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Regelmäßig stellen sich Patienten unserer Praxis die Frage, wie sie sich wirksam vor Elektrosmog schützen können. Es ist bekannt, dass diese hochfrequenten Strahlungen, ausgehend von Handys, WLAN, Funkmasten, schnurlosen Telefonen und vielen weiteren funkenden Geräten schädlich für die Gesundheit sind. Was dadurch im Körper passiert und wie Du Dich wirksam vor Strahlungen schützen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Elektrosmog – Der Einfluss auf unser Biosystem

Es gibt eine große Reihe an Studien, die belegen, dass sich die Strahlungen negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Treffen die Strahlungen auf unsere Zellen sowie Zellkerne und die DNA, rufen diese Störungen im Verhalten der Zellen hervor. Die Kommunikation der Zellen untereinander sowie die Proteine und Enzyme werden in ihrem regulären Ablauf beeinflusst und dadurch gestört.

Schutz vor den gefährlichen Strahlungen

Grundsätzlich ist es erstmal wichtig, die gefährlichen Strahlungen möglichst zu vermeiden. Dazu gehört, das WLAN auszuschalten, wenn dieses nicht aktiv genutzt wird (vor allem nachts), schnurlose Telefone durch Kabeltelefone zu ersetzen, das Handy möglichst wenig zu nutzen und nachts ebenfalls auszuschalten. Zudem gibt es die Möglichkeit, das Handy über einen Adapter zu verkabeln und mit einem LAN-Stecker zu verbinden, sodass keine Funkverbindung benötigt wird.

Sollte sich Dein Wohnort in unmittelbarer Nähe (unter 500 Metern) zu einem Funkmast befinden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Raum permanent massiv mit Strahlung belastet wird. Diese kann über ein Messgerät ganz einfach nachgemessen werden. Solche Messgeräte kannst Du entweder ausleihen oder die Messung von einem Baubiologen durchführen lassen. Ergibt die Messung eine zu hohe Strahlung, ist dies kein gesunder Lebensraum. Es gilt, den Raum von der Strahlung abzuschirmen.

Doch nicht nur in den eigenen vier Wänden ist unser Körper dem gefährlichen Elektrosmog ausgesetzt. Besonders unterwegs wie bei der Arbeit, in der Schule oder in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Räumlichkeiten befinden sich überall Strahlungsfelder, dessen Abschaltung meist nicht in unserem Ermessen liegt. Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese zu harmonisieren und den Körper zu bestärken.

Um die unten genannten Technologien auf ihre Wirksamkeit zu testen, gibt es verschiedene Methoden. Diese lauten:

1. Die autonome Regulationsdiagnostik ermöglicht es, das autonome Nervensystem und dessen Reaktion auf Strahlungen zu überprüfen.
2. Die Dunkelfeldmikroskopie zeigt, wie sich die Strahlungen auf die Ladungssicherheit der Zellen auswirkt. Unsere Zellen haben eine Ladung, durch welche sie sich gegenseitig voneinander abstoßen. Durch den Elektrosmog verlieren sie diese Ladung für einen Moment, je nach Dauer des Einflusses beispielsweise für zehn bis dreißig Minuten. Die Zellen verkleben, das Blut wird dicker und dadurch weniger fließfähig. Gesundheitliche Probleme mit der Durchblutung können demnach durch Elektrosmog entstehen.
3. In der Herzratenvariabilität (HRV) lässt sich erkennen, wie das Herz auf Stress reagiert.

Nach Hinzunahme der verschiedenen, beschriebenen Techniken wird der Patient erneut überprüft. Die Wirksamkeit der folgenden Techniken konnte bereits erfolgreich nachgewiesen werden:

1. Vita Chip: Der sogenannte Vita Chip wird an verschiedene Geräte wie beispielsweise das Handy, den WLAN-Router, das Telefon oder sogar das Babyphone angebracht. Dadurch wird die Strahlung zwar nicht reduziert, jedoch moduliert. Das bedeutet, dass die Geräte dann wie eine Art Bioresonanzgerät funktionieren. Sie enthalten demnach eine gesundmachende Information, die sie an die menschlichen Organismen weitergeben, welches von den meisten Menschen als positiv empfunden wird. Diese Chips sind relativ günstig und die Anbringung ist simpel. Der Nachteil ist jedoch, dass der Vita Chip an jedem Gerät einzeln angebracht werden muss und auf die Strahlung außerhalb unseres Wohnraums somit keinen Einfluss haben kann.

