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Astaxanthin ist ein Stoff, der zu den Carotinoiden gehört. Carotinoide sind Farbstoffe mit Funktionen. Zu den bekannten Carotinoiden gehören beispielsweise Beta-Carotin, aber auch als Lutein-Zeaxanthin. Astaxanthin gehört dabei zu den eher unbekannten Carotinoiden. Es hat von der Struktur molekulare Veränderungen zu den anderen genannten Antioxidantien und hat deshalb besondere Fähigkeiten. Diese und viele weitere spannende Informationen erfährst Du in diesem Beitrag.

Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin ist ein natürlicher Stoff. Grundsätzlich gibt es auch synthetisches Astaxanthin, welches jedoch in der Regel nicht für Menschen, sondern für die Fütterung von Tieren eingesetzt wird, welche diesen Stoff benötigen. Das wertvolle Astaxanthin wird in der Natur durch Algen erzeugt. Es hilft den Algen selbst unter widrigsten Bedingungen zu überleben. Das macht deutlich, welche starke Wirkung dieser Stoff hat. Stehen Algen unter Stress, so färben diese sich rot. Dieser rote Farbstoff ist das Astaxanthin. Tiere wie Krebse, Fische, Lachse und Flamingos fressen Algen und sind somit reich an Astaxanthin. Auch die rosa Farbe der Schale oder Haut dieser Tiere rührt von dem hohen Astaxanthingehalt in ihrem Körper. Lachse haben dabei den höchsten Astaxanthingehalt in ihrer Muskulatur. Das ermöglicht ihnen, eine extrem hohe Leistung zu erzielen. Lachse können hunderte Kilometer weit flussaufwärts schwimmen, um ihren Laich abzulegen.

Die besonderen Fähigkeiten von Astaxanthin

Astaxanthin kann die Blut-Hirn-Schranke sowie die Blut-Retina-Schranke überwinden, was bedeutet, dass es in der Lage ist, im Gehirn sowie in den Augen zu wirken.

Es wirkt grundsätzlich wie ein Antioxidant. Doch worum handelt es sich bei Oxidantien eigentlich? Es geht hierbei um freie Radikale. Freie Radikale sind Stoffe, die in der Lage sind, anderen Stoffen und Molekülen ein Elektron wegzunehmen. Das ist nicht gut für unsere Körperzellen, denn wenn eine in sich gut funktionierende Körperzelle durch ein freies Radikal ein Elektron verliert und dieser Prozess wiederholt stattfindet, kann diese nicht mehr einwandfrei funktionieren. Die Körperzelle entartet oder degeneriert und altert. Die optimale Funktion ist beeinträchtigt. Die Folgen davon sind Krebs, Entzündungen an vielen Stellen und eine schnelle Alterung. Das Organ beziehungsweise die Zelle wird an dieser Stelle nie mehr voll funktionsfähig sein.
Freie Radikale befinden sich hauptsächlich in unserer Umwelt. Wir sind vielen Giften ausgesetzt, welche wie freie Radikale wirken. Wir haben Stress, welchen wir selber empfinden und erzeugen. Außerdem belasten uns tagtäglich Faktoren wie Elektrosmog sowie Giftstoffe und Schwermetalle in unserem eigenen Körper. Selbst Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind in der Lage, freie Radikale zu erzeugen. Demnach ist jeder Mensch freien Radikalen ausgesetzt. Der Prozess, welcher die freien Radikale erzeugt, nennt sich Oxidation. Ein Mittel, welches diesen verhindert, ist ein Antioxidationsmittel. Bekannt als solche sind vor allem Vitamin C und Vitamin E. Diese sind auch sehr gut anzuwenden. Die Wirkung von Astaxanthin jedoch ist verschiedenen Studien zufolge bis zu sechstausend Mal stärker als die von Vitamin C sowie etwa fünfhundert Mal stärker als die von Vitamin E. Diese Wirkung ist einfach großartig. Hinzu kommt, dass Astaxanthin so gut wie keine Nebenwirkungen hat. Bei Vitamin C und Vitamin E kann die Wirkung bei einer zu hohen Einnahme umschlagen und genau das Gegenteil im Körper bewirken. Dies kann bei Astaxanthin nicht passieren. Bei einer viel zu hohen Einnahme von Astaxanthin kann es allenfalls passieren, dass sich die Handflächen sowie die Hornhaut an den Füßen rosa verfärben. Sofern die empfohlene Einnahmemenge von vier bis zwölf Milligramm am Tag nicht überschritten wird, besteht jedoch kein Risiko für Verfärbungen.

Weitere positive Wirkungen von Astaxanthin

Astaxanthin ist in der Lage, chronische Entzündungen zu heilen. Weiterhin schützt es die Herzkranzgefäße, wodurch das Risiko eines Herzinfarktes sinkt. Es schützt außerdem das Gehirn, den Darm sowie die Nervenzellen vor Entzündungen.
Zusammenfassend schützt Astaxanthin sämtliche Organe vor Schädigungen durch freie Radikale. Besonders stark durchblutete Organe wie die Nieren sowie die Augen gilt es dabei mithilfe von Antioxidantien zu schützen.

Als Grundempfehlung gilt die tägliche Einnahme von vier Milligramm. Dies entspricht einer Gelkapsel. Es ist auf eine gute Qualität zu achten, denn wenn Astaxanthin mit Sauerstoff in Kontakt kommt, reagiert es sofort mit diesem und geht kaputt. Der Stoff muss bei der Herstellung unter Ausschluss von Sauerstoff verkapselt werden.

Astaxanthin hat eine großartige Wirkung und kann, besonders in der aktuellen Zeit, bedenkenlos eingesetzt werden, um den Körper bestmöglich zu unterstützen.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Der Name “Ashwagandha” stammt aus dem Indischen und wird vor allen Dingen in der ayurvedischen Medizin genutzt. Ashwagandha ist ein Nahrungsergänzungsmittel, welches aus den Blättern sowie aus der Wurzel der Ashwagandapflanze gewonnen wird. Die Ashwagandapflanze ist auch unter der Bezeichnung “Schlafbeere” bekannt, die Beeren sind allerdings giftig und dürfen nicht verzehrt werden. Welche besondere Wirkung das Superfood Ashwagandha hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die Wirkstoffe der Ashwagandhapflanze

Ashwagandha hat eine Breitbandwirkung und kann für viele Zwecke eingesetzt werden. Einer der wertvollsten Wirkstoffe in der Pflanze ist das Vitanolid. Zudem enthält Ashwagandha viele weitere Phytonährstoffe, welche zusätzlich eine Synergie bilden und diese Pflanze dadurch zu einem echten Superfood macht.

