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Achtung Mikrowelle Besser nicht
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In vielen Haushalten ist sie beliebt – die Mikrowelle. Schnell und zuverlässig ist das Essen warm und kann guten Gewissens genossen werden. Oder etwa doch nicht? Wie sich die Speisen beim Nutzen einer Mikrowelle verändern und warum das unserer Gesundheit schadet, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wie funktioniert die Mikrowelle?

Die Mikrowelle sendet Mikrowellenstrahlen, ähnlich wie ein Handy Strahlen sendet, im Bereich von 2.450 Megahertz. Somit handelt es sich bei diesem praktischen Küchengerät um eine Sendeanlage, denn sie sendet Funkstrahlen. Diese Strahlung ist so gebündelt und auf das Essen gerichtet, dass dieses bestrahlt wird und sich somit erhitzt. Das ist grundsätzlich nicht dramatisch, da das Essen durch diesen Vorgang nicht atomar verseucht wird oder ähnliches. Dennoch sorgt es dafür, dass sich die Moleküle des Essens verändern, das bedeutet, sie bewegen sich in der Strahlung schneller. Diese schnellere Bewegung sorgt dafür, dass das Essen warm wird. Grundsätzlich bewegen sich die Moleküle bei erwärmten Speisen oder Getränken immer schneller, als bei kalten Speisen und Getränken. Durch die Strahlung der Mikrowelle wird das Essen also dazu gebracht, sich schneller zu bewegen, was den Nachteil hat, dass es sich in seiner Struktur verändert und dann plötzlich nicht mehr die natürliche Struktur der Lebensmittel aufweist, die unser Körper kennt. Normalerweise sind wir gewöhnt, unser Essen natürlich zu genießen, also so, wie es gewachsen ist. Die Veränderung, welche das Erwärmen durch eine Mikrowelle hervorruft, kommt über die Nahrung in unserem Körper an und dieser kann die Nahrung nicht mehr so gut verstoffwechseln. Die Nahrung muss vom Körper zunächst aufwendig aufgespalten werden, sodass diese wieder verträglich und somit verdaubar wird.

Das gleiche gilt für die Biophotonen, welche lebende Lebensmittel oder Lebewesen abstrahlen. Ein Lebensmittel kann immer an der Qualität der Biophotonen bewertet werden. Hat es viele gute Biophotonen, dann ist es lebendig und für den Körper ein absoluter Gewinn an Energie und Informationen. Dr. Popp war einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet und was wir wissen ist, dass die Mikrowelle die Lebensmittel komplett tötet. Die Lebensmittel sind nach der Nutzung völlig leer von Biophotonen und somit stellen sie keine Bereicherung für unseren Organismus mehr da. Die Qualität der Lebensmittel gleichen in diesem Zustand einem Schwamm. Sie haben keinerlei Nährwerte.

Sofern Du Dich also qualitativ hochwertig und gesund ernähren möchtest und durch reichhaltige Nahrungsmittel Deine Gesundheit erhalten und chronische, degenerative Erkrankungen vermeiden möchtest, solltest Du das Nutzen einer Mikrowelle definitiv vermeiden.

Ein weiteres Problem stellt die Strahlung dar, die direkt von der Mikrowelle abgestrahlt wird. Der Abstand zur Mikrowelle entscheidet, wie stark der Einfluss der Strahlung auf den Körper ist. Je näher, desto schlechter. Bei mindestens zwei Metern Abstand sollte die Mikrowelle keinen Schaden anrichten. Die Mikrowelle ist generell nicht strahlungsdicht. Das kannst Du ganz einfach testen, in dem Du ein Handy in die Mikrowelle legst, diese schließt und das Handy anrufst. Du wirst sehen – das Handy wird klingeln. Wäre die Mikrowelle strahlungsdicht, wäre innerhalb dieser kein Empfang vorhanden.
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Für alle, die sich gesund ernähren möchten, achtet darauf, die Mikrowelle zu meiden, auch wenn sie noch so praktisch erscheint. Das Essen kann ebenso gut auf dem Herd oder im Backofen erhitzt werden. Auch beim Auswärtsessen oder bei Kindern sollte man darauf achten, dass das Essen nicht in die Mikrowelle kommt, bevor es serviert wird. Hat man sich an das Leben ohne Mikrowelle erst einmal gewöhnt, vermisst man sie auch nicht mehr.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Thomas Freitag ist der Präsident des Europäischen Instituts für Gesundheit und Wasserqualität. Er ist unter Anderem der Entwickler einer genialen Wasseranlage. In diesem Beitrag erfährst Du, aus welchen Gründen er sich mit dem Thema Trinkwasser beschäftigt hat und welche Werte bei der der Beurteilung der Wasserqualität für unsere Gesundheit von Bedeutung sind.

