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Dr. Dietrich Klinghardt ist ein seit fast 40 Jahren amtierender Neurologe und führt eine Klinik in Amerika. Er hat bereits unzählige Medizinpreise erhalten und ist unter anderem der Entwickler der autonomen Regulationsdiagnostik. Im Interview mit Herrn Dr. Klinghardt erfahren wir, wie chronische Erkrankungen alternativ behandelt werden können und wie sich die Krankheiten im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben.

Chronische und akute Infektionen – Der Unterschied

Akute Krankheiten sind in der Regel schulmedizinisch gut behandelbar. Es ist jedoch zu beobachten, dass die Schulmedizin in der Behandlung von chronischen Krankheiten mehr und mehr versagt. Grundlegende Ursachen chronischer Erkrankungen wie beispielsweise Vergiftungen mit Aluminium oder Quecksilber sind in der Schulmedizin nicht anerkannt und werden somit nicht behandelt. Hinzu kommt, dass in der Schulmedizin allgemein ein großer Widerstand gegenüber chronischen Beschwerden herrscht. Außerdem ist es wichtig, bei der Behandlung weitreichende Maßnahmen wie Diäten und Entgiftungsmaßnahmen einzubeziehen, welche ebenfalls in der Schulmedizin nicht anerkannt sind.

Zusammenhang mit chronischen Infektionen

Durch die von Dr. Klinghardt entwickelte Autonome-Regulations-Diagnostik ist es zum Beispiel bei der Diagnose Bandscheibenvorfall möglich, festzustellen, was die Schwächung der Bandscheiben verursacht hat. Hier kommt beispielsweise eine Schwächung der Bandscheiben durch Borrelien infrage, welche in der Bandscheibe sitzen. Die Bestätigung einer solchen Diagnose ist mittels Laborwerten möglich. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass diese Diagnostik der Schulmedizin um Jahre voraus ist. Lernen kannst du diese Methode auch ganz einfach mit dem Dr. Mama System

Bereits in den 90er Jahren wurde klar, dass fast alle Schmerzerkrankungen, einschließlich Arthrosen, das Ergebnis von persistierenden Infektionen, ausgelöst durch Herpes Zoster, Borrelien etc., sind.
Im Zentrum von Beschwerden wie chronische Müdigkeit, Fibromyalgie, unspezifische Erkrankungen wie Schlaflosigkeit und allgemeiner Schwäche stehen immer nicht diagnostizierte chronische Erkrankungen.
Früher starben die Menschen an akuten Krankheiten wie Pneumonie oder einem Magengeschwür. Diese Krankheiten haben wir heutzutage schulmedizinisch im Griff. Was jedoch vermehrt auftritt sind chronische Krankheitsbilder, da sich diese anders als akute Infektionen verhalten. Im Akutzustand machen die eigenen Immunreaktionen das Krankheitsbild aus, bei chronischen Infektionen hingegen haben es die Keime bereits durch die Vielfalt von Mechanismen geschafft, sich vor unserem Immunsystem zu schützen oder gar zu verbergen. Dieser Prozess ist neu.

Wir alle sind dicht besiedelt mit einer Vielzahl von guten, aber auch pathogenen Keimen. Auch diese Erkenntnis ist relativ neu. Die Medizinlehre an Unikliniken ist sozusagen vor fünfzig Jahren “stehen geblieben” mit dem Resultat, dass die Schulmedizin langsamer gewachsen ist, als sich die Krankheitsbilder verändert haben.

Viele Patienten suchen verschiedene Ärzte auf, um eine Besserung ihrer Beschwerden zu erzielen. Oft kann ihnen nicht oder nur unzureichend geholfen werden, das Geld wird knapp und das Vertrauen zu Ärzten fehlt. Generell gilt, dass jeder, der in einem Heilberuf arbeitet, ein Umweltmediziner sein muss.

Der Grund, warum sich Krankheiten verändert haben, ist das innere Terrain. Die Belastung unserer Strukturen mit Schwermetallen, Glyphosat etc., welche über Nahrung und Umwelt aufgenommen werden, erzeugen ein Wachstumsmilieu, sodass Keime, die früher nicht pathogen waren, heute hochgradig aggressiv werden. Die Keime aktivieren heute ihre Genabschnitte, welche für tausende von Jahren geschlafen haben. Dies ist die toxische Antwort gegenüber der Umweltbelastung und führt zu massiven Reaktionen in unseren Körpern. Es werden Biotoxine erzeugt, welche unter anderem Entgiftungsenzyme, aber auch die Neurologie, Verdauung und weitere Systeme im Körper blockieren können.

Die sich häufig einstellende Erschöpfung ist oft ein Selbsterhaltungsmechanismus vom Körper, wenn lebenswichtige Stoffwechselwege blockiert sind. Jede Zelle muss dann ihre Arbeitsleistung verringern, um weniger Schlackenstoffe zu erzeugen, weniger Nährstoffe sowie Sauerstoff anzufordern. Chronische Müdigkeit ist somit fast immer die beste Lösung einer Zelle, um zu überleben, ohne dabei viel Energie zu verbrauchen.

Weiterhin macht der herrschende Elektrosmog in unserer Umwelt die DNA kaputt. Radiowellen (WLAN) blockieren alle Entgiftungsenzyme, die wir haben. Es ergibt sich ein Rückstau von Stoffen im System, der auch mit den besten Entgiftungsmethoden nicht aufgewogen werden kann. Außerdem werden Entgiftungssubstanzen von der Regierung immer weiter eingeschränkt. Der Umwelttrug wird seitens der Politiker verleugnet und Werkzeuge sowie Behandlungsweisen verboten.

Jede unserer Körperoberflächen, innen wie außen, ist bedeckt von Biofilmen, in welchen entweder symbiotische, gesunde Keime oder pathogene Keime leben. Die Schulmedizin versucht, den Biofilm zu zerstörten, um an die Keime dranzukommen. Um dies zu erreichen, wäre 1000-fache Antibiotikadosis notwendig, wobei eine 40-fache Dosis bereits tödlich wäre. Zudem wird auch der gesunde Biofilm zerstört. Um die pathogenen Keime zu behandeln, müssen diese aus dem Biofilm rausgelockt und außerhalb diesem abgetötet werden. Dies wird durch die Einnahme von liposomal zubereiteten Kräutern erreicht. Eine der erfolgreichsten Substanzen ist Knoblauch. Dieses zusammen mit einem Esslöffel Lecithin in den Mixer geben und die Brühe einnehmen. Es enthält etwa neun Prozent Phospholipide. Durch das Mixen entstehen mikroskopisch kleine Fetttröpfchen, die das Medikament in sich tragen. Die pathogenen Keime treten nun aus dem Biofilm aus, um dieses Fett zu fressen. Somit fressen sie das darin enthaltene Gift auf, welches sie zerstört.
Eine weitere Methode kommt aus der Biophysik. Mithilfe von Magnetfeldern oder Infrarotlicht kann man die Keime im Biofilm ebenfalls erreichen und deren Wachstum hemmen. In diesen Bereich fallen auch die Saunatherapie sowie die Homöopathie. Auf biopure.eu (Rabatt: Therapeutennummer D-10410) gibt es viele verschiedene Mittel zur Behandlung von pathogenen Keimen.