Die besondere Wirkungsweise in unserem Körper

Die Einnahme von Ashwagandha erzielt zahlreiche Wirkungen auf unseren Körper und wirkt vor allem ausgleichend. Das Superfood hat eine tolle Wirkung auf das Hormonsystem, da es für die Steigerung des Testosterons DHEA verantwortlich ist. Durch die Steigerung ergeben sich weitere positive Effekte. Ashwagandha sorgt dafür, dass der Cortisolhaushalt ausgeglichen wird. Ein zu hoher Cortisolgehalt wird somit gesenkt und ein zu niedriger Cortisolgehalt gesteigert. Cortisol ist ein Hormon, welches wir in stressigen Situationen vermehrt ausschütten. Die Bausteine, welche unser System benötigt, um das überschüssige Cortisol im Körper abzubauen, fehlen dann in anderen Bereichen des Körpers. Das bedeutet, dass jemand unter chronischem Dauerstress automatisch die Bausteine für Progesteron, Östrogen, Testosteron und weitere Hormone “verliert”. Durch den anhaltenden Stress können daher gesundheitliche Folgen verursacht werden. Grundsätzlich sollte der Stress möglichst vermieden werden. Lässt dies Deine aktuelle Lebenssituation allerdings nicht zu, beispielsweise weil Du kleine Kinder hast oder Familienangehörige pflegen musst, kannst Du Deinen Körper hervorragend mit der Einnahme von Ashwagandha unterstützen und somit schwere gesundheitliche Folgen durch Stress vermeiden.

Weiterhin wird das Hormon LH gesteigert, welches wichtig für die Libido sowie die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen ist. Die Steigerung des DHEA hat einen positiven Anti-Aging-Effekt. Allgemein sorgt Ashwagandha für eine bessere Fettverbrennung und kann somit bei der Gewichtsreduzierung eine entscheidende Rolle spielen. Auch auf die Blutgefäße wirkt das Superfood schützend und reinigend. Aus diesem Grund hat es eine tolle Wirkung auf unser Gehirn und gilt daher auch als Anti-Demenz-Mittel. Ashwagandha gleicht die Schilddrüsenhormone aus und hebt sie an, falls notwendig. Außerdem reinigt es die Schilddrüse. Phänomenal ist auch, dass Ashwagandha das schlechte Cholesterin LDL sowie den Blutzuckerspiegel nachweislich senkt. Das ist besonders für Menschen, die unter Diabetes leiden, interessant.

Ein weiterer großer Vorteil der Ashwagandhapflanze ist die Wirkung auf unser Immunsystem. Es wirkt zum einen immunstimulierend und zum anderen ausgleichend. Dies erreicht einen unglaublichen Effekt bei Autoimmunerkrankungen. Außerdem sorgt es für eine erhöhte Blutbildung. Zu guter Letzt wirkt Ashwagandha antientzündlich und kann erfolgreich bei chronischen Gelenkschmerzen und Rheuma eingesetzt werden.

Die Einnahme von Ashwagandha

Ashwagandha ist in verschiedenen Formen erhältlich. Die Menge der Einnahme ist grundsätzlich individuell, da Ashwagandha allerdings kaum Nebenwirkungen hat, ist eine Überdosierung in dem Sinne nicht möglich.
Wir empfehlen, mit einer normalen Dosierung wie auf der Verpackung angegeben, zu beginnen und die Einnahme bei Bedarf zu steigern. Die einzige bekannte Nebenwirkung von Ashwagandha ist dessen Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt. Dort kann es gelegentlich zu Durchfall führen. Wenn dieser Fall eintritt, sollte die Dosierung entsprechend gemindert werden.
Die benötigte Einnahmemenge können wir auf Wunsch auch über unsere Ferntestung unserer Fernheilpraxis austesten.

Wichtig bei der Wahl des Produkts sind gute Quellen, aus welchen Du pestizidfreie Produkte, am besten in Bioqualität, erhältst.
Ashwagandha kann rezeptfrei und unkompliziert bezogen werden und eignet sich super als Unterstützung für einen gesunden und ausgeglichenen Lebensstil.

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Kiefernnadeltee
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Der Kiefernadeltee ist ein wertvoller Tee, welcher uns besonders in Zeiten von Erkältungskrankheiten auf natürlichem Wege unterstützen kann. Doch was ist das Besondere an diesem Tee? In diesem Beitrag erfährst Du, was Du bei der Zubereitung des Tees beachten musst und warum der Kiefernadeltee so besonders ist.

Die Kiefernadel

Die Kiefernadel enthält besonders viele ätherische Öle sowie verschiedene Harze. Sie ist bereits seit vielen hundert Jahren bekannt als Heilmittel für unterschiedliche Symptome und Krankheitsbilder.
Die Kiefernadel kann unterstützend bei schlechter Stimmung oder sogar Depressionen wirken. Sie hilft weiterhin bei allgemeiner Energielosigkeit, aber auch bei Entzündungen im Körper und Magen-Darm-Beschwerden wie beispielsweise Verdauungsproblemen. Zudem wird die Kiefernadel erfolgreich bei Infektionen wie Atemwegserkrankungen, besonders im Bereich der oberen Atemwege, eingesetzt.

Kiefernadeltee bei Virusinfektionen

Besonders im Bereich von viralen Infektionen ist der Tee absolut empfehlenswert. Ganz typisch für Viren ist, dass sie sich teilen. Diese Teilung beziehungsweise Vermehrung der Viren kann durch die Einnahme des Kiefernadeltees unterbrochen werden. Dies wird durch die wertvollen Stoffe, welche sich in der Kiefernadel befinden, bewirkt. Dabei spielt vor allem die enthaltene Harzsäure sowie das Suramin eine Rolle.

Diese zwei Stoffe sind auch in der Schulmedizin bekannt und werden dort in verschiedenen Medikamenten verarbeitet. In ihrem natürlichen Gefüge ist die Kiefernadel jedoch durch die zusätzlich enthaltenen Phytonährstoffe noch optimaler für die Gesundheit.

Die Anwendung des Kiefernadeltees

Besonders in Zeiten von Erkältungs- und Virusinfektionen kann der Kiefernadel bei einer bestehenden Infektion oder auch unterstützend, wenn man beispielsweise mit vielen Menschen zusammen ist, eingenommen werden. Gegebenenfalls kann eine Infektion direkt im Keim erstickt werden oder noch besser: gar nicht erst beginnen. Durch die regelmäßige Einnahme des Tees kann man sich selber also gut schützen, da der Körper durch die Inhaltsstoffe sehr gut unterstützt wird.

Die Kiefernadel gilt weiterhin als einer der stärksten Antioxidantien der Welt, da sehr viel Vitamin C enthalten ist.

Die richtige Zubereitung von Kiefernadeltee

Du kannst die Kiefernadeln, welche Du zur Zubereitung des Tees benötigst, ganz einfach selber draußen sammeln. Wichtig ist, dass Du Dir vorher Bilder von der Eibe anschaust, um diese keinesfalls mit der Kiefernadel zu verwechseln. Für die Zubereitung einer Tasse Tee benötigst Du etwa zwei Teelöffel geschnittene Kiefernadeln. Dabei reicht grobes Schneiden der Nadeln aus (etwa ein bis zwei Zentimeter große Stücke). Die Kiefernadeln sollten möglichst frisch sein, sodass die ätherischen Öle vollumfänglich enthalten sind und optimal im Körper wirken können.

Ganz wichtig bei der Zubereitung ist es, das Wasser erst auf 100 Grad zu kochen und anschließend etwas abkühlen zu lassen, etwa auf 80 Grad, bevor die Kiefernadeln übergossen werden. So wird verhindert, dass die wertvollen Inhaltsstoffe der Kiefernadel verloren gehen. Sobald der Tee ein paar Minuten gezogen hat, sind die gesunden Stoffe ins Wasser übergegangen und der Tee kann getrunken werden. Der Geschmack kann bei Bedarf mit etwas Honig oder Zitronensaft verfeinert werden, sodass der Tee besser schmeckt.