Thomas Freitag litt in seinen Zwanzigern unter starken Hautproblemen, welche einer massiven Schwermetallvergiftung zugrunde lagen. Über mehrere Monate hinweg erhielt er bei einem naturheilkundlichen Arzt eine Therapie, um die Schwermetalle aus dem Körper zu leiten. Im Wartezimmer seines Arztes stand ihm hochqualitatives Wasser zur Verfügung, welches dazu führte, dass er immer durstiger wurde. Sein Arzt gab ihm auf Nachfrage der Gründe das Buch “Wasser kann Ihre Gesundheit zerstören” von Norman Walker und so begann sein Interesse für gutes Trinkwasser.

Zur damaligen Zeit war Wasserqualität für niemanden ein Thema, denn das Wasser, das aus der Leitung kam, galt als rein. Auch heute herrscht der Irrglaube, das Leitungswasser gesund ist. Grundsätzlich schadet Leitungswasser unserer Gesundheit zwar nicht, erbringt jedoch ebenso wenig Nutzen. Warum das so ist, erfährst Du später noch.

Thomas Freitag hat eine Wasseranlage aus Amerika importiert und diese schließlich über seine eigene Firma “Ideal Water” nach Deutschland gebracht. Inzwischen produziert seine Firma die Wasseranlage in Kleinserie mit hochwertigen Komponenten.

Wasser in unserem Körper

Der Mensch besteht zu zwei Dritteln aus Wasser. So besteht beispielsweise das Gehirn zu über 80 Prozent und unser Blut zu 86 Prozent aus Wasser. Diese Werte machen die Wichtigkeit von Wasser deutlich. Kurz gesagt: Wir benötigen Wasser, um zu leben.

Der Hauptfehler besteht darin, zu wenig Wasser zu trinken. Hier geht Quantität vor Qualität – idealerweise sollte dem Körper qualitatives Wasser zugeführt werden, sodass die Stoffwechselvorgänge sowie die Entgiftungsprozesse im Körper ideal funktionieren.

Die drei wichtigsten Grenzwerte zur Beurteilung von Wasser lauten wie folgt:

1. Der pH-Wert: Dieser sollte zwischen 6,4 und 6,8 liegen.

2. Der elektrische Widerstand: Dieser sollte 130 Mikrosiemens nicht übersteigen. Er gibt an, wie viele Bestandteile sich im Wasser befinden, welche nicht Wasser sind. Er zeigt die Leitfähigkeit des Wassers in Bezug auf Strom an, welche sich durch Mineralien, Metalle und ähnliche Bestandteile im Wasser ergeben. Je höher dieser Leitwert ist, desto mehr Inhaltsstoffe befinden sich im Wasser. Demnach ist das Wasser gesättigt. Wasser sollte möglichst ungesättigt sein, sodass es Stoffe aus dem Körper aufnehmen kann.

2. Das Redoxpotential: Der Wert sollte zwischen 22 und 27 liegen. Es misst die Anzahl der Elektronen in einer Flüssigkeit. Je größer der Wert, desto weniger Elektronen enthält das Wasser und desto mehr freie Radikale bilden sich im Körper.
Erreicht das Wasser diese Werte, ist es zellgängig.

Die deutsche Trinkwasserverordnung kontrolliert etwa 65 Kriterien, dabei werden beispielsweise die Werte von Uran sowie Benzol im Wasser untersucht. Es gibt jedoch einige Werte, welche überhaupt nicht überprüft werden. Dazu gehören beispielsweise Hormone, Medikamente und Mikroplastik, obwohl diese große Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben können.