Zusammenfassung

Um chronische Infektionen zu behandeln, muss Aluminium, Quecksilber und Blei aus unserem Körper entfernt sein. Wir müssen die Agrochemikalien sowie Elektrosmog reduzieren, denn dies sind die Wachstumsfaktoren für pathogene Keime. Verschiedene Kräutermischungen sind zur Behandlung sehr effektiv. Die effektivsten Kräuter sind Küchenkräuter, die jeder kennt: Thymian, Basilikum, Knoblauch, Petersilie und Schnittlauch. Auf biopure.eu  (Rabatt: Therapeutennummer D-10410) gibt es Kräutermischungen, die extra zur Behandlung von chronischen Infektionen angefertigt werden. Auch ein Ultraschallgerät, welche bereits für 30 Euro erhältlich sind, können zur Behandlung eingesetzt werden.

Ein weiteres, besonderes Mittel ist die Einnahme von Chlorella in hohen Dosen. Damit können sich besonders auch werdende Mütter vor einer starken Belastung von Umweltgiften schützen.

Überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es Therapeuten, die durch Dr. Klinghardt ausgebildet wurden und nach seinen Erkenntnissen praktizieren. Diese findest Du über das INK Institut, oder unter www.klinghardtinstitute.com.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Kiefernnadeltee
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Der Kiefernadeltee ist ein wertvoller Tee, welcher uns besonders in Zeiten von Erkältungskrankheiten auf natürlichem Wege unterstützen kann. Doch was ist das Besondere an diesem Tee? In diesem Beitrag erfährst Du, was Du bei der Zubereitung des Tees beachten musst und warum der Kiefernadeltee so besonders ist.

Die Kiefernadel

Die Kiefernadel enthält besonders viele ätherische Öle sowie verschiedene Harze. Sie ist bereits seit vielen hundert Jahren bekannt als Heilmittel für unterschiedliche Symptome und Krankheitsbilder.
Die Kiefernadel kann unterstützend bei schlechter Stimmung oder sogar Depressionen wirken. Sie hilft weiterhin bei allgemeiner Energielosigkeit, aber auch bei Entzündungen im Körper und Magen-Darm-Beschwerden wie beispielsweise Verdauungsproblemen. Zudem wird die Kiefernadel erfolgreich bei Infektionen wie Atemwegserkrankungen, besonders im Bereich der oberen Atemwege, eingesetzt.

Kiefernadeltee bei Virusinfektionen

Besonders im Bereich von viralen Infektionen ist der Tee absolut empfehlenswert. Ganz typisch für Viren ist, dass sie sich teilen. Diese Teilung beziehungsweise Vermehrung der Viren kann durch die Einnahme des Kiefernadeltees unterbrochen werden. Dies wird durch die wertvollen Stoffe, welche sich in der Kiefernadel befinden, bewirkt. Dabei spielt vor allem die enthaltene Harzsäure sowie das Suramin eine Rolle.

Diese zwei Stoffe sind auch in der Schulmedizin bekannt und werden dort in verschiedenen Medikamenten verarbeitet. In ihrem natürlichen Gefüge ist die Kiefernadel jedoch durch die zusätzlich enthaltenen Phytonährstoffe noch optimaler für die Gesundheit.

Die Anwendung des Kiefernadeltees

Besonders in Zeiten von Erkältungs- und Virusinfektionen kann der Kiefernadel bei einer bestehenden Infektion oder auch unterstützend, wenn man beispielsweise mit vielen Menschen zusammen ist, eingenommen werden. Gegebenenfalls kann eine Infektion direkt im Keim erstickt werden oder noch besser: gar nicht erst beginnen. Durch die regelmäßige Einnahme des Tees kann man sich selber also gut schützen, da der Körper durch die Inhaltsstoffe sehr gut unterstützt wird.

Die Kiefernadel gilt weiterhin als einer der stärksten Antioxidantien der Welt, da sehr viel Vitamin C enthalten ist.

Die richtige Zubereitung von Kiefernadeltee

Du kannst die Kiefernadeln, welche Du zur Zubereitung des Tees benötigst, ganz einfach selber draußen sammeln. Wichtig ist, dass Du Dir vorher Bilder von der Eibe anschaust, um diese keinesfalls mit der Kiefernadel zu verwechseln. Für die Zubereitung einer Tasse Tee benötigst Du etwa zwei Teelöffel geschnittene Kiefernadeln. Dabei reicht grobes Schneiden der Nadeln aus (etwa ein bis zwei Zentimeter große Stücke). Die Kiefernadeln sollten möglichst frisch sein, sodass die ätherischen Öle vollumfänglich enthalten sind und optimal im Körper wirken können.

Ganz wichtig bei der Zubereitung ist es, das Wasser erst auf 100 Grad zu kochen und anschließend etwas abkühlen zu lassen, etwa auf 80 Grad, bevor die Kiefernadeln übergossen werden. So wird verhindert, dass die wertvollen Inhaltsstoffe der Kiefernadel verloren gehen. Sobald der Tee ein paar Minuten gezogen hat, sind die gesunden Stoffe ins Wasser übergegangen und der Tee kann getrunken werden. Der Geschmack kann bei Bedarf mit etwas Honig oder Zitronensaft verfeinert werden, sodass der Tee besser schmeckt.

Am Tag können je nach Gesundheitszustand etwa zwei bis drei Tassen, bei Bedarf auch mehr, getrunken werden. Der Tee ist, wie oben beschrieben, eine gute Möglichkeit, um sich auf natürlichem Wege vor Infektionskrankheiten zu schützen und sein Immunsystem zu stärken.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Anzeichen, dass Sie eine andere Karriere brauchen

Gastbeitrag: Autor: Artur Meyster

Wenn Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz verloren gefühlt haben oder sich einfach nicht mehr motiviert fühlen, aber nicht wissen, was Sie tun sollen, finden Sie hier eine Hilfe. Dies sind sechs Zeichen, die Ihnen sagen, ob Ihre Karriere die Quelle ist. Wenn Sie sich auch nur ein wenig mit den Zeichen identifizieren, die Sie unten lesen werden, sollten Sie anfangen, über den Wechsel in eine andere Laufbahn nachzudenken.

Sie hassen es, morgens aufzustehen

Eines der ersten Anzeichen dafür, dass Sie eine andere Karriere brauchen, kann sein, dass Sie es hassen, morgens aufzustehen, weil es bedeutet, dass Sie zur Arbeit gehen müssen. Es impliziert einen Mangel an Motivation, der sich nicht verbessert, egal was Sie tun. Stattdessen, wenn man motiviert und leidenschaftlich bei einer Sache ist, will man nicht einmal schlafen gehen, weil man diese Sache weiterhin tun will.

Vielleicht arbeiten Sie zum Beispiel als Händler, der Autos verkauft. Aber eines Ihrer Hobbys ist die Webentwicklung, und Sie verbringen den ganzen Tag damit, sich zu Hause Zeit für Ihre Entwicklungsprojekte zu nehmen. Deutlicher könnte es nicht sein.

Sie fühlen sich festgefahren

Wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Job oder Ihre Karriere sei ein Gefängnis, dann ist das ein Zeichen, dass Sie eine Veränderung brauchen. Sie können auch anfangen, das Gefühl zu haben, dass Sie keine Fortschritte machen und dass Sie nichts Neues mehr lernen. Im Grunde genommen stecken Sie in Ihrer persönlichen Entwicklung fest. Auch andere Menschen können sich festgefahren fühlen, weil sie sich einen entspannteren Lebensstil wünschen.

Wenn Sie der Typ Mensch sind, der herumreist und seinen eigenen Zeitplan erstellt, haben Sie vielleicht nicht den richtigen Beruf gewählt. Sie können etwas ändern, das Ihnen den von Ihnen gewünschten Lebensstil ermöglicht. Zum Beispiel erlaubt das Webdesign einen ziemlich flexiblen Zeitplan, in dem Sie als Freiberufler arbeiten können.