Am Tag können je nach Gesundheitszustand etwa zwei bis drei Tassen, bei Bedarf auch mehr, getrunken werden. Der Tee ist, wie oben beschrieben, eine gute Möglichkeit, um sich auf natürlichem Wege vor Infektionskrankheiten zu schützen und sein Immunsystem zu stärken.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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CBD-ÖL - Wundermittel
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Mittlerweile ist vielen Menschen, vor allem aber schwer oder chronisch Kranken, bekannt, dass sich aus der Hanfpflanze wertvolles CBD-Öl gewinnen lässt, welches unterstützend zur Schmerzreduzierung beiträgt. Neben dem Bestandteil THC, welches sich berauschend auf den Körper auswirkt und daher als Droge gilt, wird aus Hanf der wertvolle Wirkstoff CBD gewonnen. Dieser wirkt nicht berauschend, sondern lediglich entspannend. Das Unternehmen bietet eine große Auswahl verschiedener Produkte in höchster Qualität. Welche Wirkung CBD auf den Körper hat und wie es richtig angewendet wird, erfährt Du in diesem Beitrag.

Über CBD im Allgemeinen

Im Gegensatz zu dem Bestandteil THC wirkt CBD nicht berauschend. Gesetzlich geregelt dürfen CBD Produkte lediglich einen THC-Gehalt von 0,1 bis 0,2 Prozent aufweisen. Damit ist CBD eine besondere Form von Cannabis und für die tägliche Anwendung geeignet sowie unbedenklich. CBD macht nicht süchtig.

Die Wirkung von CBD im Körper

Die Meinungen, beispielsweise in den Medien, zur Verwendung von CBD-Produkten gehen teilweise stark auseinander. Was viele Menschen jedoch nicht wissen – dass der menschliche Körper Cannabinoidrezeptoren hat. Das bedeutet, wir haben Rezeptoren im Körper, um die wertvollen Stoffe der Cannabispflanze aufzunehmen. Wäre der Stoff für uns ungeeignet, hätten wir dafür wohl keine Rezeptoren im Körper.

Die verschiedenen Rezeptoren, CB 1 und CB 2, befinden sich an unterschiedlichen Organen. Sie finden sich in unserem Nervensystem, im Darm, am Herzen sowie an sämtlichen Muskeln. Teilweise sind beide Rezeptoren vorhanden, teilweise kommt nur einer der beiden vor. Bei der Einnahme von CBD-Produkten wirken diese an den Rezeptoren und docken dort an. Dadurch wird unser Endocannabinoidsystem aktiviert, das bedeutet, es stellt sich eine beruhigende Wirkung ein. CBD wirkt dann unter anderem entkrampfend, entzündungshemmend, antidepressiv und wirkt zudem gegen Tumore.

Neben diesen Hauptwirkungen wirkt sich CBD außerdem auf unser Immunsystem aus. Auf der einen Seite wirkt es beruhigend, aber auch unterstützend. Vor allem wirkt durch den beruhigenden Effekt wie ein leichtes Antidepressivum ohne Nebenwirkungen und eignet sich daher besonders zur unterstützenden Behandlung bei psychiatrischen Erkrankungen wie Psychosen, Schizophrenie, Angststörungen und sozialen Phobien.

Doch vor allem wirkt CBD-Öl schmerzhemmend. Die Schmerzen können dabei vielerlei Ursachen haben. Beispielsweise können diese durch schwere Krankheiten wie Krebs oder durch eine Operation ausgelöst werden. CBD lindert nicht die Grundursachen, welche natürlich zwingend behandelt werden sollten, jedoch wirkt es unterstützend und erleichtert dem Patienten die Genesung deutlich. CBD ist kein Wundermittel – dennoch ist es für viele Anwender nicht mehr wegzudenken.

Die Firma Formula Swiss bietet eine breite Produktpalette an CBD-Öl an, welches es in verschiedenen Varianten und Geschmacksrichtungen zu erwerben gibt. (Hier geht es zum Shop)

Zur Anwendung empfiehlt sich grundsätzlich eine 5-prozentige Lösung, da man mit dieser nichts falsch machen kann. Dieser Anteil reicht aus, um eine positive Wirkung zu erzielen. Täglich können zweimal zwischen sechs und acht Tropfen eingenommen werden. Natürlich kann die Dosierung je nach Typ und Bedarf variieren.

Neben den wertvollen Ölen gibt es viele weitere CBD-Produkte, welche unserem Körper guttun. Bei Formula Swiss sind beispielsweise auch Cremes zur Behandlung von Akne, mit Anti-Age-Effekt und sogar After-Sun-Öl zu finden.

Der Kauf von CBD

Wie bereits erwähnt ist der Kauf von CBD ganz offiziell im Handel möglich. Wichtig ist, eine gute Bioqualität zu erwerben, welche frei von Pestiziden ist, sodass das Öl frei von sämtlichen Giftstoffen ist.

CBD ist kein Wundermittel, kann aber dennoch zur Linderung verschiedenster Schmerzen beitragen und die Krankheit erträglicher machen. Zudem verhilft es vielen Menschen zu einem besseren und erholsameren Schlaf, welcher für die Genesung jeder Krankheit natürlich auch eine große Rolle spielt. Die Auswahl an Produkten ist mittlerweile riesig, daher empfehlen wir, zunächst das CBD-Öl zu testen. Die Wirkung wird Dich überraschen!

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Jod nicht vergessen
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Nahezu jedem ist bekannt, dass Jod einen wichtigen Beitrag zu unserer Gesundheit leistet. Doch wozu benötigen wir Jod eigentlich und über welche Quellen können wir dieses bestmöglich beziehen? Das und weitere Fakten, erfährst Du in diesem Beitrag.

Jod in der Ernährung

Jod lediglich über die Nahrung zu beziehen ist schwer. Besonders bei einer, wie wir empfehlen, pflanzen basierten Ernährung ist Jod nur sehr bedingt in Lebensmitteln enthalten und daher schwer aufzunehmen.
Dennoch ist Jod essentiell für unsere Gesundheit und daher ist es wichtig, dass wir dem Körper zusätzlich Jod zuführen. Der Körper benötigt Jod für verschiedenste Prozesse, beispielsweise für die Funktion der Schilddrüse. Besonders bei einer Schilddrüsenunterfunktion ist die Zufuhr von Jod essentiell. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion hingegen, insbesondere bei Vorliegen der Autoimmunerkrankung Hashimoto, kann es sein, dass Jod kontraindiziert ist. Das bedeutet, dass eine zusätzliche Gabe von Jod die Erkrankung beschleunigen und somit verschlimmern kann. Im Falle einer solchen Erkrankung sollte vor der Einnahme von Jod unbedingt mit einem Arzt oder Therapeuten Rücksprache gehalten werden. Bei einem gesunden Menschen stärkt Jod das Immunsystem, und sorgt für die gesamte Entgiftung des Körpers. Außerdem unterstützt Jod die Enzym- sowie die Hormonbildung im Körper.

Ein altes Sprichwort besagt, dass man als Therapeut, wenn man nicht mehr wisse was man empfehlen solle, Jod empfehle. Jod ist ein absolutes Allround-Mittel.

