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Müdigkeit, Wassereinlagerungen, ein verlangsamter Stoffwechsel, Haarausfall und Co. sind meist jene Symptome, die mit der Hashimoto Thyreoiditis einhergehen. Diese Autoimmunerkrankung wird häufig mit einer Schilddrüsenunterfunktion verwechselt. Dabei ist es wichtig, dass Dein Arzt oder Therapeut genauer nachsieht. Denn die Unterschiede bzw. die Symptome zwischen dem „Hashi“ bzw. der Hashimoto Thyreoiditis sowie einer Unterfunktion der Schilddrüse sind beträchtlich. Gleichzeitig macht es Sinn, dass Du Dich ausführlich über die Ursachen der Hashimoto-Erkrankung informierst. Eine recht komplexe Thematik, die sicherlich viele Fragen aufwirft. Und hier sind die Antworten:

Die 7 Hauptauslöser für Hashimoto Thyreoiditis1) Sofern sich Toxine in Deinem Körper befinden, kann dies ein Grund für die Entstehung der Hashimoto Thyreoiditis sein. Immer wieder zeigen sich die verheerenden Auswirkungen, die Umweltgifte und andere Toxine auf den menschlichen Körper haben können. Schwermetalle und Aluminium gelangen unter anderem durch Impfungen in den Körper. Außerdem wirken Amalgam-Zahnfüllungen toxisch und können – je nachdem, wie es um Deine körperliche Konstitution bestellt ist – einen erheblichen Schaden im Körper bzw. in der Schilddrüse anrichten. Nicht zu vergessen sind chronische Entzündungen im Bereich des Kiefers, welche ebenfalls einen schädigenden Einfluss auf Deine Schilddrüse haben können. Weitere Gifte, denen Dein Körper ausgesetzt sein kann, sind die Pestizide aus der Landwirtschaft, wie zum Beispiel das berühmt-berüchtigte Glyphosat. Diese und zahlreiche andere Toxine lagern sich sukzessive in Deiner Schilddrüse ab.

2) Als weitere Ursache für Hashimoto Thyreoiditis ist eine mögliche Infektion in den Schilddrüsenzellen zu nennen. Diese kann beispielsweise durch Borrelien und zahlreiche weitere Bakterien und Viren, insb. EBV, ausgelöst werden. Die Schilddrüse wird im Zuge dessen angegriffen durch Dein körpereigenes Immunsystem. Mit der Konsequenz, dass sie sich über kurz oder lang selbst zerstört. Es ist daher elementar, dass Du Dich auf etwaige Viren, Bakterien und Keime untersuchen lässt, am besten mit der ART Methode nach Dr. Klinghardt.

3) Häufig zeigt sich, dass eine Schwäche der Nebenniere ein Auslöser für „Hashi“ sein kann. Schuld an dieser Fehl- oder Unterfunktion der Nebenniere bzw. der Nebennierenrinde sind erfahrungsgemäß häufige Nahrungsmittelsünden bzw. eine ungesunde Lebensweise, Stress oder mentale Belastungen über einen längeren Zeitraum hinweg. Auch chronischer Schlafmangel bzw. Ermüdungs- bzw. Erschöpfungserscheinungen oder zu viel Kaffee und Alkohol schaden langfristig Deiner Nebennierenrinde und fördern so das Risiko von Hashimoto.

4) Gesetzt den Fall, dass Deine Insulinrezeptoren nicht mehr einwandfrei funktionieren, steigt die Gefahr der Hashimoto Thyreoiditis-Erkrankung. Sofern die Insulinrezeptoren dauerhaft durch den Genuss zu vieler tierischer Fette oder pflanzlicher Öle belastet wird, entsteht daraus eine Insulinresistenz. Diese gilt als eine der Vorstufen der gefürchteten Diabetes-Erkrankung – und damit als Auslöser für Hashimoto Thyreoiditis. Statt weiterhin auf „gefährliche“ isolierte Pflanzenöle und tierische Fette zu setzen, solltest Du gegebenenfalls mehr von den original Quellen der Fettsäuren wie Oliven oder Avocados sowie Nüsse und Saaten in Deinen täglichen Speiseplan integrieren. #highcarblowfat

5) Immer mehr Menschen leiden heute unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Hier sprechen wir vor allem von Tiermilchprodukten und Gluten. Es werden Antikörper im Darm produziert, was zu Symptomen unterschiedlichster Art führen kann. In der Folge kann das Risiko einer Hashimoto-Erkrankung rapide ansteigen. Umso wichtiger ist es, dass Du den Fokus mehr auf eine gesunde Ernährung richtest, statt möglicherweise weiterhin alten Essgewohnheiten nachzugehen.

6) Wenn Du zu selten „ans Tageslicht“ kommst, weil Du zu häufig bzw. zu lange im Büro sitzt, könnte sich dies langfristig in Form eines Vitamin D-Mangels zeigen. Ein Vitamin-D-Mangel liegt außerdem vor, wenn der Körper aufgrund eines Vitamin-D-Rezeptor-Problems nicht in der Lage ist, das lebensnotwendige Vitamin in adäquater Menge aufzunehmen. Die Funktion der T-Reg-Zellen wird drastisch eingeschränkt – genauso wie die Aktivität Deiner Schilddrüse. Dabei können schon 5.000 Einheiten des Vitamins pro Tag helfen, Deinen Gesundheitszustand zu verbessern. Deshalb ist es grundlegend, Deinen persönlichen Vitamin-D-Wert einmal beim Mediziner Deines Vertrauens untersuchen zu lassen.

