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Gefahr im Kiefer NICO und Thioäther
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Chronische Erkrankungen haben ihren Ursprung nicht selten in der Zahngesundheit. In diesem Zusammenhang sind die Begriffe NICO und Thioäther nicht sehr bekannt, was die Krankheitsbilder umso kritischer macht. Im Rahmen unserer Regulationsdiagnostik wird die Gesundheit der Zähne und des Kiefers standardmäßig mit überprüft. Worum es sich bei NICO und Thioäther handelt und wie dies diagnostiziert und letztlich behandelt werden kann, erfährst Du in diesem Beitrag.

Symptome und Prozesse im Körper

“NICO” bedeutet übersetzt Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis. Es handelt sich dabei um eine Zersetzung im Kiefer, die entweder eine Neuralgie, also Nervenschmerzen durch Entzündungen hervorrufen oder still verlaufen kann. Ruft sie keine Schmerzen hervor, bleibt sie häufig unbemerkt. Die Zersetzung stellt ein großes Problem dar, da die Knochen in den betroffenen Bereichen im Kiefer instabil werden und dann nicht mehr funktionsfähig sind. Der Knochen verändert und zersetzt sich schließlich. Bei dieser Zersetzung entsteht der gefährliche Stoff Thioäther. Thioäther ist eine schwefelhaltige Substanz, welche hoch toxisch ist und umgangssprachlich auch als Leichengift bezeichnet wird. Es entsteht bei der Zersetzung von Knochen, Eiweißen, Nerven und weiteren Bestandteilen des Körpers. Thioäther ist für das gesamte Biosystem giftig und kann, wenn es unbemerkt in den Organismus abgegeben wird, sämtliche Organe negativ beeinflussen. Insbesondere das Gehirn, aber auch weitere Organe sind von dieser Belastung betroffen. Je nach Nähe vom Herd bis zum Trigeminusnerv im Gesicht kann es zu massiven Schmerzen kommen. Wird dann versucht, eine Behandlung am Nerv vorzunehmen, ohne den Herd zu entfernen, ist es möglich, dass die Schmerzen nicht in den Griff zu bekommen sind.

Dieser krankhafte Prozess im Körper ist ein recht unentdeckter Bereich in der Zahnmedizin. Einige wenige spezialisierte Zahnärzte kennen sich mit NICO und Thioäther aus, wie zum Beispiel Dr. Lechner, Dr. Volz und Dr. Nischwitz. Sie bilden auch Zahnärzte auf diesem Gebiet aus. Es kann genau erlernt werden, wie die Krankheiten diagnostiziert und behandelt werden können. Mithilfe unserer Regulationsdiagnostik ist es relativ leicht herauszufinden, ob Probleme im Kiefer bestehen. Es stellt sich dann natürlich die Frage, ob der Patient dadurch bereits Probleme hat oder nicht. Häufig kommen die Patienten erst in die Praxis, wenn sie bereits mit chronischen Erkrankungen zu kämpfen haben. Bei neurologischen Symptomen kann es einen Zusammenhang mit einer Dauervergiftung aus dem Kiefer geben. NICO und Thioäther müssen zunächst diagnostiziert und lokalisiert werden, bevor ein Behandlungsplan vom Zahnarzt erstellt werden kann. Häufig entstehen die Probleme an wurzelbehandelten Zähnen oder an Weisheitszahnextraktionsstellen, also an Stellen, wo Zähne oder Nerven gezogen wurden. Es handelt sich dann um bereits geschwächte und teilweise tote Bereiche im Kiefer. Die häufigste Schwächung im Kiefer stellt eine Entzündung in Kombination mit einem Versorgungsmangel dar. Der Kiefer stellt generell ein versorgungsschwaches Gebiet dar. Kommt es zusätzlich zur Mangelversorgung, kann es als Folge zu einer Zersetzung im Kieferknochen kommen. Ein solcher Versorgungsmangel kann durch Toxine, Schwermetalle wie Quecksilber und Leichtmetalle wie Aluminium oder auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten im Darm hervorgerufen werden.

Die ganzen Metaboliten aus der Entzündung im Darm finden dann ihren Weg in den Kopfbereich und in den Kiefer. Sie werden häufig an Stellen abgelagert, die den Körper nicht so stark stören, aber dann kommt es langfristig zur Zersetzung. Erschwerend kommt häufig eine chronische Entzündung hinzu, da sich Bakterien in diesem toxischen Milieu sehr wohl fühlen. Zu diesen Bakterien gehören unter anderem die Bartonelen sowie die Borrelien, aber auch viele andere aus diesem Bakterienkreis.
Weiterhin kann das Gewebe geschwächt und somit Viren, wie beispielsweise Herpesviren, chronisch aktiv gehalten werden.