Sie finden ungesunde Outlets

Wenn Sie mit dem, was Sie tun, nicht zufrieden sind, kann das eine Menge negativer Emotionen in Ihr Leben bringen. Manche Menschen stellen sich diesen Emotionen, indem sie ungesunde Absatzmöglichkeiten wie Alkohol, Nahrungsmittel oder Drogen finden. Wenn Sie das Gefühl haben, ständig zu diesen Quellen gehen zu müssen, um Trost zu finden, sollten Sie vielleicht etwas in Ihrem Leben ändern. Nehmen Sie sich etwas Zeit für sich selbst und versuchen Sie zu verstehen, was Sie unglücklich macht. Wenn es Ihr Beruf oder Ihre Karriere ist, müssen Sie eine Veränderung vornehmen.

Sie beginnen, Körper-Burnout zu spüren

Wenn Sie mit Ihrer Karriere unzufrieden sind, kann das viel Stress mit sich bringen, und Stress hat direkte Auswirkungen auf Ihre Gesundheit. Hohe Stresswerte können Muskelverspannungen, Müdigkeit, Brustschmerzen, Magenverstimmungen und Schlafprobleme verursachen. Über lange Zeiträume hinweg wird es so weit kommen, dass Ihr Körper zusammenbricht, was eine ernsthafte Verletzung bedeuten kann oder Sie einfach nicht in der Lage sind, mit den Aktivitäten des Tages Schritt zu halten.

Sie sind immer schlecht gelaunt

Wie bereits erwähnt, sind Sie in einer Karriere, die Sie hassen, anfälliger für Stress. Eine weitere Folge von Stress ist Reizbarkeit. Sie werden sich ständig schlecht gelaunt fühlen, was Ihre Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit anderen behindert. Es kann Probleme mit Kollegen oder Ihrem Chef bringen. Und die Leute werden anfangen, das Gefühl zu haben, dass sie mit keinem Thema an Sie herantreten können, wenn Sie immer schlecht gelaunt sind.

All dies könnte Probleme verursachen, die dazu führen, dass Sie eine Stelle mit einem schlechten Zeugnis verlassen. Auch wenn Sie sich für einen Karrierewechsel entscheiden, ist es immer wichtig, einen Arbeitsplatz mit einem guten Ruf zu haben. Anstatt also darauf zu warten, wegen Ihres mangelnden Engagements und Ihrer mangelnden Motivation gefeuert zu werden, sollten Sie die Entscheidung jetzt treffen.

Sie fühlen sich nicht herausgefordert

Das letzte Anzeichen dafür, dass Sie eine andere Karriere brauchen, ist schließlich, dass Sie sich mit Ihrer Verantwortung nicht herausgefordert fühlen. Sie haben das Gefühl, dass Ihr Unternehmen Ihre Stärken nicht ausnutzt, und Sie verbringen den Tag damit, sich zu langweilen. Und vielleicht sind nicht alle Aufgaben so langweilig.

Aber können Sie sich daran erinnern, wann Sie das letzte Mal an einem anspruchsvollen Projekt gearbeitet haben? Schließlich sind es gerade die Projekte, die unsere ganze Aufmerksamkeit und unsere Fähigkeiten erfordern, bei deren Abschluss Sie sich mehr belohnt fühlen.

Was ist zu tun?

Jetzt, da Sie die Schilder durchgegangen sind und denken, dass Sie sich mit einigen davon identifizieren können, ist es an der Zeit, etwas zu ändern. Sie können damit beginnen, Ihre Hobbys zu recherchieren, um zu sehen, ob Sie mit einem von ihnen Karriere machen können. Finden Sie heraus, wofür Sie sich begeistern können, und wiederholen Sie den Prozess. Sie können auch recherchieren, welche Berufe Ihnen den gewünschten Lebensstil ermöglichen.

Dann müssen Sie planen, wie Sie die Fähigkeiten und Qualifikationen erhalten, die Sie benötigen. Zum Beispiel ist das Kodieren von Bootcamps ein schneller und effektiver Weg, um eine Karriere in der Technologiebranche zu beginnen. Sie können sich Career Karma ansehen und mehr darüber erfahren, wie sie funktionieren. Sie können auch an die Universität zurückkehren, wenn Sie das Geld und die Zeit dazu haben. Das Wichtigste ist, den Wechsel zu vollziehen und nicht mehr in einer Karriere zu sein, die einen nicht glücklich macht.

Human Desings System
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Erkenne Dich selbst, wenn Du weise werden willst – Human Design ist eine der besten Möglichkeiten, genau dies zu tun.
Im Jahr 1987 hat der Physiker Alan Robert Krakower das Human Design System mit Hilfe von Peter Schülber entdeckt und seitdem weiterentwickelt. Wie Du dieses System optimal für Dich nutzen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was ist Human Design?

Bei Human Design handelt es sich um eine Art fortgeschrittenes “Horoskop”, welches Dir dabei hilft, Deine eigenen sowie die Verhaltensweisen Deiner Mitmenschen besser zu erkennen und zu verstehen.

In der Entwicklung des Human Design Systems steckt Astrologie, moderne Physik sowie Wissen rund um die Quantenphysik und Neutrinos. Neutrinos sind winzig kleine Teilchen, welche alles, was in der Welt existiert, durchdringen können. Auch das chinesische I Ging mit den 64 Hexagrammen sowie der Kabbala aus der Numerologie nehmen Einfluss auf das Human Design. Die Verknüpfung all dieser Systeme macht eine unglaubliche Selbsterkenntnis für den einzelnen Menschen anhand von wenigen Daten möglich.

Generell dient Human Design dazu, verschiedene Fragestellungen zu beantworten beziehungsweise zu erklären. Beispielsweise kann es Aufschluss darüber geben, warum wir in bestimmten Situationen entsprechend reagieren oder warum unsere Kinder sehr unterschiedliche Persönlichkeiten haben.
Es hilft, sich selbst sowie seine Mitmenschen besser zu verstehen und ihnen somit gerechter zu werden. Es fällt oft leichter, auf andere einzugehen, wenn einem deren Verhaltensweisen bekannt sind.

Auf der Internetseite www.humandesignservices.de kannst Du Dir ein sogenanntes Free Chart erstellen. Dazu sind lediglich die Eingabe von Name, Geburtsdatum sowie -ort notwendig. Dein persönliches Human Design Muster wird erstellt. Diese Figur zeigt neun Zentren, wobei die wichtigsten, aussagekräftigsten Informationen aufgelistet werden. Dabei ist zwischen vier Grundtypen zu unterscheiden:

1. Manifestor: Der Manifestor ist jemand, der aus sich selbst heraus Ideen entwickelt, Erfindungen macht und sagt, wo es lang geht. Er ist in der Regel ein Visionär.
2. Projektor: Der Projektor ist sehr talentiert in Organisation und Planung. Er hat den Terminplan stets im Blick und kann super managen.
3. Der Generator: Dieser Typ betrifft die Masse der Menschen. Diese arbeiten, solange sie Energie haben.
4. Manifestierender Generator: Der manifestierende Generator ist dem Generator grundsätzlich ähnlich. Allerdings kann dieser bestimmte Ideen oder Aufträge sehr gut umsetzen und mehr auf seine persönliche Intuition hören.

Innerhalb dieser vier Typen gibt es bestimmte Unterrichtungen. Diese Zahlen verraten, wie der eigene Typus ausgefüllt ist.
Dabei spielen sowohl Autorität als auch Strategie eine Rolle.

