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Erkältungskrankheiten treten im Herbst und Winter, aber auch im Frühling sehr häufig auf. An einer Erkältung kannst Du jedoch das ganze Jahr über erkranken. Meist ist das Immunsystem im Winter durch verschiedene Faktoren, wie beispielsweise einem Vitamin D Mangel, geschwächt. Die trockene Heizungsluft trocknet zudem die Schleimhäute aus, die die erste Barriere gegen Erkältungsviren darstellen. Wie Du eine Erkältung vermeidest und vor allem bekämpfst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wenn die Barierre gegen die Erkältungsviren aufgrund der Trockenheit versagt, sind wir anfälliger für Erkältungen. Auch ein Mangel an Vitamin C kann verantwortlich sein. Im Sommer werden in der Regel mehr frische Früchte und Rohkost gegessen, im Winter hingegen mehr Ungesundes und weniger Frisches. Die Kälte beziehungsweise der Kältereiz ist eine Form von Stress, sodass aufgrund der Kälte bestimmtes Gewebe nicht mehr in der Lage ist, sich richtig vor Viren zu schützen. Das Immunsystem kann nicht mehr richtig arbeiten. Die Folge ist eine Erkältung.

Erkältung vermeiden

Um nicht krank zu werden, achte darauf, dass dein Spiegel an Vitamin C und D hoch genug ist. Achte außerdem immer auf warme Kleidung und darauf, die Schleimhäute zu befeuchten. So ist es ziemlich wahrscheinlich, dass Du Dich nicht ansteckst, selbst wenn Menschen in Deinem Umfeld krank sind.

Hilfe bei Erkältung

Eine Erkältung ruft verschiedene Symptome hervor. Alle unten aufgeführten Symptome sind lediglich Reaktionen des Immunsystems. Der Körper versucht die Bakterien oder Viren aus dem Körper auszuschwemmen. Schnupfen, Abhusten und geschwollene Lymphknoten sind also trotz Schmerzen ein gutes Zeichen, da der Körper gegen die Erkältung arbeitet. In 95 % der Fälle wird eine Erkältung durch Viren ausgelöst. Beim Arztbesuch ist darauf zu achten, dass Antibiotika nur bei einem Bakteriennachweis eingenommen werden. Doch auch bei Bakterien ist eine alternative Behandlung möglich. Sobald Du ein Kratzen im Hals bemerkst, kannst Du direkt mit der Behandlung beginnen. Je früher desto besser. Die Chance, dass die Erkältung schnell vorbei zieht, ist bei einer schnellen Behandlung größer. Folgende Symptome können auftreten:

Schnupfen und Schwellung der Nasennebenhöhlen

Zur Lösung des Schnupfens eignet sich eine Heißinhalation mit Kochsalzlösung oder einem ätherischen Öl auf pflanzlicher Basis. Wenn der Schnupfen sich trotzdem nicht löst, kann für kurze Zeit ein Nasenspray verwendet werden. Dazu eignet sich Salzwasserspray oder normales Nasenspray. Der Schleim muss sich lösen, sodass keine Mittelohr- oder Nasennebenhöhlenentzündung entstehen kann. Auch das Mittel Sinupret als Saft, sowie das Mittel Gelomyrtol Forte eignen sich zum Abschwellen der Schleimhäute in den Nasennebenhöhlen.

Halsweh

Halsweh entsteht durch die Schwellung der Lymphknoten. Am besten helfen Salbeitee und Kräuterbonbons.

Husten

Es wird zwischen trockenem und festsitzendem Husten unterschieden. Auch ein feuchter Husten, bei dem etwas abgehustet wird, ist möglich. Wenn etwas festsitzt ist es wichtig, den Schleim zu lösen. Dies gelingt am besten mit einer Heißinhalation. Wenn der Husten trockener wird, ist eine Inhalation mit einem Kaltvernebler sinnvoll. Dieser pustet ganz feinen Wasserdampf in die Lunge und befeuchtet dort sehr gut. Zusätzlich kannst Du mit verschiedenen Kräutern, zum Beispiel Säfte auf Spitzwegerich- oder Eukalyptusbasis oder mit Kräuterbonbons unterstützen.

Entscheidend bei einer Erkältung sind auch Vitamine. Du solltest alle zwei Stunden eine Dosis Vitamin C einnehmen und auch Vitamin D unterstützend zuführen. Das Mittel Rose Hip von biopure.eu ist sehr zur Unterstützung des Immunsystems zu empfehlen. Auch Zink in Kombination mit Vitamin C ist wichtig und sollte dreimal täglich eingenommen werden. Das homöopathische Komplexmittel Lymphdiaral sorgt dafür, dass die Lymphflüssigkeiten besser fließen, eine Einnnahme von 10 bis 15 Tropfen dreimal täglich ist sinnvoll. Besonders wenn die Erkältung mit Halsschmerzen einhergeht.

Außerdem sind Mittel zur Aktivierung und Stärkung des Immunsystems, die dieses direkt angehen, wichtig. Es eignen sich Olivenblatttropfen von biopure. eu dreimal täglich 15 Tropfen. Diese zeigen eine starke Wirkung bei allen Standard Erkältungskrankheiten. Das Mittel Homeo K Guard aktiviert die Fresszellen, um befallene Zellen zu fressen. Metavirulent aus der Apotheke ist ein homöopathisches Komplexmittel. Bei einer Einnahme von dreimal täglich 15 Tropfen wirkt es aktivierend für das Immunsystem. Das Umcaloabo ist ebenfalls ein tolles Mittel zur Aktivierung. Spenglersan Kolloid G ist ein Spray, welches in den Mund oder in die Armbeuge gesprüht wird. Auch japanisches Minzöl, genauso wie die Tropfen On Guard von DoTerra haben eine unglaublich starke Wirkung. Am besten gibst Du, falls Du es aushältst, einen Tropfen davon in den Mund.

Wenn die Erkältung sehr stark wird und es sich eventuell auch um eine Grippe oder bakterielle Infektion handelt, ist der Weg zum Arzt sinnvoll, um schlimme Folgen zu vermeiden. Auch ein Antibiotikum kann im Zweifelsfall berechtigt sein. Wenn Du weiterhin etwas einnehmen möchtest ist kollodiales Silber sehr zu empfehlen, um schwerere Viren und Bakterien in den Griff zu bekommen. In Verbindung mit gefriergetrocknetem Knoblauch von biopure.eu kann dieses alle zwei bis vier Stunden eingenommen werden. Hozzel Wasser kann als Mundspülung oder als Nasenspray ebenfalls sehr gut gegen die Keime helfen.

Es sind zur Behandlung einer Erkältung natürlich nicht all diese Mittel nötig. Probiere einige aus und nutze das, was Dir am besten hilft. Klassische Hausmittel wie Manukahonig, Ingwer- oder Zitronenwasser können unterstützend eingenommen werden.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Bei Wunden oder Entzündungen fragen sich Betroffene häufig, wie sie die Wundheilung bestmöglich unterstützen können. Die richtige Versorgung der Wunden ist entscheidend für den Heilungsprozess. Dabei ist zum Einen das Reinigen, zum Anderen die anschließende Behandlung relevant. Wie Du eine Wunde richtig versorgst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wenn Du Dir eine Verletzung zugezogen hast, zum Beispiel eine Schnitt- oder Schürfwunde oder andere Verletzungen durch Unfälle oder Stürze, ist es wichtig zu wissen, wie Du die Wunde richtig versorgst. Sehr tiefe Wunden, bei denen eine Hauptarterie oder ein Gefäß verletzt wurde und die stark bluten, sind zwingend vom Notarzt zu behandeln. Außerdem sollte die Blutung mit starkem Druck auf die Wunde gestoppt werden. Kleinere Verletzungen hingegen sind mit den richtigen Mitteln gut zuhause zu behandeln. Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Du die Wunde selbst behandeln kannst, solltest Du besser einen Arzt aufsuchen.

Reinigung der Wunde

Zur vollständigen Heilung einer Wunde ist es wichtig, eine Verkeimung zu vermeiden und dafür zu sorgen, dass sich eine Kruste zum richtigen Schließen der Wunde bilden kann.

Bei einer Verletzung ist es außerdem sehr wichtig, die Wunde eine Zeit lang bluten zu lassen. Dadurch wäscht der Körper selbstständig Dreck und Keime weg. Der nächste Schritt ist das Reinigen der Wunde, sofern dies technisch möglich ist. Durch das Waschen der Wunde unter klarem Wasser verschwinden grober sowie feiner Dreck. Sobald die Blutung nachlässt, kann die Wunde desinfiziert werden.