Zufuhr von Jod

Wie bereits oben beschrieben ist es nicht ganz einfach, Jod über die Ernährung aufzunehmen. Dennoch ist es möglich. Vor allem in Algen ist eine Menge Jod enthalten, dazu gehören beispielsweise die Dulse, Braun- oder Rotalgen. Nicht besonders geeignet hingegen sind Spirulina sowie Chlorella, da diese eine zu geringe Jodkonzentration beinhalten. Auch Jodsalz eignet sich für die Zufuhr von Jod nicht optimal, da darin lediglich das mineralische Jod enthalten ist, welches die Jodrezeptoren blockieren können.
Weiterhin geeignet sind Seegras, Seespaghetti sowie Wakame, Kombu, Arame und Kelp. Kelp ist auch als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Tabletten erhältlich.

All das sind Formen und Möglichkeiten, dem Körper Jod zuzuführen und somit den Jodhaushalt auf Vordermann zu bringen. Das Problem bei der Zufuhr über Algen ist, dass der Jodgehalt in sehr unterschiedlichen Konzentrationen auftritt. Wenn eine genauere Dosierung erfolgen soll, empfiehlt sich eine lugoll´sche Lösung aus der Apotheke. Diese besteht aus organischem und mineralischem Jod und ist in einem optimalen Verhältnis gemischt. Am besten eignet sich die fünfprozentige Lösung, von welcher ein Tropfen genau fünf Milligramm Jod entspricht.

Bei Einnahme der lugoll´schen Lösung eignet sich eine morgendliche Anwendung. Vor der Anwendung ist unbedingt zu prüfen, ob man die Lösung verträgt. Bei Bestehen von beispielsweise einer Joballergie kann die Anwendung sonst gefährlich werden. Um die Verträglichkeit zu prüfen, gebe einen Tropfen der Lösung auf die Haut oder nehme einen verdünnten Tropfen ein. Sofern sich keine Reaktionen einstellen, kannst Du die Zufuhr auf die optimale Dosis bedenkenlos erhöhen. Bei der fünfprozentigen Lösung ist die Einnahme von zwei bis drei Tropfen täglich ideal, um einen optimalen Spiegel an Jod im Körper aufrecht zu erhalten.

Die richtige Portion Jod

Die Empfehlung der täglichen Dosis liegt bei 12,5 Milligramm bei Erwachsenen. Bei einem bestehenden Mangel kann über einen kurzen Zeitraum auch eine höhere Dosis bis zu 50 Milligramm am Tag zugeführt werden.
Dies entspricht nicht der optimalen Menge der Empfehlung der WHO, diese liegt deutlich geringer, man könnte fast sagen zu gering. Die Empfehlung der WHO liegt bei 0,5 Milligramm pro Tag, welche definitiv nicht ausreicht.

Unsere Erfahrung zeit, dass man wesentlich mehr Jod benötigt, um keinen Mangel zu entwickeln. Man sagt, dass Mütter, welche in der Schwangerschaft täglich Jod zu sich nehmen, um etwa dreißig Prozent intelligentere Kinder bekommen als Mütter, die dies nicht tun. Gleichzeitig weiß man, dass ein Jodmangel in der Schwangerschaft zum sogenannten Kretinismus führen kann. Diese Kinder weisen eine Entwicklungsstörung sowie einen Mangel an Intelligenz auf.

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Endlich wieder Schlafen - Geheimnis Gewichtsdecke
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Schlaflosigkeit ist ein weit verbreitetes Problem und viele unter uns kennen es: schlechter und unzureichender Schlaf. Ein- oder Durchschlafprobleme führen dazu, dass wir uns tagsüber müde und erschöpft fühlen. Die Leistungsfähigkeit sowie die Zufriedenheit leiden auf Dauer sehr. Im Alltag setzt einem diese Dauermüdigkeit ganz schön zu. Doch das muss nicht sein! In diesem Beitrag erfährst Du, wie Dir eine Gewichtsdecke zu besserem Schlaf verhilft und in welchen Bereichen Du diese außerdem einsetzen kannst.

Was versteht man unter einer Gewichtsdecke?

Unter der Nutzung einer Gewichtsdecke versteht sich nicht, sich einfach mit einer dickeren Decke zuzudecken. Eine Gewichtsdecke ist eine speziell hergestellte Decke, in welche schwerer Sand eingearbeitet wird. Eine solche Decke hat ein Gewicht von sieben bis fünfzehn Kilogramm. Die meisten Hersteller liefern die Decke mit einem abnehmbaren, waschbaren Überzug, somit ist die Decke hygienisch und langlebig. Es empfiehlt sich also, einmal in eine qualitativ hochwertige Decke zu investieren, an der Du dann lange Freude haben wirst.

Das passende Gewicht für den eigenen Körper finden

Das empfohlene Gewicht zur Nutzung einer Gewichtsdecke liegt bei Erwachsenen selbstverständlich höher als bei Kindern, jedoch gilt es generell zehn bis zwölf Prozent des eigenen Körpergewichts nicht zu überschreiten. Bei einem Erwachsenen mit 80 Kilogramm Körpergewicht entspricht dies also etwa acht Kilogramm. Zum Vergleich sollte ein Kind mit einem Gewicht von nur 40 Kilogramm Körpergewicht eine Decke mit etwa 4 Kilogramm Gewicht nutzen.

Gesundheitlicher Vorteil einer Gewichtsdecke

Verschiedene Studien belegen, dass das Belasten des Körpers mit Gewicht einen tiefen Druck erzeugt, auch bekannt als Tiefdrucktherapie, welcher dafür sorgt, dass sich im Körper ein Zustand von Entspannung einstellt. Wir kennen dieses Gefühl beispielsweise von Massagen, nach welcher wir uns in der Regel entspannt und schläfrig fühlen. Aber auch von Umarmungen, die uns ein Gefühl von Geborgenheit geben. Die Wirkung einer Gewichtsdecke auf den menschlichen Körper funktioniert ähnlich. In der Biochemie des Körpers sorgt der ausgeübte Druck für eine erhöhte Herstellung von Serotonin. Gleichzeitig wird die Herstellung von Cortisol zurückgefahren. Aus dem gewonnen Serotonin wird Melatonin hergestellt, welches dafür sorgt, dass wir schnell einschlafen und entspannt durchschlafen können. Ist also mehr Serotonin vorhanden, kann wiederum mehr Melatonin erzeugt und somit langfristig eine bessere Schlafqualität erzielt werden.

Bei einer Studie mit Verwendung einer Gewichtsdecke haben 91 Prozent der Teilnehmer gesagt, dass sie sich mit der Decke wohlfühlen und sie diese angenehm finden. Sie haben das auf dem Körper lastende Gewicht der Decke nicht als unangenehm oder störend empfunden. Erstaunlich ist außerdem, dass über 70 Prozent der Teilnehmer mit Schlafstörungen eine deutliche Verbesserung ihrer Schlafqualität erfahren haben. Dies zeigt, wie wirkungsvoll eine solche Decke ist. Auch bei Kindern oder Jugendlichen, welche mit Unruhe zu kämpfen haben, unter Autismus oder dem Asperger-Syndrom leiden, kann die Gewichtsdecke zu einem besseren Schlaf verhelfen.