Die Autorität sagt aus, worauf Du hören solltest, wenn Du eigene Entscheidungen triffst. Es gibt wenige bestimmte Zentren, die für Dich relevant sind.
Die Strategie hingegen beschreibt die Art, wie Du mit Deinem Umfeld interagierst. Es wird klar, ob Du eher reagierst oder ob Du Dich fragend auffordern lässt, bevor Du etwas tust.

All diese Erkenntnisse können dabei helfen, fokussierter durchs Leben zu gehen und somit bessere Erfolge zu erzielen. Das eigene Selbst besser zu verstehen hilft, Druck abzubauen und Situationen so zu akzeptieren, wie sie sind.

Jedes der insgesamt neun Zentren bringt bestimmte Eigenschaften mit sich. Sind diese definiert, so sind sie festgelegt und nicht beeinflussbar. Ist das Zentrum hingegen offen steht dies für Änderungen, Lernen, aber auch für mögliche Manipulation. Die offenen Zentren sind in der Regel die Zentren, die uns Schwierigkeiten im Leben bereiten, denn sie ermöglichen uns zu wachsen und zu lernen, was nicht immer einfach ist. Die neun Zentren lauten: Kopfzentrum, Kehlzentrum, Selbstzentrum, Egozentrum, Emotionales Zentrum, Milzzentrum, Sakralzentrum, Wurzelzentrum und Solar Plexus Zentrum.

Das Free Chart bietet einen ersten Einblick in das umfangreiche Thema Human Design. Selbstverständlich gibt es sämtliche Literatur dazu. Um Human Design vollumfänglich zu verstehen, braucht es viel Zeit und Neugier. Doch wenn Du Dein Selbst erstmal verstanden hast, kannst Du mit diesem Wissen weiterwachsen.

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Dieser Beitrag richtet sich vor allem an die Kritiker, aber auch die Anhänger der homöopathischen Medizin. Bis zu einem gewissen Punkt ist die Skepsis im Bereich der Homöopathie berechtigt, allerdings hat nun ein indischer Arzt namens Dr. Rajendran eine Möglichkeit gefunden, die Homöopathie genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie die Homöopathie funktioniert und welche Beweise es dafür gibt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Bislang war es schwer, verschiedene Dinge bis zu einer bestimmten Vergrößerungsstufe anzusehen. Der indische Arzt Dr. Rajendran hat jedoch eine Möglichkeit gefunden, homöopathische Mittel zu untersuchen. Zum einen mithilfe eines hochauflösenden Transmissionselektronenmikroskop und zum anderen mithilfe eines Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop. Besonders interessant zu diesem Thema ist auch das Buch “Nanodynamik” von Dr. Rajendran.

Wie funktioniert die Homöopathie? 

Mit diesen Mikroskopen ist es nun möglich, Nanopartikel zu untersuchen. Bei Partikeln von “Nanogröße” spricht man ab einer Größe von weniger als 100 Nanometern. Zum Vergleich: Die Dicke eines Blatt Papiers beträgt 100.000 Nanometer. Wenn die Nanopartikel recht klein sind, wird auch von Quantenpunkten gesprochen. Quantenpunkte, auch “quantum dots”, sind dann Nanokristalle, die eine Halbleitereigenschaft haben. Das Besondere an diesen Quantenpunkten ist, dass sie im Grunde genommen Quantenreaktionen hervorrufen können. Außerdem funktionieren sie mit Quantenmechanik, was bedeutet, dass sie durch bestimmte Dinge von außen durch unser Bewusstsein beeinflussbar werden. Für diese Theorie gibt es in der Physik hinreichend Beweise. Die Quantenpunkte haben zudem einen starken Einfluss auf die menschliche DNA und kommunizieren mit dieser. Je nach Größe sind sie sogar in der Lage, in den Zellkern einzudringen und dort bestimmte Rezeptoren zu aktivieren und zu deaktivieren. Die komplette Biomedizin eines Organismus sowie die gesamten biochemischen Vorgänge in einer Zelle finden auf Nanoebene statt. Unser ganzer Körper funktioniert und agiert zwischen einem und hundert Nanometern. 

Doch in welchem Zusammenhang stehen diese Erkenntnisse nun mit der Homöopathie?

Mithilfe der speziellen Mikroskope hat Dr. Rajendran einige hunderte homöopathische Mittel untersucht. Er hat auf der Ebene verschiedener Vergrößerungsstufen immer wieder nachweisen können, dass diese Mittel Nanopartikel sowie Quantenpunkte von Ursprungssubstanzen enthielten. Als Ergebnis der Forschung wurde festgestellt, dass mineralische Stoffe sowie Metalle mehr Quantenpunkte aufwiesen und alles, was auf pflanzlichen sowie organischen Materialien basierte, eher Nanopartikel aufwies. Dies ist der Beweis, dass es sich in der Homöopathie eben nicht nur um inhaltsfreie Zuckerkügelchen handelt. Bisher war es nur nicht möglich, diesen Inhalt und diese Wirkung sichtbar für uns Menschen zu machen.

Was bedeuten die Erkenntnisse für die gesamte Entwicklung der Homöopathie und für die Menschheit?

Die Idee, die Hahnemann, Begründer der Nanomedizin, verfolgte, war, dass er ähnliches mit ähnlichem behandeln wollte. Hahnemann hat es durch seine Potenzierung von Mitteln geschafft, Nanopartikel herzustellen. Er hat außerdem herausgefunden, dass die Mittel mit bestimmten Verdünnungsstufen besser oder auch schlechter wirken. So entstanden die verschiedenen Potenzen wie beispielsweise C30, C200 und viele mehr. All diese unterschiedlichen Potenzierungen sorgen dafür, dass die Nanopartikel Ursprungsstoffe bestimmter Formen und Strukturen annehmen und in bestimmter Weise zusammenfügen. Durch diesen Prozess können die Mittel dann im Körper optimal wirken. 

Die Behandlung funktioniert generell in zwei Richtungen: Zum einen kann einem gesunden Menschen über eine Mittelprobe ein homöopathisches Mittel verabreicht werden, sodass dieser im Laufe der Zeit bestimmte Symptome entwickelt, die die gegebene Substanz zum Ursprung hat. Beispielsweise wird eine Pflanze verwendet, die in der Regel bei Berührung juckenden Hautausschlag verursacht. Potenziert man diese Pflanze nun und verabreicht sie einem gesunden Menschen, bekommt dieser von dem Mittel den juckenden Hautausschlag. Natürlich wirkt das Mittel erst, wenn es über einen längeren Zeitraum, also mehrere Wochen, eingenommen wird. Viele Kritiker behaupten nach kurzer Anwendung, dass die homöopathischen Mittel nur Placebo seien. Dem Patienten muss jedoch immer bewusst sein und vor Augen geführt werden, dass eine längere Einnahme zur Erreichung einer Wirkung erforderlich ist.

Im Falle des juckenden Hautausschlages kann es also sein, dass genau dieses homöopathische Mittel hilft und dem Patienten Linderung verschafft. Wenn man also auf Quanten- und Nanoebene bestimmte Knöpfe drückt, starten intrazelluläre Signalkaskaden. Die betroffenen Rezeptoren werden angetriggert und das Immunsystem wird informiert. Durch diesen Prozess ist es letztendlich möglich, die Symptome zu lindern oder gar zu heilen. 

Im Bereich der Homöopathie wartet weiterhin viel Forschungsarbeit. Es gibt jedoch schon jetzt sehr gute Möglichkeiten, um mit einer Testmethode herauszufinden, welche Mittel dem Patienten bei den unterschiedlichsten Symptomen helfen können. Auch Du hast die Möglichkeit, Dich und Deine Familie eigenständig mithilfe unseres Dr. Mama Systems zu testen. Nutze die Kraft der Homöopathie und erfreue Dich somit an einer schonenden und trotzdem wirkungsvollen Behandlungsmöglichkeit in vielen Bereichen.