Mittel zur Desinfizierung

Zur Desinfizierung gibt es drei verschiedene Mittel:

1. Kolloidales Silber

Das kolloidale Silber ist eine Flüssigkeit, die ganz feine Silberpartikel enthält. Diese ist in der Apotheke erhältlich. Das Mittel sollte mindestens 10 ppm, besser 25 ppm enthalten. Außerdem darf das Haltbarkeitsdatum nicht überschritten werden. Bei der Firma biopure.eu ist zudem ein Gerät erhältlich, mit dem Du das kolloidale Silber zuhause selbst herstellen kannst. Zur Desinfizierung die Flüssigkeit einfach auf die Wunde aufsprühen. Das Mittel brennt in der Regel nicht und desinfiziert die Wunde sehr gut, solange diese noch keine Kruste gebildet hat.

2. Hypochlorische Säure

Die Hypochlorische Säure enthält ganz wenig Chlor und ist eine Säure, die der Körper auch selbst herstellt. Die Fresszellen im Körper stellen hypochlorische Säure her, wenn sie einen Keim ummanteln und diesen damit auflösen. Mit diesem Mittel kannst Du Keime wunderbar beseitigen, indem Du es mehrmals täglich auf die Wunde aufsprühst, bis sich eine Kruste bildet. Die Säure wirkt desinfizierend und trägt zur schnelleren Wundheilung bei. Erhältlich ist diese bei www.biopure.eu. (mit der Therapeutennummer D10410 gibt es einen Rabatt) Sie enthält keine Zusatz- oder Konservierungsstoffe, die den Körper belasten.

3. Wasserstoffperoxid

Friseure nutzen Wasserstoffperoxid in höherer Konzentration zur Blondierung der Haare. Zur Anwendung für zuhause eignet sich dreiprozentiges Wasserstoffperoxid, da dieses direkt auf die Wunde aufgetragen werden kann. Möglicherweise brennt die Flüssigkeit beim Aufsprühen auf die Wunde für einige Sekunden. Wasserstoffperoxid gibt Sauerstoff ab, sobald es auf die Haut trifft. Bei Kontakt mit Blut fängt die Flüssigkeit an zu schäumen. Der Schaum sollte vorsichtig abgetragen und die Wunde zu Ende versorgt werden. Der Sauerstoff wirkt antibakteriell und es gibt einige anaerobe Bakterien, die Sauerstoff nicht vertragen. Sobald das Mittel aufgesprüht wird, gehen diese Bakterien und Keime kaputt.

Sauerstoff wirkt im Körper als Oxidant, sodass alles Schädliche weg oxidiert wird. Diesen Mechanismus nutzt der Körper, um sich vor Keimen und Giftstoffen zu schützen. Der herausragende Effekt: Die Wundheilung wird durch das Aufsprühen des Wasserstoffperoxids massiv beschleunigt. Auch die Narbenbildung verringert sich oder bleibt sogar ganz aus.

Das Mittel sollte zwei- bis dreimal täglich angewendet werden, solange sich noch keine Kruste gebildet hat. Anschließend kann das Mittel noch ein- bis zweimal täglich angewendet werden. Erhältlich ist es in der Apotheke. Da es meist in großen Flaschen geliefert wird, solltest Du dir zusätzlich eine kleine Pipette zur Versorgung von Wunden zulegen.

Pflaster: Ja oder nein?

Wenn die Wunde klein genug ist, kannst Du ein Pflaster, welches die Wunde großflächig bedeckt, aufbringen. Dieses sollte mindestens einmal täglich gewechselt werden. Bei größeren Schnitt- oder Platzwunden solltest Du dich fragen, ob die Wunde genäht werden muss. Bei Unsicherheit ist der Notarzt aufzusuchen. Mithilfe von Klammerpflastern kannst Du auch tiefere Wunden gut zuhause versorgen. Das Klammerpflaster führt die Wundkanten einer aufklaffenden Wunde wieder zusammen, sodass diese gut verheilen kann. Die Weiterbehandlung mit kolloidalem Silber oder Wasserstoffperoxid ist nach der Anwendung eines Klammerpflasters zu empfehlen.

Verschiedene Pflaster sowie mindestens eins der oben genannten Mittel zur Desinfizierung sollten in Deiner Hausapotheke nicht fehlen. So kannst Du im Falle einer Verletzung eine schnelle und effektive Versorgung sicherstellen und unnötige Entzündungen, sowie Narbenbildungen, vermeiden.

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Das Ohrgeräusch in verschiedenen Höhen oder ein Rauschen im Ohr, der sogenannte Tinnitus, kommt in der Regel plötzlich. Er tritt meistens auf, wenn Du zur Ruhe kommst und die Umgebungsgeräusche nachlassen. Das ist äußerst nervig und kann Dich schnell verrückt machen. In diesem Beitrag erfährst Du Näheres über die Hauptursachen des Tinnitus und die möglichen Behandlungsformen.

Was ist ein Tinnitus?

Ein Tinnitus bedeutet die Wahrnehmung unangenehmer Ohrgeräusche. Vor allem in Phasen der Ruhe hören Betroffene auf einem oder beiden Ohren Geräusche wie ein Klingeln, Pfeifen oder Rauschen. Meistens werden diese abends beim Schlafengehen wahrgenommen und als sehr belastend empfunden.

Was sind die Hauptursachen für einen Tinnitus?

1. Verspannung und Verkrampfung der Muskeln

Die wichtigste Ursache für einen Tinnitus ist die Verspannung und Verkrampfung der Muskulatur im Nacken-, Kopf- beziehungsweise Kieferbereich, sowie in den Blutgefäßen, die das Ohr versorgen. Verspannungen machen etwa achtzig Prozent aller Tinnituserkrankungen aus.

Muskelverspannungen innerlich behandeln

Magnesium und Vitamin B12

Durch die Einnahme bestimmter Stoffe wie Magnesium oder Vitamin B12, ist eine Behandlung der Muskeln von innen heraus möglich. Bei Magnesium eignet sich am besten Magnesiumcitrat, da es die beste Aufnahmefähigkeit im Körper besitzt. Du kannst die Einnahme zuhause durchführen und das Magnesium hoch dosieren, bis zu dem Punkt an dem der Stuhl weich wird (das ist die sogenannte Durchfallgrenze). Die Dosierung sollte dann etwas reduziert und beibehalten werden. Magnesiumöl (z.B. von Zechstein) kann außerdem im Mischverhältnis 1:1 mit DMSO von außen auf die Haut aufgetragen werden. Die Wirkstoffe gehen tief ins Gewebe rein und lösen so Verspannungen.

Als Geheimwaffe allerdings gilt Vitamin B12 und zwar in der Variante Methylcobalamin. Hier ist der Vorteil, dass dieses B12 direkt in die Blutbahn geht und nicht erst aufwändig und mit hohen Verlusten durch den Verdauungstrakt muss. Methylcobalamin wird oral in hohen Dosen eingenommen (etwa drei mal am Tag zweitausend Mikrogramm). Beim Kauf ist es wichtig darauf zu achten, dass der Mikrogrammwert auf dem Produkt angegeben ist. Bei einem Therapeuten kann das Methylcobalamin per Spritze verabreicht werden. Diese wird lokal in die Nähe der Bereiche des Tinnitus gesetzt. Durch zu viel Stress entsteht häufig ein Vitamin B12 Mangel. Durch das Spritzen des Wirkstoffs entspannt sich das Gewebe schnell.

2. Blutfluss und Verengung der Blutgefäße

Weitere Ursachen liegen im allgemeinen Blutfluss. Es stellen sich die Fragen wie gut das Blut fließt und ob der Blutdruck zu hoch oder niedrig sein könnte. Das Hauptproblem liegt jedoch in einer möglichen Verengung der Blutgefäße. Dabei setzen sich die Blutgefäße von innen zu. Dies geschieht durch Fette, die durch die Nahrung falsch aufgenommen werden, durch Toxine, die eingelagert werden, oder durch chronische Infektionen der Innenseite des Blutgefäßes, der sogenannten Endothel. All diese Probleme können für Ohrgeräusche verantwortlich sein. Wichtig ist es, zunächst die Ursachen für die Verengung der Blutgefäße zu finden und zu behandeln.