Weitere Anwendungsbereiche einer Gewichtsdecke

Die Gewichtsdecke kann Dir jedoch nicht nur in Sachen Schlafstörungen eine Hilfe sein. Auch bei neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer oder Demenz kann sie bei Nutzung dafür sorgen, dass sich eine positive Ruhe im Körper einstellt. Zudem kann sie bei Ängstlichkeit unterstützen und diese mindern.

Bei chronischen Schmerzen kann die Tiefdrucktherapie für die Linderung der andauernden Schmerzen sorgen. Dies liegt vermutlich ebenfalls an der erhöhten Herstellung von Serotonin. Sobald die Schmerzen gelindert werden, stellt sich daraus resultierend ein erholsamerer Schlaf ein, was die Lebensqualität von chronischen Schmerzpatienten deutlich verbessert.

Die Gewichtsdecke kann in vielerlei Hinsicht sowie in vielen Bereichen eingesetzt werden. Sie wird vor allem bei klassischen Schlafstörungen empfohlen und hat bereits vielen Patienten zu erholsameren Nächten verholfen. Wir empfehlen die Decke der Marke “Newentor”, welche qualitativ hochwertig verarbeitet ist und zudem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist. Die Decke ist beispielsweise auf Amazon.de erhältlich.

Wir wünschen viel Spaß beim Testen und einen nachhaltig erholsamen Schlaf.

Hier unsere Empfehlung 🙂

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Human Desings System
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Erkenne Dich selbst, wenn Du weise werden willst – Human Design ist eine der besten Möglichkeiten, genau dies zu tun.
Im Jahr 1987 hat der Physiker Alan Robert Krakower das Human Design System mit Hilfe von Peter Schülber entdeckt und seitdem weiterentwickelt. Wie Du dieses System optimal für Dich nutzen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was ist Human Design?

Bei Human Design handelt es sich um eine Art fortgeschrittenes “Horoskop”, welches Dir dabei hilft, Deine eigenen sowie die Verhaltensweisen Deiner Mitmenschen besser zu erkennen und zu verstehen.

In der Entwicklung des Human Design Systems steckt Astrologie, moderne Physik sowie Wissen rund um die Quantenphysik und Neutrinos. Neutrinos sind winzig kleine Teilchen, welche alles, was in der Welt existiert, durchdringen können. Auch das chinesische I Ging mit den 64 Hexagrammen sowie der Kabbala aus der Numerologie nehmen Einfluss auf das Human Design. Die Verknüpfung all dieser Systeme macht eine unglaubliche Selbsterkenntnis für den einzelnen Menschen anhand von wenigen Daten möglich.

Generell dient Human Design dazu, verschiedene Fragestellungen zu beantworten beziehungsweise zu erklären. Beispielsweise kann es Aufschluss darüber geben, warum wir in bestimmten Situationen entsprechend reagieren oder warum unsere Kinder sehr unterschiedliche Persönlichkeiten haben.
Es hilft, sich selbst sowie seine Mitmenschen besser zu verstehen und ihnen somit gerechter zu werden. Es fällt oft leichter, auf andere einzugehen, wenn einem deren Verhaltensweisen bekannt sind.

Auf der Internetseite www.humandesignservices.de kannst Du Dir ein sogenanntes Free Chart erstellen. Dazu sind lediglich die Eingabe von Name, Geburtsdatum sowie -ort notwendig. Dein persönliches Human Design Muster wird erstellt. Diese Figur zeigt neun Zentren, wobei die wichtigsten, aussagekräftigsten Informationen aufgelistet werden. Dabei ist zwischen vier Grundtypen zu unterscheiden:

1. Manifestor: Der Manifestor ist jemand, der aus sich selbst heraus Ideen entwickelt, Erfindungen macht und sagt, wo es lang geht. Er ist in der Regel ein Visionär.
2. Projektor: Der Projektor ist sehr talentiert in Organisation und Planung. Er hat den Terminplan stets im Blick und kann super managen.
3. Der Generator: Dieser Typ betrifft die Masse der Menschen. Diese arbeiten, solange sie Energie haben.
4. Manifestierender Generator: Der manifestierende Generator ist dem Generator grundsätzlich ähnlich. Allerdings kann dieser bestimmte Ideen oder Aufträge sehr gut umsetzen und mehr auf seine persönliche Intuition hören.

Innerhalb dieser vier Typen gibt es bestimmte Unterrichtungen. Diese Zahlen verraten, wie der eigene Typus ausgefüllt ist.
Dabei spielen sowohl Autorität als auch Strategie eine Rolle.

Die Autorität sagt aus, worauf Du hören solltest, wenn Du eigene Entscheidungen triffst. Es gibt wenige bestimmte Zentren, die für Dich relevant sind.
Die Strategie hingegen beschreibt die Art, wie Du mit Deinem Umfeld interagierst. Es wird klar, ob Du eher reagierst oder ob Du Dich fragend auffordern lässt, bevor Du etwas tust.

All diese Erkenntnisse können dabei helfen, fokussierter durchs Leben zu gehen und somit bessere Erfolge zu erzielen. Das eigene Selbst besser zu verstehen hilft, Druck abzubauen und Situationen so zu akzeptieren, wie sie sind.

Jedes der insgesamt neun Zentren bringt bestimmte Eigenschaften mit sich. Sind diese definiert, so sind sie festgelegt und nicht beeinflussbar. Ist das Zentrum hingegen offen steht dies für Änderungen, Lernen, aber auch für mögliche Manipulation. Die offenen Zentren sind in der Regel die Zentren, die uns Schwierigkeiten im Leben bereiten, denn sie ermöglichen uns zu wachsen und zu lernen, was nicht immer einfach ist. Die neun Zentren lauten: Kopfzentrum, Kehlzentrum, Selbstzentrum, Egozentrum, Emotionales Zentrum, Milzzentrum, Sakralzentrum, Wurzelzentrum und Solar Plexus Zentrum.

Das Free Chart bietet einen ersten Einblick in das umfangreiche Thema Human Design. Selbstverständlich gibt es sämtliche Literatur dazu. Um Human Design vollumfänglich zu verstehen, braucht es viel Zeit und Neugier. Doch wenn Du Dein Selbst erstmal verstanden hast, kannst Du mit diesem Wissen weiterwachsen.

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Vitamin B 12 ist ein entscheidendes Vitamin für unsere Gesundheit. Du fühlst Dich häufig müde, antriebslos und erschöpft? Leidest vielleicht sogar unter depressiven Verstimmungen? Dahinter könnte ein Vitamin B 12 Mangel stecken. Wozu unserer Körper das Vitamin benötigt und wie Du einen Mangel ausgleichen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Symptome eines Vitamin B 12 Mangels

Wie oben beschrieben weisen ständige Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Erschöpfung auf einen Vitamin B 12 Mangel hin. Doch auch Verspannungen der Muskulatur, seltsame Empfindungen auf der Haut wie Kribbeln, Entzündungen im Mundraum sowie im Magen in Form von Magenschleimhautentzündungen sowie andere Entzündungen im Körper, die chronisch verlaufen, können Folgen eines Vitamin B 12 Mangels sein.

Wozu dient Vitamin B 12 im Körper?