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Die Entgiftung ist ein wichtiger Vorgang für unsere Gesundheit. Doch wie kann ich überprüfen, ob mein Körper die Fähigkeit zu einer guten Entgiftung überhaupt besitzt? Die Entgiftungsfähigkeit in Bezug auf Schwermetalle, Leichtmetalle sowie andere Gifte hängt davon ab, wie gut die verschiedenen Phasen der Entgiftung in der Leber funktionieren, beziehungsweise wie gut die intrazelluläre Entgiftungsmöglichkeit funktioniert. In diesem Beitrag stellen wir Dir hierzu die Variante der genetischen Testung vor.

Welche Entgiftungsphasen gibt es?

Grundsätzlich gibt es zwei starke Entgiftungsphasen in der Leber:

Die erste Phase der Entgiftung ist vor allem von den Cytochromen P450 als Hämproteine mit enzymatischer Aktivität abhängig. In dieser Phase werden die Gifte im Körper radikalisiert und wasserlöslich beziehungsweise bindungsfähig gemacht.

Die zweite Phase hängt von anderen Proteinen wie zum Beispiel dem Glutathion, dem Cystein oder anderen Stoffen ab, die die Gifte binden und anschließend über die Leber ausscheiden. Dies geschieht entweder über den Urin- oder den Stuhlkreislauf. Das Ziel in dieser Phase ist es, die Gifte möglichst unschädlich und transportabel zu machen.

Voraussetzungen für eine gute Entgiftung

Eine gute Entgiftung hängt von vielen Faktoren ab. Wichtig ist vor allem, dass genügend Nährstoffe sowie Wasser, eine gute Lymphflüssigkeit, gute Bindemittel, welche die Gifte binden und Mittel, die die Gifte mobilisieren können, im Körper vorhanden sind. Wenn jedoch eine genetische Schwierigkeit zur Entgiftung vorliegt, dann besteht die Möglichkeit, dass jede Bemühung der Entgiftung scheitert oder viel mehr Zeit als gewöhnlich in Anspruch nimmt, um die Gifte aus dem Körper zu befördern.

An diesem Punkt bietet sich die Möglichkeit zur genetischen Testung in verschiedenen deutschen sowie internationalen Laboren an. Im Folgenden stellen wir Dir eine günstige Möglichkeit zur Testung vor, denn Gentests sind in der Regel sehr teuer. 

Über die Homepage “23andme.com” gelangst Du auf einen amerikanischen Anbieter. Dort hast Du die Möglichkeit, den “Welcome to you” Gentest für 99 $ zu kaufen. Für etwa 26 $ Versandkosten kannst Du den Test zu Dir nach Hause bestellen. Das Set beinhaltet ein Röhrchen für Speichel, welches Du füllen und an das Labor zurücksenden musst. Die Ergebnisse erhältst Du je nach Auslastung des Labors zwischen 4 bis 6 Wochen nach der Einsendung. Über die Homepage des Labors hast Du dann die Möglichkeit, Deine Ergebnisse als Datenpaket herunterzuladen und zu speichern. Während des gesamten Vorgangs sind Deine persönlichen und vertraulichen Daten geschützt und gelangen nicht in die Hände Dritter. Über jeden Schritt wirst Du zudem per E-Mail vom Labor informiert. 

Um die Rohdaten nun auswerten zu können, benötigst Du ein Analysetool. Über die Seite “geneticgenie.org” hast Du die Möglichkeit, Deine Gendaten als Datei unter “Genomic Panel – Methylation Panel” hochzuladen und in Bezug auf die Entgiftungsfähigkeit Deines Körpers auswerten zu lassen. Diese Auswertung ist vollkommen kostenlos. 

Die erste Auswertung enthält alle testbaren Gene und deren Variationen. Die Erläuterungen und Erklärungen dazu erhältst Du teilweise über geneticgenie direkt und teilweise musst Du Dir diese selbst aus dem Internet ziehen. Dabei gibt es Gene die bereits sehr stark untersucht worden sind, andere wiederum wenig.

In der Auswertung findest Du grüne, gelbe sowie rote Felder. Grün bedeutet, dass das Gen in Ordnung ist, gelb bedeutet, dass das Gen auf einer Seite defekt ist und rot bedeutet, dass ein beidseitiger Gendefekt besteht. Bei jedem Genom gibt es die mütterliche und die väterliche Seite. Diese kommen zusammen und bilden ein neues Gen. Grundsätzlich weicht der Körper immer auf die gesunde Seite aus, jedoch kann es aufgrund von Problemen im Körper (beispielsweise durch epigenetische Themen oder ungelöste Konflikte) dazu kommen, dass eine Seite blockiert wird. Wenn ein Defekt vorliegt, führt dies letztlich zu einer Entgiftungsstörung. 

In einer zweiten Auswertung erhältst Du die Methylierung der Zellen mit Erläuterung, wie das Ganze zu lesen und zu verstehen ist. Da das Labor aus Amerika stammt, ist diese Erläuterung auf Englisch. Über die Website “deepl.com” kannst Du Dir diese schnell und unkompliziert übersetzen lassen.

Wozu dient der Test?

In bestimmten Situationen ist es wichtig zu wissen, ob Du oder Deine Kinder unter einer Entgiftungsstörung leiden. Besonders Zahnersatz mit Quecksilber, rauchen, die Einnahme von aluminium- sowie titanhaltigen Medikamenten und die Gabe von Impfstoffen mit Zusatzstoffen als Wirkverstärker stellen dann eine Gefahr für den Körper dar, da sie die Entgiftungsfähigkeit weiter stören können. Die Folge: Gifte sammeln sich toxisch in der Leber, im Bindegewebe und vor allem im Nervensystem sowie dem Gehirn an. Besonders Kinder reagieren nach einer Zufuhr von Toxinen mit Symptomen wie Hauterkrankungen, Immunstörungen sowie Krankheiten aus dem autistischen Formenkreis wie ADS und ADHS bis hin zum Vollautismus. 

Gerade bei Kindern ist es aus den genannten Gründen vor einer Konfrontation mit Metallen wichtig, zu testen, ob sie genetisch entgiften können. Eine genaue Erklärung über die Bestellung und Auswertung des Gentests erhältst Du in unserem YouTube-Video

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Das Dr. Mama System ist geeignet, um sich bei leichten, eventuell auch unspezifischen Symptomen, mit denen man nicht zum Arzt gehen möchte, selbst zu helfen. Es ist außerdem geeignet, wenn der Arzt einem keine zufriedenstellende Diagnose stellt und vielleicht sogar behauptet, man müsse nun mit den Beschwerden leben. In diesen beiden Situationen kommt schnell der Gedanke auf, sich selbst helfen zu wollen. Wie Du Dir in Zukunft selbst helfen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die drei Reaktionen

Du hast Schmerzen, zum Beispiel chronische Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen oder verschiedene Allergien. Du gehst zum Arzt, in der Hoffnung, bald wieder beschwerdefrei zu sein, doch dieser kann Dir nicht helfen. Folgende Reaktionen auf die Situation, sich den Rest seines Lebens mit den Beschwerden abzufinden, sind üblich:

1. Resignation bis hin zur Depression

Du findest Dich mit der Situation ab und versuchst lediglich die Symptome zu verbessern. Schmerzmittel für Schmerzen verschiedener Ursachen und Kortison bei Entzündungen. Viele verschiedene Mittel führen dann zu Nebenwirkungen und verschlimmern die ganze Situation zusätzlich.