Eine Blutuntersuchung, in der unter Anderem die Blutfette und Cholesterine bestimmt werden, kann Aufschluss über mögliche Verengungen geben. Liegt beispielsweise ein Bluthochdruck vor, muss dieser entsprechend behandelt werden. Auch eine Ernährungsumstellung in Richtung “High carb Low fat”, das bedeutet tierische und pflanzliche Fette und Eiweiße aus der Ernährung zu streichen, kann enorm helfen. Die Blutgefäße werden sich nach und nach von innen heraus reparieren und reinigen. Es gibt verschiedene Substanzen, die diesen Prozess zusätzlich unterstützen können. Astaxanthin ist ein sehr wirksames Antioxidant, welches den Blutgefäßen beim Reparaturprozess helfen kann. (Das sauberste Astaxantin bekommt man bei www.biopure.eu, mit der Therapeutennummer D10410 gibt es dort einen Rabatt)

Falls ein Verdacht besteht, dass Toxine oder Infektionen im Körper vorhanden sind, sollte dieser auf jeden Fall von einem Therapeuten untersucht werden. Im Falle von Toxinen ist eine Entgiftung notwendig, welche nicht auf eigene Faust, sondern in Begleitung von einem Therapeuten, durchgeführt werden sollte. Eine Therapie nach Dr. Klinghardt ist sehr empfehlenswert.

3. Stress als Auslöser des Tinnitus

Bei der Entstehung von Ohrgeräuschen spielt Stress eine entscheidende Rolle. Sobald ein Tinnitus auftritt ist es unabdingbar, jeglichen Stress zu reduzieren. Es besteht eine Fehlsteuerung von Adrenalin und Noradrenalin in Deinem Körper. Du bist quasi ständig auf der Flucht vor Deinem imaginären Säbelzahntiger? Du stehst beruflich und privat ständig unter Druck? Auch wenn Du es selbst nicht unbedingt als Stress empfindest, kann dies der Grund für die Entstehung von Ohrgeräuschen sein. Es könnte sogar noch schlimmer kommen: ein Hörsturz. Bei einem Hörsturz ist in dem Moment kein Hören mehr möglich und die Taubheit kann anhalten.

Wie bekomme ich Stress unter Kontrolle?

Stress im Alltag zu reduzieren fällt den meisten Menschen schwer, bietet bei Ohrgeräuschen jedoch die einzige Lösung. Die Regulierung von Stress löst im Körper automatisch Verspannungen. Die Verspannungen der Blutgefäße entstehen außerhalb der bewussten Steuerung, daher ist es wichtig, zur Ruhe zu kommen. Verschiedene Entspannungsmethoden wie Meditation, autogenes Training, ein Gang in die Sauna, sowie die progressive Muskelrelaxation, bei der die Muskeln im Körper Stück für Stück ganz gezielt entspannt werden, helfen Dir dabei. Zur Entspannung brauchst Du nicht zwingend einen professionellen Trainer, sondern kannst Dir als Alternative passende Videos bei Youtube raussuchen.

Spürbare Verspannungen im Nackenbereich sind am besten mit der manuellen Therapie durch einen Physiotherapeuten oder Osteopathen in den Griff zu bekommen. Auch die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht erzielt sehr gute Erfolge.

Kieferprobleme infolge der Stresskompensation

Kieferprobleme, zum Beispiel durch Knirschen oder Beißen können ebenfalls für Verspannungen verantwortlich sein. Aber auch die Zähne selbst können die Ursache darstellen. Durch einen zu flachen Biss oder abgeschliffene Zähne geht der Mund weiter zu als er sollte oder die Zähne werden mehr in den Kiefer reingedrückt. Zahnärzte können geeignete Behandlungen einleiten und die Probleme beheben. Da der Biss äußerst relevant für die Entgiftung des Gehirns ist, eignen sich auch Therapeuten und Zahnärzte, die nach der Klinghardt-Methode arbeiten, da sie sich mit diesem Thema bestens auskennen.

Nebenniere unterstützen

Stress kann durch die Einnahme eines Mittels zur Unterstützung der Nebenniere kompensiert werden. Dazu eignen sich Extrakte wie Rosenwurz, Süßholzwurzel und Ashwagandha.

Stress vermindern und einen Gang zurück schalten

Um Ohrgeräusche nachhaltig zu vermeiden, ist es enorm wichtig, an der Basis zu arbeiten. Das bedeutet einen Gang zurück zu schalten und nicht ständig auf hundertzehn Prozent zu laufen. Guter Schlaf ist dabei ausschlaggebend. Außerdem ist es wichtig, dass Du Elektrosmog in deiner Umgebung, vor allem im Schlafzimmer, vermeidest und weitere mögliche Stressfaktoren ausschaltest. Stelle Dir zu bestimmten Stressfaktoren, die Du nicht beeinflussen kannst, folgende Fragen: Warum stresst Dich etwas? Was sind die tiefen Ursachen dafür? Versuche genauer hinzuschauen und den Stress wahrzunehmen. Erst dann wirst Du damit umgehen und diesen dauerhaft vermeiden können.

Fazit

Der Tinnitus ist ein klares Anzeichen für Stress. Auch Bluthochdruck und die Verengung der Blutgefäße sind die Folge einer Überlastung. Wenn Du die Ursachen Deiner Ohrgeräusche Stück für Stück behandelst, stehen die Chancen gut, diese in den Griff zu bekommen und mögliche Folgeschäden, wie einen Hörsturz, zu vermeiden.

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Frauen zwischen 35 und 50 Jahren sind von den Wechseljahren betroffen. Doch was bedeuten die Wechseljahre eigentlich? Hauptsächlich findet während der Wechseljahre eine hormonelle Umstellung im Körper statt, die von den fruchtbaren in die nicht fruchtbaren Jahre führt. Was in dieser Zeit in Deinem Körper vorgeht und wie Du mögliche Symptome lindern kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Hormone im weiblichen Körper

Während dem Wechsel von den fruchtbaren in die nicht fruchtbaren Jahre der Frau, verringert sich die Produktion des Gelbkörperhormons Progesteron nach und nach und der Eisprung findet seltener statt. Nach dem Eisprung bleibt immer eine Hülle des Eis zurück, welche vom sogenannten Gelbkörper umbaut wird. Dieser ist für das Gelbkörperhormon verantwortlich. Das Gelbkörperhormon ist für viele verschiedene Prozesse im Körper verantwortlich und bildet den Grundbaustein der Sexualhormone. Progesteron spielt eine große Rolle in der fruchtbaren Phase und hat die Eigenschaft, die durch Östrogen gebildete Schleimhaut fruchtbar zu machen. Zum Vergleich kannst Du Dir unter der Schleimhaut ein gebautes Haus und das Progesteron als Inneneinrichtung vorstellen. Sobald klar ist, dass keine Schwangerschaft besteht, wird die Schleimhaut vom Körper abgestoßen, das Progesteron sinkt und das Östrogen steigt an. In der ersten Zyklushälfte baut der Körper wieder neue Schleimhaut auf und der Eisprung findet statt. Dies ist der ständige Rhythmus im Körper der Frau.

Der Beginn der Wechseljahre

Mit der Zeit jedoch, je nach Typ und Genetik ab einem Alter von 35 Jahren, ist es möglich, dass die Eisprünge seltener stattfinden. Das heißt allerdings nicht, dass die Frau nun nicht mehr schwanger werden kann. In den meisten Fällen wird der Beginn der Wechseljahre erst mit Ende 40 bemerkt, wenn kaum noch Progesteron gebildet wird und mögliche Symptome eintreten.

Es gibt Frauen, die Symptome zeigen, aber auch Frauen, die die Wechseljahre eigentlich gar nicht bemerken. Dazu gehören etwa ein Drittel aller Frauen. Der Körper schafft es in diesem Fall selbst eine Harmonie zwischen den Hormonen Östrogen und Progesteron herzustellen. Ein weiteres Drittel aller Frauen verspürt leichte Symptome wie nächtliches Schwitzen, Kopfschmerzen und einige weitere, die durch das Ungleichgewicht zwischen einem Mangel an Progesteron und dem noch vorhandenen Östrogen, welches normal produziert wird, entstehen. Das letzte Drittel aller Frauen leidet unter starken Symptomen und fühlt sich oft nicht mehr wie sie selbst. In diesem Fall ist eine helfende Behandlung für die Betroffenen unabdingbar.