Anhand folgendem Beispiel möchten wir die Abweichungen zwischen idealem Wasser und Leitungswasser einmal verdeutlichen: Der Mikrosiemenswert von idealem Wasser liegt bei unter 130, im Leitungswasser jedoch bei bis zu 2790. Es ist zwar trotzdem nicht gefährlich, Leitungswasser zu trinken, fördert die Gesundheit jedoch nicht.

Grundsätzlich sollte Wasser außerdem nie aus Plastikflaschen verzehrt werden, da diese gefährliche Weichmacher enthalten. Auch auf Kohlensäure sollte verzichtet werden, da Säure ein Stoffwechselabfallprodukt ist. Es übersäuert den Körper und verbindet sich mit Salzen zu Schlacken im Körper

Das richtige Filtersystem

Grundsätzlich gilt auch hier, dass ein schlechter Filter besser ist, als gar kein Filter. Zu den herkömmlichen Filtern gehören Aktivkohlefilter, welche grobstoffliche Verunreinigungen filtern können. Diese haben jedoch das Problem einer Verkeimung, sodass die Filter häufig gewechselt sowie die Behälter regelmäßig desinfiziert werden müssen.

Von Filtern für basisches Wasser raten wir ab, da basisches Wasser die Magensäure neutralisiert, was auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führt. Die Magensäure ist eine natürliche Sperre gegen Bakterien, Keime und Viren und dient der Verdauung. Trinkt man zu viel basisches Wasser, wird die Magensäure neutralisiert, was die natürliche Barriere unmöglich macht und Verdauungsprobleme hervorruft.

Die Umkehrosmose ist ein sehr gutes System und die einzige wirtschaftliche Art, um Wasser von allen Inhaltsstoffen zu befreien, allerdings mit dem Nachteil, dass das Wasser danach nicht mehr lebendig ist.

Wasseraufbereitungsprozess der Natur

Um die ideale Wasserfilteranlage zu entwickeln, hat sich Thomas Freitag den Wasseraufbereitungsprozess der Natur zu Nutze gemacht. Wasser wird in der Natur durch Verdunstung von allen Inhaltsstoffen gereinigt. Nur Sauerstoff und Wasserstoff sind Gase, die den Aggregatzustand von flüssig auf gasförmig verändern können. Alle Inhaltsstoffe, die das nicht können, wie Mineralien, Metalle, und Salze verbleiben somit zurück. Anschließend wird das Wasser in der Natur mithilfe der Wolken, Schwingungen der Sonne und Licht belebt. Dann regnet es ab und wird in Gebirgsbächen durch die Steine leicht mineralisiert sowie durch die Verwirbelung mittels der Steine mit natürlichem Sauerstoff angereichert.

Für die Wasserfilteranlage wird die Molekularfiltration, durch welche Wasser von allen Inhaltsstoffen getrennt wird, genutzt. Anschließend wird das Wasser durch eine Technologie mit Schwingungen von Licht belebt, dann leicht mineralisiert und durch eine Verwirbelungsspirale am Wasserhahn verwirbelt und mit natürlichem Sauerstoff angereichert.

Bakterien werden durch Membrane zurückgehalten. Die Anlage hat keinen Speicher, da die Membranen heute soweit entwickelt sind, dass Direktflusssysteme möglich sind. Wasser wird sozusagen beim Öffnen des Wasserhahns frisch produziert. Eine solche Wasserfilteranlage benötigt in ihrer kleinsten Ausführung nur 14 Zentimeter Platz, kann also sogar unter der Sockelleiste liegend installiert werden. Die Anlage ist nahezu in jedem Haushalt sowie von jedem Handwerker, der eine Wasch- oder Spülmaschine installieren kann, installierbar.

