Beiträge

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Junge Familien und werdende Eltern stellen sich häufig die Frage, wie und womit das Baby am besten versorgt wird und welche Alternativen es zur Muttermilch gibt. Als Säuglingsnahrung am besten geeignet ist mit Abstand die Milch der Mutter. Doch nicht alle Mütter können oder wollen aus unterschiedlichen Gründen stillen. Wie Du Dein Kind trotzdem gesund ernährst und warum Kuhmilch keine gute Alternative darstellt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Gründe, warum Mütter ihre Babys nicht stillen

Es kommt nicht selten vor, dass die Mutter selbst nicht genügend Milch für ihr Baby herstellen kann und diese somit zur alleinigen Versorgung des Kindes nicht ausreicht und zugefüttert werden muss. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass die Mutter aufgrund von einer Krankheit oder anderen Problemen nicht stillen kann. Für ein adoptiertes Baby besteht die Möglichkeit zum Stillen leider auch nicht. 

Es kann jedoch auch sein, dass die Muttermilch so giftig ist, dass sie dem Baby schadet und Du sie diesem somit nicht zuführen solltest. Verschiedene Untersuchungen von Muttermilch ergaben in der Vergangenheit bereits erschreckende Ergebnisse. Eine amerikanische Untersuchung mit etwa 120 Müttern ergab sogar, dass bei einem gewissen Prozentsatz der Mütter die Milch so giftig war, dass die Grenzwerte für ein toxisches Level an Pestiziden und Herbiziden deutlich überschritten wurde. Diese Milch hätte theoretisch als Sondermüll entsorgt werden müssen. 

Muttermilch und Entgiftung

Grundsätzlich ist hinsichtlich der Muttermilch zu beachten, dass Amalgamfüllungen im Mund der Mutter zu Vergiftungen im Körper führen. Das im Körper enthaltene Quecksilber wird von der Mutter in die Milch sowie während der Schwangerschaft ins Baby hinein entgiftet. Falls Du also eine oder mehrere Amalgamfüllungen hast, solltest Du unbedingt eine Entgiftung machen. Am besten geeignet ist dafür die Chlorella. Diese kann sowohl vor, während und nach der Schwangerschaft, insbesondere während der Stillzeit, eingenommen werden. Der Trick dabei ist, so viel Chlorella einzunehmen, dass die Milch leicht grünlich wird. Erst dann ist genügend Chlorella im Körper und entgiftet sogar das Baby über die Milch mit. Zum Thema Entgiftungsmöglichkeiten findest Du auch einen Beitrag auf unserem Blog sowie ein Video auf unserem YouTube-Channel.

Die Kuhmilch – schädlich oder gesund?

Egal aus welchem Grund Du nicht stillen kannst oder möchtest – es muss eine gesunde Alternative her.

Entsprechend dem Leitfaden der Kliniken in Deutschland werden Kuhmilchprodukte empfohlen. Es gibt jedoch hinreichend Nachweise, dass Kuhmilch für den Menschen und schon gar nicht für Babys und Kleinkinder geeignet ist. Die Kuhmilch unterscheidet sich von der Zusammensetzung deutlich von der Muttermilch. Der Hauptunterschied besteht dabei in den Milchproteinen. Das in Muttermilch enthaltene Protein ist das Beta-Lactoglobulin. In der Kuhmilch hingegen ist vorrangig das Protein Alpha S1-Lactoglobulin enthalten. Und genau dort liegt das Problem: Der Körper scannt permanent im Bindegewebe sowie im Blut nach Freund und Feind. Milch hat die besondere Eigenschaft, die Darmwand des Körpers passieren zu können, ohne dass die Proteine in Aminosäuren zersetzt werden müssen. Wenn die Milchproteine die Darmwand passieren und so ins Lymphsystem hineingelangen, scannt das Immunsystem zunächst, um was es sich handelt. Es könnte ein Bakterium oder derartiges sein. Sofern die Substanz nicht körpereigen ist, wird sie zunächst als feindlich angesehen und angegriffen. Die Kuhmilch verursacht folglich ständige Immunaktivitäten im Körper, welche so weit gehen können, dass der Körper beginnt, Autoimmunkrankheiten zu entwickeln. Darunter fallen auch Hauterkrankungen wie Psoriasis und Neurodermitis, aber auch Asthma ist eine schwere Folge. Zudem kann der Körper eine Diabetes Typ 1 entwickeln. In diesem Fall greifen Auto-Antikörper die B-Zellen in der Bauchspeicheldrüse an, die das lebensnotwendige Insulin herstellen. Wenn diese zerstört werden, benötigt der Betroffene mitunter sein Leben lang Insulin als Medikament.