Helfende Mittel während der Wechseljahre

1. Homöopathische Komplexmittel

Homöopathische Komplexmittel können bei einem Mangel an Progesteron helfen, die verbleibenden Zellen dazu anzuregen, wieder mehr von diesem Hormon zu produzieren, oder die Zellen mit der Frequenz des Mittels zu beruhigen. So wird das Gleichgewicht der Hormone wieder hergestellt und Symptome vermindert. Jedoch kann nicht jede Frau jedes Mittel einnehmen, das muss individuell getestet werden. In unserer Praxis haben wir gute Erfahrungen mit dem Mittel Alchemilla vulgaris Urtinktur von DHU gemacht. Es gibt einige weitere gute Mittel von namhaften Herstellern.

2. Pflanzenheilkunde

Mittels Yamswurzel und Soja-Isoflavonen, sowie Rotklee, Traubensilberkerzen und Mönchspfeffer lassen sich die Wechseljahre positiv beeinflussen. Diese Kräuter bedienen die Rezeptoren, jedoch ist bei der Behandlung Vorsicht geboten. Teilweise haben die Kräuter die Funktion eines Phytoöstrogens, das heißt unter Umständen wirken diese wie ein Östrogen. Dieser Vorgang ist genauso gefährlich wie die Einnahme von synthetischen Hormonen. Um bei leichten, durch die Wechseljahre bedingten Symptome Ruhe rein zu bringen, kann die Einnahme von Kräutern trotzdem empfehlenswert und hilfreich sein.

3. Hormonersatztherapie nach der Rimkus-Methode

Die Einnahme synthetischer Hormone ist gefährlich, da diese nicht mit den körpereigenen Proteinen interagieren können. Ganz besonders nicht mit dem sogenannten sexual hormon binding globulin aus der Leber. Dies ist ein ganz bestimmtes Eiweiß, welches sich an Progesterone und Östrogene bindet. Durch diesen Vorgang ensteht ein gebundenes Hormon, welches wichtig für den Körper ist. Entgegen der weit verbreiteten Meinung es sei ein Speicherhormon, ist es tatsächlich das einzige zellgängige Hormon. Im Körper kommen neunzig Prozent gebundene und nur zehn Prozent freie Hormone vor. Freie Hormone werden in den Eierstöcken und der Nebenniere gebildet, zur Leber transportiert und dort gebunden. Diese Eigenschaft muss erhalten bleiben. Die beste bekannte Möglichkeit ist die Behandlung mit humanidentischen Hormonen. Die einzunehmenden Hormone werden in der Apotheke hergestellt und sind 1:1 baugleich mit den körpereigenen Hormonen. Diese können weder Schaden noch Nebenwirkungen im Körper hervorrufen. Die beste bekannte Therapie ist die Rimkus-Methode nach Dr. Rimkus, führender Forscher und Entwickler der Hormontherapie in Deutschland. Dazu gibt es das Buch “Die Rimkus-Methode für die Frau” von Dr. Volker Rimkus. Um einen Therapeuten in Deiner Nähe zu finden, kannst Du über www.hormon-netzwerk.de in der Therapeutensuche eine geeignete Praxis finden. Wichtig vor der Behandlung ist ein Bluttest mit Auswertung in einem ausgezeichneten Labor, um die individuellen Hormonkapseln möglichst genau auf die körperlichen Bedürfnisse anpassen zu können.

Solltest Du unter mäßigen bis starken Symptomen in Folge der Wechseljahre leiden, könnte Dir eine Therapie helfen. Diese kann die Lebensqualität enorm verbessern und die Wechseljahre in den Schatten stellen.

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Grundsätzlich ist die Blasenentzündung in zwei Formen zu unterscheiden: Die akute und die chronische Blasenentzündung. Die akute Form tritt plötzlich und meistens nach einer Erkältung oder einer Unterkühlung des Blasenbereiches auf. Die chronische Form macht sich durch immer wiederkehrende oder eine sehr hartnäckige, über Wochen andauernde Entzündung bemerkbar. Wie Du eine Blasenentzündung natürlich und effektiv behandeln kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Zur weiteren Unterscheidung ist es wichtig, ob es sich um eine bakterielle oder eine abakterielle Blasenentzündung handelt. Generell solltest Du bei einer Erkrankung von einem Therapeuten untersuchen lassen, um welche Form es sich handelt. Dies spielt für die Behandlung eine entscheidende Rolle. Bei chronischen Blasenentzündungen werden häufig Mittel eingenommen, die nur gegen Bakterien wirksam sind, wie zum Beispiel Antibiotika. Viele Therapeuten sind der Meinung, dass die Antibiotika wegen ihrer entzündungshemmenden Wirkung trotzdem von Nutzen sind. Allerdings zerstören Antibiotika die Darmflora und sollten in solchen Fällen besser nicht eingenommen werden.

 

Natürliche Mittel gegen eine bakterielle Blasenentzündung

Die Innenseite der Blase ist eine Art immunfreier Raum, in dem die Bakterien sitzen. Es ist schwer die Keime loszuwerden, doch statt Antibiotika helfen einige natürliche Mittel, die die Darmflora schonen und trotzdem effektiv wirken. Viel trinken, um die Bakterien auszuschwemmen, ist grundsätzlich wichtig.

1. Das beste Mittel: Einnahme von Mannose

Mannose ist ein Zucker, der vom Darm komplett aufgenommen, jedoch nicht verarbeitet wird. Der Urin wird dadurch mit Mannose angereichert. Bestimmte Bakterienkulturen mögen diesen Zucker gerne und lassen sich dadurch von der Blase in den Urin fallen und können ausgeschieden werden. Bereits nach 48 Stunden ist die Blasenentzündung in der Regel überstanden. Mannose hilft vor allem bei Darmbakterien, die im Dickdarm vorkommen, wie etwa die E-Coli Bakterien. Diese können sich sehr leicht über den Harnleiter in die Blase verirren. Frauen sind davon deutlich häufiger betroffen als Männer, da ihr Harnleiter viel kürzer ist. (Einnahme: Akutphase: alle drei Stunden einen Teelöffel mit Wasser, nach Abklingen der Beschwerden sieben bis zehn Tage zweimal täglich einen Teelöffel einnehmen)

2. Cranberrykapseln

Auch die Einnahme von Cranberrykapseln kann die Blasenentzündung eliminieren. (Einnahme: Akutphase: alle zwei bis vier Stunden zwei Kapseln, nach Abklingen der Beschwerden sieben bis zehn Tage drei Kapseln täglich einnehmen)

3. Einnahme von Kaliumjodid

Zusätzlich kann die Einnahme von Kaliumjodid sinnvoll sein. Der Urin wird mit Jod angereichert, dieser wird dadurch bakterizid und tötet die Bakterien ab. Dieses Mittel ist ebenfalls bei einer Entzündung durch E-Coli Bakterien empfehlenswert. (Einnahme: Akutphase: alle drei bis vier Stunden 15 Tropfen einnehmen, bis die Symptome abklinken, danach zehn Tage zwei bis dreimal täglich)

4. Knoblauchkapseln

Hochwertige Knoblauchkapseln aus gefriergetrocknetem, sehr schwefelhaltigem Knoblauch bilden im Körper Alliin. In Verbindung mit Wasser entsteht daraus Allicin. Allicin ist das stärkste Antibiotika aus der Natur. Die Einnahme ist immer sinnvoll, wenn herkömmliches Antibiotikum vom Therapeuten empfohlen wird, da es genauso gut wirkt. (Einnahme: Akutphase: alle vier Stunden zwei Knoblauchkapseln öffnen, in Wasser einrühren und trinken, nach Abklingen der Beschwerden zehn Tage drei Kapseln am Tag einnehmen) Beste Quelle:  www.biopure.eu Therapeutennummer D10410 damit gibt es einen Rabatt

5. Vitamin C

Die Einnahme von Vitamin, am besten aus natürlicher Quelle, kann bei einer Entzündung unterstützen. Dieses Mittel hilft nicht so durchschlagend wie die oben genannten, kann aber trotzdem ausprobiert werden. Die Einnahme erfolgt bis zur sogenannten Durchfallgrenze, das heißt, Du kannst so viel einnehmen wie es geht. Sollte Durchfall auftreten, muss die Einnahme etwas reduziert werden. Das beste Vitamin C ist Hagebutten Vitamin C (z.B. Rose Hip von www.biopure.eu Therapeutennummer D10410 damit gibt es einen Rabatt)

6. Beerensaft trinken

Unterstützend kann jederzeit Beerensaft getrunken werden. Dieser wirkt bakterizid und bildet eine schlechte Umgebung für die Bakterien.