Wie Du siehst ist Wasser nicht gleich Wasser. Um Deine Gesundheit bestmöglich zu unterstützen und zu erhalten, solltest Du auf die Qualität Deines Trinkwassers achten. Bei Interesse an einer Wasserfilteranlage von Ideal Water kannst Du Dir auf der Website www.idealeswasser.de ein auf Deine Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot erstellen lassen. Außerdem kann man mit dem folgenden Rabattcode für den IdealesWasser Filter 20% sparen:

Rabattcode: PraxisFamily

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Die Wirkung von Wasser in unserem Körper

Wenn wir Krebs vermeiden und gesund bleiben wollen, ist ausreichendes Trinken von Wasser immens wichtig. Wasser sorgt unter anderem dafür, dass die Lymphflüssigkeiten besser fließen und somit die Zellversorgung viel besser funktioniert. Sofern wir ausreichend gutes Wasser im Körper haben, ist der ganze Abtransport von Schadstoffen im Körper gesichert. Wir nehmen sämtliche krebserregende Stoffe sowie eine Vielzahl schädlicher Substanzen täglich, beispielsweise über die Nahrung, aber auch über die Atemluft, in unseren Körper auf. Weiterhin entstehen durch verschiedene Prozesse im Körper einige Abfallstoffe, welche unseren Körper ebenfalls belasten, wenn sie nicht ausgeschwemmt werden. Durch eine ausreichende Zufuhr von Wasser können wir unseren Körper unterstützen, sodass alle Schadstoffe ausgeschwemmt werden. Dadurch sinkt auch das Risiko, dass sich schädliche Substanzen in den Nieren oder der Blase festsetzen.

Die Universität Cambridge hat herausgefunden, dass das Risiko an Blasenkrebs zu erkranken bei einer ausreichenden Trinkmenge von gutem Wasser um ganze sechzig Prozent sinkt. Dieser Wert ist sehr beachtlich! Zudem hat die Oxford University herausgefunden, dass auch das Risiko an Darmkrebs zu erkranken sinkt.

Die empfohlene tägliche Trinkmenge

Die empfohlene Trinkmenge pro Tag liegt bei etwa zwei bis drei Litern, das entspricht etwa sechs Gläsern, welche über den Tag verteilt getrunken werden sollten. Sofern die Menge auf einmal getrunken wird, wird diese ohne Funktion vom Körper wieder ausgeschwemmt. Der positive Nutzen entfällt somit.

Um daran zu denken, immer ausreichend zu trinken, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Beispielsweise kannst Du Dir einen Wecker stellen oder, nachdem Du ein Glas Wasser leer getrunken hast, direkt wieder ein volles Glas bereitstellen. So hast Du das Wasser immer im Blick und wirst automatisch daran erinnert, mehr zu trinken. Meist fällt es besonders schwer die Trinkmenge einzuhalten, wenn man tagsüber viel unterwegs ist. Hier empfiehlt sich bereits nach dem Aufstehen mit einem großen Glas Wasser in den Tag zu starten und immer etwas zu trinken für unterwegs einzupacken.

Welches Wasser ist gesund?

Wasser ist nicht gleich Wasser. Generell solltest Du zu stillem Wasser greifen, welches möglichst mineralarm ist. Dieses weist beste Eigenschaften auf, um Schadstoffe aus dem Körper aufzunehmen und somit auszuschwemmen. Gutes Wasser gibt es leider kaum zu kaufen.

Die beste Möglichkeit ist daher, das Wasser selbst zu filtern. Es gibt viele verschiedene Filter, welche dies können. Wir empfehlen einen sogenannten Membranfilter, jedoch kommt es darauf an, was nach dem Filtern mit dem Wasser geschieht, sodass es auch gut vom Körper aufgenommen werden kann. Wir haben festgestellt, dass der Filter von idealwater super funktioniert. Diesen erhältst Du über https://www.diepraxisfamily.com/ideales-wasser-mit-thomas-freitag/ mit dem Rabattcode “Praxisfamily” zwanzig Prozent vergünstigt. Wir testen diesen seit Jahren in unserer Praxis mit dem Ergebnis, dass durch diesen Filter gewonnenes Wasser beste Qualität aufweist.

Wenn Du keinen Filter hast und Dir auch keinen zulegen möchtest, solltest Du Dir möglichst gutes Wasser kaufen.

Leitungswasser ist nicht empfehlenswert, da dieses nicht mineralarm ist. Ganz im Gegenteil – es weist viele Mineralien und sogar Toxine und Belastungen auf. Es ist daher ungefiltert nicht gesund für den Körper. Das Wasser kann außerdem kaum vom Körper aufgenommen werden und weist keinen Nutzen auf.