Diagnose und Behandlung

Zunächst gilt es herauszufinden, ob sich im Kiefer NICOs beziehungsweise Thioäther befinden. Dies erfolgt grundsätzlich über einen Zahnarzt mit Erfahrung auf diesem Gebiet. Mittels 3D Röntgenbildern, Ultraschall oder Teststäbchen, welche in die Zahntaschen geschoben werden, kann der Zahnarzt die Problematik feststellen. Anschließend werden Behandlungsmethoden festgelegt. Meist erfolgen invasive Eingriffe, bei welchen der Kieferknochen gereinigt und für den Neuaufbau vorbereitet wird, sodass die Erkrankung möglichst behoben werden kann.
Unterstützen kann man das Ganze mit Vitamin B12 und mit MSM. Diese beiden Stoffe helfen dem Körper mit den Entzündungen und dem Thioäther zurecht zu kommen. Wenn der Körper einen Mangel an gesundem Schwefel hat, dann kann es passieren, dass er auf den giftigen Schwefel zurückgreift und baut dies in seine verschiedenen Zellprozesse mit ein. Daher ist es besser, wenn man dem Körper einen organischen Schwefel wie MSM anbietet, damit er diesen verwenden kann.

Hast Du das Gefühl, auch betroffen zu sein? Dann wende dich an einen biologischen Umweltzahnarzt oder melde Dich bei uns, sodass wir mittels der Regulationsdiagnostik die Ursachen für Deine Erkrankung herausfinden können.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Achtung Mikrowelle Besser nicht
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In vielen Haushalten ist sie beliebt – die Mikrowelle. Schnell und zuverlässig ist das Essen warm und kann guten Gewissens genossen werden. Oder etwa doch nicht? Wie sich die Speisen beim Nutzen einer Mikrowelle verändern und warum das unserer Gesundheit schadet, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wie funktioniert die Mikrowelle?

Die Mikrowelle sendet Mikrowellenstrahlen, ähnlich wie ein Handy Strahlen sendet, im Bereich von 2.450 Megahertz. Somit handelt es sich bei diesem praktischen Küchengerät um eine Sendeanlage, denn sie sendet Funkstrahlen. Diese Strahlung ist so gebündelt und auf das Essen gerichtet, dass dieses bestrahlt wird und sich somit erhitzt. Das ist grundsätzlich nicht dramatisch, da das Essen durch diesen Vorgang nicht atomar verseucht wird oder ähnliches. Dennoch sorgt es dafür, dass sich die Moleküle des Essens verändern, das bedeutet, sie bewegen sich in der Strahlung schneller. Diese schnellere Bewegung sorgt dafür, dass das Essen warm wird. Grundsätzlich bewegen sich die Moleküle bei erwärmten Speisen oder Getränken immer schneller, als bei kalten Speisen und Getränken. Durch die Strahlung der Mikrowelle wird das Essen also dazu gebracht, sich schneller zu bewegen, was den Nachteil hat, dass es sich in seiner Struktur verändert und dann plötzlich nicht mehr die natürliche Struktur der Lebensmittel aufweist, die unser Körper kennt. Normalerweise sind wir gewöhnt, unser Essen natürlich zu genießen, also so, wie es gewachsen ist. Die Veränderung, welche das Erwärmen durch eine Mikrowelle hervorruft, kommt über die Nahrung in unserem Körper an und dieser kann die Nahrung nicht mehr so gut verstoffwechseln. Die Nahrung muss vom Körper zunächst aufwendig aufgespalten werden, sodass diese wieder verträglich und somit verdaubar wird.

Das gleiche gilt für die Biophotonen, welche lebende Lebensmittel oder Lebewesen abstrahlen. Ein Lebensmittel kann immer an der Qualität der Biophotonen bewertet werden. Hat es viele gute Biophotonen, dann ist es lebendig und für den Körper ein absoluter Gewinn an Energie und Informationen. Dr. Popp war einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet und was wir wissen ist, dass die Mikrowelle die Lebensmittel komplett tötet. Die Lebensmittel sind nach der Nutzung völlig leer von Biophotonen und somit stellen sie keine Bereicherung für unseren Organismus mehr da. Die Qualität der Lebensmittel gleichen in diesem Zustand einem Schwamm. Sie haben keinerlei Nährwerte.

Sofern Du Dich also qualitativ hochwertig und gesund ernähren möchtest und durch reichhaltige Nahrungsmittel Deine Gesundheit erhalten und chronische, degenerative Erkrankungen vermeiden möchtest, solltest Du das Nutzen einer Mikrowelle definitiv vermeiden.

Ein weiteres Problem stellt die Strahlung dar, die direkt von der Mikrowelle abgestrahlt wird. Der Abstand zur Mikrowelle entscheidet, wie stark der Einfluss der Strahlung auf den Körper ist. Je näher, desto schlechter. Bei mindestens zwei Metern Abstand sollte die Mikrowelle keinen Schaden anrichten. Die Mikrowelle ist generell nicht strahlungsdicht. Das kannst Du ganz einfach testen, in dem Du ein Handy in die Mikrowelle legst, diese schließt und das Handy anrufst. Du wirst sehen – das Handy wird klingeln. Wäre die Mikrowelle strahlungsdicht, wäre innerhalb dieser kein Empfang vorhanden.
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Für alle, die sich gesund ernähren möchten, achtet darauf, die Mikrowelle zu meiden, auch wenn sie noch so praktisch erscheint. Das Essen kann ebenso gut auf dem Herd oder im Backofen erhitzt werden. Auch beim Auswärtsessen oder bei Kindern sollte man darauf achten, dass das Essen nicht in die Mikrowelle kommt, bevor es serviert wird. Hat man sich an das Leben ohne Mikrowelle erst einmal gewöhnt, vermisst man sie auch nicht mehr.