Natürliches Mittel gegen eine abakterielle Infektion

Alle oben genannten Mittel helfen bei der abakteriellen Form der Blasenentzündung nicht, da diese nicht von Bakterien hervorgerufen wird. Hier ist der Schlüssel zur Heilung Vitamin B12. Besteht ein Mangel an Vitamin B12 im Körper, obwohl dieser oft noch nicht im Blut erkennbar ist, kann es zu verschiedenen Entzündungsprozessen im Körper kommen. Durch die Einnahme von Vitamin B12 kann die abakterielle Infektion sehr gut behandelt werden. (Einnahme: In den ersten zehn Tagen drei mal am Tag zwei Tabletten lutschen, bei Abklingen der Beschwerden Dosis für zwei bis drei Wochen auf drei Tabletten reduzieren, danach sollte Erhaltungsdosis von einer Tablette alle zwei bis drei Tage eingenommen werden)

Wir haben mit diesen Methoden in unserer Praxis bereits viele Blasenentzündungen ohne einer Gabe von Antibiotika erfolgreich behandelt. Wenn all diese Mittel jedoch nicht ausreichend helfen, um die Blasenentzündung zu bekämpfen, sollte ein Therapeut aufgesucht werden. Die Gefahr, dass die Nieren angegriffen werden und einen Schaden davon tragen, ist in diesem Fall zu groß.

 

 

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Die Fruktoseintoleranz ist eine weit verbreitete Nahrungsmittelunverträglichkeit, unter der jeder zehnte Bürger in der westlichen, industriellen Welt leidet. Jedoch hat jeder Mensch ab einem gewissen Level eine Intoleranz. In diesem Beitrag erfährst du was Fruktose ist, wofür diese im Körper gebraucht wird und was die Intoleranz auslöst.

Die verschiedenen Arten der Fruktoseintoleranz

Zum Einen gibt es die sehr seltene, genetisch bedingte Fruktoseintoleranz, die im Verhältnis 1 : 130.000 auftritt. Zum Anderen gibt es die Fruktoseintoleranz, die im Darm stattfindet und sich durch verschiedene Symptome wie Bauchschmerzen, Krämpfe, Durchfall und Blähungen bemerkbar macht. Die Probleme treten hauptsächlich im Dickdarm auf. Die Fruktose wird im Dünndarm aufgenommen und zur Leber transportiert. Wenn der Körper nicht genügend Fruktose aufnehmen kann, aufgrund eines Mangels des Transportproteins GLUT 5, wird diese in den Dickdarm weitergeleitet und verursacht dort die Probleme. Darmbakterien verarbeiten die Fruktose und lösen somit die entsprechenden Reaktionen und Symptome aus.

Die Funktion der Fruktose im Körper

Der Körper benötigt Fruktose, um Glukose zu verarbeiten. Bei Männern ist diese außerdem die Nahrung für die Spermien. Neunzig Prozent der aufgenommenen Fruktose werden allerdings vom Körper nicht benötigt und daher ausgeschieden.

Wo die Fruktose vorkommt

Normalerweise findet sich Fruktose in Früchten. Es gibt zwei Arten von Zucker, entweder als Einfachzucker wie Glukose oder Galaktose oder verbunden in Rohr- oder Rübenzucker als Saccharose. In diesem Fall ist die Glukose mit der Fruktose verknüpft. In Früchten kommen beide Varianten vor.

Zudem gibt es Fruktose, die künstlich erzeugt und Lebensmitteln als Süßungsmittel zugesetzt wird. Diese künstliche Fruktose ist dabei viel gefährlicher als der natürliche Fruchtzucker im Obst. Vielen Menschen bereitet jedoch bereits die Fruktose im Obst Probleme.

Fruktose leicht erklärt

Fruktose schmeckt süß, aber macht nicht satt. Glukose in Form von einfachem Zucker oder Stärke hingegen macht satt, sodass der Körper das Signal gibt, genug zu haben, was wiederum mit dem Insulinstoffwechsel zutun hat. Gesüßte Lebensmittel führen dazu, dass der Körper immer mehr verlangt, obwohl dieser nur Glukose benötigt, um Energie zu erzeugen. Die Gefahr besteht besonders bei künstlich gesüßten Lebensmitteln, aber auch beispielsweise bei dem beliebten Zuckerersatz Agavensirup, der zu neunzig Prozent aus Fruktose besteht.

Weitere Fakten zur Fruktose

Die Fruktose wird im Dünndarm durch Proteine in die Blutbahn transportiert. Das Transportprotein Glut 5 wird in den Darmzellen als passiver Vorgang im Dünndarm gebildet. Die Fruktose knüpft an das Protein an und wird somit vom Körper aufgenommen. Anders ist es bei Glukose und Galaktose, diese werden aktiv aufgenommen. Der Körper erkennt sie und schleust sie mit einem gewissen Energieaufwand in den Körper ein.

Die Fruktose ist abhängig von dem Protein Glut 5. Besteht also eine Fruktoseintoleranz, ist diese durch die Darmgesundheit beeinflusst. Ist der Darm durch andere Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel wie Gluten oder Milcheiweiß bereits gereizt, entsteht eine latente Darmentzündung, sodass der Dünndarm nicht mehr effizient arbeiten kann. Das Protein Glut 5 wird im Endeffekt nicht mehr ausreichend hergestellt.

Behandlungsmöglichkeiten und sonstige Maßnahmen

Durch eine regelmäßige Darmsarnierung kann die Darmgesundheit wieder hergestellt werden und behandelt das ursächliche Problem für die entstandene Fruktoseintoleranz. Dies gilt auch für andere Krankheiten wie Darmbakterien in falschem Verhältnis, Pilze, Parasiten, Toxine, sowie auch Elektrosmog. All diese Probleme sorgen dafür, dass der Darm nicht mehr richtig arbeiten kann. Was die Darmwand im Einzelnen stört, kann mithilfe eines Therapeuten, der bestenfalls nach der Klinghardt Methode ausgebildet ist, herausgefunden werden.

Außerdem kann vom Betroffenen selbst eine Verzichtsdiät durchgeführt werden. Dabei sollten zunächst alle fruktosehaltigen Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen werden, bis der Darm sich etwas erholt hat. Nach und nach kann der Betroffene einzelne Obstsorten auf die individuelle Verträglichkeit testen. Am besten geeignet sind zunächst Obstsorten, die verhältnismäßig viel Glukose enthalten wie Bananen und Avocado. Diese Obstsorten werden meist viel besser vertragen. Die Glukose fördert die Aufnahme von Fruktose, daher hilft es zu fruktosehaltigen Lebensmitteln Glukose, zum Beispiel in Form von Traubenzucker, einzunehmen. Sorbithaltige Lebensmittel hingegen verschlechtern die Aufnahme der Fruktose, daher sollten diese unbedingt gemieden werden.

Um eine Fruktoseintoleranz zu verbessern solltest du zunächst die Grundursache behandeln und dich im Anschluss langsam an die unverträglichen Lebensmitteln rantasten. Eine Besserung ist bei richtiger Behandlung ziemlich wahrscheinlich und verbessert die Lebensqualität enorm.

 

 

Medizinischer Haftungsausschluss:
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Autismus ist ein großes Krankheitsbild, bei welchem hauptsächlich eine Störung der Verarbeitungsfähigkeit von äußeren Reizen im Gehirn vorliegt. Das Gehirn ist die Zentrale, die alle Reize, die von außen in den Organismus gelangen, verarbeitet. Bei Autisten ist diese Reizverarbeitung in irgendeiner Form blockiert. Was genau das bedeutet und wie die Symptome verbessert werden können, erfährst du in diesem Beitrag.

Autismus im allgemeinen

Bei einem autistischen Kind fängt die Krankheit mit ganz leichten Lernstörungen an und kann bis hin zum völligen Autismus
reichen. Der Mensch ist in einem solchen Stadium nicht mehr in der Lage, an seiner Umwelt teilzunehmen, er benötigt geschützten Raum und viel Zeit und Ruhe für sich selbst, um sich wohl zu fühlen. Der Autist hat dabei Probleme mit kleinsten Veränderungen in seinem Umfeld. Dieses Formenspektrum wird als autistischer Formenkreis bezeichnet.