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Einige unserer Patienten haben uns darauf hingewiesen, dass das im Reis enthaltene Arsen giftig sei und wir diesen somit nicht essen sollten. Diese Aussage stimmt jedoch so nicht. Wenn Reis tatsächlich so giftig wäre, wie manche Menschen glauben, wäre die asiatische Welt theoretisch bereits ausgestorben. Reis ist grundsätzlich nicht giftig, allerdings spielt der Arsengehalt im Reis eine entscheidende Rolle. Worauf Du beim Verzehr achten solltest, erfährst Du in diesem Beitrag.

Allgemein solltest Du immer darauf achten, so wenig potentiell schädliche sowie krebserregende Stoffe in Deinen Körper aufzunehmen, beispielsweise über die Nahrung, wie nur möglich.

Bei welcher Verzehrmenge kann eine Arsenvergiftung entstehen?

Um tatsächlich an einer Arsenvergiftung zu erkranken, müsste die Verzehrmenge extrem hoch sein. Um das Verhältnis aufzuzeigen, folgendes Beispiel: Eine Person mit einem Gewicht von etwa sechzig Kilogramm müsste etwa sechzigtausend Kilogramm eines sehr toxischen, arsenhaltigen Reises auf einmal verzehren, um eine Arsenvergiftung zu bekommen. Dies ist absolut unrealistisch. Doch auch wenn der Verzehr keine direkte Arsenvergiftung auslöst, kann uns ein zu hoher Arsengehalt schaden. Der Arsengehalt im Reis ist zwar minimal, dennoch ist er gegenüber anderen Lebensmitteln auffällig.

Gesunder Reis

Entscheidend in Bezug auf das Arsen ist vor allem die Verzehrmenge. Verzehrst Du nur gelegentlich, regelmäßig einmal die Woche, täglich oder sogar mehrmals täglich Reis? Ebenso entscheidend wie die Menge und Häufigkeit des Verzehrs ist die Reissorte selbst. Es gibt sowohl organisch gebundenes Arsen als auch anorganisches Arsen. Problematisch ist nur das anorganische Arsen, welches nicht gebunden ist. Dieses findet sich vor allem im Grundwasser der Gebiete, in welchen Reis angebaut wird. Der Reis wächst in stehendem Gewässer, wo die Probleme beginnen. Würde das Wasser fließen, würde der Reis kaum bis gar kein Arsen enthalten. Beispielsweise weist Reis, welcher in den Monsunzeiten angebaut und somit keine Bewässerung mit Grundwasser benötigt, einen deutlich geringeren Arsengehalt auf als herkömmliche Reissorten, welche mit dem arsenhaltigen Grundwasser bewässert werden.

Zu den gesunden Reissorten zählen Basmati- sowie Jasminreis. Deren Verzehr ist völlig unbedenklich, da sie höchstens ein Drittel des Arsengehalts anderer Reissorten aufweisen.

Ist Vollkornreis ungesünder als “normaler” Reis?

In Bezug auf den Arsengehalt kann diese Frage ganz klar mit ja beantwortet werden. Der Grund liegt darin, dass das Arsen überwiegend im Äußeren, also in der Schale des Reiskorns und nicht im Inneren angelagert ist. Durch das Schälen der Reiskörner kann der Arsengehalt um rund achtzig Prozent verringert werden, was die Vollkornvariante zur ungesünderen macht. Doch auch hier sind der Basmati- sowie der Jasminreis unbedenklich, da bei diesen Sorten der Unterschied zwischen dem Äußeren und Inneren des Reiskorns sehr gering ist.

Das Arsen aus dem Reis waschen

Um den Reis zu reinigen, kann dieser vor dem Kochen etwa zwei bis drei Mal ordentlich mit kaltem Wasser durchgewaschen werden, bis das Wasser klar wird. Sofern kein milchiges Wasser mehr zurückbleibt, ist der Arsengehalt im Reis sehr gering und somit unbedenklich.