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Thomas Freitag ist der Präsident des Europäischen Instituts für Gesundheit und Wasserqualität. Er ist unter Anderem der Entwickler einer genialen Wasseranlage. In diesem Beitrag erfährst Du, aus welchen Gründen er sich mit dem Thema Trinkwasser beschäftigt hat und welche Werte bei der der Beurteilung der Wasserqualität für unsere Gesundheit von Bedeutung sind.

Thomas Freitag litt in seinen Zwanzigern unter starken Hautproblemen, welche einer massiven Schwermetallvergiftung zugrunde lagen. Über mehrere Monate hinweg erhielt er bei einem naturheilkundlichen Arzt eine Therapie, um die Schwermetalle aus dem Körper zu leiten. Im Wartezimmer seines Arztes stand ihm hochqualitatives Wasser zur Verfügung, welches dazu führte, dass er immer durstiger wurde. Sein Arzt gab ihm auf Nachfrage der Gründe das Buch “Wasser kann Ihre Gesundheit zerstören” von Norman Walker und so begann sein Interesse für gutes Trinkwasser.

Zur damaligen Zeit war Wasserqualität für niemanden ein Thema, denn das Wasser, das aus der Leitung kam, galt als rein. Auch heute herrscht der Irrglaube, das Leitungswasser gesund ist. Grundsätzlich schadet Leitungswasser unserer Gesundheit zwar nicht, erbringt jedoch ebenso wenig Nutzen. Warum das so ist, erfährst Du später noch.

Thomas Freitag hat eine Wasseranlage aus Amerika importiert und diese schließlich über seine eigene Firma “Ideal Water” nach Deutschland gebracht. Inzwischen produziert seine Firma die Wasseranlage in Kleinserie mit hochwertigen Komponenten.

Wasser in unserem Körper

Der Mensch besteht zu zwei Dritteln aus Wasser. So besteht beispielsweise das Gehirn zu über 80 Prozent und unser Blut zu 86 Prozent aus Wasser. Diese Werte machen die Wichtigkeit von Wasser deutlich. Kurz gesagt: Wir benötigen Wasser, um zu leben.

Der Hauptfehler besteht darin, zu wenig Wasser zu trinken. Hier geht Quantität vor Qualität – idealerweise sollte dem Körper qualitatives Wasser zugeführt werden, sodass die Stoffwechselvorgänge sowie die Entgiftungsprozesse im Körper ideal funktionieren.

Die drei wichtigsten Grenzwerte zur Beurteilung von Wasser lauten wie folgt:

1. Der pH-Wert: Dieser sollte zwischen 6,4 und 6,8 liegen.

2. Der elektrische Widerstand: Dieser sollte 130 Mikrosiemens nicht übersteigen. Er gibt an, wie viele Bestandteile sich im Wasser befinden, welche nicht Wasser sind. Er zeigt die Leitfähigkeit des Wassers in Bezug auf Strom an, welche sich durch Mineralien, Metalle und ähnliche Bestandteile im Wasser ergeben. Je höher dieser Leitwert ist, desto mehr Inhaltsstoffe befinden sich im Wasser. Demnach ist das Wasser gesättigt. Wasser sollte möglichst ungesättigt sein, sodass es Stoffe aus dem Körper aufnehmen kann.

2. Das Redoxpotential: Der Wert sollte zwischen 22 und 27 liegen. Es misst die Anzahl der Elektronen in einer Flüssigkeit. Je größer der Wert, desto weniger Elektronen enthält das Wasser und desto mehr freie Radikale bilden sich im Körper.
Erreicht das Wasser diese Werte, ist es zellgängig.

Die deutsche Trinkwasserverordnung kontrolliert etwa 65 Kriterien, dabei werden beispielsweise die Werte von Uran sowie Benzol im Wasser untersucht. Es gibt jedoch einige Werte, welche überhaupt nicht überprüft werden. Dazu gehören beispielsweise Hormone, Medikamente und Mikroplastik, obwohl diese große Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben können.

Anhand folgendem Beispiel möchten wir die Abweichungen zwischen idealem Wasser und Leitungswasser einmal verdeutlichen: Der Mikrosiemenswert von idealem Wasser liegt bei unter 130, im Leitungswasser jedoch bei bis zu 2790. Es ist zwar trotzdem nicht gefährlich, Leitungswasser zu trinken, fördert die Gesundheit jedoch nicht.

Grundsätzlich sollte Wasser außerdem nie aus Plastikflaschen verzehrt werden, da diese gefährliche Weichmacher enthalten. Auch auf Kohlensäure sollte verzichtet werden, da Säure ein Stoffwechselabfallprodukt ist. Es übersäuert den Körper und verbindet sich mit Salzen zu Schlacken im Körper

Das richtige Filtersystem

Grundsätzlich gilt auch hier, dass ein schlechter Filter besser ist, als gar kein Filter. Zu den herkömmlichen Filtern gehören Aktivkohlefilter, welche grobstoffliche Verunreinigungen filtern können. Diese haben jedoch das Problem einer Verkeimung, sodass die Filter häufig gewechselt sowie die Behälter regelmäßig desinfiziert werden müssen.