2. Die Technik der Firma Qi Blanco – ein tragbarerer Zellschutz: Dieses System bietet die Möglichkeit, den Körper direkt vor allen äußeren Strahlungseinflüssen zu schützen. Der enthaltene Chip im System prägt ein statisches Feld aus, welches Wassermoleküle im Körper dazu anregt, in einen kohärenten Zustand überzugehen. Die Wasserkristalle richten sich in einer geometrischen Struktur aus und wirken somit wie ein faradayscher Käfig. Sobald Strahlung eintrifft, fließt diese vorbei. Dieses System wirkt bei jeder Art von hochfrequenter Strahlung und schützt Dich daher hervorragend. Das Unternehmen Qi Blanco bietet zum einen den Schutz in Form einer Kette (QiOne, QiOne 2 Pro) und zum anderen in Form eines Haussystems an.

Den besten Schutz erhältst Du, wenn Du alle drei Optionen kombinierst: die Strahlung möglichst vermeiden, einige Vita Chips an Deine elektronischen Geräte anbringen sowie das System der Firma Qi Blanco nutzen. Da die Kosten nicht unbedingt unerheblich sind, kannst Du jedoch zunächst erstmal auf eine der Möglichkeiten zurückgreifen.

Um Dich und Deine Gesundheit bestmöglich vor 5G und Elektrosmog zu schützen, ist es ratsam, die genannten Tipps zu befolgen. So können Strahlungen vermieden oder zumindest harmonisiert werden. Die Wirkung zeigt sich erfahrungsgemäß recht schnell.

STUDIEN | LITERATUR | QUELLEN

Elektrosensibilität | https://www.elektrosensibel-ehs.de/

5G | 5G Technology and induction of coronavirus in skin cells, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32668870

Niederfrequenz | https://www.elektrosensibel-ehs.de/abschirmung-niederfrequenz/

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Mit dem richtigen Licht bleibst du gesund

Das richtige Licht ist für unsere Gesundheit genauso wichtig, wie Wasser und die Luft zum Atmen. Es ist allerdings ein Thema, worüber die meisten Menschen nicht nachdenken und das Licht als selbstverständlich ansehen. Es ist bekannt, dass die Sonne zur Produktion von Vitamin D notwendig ist, doch auch das Tageslicht an sich ist sehr bedeutsam für die Gesundheit. Welche Prozesse im Körper von Licht gesteuert werden, erfährst Du in diesem Beitrag.



Lichtabhängige Beschwerden

Wenn der Körper nicht genug Licht bekommt, entstehen die sogenannten lichtabhängigen Beschwerden. Im Bereich der Hormone und den Neurotransmittern können Produktionen nicht richtig stattfinden und Mängel entstehen. Das kann sich negativ auf einige Prozesse im Körper auswirken. Es kommt unter anderem zu trockener Haut und weiteren Hautproblemen wie Ekzemen. Auch die Stimmung wird durch mangelndes Licht negativ beeinflusst.
Besonders in der Winterzeit bekommen wir weniger Licht, da die Tage kürzer sind und der Himmel oft bewölkt ist. Außerdem neigen wir in der kalten Jahreszeit dazu, weniger Zeit im Freien und mehr Zeit drinnen zu verbringen. Ein Lichtmangel kann leicht entstehen.

Was ist ein Lichtmangel?