Grundsätzlich ist der Arsengehalt im Reis nicht so hoch, dass Du sofort davon krank werden kannst. Gut angebauter Reis, am besten in Bioqualität, welcher in fließenden Gewässern angebaut wurde, ist ein wertvolles und nicht wegzudenkendes Nahrungsmittel. Der Basmati- und der Jasminreis benötigen beim Anbau wesentlich weniger Zusatzstoffe als andere Sorten wie beispielsweise Langkornreis. Wenn Du gerne Reis isst, greife am besten auf Duftreissorten zurück, da diese wesentlich gesünder und bekömmlicher sind.

Ein gutes Entgiftungssystem

Neben der Wahl einer guten Reissorte ist ein gutes Entgiftungssystem im eigenen Körper wichtig. Die Fähigkeit des Körpers, giftige Stoffe wieder auszuscheiden, sollte immer gewährleistet sein. Es ist also genauso wichtig darauf zu achten, dem Körper so wenige Gifte wie möglich zuzuführen, wie darauf zu achten, dass die Gifte wieder aus dem Körper geleitet werden. Wenn Du genauer wissen möchtest, wie dies funktioniert, kannst Du gerne in unseren kostenlosen dreiteiligen Kurs auf YouTube über Schwermetalle reinschauen. Hier wird genau erklärt, wie das Entgiftungssystem in unserem Körper funktioniert.

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Kalium ist neben Natrium und Chlorid eins der wichtigsten Elektrolyte im Körper. Es spielt eine große Rolle für das gesamte Nervensystem, für die Muskulatur und wird außerdem für die Herstellung von Enzymen benötigt. Kalium befindet sich zu über achtzig Prozent innerhalb der Körperzellen und hat zusammen mit dem Natrium eine wichtige Funktion für den Organismus. Wozu Kalium wichtig ist, wie Du einen gestörten Kaliumhaushalt erkennst und welche Lebensmittel das Elektrolyt enthalten, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wozu dient Kalium im Körper?

Kalium sitzt normalerweise innerhalb einer Zelle, während Natrium dagegen außen an der Zelle sitzt. Sobald ein elektrischer Nervenimpuls kommt, findet ein Austausch dieser beiden Stoffe statt. Dabei fließt Natrium in die Zelle hinein und Kalium fließt hinaus. Eine Körperzelle, besonders eine Muskelzelle, benötigt diesen Austausch, um richtig arbeiten zu können. So ist beispielsweise eine Kontraktion möglich. Ist Kalium nun im Mangel oder im Überschuss, so kann der Austausch nicht mehr richtig funktionieren. 

Einen Mangel oder Überschuss erkennen

Ein Kaliumüberschuss entsteht, wenn dem Körper zu viel Kalium zugeführt wurde. Die Zuführung kann entweder über eingenommene Tabletten oder durch den Verzehr kaliumhaltiger Lebensmittel erfolgen. Kalium in Tablettenform einzunehmen ist generell nicht empfehlenswert, da so schnell ein Überschuss entstehen kann. Außerdem kann ein Überschuss durch eine gestörte Ausscheidung über die Niere vorliegen. Auch wenn im Körper eine zu hohe Zellzersetzung stattfindet, also zu viel Kalium freigesetzt wird, kann der Kaliumwert über dem Normwert liegen. Dies passiert beispielsweise bei einer Krebserkrankung, Verletzungen oder beim Leistungssport. 

Die Symptome für einen Überschuss sind unter anderem Funktionsstörungen der Muskulatur, Herzrhythmusstörungen, Krämpfe sowie eine unzureichende Tätigkeit des Darms, was zu Verstopfungen führen kann. Im schlimmsten Fall kann sogar ein Herzstillstand oder eine völlige Aufgabe der Bewegung des Darms und damit ein Darmverschluss als Folge des zu hohen Kaliumwertes eintreten.

Ein Mangel an Kalium ruft in der Regel die gleichen Symptome hervor wie ein Überschuss. Vor der Behandlung gilt es herauszufinden, was nun vorliegt. 