Von Filtern für basisches Wasser raten wir ab, da basisches Wasser die Magensäure neutralisiert, was auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führt. Die Magensäure ist eine natürliche Sperre gegen Bakterien, Keime und Viren und dient der Verdauung. Trinkt man zu viel basisches Wasser, wird die Magensäure neutralisiert, was die natürliche Barriere unmöglich macht und Verdauungsprobleme hervorruft.

Die Umkehrosmose ist ein sehr gutes System und die einzige wirtschaftliche Art, um Wasser von allen Inhaltsstoffen zu befreien, allerdings mit dem Nachteil, dass das Wasser danach nicht mehr lebendig ist.

Wasseraufbereitungsprozess der Natur

Um die ideale Wasserfilteranlage zu entwickeln, hat sich Thomas Freitag den Wasseraufbereitungsprozess der Natur zu Nutze gemacht. Wasser wird in der Natur durch Verdunstung von allen Inhaltsstoffen gereinigt. Nur Sauerstoff und Wasserstoff sind Gase, die den Aggregatzustand von flüssig auf gasförmig verändern können. Alle Inhaltsstoffe, die das nicht können, wie Mineralien, Metalle, und Salze verbleiben somit zurück. Anschließend wird das Wasser in der Natur mithilfe der Wolken, Schwingungen der Sonne und Licht belebt. Dann regnet es ab und wird in Gebirgsbächen durch die Steine leicht mineralisiert sowie durch die Verwirbelung mittels der Steine mit natürlichem Sauerstoff angereichert.

Für die Wasserfilteranlage wird die Molekularfiltration, durch welche Wasser von allen Inhaltsstoffen getrennt wird, genutzt. Anschließend wird das Wasser durch eine Technologie mit Schwingungen von Licht belebt, dann leicht mineralisiert und durch eine Verwirbelungsspirale am Wasserhahn verwirbelt und mit natürlichem Sauerstoff angereichert.

Bakterien werden durch Membrane zurückgehalten. Die Anlage hat keinen Speicher, da die Membranen heute soweit entwickelt sind, dass Direktflusssysteme möglich sind. Wasser wird sozusagen beim Öffnen des Wasserhahns frisch produziert. Eine solche Wasserfilteranlage benötigt in ihrer kleinsten Ausführung nur 14 Zentimeter Platz, kann also sogar unter der Sockelleiste liegend installiert werden. Die Anlage ist nahezu in jedem Haushalt sowie von jedem Handwerker, der eine Wasch- oder Spülmaschine installieren kann, installierbar.

Wie Du siehst ist Wasser nicht gleich Wasser. Um Deine Gesundheit bestmöglich zu unterstützen und zu erhalten, solltest Du auf die Qualität Deines Trinkwassers achten. Bei Interesse an einer Wasserfilteranlage von Ideal Water kannst Du Dir auf der Website www.idealeswasser.de ein auf Deine Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot erstellen lassen. Außerdem kann man mit dem folgenden Rabattcode für den IdealesWasser Filter 20% sparen:

Rabattcode: PraxisFamily

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Die Wirkung von Wasser in unserem Körper

Wenn wir Krebs vermeiden und gesund bleiben wollen, ist ausreichendes Trinken von Wasser immens wichtig. Wasser sorgt unter anderem dafür, dass die Lymphflüssigkeiten besser fließen und somit die Zellversorgung viel besser funktioniert. Sofern wir ausreichend gutes Wasser im Körper haben, ist der ganze Abtransport von Schadstoffen im Körper gesichert. Wir nehmen sämtliche krebserregende Stoffe sowie eine Vielzahl schädlicher Substanzen täglich, beispielsweise über die Nahrung, aber auch über die Atemluft, in unseren Körper auf. Weiterhin entstehen durch verschiedene Prozesse im Körper einige Abfallstoffe, welche unseren Körper ebenfalls belasten, wenn sie nicht ausgeschwemmt werden. Durch eine ausreichende Zufuhr von Wasser können wir unseren Körper unterstützen, sodass alle Schadstoffe ausgeschwemmt werden. Dadurch sinkt auch das Risiko, dass sich schädliche Substanzen in den Nieren oder der Blase festsetzen.

Die Universität Cambridge hat herausgefunden, dass das Risiko an Blasenkrebs zu erkranken bei einer ausreichenden Trinkmenge von gutem Wasser um ganze sechzig Prozent sinkt. Dieser Wert ist sehr beachtlich! Zudem hat die Oxford University herausgefunden, dass auch das Risiko an Darmkrebs zu erkranken sinkt.

Die empfohlene tägliche Trinkmenge

Die empfohlene Trinkmenge pro Tag liegt bei etwa zwei bis drei Litern, das entspricht etwa sechs Gläsern, welche über den Tag verteilt getrunken werden sollten. Sofern die Menge auf einmal getrunken wird, wird diese ohne Funktion vom Körper wieder ausgeschwemmt. Der positive Nutzen entfällt somit.