Zum autistischen Formenkreis gehören viele Krankheitsbilder, wie ADS, ADHS und bestimmte Lernstörungen, von denen viele Kinder betroffen sind. Es gibt Möglichkeiten, autistische Menschen zu therapieren. Das beweisen regelmäßige Behandlungserfolge.

Die Ursachen von Autismus

 

1. Vergiftungen

Giftstoffe, vor allem Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium werden regelmäßig im Gehirn von an Autismus erkrankten Kindern festgestellt. Diese sorgen dort für eine gestörte Reizverarbeitung und verhindern, dass die rechte und die linke Gehirnhälfte richtig zusammenarbeiten. Betroffene haben in der Regel eine schlechtere Fähigkeit, den Körper eigenständig zu entgiften. Die Giftstoffe stellen eine schwere Belastung für das Gehirn dar. Vor Beginn der Krankheit kann dieses Problem kaum festgestellt werden.

Die Belastung beginnt bereits im Mutterleib. Wenn die Mutter viele Schwermetalle durch beispielsweise Zahnfüllungen oder Rauchen hat, werden diese bereits vor der Geburt zu sechzig Prozent durch die Plazenta auf das Kind übertragen. Das Kind kann mit den Giften nicht umgehen, somit belasten diese das Gehirn bereits vor seiner Geburt.

Außerdem enthalten Impfungen Schwermetalle, die bei belasteten Kindern zu starken Problemen führen. Impfungen sollten unbedingt überdacht werden. Generell ist es am besten, bis zum 2 Lebensjahr mit Impfungen zu warten, denn dann ist die Blut-Hirn-Schranke nicht mehr geöffnet, und die zahlreichen Giftstoffe der Impfung kommen nicht mehr direkt in das Gehirn. Aber auch dann sind die Gifte eine unnötige Belastung für das Kind. Durch die Wartezeit hat man zusätzlich die Möglichkeit, sein Kind auf etwaige Symptome aus dem autistischen Formenkreis zu beobachten. Wenn auch nur die kleinsten Anzeichen bestehen, oder das Kind Schwierigkeiten mit der Entgiftung hat, dann sollte man in keinem Fall Impfen. Mehr Sicherheit bietet hier ein genetischer Test auf die Entgiftungsfähigkeit.

Auch Chemikalien aus der Umwelt und der Ernährung belasten den Körper. Daher ist eine saubere und biologische Ernährung äußerst wichtig. Probleme im lymphatischen System durch Infektionen müssen behoben werden. Beispielsweise kann eine chronische Mandelentzündung einen Infektionsherd im Körper darstellen, und durch das Entfernen dieser kann der optimale Lymphfluss im Körper wieder hergestellt werden.

2. Probleme im Darm durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Ungesunde Lebensmittel wie Gluten, Weizen und Milchprodukte führen vermehrt zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Diese verursachen leichte Entzündungen im Darm, die die Nährstoffaufnahme hemmen. Diese “silent inflamations” können zum durchlässigen Darm führen, über welchen Giftstoffe ins Lymphsystem gelangen. Entzündungszytokine landen dadurch im Gehirn und erschweren diesem das Arbeiten. Bei Autisten kann die Feststellung von unverträglichen Lebensmitteln sowie das anschließende Vermeiden sehr hilfreich sein.

3. Infektionen

Es wurde bereits regelmäßig festgestellt, dass Infektionen mitverantwortlich für den Autismus sind. Durch Gifte, Entzündungen im Darm sowie Infektionen wird der Körper geschwächt. Diese Infektionen können bereits während der Schwangerschaft oder in der Geburtsphase zum Kind gelangt sein. Es handelt sich um Infektionen mit Retroviren, Parasiten im Darm, Herpesviren, Pilzen sowie Bakterien wie Streptokokken, Borrelien und vielen mehr. Die Behandlung solcher Infektionen zeigte bereits viele Verbesserungen der Symptome bei Autisten.

4. Belastungen durch Elektrosmog

Der Elektrosmog spielt eine große Rolle in unserer Umwelt, wird aber dennoch häufig unter den Tisch gekehrt. Bei an Autismus erkrankten Kindern sowie Erwachsenen ist es wichtig, jegliche Belastungen durch Strahlung zu verhindern. WLAN und Funktelefon sollten im Schlafzimmer
ausgeschaltet sein und das Smartphone in den Flugmodus gesetzt werden. Am besten unterbricht man den Strom am Schlafplatz ganz, indem man die Sicherung herausdreht.

Kinder mit Autismus sind häufig sehr affin für Smartphones und Tablets, diese sollten ihnen aber nur offline zur Verfügung gestellt werden. Die Strahlungen machen das Gehirn verrückt und es kann nicht richtig arbeiten. Vor allem nachts wird die Regeneration im Körper, auch bei gesunden Menschen, durch Strahlungen gestört.

Die Elektrosmogbelastung im Raum, beispielsweise im Kinderzimmer, kann gemessen werden, und gegebenenfalls erfordert das Krankheitsbild eine vollständige Abschirmung des Zimmers. Tests haben bewiesen, dass die Belastung während der Schwangerschaft bei Müttern von autistischen Kindern deutlich höher war als bei jenen von gesunden Kindern. Daher ist es sehr wichtig, bereits in der Schwangerschaft auf eine geringe Belastung zu achten. Auch eine sogenannte Bauchbinde bietet dem Ungeborenen Schutz vor Elektrosmog in der Stadt.

5. Erhöhter Bedarf an Nährstoffen

Autistische Menschen haben einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen. Beispielsweise stellt ein Sauerstoffmangel ein großes Problem dar. Während ein Sauerstoffmolekül bei gesunden Menschen bereits nach einem Bruchteil einer Sekunde in der Nervenzelle landet, dauert dieser Prozess bei einem Vollautisten vier Minuten. Die Symptome eines Autisten können durch massive Zugabe von  fehlenden Nährstoffen verbessert werden. Welche Nährstoffe das sind, kann man mit Hilfe der autonomen Regulationsdiagnostik gut feststellen.

Der Hauptnährstoff des Gehirns ist Glukose. Bei Autisten fällt häufig auf, dass diese sehr stark auf zuckerhaltige Lebensmittel reagieren. Es sollte gerade dann auf eine gesunde Ernährung mit vielen guten Kohlenhydraten, Mineralien, Vitaminen und Enzymen geachtet werden, um das Gehirn optimal mit Glukose zu versorgen.

All diese Erkenntnisse und Probleme zeigen, dass die Menschheit an vielen Stellen falsche Wege eingeschlagen hat, und die autistischen Kinder sind das Resultat davon. Doch es kann ihnen geholfen werden, um ihr Leben trotz Krankheit optimal zu gestalten und zu verbessern. Diese empfindlichen Menschen sind nicht verrückt – es sollte ihnen besondere Aufmerksamkeit gelten.
 

 

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Bei Nackenverspannungen wird verständlicherweise häufig an die Halswirbelsäule gedacht. Die Halswirbelsäule kann allerdings für viele andere Probleme die Ursache sein, wo der Zusammenhang nicht so intuitiv naheliegend ist. Dazu gehören Schwächegefühl, Müdigkeit, Entzündungen im Körper, mangelnde Stressresistenz, Blutarmut oder Verspannungen im ganzen Körper und nicht bloß im Nackenbereich.
 
Das Hauptproblem der Halswirbelsäule ist ihre Überbeweglichkeit. Wenn sich die kleinen Wirbelkörper zu stark bewegen, kann dies zu gesundheitlichen Problemen führen. Der Grund ist, dass die Wirbelkörper selbst oder der Zapfen des zweiten Wirbels bei zu starker Bewegung Druck auf Nerven oder Blutgefäße ausüben. Diesen Druck nimmst du üblicherweise selbst nicht wahr und es entstehen keine Schmerzen. Der Körper reagiert dennoch mit der Produktion von Histamin und Stickstoffmonoxid.
 
Histamin lässt Gewebe anschwellen. Dies dient dem Körper als Schutzmechanismus gegenüber einem Angriff. Eine Überproduktion kann allerdings zum Anschwellen des Gehirns führen. Diese schmerzhafte Schwellung kennen wir als Migräne. Bei häufiger Migräne kann also  Überbeweglichkeit der Halswirbelsäule die Ursache sein.
 