Ein Mangel kann dadurch entstehen, dass der Körper zu viel Flüssigkeit verliert. Durch Erbrechen, Durchfall oder zu häufiges Wasserlassen wie beispielsweise bei einer Erkrankung an Diabetes. Außerdem kann es sein, dass das antidiuretische Hormon nur unzureichend im Körper vorhanden ist, welches häufiges Wasserlassen, auch in der Nacht, stoppt. 
Auch wasserlösende Tabletten können der Auslöser für einen Kaliummangel sein. Wenn die Einnahme solcher Wassertabletten zwingend notwendig ist, sollten diese kaliumsparend sein. Ein Mangel kann außerdem entstehen, wenn eine einseitige Ernährung vorliegt und somit eine unzureichende Zuführung von Kalium über die Nahrung bewirkt wird. 

Kaliumwert messen

Hast Du den Verdacht, dass etwas mit Deinen Kaliumwerten nicht stimmt, so kannst Du erst einmal selbst überprüfen, ob eine der genannten Ursachen für die Schwankungen vorliegt. Hast Du Dich in letzter Zeit übergeben oder beispielsweise viel Sport getrieben? Wenn Du Dir sicher bist, ob ein Mangel oder ein Überschuss besteht, kannst Du selbst korrigierend eingreifen, in dem Du Dich entsprechend anders ernährst. Sinnvoller ist es jedoch, den Kaliumwert über einen Bluttest überprüfen zu lassen, sodass eine falsche Behandlung von vorneherein ausgeschlossen werden kann. Andernfalls kann es passieren, dass Du aufgrund der Symptome von einem Mangel ausgehst, in Wirklichkeit aber ein Überschuss besteht. Eine falsche Behandlung kann weitreichende Folgen haben.

Kaliumhaltige Lebensmittel

Bei einer normalen, gesunden Ernährung ist es heutzutage fast unmöglich, einen Kaliummangel zu entwickeln. In der Gruppe der pflanzlichen Lebensmittel gibt es unglaublich viele, die große Mengen Kalium enthalten. Zu diesen gehören unter anderem Karotten, Aprikosen, Avocados und Tomaten. Hochkonzentrierte Kaliumquellen sind zum Beispiel Tomatenmark, getrocknete Tomaten sowie getrocknete Aprikosen. Aber auch Nüsse wie Erdnüsse, Haselnüsse und Cashewnüsse enthalten Kalium. In den Getreidearten Dinkel, Roggen und Buchweizen ist das Elektrolyt ebenfalls vertreten.

Wie Du siehst gibt es zahlreiche Lebensmittel, die zu einem gesunden Kaliumhaushalt beitragen können. Solltest Du einen Mangel oder Überschuss vermuten, zögere nicht und lass Dich von einem Therapeuten behandeln. Eine Ernährungsumstellung kann auf einfachem Weg zu einem ausgeglichenen Elektrolythaushalt beitragen.

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Das Thema Zinkmangel ist besonders in der Winterzeit in aller Munde. Doch auch in den übrigen Jahreszeiten spielt das Spurenelement Zink eine große Rolle für die Gesundheit. Es ist unter anderem unerlässlich für ein funktionierendes Immunsystem. Ein Zinkmangel kann jedoch auch viele andere Bereiche des Körpers betreffen. Wodurch dieser entsteht und wie Du ihn behandelst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Probleme durch Zinkmangel

Ein Zinkmangel kann sich durch einige gesundheitliche Probleme bemerkbar machen. Dazu gehören Probleme mit der Haut, diese kann etwa rissig oder brüchig werden. Weiterhin kann das Kurzzeitgedächtnis in Mitleidenschaft gezogen werden und eine Teilnahmslosigkeit kann sich einstellen. Außerdem kann es zu Durchfall, Impotenz und Haarausfall kommen.

Einen Zinkmangel feststellen

Wie Du siehst gibt es eine ganze Reihe an Symptomen und Problemen, die einen Zinkmangel bemerkbar machen. Teilweise geben weiße Stellen an den Fingernägeln einen ersten Hinweis auf einen Zinkmangel. 

Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Du an einem Zinkmangel leidest, kannst Du den Zinkwert über das Blut oder einen Klinghardt-Therapeuten testen lassen. Der Test über den Blutspiegel ist allerdings nicht immer aussagekräftig, da der Zinkspiegel im Blut in Ordnung sein, im Gewebe aber bereits Zink fehlen kann. Du kannst Deinen Zinkwert über unser Dr. Mama System auch gerne selber testen. 