Um daran zu denken, immer ausreichend zu trinken, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Beispielsweise kannst Du Dir einen Wecker stellen oder, nachdem Du ein Glas Wasser leer getrunken hast, direkt wieder ein volles Glas bereitstellen. So hast Du das Wasser immer im Blick und wirst automatisch daran erinnert, mehr zu trinken. Meist fällt es besonders schwer die Trinkmenge einzuhalten, wenn man tagsüber viel unterwegs ist. Hier empfiehlt sich bereits nach dem Aufstehen mit einem großen Glas Wasser in den Tag zu starten und immer etwas zu trinken für unterwegs einzupacken.

Welches Wasser ist gesund?

Wasser ist nicht gleich Wasser. Generell solltest Du zu stillem Wasser greifen, welches möglichst mineralarm ist. Dieses weist beste Eigenschaften auf, um Schadstoffe aus dem Körper aufzunehmen und somit auszuschwemmen. Gutes Wasser gibt es leider kaum zu kaufen.

Die beste Möglichkeit ist daher, das Wasser selbst zu filtern. Es gibt viele verschiedene Filter, welche dies können. Wir empfehlen einen sogenannten Membranfilter, jedoch kommt es darauf an, was nach dem Filtern mit dem Wasser geschieht, sodass es auch gut vom Körper aufgenommen werden kann. Wir haben festgestellt, dass der Filter von idealwater super funktioniert. Diesen erhältst Du über https://www.diepraxisfamily.com/ideales-wasser-mit-thomas-freitag/ mit dem Rabattcode “Praxisfamily” zwanzig Prozent vergünstigt. Wir testen diesen seit Jahren in unserer Praxis mit dem Ergebnis, dass durch diesen Filter gewonnenes Wasser beste Qualität aufweist.

Wenn Du keinen Filter hast und Dir auch keinen zulegen möchtest, solltest Du Dir möglichst gutes Wasser kaufen.

Leitungswasser ist nicht empfehlenswert, da dieses nicht mineralarm ist. Ganz im Gegenteil – es weist viele Mineralien und sogar Toxine und Belastungen auf. Es ist daher ungefiltert nicht gesund für den Körper. Das Wasser kann außerdem kaum vom Körper aufgenommen werden und weist keinen Nutzen auf.

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Viele Menschen lieben Kaffee und können sich den Kaffee am Morgen gar nicht wegdenken. Allerdings kann Kaffee für verschiedene gesundheitliche Probleme verantwortlich sein. Zum einen können diese durch die Inhaltsstoffe des Kaffees und zum anderen durch das enthaltene Koffein entstehen. Welche Symptome mit einer Kaffeeunverträglichkeit einhergehen und was Du tun kannst, um dennoch Deinen Kaffee zu genießen, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wenn wir uns im Alltag beschäftigen und uns regelmäßig bewegen, beispielsweise bei der Arbeit oder bei der Erziehung der Kinder, verbrauchen wir das sogenannte ATP. Dabei entsteht Adenosin, welches sich an die Rezeptoren im Körper setzt. Je voller die Rezeptoren an den Zellen werden, desto öfter erhält der Körper das Signal: Es ist Zeit für eine Pause. Der Körper benötigt dann Ruhe und Schlaf. Nehmen wir jedoch regelmäßig Koffein zu uns, setzt sich dieses an die Rezeptoren und füllt diese somit. Das Adenosin gelangt nicht dort hin und der Körper erhält im Endeffekt nicht das Gefühl von Müdigkeit. Kämpfst Du also mit einem ständigen Kaffeekonsum gegen Deine Müdigkeit an, ist dies der Weg in Richtung eines Burnouts. Wer regelmäßig über seine Grenzen hinaus schießt und das Biosystem sozusagen mit Kaffee an der Nase herumführt, der sorgt dafür, dass das gesamte Biosystem früher altert und ausbrennt.

Wenn Du merkst, dass Du müde und erschöpft bist, solltest Du Dir frühzeitig überlegen, ob Du eine Pause brauchst. Gegebenenfalls hilft es schon, sich zwei Tage von der Arbeit frei zu nehmen oder den Alltag anders zu gestalten. Kaffee ist zwar ein leckeres Getränk, allerdings solltest Du nicht versuchen, mit Kaffee jede Art von Müdigkeit zu kompensieren. Viele Menschen tun das, was der Gesundheit auf Dauer schaden kann.

Die verschiedenen Arten der Kaffeeunverträglichkeit

1. Unverträglichkeit auf die Inhaltsstoffe

Kaffee enthält verschiedene Öle, Gerbsäuren und andere Stoffe, welche in der Regel Probleme im Magen-Darm-Trakt in Form von Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Unruhe im Darm, Durchfall sowie Hitzewallungen und Kopfschmerzen auslösen können.

Die Säuren, die sich bilden (zum Beispiel die Chlorogensäure), wirken sich sehr stark auf unser Verdauungssystem aus und können sogar Übelkeit erzeugen. Solltest Du unter den genannten Symptomen nach dem Genuss von Kaffee leiden, solltest Du bestenfalls auf Kaffee verzichten oder den Konsum reduzieren. Ist die Magenschleimhaut von Natur aus bereits gereizt, können die enthaltenen Säuren dies noch verschlimmern.