2. Der Gang zum Therapeuten oder Heilpraktiker

Du suchst einen Therapeuten oder Heilpraktiker, also einen alternativ denkenden Mediziner auf, der mit etwas Glück und seinem ganzheitlichen Blick doch noch die Ursache Deiner Beschwerden findet. Diese Reaktion ist sinnvoll, kann aber mitunter schnell sehr kostspielig werden. Die Wahl eines geeigneten Therapeuten fällt jedoch oft schwer und es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass auch dieser Dir in Deiner Situation nicht beziehungsweise nicht vollständig zu einer Heilung verschaffen kann.

3. Sich selbst informieren

Die dritte und meist auch die erste Reaktion ist der Drang, sich selber ein Bild von seinem Krankheitsbild zu machen. Du suchst im Internet und in Büchern nach Informationen und Behandlungsmöglichkeiten. Jedoch erwartet Dich eine Informationsflut, die Dir am Ende wahrscheinlich auch nicht weiterhelfen wird. Die entscheidenden Fragen lauten nämlich: Was brauche ich? Was ist wichtig für mich? 

Was wäre, wenn es eine Möglichkeit gäbe, mit der Du testen kannst, was für Deinen Körper gerade sinnvoll ist? Wenn Du wüsstest, welche Nährstoffe du gerade brauchst, welche Behandlungsmethoden sinnvoll sind und beispielsweise worauf du allergisch reagierst? Genau an diesem Punkt setzt das Dr. Mama System an.

Das Dr. Mama System

Wir Menschen haben ein autonomes Nervensystem, welches im Hintergrund im Körper arbeitet. Es regelt die Ein- und Ausatmung, die Tätigkeit des Darms, die Hormonbildung, die Muskelregeneration, es regelt, ob sich Zellen neu bilden oder nicht und es ist sozusagen mit unserem Gesundheitswissen verknüpft.

Es gibt zahlreiche unterschiedliche Methoden, mit denen das autonome Nervensystem sowie seine Reaktionen getestet werden können. Einige davon funktionieren sehr zuverlässig. Die Ausbildung für diese Methoden ist jedoch schwierig und langwierig. In unserer Praxis nutzen wir die autonome Reaktionsdiagnostik nach Dr. Klinghardt, bei der genau geschaut wird, wie das autonome Nervensystem reguliert wird und was dabei hilft, die Reaktionen zu verbessern.

Um die Anwendung für einen Laien möglich zu machen, haben wir das Wissen auf das Mindeste herunter gebrochen und daraus unser Dr. Mama System entwickelt. Du musst also nicht das gesamte Therapeutenspektrum lernen, sondern nur die Dinge, die für den Privat- beziehungsweise Eigengebrauch wichtig sind. Du kannst Dir, vielleicht Deinen Kindern oder Deinem Partner mit dem Dr. Mama System Hilfe zur Selbsthilfe leisten und Ihr könnt lernen, auszutesten, was Euer Körper gerade benötigt.

Außerdem enthält unser System enorm viel Wissen, bei dem es um die Grundursachen von etwa achtzig bis neunzig Prozent der häufigsten Krankheiten geht. Die meisten Krankheiten, unter denen die Bevölkerung heutzutage leidet, können auf bestimmte Grundursachen zurückgeführt werden. Es handelt sich dabei um sehr wenige, wie etwa Vergiftungen, Nahrungsmängel, ungelöste seelische Konflikte, Störfelder am Körper, allergische Reaktionen, chronische Infektionen und strukturelle Themen. Werden diese Ursachen erst einmal aufgedeckt, kann die richtige Behandlung endlich Erfolge bringen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind im Dr. Mama System in Form von Protokollen hinterlegt und eignen sich super für die Eigenbehandlung.

Wir haben das System entwickelt, damit Du lernen kannst, wie Du Dir und Deiner Familie selbst helfen kannst. Viele Familien haben bereits Erfolge erzielt und auch wir selbst nutzen das Dr. Mama System. Dennoch ist es wichtig bei schwerwiegenden Fällen einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. Zur Diagnostik und für Behandlungsvorschläge zum Arzt zu gehen, kann in jedem Fall sinnvoll sein. Du kannst mithilfe des Dr. Mama Systems die Diagnose testen und abgleichen. Das System verschafft Dir so eine gewisse Eigenmacht, was Deine weitere Behandlung positiv beeinflussen kann.

Das Dr. Mama System ist ein unglaublicher Wissensschatz, mit dem Du viel Geld und Nerven sparen kannst. Viele Arztbesuche, immer wieder neue Therapeuten und Medikamente gehören nun der Vergangenheit an.

Um Dich möglichst schnell mit unserem System vertraut zu machen, besuche unser Webinar unter https://www.diepraxisfamily.com/webinar-anmeldung-dr-mama-system/. Wir freuen uns, Dich kennen zu lernen.

Medizinischer Haftungsausschluss
Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Stillen ist ein ganz großes Thema bei werdenden Müttern, bei dem die Meinungen weit auseinandergehen. Das Stillen ist für ein Baby das Wichtigste, was die Mutter von Beginn an für ihr Kind tun kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du das Kind selbst geboren oder adoptiert hast. In diesem Beitrag erfährst Du mehr rund um das Thema und wertvolle Tipps zum Stillen.

Warum überhaupt stillen?

Zunächst werden die Bindung und Beziehung zum Baby durch das Stillen verstärkt und viel inniger. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Kind adoptiert oder selbst von der Mutter geboren wurde. Diese Zuneigung ist allerdings auch gut über das Geben des Fläschchens möglich. Der viel wichtigere Aspekt ist jedoch das Darmmilieu des Kindes. Über die Muttermilch wird das Mikrobiom im Darm, also gesunde Darmbakterien, wunderbar aufgebaut. Dabei reichen bereits kleine Mengen aus, welche essentiell für den kleinen Darm sind.

Die Idee, ein Kind zu stillen, welches man nicht selbst zur Welt gebracht hat

Wenn eine Mutter einen Säugling als Adoptivkind oder in Pflege in die Familie aufnimmt, kommt die Frage auf, ob dieses Kind möglicherweise auch gestillt werden könnte. Der Grundgedanke liegt darin, dem Kind die gleichen Möglichkeiten eines gesunden Aufwachsens zu ermöglichen, wie einem genetischen Kind.

Für die Geborgenheit ist es am schönsten, wenn die Mutter dem Baby die Brust geben kann. Reicht die Muttermilch dafür nicht aus, kann diese wunderbar auch abgepumpt und beispielsweise mithilfe kleiner Aufziehspritzen dem Säugling zugeführt werden. Zum Aufbau eines gesunden Darmmilieus des Kindes reichen bereits Milliliter Mengen aus. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Milch über ein Ernährungsset zu geben.

Welchen Unterschied macht die Muttermilch?

Krankheiten, die mit dem Darm zu tun haben, wie etwa Neurodermitis oder andere Immunkrankheiten, hängen häufig damit zusammen, dass die Darmflora des Betroffenen im Kindesalter nicht optimal ausgebildet wurde. In den 70-er und 80-er Jahren galt es als modern, das Kind nicht zu stillen, sondern stattdessen mit dem Fläschchen zu füttern. Möglicherweise hat sich das Immunsystem dadurch nicht vollständig ausgebildet. Selbst die Gabe winziger Menschen Muttermilch können diese Probleme vermeiden, selbst wenn diese nicht von der genetischen Mutter stammt.

Welche Ernährung ist sinnvoll, wenn das Stillen nicht funktioniert?