Ist der Mangel erst einmal festgestellt, stellt sich die Frage, woher dieser kommt und was Du dagegen tun kannst. 

Ursachen für einen Zinkmangel

1. Eine zu geringe Aufnahme von Zink über Lebensmittel kann ein einfacher Grund für einen Zinkmangel sein. 

2. Ein zu hoher Zinkverbrauch kann ebenfalls ein Grund für einen Mangel sein. Dieser kann durch verschiedene Ursachen bedingt sein. Krankheiten wie Diabetes, Autoimmunerkrankungen, Darmerkrankungen und chronische Entzündungen im Körper (gerade an der Haut wie Neurodermitis) können Schuld an einem erhöhten Zinkverbrauch sein. Aber auch im Wachstum verbrauchen besonders Kinder mehr Zink. Auch in der Schwangerschaft sowie in der Stillzeit benötigt der Körper besonders viel Zink. Personengruppen wie etwa Senioren, Sportler und Allergiker haben ebenfalls einen erhöhten Zinkbedarf.

3. Die Aufnahme von Zinkinhibitoren hemmt die Zinkaufnahme im Körper. Zu diesen Inhibitoren zählen beispielsweise Kaffee und Teeine. Bei der Aufnahme von zinkhaltigen Lebensmitteln mit dem Ziel der Zinkaufnahme ist darauf zu achten, dass in dieser Zeit keine Zinkinhibitoren verzehrt werden. Auch bestimmte Phytate aus Pflanzen oder Oxalsäure können die Zinkaufnahme hemmen. Spinat enthält beispielsweise viele Oxalate und sollte daher nicht gleichzeitig mit zinkhaltigen Lebensmitteln verzehrt werden. 

Welche Lebensmittel enthalten Zink?

Einige sehr gesunde Lebensmittel enthalten Zink. Dazu gehören Haferflocken, Buchweizenflocken sowie Bohnen, aber auch Hülsenfrüchte wie Erbsen und Linsen. Auch Nüsse und Kakao enthalten Zink. Alle diese Lebensmittel sind pflanzlich und sehr gut geeignet, um einen Zinkmangel über die Nahrung zu beheben. Zwar enthalten auch Fleisch- und Milchprodukte Zink, da diese allerdings einige andere Probleme im Körper hervorrufen, sind sie nicht zu empfehlen.

Für Babys eignet sich außerdem die Muttermilch, sofern die Mutter genügend Zink im Körper hat.

Reicht die Zinkzufuhr über die Nahrung allein nicht aus, kann ein Zinkmangel mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln sehr gut behandelt werden. Dabei kommt es auf die Wahl des richtigen Präparates an. Es gibt lediglich zwei wirklich sinnvolle Zinkpräparate, alle anderen sind unzureichend. 

Zu den schlechten Präparaten gehören folgende:

– Zinkcarbonat
– Zinkoxid
– Zinkorotat
– Zinkpantotenat
– Zinkaspatat
– Zinkcitrat
– Zinkpicolinat 

Zinkpicolinat wird als eine der am besten aufgenommenen Zinkarten dargestellt. Dies ist leider nicht korrekt. Diese Art befindet sich in der Muttermilch, wo das Zink an die Muttermilch gebunden ist und somit gut funktioniert, aber auch nur für Babys. Für Erwachsene ist es bei oraler Aufnahme in Form einer Tablette überhaupt nicht sinnvoll, da es nicht gut aufgenommen werden kann.

Die folgenden Präparate können gut vom Körper aufgenommen werden, müssen aber zwingend nüchtern eingenommen werden:

– Zinksulfat
– Zinkgluconat

Durch die Einnahme auf nüchternen Magen kommt es häufig zu Übelkeit.

Die besten Präparate lauten wie folgt:

– Zinkhistidin (z.B. “Curazink” von STADA, erhältlich über Amazon.de)
– Zinkcystein

Diese beiden an Aminosäuren gebundenen Zinkarten gibt es als Handelspräparate zu kaufen. Diese eignen sich am besten zur Zinkaufnahme über die Nahrungsergänzung.

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