B 12 ist ein Koenzym, welches enorm wichtig für die Funktion verschiedener Enzyme, welche mit dem Proteinstoffwechsel in Zusammenhang stehen, ist. Vitamin B 12 ist unter anderem für das Abbauen von Homozystein essentiell, außerdem regeneriert und bildet es Nerven, ist also wichtig für ein gesundes und funktionierendes Nervensystem. Vitamin B 12 spielt weiterhin eine entscheidende Rolle für die Zellteilung sowie die Energieherstellung unseres Körpers. Somit ist Vitamin B 12 an sämtlichen Prozessen des Körpers beteiligt und notwendig. Wenn der Körper durch Entzündungen, Verspannungen oder stressige Phasen belastet wird, verbraucht dieser neben anderen wichtigen Substanzen mehr Vitamin B 12.

Der Vitamin B 12 Wert kann im Blut sowie über den Urin gemessen werden. Diese Werte sind jedoch ungenau, da der Blutwert zwar in Ordnung sein kann, jedoch im Gewebe dennoch ein Mangel besteht. Die empfohlenen Blutwerte liegen zwischen 200 und 1.000 pg/ml, dennoch ist der Bedarf der Patienten in Wirklichkeit viel höher. Einem Erwachsenen wird eine Mindestdosis von 3 bis 5 Mikrogramm am Tag empfohlen, welche im Alltag häufig nicht ausreicht. Daher empfehlen wir Dir, mithilfe eines Therapeuten über die Aufnahme von Vitamin B 12 zu testen, wieviel Dein Körper tatsächlich benötigt.

Wie kann der Körper Vitamin B 12 aufnehmen?

Grundsätzlich nehmen wir Vitamin B 12 über die Nahrung auf. Im Dünndarm sitzen Zellen, die das Vitamin absorbieren. Zur Aufnahme wird jedoch der Intrinsic-Faktor benötigt, welcher im Magen gebildet wird. Leidest Du beispielsweise unter einer chronischen Darmkrankheit oder einer Gluten- oder Laktoseunverträglichkeit, ist dein Darm permanent gereizt und entzündet. Das führt dazu, dass die Darmschleimhaut nicht mehr richtig aufnahmefähig ist. Außerdem wird der Intrinsic-Faktor nicht beziehungsweise zu gering gebildet. So kann sich ein Mangel an Vitamin B 12 einstellen.
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass die weit verbreiteten Magensäureblocker, die von Medizinern gerne im Zusammenhang mit anderen Medikamenten verschrieben werden, um den Magen zu schützen, eine Katastrophe für das ganze Körpersystem darstellen. Durch die Aufnahme wird nämlich nicht nur die Magensäure, sondern auch verschiedene andere Stoffe, die im Magen hergestellt werden, reduziert. So kann der Körper den für die Aufnahme des Vitamin B 12 notwendigen Intrinsic-Faktor nicht bilden.

Die verschiedenen Arten von Vitamin B 12

Hydroxycobalamin ist eine inaktive Speicherform, welche erstmal aktiviert werden muss, um eine Aufnahme des Vitamins zu ermöglichen. Adenosylcobalamin hat eine gute Affinität zum Gehirn und den anderen Organen, ist jedoch nicht für eine schnelle Wirkung geeignet. Methylcobalamin hingegen zeigt eine besonders schnelle Wirkung, da das Vitamin B 12 in dieser Form direkt von der Schleimhaut im Mund, in der Speiseröhre und im Magen aufgenommen werden kann. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 500 Mikrogramm, gegebenenfalls ist eine Dosierung bis 8000 Mikrogramm in Absprache mit einem Therapeuten kurzzeitig möglich. Vitamin B 12 ist generell nicht gefährlich, da es zu den wasserlöslichen Vitaminen gehört. Besteht ein Überschuss im Körper, wird dieser einfach ausgeschieden. All diese Formen sind natürlich. Cyanocobalamin, eine synthetische Form, wird am schlechtesten vom Organismus aufgenommen, jedoch gleichzeitig am meisten von Medizinern bei Vitamin B 12 Mangel verschrieben.
Allgemein können wir die Präparate von der Firma “Sunday Natural” sehr empfehlen, jedoch gibt es auch viele weitere Hersteller, die gute Präparate vertreiben.

Ein Mythos: Nur Vegetarier und Veganer leiden unter Vitamin B 12 Mangel

Irrtum! Zwar wird immer wieder betont, dass in Fleisch Vitamin B 12 enthalten ist, jedoch haben auch Fleischesser mitunter große Mangelerscheinungen. Das im Fleisch enthaltene Vitamin B 12 ist außerdem nur enthalten, weil der Landwirt es den Tieren als Tablette ins Futter mischt. Es wird substituiert, die Tiere nehmen es in ihren Stoffwechsel auf. Die Fleischesser nehmen quasi die Tablette über einen komplizierten Umweg auf.

Kann der Körper Vitamin B 12 selber herstellen?

Die Antwort lautet ja. Die meisten Menschen stellen im Dickdarm selber Vitamin B 12 her, allerdings wird dieses mit dem Stuhl ausgeschieden. Eine Aufnahme des Vitamins ist nicht möglich, da die Aufnahmestelle – der Dünndarm – davorliegt. Wir erhalten B 12 jedoch normalerweise, wenn wir “dreckig” essen. Das bedeutet, wenn Karotten, Salat usw. noch etwas dreckig sind, nehmen wir gleichzeitig Bakterien auf, welche für eine bessere Aufnahme des Vitamin B 12 aus der Nahrung sorgen.

Bei den Primaten lässt sich häufig beobachten, dass diese ihren eigenen Stuhl essen, beispielsweise Gorillas. Darüber erhalten Sie verschiedene wichtige Vitamine. Dies empfehlen wir einem Menschen natürlich nicht.
Eine weitere spannende Erkenntnis: Insekten weisen einen hohen Anteil an Vitamin B 12 auf. Um den Bedarf zu decken, könntest Du theoretisch auch 3-4 Mal die Woche eine Heuschrecke essen. Es gibt menschliche Kulturen, die das machen, jedoch ist das in Deutschland eher ungewöhnlich. Trotzdem gibt es einige Forschungen zum Thema Insekten als Nahrungsquelle.

Wir empfehlen Dir eine Vitamin B 12 Einnahme von 1000 Mikrogramm drei Mal die Woche, sofern du nicht unter einem ausgewiesenen Mangel leidest. Diese Dosis verhindert die Entstehung eines Mangels.
Besteht jedoch bereits ein Mangel, so sollte über eine Einnahmezeit von etwa zehn bis vierzehn Tagen eine erhöhte Dosis (bis zu 8000 Mikrogramm) zugeführt werden. Ein positiver Effekt, beispielsweise bei chronischer Müdigkeit, zeigt sich dann schon nach wenigen Tagen.


👨‍🎓👨‍🎓👨‍🎓 STUDIEN | LITERATUR | QUELLEN 👨‍🎓👨‍🎓👨‍🎓

✔ Vitamin B12. Office of Dietary Supplements. https://ods.od.nih.gov/factsheets/VitaminB12-HealthProfessional/. Accessed Aug. 23, 2017.

✔ Fairfield KM. Vitamin supplementation in disease prevention. https://www.uptodate.com/contents/search. Accessed Aug. 23, 2017.

✔ Schrier SL. Causes and pathophysiology of vitamin B12 and folate deficiencies. https://www.uptodate.com/contents/search. Accessed Aug. 23, 2017.

✔ Cyanocobalamin. Micromedex 2.0 Healthcare Series. http://www.micromedexsolutions.com. Accessed Aug. 23, 2017.