Stickstoffmonoxid führt vor allem zu zwei Problemen. Es verhindert zum einen den ordnungsgemäßen Sauerstoffwechsel in der Zelle und führt so zur Einschränkung ihrer Aktivität. Zum zweiten wird zur Neutralisierung von Stickstoffmonoxid Vitamin B12 benötigt, wodurch ein Mangel resultieren kann.
 
Vitamin B12 zur Unterstützung
Bei der Kompensation eines B12-Mangels durch Vitaminsupplementation solltest du darauf achten, dass das Vitamin in Form von Methylcobalamin oder Adenosylcobalamin eingenommen wird. In diesen beiden Formen geht B12 direkt in den Blutkreislauf über, ohne dass es verstoffwechselt werden muss und lediglich ein kleiner Rest am Ende des Dünndarms aufgenommen werden kann. Die Einnahme funktioniert problemlos über Lutschtabletten. Der Bedarf kann im Fall einer überbeweglichen Halswirbelsäule aber bis zu vier Mal täglich 2000 Einheiten betragen.
 
Ursachen für eine überbewegliche Halswirbelsäule können angeboren oder erworben sein. Im Falle eines Kaiserschnitts oder einer Zangengeburt entsteht durch zu starken Zug am Kopf unter Umständen bereits eine Überdehnung der Halswirbelsäule. Unfälle und weitere Belastungen der Halswirbelsäule im späteren Verlauf können ebenfalls zur Überbeweglichkeit führen.
 
Als Lösung bietet sich die bereits erwähnte Gabe von B12 an. Bis die Ursache behoben wurde, können so die negativen Folgen der überbeweglichen Halswirbelsäule teilweise kompensiert werden.
 
Verbesserung des Schlafplatzes
Ein zweiter Ansatz ist die Verbesserung des Schlafplatzes. Hat das Kopfkissen eine suboptimale Höhe oder schläft man auf dem Bauch, kann so aufgrund einer unvorteilhaften Kopfposition eine permanente Belastung auf die Halswirbelsäule einwirken. Ein gutes Kopfkissen und der seitliche Schlaf oder Schlaf in Rückenlage sind also wichtig. Besonders wenn die Beschwerden direkt nach dem Aufwachen am schlimmsten sind, deutet alles auf diese Ursache hin.
 
Hilfreiche Methoden 
Es ist ebenfalls möglich, dass eine Stärkung der Halswirbelsäule erforderlich ist. Erfahrungsgemäß ist die Cantienica-Methode (www.cantienica.com) eine besonders effektive und schonende Art, dieses Ziel zu erreichen. Abseits davon ist auch die Methode von Liebscher und Bracht (https://die-praxis-bamberg.de/methoden/lnb-schmerztherapie/) als sehr hilfreich anzusehen.
 
Um die Beschwerden zu minimieren, ist es wichtig, abseits der Halswirbelsäule weiteren oxidativen Stress zu verhindern. Typische Stressoren sind hier Amalgamplomben, Rauchen oder zu hoher Alkoholkonsum. Außerdem kann dem Körper mit der Zugabe von Mineralstoffen und der richtigen Ernährung geholfen werden, seiner gesunden Funktion wieder besser nachzugehen.
 
Im Alltag ist auch die Haltung entscheidend. Je nachdem, ob beim Schauen nach oben oder unten zu viel Belastung auf die Halswirbelsäule wirkt, sollte diese Bewegung im Alltag aufmerksam begrenzt werden. Das Schauen nach unten für zu lange Zeit ist oft beim Lesen oder dem Arbeiten am Laptop ein Problem und überstreckt die Halswirbel. Das Schauen nach oben entsteht eher indirekt. Durch eine mangelhafte, nach vorn eingesackte Körperhaltung, liegt der Kopf im Nacken, obwohl lediglich gerade nach vorne geschaut wird. Es sollte also auf eine stets aufrechte Körperhaltung geachtet werden.
 
Mit einigen einfachen Änderungen kannst du also sehr viel gegen Beschwerden tun, für die die Halswirbelsäule verantwortlich ist.

 

 

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Müdigkeit, Wassereinlagerungen, ein verlangsamter Stoffwechsel, Haarausfall und Co. sind meist jene Symptome, die mit der Hashimoto Thyreoiditis einhergehen. Diese Autoimmunerkrankung wird häufig mit einer Schilddrüsenunterfunktion verwechselt. Dabei ist es wichtig, dass Dein Arzt oder Therapeut genauer nachsieht. Denn die Unterschiede bzw. die Symptome zwischen dem “Hashi” bzw. der Hashimoto Thyreoiditis sowie einer Unterfunktion der Schilddrüse sind beträchtlich. Gleichzeitig macht es Sinn, dass Du Dich ausführlich über die Ursachen der Hashimoto-Erkrankung informierst. Eine recht komplexe Thematik, die sicherlich viele Fragen aufwirft. Und hier sind die Antworten:

Die 7 Hauptauslöser für Hashimoto Thyreoiditis1) Sofern sich Toxine in Deinem Körper befinden, kann dies ein Grund für die Entstehung der Hashimoto Thyreoiditis sein. Immer wieder zeigen sich die verheerenden Auswirkungen, die Umweltgifte und andere Toxine auf den menschlichen Körper haben können. Schwermetalle und Aluminium gelangen unter anderem durch Impfungen in den Körper. Außerdem wirken Amalgam-Zahnfüllungen toxisch und können – je nachdem, wie es um Deine körperliche Konstitution bestellt ist – einen erheblichen Schaden im Körper bzw. in der Schilddrüse anrichten. Nicht zu vergessen sind chronische Entzündungen im Bereich des Kiefers, welche ebenfalls einen schädigenden Einfluss auf Deine Schilddrüse haben können. Weitere Gifte, denen Dein Körper ausgesetzt sein kann, sind die Pestizide aus der Landwirtschaft, wie zum Beispiel das berühmt-berüchtigte Glyphosat. Diese und zahlreiche andere Toxine lagern sich sukzessive in Deiner Schilddrüse ab.

2) Als weitere Ursache für Hashimoto Thyreoiditis ist eine mögliche Infektion in den Schilddrüsenzellen zu nennen. Diese kann beispielsweise durch Borrelien und zahlreiche weitere Bakterien und Viren, insb. EBV, ausgelöst werden. Die Schilddrüse wird im Zuge dessen angegriffen durch Dein körpereigenes Immunsystem. Mit der Konsequenz, dass sie sich über kurz oder lang selbst zerstört. Es ist daher elementar, dass Du Dich auf etwaige Viren, Bakterien und Keime untersuchen lässt, am besten mit der ART Methode nach Dr. Klinghardt.

3) Häufig zeigt sich, dass eine Schwäche der Nebenniere ein Auslöser für “Hashi” sein kann. Schuld an dieser Fehl- oder Unterfunktion der Nebenniere bzw. der Nebennierenrinde sind erfahrungsgemäß häufige Nahrungsmittelsünden bzw. eine ungesunde Lebensweise, Stress oder mentale Belastungen über einen längeren Zeitraum hinweg. Auch chronischer Schlafmangel bzw. Ermüdungs- bzw. Erschöpfungserscheinungen oder zu viel Kaffee und Alkohol schaden langfristig Deiner Nebennierenrinde und fördern so das Risiko von Hashimoto.

4) Gesetzt den Fall, dass Deine Insulinrezeptoren nicht mehr einwandfrei funktionieren, steigt die Gefahr der Hashimoto Thyreoiditis-Erkrankung. Sofern die Insulinrezeptoren dauerhaft durch den Genuss zu vieler tierischer Fette oder pflanzlicher Öle belastet wird, entsteht daraus eine Insulinresistenz. Diese gilt als eine der Vorstufen der gefürchteten Diabetes-Erkrankung – und damit als Auslöser für Hashimoto Thyreoiditis. Statt weiterhin auf “gefährliche” isolierte Pflanzenöle und tierische Fette zu setzen, solltest Du gegebenenfalls mehr von den original Quellen der Fettsäuren wie Oliven oder Avocados sowie Nüsse und Saaten in Deinen täglichen Speiseplan integrieren. #highcarblowfat

5) Immer mehr Menschen leiden heute unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Hier sprechen wir vor allem von Tiermilchprodukten und Gluten. Es werden Antikörper im Darm produziert, was zu Symptomen unterschiedlichster Art führen kann. In der Folge kann das Risiko einer Hashimoto-Erkrankung rapide ansteigen. Umso wichtiger ist es, dass Du den Fokus mehr auf eine gesunde Ernährung richtest, statt möglicherweise weiterhin alten Essgewohnheiten nachzugehen.

