Dir dabei helfen.

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