Wenn trotz jeglicher Versuche das Stillen nicht möglich ist, sollte stattdessen keinesfalls Kuhmilch gefüttert werden. Eine bessere Alternative bietet Ziegenmilch. Beispielsweise eignet sich die Säuglingsmilchnahrung auf Ziegenmilchbasis von Bambinchen, erhältlich bei DM, sehr gut.

Ziegenmilch hat von der Eiweißoberfläche erstaunlicherweise die gleiche Struktur wie die Muttermilch. Dabei handelt es sich um beta-lactoglobulin. Die Kuhmilch hingegen weist das alpha-S1-lactoglobolin auf, welches immer als Feind angegriffen wird. Deshalb kann es vorkommen, dass Kinder bereits in jungen Jahren Autoimmunkrankheiten wie etwa Diabetes Typ 1 entwickeln, als Folgeerkrankung einer Autoimmunität dieser Milchmoleküle.

Außerdem bekommen Säuglinge von Kuhmilchprodukten häufig Bauchweh und Koliken. Das ist nicht normal und es ist nicht nötig, dass das Kind diese Probleme erleiden muss. Ein Umstieg auf Ziegenmilch ergibt meist eine schnelle Linderung der Beschwerden.

In Krankenhäusern dürfen laut Leitfaden leider nur Kuhmilchprodukte verwendet werden. Sobald das Baby zuhause ist, kann und sollte sofort auf Ziegenmilchprodukte umgestellt werden. Es wird dem Baby besser gehen.

Vorteile des Abpumpens von Muttermilch

Ein deutlicher Vorteil beim Arbeiten mit einer Milchpumpe ist die Möglichkeit, das Baby zeitversetzt zu füttern. So ist eine gute Versorgung mit Nährstoffen der Muttermilch jederzeit gewährleistet.

Entgiftung vor dem Stillen

Die Entgiftung spielt eine große Rolle beim Stillen, egal in welcher Form. Über die Brustmilch entgiften Mütter, sodass ihre eigenen Körpergifte an das Kind weitergeben. Es ist daher ganz entscheidend, dass die Mutter selbst überprüft, ob sie zuvor ausreichend entgiftet hat.

Den schlimmsten Teil nehmen Schwermetalle im Körper ein, allen voran das Quecksilber. Dieses kommt ursprünglich aus alten Zahnfüllungen. Wenn man als Mutter noch Amalgamfüllungen hat, sollte ein Bindemittel für die Gifte eingenommen werden. Am besten eignet sich dazu die Chlorella Alge, beispielsweise die Chlorenergy von biopure.eu. Es ist unheimlich wichtig, dass das Gift gebunden und das Kind nicht damit gefüttert wird.

Das Stillen trägt zu einer besseren Gesundheit Deines Kindes bei, die oben genannten Tipps können Dir dabei helfen.

Medizinischer HaftungsausschlussDie hier angebotenen Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! DiePraxisFamily Lld. und die Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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Es gibt unzählige Möglichkeiten und Diäten, um Gewicht zu verlieren. Doch häufig stellt sich dabei der Jojo-Effekt ein oder man fühlt sich während der Diät nicht wohl und hat ständig Hunger. Mit den Vegisan all-in-one Food Tabs ist Abnehmen bei gleichzeitiger Versorgung mit allen nötigen Nährstoffen endlich möglich. Worum es sich bei diesen Tabs handelt und welche Erfahrungen ich bei meiner eigenen Kur gemacht habe, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wenn es darum geht abzunehmen, sei es aus dem Grund, dass Du übergewichtig bist, oder einfach um Problemzonen zu reduzieren, ist es wichtig zu wissen, wie viel und in welchem Zeitraum Du abnehmen möchtest. Die Vegisan Kur eignet sich super, wenn Du etwa fünf Kilo abnehmen möchtest. Solltest Du an Übergewicht bis zu dreißig Kilo und mehr leiden, ist eine umfassende Ernährungsberatung und eine Umstellung von Ernährung und weiteren Gewohnheiten unabdingbar. Die Vegisan Tabs können trotzdem beim Abnehmen unterstützend eingesetzt werden. Besonders gut eignen sich die kleinen Riegel, wenn Du ein paar Kilo abnehmen möchtest, welche du trotz Sport und gesunder Ernährung einfach nicht los wirst.

Die einzige Möglichkeit abzunehmen ist, weniger Kalorien über die Nahrung aufzunehmen, als Du verbrauchst. Allerdings geht dein Körper zur Versorgung nur an die Fettreserven, wenn Dein Körper ausreichend mit allen Nährstoffen versorgt ist.
Die kleinen Riegel sind vegan und frei von sämtlichen Allergenen wie Gluten oder Milcheiweißen. Es handelt sich um Rohkostriegel, welche auch als “functional food” gelten. Sie bieten beispielsweise auf Expeditionen eine ausreichende Zufuhr an Nährstoffen.

Eine Kur mit Vegisan Tabs

Eine Kur kann über mehrere Tage gemacht werden. Empfehlenswert sind dabei 11 Tage. An jedem Tag werden 12 Riegel, jeweils einer pro Stunde, verzehrt. Außerdem solltest Du viel Wasser zu dir nehmen. Am Tag werden mit dieser Ernährung weniger als 1000 bis 1200 Kalorien zugeführt. Dieser Wert liegt deutlich unter dem durchschnittlichen Kalorienverbrauch eines Erwachsenen. Der Körper bekommt in dieser Zeit alles was er benötigt, sodass weder ein Mangel noch ein Muskelabbau entsteht. Lediglich die Fettspeicher werden angegangen, wodurch sich folglich das Körpergewicht verringert. 

Meine Erfahrung mit Vegisan Tabs

Zugegeben war ich selbst zunächst skeptisch, habe mich aber dennoch entschieden, die 11-Tage-Kur auszuprobieren, um etwas Bauchumfang und Gewicht zu verlieren und um mich etwas wohler zu fühlen. Geschmacklich sind die Tabs erstaunlich gut, besonders die süßen Varianten mit Schokolade schmecken mir. Die Konsistenz ist relativ hart, daher ist es zu empfehlen, den nächsten Tab in der Hosentasche aufzubewahren, sodass dieser durch die Körperwärme etwas weicher wird. Ich habe mir ein Set mit 12 verschiedenen Sorten bestellt. Auf diese Weise habe ich Abwechslung und habe für jeden Tag der Kur zwölf verschiedene Geschmacksrichtungen. Weitere Infos über die Tabs erhältst du unter www.vegisan.com. Die Tabs sind, abgesehen von der Kur, auch super als gesunder Snack für zwischendurch geeignet und enthalten pro Stück sogar nur hundert Kalorien. Wichtig während der Kur ist die ausreichende Zufuhr von Wasser. 

In den ersten Tagen der Kur fühle ich mich gut und habe kein Hungergefühl. Ich habe Spaß bei der Kur und erkenne zunächst einen deutlichen Gewichtsverlust von 2,5 Kilo. Ich habe keine Kopfschmerzen oder sonstige Entgiftungserscheinungen, was auch daran liegen kann, dass ich mich sehr gesund ernähre und mein Körper bereits gut entgiftet ist. Der hohe Gewichtsverlust liegt natürlich auch daran, dass sich nun keine Nahrung und Flüssigkeit mehr im Bauch befindet. Trotzdem ist die schnelle Gewichtsminderung eine tolle Motivation. Mein Körperfettanteil ist um fast ein Prozent gesunken. Am zweiten Tag habe ich etwas Kopfschmerzen, habe aber auch zu wenig getrunken. Sobald ich die Flüssigkeitszufuhr erhöht habe, sind die Kopfschmerzen verschwunden. Ich schlafe erstaunlich gut und habe auch in den folgenden Tagen kein Hungergefühl und fühle mich super. Am dritten Tag habe ich bereits weitere 600 Gramm abgenommen. Zwischendurch zeigen sich Gelüste, welche aber normal sind. Am vierten Tag bin ich zur Feier einer bestandenen Prüfung Essen gegangen und habe glutenfreie Nudeln und Pizza gegessen. Die Waage zeigte mir wieder ein paar hundert Gramm mehr an, trotzdem fühle ich mich gut. Anschließend sinken mein Gewicht, der Körperfettanteil und auch mein Bauchumfang wieder. Ich sehe den weiteren Tagen der Kur gelassen entgegen.