7) Frauen, die bereits schwanger waren, sind ebenfalls häufig von der Hashimoto-Erkrankung betroffen. Warum? Weil sie die Stammzellen ihres Embryos noch in sich tragen. Grundsätzlich ein „Plus“ für die Organe, in denen möglicherweise ein Mangel vorliegt. Der „Haken“ dabei ist jedoch, dass diese embryonalen Stammzellen aus einem Bestandteil des Vaters und aus einem der Mutter bestehen. Sofern eine lokale Blockade – beispielsweise in Form von Groll, Streit etc. gegen den Kindsvater existiert, „wehrt“ sich der Körper gegen die „väterlichen Zellen“. Wenn Du Dich angesprochen fühlst, kann es hilfreich sein, mit dem Vater des Kindes im Reinen zu sein oder eine entsprechende psychokinesiologische oder systemische Behandlung durchführen zu lassen.

 

 

Medizinischer Haftungsausschluss:
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Es kommt immer wieder vor, dass Menschen von Zecken gebissen werden. Die Wenigsten wissen dann aber, was genau zu tun ist. Dieser Beitrag soll darüber aufklären, wie Du Zeckenbisse vermeidest, und was Du tun kannst, wenn Du trotzdem von einer Zecke gebissen wurdest.

Was sind Zecken, und warum ist ein Zeckenbiss potenziell so gefährlich?

Zecken zählen zu den Milben. Sie sind blutsaugende Ektoparasiten an Wirbeltieren, und viele Arten gelten als bedeutende Krankheitsüberträger. Zu den bekanntesten und gefährlichsten durch Zecken übertragene Krankheiten zählen die Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Bei der Borreliose handelt es sich um eine bakterielle Infektion, die in unterschiedlichen Stadien und Ausprägungen verschiedene Organe betrifft und unbehandelt zu chronischen Erkrankungen der Sinnesorgane, Gelenke und Muskeln führen kann. Die FSME ist eine durch das FSME-Virus ausgelöste Erkrankung, die grippeähnliche Symptome sowie eine Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten auslösen kann.

Wie kannst Du es vermeiden, von einer Zecke gebissen zu werden?

Um zu vermeiden, von einer Zecke gebissen zu werden, solltest Du wissen, wo sich Zecken in der Regel aufhalten. Zecken lassen sich in der Regel nicht von Bäumen auf ihre Opfer herabfallen. Normalerweise befinden sich Zecken in hohen Gräsern und Sträuchern in Bodennähe und greifen von da aus ihre Opfer an. Das beste Mittel zur Prävention ist das Tragen von langer Kleidung. Je weniger „Angriffsfläche“ Du den Zecken bietest, desto besser. Wenn Du weißt, dass Du Dich in Gebieten mit einem höherem Zeckenaufkommen aufhalten wirst, kannst Du Dich mit einem Anti-Zeckenspray einsprühen. Das hält Dir die Zecken im wahrsten Sinne des Wortes vom Leib. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass damit meist auch Mücken ferngehalten werden können. Spätestens am Abend empfiehlt es sich zudem, auch wenn man lange Kleidung getragen hat und ein Anti-Zeckenspray aufgetragen hat, den Körper durch Blickkontrolle auf potenzielle Zeckenbisse zu untersuchen. Dabei sollten alle Körperstellen bedacht werden. Zecken verstecken sich gerne an warmen Stellen.

Was kannst Du machen, wenn Du doch gebissen wurdest?

Als erstes ist es wichtig, nicht in Panik zu verfallen. Solange die Zecke in der Haut steckt, vermeide es, irgendwelche Sachen drauf zu sprühen, die die Zecke vergiften könnten. Das könnte dazu führen, dass die Zecke ihren Magen- oder Darminhalt in Deinen Blutkreislauf entleert, was schließlich zu einer Infektion führen kann. Zur Entfernung einer Zecke gibt es spezielle Zeckenzangen oder Zeckenkarten, mit denen sich die Zecke gut entfernen lässt. Wer keine Zeckenzange bzw. Zeckenkarte zur Verfügung hat, kann auch einfach eine Pinzette nehmen. Wichtig ist es, die Pinzette sehr eng an der Haut anzusetzen, und die Zecke dann einfach herauszuziehen. Der Körper der Zecke darf dabei auf keinen Fall zerdrückt werden, da die Bakterien oder Viren der Zecke so in den Blutkreislauf gelangen können. Wenn Du die Zecke herausgezogen hast, überprüfe, ob die Zecke wirklich vollständig entfernt wurde. Ist dies der Fall, kannst Du die Stelle beispielsweise mit Wasserstoffperoxid desinfizieren und ein Mittel gegen einen eventuellen Juckreiz anwenden. In den Wochen nach dem Biss heißt es dann, auf grippeähnliche Symptome zu achten.

Was machst Du, wenn es zu einer Infektion gekommen ist?

Stellst Du bei Dir grippeähnliche Symptome wie Fieber, Schüttelfrost, Schwäche, Lähmungserscheinungen oder Wanderröte fest, ist es höchste Zeit einen Arzt aufzusuchen, um eine mögliche Borreliose oder FSME auszuschließen bzw. zu behandeln. Bei einer Borreliose werden vom Arzt dann Antibiotika verschrieben, und bei einer FSME lediglich die Symptome bekämpft, da es keine ursächliche Therapie gibt.

Für weitere Tipps und Empfehlungen zu Präparaten zur Behandlung von Zeckenbissen, solltest Du unbedingt das hier angehängte Youtube-Video schauen.

 

 

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