Ein Lichtmangel bedeutet, dass Du nicht alle notwendigen Frequenzen abbekommst, die du brauchst, um gesund zu sein. Das sichtbare Licht bewegt sich in einem Spektrum zwischen 400 und 750 Nanometern. In diesem Spektrum befinden sich alle Farben des Regenbogens. Forscher haben herausgefunden, dass das Gehirn viel Licht benötigt, um richtig zu arbeiten.
Nur etwa 25 Prozent des Lichtes, welches in die Augen einfällt, wird tatsächlich zum Sehen benötigt. Der größte Teil verteilt sich über den Sehnerv ins Gehirn und geht dort an die wichtigsten Steuerdrüsen. Zu diesen gehört die Epiphyse, die Hypophyse und das limbische System. Die Steuerdrüsen bilden die Steuerzentrale, in welcher die Grundhormone, sowie die Grundneurotransmitter kreiert werden. Diese beeinflussen und steuern sämtliche Vorgänge im Körper. 
Vom Licht ist die Stimmung und die Energie abhängig. Es beeinflusst also, ob Du gut oder schlecht gelaunt und ob Du dynamisch und energievoll oder lethargisch bist. Auch die Verdauungsgesundheit, eine Neigung zu Entzündungen und die Immunfähigkeit hängen vom Licht ab. All diese Faktoren, die im Körper das Wohlbefinden ausmachen, hängen letztendlich an den Drüsen im Gehirn. Wenn Du dich permanent nur im Kunstlicht bewegst, reicht die Lichtzufuhr für Deine Gesundheit nicht aus.


Hilfe bei Lichtmangel

Das beste Licht bietet die Sonne. Versuche möglichst oft, Dich im Sonnenlicht aufzuhalten. Die Sonnenbrille sollte, wenn Du nicht direkt in die Sonne schauen musst, nicht aufgesetzt werden. Diese filtert wichtige Lichtfrequenzen raus, sodass sie nicht im Gehirn ankommen können.
Wenn Du nicht die Möglichkeit hast ins Freie zu gehen oder das schlechte Wetter über längere Zeit anhält, brauchst Du natürlich eine Alternative. Beim künstlichen Licht spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Das wichtigste Licht stellt dabei das Alltagslicht dar. Glühbirnen erzeugen ein Licht mit nur etwa 2700 Kelvin und sind somit für die Tagesbeleuchtung ungeeignet. Tageslichtlampen haben eine höhere Farbangabe, sie sind weißer und heller und liegen zwischen 5300 und 6200 Kelvin. Eine vernünftige Lampe sollte dieses Kelvinspektrum haben, damit Du die notwendigen Lichtfrequenzen abbekommst.

Das Sonnenlicht hat jedoch ein ganz spezielles Spektrum, welches nur mit einer Vollspektrumlampe nachzumachen ist. In den Bereichen, in denen Du dich tagsüber viel aufhältst, zum Beispiel im Arbeits- oder Wohnzimmer, solltest Du Vollspektrumlampen nutzen. Besonders morgens spielt das Licht eine große Rolle, um in die Gänge zu kommen. Die Kennzahl für den Farbwiedergabeindex lautet “Ra”. Würde dieser Wert bei 100 liegen, wäre das Licht gleich mit der Sonne. Alle Werte ab 90 sind akzeptabel. Bei vielen Glühbirnen liegt der Farbwiedergabeindex nur bei etwa 60 Ra.

Vollspektrumlampen sind auch als Leuchtstoffröhre oder Energiesparlampe erhältlich. Von diesen ist dringend abzuraten, da sie toxische Substanzen enthalten. Die klassischen Energiesparlampen sind voll mit Quecksilber, welches über die Strahlung aufmoduliert und energetisch weitergegeben wird. Die ständige Quecksilberbestrahlung hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit. LED Lampen hingegen haben wenig bekannte gesundheitsschädliche Auswirkungen und sind daher besser geeignet.
Bei gesundheitlichen Problemen durch einen Lichtmangel eignen sich spezielle Vollspektrumtageslichthellelampen in Form von Kästen, mit denen Du dich bestrahlen kannst. Diese helfen beispielsweise auch bei einer Winterdepression. Auch eine Terrariumlampe kann für die nötige Lichtzufuhr sinnvoll sein. Diese gibt neben dem Licht auch die ebenso wichtige UV-Strahlung ab und ist genau deshalb auch mit Vorsicht zu genießen. Eine solche Lampe sollte wegen der Sonnenbrandgefahr lediglich für fünf bis zehn Minuten am Tag zur Bestrahlung genutzt werden.

Zuhause können zwei verschiedene Lampensysteme verwendet werden. Ein helles Licht für tagsüber und ein warmes, indirektes Licht für abends. Tagsüber benötigst Du das richtige Licht, um Dich und Dein Gehirn gesund zu halten.

 

 

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