Welche gesunden Alternativen gibt es zur Muttermilch?

Ziegenmilch ist der Muttermilch von der Zusammensetzung her wesentlich ähnlicher. Die Ziegenmilch enthält ebenso wie die Muttermilch zum größten Teil das Protein Beta-Lactoglobulin, daher eignen sich Ziegenmilchprodukte zur Ernährung Deines Kindes sehr gut. Ein namhafter Hersteller ist zum Beispiel “Bambinchen”. Die Produkte sind im Internet, aber auch bei DM Drogerie Markt erhältlich. Unterschieden wird in Produkte für Babys von 0-6 Monaten und ab 6 Monaten. Die Produkte sind geprüft, erforscht und funktionieren sehr gut. 

Als weitere Alternative sind die veganen Milchalternativen zu erwähnen. Diese werden entweder auf Soja- oder Reisbasis hergestellt. Beide Produktarten sind im Internet erhältlich. Die Produkte auf Sojabasis findest Du mit etwas Glück sogar in ausgesuchten Reformhäusern und gegebenenfalls in Apotheken.

Damit sich Dein Kind gut und gesund entwickelt, empfehlen wir Dir, von einer Ernährung mit Kuhmilchprodukten abzusehen. Der Körper Deines Kindes würde damit von Grund auf an etwas Falsches gewöhnt werden. Wie beschrieben sind auf dem Markt genügend gesündere und damit bessere Alternativen erhältlich.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Stillen ist ein ganz großes Thema bei werdenden Müttern, bei dem die Meinungen weit auseinandergehen. Das Stillen ist für ein Baby das Wichtigste, was die Mutter von Beginn an für ihr Kind tun kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du das Kind selbst geboren oder adoptiert hast. In diesem Beitrag erfährst Du mehr rund um das Thema und wertvolle Tipps zum Stillen.

Warum überhaupt stillen?

Zunächst werden die Bindung und Beziehung zum Baby durch das Stillen verstärkt und viel inniger. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Kind adoptiert oder selbst von der Mutter geboren wurde. Diese Zuneigung ist allerdings auch gut über das Geben des Fläschchens möglich. Der viel wichtigere Aspekt ist jedoch das Darmmilieu des Kindes. Über die Muttermilch wird das Mikrobiom im Darm, also gesunde Darmbakterien, wunderbar aufgebaut. Dabei reichen bereits kleine Mengen aus, welche essentiell für den kleinen Darm sind.

Die Idee, ein Kind zu stillen, welches man nicht selbst zur Welt gebracht hat

Wenn eine Mutter einen Säugling als Adoptivkind oder in Pflege in die Familie aufnimmt, kommt die Frage auf, ob dieses Kind möglicherweise auch gestillt werden könnte. Der Grundgedanke liegt darin, dem Kind die gleichen Möglichkeiten eines gesunden Aufwachsens zu ermöglichen, wie einem genetischen Kind.