In der Regel wird Espresso durch die kürzere Brühzeit sowie die zusätzlich enthaltenen Öle, welche schützend auf die Magenschleimhaut wirken, besser vertragen. Zudem enthält Espresso weniger Säuren. Je nach Kaffeesorte kann es manchmal auch ausreichen, diese zu wechseln, um die Verträglichkeit zu verbesssern.

2. Unverträglichkeit von Koffein

Eine Unverträglichkeit von Koffein würdest Du nicht nur beim Verzehr von Kaffee, sondern auch beim Verzehr anderer koffeinhaltiger Getränke bemerken. Dazu gehören beispielsweise grüner und schwarzer Tee sowie Cola. Im Körper wird dabei meist zu viel Adrenalin und Noadrenalin hergestellt oder das Koffein wird zu langsam abgebaut und verbleibt somit zu lange im Körper. Dadurch kann es zu Schlaflosigkeit, Herzrasen, Bluthochdruck und Kopfschmerzen kommen.

Mithilfe einer Eliminationsdiät kannst Du beide Arten der Kaffeeunverträglichkeit ganz einfach testen. Doch Vorsicht: Es kann sein, dass es ein paar Tage zu starken Kopfschmerzen und Energielosigkeit kommt. Die fehlende Energie deutet darauf hin, wie müde Du in Wirklichkeit bist. In der Zeit, in welcher Du den Kaffee meiden möchtest, solltest Du dir nichts großes vornehmen oder bestenfalls sogar ein paar Tage frei nehmen.

Oft hilft es bereits, den Kaffeekonsum etwas zu reduzieren und den Kaffee nicht zu heiß aufzubrühen. Filterkaffee ist der schlechteste Kaffee, dieser sollte mithilfe einer Pflanzenmilch, beispielsweise Mandelmilch, neutralisiert werden. Durch die Fettsäuren ist der Kaffee nicht mehr so scharf. Wichtig ist nur, keine normale Kuhmilch zu verwenden, da diese sehr unverträglich für den Körper ist.

Als gute Kaffeealternative hat sich der Matcha-Tee bewährt, welcher nicht schon im Magen, sondern erst im Dünndarm verdaut wird und dadurch wesentlich verträglicher ist.

Vorsicht ist bei einer Histaminunverträglichkeit geboten: Kaffee hat die Eigenschaft, das Enzym, welches Histamin abbaut, zu hemmen. Wer unter einer solchen Unverträglichkeit leidet, sollte Kaffee wirklich besser meiden. Es kann sogar sein, dass die auftretenden Symptome gar nicht gegen den Kaffee sind, sondern aufgrund der Histaminunverträglichkeit auftreten. Diese hat in der Regel ihren Ursprung in einem entzündeten Darm.

Wenn Du Kaffee magst, genieße diesen ruhig. Sollten jedoch die oben genannten Symptome auftreten, solltest Du diese beobachten, gegebenenfalls den Konsum reduzieren oder mal die Kaffeesorte wechseln.

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Regelmäßig stellen sich Patienten unserer Praxis die Frage, wie sie sich wirksam vor Elektrosmog schützen können. Es ist bekannt, dass diese hochfrequenten Strahlungen, ausgehend von Handys, WLAN, Funkmasten, schnurlosen Telefonen und vielen weiteren funkenden Geräten schädlich für die Gesundheit sind. Was dadurch im Körper passiert und wie Du Dich wirksam vor Strahlungen schützen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Elektrosmog – Der Einfluss auf unser Biosystem

Es gibt eine große Reihe an Studien, die belegen, dass sich die Strahlungen negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Treffen die Strahlungen auf unsere Zellen sowie Zellkerne und die DNA, rufen diese Störungen im Verhalten der Zellen hervor. Die Kommunikation der Zellen untereinander sowie die Proteine und Enzyme werden in ihrem regulären Ablauf beeinflusst und dadurch gestört.

Schutz vor den gefährlichen Strahlungen

Grundsätzlich ist es erstmal wichtig, die gefährlichen Strahlungen möglichst zu vermeiden. Dazu gehört, das WLAN auszuschalten, wenn dieses nicht aktiv genutzt wird (vor allem nachts), schnurlose Telefone durch Kabeltelefone zu ersetzen, das Handy möglichst wenig zu nutzen und nachts ebenfalls auszuschalten. Zudem gibt es die Möglichkeit, das Handy über einen Adapter zu verkabeln und mit einem LAN-Stecker zu verbinden, sodass keine Funkverbindung benötigt wird.

Sollte sich Dein Wohnort in unmittelbarer Nähe (unter 500 Metern) zu einem Funkmast befinden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Raum permanent massiv mit Strahlung belastet wird. Diese kann über ein Messgerät ganz einfach nachgemessen werden. Solche Messgeräte kannst Du entweder ausleihen oder die Messung von einem Baubiologen durchführen lassen. Ergibt die Messung eine zu hohe Strahlung, ist dies kein gesunder Lebensraum. Es gilt, den Raum von der Strahlung abzuschirmen.