✔ Cyanocobalamin (vitamin B12) oral. Facts & Comparisons eAnswers. http://www.wolterskluwercdi.com/facts-comparisons-online/. Accessed Aug. 23, 2017.

✔ Treatment of depression: time to consider folic acid and vitamin B12, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15671130/

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Intermittierendes Fasten
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Über intermittierendes Fasten, auch als Intervallfasten oder 16:8 bezeichnet, wird schon seit einigen Jahren berichtet. Das intermittierende Fasten ist eine deutlich gesündere und leichtere Alternative zu ausgiebigen Fastenkuren, welche gegebenenfalls sogar schädlich für die Gesundheit sein können. Wie das intermittierende Fasten funktioniert und welche Vorteile es mit sich bringt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Intermittierendes Fasten – was bedeutet das eigentlich?

Grundsätzlich gilt: Wer gerne über einen längeren Zeitraum fastet und sich dabei zu jeder Zeit gut und gesund fühlt, sollte dies natürlich machen. Doch die meisten Menschen fasten nicht gerne, da sie im Alltag funktionieren müssen und ihnen während einer Fastenzeit jegliche Energie fehlt. Für genau diese Menschen ist das intermittierende Fasten eine ideale Möglichkeit, ohne Verzicht von den Vorteilen des Fastens zu profitieren.

Beim intermittierenden Fasten wird in den verfügbaren 24 Stunden eines Tages nur in einem Zeitfenster von 8 Stunden Nahrung aufgenommen. In den verbleibenden 16 Stunden hingegen wird gefastet. Die Zeiten können selbstverständlich leicht abweichen und müssen nicht allzu genau genommen werden. Um die Zeitfenster dennoch einzuhalten, kannst Du entweder auf das Frühstück oder das Abendessen verzichten.

Zunächst gilt es dabei rauszufinden, zu welchem Typ Du gehörst. Bist Du ein Frühstückstyp? Dann lässt du das Frühstück weg. Bist du jedoch ein Abendessentyp, so lässt du das Abendessen weg. Hast Du beispielsweise schon immer ungerne gefrühstückt? Dann lass dieses einfach weg. Solltest Du jedoch lieber auf die Mahlzeit am Abend verzichten wollen, empfehlen wir Dir nachmittags gegen 15 Uhr mit dem Essen aufzuhören und gegen 7 Uhr morgens wieder damit zu beginnen. Natürlich hängt der Rhythmus stark von Deinem Alltag ab und kann von Dir individuell angepasst werden.

Die Auswirkungen auf die Gesundheit

Du fragst Dich sicher, was das Fasten Dir für einen Mehrwert bringt. Ganz einfach gesagt: Fasten verlängert das Leben. Es sorgt dafür, dass sich der Alterungsprozess verlangsamt, die Zellen sich besser regenerieren sowie besser miteinander kommunizieren können. Außerdem werden bestimmte Neuropeptide verstärkt ausgeschüttet, welche für ein geringeres Krebsrisiko und -entstehen sorgen. Nimmt man den Zellen für einen längeren Zeitraum die Kalorien weg, sterben diese in der Regel ab. Werden die kranken Zellen jedoch permanent mit Kalorien und Glukose über die ständige Nahrungsaufnahme versorgt, können diese immer weiter überleben. Auch der Insulin-Rose-Faktor wird verringert, welcher ebenfalls für die Entstehung von Krebs verantwortlich ist. Das Insulin wird während der Zeit, in der Du nichts isst, gesenkt. Dies wirkt sich auch positiv auf den Alterungsprozess aus. Indem Du die Kalorienzufuhr senkst, kannst Du chronische Entzündungen relativ leicht in den Griff bekommen. Durch das intermittierende Fasten werden die Mitochondrien vermehrt, welche kleine Energiekraftwerke in unseren Zellen darstellen. Dadurch erhältst Du mehr Energie und Leistungsfähigkeit. Außerdem kann Dein Körper die verfügbare Energie besser nutzen. Mit der Zeit reagieren die Insulinrezeptoren deutlich feiner, sodass Altersdiabetes bei regelmäßigem Fasten keine Rolle mehr spielt.

Ein weiterer positiver Effekt des Intervallfastens ist die Gewichtsabnahme. Durch das Fasten greift der Körper auf überschüssiges Körperfett zurück. Dabei wird besonders das viszerale Fett, welches sich zwischen den Organen befindet, verbrannt. Nach wenigen Stunden nach der letzten Mahlzeit benötigt der Körper Glukose, um den Stoffwechsel betreiben zu können. Wenn dieser nicht wie gewohnt über die Nahrung zugeführt wird, holt sich der Körper die Energie aus den Fettzellen. Dies funktioniert am besten, wenn der gewohnte Tagesablauf während der Fastenzeit erhalten bleibt. Mit dem intermittierenden Fasten ist es möglich, sein Gewicht zu reduzieren, ohne die Ernährung umzustellen. Du musst Dich lediglich an die Zeiten halten. Natürlich trägt eine gesunde, ausgewogene Ernährung zu einem noch besseren Wohlbefinden sowie Ergebnis bei. Wir empfehlen eine vegane und möglichst gluten-, aber zumindest weizenfreie Ernährung.

Getränke während der Fastenphase

Regelmäßiges und ausreichendes Trinken ist besonders in der Fastenphase sehr wichtig. Während Du in der Fastenphase auf jegliche feste Nahrung verzichten solltest, damit Dein Verdauungssystem zur Ruhe kommt, sowie sich reinigen und regenerieren kann, hast Du verschiedene Möglichkeiten, ausreichend Flüssigkeit zu Dir zu nehmen.

In Frage kommen folgende Getränke:

– Wasser
– Wasser mit Zitrone (unterstützt zusätzlich die Fettverbrennung)
– Kräutertee
– Früchtetee
– Gewürztee mit guten Gewürzen wie Ingwer, Zimt, Pfeffer oder Kardamom
– Kaffee
– grüner Tee

Bei den koffeinhaltigen Getränken solltest Du möglichst darauf achten, diese nicht vor dem Schlafengehen zu konsumieren.
Nicht erlaubt sind Fruchtsäfte sowie Smoothies, da diese die Fastenphase und damit auch die positiven Effekte unterbrechen würden. Gerade aus diesem Grund ist es in der 8-Stunden-Phase besonders wichtig, dass Du genügend Nährstoffe aufnimmst. Auch gesunde Fettsäuren sowie Kohlenhydrate sind wichtig. Je mehr Nährstoffe Du aufnimmst, desto leichter fällt Dir die Fastenphase, da der Körper weniger Hunger entwickelt.

Wie Du siehst, ist das intermittierende Fasten eine leicht in den Alltag zu integrierende Möglichkeit, Deine Gesundheit nachhaltig zu unterstützen. Solltest Du während Deiner Fastenzeit mal einen Tag Pause machen, ist auch das kein Problem.

Viel Spaß beim Fasten!

👨‍🎓👨‍🎓👨‍🎓 STUDIEN | LITERATUR | QUELLEN 👨‍🎓👨‍🎓👨‍🎓

📕Effects of intermittent fasting on health, aging, and disease. de Cabo R, Mattonson MP. New England Journal of Medicine, December 2019.