6) Wenn Du zu selten “ans Tageslicht” kommst, weil Du zu häufig bzw. zu lange im Büro sitzt, könnte sich dies langfristig in Form eines Vitamin D-Mangels zeigen. Ein Vitamin-D-Mangel liegt außerdem vor, wenn der Körper aufgrund eines Vitamin-D-Rezeptor-Problems nicht in der Lage ist, das lebensnotwendige Vitamin in adäquater Menge aufzunehmen. Die Funktion der T-Reg-Zellen wird drastisch eingeschränkt – genauso wie die Aktivität Deiner Schilddrüse. Dabei können schon 5.000 Einheiten des Vitamins pro Tag helfen, Deinen Gesundheitszustand zu verbessern. Deshalb ist es grundlegend, Deinen persönlichen Vitamin-D-Wert einmal beim Mediziner Deines Vertrauens untersuchen zu lassen.

7) Frauen, die bereits schwanger waren, sind ebenfalls häufig von der Hashimoto-Erkrankung betroffen. Warum? Weil sie die Stammzellen ihres Embryos noch in sich tragen. Grundsätzlich ein “Plus” für die Organe, in denen möglicherweise ein Mangel vorliegt. Der “Haken” dabei ist jedoch, dass diese embryonalen Stammzellen aus einem Bestandteil des Vaters und aus einem der Mutter bestehen. Sofern eine lokale Blockade – beispielsweise in Form von Groll, Streit etc. gegen den Kindsvater existiert, “wehrt” sich der Körper gegen die “väterlichen Zellen”. Wenn Du Dich angesprochen fühlst, kann es hilfreich sein, mit dem Vater des Kindes im Reinen zu sein oder eine entsprechende psychokinesiologische oder systemische Behandlung durchführen zu lassen.

 

 

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Ein brennender Schmerz hinter dem Brustbein, der vom Magen hochzieht, saures Aufstoßen oder Husten, das alles sind charakteristische Symptome für Sodbrennen. Es leiden schätzungsweise 20 Millionen Menschen in Deutschland unter Sodbrennen. Wenn auch Du betroffen bist, erfährst Du hier, wie Du das lästige Sodbrennen endlich stoppen kannst. Du wirst überrascht sein, wie einfach es ist!

Häufig treten die Symptome vor allem nachts auf und sind in den meisten Fällen bereits chronisch. Eine der klassischen Lösungen der Schulmedizin ist die Gabe von sogenannten Magensäureblockern. Diese Protonenpumpenhemmer verhindern, dass Magensäure gebildet wird. Da bei Sodbrennen genau diese Magensäure für das Brennen verantwortlich ist, ist dieser Schritt – erst mal – nachvollziehbar. Allerdings ist er eher Symptom- als Ursachenbekämpfung und vor allem keine langfristige Lösung, da die Magensäure nicht das ursächliche Problem ist. Zwar ist die Magensäure für das Brennen verantwortlich, aber nicht deshalb, weil zu viel Magensäure vorhanden ist. Die Ursache für das Sodbrennen ist, dass der Schließmuskel zur Speiseröhre nicht richtig arbeitet. So kann Magensäure in die Speiseröhre gelangen und zu einem schmerzhaften Brennen führen.
Die Menge der Magensäure ist nicht das Problem, das wird alleine dadurch deutlich, dass Menschen mit wenig Magensäure besonders häufig unter Sodbrennen leiden. Das ist beispielsweise bei älteren Menschen der Fall, die altersbedingt weniger Magensäure produzieren, aber überdurchschnittlich oft unter Sodbrennen leiden.

Da die Symptombekämpfung nicht zum gewünschten Erfolg führt, ist eine Ursachenbekämpfung viel empfehlenswerter.
Zu den häufigsten Ursachen, die Sodbrennen begünstigen, zählen Fette und Öle, wie sie in Fleisch und Fisch enthalten sind. Kaffee, Zigaretten, Zucker, Zitrone oder Minze führen ebenfalls zu einer Symptomverschlimmerung. Tiermilchprodukte und Gluten, die für den Körper sowieso unverträglich sind, sollten vermieden werden. Welches Lebensmittel für Dein Sodbrennen verantwortlich ist, kannst Du über ein Ausschlussverfahren herausfinden.

Aber auch Medikamente wie Beta-Blocker gegen Blutdruckprobleme, Nitroglycerin oder Schmerzmittel können der Grund dafür sein, dass der Schließmuskel nicht richtig arbeitet. Nimmst Du eines dieser Medikamente und leidest fortwährend unter Sodbrennen, solltest Du mit Deinem Arzt Rücksprache halten und ihm von Deinen Problemen berichten. Ob ein möglicher Zusammenhang zwischen Deinen Medikamenten und dem Sodbrennen besteht, kann man sehr gut mir der ART Methode nach Dr. Klinghardt herausfinden.

Wie bereits angesprochen, kann ein Mangel an Magensäure, so paradox es erst mal klingen mag, für Sodbrennen verantwortlich sein. Ist das der Fall, gilt es, die Bildung von Magensäure und der mageneigenen Schutzschicht wieder anzukurbeln. Dazu eignen sich Kräuter wie Schweden- oder Bitterkräuter. Gentiana Magenglobuli von Wala oder Absinthum von Nestmann können ebenso helfen. Apfelessig vor dem Essen kann auch Linderung verschaffen. Sollten diese sanften Methoden nicht zu dem erwünschten Erfolg führen, kann Magensäure direkt zugeführt werden mit HCl-Betain, am besten in einer Kombination mit Pepsin.
Solltest Du allerdings unter Magengeschwüren leiden, können sich die Symptome sogar verschlimmern. Daher sollte diese Eventualität im Vorfeld abgeklärt werden.

Eine mechanische Ursache kann allerdings ebenso ein Grund für das Sodbrennen sein.
Ist der Magen zu voll, ist es möglich, dass der Muskel oberhalb des Magens dem großen Druck einfach nicht mehr standhalten kann. Weniger essen kann da bereits Abhilfe schaffen. Ein Bruch im Zwerchfell, eine sogenannte Hiatus Hernie, könnte eine weitere Möglichkeit darstellen. Das Zwerchfell trennt den Magen von den anderen Organen, und durch einen Bruch kann der Magen nach oben rutschen.
Verspannungen im Bauch- und Zwerchfellbereich bereich können ebenfalls dazu führen, dass Druck auf den Magen ausgeübt wird. Hier ist die LNB Therapie sehr hilfreich.
Im Bauch kann eine entzündliche Lymphverklebung, ein Radixödem, für Druck im Magen sorgen. Wenn Du z.B. Schmerzen hast beim Schuhezubinden, können wir in der Praxis herausfinden, ob eine solche Lymphverklebung vorliegt. Sollte das der Fall sein, kann man das mit der Sophia Matrix Therapie behandeln.

Wenn Du bereits die gängigen Methoden ausprobiert hast und die möglichen Ursachen beseitigt wurden, aber die Symptome immer noch vorhanden sind, gibt es die Möglichkeit einer Magenspiegelung. Bei einer Magenspiegelung wird durch die Speiseröhre in den Magen geschaut, um Magengeschwüre oder Krebs ausschließen zu können.

Eine schnelle Linderung der Beschwerden kann zum Beispiel eine Erhöhung des Kopfteils von Deinem Bett bringen. Hierzu einfach 2 Ziegelsteine oder 2 dicke Bücher unter die Beine des Bettgestells am Kopf legen. Die Magensäure läuft auf diese Weise nach unten. Natron ist ebenfalls eine Möglichkeit im Akutfall, einfach einen Teelöffel in 200 ml Wasser auflösen. Allerdings solltest Du Natron niemals direkt nach dem Essen aufnehmen, eine Wartezeit von einer Stunde reicht aber aus.

Es gibt viele einfache Möglichkeiten, gegen Sodbrennen vorzugehen. Wenn Du Dich an diesen Ratschlägen orientierst, solltest Du in Zukunft keine Probleme mehr mit dem fiesen Brennen haben.
Zu guter Letzt noch ein kleiner Lese-Tipp: Ein Lob der Magensäure von Dr. Jonathan V. Wright.

 

 

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