Für die Geborgenheit ist es am schönsten, wenn die Mutter dem Baby die Brust geben kann. Reicht die Muttermilch dafür nicht aus, kann diese wunderbar auch abgepumpt und beispielsweise mithilfe kleiner Aufziehspritzen dem Säugling zugeführt werden. Zum Aufbau eines gesunden Darmmilieus des Kindes reichen bereits Milliliter Mengen aus. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Milch über ein Ernährungsset zu geben.

Welchen Unterschied macht die Muttermilch?

Krankheiten, die mit dem Darm zu tun haben, wie etwa Neurodermitis oder andere Immunkrankheiten, hängen häufig damit zusammen, dass die Darmflora des Betroffenen im Kindesalter nicht optimal ausgebildet wurde. In den 70-er und 80-er Jahren galt es als modern, das Kind nicht zu stillen, sondern stattdessen mit dem Fläschchen zu füttern. Möglicherweise hat sich das Immunsystem dadurch nicht vollständig ausgebildet. Selbst die Gabe winziger Menschen Muttermilch können diese Probleme vermeiden, selbst wenn diese nicht von der genetischen Mutter stammt.

Welche Ernährung ist sinnvoll, wenn das Stillen nicht funktioniert?

Wenn trotz jeglicher Versuche das Stillen nicht möglich ist, sollte stattdessen keinesfalls Kuhmilch gefüttert werden. Eine bessere Alternative bietet Ziegenmilch. Beispielsweise eignet sich die Säuglingsmilchnahrung auf Ziegenmilchbasis von Bambinchen, erhältlich bei DM, sehr gut.

Ziegenmilch hat von der Eiweißoberfläche erstaunlicherweise die gleiche Struktur wie die Muttermilch. Dabei handelt es sich um beta-lactoglobulin. Die Kuhmilch hingegen weist das alpha-S1-lactoglobolin auf, welches immer als Feind angegriffen wird. Deshalb kann es vorkommen, dass Kinder bereits in jungen Jahren Autoimmunkrankheiten wie etwa Diabetes Typ 1 entwickeln, als Folgeerkrankung einer Autoimmunität dieser Milchmoleküle.

Außerdem bekommen Säuglinge von Kuhmilchprodukten häufig Bauchweh und Koliken. Das ist nicht normal und es ist nicht nötig, dass das Kind diese Probleme erleiden muss. Ein Umstieg auf Ziegenmilch ergibt meist eine schnelle Linderung der Beschwerden.

In Krankenhäusern dürfen laut Leitfaden leider nur Kuhmilchprodukte verwendet werden. Sobald das Baby zuhause ist, kann und sollte sofort auf Ziegenmilchprodukte umgestellt werden. Es wird dem Baby besser gehen.

Vorteile des Abpumpens von Muttermilch

Ein deutlicher Vorteil beim Arbeiten mit einer Milchpumpe ist die Möglichkeit, das Baby zeitversetzt zu füttern. So ist eine gute Versorgung mit Nährstoffen der Muttermilch jederzeit gewährleistet.

Entgiftung vor dem Stillen

Die Entgiftung spielt eine große Rolle beim Stillen, egal in welcher Form. Über die Brustmilch entgiften Mütter, sodass ihre eigenen Körpergifte an das Kind weitergeben. Es ist daher ganz entscheidend, dass die Mutter selbst überprüft, ob sie zuvor ausreichend entgiftet hat.

Den schlimmsten Teil nehmen Schwermetalle im Körper ein, allen voran das Quecksilber. Dieses kommt ursprünglich aus alten Zahnfüllungen. Wenn man als Mutter noch Amalgamfüllungen hat, sollte ein Bindemittel für die Gifte eingenommen werden. Am besten eignet sich dazu die Chlorella Alge, beispielsweise die Chlorenergy von biopure.eu. Es ist unheimlich wichtig, dass das Gift gebunden und das Kind nicht damit gefüttert wird.

Das Stillen trägt zu einer besseren Gesundheit Deines Kindes bei, die oben genannten Tipps können Dir dabei helfen.

Medizinischer HaftungsausschlussDie hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.