📕Effect of Alternate-Day Fasting on Weight Loss, Weight Maintenance, and Cardioprotection Among Metabolically Healthy Obese Adults: A Randomized Clinical Trial. JAMA Internal Medicine, May 2017.

📕Alternate-day fasting in nonobese subjects: effects on body weight, body composition, and energy metabolism. American Journal of Clinical Nutrition, January 2005.

📕The Obesity Code, by Jason Fung, MD (Greystone Books, 2016).

📕Intermittent fasting interventions for treatment of overweight and obesity in adults: a systematic review and meta-analysis. JBI Database of Systematic Reviews and Implementation Reports, February 2018.

📕Metabolic Effects of Intermittent Fasting. Annual Review of Nutrition, August 2017.

📕Early Time-Restricted Feeding Improves Insulin Sensitivity, Blood Pressure, and Oxidative Stress

📕Even without Weight Loss in Men with Prediabetes. Cell Metabolism, May 2018.

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Die Leber ist ein sehr wichtiges Organ für unseren Körper. Sie ist zum einen für die Entgiftung zuständig, aber auch für den Umbau von bestimmten Stoffen, für die Herstellung von bestimmten Fettsäuren und Aminosäuren sowie für viele andere Prozesse im Körper verantwortlich. Wenn man die Leber ein Leben lang mit Giften aus Umwelt und Ernährung belastet, ist es wichtig, sie hin und wieder zu entgiften. Wenn verschiedene Symptome auftreten, kann eine Entgiftung sogar medizinisch notwendig werden. Wie Du die Leber natürlich entgiften kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Ein Einlauf zur Entgiftung

Beim Thema “Einlauf” gehen viele Menschen auf Abstand und haben schlichtweg keine Lust auf diese Art der Entgiftung oder finden diese sogar eklig. Dennoch sind Einläufe in der Naturheilkunde seit Jahrhunderten eine anerkannte Methode, um den Menschen in vielerlei Hinsicht zu helfen. Einläufe haben einen tollen Effekt auf den Darm. Die Darmwand wird durch einen Einlauf sanft gedehnt, was Prozesse im vegetativen Nervensystem in Gang setzt und somit Heilung und Entspannung induzieren.

Die Substanzen, die in den Einlauf hineingegeben werden, gehen direkt ins Blut und müssen nicht erst die Speiseröhre, den Magen, den Zwölffingerdarm sowie den Dünndarm passieren, um vom Körper aufgenommen zu werden. Die wertvollen Substanzen werden direkt über den Darm aufgenommen und gehen auf direktem Weg über die Pfortader in die Leber. Es ergibt sich nicht nur eine beschleunigte Aufnahme der Substanzen, sondern vor allem auch die Erhaltung der Wirkung der Substanzen, die gegebenenfalls über die orale Aufnahme teilweise oder sogar komplett verloren gehen kann.

Der Kaffee-Einlauf

Der Kaffee enthält Stoffe, die es der Leber ermöglichen, mehr Gallensäure zu produzieren und die Gallengänge somit zu dehnen. Dadurch entsteht ein gleichmäßiger Gallenfluss, welcher zur Reinigung der Leber enorm wichtig ist. Außerdem enthält Kaffee antientzündliche Stoffe, welche Entzündungen im Margen-Darm-Trakt oder im Bereich der Leber heilen können. Zudem werden viele Stoffe, die antioxidativ in der Leber wirken sowie freie Radikale durch den Kaffee-Einlauf unschädlich gemacht.

Wie funktioniert ein Kaffee-Einlauf?

Generell benötigst Du für einen Einlauf folgende Hilfsmittel:

Irrigator Becher mit Schlauch alternativ: Klysopumpe

Für die Flüssigkeit kannst du entweder grünen Kaffee, dieser ist mild und sehr bekömmlich, oder normalen Kaffee verwenden. Koche dazu einen halben Liter und fülle diesen mit kaltem Wasser auf, sodass du einen Liter körperwarme Flüssigkeit erhältst. Es ist wichtig, dass die Flüssigkeit lauwarm ist, da der Darm eine zu kalte Flüssigkeit reflexartig abstoßen würde. Bitte achte außerdem darauf, dass die Flüssigkeit nicht zu heiß ist, da dies zu schweren Verbrennungen führen kann.

Achte vor dem Kaffee-Einlauf entweder auf Deinen Stuhlgang oder führe einen Reinigungseinlauf durch (dazu wird lediglich lauwarmes Wasser verwendet), um sicherzustellen, dass der Darm entleert ist. Erst dann wird eine maximale Reinigungswirkung für die Leber erreicht. Zudem findet durch den Kaffee-Einlauf eine Blutreinigung statt, da das Blut den Darm sehr häufig durchquert und somit innerhalb kürzester Zeit etwa drei bis fünfmal den kompletten Blutkreislauf passiert.

Beim Einlauf mithilfe eines Irrigator Bechers fülle zunächst den Becher mit der Kaffee-Flüssigkeit, bis diese vorne am Schlauch hinausläuft. Schließe dann das Ventil. So wird verhindert, dass sich Luft im Schlauch befindet. Nun kannst Du den Einlauf durchführen, indem Du den Becher hochhältst oder am besten aufhängst und dich auf alle viere stellst. Der Einlauf läuft in der Regel in etwa einer bis drei Minuten durch.

Die Klysopumpe funktioniert ähnlich, allerdings befindet sich in der Mitte der Schläuche eine Pumpe, mit welcher die Flüssigkeit manuell in den Darm gepumpt werden kann. Diese Variante eignet sich besonders für Menschen, die nicht mehr so beweglich sind, da dieser Einfluss bequem im Stehen durchgeführt werden kann.

Sobald der Einlauf durchgeführt wurde, solltest Du versuchen, die Flüssigkeit 15 Minuten lang einzuhalten. Für Anfänger empfiehlt sich zunächst eine geringere Flüssigkeitsmenge (etwa 300 ml) und das Einhalten von 5 Minuten. Die Menge sowie Zeit kann dann langsam erhöht werden.

Manche Menschen reagieren sensibel auf das im Kaffee enthaltene Koffein, was in der Regel direkt in der Leber abgebaut wird. In diesem Fall empfiehlt es sich, den Einlauf vormittags durchzuführen. Gegebenenfalls kann die Kaffeemenge auch etwas mehr verdünnt werden. Sollte der Kaffee-Einlauf dennoch nicht vertragen werden, sollte dieser auch nicht wiederholt werden.

Wie häufig ist der Kaffee-Einlauf anzuwenden?

Es empfiehlt sich eine drei bis sechs-monatige Kur mit täglicher Anwendung, um eine bestmögliche Entgiftung zu erzielen. Zusätzlich sollte bei einer solchen Kur ein Bindemittel wie Zeolith oder Chlorella eingenommen werden, um freiwerdende Gifte im Körper zu binden. Besonders empfiehlt sich dazu Zeolith, da Chlorella nicht alle freiwerdenden Gifte binden kann.

Der Kaffee-Einkauf wird in der südamerikanischen Medizin sogar bei massiven Schmerzpatienten verwendet, die unter Darmkrebs im Endstadium leiden. Diesen Patienten hilft meist nicht einmal mehr Morphium, dennoch verhilft der Kaffee-Einlauf bis hin zur Schmerzfreiheit. Die Gründe sind bisher nicht genau erforscht – dennoch: Kaffee kann offensichtlich Wunder bewirken.

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