Doch nicht nur in den eigenen vier Wänden ist unser Körper dem gefährlichen Elektrosmog ausgesetzt. Besonders unterwegs wie bei der Arbeit, in der Schule oder in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Räumlichkeiten befinden sich überall Strahlungsfelder, dessen Abschaltung meist nicht in unserem Ermessen liegt. Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese zu harmonisieren und den Körper zu bestärken.

Um die unten genannten Technologien auf ihre Wirksamkeit zu testen, gibt es verschiedene Methoden. Diese lauten:

1. Die autonome Regulationsdiagnostik ermöglicht es, das autonome Nervensystem und dessen Reaktion auf Strahlungen zu überprüfen.
2. Die Dunkelfeldmikroskopie zeigt, wie sich die Strahlungen auf die Ladungssicherheit der Zellen auswirkt. Unsere Zellen haben eine Ladung, durch welche sie sich gegenseitig voneinander abstoßen. Durch den Elektrosmog verlieren sie diese Ladung für einen Moment, je nach Dauer des Einflusses beispielsweise für zehn bis dreißig Minuten. Die Zellen verkleben, das Blut wird dicker und dadurch weniger fließfähig. Gesundheitliche Probleme mit der Durchblutung können demnach durch Elektrosmog entstehen.
3. In der Herzratenvariabilität (HRV) lässt sich erkennen, wie das Herz auf Stress reagiert.

Nach Hinzunahme der verschiedenen, beschriebenen Techniken wird der Patient erneut überprüft. Die Wirksamkeit der folgenden Techniken konnte bereits erfolgreich nachgewiesen werden:

1. Vita Chip: Der sogenannte Vita Chip wird an verschiedene Geräte wie beispielsweise das Handy, den WLAN-Router, das Telefon oder sogar das Babyphone angebracht. Dadurch wird die Strahlung zwar nicht reduziert, jedoch moduliert. Das bedeutet, dass die Geräte dann wie eine Art Bioresonanzgerät funktionieren. Sie enthalten demnach eine gesundmachende Information, die sie an die menschlichen Organismen weitergeben, welches von den meisten Menschen als positiv empfunden wird. Diese Chips sind relativ günstig und die Anbringung ist simpel. Der Nachteil ist jedoch, dass der Vita Chip an jedem Gerät einzeln angebracht werden muss und auf die Strahlung außerhalb unseres Wohnraums somit keinen Einfluss haben kann.

2. Die Technik der Firma Qi Blanco – ein tragbarerer Zellschutz: Dieses System bietet die Möglichkeit, den Körper direkt vor allen äußeren Strahlungseinflüssen zu schützen. Der enthaltene Chip im System prägt ein statisches Feld aus, welches Wassermoleküle im Körper dazu anregt, in einen kohärenten Zustand überzugehen. Die Wasserkristalle richten sich in einer geometrischen Struktur aus und wirken somit wie ein faradayscher Käfig. Sobald Strahlung eintrifft, fließt diese vorbei. Dieses System wirkt bei jeder Art von hochfrequenter Strahlung und schützt Dich daher hervorragend. Das Unternehmen Qi Blanco bietet zum einen den Schutz in Form einer Kette (QiOne, QiOne 2 Pro) und zum anderen in Form eines Haussystems an.

Den besten Schutz erhältst Du, wenn Du alle drei Optionen kombinierst: die Strahlung möglichst vermeiden, einige Vita Chips an Deine elektronischen Geräte anbringen sowie das System der Firma Qi Blanco nutzen. Da die Kosten nicht unbedingt unerheblich sind, kannst Du jedoch zunächst erstmal auf eine der Möglichkeiten zurückgreifen.

Um Dich und Deine Gesundheit bestmöglich vor 5G und Elektrosmog zu schützen, ist es ratsam, die genannten Tipps zu befolgen. So können Strahlungen vermieden oder zumindest harmonisiert werden. Die Wirkung zeigt sich erfahrungsgemäß recht schnell.

STUDIEN | LITERATUR | QUELLEN

Elektrosensibilität | https://www.elektrosensibel-ehs.de/

5G | 5G Technology and induction of coronavirus in skin cells, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32668870

Niederfrequenz | https://www.elektrosensibel-ehs.de/abschirmung-niederfrequenz/

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Mit dem richtigen Licht bleibst du gesund

Das richtige Licht ist für unsere Gesundheit genauso wichtig, wie Wasser und die Luft zum Atmen. Es ist allerdings ein Thema, worüber die meisten Menschen nicht nachdenken und das Licht als selbstverständlich ansehen. Es ist bekannt, dass die Sonne zur Produktion von Vitamin D notwendig ist, doch auch das Tageslicht an sich ist sehr bedeutsam für die Gesundheit. Welche Prozesse im Körper von Licht gesteuert werden, erfährst Du in diesem Beitrag.



Lichtabhängige Beschwerden

Wenn der Körper nicht genug Licht bekommt, entstehen die sogenannten lichtabhängigen Beschwerden. Im Bereich der Hormone und den Neurotransmittern können Produktionen nicht richtig stattfinden und Mängel entstehen. Das kann sich negativ auf einige Prozesse im Körper auswirken. Es kommt unter anderem zu trockener Haut und weiteren Hautproblemen wie Ekzemen. Auch die Stimmung wird durch mangelndes Licht negativ beeinflusst.
Besonders in der Winterzeit bekommen wir weniger Licht, da die Tage kürzer sind und der Himmel oft bewölkt ist. Außerdem neigen wir in der kalten Jahreszeit dazu, weniger Zeit im Freien und mehr Zeit drinnen zu verbringen. Ein Lichtmangel kann leicht entstehen.