Zum Ende der Kur habe ich insgesamt 4,5 Kilo und 4 cm Bauchumfang verloren. Ich merke, dass es dem Körper gut tut. Nach der Kur nimmt man selbstverständlich wieder etwa zwei Kilo zu, das liegt aber daran, dass man bei normaler Ernährung wieder mehr Nahrung und Flüssigkeit im Magen hat. 

Das ist die erste Fastenkur, welche mir Spaß gemacht hat und welche ich gut vertragen habe. Ich hatte zu keiner Zeit wirklich Hunger oder habe mich schwach gefühlt. Daher kann ich die Kur bestens weiterempfehlen und hoffe, dass es Dir dabei genauso gehen wird. Sie eignet sich optimal fürs Abnehmen und überzeugt mich sehr. Vegisan ist gut durchdacht und enthält alle Nährstoffe, um gesund zu leben. Selbst während körperlicher Arbeit und beim Sport fühle ich mich während der Kur top fit und leistungsstark und merke nicht, dass ich etwas umgestellt habe.

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Mithilfe der Thermographie werden beispielsweise Häuser begutachtet, um herauszufinden, wo viel Wärme entweicht und wo das Haus gut gedämmt ist. Die Thermographie ist aber auch beim Menschen eine wertvolle Messmethode, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Wozu die Thermographie gut ist und wie diese funktioniert, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wie funktioniert die Regulationsthermographie?

Die sogenannte Regulationsthermographie soll zeigen, wie gut der Körper selbst regulieren kann. Aber was genau bedeutet das? Eine Thermographie läuft folgendermaßen ab: Der Körper wird an rund hundert verschiedenen Messpunkten mithilfe eines Infrarotthermometers gemessen. Das sind jeweils Punkte, die entweder eine bestimmte Zone, oder ein bestimmtes Organ betreffen. Aus den Messergebnissen können viele Rückschlüsse über die Gesundheit im Körper gezogen werden.
Die Technik ist relativ einfach, da lediglich die Temperatur im Körper gemessen wird. Zuerst wird mit Kleidung gemessen. Anschließend wird der Körper einer Abkühlung ausgesetzt. Der Patient muss dazu die Kleidung bis auf Socken und Unterwäsche ablegen und etwa zehn Minuten bei Raumtemperatur so stehen bleiben. Nach der Abkühlung werden die gleichen Punkte erneut gemessen. Wenn der Körper abkühlt, werden zunächst die Bereiche der Arme und Beine immer kälter und nach innen hinein zum zentralen Nervensystem wird der Körper wärmer. Er zieht also die Wärme automatisch nach innen. Das ist auch der Grund, warum wir oft erst kalte Hände und Füße bekommen, bevor wir am ganzen Körper frieren. Das Körperzentrum sollte immer schön warm gehalten werden, beispielsweise mit einer Weste. Denn dann bleiben auch die Arme warm. 

Was ist das Besondere bei der Thermographie?

Es gibt Bereiche im Körper, die diesen Abkühleffekt nicht richtig mitmachen. Wenn der ganze Körper um ein bis zwei Grad abkühlt, ist alles in Ordnung. Wenn er allerdings an bestimmten Stellen zu viel abkühlt, lässt das vermuten, dass der Körper an diesen Stellen beispielsweise vergiftet ist. Wahrscheinlich sind Toxine im Gewebe gelagert, wodurch der Effekt zu stark wird. Es kann aber auch genau das Gegenteil passieren. Es ist möglich, dass der Körper an Stellen warm wird, an denen er gar nicht warm werden dürfte. Das nennt sich paradoxe Reaktion, welche auf Entzündungen hinweist. Auch eine geringe Reaktion des Körpers ist möglich. Dies kann ein Hinweis auf einen pathogenen Vorgang sein. Möglicherweise sind Blockierungen vorhanden. Außerdem kann es vorkommen, dass der Körper an manchen Stellen gar nicht reagiert, was definitiv auf eine blockierte Zone hinweist. Wenn beispielsweise im Zahnbereich etwas zu warm wird, ist deutlich zu erkennen, dass dort ein Entzündungsherd herrscht. Im Hals-/ und Lymphbereich weisen zu warme Bereiche auf einen Lymphstau oder Gifte hin, die sich im Hals befinden. Diese können auch die Schilddrüse beeinflussen. 

Die Thermographie wird auch zum Brustscreening eingesetzt. Dort kann gut erkannt werden, ob sich ein heißer oder kalter Knoten im Brustgewebe befindet und ob dort eine Regulationsschwierigkeit vorliegt. Eine Früherkennung von Problemen und Krankheiten wird somit möglich gemacht. Gefahren können längst bevor Krebs entsteht erkannt werden. Beispielsweise kann erkannt werden, ob der Lymphfluss nicht mehr richtig funktioniert. 

Das Gleiche gilt für den Darm und die weiteren Bauchorgane. So können die Funktionen von Leber, Bauchspeicheldrüse, Dick- oder Dünndarm mithilfe der Thermographie gut überprüft werden. Auch unentdeckte Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden erkennbar. Zudem werden Seitendifferenzen sichtbar. Wenn eine Körperseite wärmer ist als die andere, lässt dies auf einen Entzündungsherd schließen. 

Durch die Thermographie besteht eine unglaublich spannende Diagnostik. Selbst Röntgenbilder und MRT können nicht herausfinden, ob eine Körperzone optimal arbeitet und reguliert, oder ob sie das nicht tut. Eine Körperzone, die nicht gut reguliert, ist gleichzeitig immer ein Vorbote für eine schlimme Krankheit. Andersrum gesagt, wenn bereits eine schlimme Krankheit besteht, beispielsweise ein Organversagen, eine Tumorbildung oder andere Krankheiten, geht dem immer voraus, dass das Gewebe im Vorfeld nicht gut versorgt wurde oder eine Entzündung bestanden hat. 

Jeder, der eine Thermographie durchführen lässt, kann ziemlich genau feststellen lassen, wie es ihm geht. Wenn Du Dich gesund fühlst, kannst Du trotzdem eine Thermographie durchführen lassen, um zu überprüfen, ob beispielsweise eine Entgiftung notwendig ist, da sich viele Toxine im Körper befinden. Auch die Funktionen des Darms und des Lymphsystems lassen sich gut überprüfen. Die Methode wird in unserer Praxis zusammen mit der autonomen Regulationstherapie nach Dr. Klinghardt angewandt. So können die Ergebnisse der Thermographie ganz gezielt nachgetestet werden, um herauszufinden, was im Körper los ist.

In unserer Praxis wird die Thermographie mit dem Gerät AlphaSide 9000 der Firma AlphaThermo durchgeführt. Das ist ein Gerät mit einem kleinen Messgerät und einem Computer. Nach der Untersuchung wird eine visuell sehr gut aufgearbeitete Analyse angezeigt. 

Wenn Du Dich einmal gründlich untersuchen lassen möchtest, ist die Thermographie eine gute Möglichkeit, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen oder diese sogar zu verhindern.

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