Was ist ein Lichtmangel?

Ein Lichtmangel bedeutet, dass Du nicht alle notwendigen Frequenzen abbekommst, die du brauchst, um gesund zu sein. Das sichtbare Licht bewegt sich in einem Spektrum zwischen 400 und 750 Nanometern. In diesem Spektrum befinden sich alle Farben des Regenbogens. Forscher haben herausgefunden, dass das Gehirn viel Licht benötigt, um richtig zu arbeiten.
Nur etwa 25 Prozent des Lichtes, welches in die Augen einfällt, wird tatsächlich zum Sehen benötigt. Der größte Teil verteilt sich über den Sehnerv ins Gehirn und geht dort an die wichtigsten Steuerdrüsen. Zu diesen gehört die Epiphyse, die Hypophyse und das limbische System. Die Steuerdrüsen bilden die Steuerzentrale, in welcher die Grundhormone, sowie die Grundneurotransmitter kreiert werden. Diese beeinflussen und steuern sämtliche Vorgänge im Körper. 
Vom Licht ist die Stimmung und die Energie abhängig. Es beeinflusst also, ob Du gut oder schlecht gelaunt und ob Du dynamisch und energievoll oder lethargisch bist. Auch die Verdauungsgesundheit, eine Neigung zu Entzündungen und die Immunfähigkeit hängen vom Licht ab. All diese Faktoren, die im Körper das Wohlbefinden ausmachen, hängen letztendlich an den Drüsen im Gehirn. Wenn Du dich permanent nur im Kunstlicht bewegst, reicht die Lichtzufuhr für Deine Gesundheit nicht aus.


Hilfe bei Lichtmangel

Das beste Licht bietet die Sonne. Versuche möglichst oft, Dich im Sonnenlicht aufzuhalten. Die Sonnenbrille sollte, wenn Du nicht direkt in die Sonne schauen musst, nicht aufgesetzt werden. Diese filtert wichtige Lichtfrequenzen raus, sodass sie nicht im Gehirn ankommen können.
Wenn Du nicht die Möglichkeit hast ins Freie zu gehen oder das schlechte Wetter über längere Zeit anhält, brauchst Du natürlich eine Alternative. Beim künstlichen Licht spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Das wichtigste Licht stellt dabei das Alltagslicht dar. Glühbirnen erzeugen ein Licht mit nur etwa 2700 Kelvin und sind somit für die Tagesbeleuchtung ungeeignet. Tageslichtlampen haben eine höhere Farbangabe, sie sind weißer und heller und liegen zwischen 5300 und 6200 Kelvin. Eine vernünftige Lampe sollte dieses Kelvinspektrum haben, damit Du die notwendigen Lichtfrequenzen abbekommst.

Das Sonnenlicht hat jedoch ein ganz spezielles Spektrum, welches nur mit einer Vollspektrumlampe nachzumachen ist. In den Bereichen, in denen Du dich tagsüber viel aufhältst, zum Beispiel im Arbeits- oder Wohnzimmer, solltest Du Vollspektrumlampen nutzen. Besonders morgens spielt das Licht eine große Rolle, um in die Gänge zu kommen. Die Kennzahl für den Farbwiedergabeindex lautet “Ra”. Würde dieser Wert bei 100 liegen, wäre das Licht gleich mit der Sonne. Alle Werte ab 90 sind akzeptabel. Bei vielen Glühbirnen liegt der Farbwiedergabeindex nur bei etwa 60 Ra.

Vollspektrumlampen sind auch als Leuchtstoffröhre oder Energiesparlampe erhältlich. Von diesen ist dringend abzuraten, da sie toxische Substanzen enthalten. Die klassischen Energiesparlampen sind voll mit Quecksilber, welches über die Strahlung aufmoduliert und energetisch weitergegeben wird. Die ständige Quecksilberbestrahlung hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit. LED Lampen hingegen haben wenig bekannte gesundheitsschädliche Auswirkungen und sind daher besser geeignet.
Bei gesundheitlichen Problemen durch einen Lichtmangel eignen sich spezielle Vollspektrumtageslichthellelampen in Form von Kästen, mit denen Du dich bestrahlen kannst. Diese helfen beispielsweise auch bei einer Winterdepression. Auch eine Terrariumlampe kann für die nötige Lichtzufuhr sinnvoll sein. Diese gibt neben dem Licht auch die ebenso wichtige UV-Strahlung ab und ist genau deshalb auch mit Vorsicht zu genießen. Eine solche Lampe sollte wegen der Sonnenbrandgefahr lediglich für fünf bis zehn Minuten am Tag zur Bestrahlung genutzt werden.

Zuhause können zwei verschiedene Lampensysteme verwendet werden. Ein helles Licht für tagsüber und ein warmes, indirektes Licht für abends. Tagsüber benötigst Du das richtige Licht, um Dich und Dein Gehirn gesund zu halten.

 

 

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